„Pakt für mehr Frauen in Technikberufen unterzeichnet“
Da mach ich mit! Ich bin dafür! Wo muss ich unterschreiben!?!
„Pakt für mehr Frauen in Technikberufen unterzeichnet“
Da mach ich mit! Ich bin dafür! Wo muss ich unterschreiben!?!
Ja, das wird morgen sicher lustig! Die „Rhiiiitaler“ überfallen die Fanmeile in Zürich mit dem Ziel mit „Dirty burning Rock’n’Roll“ den Zürisee zum Kochen zu bringen. Der Stammleser kennt „Trashdeluxe“. Mike und ich haben uns den Termin dick rot im Kalender angestrichen!
Und es geht sicher gut ab, wenn Benno, Fredy und Lippy um 18:30 Uhr die Verstärker aufdrehen. Wo genau? „Villa Egli“, Höschgasse 4, Zürich.
Grade eben auf „paradise express“ entdeckt: „Tendliving„. Glaskugeln mit einem Minibiotop gefüllt und an einem Nylonfaden an der Decke befestigt. Ganz geil!

Quelle Tendliving
Hiermit nehme ich paradise express in meine Blogroll auf.
Heute bekam ich via XING eine Nachricht. Ich sah nach und las den Text im Forum der „Aquaristik“. Dort fragte jemand, ob ein Forenmitglied schon mal etwas von „Fishloft„ gehört hätte. Ich fragte mich: „Was ist das denn? Eine Dachwohnung mit Ausblick für Fische? Keine Ahnung.“ Ich klickte den Link an und sah mir verwundert die Bilder an.
Bei „Fishloft“ handelt es sich um ein durchsichtiges Plexirohr, das in einen Teich gestellt wird. Die obere Seite wird verschlossen. Dann pumpt man mit einer Vakuumpumpe – z.B. eine Schlauchbootpumpe – die Luft aus dem Plexiglasrohr. Der Wasserpegel steigt und füllt das Rohr bis zur Oberkante. Und nun? Was soll das? Die Fische im Teich können nun in das Rohr schwimmen und aufsteigen! So geniessen die Fische die Aussicht über den Teich ohne zu ersticken! Oder: Die Katzen können sich die nächste Mahlzeit direkt präsentieren lassen 🙂
Oben eine Variante mit einem Goldfischglas vom Blog „ParadisExpress„. Das Ganze sieht nicht nur genial aus, sondern ist eine ganz einfach umzusetzende geniale Idee. Sofort dachte ich daran, wie ich das nun bei uns zu Hause einsetzen kann. Zum einen im Garten: Dort kommt irgendwann ein Holztrog oder mittig durchgesägtes Barriquefass unter den Regenablauf der Terrasse. Oder in einem der Aquarien: Ja, mittlerweile habe ich drei gebrauchte kleinere Aquarien günstig erstanden. Also notierte ich „Plexiglasrohr suchen“ im Hinterkopf.
Nach der Arbeit fuhr ich zum Einkaufen ins „Letzi“. Ziel: Im „Jumbo“ nach Quarzsand für meine Aquarien zu kaufen. Nur wenige Kaufwillige befanden sich im Einkaufszentrum „um die Ecke“. Ich wanderte zum Baumarkt „Jumbo“ und schlenderte durch die Regale Richtung Gartenbedarf im Aussenbereich.
In einem Regalgang stolperte ich förmlich über flache „Rollwagerl“. Eigentlich heissen die Dinger im Jumbo aber „Möbelhund“. Wie im Beitrag „Thairiver“ bereits beschrieben, stört mich an den gängigen Aquarieninstallationen, dass die Teile einmal aufgestellt einfach nicht mehr zu bewegen sind. Der „Möbelhund“ kam mir also gerade recht; denn die Tragfähigkeit liegt bei 500 kg! Grösse: 60×30 Zentimeter. Kostenpunkt: 37 Franken pro Stück. Ja, ich nahm gleich mal zwei mit, um die „Rollwagerl“ gleich zu Hause unter einem der kleineren Aquarien zu testen.
Dann ging ich hinaus in den Aussenbereich, suchte und fand „gewaschenen Quarzsand im Beutel zu 25 kg“ (7 CHF), wuchtete einen Sack in den Einkaufswagen und schlenderte zum Abschluss noch durch die Holzabteilung. Dort fand ich Styroporplatten als Unterlage für die Aquarien. Fertig! Dann ging ich zur Kasse und lud die Ware in den Boxster.
Da ich noch Zeit hatte (bis zum Anpfiff der EM-Fussballspiele), wanderte ich zurück ins Einkaufszentrum. Im „Pfister-Einrichtungshop“ stehen viele Artikel zum „Ausverkaufspreis“. Ich durchsuchte den Laden nach Brauchbarem für die „Waterworld-Projekte„. Glasvasen mit verschiedenen Grössen und Formen standen in den Regalen. Ich fand runde Behälter mit schräg abgeschliffenen Öffnungen. Die Preise entsprachen allerdings nicht meinen Vorstellungen. Kurz vor dem Ausgang kam ich dann an der Plexiglas-Deko-Abteilung vorbei. Und fand: Ein einseitig verschlossenes Plexiglasrohr!
Eigentlich handelt es sich dabei um einen „Schirmständer“. Aber den Zweck als „Fishloft“ konnte es allemal erfüllen. Ich fotografierte den Schirmständer für mein externes Gedächtnis und speicherte den Preis, sowie die Bestellnummer ab.
Dann kaufte ich im Coop noch ein paar Lebensmittel ein und fuhr anschliessend nach Hause. Mike half mir beim Ausladen und ich erzählte ihm von den Fundstücken. Dann testete ich sofort einen der „Möbelhunde“ und stellte eines der Aquarien darauf. Die Masse passen ideal – das Aquarium besitzt ebenso die Grundfläche von 60×30 Zentimeter.
Nun lässt sich das momentan nur mit etwas Wasser gefüllte und mit zwei Zyperngraspflanzen bestückte Aquarium ganz leicht bewegen. Gefällt mir das aktuelle „Ensemble“ vor dem grossen Süd-/Ostfenster nicht, so wird einfach umgestellt. Links unten steht übrigens „Waterworld I„, jedoch mit Garnelen ausgestattet. Auf dem Elefantenhocker tummeln sich rote Neon und das Kampffischmännchen in „Waterworld II„. Und rechts daneben auf dem „Möbelhund“ – das dient momentan als „ThaiRiver-Experimentalprojekt„. Im kleinen schlanken Glas teste ich momentan eine Artemiakultur.
Links zum Thema:
Am Freitag fuhr ich gegen 17 Uhr nach einem Termin in Arbon in Jonen los. Zieleingabe ins Navigationssystem „Wolpadingen im Schwarzwald“. Ich folgte einer Einladung des EIB-Userclubs Deutschland, der sein 10-jähriges Jubiläum in der Dachsberghalle feierte.
Ich passierte die Grenze nach Deutschland bei Waldshut. Nach der Ortschaft ging es über verschlungene Wege durch den dunklen Wald oder besser: schmale Rennstreckenähnliche Strassen. Links begrenzten naturbelassene Findlinge die Strasse und rechts Felswände und Bäume. So geht es grösstenteils bergauf noch durch den ein oder anderen schmalen Tunnel. Mein Boxster saugte sich förmlich auf der Strasse fest.
Die Jubiläumsfeierlichkeiten fanden in einem KNX-Projekt in Dachsberg statt. Zu den Festrednern gehörte neben dem örtlichen Bürgermeister auch der Marketingkollege der KNX Association aus Brüssel. Ich durfte als Gastredner auch ein paar Worte erzählen.
Am Samstag fand eine öffentliche Messe statt. Diverse Aussteller zeigten Neuheiten und Lösungen aus der Gebäudeautomationsbranche. Zwischendurch präsentierten Systemintegratoren ihre Projekte und Vertreter von Hersteller ihre Produkte und Weltneuheiten.
Dann gegen Abend „liessen wir die Sau raus“. Nein, nur sinnbildlich. Die oben gezeigte drehte sich bereits knusprig braun am Spiess, als wir am Waldsportplatz eintrafen. Dieses Schweinchen nahm allerdings recht schnell an Masse ab.
Die Mitglieder des nun umfirmierten Vereins der „KNX Professionals Deutschland“ – egal ob aus dem Hohen Norden oder aus der angrenzenden Schweiz – genossen neben dem guten Essen das Ambiente und das Wetter; denn der Wettergott war gnädig und schickte die Wolken in die Ferien.
Um die Verdauung der ausgiebigen Mahlzeit zu fördern, stand zum Ende der Veranstaltung eine Schnapsprobe mit Bränden aus dem Schwarzwald an. Gaumen und Zunge fanden durchgängig Gefallen an den teils hochprozentigen kulinarischen Feinheiten.
Am Sonntag Morgen verabschiedeten sich die Mitglieder nach dem Frühstück und traten die Heimreise an. Eine wirklich fabelhaft organisiertes Wochenende fand sein gemütliches Ende. Und ich fuhr noch kurz über gewundene Strassen nach Basel um einen Kollegen am Bahnhof „abzugeben“.
Schon auf dem Weg nach Hause sah ich eine dunkle Gewitterwand von Osten auf Zürich zukommen. Auf der Fahrt gegen 18:30 Uhr fuhr ich direkt darauf zu. Die Wettergrenze schien genau zwischen Ottenbach und Jonen zu liegen. Ottenbach stand im strömenden Regen und Jonen „in der Sonne“. Ich stellte das Auto ab und sah gen Himmel. Links von mir bewegten sich die Wolken von West nach Ost und rechts von mir von Ost nach West. Dann sah ich etwas, was wie ein sich langsam drehender Wirbelsturm aussah. Ich zog die Digicam aus der Tasche und filmte:
Heute las ich nun in polizeinews.ch, dass das schwere Unwetter im Kanton Zürich in Affoltern am Albis und Mettmenstetten zu überschwemmten Strassen und überflutete Keller geführt hatte. Dort findet man auch einige Bilder von den Ausmassen der Überschwemmungen.
Zürich beweist zum siebten Mal in Folge nach einer Studie des Personalberaters Mercer die Grossstadt mit der weltweit besten Lebensqualität zu sein. Genf belegt gemeinsam mit Wien auf den zweiten Rang, Bern belegt Platz neun in der Studie der Personalberaterfirma Mercer. Insgesamt bewertet Mercer die Lebensqualität in 215 Grossstädten nach politischen, sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten.
Top 10 cities: Quality of living
| Rank 2008 |
Rank 2007 |
City | Country | Index 2008 | Index 2007 |
| 1 | 1 | Zurich | Switzerland | 108 | 108.1 |
| 2 | 3 | Vienna | Austria | 107.9 | 107.7 |
| 2 | 2 | Geneva | Switzerland | 107.9 | 108.0 |
| 4 | 3 | Vancouver | Canada | 107.6 | 107.7 |
| 5 | 5 | Auckland | New Zealand | 107.3 | 107.3 |
| 6 | 5 | Dusseldorf | Germany | 107.2 | 107.3 |
| 7 | 8 | Munich | Germany | 107 | 106.9 |
| 7 | 7 | Frankfurt | Germany | 107 | 107.1 |
| 9 | 9 | Bern | Switzerland | 106.5 | 106.5 |
| 10 | 9 | Sydney | Australia | 106.3 | 106.5 |
Base City: New York, US (=100)
In der Hitlist der sichersten Städte der Welt liegen gleich drei Schweizer Städte auf Platz 2: Bern, Genf und Zürich. Nur Luxemburg ist sicherer.
Top 10 cities: Personal safety
Base City: New York, US (=100)
| Rank 2008 | City | Country | Index 2008* |
| 1 | Luxembourg | Luxembourg | 131.4 |
| 2 | Bern | Switzerland | 126.3 |
| 2 | Geneva | Switzerland | 126.3 |
| 2 | Helsinki | Finland | 126.3 |
| 2 | Zurich | Switzerland | 126.3 |
| 6 | Vienna | Austria | 121.1 |
| 7 | Oslo | Norway | 120.8 |
| 7 | Stockholm | Sweden | 120.8 |
| 9 | Singapore | Singapore | 120.2 |
| 10 | Auckland | New Zealand | 119.4 |
| 10 | Wellington | New Zealand | 119.4 |
* Personal Safety Ranking 2008 includes the following criteria: Relationship with other countries; Internal Stability; Crime & Law Enforcement
Links zum Thema:
Schon am Freitag begann unser „EM08 Weekend“. Unsere Gäste für Freitag – Olivia und Jeannine – kamen mit ein wenig Verspätung. Frau hatte sich ein ganz leicht im Aargau verfahren. Mike und ich lernten die beiden im Frühjahr in Lamai kennen, als wir mit dem Sammeltaxi zur „Escape“-Party fuhren. Somit kochte ich natürlich etwas Thailändisches: Chicken Sweet and Hot with „Flied Lice“. Ja, ich kann kochen – wenn ich will 🙂
Natürlich mussten beide den SBW-Visums-Antrag ausfüllen, bevor sie bayerisches Territorium betreten durften. Olivia brachte mir weitere schöne Pflanzen thailändischen Ursprungs für meine Sammlung mit. Eine Curcuma Cyanensis (Gelbwurzel, Gelbwurz, indischer Safran) und eine Adenium Obesum (Wüstenrose). Ausserdem eine Efeutute für mein „Experimental-Projekt„. Wir liessen es uns schmecken und plauderten viel. Gegen Mitternacht starteten die beiden Ladies wieder mit dem Versprechen demnächst wieder vorbei zu schauen.
Am TagX – EM08 Beginn – fuhren Mike und ich zuerst einmal zum Einkaufen. Martin kündigte sich kurz nach dem Frühstück – gegen 13 Uhr an und fuhr gleich mit. Auf der Liste standen neben einem Holzkohlegrill eben Lebensmittel für die Gäste der nächsten beiden Tage.
Zuerst hissten wir zum ersten Mal feierlich die Bayerische Staatsflagge. Diese kaufte Mike auf der Warendult in Regensburg. Die Stange dazu im Jumbo. Dort machten wir ein „Schnäppchen“: Einen Schlauchwagen, den Martin und Mike sofort zusammen bauten. Währenddessen richtete ich meinen „Nudelsalat ala Pan“ her.
Gegen 17 Uhr kam Chrigel an und brachte die T-Bone-Steaks mit, welche Bruder Martin Tags zuvor frisch „geschlachtet“ hatte. Um 18 Uhr begann dann die EM08 mit dem Spiel Schweiz gegen Tschechien, das die Schweiz prompt verlor, natürlich vollkommen unglücklich.
Nachdem die beiden Mädels – Moni und Tina – mit erheblicher Verspätung (Navigationsgerät wäre toll!) eintrafen, konnten die hungrigen Männer endlich den heissen Grillrost mit den Steaks belegen. Nein, nicht alle gleichzeitig: Martin übernahm das Grillen fachmännisch.
Vor dem zweiten Spiel (Türkei – Portugal) schlugen wir gewaltig zu – Essens-mässig! Anschliessend wurde es recht lustig.
Aber das sollte noch nicht das „Letzte“ sein. Spät – sehr spät – erreichten schliesslich Mam, Uschi und Willy noch das Ziel. Sie trafen irgendwann nach Mitternacht ein. Und brachten Mike’s neues Bett und viel Gaudi mit.
Wir plauderten und blödelten bis spät in die Nacht.
Nachdem Uschi und Willy am Sonntag zu Fuss die Umgebung erkundeten, gab es es ein anständiges, kräftiges Frühstück (gegen Mittag). Anschliessend bauten wir gemeinsam Mike’s neues Bett auf.
Während die einen sich verabschiedeten, traf der nächste hohe Besuch bei den Sperlix-Brothers ein: Sperlich Tom mit Gattin Edith. Letztere brachte einen leckeren Schochki-Chuchä mit. Natürlich ging es sofort an das Ausfüllen des SBW-Visums. Dann erwarteten wir bei Chüppli und Bier den Anpfiff zum ersten Sonntag-Spiel: Österreich erwartete Kroatien – und verlor.
Wir freuten uns auf das nächste Spiel mit bayerischer Beteiligung: Deutschland – Polen. Schweinsteiger bereitete das 2:0 vor. Podolski traf gleich zwei Mal. So ging unser „Public Viewing EM08 Weekend“ zu Ende.
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Ideensammlung zum „Thai River„: Es sollten nur thailändische Pflanzen enthalten sein. Eventuell Mangroven; z.B. „Rote Mangrove (Rhizophora mangle), Orientalische Mangrove (Bruguiera gymnorrhiza), Orange Mangrove (Bruguiera cylindrica)„. Angeblich filtern Mangroven die Giftstoffe aus dem Wasser. Genauso, wie die dereinst nach Thailand eingeschleppte und zwischenzeitlich zum Designrohstoff aufgestiegenen Wasserhyazinthen. Auf der Regensburger Dult kaufte ich mir einen Blumenbehälter aus verwobenen Wasserhyazinthen. Ähnlich sieht es mit „Zyperngras“ und „Efeutute“ aus. Die Wurzeln der Pflanze hängen in das Aquarium und enziehen so dem Wasser „Giftstoffe“, wie z.B. Nitrat.
Für die Bepflanzung fand ich die „Thailand Wasserlilie (Crinum Thaianum)“, „Daonoi -Kleiner Stern- (Pogostemon helferi)“, „Red Tiger Lotus (Nymphaea Zenkeri)“, und Java Moos.
Sehr interessant ist die Tatsache, dass die getrockneten Blätter des „Seemandelbaumes“ oder „Katappenbaum“ (Terminalia catappa) in Thailand bei Fischzüchtern – speziell bei den Siamesischen Kampffischen und Garnelen – zur Gesundheitspflege (antiseptisch) eingesetzt werden. Noch interessanter ist die gefundene Information, dass eigentlich nur 70-80 Prozent der Samen auskeimen. Aber am interessantesten ist, dass für eine „Mutterpflanze“ des Seemandelbaumes 100 Euro (!) auf einer Website verlangt werden. 10 Blätter kosten im Auktionshaus Ricardo 9 CHF.