03.04.2010 – Events: Thailändisches Dinner auf dem Vierwaldstättersee

4. April 2010

Jeden Freitag vom 02.04. bis 21.05.2010 und im Herbst vom 17.09. bis 15.10.2010 ist es möglich sich „die Sinne verzaubern“ zu lassen auf dem Thai-Schiff auf dem Vierwaldstättersee. Wenn man bis 15 Uhr reserviert hat, darf man sich um 19:12 Uhr in Luzern bei der Brücke 1 einchecken lassen. Dann wartet ein thailändisches Buffet a discretion inklusive Starter auf den Besucher. Ausserdem geniesst man eine schöne Fahrt auf dem Vierwaldstättersee. Ohne Halbtaxabo kostet die Fahrt 34 Franken plus 48.50 Franken für das Thai-Mahl.

Mehr Infos: Das Thai-Schiff


01.04.2010 A380 der Singapore Airlines startet vom Airport Zürich (Video)

2. April 2010

Mike fliegt nach Thailand und natürlich gleich als einer der Ersten mit dem brandneuen A380 der Singapore Airlines von Zürich aus. Seit 28.03.2010 startet der A380 der Singapore Airlines von Zürich aus nach Bangkok. Unwesentlich zu erwähnen, dass Mike den Ausbau der Landebahn in seiner alten Firma geplant und begleitet hat – bis spät nachts; denn der Umbau passierte immer zur Ruhezeit am Airport.  Somit war es für ihn gleich eine doppelte Premiere. Eigentlich ein blitzsauberer Hattrick: Mike ist nämlich heute zusätzlich genau 1 Jahr bei der neuen Firma.

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Mam und ich brachten Mike heute morgen zum Flughafen Zürich. Nach dem Einchecken nahmen wir noch in der „Smokers Bar“ im Terminal 2 gemütlich einen Kaffee und verabschiedeten uns. Während Mam und ich noch für den Karfreitag einkauften, tingelte Mike durch die Sicherheitsbarrieren und den Ganzkörperscan (nein, sicher nicht). Anschliessend parkten wir das Auto aus und führen auf die gegenüber liegende Seite – nach Rümlang; denn dort hat es einen schönen Platz zum Beobachten für die Starts und Landungen auf der Bahn 16-34.

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Doch das schöne Wetter und der Feiertag (Karfreitag) lockte ganze Völkerscharen von Flightwatchers an den Zaun. So gestaltete sich bereits das Parken recht schwierig. Wenn Mike wüsste, dass die rechten beiden Reifen seines peinlichst blitzblank gepflegten und hochglanzpollierten Audi A3 (Quattro, V6, 250 PS) auf der morastigen Wiese stehen mussten.. oh Jammer.

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Mam und ich schlenderten gegen 11:30 Uhr gemütlich zum schwerstens bevölkerten Maschendrahtzaun und warteten. Und warteten. Und warteten. Denn der eigentlich für 12:10 Uhr geplante Start verzögerte sich ein wenig. Ich wünschte mir auf dem Pistenkreuz, wie dereinst, zu stehen und freie Sicht auf die Landebahn zu haben. Aber schliesslich öffnete sich ein Loch im Zaun und ich konnte pünktlich meine Digicam durch das Loch halten, um ein paar Fotos und ein kurzes Video vom Start zu drehen.


01.04.2010 – ORF Serie „Gipfelzipfler“ mit Christian Tramitz und Hannes Ringlstetter

2. April 2010

Beim Durchzappen durch die Programme blieben wir beim ORF hängen. Ein Druck auf die Textinfoseite verrät, das was da läuft nennt sich „Gipfelzipfler“ und soll eine neue ORF-Serie sein – nach eigenen Aussagen eine „Echtzeit-Sitcom“. Wir schauen eine Weile zu. Die Dialoge sind dämlich. Aber schon wieder so dämlich, dass es Spass macht zuzuhören. Alles scheint irgendwie improvisiert und vollkommen unorganisiert.

Highlight ist Christian Tramitz alias Frank Rensing als volkstümlicher Sänger. Er und ein heruntergekommener Gittarist (Roland Düringer alias Mick Praller), der Intelligenz für ein Hobby hält, sollen in einer Volksmusiksendung auftreten. Ohne vorher eine Gage ausgehandelt oder gar ein Lied einstudiert zu haben, trifft sich das ungleiche Paar in der Garderobe der „Gipfelzipfler“. Alles eingefädelt vom  selbsternannte Manager Damir. Aber der Sendeplatz ist noch belegt von einer Volksmusikband mit dem findigen Namen „Almabtreiber“.

Einer der „Almabtreiber“ kommt mir bekannt vor. Ist das nicht der Hannes Ringlstetter? Der Schinderhannes Ringlstetter, der mich vor über 20 Jahren mal im Regensburger Regional TV nach meinem „Chat-Weltrekord“ interviewt hatte und mir bei jedem Regensburger Altstadtfest über den Weg läuft? Ein wenig Webrecherche und es stand fest. Er ist es. Zumindest als Gastdarsteller, der Kokain schnupft 🙂

Mehrwert:

Hier noch als Zugabe ein kleiner Sprachkurs von und mit Hannes Ringlstetter live bei „Otti’s Schlachthof“ in Sachen Oberpfälzisch

Und zusätzlich den einzigen Trennungsglücksong der Musikszene von und mit Hannes als Howard Carpendale:


31.03.2010 – POD – Picture of the Day: „Katze besetzt Reisekoffer – Abflugtermin gefährdet“

31. März 2010

Mike wollte grade anfangen seinen Koffer zu packen – endlich mal pünktlich und mit genug Vorlauf. Und nun das: Chicco besetzt den Reisekoffer und rührt sich nicht von der Stelle. Ob er wohl mit nach Asien möchte? Leckeres Hünchen gibt es dort und frischen Fisch. Aber ob er es „spicy“ mag? Und ob es das Katzenklo aushält? Fragen über Fragen.

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Hotnews: Katze besetzt Reisekoffer, Flug fällt aus!


26.03.2010 – Osram Endura – Die Leuchtstoffröhre nach dem Tesla-Induktions-Prinzip

27. März 2010

Sie führen die Spitze langlebiger Lampen an: Mit einer Nutzlebensdauer von 60.000 Stunden – das sind fast sieben Jahre bei durchgängiger Nutzung – und einer Lichtausbeute von 90 Lumen/Watt garantieren Induktionslampen einen energieeffizienten Betrieb. Ganz klar, dass sie sich vor allem für Anwendungsbereiche eignen, bei denen der Lampenwechsel aufwändig und teuer ist – zum Beispiel in hohen Hallen.

Die unten abgebildete Endura Leuchtstofflampe war Osrams Antwort auf frühere QL Produkte von Philips. Die Technologie die Energie über ein hochfrequentes Magnetfeld einzuspeisen wurde jedoch ursprünglich von Sylvania entwickelt, ging aber zu Osram über, als Osram im Jahr 1993 North American Sylvania von GTE kaufte. In Kanada wird diese Lampe heute noch als „Sylvania Icetron“ verkauft. Warum? Diese Neonröhre ohne Elektroden zündet sicher bis zu eisigen -50 Grad Celsius (die 70 Watt bis garantierte -25 Grad).

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Osram Endura – Die elektrodenlose Leuchtstofflampe

Die Entwickler waren so freundlich und bauten so viele Vorteile einer Neonröhre wie möglich in diese Kreation. Zum Beispiel die lange röhrenförmige Form, welche zu einer hohen Lichtausbeute führt. Die Energie wird in die Endura Lampe über die primären Wicklungen einer Transformatorenspule, in zwei Hälften aufgeteilt parallel verdrahtet gekoppelt und mit 18 Wicklungen um einen Ferritkern gewickelt, die auf der gegenüberliegenden Seite liegen. Der Closed Loop wird über eine einzige Sekundärwicklung des Transformators gebildet. So kommt man ohne Elektroden aus. Auch kommt die Lampe mit einer relativ niedrigen Betriebsfrequenz von 250 kHz aus – und zündet wie erwähnt sofort; denn eine kleine Heizung mit 1 Watt hält das Amalgam verdampft – auch bei extrem niedrigen Temperaturen.

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Osram Endura Quicktronic Vorschaltgerät

Da so mechanische und verschleißintensive Bauteile im Leuchtkörper entfallen, erreichen Induktionslampen extrem lange Lebensdauern: Sie leuchten viele Jahre ununterbrochen. Ihre Leuchtkraft lässt lediglich durch Verschmutzung und Eintrübung des Leuchtkörpers mit den Jahren nach – um etwa 30 % in 7 Jahren. In der Praxis wird die Lebensdauer meist durch einen Ausfall der elektronischen Bauteile (Sender und zugehöriges Vorschaltgerät) nach einigen Jahren begrenzt

Die extrem lange Systemlebensdauer von 60.000 Stunden (Ausfallrate < 12 Prozent) ermöglicht ca. sieben Jahre Dauerlicht. Das ist etwa fünfmal so lang wie bei herkömmlichen Leuchtstofflampen.

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Lebensdauer und Lichtstrom in %

Nur eine Frage bleibt: Warum liegt der Preis für dieses Wunderding der Technik bei über 190 Euro (ohne Vorschaltgerät)? Normale Neonröhren bekommt man für unter 2 Euro.

  • Leistungsstufe: 70 W, 100 W, 150 W
  • Mittlere Lebensdauer: 60.000 h
  • Lichtfarbe: LUMILUX Warm White, LUMILUX Cool White
  • Extrem lange Systemlebensdauer: 60.000 Stunden
  • Große Lichtstrompakete: 6.500 lm, 8.000 lm, 12.000 lm
  • Flackerfreier Sofortstart
  • Hohe Lichtausbeute: > 80 lm/W
  • Sehr gute Lichtqualität: Farbwiedergabe Ra > 80
  • Hoher Lichtstrom über einen breiten Temperaturbereich durch Amalgam-Technik
  • Niedrige Betriebsfrequenz: 250 kHz
  • Für flache Leuchten besonders geeignet
  • Geringer Lichtstromrückgang (30 % nach 60.0000 h)
  • Sichere Zündung bei tiefen Temperaturen bis –40 °C, je nach EVG
  • Gleichstrombetrieb möglich
  • Lampe und EVG können bis 20 m getrennt werden, je nach EVG

Weitere Informationen:

In Amerika gibt es diese Induktionslampen für E23 Fassungen.


20.03.2010 – Unbekannte berühmte Schweizer: Wafah Dufour – Die Nichte von Osama bin Laden

19. März 2010

Wafah Dufour (nee Wafah Bin Laden) wurde als Tochter von Osama bin Ladens Halbbruder Yussef Yeslam bin Ladin (Saudi Arabian) und seiner Schweizer Ehefrau Carmen bin Laden  (Carmen Dufour) am 23. Mai 1975 in Los Angeles in den USA geboren, wenig später übersiedelte die Familie nach Saudi-Arabien. Yeslam bin Ladin lebte in der Schweiz seit etwa Mitte der 80er Jahre und bekam die Schweizer Staatsbürgerschaft im April 2001.

Wafah Dufor ist eine von ca. 300 Nichten von Osama bin Laden. Im Jahr 2006 liesen sich Yeslam und Carmen bin Laden nach 15-jähriger Trennung scheiden. Als ihre Mutter den Vater verließ, war Wafah zehn Jahre alt; fortan lebte sie in der Schweiz – in Genf –  zusammen mit ihrer Mutter deren Namen sie auch in dieser Zeit annahm. Später studierte sie Jura in Genf und absolvierte den Master of Law an der Columbia Law School in New York. Sie besitzt sowohl den Schweizer (wegen Ihrer Mutter) wie auch den Amerikanischen Pass (Geburt in Los Angeles). Heute arbeitet sie als Musikerin, Songwriterin und Modell.


17.03.2010 – POD – Picture of the Day: „Urnertal“

17. März 2010

Urnertal


15.03.2010 – 3. Racetraining auf Mallorca auf Formel BMW – Bilder und Video

17. März 2010

Am Freitag flogen ein paar Arbeitskollegen und Freunde auf „die Insel“. Am Samstag und Sonntag stand je eine ganztägige technische Schulung auf dem Programm. Der Schnee war zwar verschwunden, aber dunkle Wolken und relativ kühle Temperaturen um die 10 Grad begleiteten uns. Aber am Montag strahlte dann aber die Sonne bei 17 Grad und auch der kühle Wind war abgeklungen.

Das „Social Event“ bildete ein gemeinsamer Renntag auf dem Racetrack bei Lluc Major auf Mallorca. Für Thomas und mich war es das 3. Mal. Aber auch die Neulinge schlugen sich bravourös. Wir verbesserten unsere Rundenzeiten von 1:50 Minuten vom letzten Mal nach einigen Tipps von Sebastian um etwa 15 Sekunden – wir landeten auf 1:32 Minuten bis 1:35 Minuten handgestoppt. Laut GPS-Auswertung lag die Höchstgeschwindigkeit auf der Gegengeraden bei etwa 150 km/h. Aber an den Rekord von 1:17 Minuten arbeiten wir uns das nächste Mal heran. Dann lernen wir die optimalen Bremspunkte.

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Es entstanden wieder tolle Fotos. Für die Besseren zeichnet sich Sportfotograf Wolfgang verantwortlich (siehe oben).

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Die restlichen Bilder vom wirklich interessanten und „heissen“ Renntraining stammen von meiner Wenigkeit. Allerdings ist die Ausschussrate deutlich höher als bei Wolfgang. Daran muss ich noch arbeiten. Dafür habe ich ein paar Videos gedreht. Leider haben wir noch keine Möglichkeit gefunden direkt aus dem Cockpit zu drehen.


16.03.2010 – POD – Picture of the Day: „Über den Alpen“

16. März 2010

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16.03.2010 – POD – Picture of the Day: „White Swiss Alps“

16. März 2010

Weisse_Alpen