25.04.2010 – TerracottaFishTank Take 2 – „Aquarien“ für den Aussenbereich

25. April 2010

Am letzten Dienstag „plünderte“ ich das „Bauhaus“ in Schlieren; denn ich wollte mein Experiment vom letzten Jahr etwas ausbauen. Ich besorgte mir nur ein paar Seerosen (5 Stück) und etwas Kolbenrohr(gras?). Am Dienstag Abend imprägnierte ich die beiden Terracotta-Töpfe von innen mit einer speziellen „Lotion“. Damit möchte ich verhindern, dass zuviel Wasser durch die Wandung diffundiert.

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Am Mittwoch Abend füllte ich beide Töpfe testweise und siehe da: Sie halten dicht. Somit bepflanzte ich die beiden Terracotta-Töpfe am Samstag. Und heute rollte ich beide in die Sonne; denn wie immer stehen die „Terracotta-Becken“ auf Möbelhunden. Diese kaufte ich ebenso im „Bauhaus“. Und so sieht das nun aus auf unserer Terrasse.

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Vorne der kleine Terracotta-Topf und hinten der grosse.

Terracotta_Becken_01

Links der grosse Terracotta-Tank und hinter dem kleinen Topf erholt sich Mike vom Urlaub. Ihn habe ich heute vom Flughafen abgeholt. Irgendwann im Laufe der Woche werde ich in den kleinen Topf testweise Guppys einsetzen.

Mehrwert:

25.07.2009 – Projekte: “TerraCottaFishTank” oder “Vom Pflanzkübel zum Aquarium”


23.04.2010 – Das erste Musikvideo: „Schutzmannlied aus Donnerwetter-Tadellos! – 1908“

23. April 2010

Ein pummeliger Wachtmeister watschelt auf eine Cabaret-Bühne. Er singt das Schutzmannlied, das sich über die Selbstgefälligkeit und Dummheit der Berliner Polizei lustig macht. Was hat er nur im Kopf, der Schutz-Schutz-Schutzmann! Und wie er sich ins Zeug legt! Ach, ja! Und ganz der feine Kerl! … Hinter ihm aufgereiht begleiten ihn seine uniformierten Kollegen mit einem Tanz, wie bei einer richtigen Varietéaufführung.Diese Szene ist Teil von Donnerwetter Tadellos!, einer spektakulären jährlichen Revue, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Berlin einen phänomenalen Erfolg einfuhr.

Das erste Musikvideo – Das Schutzmannlied


22.04.2010 – That’s a Waterfall my Dear!

23. April 2010

Es war interessant in Koh Samui festzustellen, dass ein Wasserfall eine Touristenattraktion darstellt. Gut, dann müssten sie mal die Wasserfälle in der Schweiz sehen. Hier gehören die einfach zur Natur 🙂

That's a Waterfall!

That’s a Waterfall my Dear!


21.04.2010 – Standby in Bangkok – In der Warteschleife von Air Berlin oder „Die Vergessenen der Aschewolke“

22. April 2010

Ein N-TV-Reporter hängt mit seiner Frau seit dem 18.04.2010 fest. Heute bereichtet er online über seine Erfahrungen mit Air-Berlin und er ruhmreichen Rückholung in die Republik nach dem Ascheblackout.

Die Abfertigung G auf dem Flughafen Bangkok ist super voll, geschäftig und für drei Stunden Schauplatz einer seltsamen Mehrklassengesellschaft. Denn bei G  fliegt Air Berlin heute den zweiten Flug nach dem Debakel nach Deutschland. Und die kleine Flughafen-Welt teilt sich in die Glücklichen, die an diesem Tag ihren regulären Rückflug antreten und die anderen, die zwischen Freitag und Montag zu Opfern eines isländischen Vulkans wurden. Vor unserem Aufbruch zum Flughafen konnten wir im Internet lesen, dass nun wieder geflogen werde. Dazu der verheißungsvolle Satz: „In erster Linie wurden im Ausland gestrandete Urlauber zurückgeholt.“ Die Realität sieht aber ganz anders aus: Air Berlin hat von Dienstag auf Mittwoch die für April übliche Menge Urlauber nach Thailand gebracht. Und am G 10 bis 13 wird an diesem Mittwoch die übliche Touristenmasse, die diesen Flug gebucht hat, zurückbefördert. Der Flug ist ausgebucht wie fast alle Flüge im April. An G 14 dürfen sich die „Stehenbleiber“, wie wir im Jargon der Fluggesellschaften heißen, in eine Warteliste eintragen. Die Passagiere von Air Berlin gelten als die Privilegierten unter den Heimfahrtsuchern, denn ihre Linie fliegt.

Den gesamten wirklich aufschlussreichen Bericht über die „Vergessenen der Aschewolke“ findet man bei N-TV.

Und übrigens:

  • Thom und Helga sind seit gestern wieder in Mallorca
  • Chrigel hat Bukki heute vom Airport Zürich abgeholt – glücklich.
  • Mike und Chris fliegen wahrscheinlich eventuell ziemlich sicher was G’wiess woas ma ned am Sonntag.
  • Thom G. sitzt noch in Kambodga fest. Return unbekannt.

19.04.2010 – Aktuelle Fluginformationen der Flughäfen und Airlines

20. April 2010

Heute flogen die ersten Urlauber aus dem Urlaub zurück. Thom und Helga sitzen in Stuttgart fest und warten auf den Rückflug nach Mallorca. Thom’s Eltern verlängerten derweil zwangsweise die Betreuung der Enkel (Felix und Max) auf Mallorca und warten auf den Rückflug nach Stuttgart. Mike und Chris checken täglich die Fluginformationen der Singapore Airlines, weil eigentlich am Freitag der Rückflug nach München bzw. Zürich ansteht. Und Bucki wartet in Prestina sehnsüchtig darauf, dass sie zu Chrigel nach Hause fliegen darf. Wir werden sehen, ob sich der Flugbetrieb bis dahin wieder normalisiert. Auf jeden Fall habe ich mal kurz ein paar Fluginformationen der Flughäfen in Deutschland gesammelt. Es soll ja noch mehr Reisende geben, die auf ihren Flug warten.

Flughäfen Deutschland Abflüge:

Flughäfen Schweiz Abflüge:

Flughafen Palma de Mallorca Ankunft und Abflüge

Fluginformationen der Airlines


19.04.2010 – Was der Vulkan Eyjafjallajökull mit der Klimaerwärmung zu tun hat?

19. April 2010

Island: Die zweitgrösste Insel Europas, Land der Vulkane, Fjorde, Wasserfälle und Gletscher,  Weigerung der Rückzahlung von 4 Milliarden Euro wegen des Bankrotts der Icesave-Bank. Seit dem 20.03.2010 weiss jeder Tageszeitungsleser, wo Island liegt. Irgendwo im Meer zwischen Europa und Grönland. UND: Es hat Vulkane dort, die sogar das gesamte moderne europäische Flugverkehrssystem für Tage lahmlegen können.

Vulkane? Die hat es doch nur im Fernsehen! Der Ätna ist doch auf Sizilien! Wieso hat es da noch mehr? Und „Eyjafjallajökull“ – was ist das denn für ein Name? Ätna ist kurz und prägnant. Kein Fernsehsprecher spricht den umständlichen Namen aus – und redet nur von „dem Vulkan auf Island“, der immer noch Asche ausspuckt. Dabei heisst Eyjafjallajökull einfach und harmlos „Inselbergegletscher“. Aufhörchen lässt allerdings die Tatsache, dass er zuletzt im Jahre 1821 ausgebrochen ist. Und diese Eruption dauerte zwei (in Ziffern „2“) Jahre! Ausserdem brach er seit der Landnahme um 870 n. Chr. erst ganze dreimal aus. Also ein eher ruhiger Vulkan. Aber da hat es doch noch einige „Schlummernde Riesen“. Befinden die sich etwa auch an der gleichen Grenze der Tektonischen Platten, wie der – ach wie schreibt man den – was soll’s – „Island Vulkan“?

Was mich an meine Besuche auf Lanzarote erinnert. 1730 kam es auf Lanzarote zu schweren Vulkanausbrüchen. Am 1. September bildeten sich auf einer Strecke von 18 Kilometern 32 neue Vulkane. Die Ausbrüche, die von dem Pfarrer von Yaiza, Don Andrés Lorenzo Curbelo, bis 1731 detailliert dokumentiert wurden, dauerten insgesamt 2.053 Tage und endeten im Jahr 1736. Am Ende hatte die Lava rund ein Viertel der Inselfläche unter sich begraben, darunter die fruchtbarsten Böden der Insel und mehrere Dörfer und Gehöfte. Stattdessen entstanden an dieser Stelle hundert neue Vulkane, die den Namen Montañas del Fuego (Feuerberge) erhalten haben. Im Jahre 1824 kam es zu einem erneuten Vulkanausbruch im Bereich von Tiagua, der aber bei weitem nicht so schlimm war wie die Ausbrüche in den Jahren 1730 bis 1736. 1974 wurde hier der Timanfaya-Nationalpark gegründet.

Oder den höchsten Berg Spaniens: Den Teide auf Teneriffa. Der Pico del Teide ist mit 3.718 Metern die höchste Erhebung auf der Kanarischen Insel Teneriffa und ebenfalls höchster Berg auf spanischem Staatsgebiet. Der Teide ist der dritthöchste Inselvulkan der Erde. Der letzte Ausbruch ereignete sich 1798 mit den Narices del Teide, die Teil des Nachbarvulkans Pico Viejo (3.134 m) sind und westlich des eigentlichen Pico de Teide liegen.

Beide Vulkane besuchten wir bereits mehrmals und dachten nicht im Traum daran, dass der Berg eventuell noch etwas „heiss“ sein könnte – heisser als man denkt. Aber lassen wir das. Blenden wir lieber in die Politik über: Der Vulkan speit seit Tagen ohne Erlaubnis Aschepartikel in die Luft, die sogar den Flugverkehr zum Erliegen bringt. Fragen wir uns doch bitte, ob der Vulkan eine Umweltplakette besitzt und diesen Ausstoss vorher angemeldet hat! Auch das CO2, was der Vulkan da rücksichtslos in die Umwelt bläst, wird nicht sich negativ auf die Isländische Wirtschaft auswirken; denn die Regierung muss nun CO2-Zertifikate kaufen, um hier gegenzusteuern.

Aber vielleicht legen die Europäischen Nationen ja hierbei zusammen und gründen einen CO2-Island-Fond für die Soforthilfe, da Island ja bekanntlich vollkommen pleite und dem Staatsbankrott nahe ist. Die Führung könnte Angela Merkel übernehmen. Aber auch Greenpeace und der WWF sollten schnellstens zusammen mit einem Bierhersteller eine gross angelegte Medienmarketing-Massnahme anstossen; denn nach der erfolgreichen Rettung des Regenwaldes im Amazonas muss dringend den Gletschern geholfen werden. „Mit jedem Kasten Bier erhalten Sie gratis einen Quadratmeter Gletschereis“.

Welche Auswirkungen der Vulkanausbruch wohl noch haben wird? Wir sind auf jeden Fall gespannt. Die Diskussion um die Südanflüge des Aiports in Zürich ist auf jeden Fall momentan ebenso zum Erliegen gekommen. Und wegen des Aschestaubes in der Luft ist man sich zumindest auf wissenschaftlicher Basis einig: Der Feinstaub ist schädlich oder auch nicht.

Zeitschleife der Eruptionen des Eyjafjallajökull Vulkans auf Island geschossen von der Mulakot Webcam am Mulakot Airport.

Achja: Und was der Eyjafjallajökull mit der Klimaerwärmung zu tun hat? Rein gar nichts!


19.04.2010 – Bilder von der Light+Building 2010 – Vom Aufbau bis zum Abbau

19. April 2010

Die Kernmesse für Lichttechnik und Gebäudeautomation ist Vergangenheit. Zum 6. Mal nahm ich an dieser Messe teil und zum ersten Mal dokumentierte ich die gesamte Messe vom Aufbau bis zum Abbau. Wobei vom Abbau nicht viele Bilder vorhanden sind, da dieser recht hektisch aber geordnet und gut organisiert dank der Kollegen ablief. Messe ist immer Ausnahmezustand und die Besucher bekommen gar nicht mit wie viel Aufwand und Organisation im Vorfeld dahinter steckt. Aber alles lief rund und alles funktionierte. Es hat wieder richtig Spass gemacht.

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08.04.2010 – Light+Building 2010 – Aufbau (Donnerstag)
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09.04.2010 – Light+Building 2010 – Aufbau (Freitag)
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10.04.2010 – Light+Building 2010 – Aufbau (Samstag)
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11.04.2010 – Light+Building 2010 – 1. Messetag (Sonntag)
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12.04.2010 – Light+Building 2010 – 2. Messetag (Montag)
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13.04.2010 – Light+Building 2010 – 3. Messetag (Dienstag)
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14.04.2010 – Light+Building 2010 – 4. Messetag (Mittwoch)
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15.04.2010 – Light+Building 2010 – 5. Messetag (Donnerstag)
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16.04.2010 – Light+Building 2010 – 6. Messetag (Freitag) und Abbau
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17.04.2010 – Light+Building 2010 – Abbau (Samstag) und Besuch bei Anja und Markus (Stuttgart)

Vom Abbautag am Samstag habe ich keine Bilder, weil alles recht hektisch ablief und keine Zeit blieb zum Fotografieren. Während der Messebauer den Stand demontierte, räumten wir mit der Hattersheimer Crew die Gerätschaften ab, luden diese in den Transporter und fuhren ins Lager Hattersheim. Dort packten wir das Equipment wieder aus und sortierten diese auf Paletten. Gegen 14 Uhr waren wir fertig und ich fuhr nach Stuttgart.

Dort besuchte ich die durch das Flugverbot wegen Vulkanstaub gestrandeten Freunde Helga und Thom. Immer wieder schoss es mir dann durch denn Kopf: „Ich muss nicht mehr an die Messe denken!“; denn nur langsam registrierte ich, dass der Messestress abebbte und ich nichts mehr zu organisieren hatte. Besten Dank an alle, die mitgewirkt haben. Besten Dank an alle, die uns unterstützt haben. Besten Dank an alle, die uns besucht haben. Es hat wieder richtig Spass gemacht.

Alle Bilder sind hier zu finden – im Album


18.04.2010 – Die ersten Bilder von der Light+Building2010 von der KNX-Crew

18. April 2010

Nein, die sind von mir, sondern von Vento alias Micha. Bin grad erst nach Hause gekommen, nehme noch ein Bad und dann mach ich mich an das Aussortieren der über 1000 Bilder von der Light+Building 2010 in Frankfurt. Anbei also die ersten vom Kollegen Micha:

Bilder von der KNX-Crew auf der L+B2010


09.04.2010 – Just married: „Phattarida and Michael“

16. April 2010

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Originally uploaded by PeterPanCH

Sie haben sich getraut. Phattarida und Mike sind seit Freitag verheiratet. In beiden Zeitrechnungen sieht das dann so aus:

„09.04.2553-09.04.2010-11:15AM“

Aber es gab gleich eine Doppelhochzeit: Chris und Dee heirateten nämlich am gleichen Tag zusammen mit dem Sperlix-Pärchen in Samut Prakan. Herzlich willkommen in der Familie! Wir gratulieren. Und: Es klappt sicher im 3. Anlauf 🙂

Hier kann man übrigens nachlesen, wie alles zwischen Muay und Mike begann – das erste Aufeinandertreffen im Samui Reisetagebuch vor über zwei Jahren bei unserem allerersten Urlaub in Thailand:

Urlaub Koh Samui 10.03.2008 – Strandtag am Chaweng Noi und „Wie das Leben so spielt“.


03.04.2010 – Events: Thailändisches Dinner auf dem Vierwaldstättersee

4. April 2010

Jeden Freitag vom 02.04. bis 21.05.2010 und im Herbst vom 17.09. bis 15.10.2010 ist es möglich sich „die Sinne verzaubern“ zu lassen auf dem Thai-Schiff auf dem Vierwaldstättersee. Wenn man bis 15 Uhr reserviert hat, darf man sich um 19:12 Uhr in Luzern bei der Brücke 1 einchecken lassen. Dann wartet ein thailändisches Buffet a discretion inklusive Starter auf den Besucher. Ausserdem geniesst man eine schöne Fahrt auf dem Vierwaldstättersee. Ohne Halbtaxabo kostet die Fahrt 34 Franken plus 48.50 Franken für das Thai-Mahl.

Mehr Infos: Das Thai-Schiff