16.03.2010 – POD – Picture of the Day: „Matterhorn“
16. März 201010.03.2010 – Wintereinbruch auf Mallorca – Insel verschneit
10. März 2010Thom schickte mir heute eine Mail mit Bildern rund um seine Finca auf Mallorca: Es hatte geschneit! Und zwar nicht etwa nur ein wenig. Der Schnee liegt Zentimeterweise! Die Jungs wollten gleich in den Garten und eine Schneeballschlacht veranstalten und einen Schneemann bauen.
Das ist der Ausblick vom Balkon im 1. Stock Richtung Palma. Das Haus darunter gehört Domingo. Er wird wohl ein paar Gasflaschen mehr einkaufen müssen.
Und so sieht der Garten aus. Weitere Bilder hat es hier. Wo bitte bleibt die Klimaerwärmung? Oder bekommen wir eine neue Eiszeit? Da kommt man doch ins Zweifeln. Auf jeden Fall fängt die Schule wegen des Schneefalls in den nächsten Tagen erst später an. Viele Strassen im Norden sind gesperrt und für die Bergstrassen herrscht Schneekettenpflicht. Wobei letzteres eine sehr interessante Angelegenheit ist; denn auf Mallorca zieht man das ganze Jahr keine Winterreifen auf – woher dann Schneeketten nehmen?
07.03.2010 – 80iesforever im Papiersaal Sihlcity – Das Video
8. März 2010Meine neue Nikon D90 kann filmen – und zwar in HD. Hier ein erster Versuch während der Party „80iesforever“ im Papiersaal Sihlcity in Zürich.
Noch ein Video:
06.02.2010 – Events in Zürich: 80s forever Party im Papiersaal
6. März 201080’s forever ist nicht einfach nur eine 80’s Party die sich damit zufrieden gibt, die immer gleichen 20 Mitgröhl-Hits, die man an jeder 80’s Party hört, auch noch zu spielen. Vielmehr haben die Macher den Anspruch, die Besucher an längst vergessene Songs zu erinnern oder den Musikliebhabern die Gelegenheit zu geben, Songperlen dieser Zeit nicht nur zu Hause, sondern im Rahmen einer Party zu hören und zu erleben.
Denn 80’s forever bringt jeden Song mit dem Original Videoclip.
Diesen Samstag 6.3.2010 ab 22.00 Uhr
Papiersaal, Kalanderplatz 1 (Sihlcity), 8045 Zürich
Der Papiersaal befindet sich im 2. Stock des einzigen alten Gebäudes (Backsteinbau mit Schornstein) im Sihlcity.
DJ/VJ DZ, P@man & Pete G
>> Papiersaal?
06.03.2010 – Zürich: Wintereinbruch sorgt für Verkehrschaos
6. März 2010Insgesamt meldeten die Kantonspolizeien rund 200 Verkehrsunfälle. Meist blieb es bei Blechschäden, rund zwanzig Personen erlitten Verletzungen. Allein die Kantonspolizei Zürich musste zu ungefähr 100 Unfällen mit insgesamt sechs Verletzten ausrücken. 68 Unfälle und vier Verletzte meldete die Kantonspolizei Bern. In Zürich stellten die Verkehrsbetriebe den Busverkehr komplett ein.
27.02.2010 – Erdbeben bei Chile mit einer Stärke von 8,8
28. Februar 2010Einen Tag nach dem Erdbeben bei Japan bebt die Erde erneut: Soeben kam die Meldung herein, dass es ein Seebeben gab vor Chile. Dieses Erdbeben ereignete sich an der Schnittstelle der Nazca und der Südamerikanischen tektonischen Platte. Die beiden Platten verschieben sich jährlich um etwa 80 mm gegeneinander.
Seit 1973 gabe es 13 Erdbeben in dieser Region mit einer Stärke grösser 7.0. Das heutige Erdbeben fand etwa 230 Kilometer nördlich der Stelle statt, an der das stärkste Erdbeben seit 200 Jahren – nämlich mit einer Magnitude von 9.5 – stattfand – im Jahr 1960. Schon 1922 ereignete sich an gleicher Stelle ein Erdbeben mit der Stärke von von 8.5, welches einen Tsunami mit Wellenhöhen von bis zu 9 Metern auslöste. Das heutige Erdbeben passt genau in die zeitliche Reihenfolge von Grossbeben.
26.02.2010 – Erdbeben bei Japan mit einer Stärke von 7.0
26. Februar 2010Soeben lese ich in den Breaking News bei Euronews, dass sich soeben ein Erdbeben der Stärke 7.0 im Süden von Japan ereignet hat. Da es sich um ein Seebeben handelt, wurde gleichzeitig eine Tsunami-Warnung für Japan ausgegeben. Zentrum des Erdbebens liegt nur 75 Kilometer von Naha, Okinawa entfernt und 455 Kilometer süd-östlich von den Ryukyu Inseln.
Earthquake Hazard Program (Loction)
Google Earth KML (Map)
Location Maps (Map)
22.02.2010 – Lesenswertes: Fefe’s Blog
23. Februar 2010Hier meine heutigen Lieblingsbeiträge aus „Fefe’s Blog“ als Zusammenstellung:
- [l] Merkel sagt Atomausstieg ab. Das war ja schon eine Weile lang erstaunlich, dass die den Röttgen da munter Atomausstieg proklamieren ließ. Da habe ich mich schon die ganze Zeit gefragt, wie lange die FDP ihre Kohle-Klientelpolitik gegen die CDU und ihre Atom-Klientelpolitik durchsetzen können würde.
- Kaum ist von einem Bailout für Griechenland die Rede, fällt auch Spanien auf, dass sie pleite sind.
- [l] Die Citibank ändert ihren Namen zu Targobank, um ihr beschissenes Image loszuwerden. Genau was Betrüger auf Ebay machen. Ich frage mich ja nur, wieso Paypal sich nicht schon zwanzig Mal umbenannt hat.
- [l] Guckt euch mal bitte dieses wichtige Video an. Es ist von einem Spieleindustrie-Insider und inzwischen Professor an der CMU, der erklärt, wie Spiele unser Leben übernommen haben und noch weiter übernehmen werden. Und seine Zukunftsvision finde ich ausgesprochen spannend. Auch die Details auf dem Weg sind sehr spannend. So erzählt er z.B. von einem neuen Ford-Auto mit eingebauten Öko-Tamagotchi. Da wächst eine virtuelle Pflanze auf dem Armaturenbrett-Display, wenn man Benzin spart.
- [l] Mit den Vorratsdaten eines Menschen kann man seine zukünftigen Bewegungen zu 93% vorhersagen. Das haben chinesische (Überraschung!) Forscher herausgefunden.
- [l] Aus den USA gibt es heute eine Meldung, die man eher aus England erwartet hätte: eine Schule hat über die Webcams in den an die Schüler verteilten Notebooks die Schüler und ihre Familien bespitzelt. Rausgekommen ist das, weil sie einen Schüler wegen „improper behavior in his home“ disziplinieren wollten und als Beweis ein Foto der Laptop-Webcam vorlegten. Un-glaub-lich
- [l] 1962 schickte Papst Johannes XXIII Instruktionen um die Welt, dass in Fällen von Kindesmißbrauch die Opfer zu Stillschweigegelübden bewegt werden sollen. Und 2001 hat dann der Präfekt der Glaubenskongregation explizit darauf hingewiesen, dass diese Instruktionen nach wie vor gelten. Dieser Präfekt, das war ein gewisser Herr Ratzinger, den man inzwischen auch als Benedikt (HAHA!) kennt. Ich spare mir mal das Gemecker darüber, was ich von der katholischen Kirche halte. Die Fakten sprechen ja für sich. (via)
- [l] Krass, dass wir das noch erleben dürfen: Der Bundestag veröffentlicht jetzt zeitnah Großspenden an die Parteien. Die müssen sich ja sehr sicher sein, dass das keine Auswirkungen hat. Gut, haben sie ja Recht, hat es ja nicht. Die Bevölkerung war sich ja schon vorher einig, dass die alle gesammelt in den Knast gehören
Update: die Parteispenden gibt es jetzt auch per Twitter. - [l] Aus der Fremdschämen-Abteilung kommt heute ein besonderes Leckerli: Utah erlässt ein Gesetz, dass den Klimawechsel leugnet und CO2-Emissionen als „essentially harmless“ deklariert. Merke: es geht immer noch dümmer.
- [l] Scrollt gerade in einem Chat an mir vorbei:
Flashmob: heute bei der FDP anrufen und sagen, man habe sich verwählt. Verwählt, get it? *schenkelklopf*
Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, der sollte sich schleunigst ein Bookmark setzen: http://blog.fefe.de/
22.02.2010 – München: Abmahnanwalt Günther Freiherr von Gravenreuth richtet sich selbst
23. Februar 2010Gerade bekam ich per Comment eine Nachricht – und kann es immer noch nicht glauben. Ist dies (wieder) eine Finte des wohl berüchtigtsten Abmahners der neuen Medien? Werde auch ich eine Abmahnung erhalten, wenn ich darüber berichte? Aber nachdem tagesschau.de, heise.de, chip.de, stern.de, welt.de und viele weitere etablierte Nachrichtenmagazine gleichlautend darüber berichten, steht einem Beitrag wohl nichts im Wege.
Günther Freiherr von Gravenreuth nahm sich in der Nacht auf heute im Alter von 61 Jahren selbst das Leben – mit einer Schusswaffe. Aber nicht ohne sich per E-Mail an seine „Fans“ zu verabschieden. Als Auslöser wird die Verurteilung in einem zweifelhaften und unglaublichen Fall der Internetabmahnerei vermutet. Günther Freiherr von Gravenreuth abonnierte den Newsletter der taz.de und erhielt (wie sonst üblich) eine Bestätigungsmail. Diese ordnete er als Spam ein und mahnte die „taz“ ab. Diese zahlte den Abmahnbetrag nachweislich.
Bei Günther Freiherr von Gravenreuth sei aber der Betrag nie eingegangen, worauf dieser die Domain taz.de pfänden liess. Doch eine Hausdurchsuchung der Anwaltskanzlei von Gravenreuths bewies, dass das Geld eingegangen war. Betrugsversuch, sagte das Berliner Landgericht und verurteilte den bereits wegen ähnlicher Delikte vorbestraften Anwalt zu einer 14-monatigen Haftstrafe wegen vollendeten Betruges. Seit dem Schuldspruch versuchte von Gravenreuth mit allerlei juristischen Winkelzügen, dem Gefängnis zu entgehen.
Gleichzeitig jagte er wie besessen weiter: Vor zwei Wochen zeigte der 61-Jährige die Steuerfahnder in Wuppertal an, die für den Ankauf der Steuer-CD verantwortlich sind. Begründung: Die Daten der Steuersünder seien urheberrechtlich geschützt, die CD eine Raubkopie. Doch die Zeit lief dem Freiherrn davon, sein Haftantritt rückte immer näher. Die Gefängnisstrafe bedeutete auch, dass er seine Zulassung verlor. Seine Zeit als Anwalt war vorbei.
Zuletzt sei ihm ein Aufschub genehmigt worden, um seine Anwaltskanzlei abzuwickeln, sagte ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft zu stern.de. Vor einigen Tagen sei diese Frist abgelaufen. Da von Gravenreuth jedoch nicht zum Haftantritt erschienen war, sei ein Vollstreckungshaftbefehl gegen ihn ergangen. Wäre Günther Freiherr von Gravenreuth damit vor Gericht durchgekommen, so wären die Markenrechte der TAZ verloren gegangen. Nun entzog er sich seiner dem Gefängnis durch einen Schuss aus der Pistole.
Die Polizisten fanden Günter von Gravenreuth im Haus der Studentenverbindung Rhaetia in der Luisenstraße nahe des Königsplatzes. Der Anwalt war seit seiner Studienzeit in der – nicht schlagenden – katholischen Studentenverbindung. Ihr Wahlspruch lautet: „Cum fide virtus“, die lateinische Umformung des Wittelsbacher Hausspruchs „In Treue fest“. Doch diese lebenslange Freundschaft und Zugehörigkeit sollte für Gravenreuth nicht mehr gelten. Nach AZ-Informationen sollte der Anwalt wegen schädigenden Verhaltens ausgeschlossen werden. Von Gravenreuth erschoss sich im Gemeinschaftsraum der Verbindung, als die Polizisten in das Gebäude eindrangen. Der Notarzt konnte nichts mehr für ihn tun.
Inzwischen steht auf www.gravenreuth.de nur noch eine Todesanzeige.

Veröffentlicht von PeterPan 

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