16.10.2010 – iPad Zubehör Einkaufsliste

16. September 2010

Seit 10 Tagen besitze ich neben einem MacBook auch noch ein iPad. Ich kämpfe mich durch die Apple-Welt und Mike muss mir oftmals erklärend helfen.

Die multimediale Servierplatte dient mir nun zum Surfen vom Sofa aus. Später möchte ich es zur Bedienung der KNX Steuerung nutzen.
Was mich wahnsinnig stört, ist die dämliche Synchronisation von Daten über iTunes. Was mich noch mehr stört, ist dass man keine Bilder direkt übertragen kann von meiner Nikon Spiegelreflex Digicam.

Bisher! Aber nun habe ich die Lösung gefunden, hoffentlich: Das iPad Camera Connection Kit. Damit lädt man Bilder direkt von der SIM Karte oder von der Kamera. Somit kommt das Zubehör auf meine Einkaufsliste.

UPDATE: Nun habe ich mir das Set bei MM gekauft für 39 CHF. Zu Hause ging es ans Auspacken und an die Bedienungsanleitung, welche ganz leicht verständlich und kurz ist. Aber zuerst ging gar nichts. Weder die SIM-Karte noch ein eingesteckter USB-Stick lieferten die Daten auf das iPAD. Erst etwas Suchen im Web brachte das Geheimnis zu Tage: Von der SIM-Karte werden nur dann Bilddaten gelesen, wenn diese im Unterverzeichnis „DCIM“ liegen.

Dann klappt es zumindest von der SIM-Karte. Das Übertragen von einem USB-Stick habe ich gar nicht zum Laufen gebracht. Scheinbar funktioniert das nur mit einem „Jailbreak“ und speziellen Programmen. Das Lesen von der Nikon via USB-Kabel habe ich gar nicht ausprobiert. Aber das wird schon funktionieren. Es können übrigens nur die Bilder vom iPAD wieder gelöscht werden, welche auch via „Connection Kit“ auf den iPAD geladen wurden. Hingegen lassen sich Bilder, welche via Mac bzw. iTunes geladen wurden nur wieder via iTunes vom Mac aus löschen. Blödsinnig.


15.09.2010 – Probefahrt der anderen Art

15. September 2010

Gestern traf ich einen Exkollegen. Und der hatte sich zusammen mit seiner Gattin vor gar nicht all zu langer Zeit einen Virus eingefangen, welcher bereits einige „Opfer“ forderte. Die Symptome der beiden sind aber etwas extrem ausgefallen. Wovon ich rede? Hiervon!

Impfschutzresistenz!

Herzlich Willkommen im Club! Es leiden mit Euch: Claudio, Christoph, Patrick und meine Wenigkeit.


15.09.2010 – Thaiminator – Alles über Thailand

15. September 2010

Fundstück des Tages. Mike, Chris und ich haben bereits gebucht. Diesesmal begleitet uns ein Neuling. Allerdings hat sie üblicherweise ein „Packproblem“. Was man wissen und einpacken sollte, schrieb ich dereinst in meinem Reisebericht. Wer noch ein paar Infos benötigt, der kann sich auf den Seiten des Thaiminators umsehen.

http://www.thaiminator.de/index.htm


12.09.2010 – T-Shirt-Spruch des Tages

12. September 2010

„Chronisch untervögelt“

In der heutigen Sendung „Comedy Central“ mit Jeff Dunham meint Walter zu einer Lady im Publikum: „Du siehst chronisch untervögelt aus!“


12.09.2010 – „Kriminalitätsstatistik Schweiz“: Deutsche braver als Schweizer

12. September 2010

An der Spitze dieser „Kriminal-Statistik“ für das Jahr 2009 liegen Angolaner. Sie werden 6,3 mal häufiger verzeigt als Schweizer. Auf Rang zwei liegt Nigeria. Für Sri Lanka ergibt sich eine Quote von 4,7. Für Serbien, Montenegro und Kosovo 3,1. Weniger Strafanzeigen als die Schweizer bekommen Österreicher und Franzosen. Am wenigsten verzeigt werden die Deutschen.

sf

Die Grafik zeigt nur eine Auswahl der erhobenen Länder auf. Insgesamt werden 24 Nationalitäten miteinander verglichen. Die Studie liegt seit dem 23. August 2010 vor. Verschiedene Sonntagszeitungen haben die Zahlen nun veröffentlicht. Die Studie erfasst Männer zwischen 18 und 34 Jahren.

Quelle tagesschau.sf.tv

Hitliste der „Kriminalität Schweiz“ und der Länder finden Sie hier

Der Kracher ist allerdings der Subtitel in der SonntagsZeitung: „Für die SonntagsZeitung erhobene Deliktquoten überraschen: Deutsche halb so auffällig, wie Schweizer“!!

Jaja.. liebe Schweizer. Integriert Euch mal bitte anständig in die Schweiz! Ich fordere politische Sofort-Massnahmen!

Wie üblich bei solchen Themen fehlt es bei den Zeitungen an der nötigen Gesamtrecherche zum Thema, denn:

a) In die Statistik flossen ausschliesslich Delikte gegen das Strafgesetzbuch ein, welche Übertretungen bei welchen Nationen auftreten, wurde allerdings nicht ausgewiesen.

b) Weil in den Gruppen Frauen und Junge(n) ungleich vertreten sind, basieren die Werte auf der Kriminalität von Männern zwischen 18 und 34 Jahren bei Delikten aus dem Strafgesetzbuch (StGB)

c) Der genaue Quellenverweis mit detaillierten Zahlen fehlt generell und ist nicht ausgewiesen.

d) „verzeigt“ ist nicht „verurteilt“.

Hinweise:


09.09.2010 – WEF-Studie – Schweiz erneut wettbewerbfähigstes Land der Welt

10. September 2010

Vor zwei Jahren lag die USA noch an Platz 1. Doch letztes Jahr übernahm die Schweiz die Führung und konnte diese Spitzenposition laut der neuen Studie des WEF verteidigen. Die USA fällt sogar noch weiter auf Platz 4, überholt von Schweden (2.) und Singapore (3.). Die Nordeuropäischen Länder steigen weiter auf: Finnland (7.) und Dänemark (9.) und mit Norwegen auf Platz 14.

Deutschland landet auf Platz 5, gefolgt von Japan (6.)

Hier geht es zum gesamten „Global Competitiveness Report 2010-2011“ des World Economic Forum (WEF)


04.09.2010 – 80sforever – Die erste Party nach der Sommerpause – Die Bilder

5. September 2010

Die erste Party nach der Sommerpause. Gute Musik bei spitzenmässiger Stimmung.







01.09.2010 – Rundfunk.fm in Zürich – Die Bilder

2. September 2010

Schade, dass es jedes Jahr nur für 30 Tage sendet….



Rundfunk.fm im Landesmuseum Zürich – Die Bilder


30.08.2010 – Neu im Kino „How about Love“

30. August 2010

Fritz ist beseelt und besessen von seiner Arbeit als Herzchirurg. Auf Drängen seiner Frau Lena unternehmen die beiden eine gemeinsame Urlaubsreise in den Norden Thailands. Dort besuchen sie einen früheren Arztkollegen, der in einem abgelegenen Flüchtlingslager nahe der burmesischen Grenze dringend benötigte ärztliche Versorgung leistet. Von den Verhältnissen überrascht und tief berührt entschliesst sich Fritz, einige Zeit länger zu bleiben und mitzuhelfen, während seine Frau zu den Kindern in die Schweiz zurückkehrt.

Fritz kümmert sich mit Hingabe um die Menschen im Camp. Er entdeckt das faszinierend Fremde und taucht ein in eine unbekannte, neue Welt. Während sein Schweizer Leben zunehmend in den Hintergrund tritt, lernt er Say Paw kennen, eine burmesische Flüchtlingsfrau, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Erfahrungsberichte von anderen Vertriebenen zu sammeln und aufzuschreiben.

Ein Herzchirurg bleibt in Thailand zurück, um in einem Flüchtlingslager mitzuhelfen und gerät in einen Strudel von Gefühlen. Den Herzchirurgen in der Midlife-Crisis spielt Adrian Furrer. Ab 1999 war er zunächst Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater und trat später am Theater Basel und im Zürcher Schauspielhaus auf. Auf der Leinwand war er in Vitus (2006) und in einer Reihe von weiteren Filmen zu sehen.

Regisseur Stefan Haupt und seine Crew haben in Thailand mit Laiendarstellern aus dem Land gedreht. Diese hatten zum Teil jene Flüchtlingsschicksale miterlebt, von denen der Film erzählt. Im Gegensatz zu den Schweizern Darstellern konnten die Schauspieler aus Thailand nicht an der Vorpremiere in Zürich erscheinen, da ihnen die Papiere fehlen. Regisseur Haupt und Furrer werden morgen Dienstag bei der Vorstellung im Winterthurer Kino Kiwi um 20 Uhr anwesend sein.

Quelle Landbote.ch

Cast + Crew

Director: Stefan Haupt
Producer: Ruedi Santschi
Cast: Adrian Furrer
Martin Hug
Andrea Pfaehler
Hseng Duen
U thein Win
Script: Stefan Haupt
Music: Michel Wintsch

30.08.2010 – Bessere Reisen mit dem Seat-Guru

30. August 2010

Die meisten von uns sind bereits einmal geflogen. Schon im Gate grübelt man darüber nach, neben oder vor wem man wohl sitzt. Ob einem wieder jemand in den Rücken niest oder hustet, oder der mehr oder weniger erzogene Nachwuchs Studentenfutter als Konfetti verwendet (alles schon mal vorgekommen).

Wer möchte da nicht schon vor dem Flug wissen, ob er einen „guten Sitzplatz“ in der Hühnerklasse bzw. Holzstuhlklasse zugewiesen bekommen hat. Denn meist ist das Thema „bitte Fensterplatz“ auch nicht befriedigend, wenn 300 Personen im Laufe von 8 oder mehr Stunden an einem vorbei pilgern, um im 2-Minutentakt auf die WC-Tür aufzureissen. Gerade dann, wenn man so schön eingenickt wäre.

Hier hilft der SEAT-GURU. Er hat nichts mit der spanischen Automarke zu tun, sondern verrät dem liebenswerten Reisenden nach Eingabe der Fluggesellschaft und der Flugnummer, wo es *die besten Plätze“ im Flieger gibt. Auch Vertreter der „langen Beine“ kommen hier bestens an Informationen, wo sie die Beine ausstrecken könne. Nach Farbcodes sortier findet man schon vor dem Flug den besten Platz, falls er dann noch frei ist. Sogar Laptop-Steckdosen werden mit einem schwarzen Punkt am entsprechenden Sitz markiert.

Hier geht es zum SEAT-GURU

Wer nun Gefallen gefunden hat, der wird sich erst recht über die vielen empfohlenen iPhone-Apps bei Seat-Guru freuen:

Hier geht es zu den iPhone-Apps