02.02.2011 – Der Zürcher Oberländer berichtet über Rock@swil 2011

2. Februar 2011

Hier ein Videobericht des „Zürcher Oberländer“ über das Rock-Festival „Rock@swil 2011„, welches letztes Wochenende in Volketswil stattfand. Im FB sind schon einige von mir geschossene Bilder von „Transit„, „China“ und „Station Quo“ online.

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Wenn ich mal wieder viel Zeit hab, dann stelle ich die hier auch wieder öffentlich.


02.02.2011 – Neues aus dem Internet: Hygrometer und Samsung NaviBot Staubsaugerroboter

2. Februar 2011

„Hallo erstmal. Ich weiss nicht, ob Sie es schon wussten…“ So fängt Rüdiger Hoffmann seine Einleitung an. Er ist nicht mein Lieblingskomiker, weil er ist einfach zu langsam – man schläft regelrecht ein, wenn er spricht. Aber das ist ein anderes Thema. Eigentlich befand ich mich auf der Suche nach einem „Hygrostaten“ oder „Hygrometer„- das ist ein Luftfeuchtemessgerät. Unsere Wohnung besitzt eine Luft-/Luft Wärmepumpe und die frische Luft wird von Aussen über gefilterte Öffnungen über den Fenstern eingesaugt. Das mag ja im Sommer ganz praktisch sein (wenn man nicht heizt), aber im Winter ist das sauunpraktisch. Zum einen saugt es einen die ganze Zeit die kalte Luft in die Räume und man hat immer den Eindruck, „dass es zieht!“. Kalte Luft besitzt recht wenig Luftfeuchtigkeit. Und wenn diese dann noch aufgewärmt wird, entzieht die Luft allem „Wasser“, was überhaupt irgendwie feucht werden kann oder ist; Pflanzen, Aquarien, menschliche Haut etc. und das ist – um es vorsichtig auszudrücken – „ungünstig“.

Und da such-surft oder surf-sucht man so durch’s Web auf der Suche nach einem möglichst busfähigen Hygrostaten. Wieso heisst das eigentlich „Hygrostat“ und nicht „Hydrostat“? Wasserkulturen – die mit den Tonbällchen – heissen ja auch „Hydrokulturen“? Wenn etwas austrocknet – also Wasser verliert – dann nennt man das doch „Dehydrieren„. Egal, man erfährt auf jeden Fall, dass der „elektrische Hygrostat“ oder auch „Humidistat“ von Warren Johnson im Jahr 1900 erfunden wurde und ein Humidor mit Zedernholz ausgeschlagen ist, da dieses Holz die Luftfeuchtigkeit gut hält und so das tropische Klima in der Box zu gewährleisten. Das erste Haarhygrometer wurde 1783 von Horace-Bénédict de Saussure demonstriert. Er benutzte dazu ein blondes Frauenhaar. Nur habe ich gerade keines zur Hand. Auch erfährt man, dass „Hygro“ griechisch für „feucht, nass“ ist. Alles klar. Wichtig ist auf jeden Fall: Für Wohn- und Büroräume wird eine relative Luftfeuchtigkeit von etwa 50% bis 60% empfohlen, wobei unterschiedliche Quellen Bereiche von 40% bis 65% angeben.

So, nachdem ich am Wochenende eine Gardena Springbrunnenpumpe und ein grössere Korbpflanzengefäss gekauft habe, sollte die Luftfeuchtigkeit zusammen mit den beiden offenen Aquarien ja zu steigern sein. Aus den Aquarien verdampfen jeweils um die 10 Liter Wasser pro Woche, was nicht nur zu Kalkrändern am Glas führt. Nur möchte ich den „Erfolg“ ja schliesslich messen. Wo wir wieder beim Hydrostaten wären.

Bei der Suche landete ich dann auf einer Website mit dem seltsamen Namen „Galaxus.ch„. Aber ich las Erstaunliches: „Galaxus ist der neue Online-Shop der Gründer von digitec.ch. Während das Produktsortiment und die Funktionen des neuen Shops laufend erweitert werden, gelten die Stärken von digitec unverändert…“ Digitec ist mein Haus- und Hoflieferant für alles rund um Computer und Digitalkameras. Ich kaufe schon seit Jahren dort ein und ich finde das gesamte Geschäftsmodell einfach absolut optimiert. Mittlerweile hat sich digitec.ch vergrössert und expandiert freudig in der Deutschschweiz weiter. Günstige Preise, Online-Shop, kostenloser Versand, Abholung möglich, geniales Shopkonzept, mittlerweile über 30.000 Artikel, optimiertes Lagerkonzept. Könnte ich wie ich wöllte, würde ich das genauso machen. Und nun haben die Gründer von Digitec.ch ein neues Marktsegment im Auge – mit den gleichen konsequenten Methoden. Sehr fein.

Samsung Navibot Staubsaugroboter

Und ich fand beim Stöbern ein interessantes Gadget – einen echten Testsieger: Den Staubsaugerroboter der Firma Samsung mit dem Namen „NaviBot“. Nicht zu verwechseln mit der Schweizer Firma Navyboot. Ich besitze noch den „Roomba„. Aber der „Navibot“ hat gleich zwei seitliche Bürsten, eine eingebaute Digitalkamera und für Automatisierer äusserst interessant: Eine Fernbedienung! Ich bin mir fast sicher, dass in den entsprechenden Foren bald Spezialisten auf die Fernbedienung und auf die Kamera zugreifen werden. Hack my Robot!


Events in Zürich: 05.02.2011 – 80’s forever im Papiersaal

2. Februar 2011

Die 80s forever Party für Fortgeschrittene. Alle Monate wieder am ersten WE gibt es die mittlerweile 4 Jahre alt gewordene „80’s Forever-Party“ im Papiersaal/Sihlcity.

DJ DZ & PETE-G spielen ausgewählte Stücke aus 10 Jahren
New Wave, Pop, New Romantic, Rock und Neuer Deutscher Welle und wie immer zu jedem Song den original Videoclip!


(Bilder vom 4. Geburtstag „80’sforever“ – klick on image)

80’s forever ist nicht einfach nur eine 80’s Party die sich damit zufrieden gibt, die immer gleichen 20 Mitgröhl-Hits, die man an jeder 80’s Party hört, auch noch zu spielen. Vielmehr haben die Macher den Anspruch, die Besucher an längst vergessene Songs zu erinnern oder den Musikliebhabern die Gelegenheit zu geben, Songperlen dieser Zeit nicht nur zu Hause, sondern im Rahmen einer Party zu hören und zu erleben.

Papiersaal

Kalanderplatz 1 (Shilcity)
Zürich, Switzerland
Samstag, 5. Februar um 22:00 – 06. Februar um 04:00
Eintritt: 20.- / mit Carte Blanche CHF 10.-
Gratis zu Kim Wilde
80s forever verlost 2×2 Tickets für das Kim Wilde Konzert am 19. Februar 2011 in Zürich und 3×2 Plätze auf der Gästeliste für die nächste 80’s forever Party
http://www.80sforever.ch/index.php?section=wettbewerb

19.01.2011 – Asienreisen bei Deuscher Flugsuchmaschine Skyscanner im Jahr 2011 am beliebtesten

19. Januar 2011

Skyscanner wurde 2001 in Schottland von den drei Informatikern Gareth Williams, Barry Smith und Bonamy Grimes gegründet. Der begeisterte Skifahrer Gareth Williams hatte vergeblich versucht günstige Flüge für seinen Skiurlaub zu finden, entwarf daraufhin eine ausgeklügelte Flugvergleichstabelle und die Idee zu Skyscanner war geboren. Die Flugsuchmaschine ist eine der intelligentesten in Europa und bietet den direkten Online-Preisvergleich für mehr als 670.000 Flüge bei über 600 Fluggesellschaften.

Seoul, Südkorea, +183%
Angesichts der 183%igen Zunahme der Flugsuche von 2009 auf 2010 geht Skyscanner.de davon aus, dass dieses Jahr noch mehr Deutsche in die 600 Jahre alte südkoreanische Hauptstadt fliegen werden

Delhi, Indien, +177%
Delhi verzeichnete 2010 fast dreimal so viel Flugsuchen als im Jahr zuvor. Kein Wunder, denn hier erwarten den Besucher die farbenprächtigsten Paraden, wie das hinduistische Frühlingsfest Holi, eine faszinierende Geschichte, herrliche Bauten, wie die Moschee Jamai Masjid oder das Red Fort, lebhafte Basare und unzählige Sehenswürdigkeiten, die den Besucher in ihren Bann ziehen.

Bangkok, Thailand, +174%
Mit einem Anstieg von 174% sind die Flüge nach Bangkok im vergangenen Jahr regelrecht in die Höhe geschossen. Die Stadt ist nicht zuletzt dank ihres neuen Airport Train, der den Besucher in weniger als 20 Minuten ins Stadtzentrum bringt, bestens auf den zunehmenden Tourismus vorbereitet.

Shanghai, China, +169%
Im Vorjahr noch der Gastgeber der Expo 2010 und in diesem Jahr einer der Top-Favoriten unter den Reisezielen 2011! Shanghai verblüfft den Besucher durch seine schier unglaubliche Dynamik und sein sich ständig änderndes Stadtbild.

Koh Samui, Thailand, +160%
Ganze 160 Mal mehr suchten deutsche Reisefans nach dieser im Golf von Thailand gelegenen Trauminsel. Mit ihren vielen Stränden, wie den Taling-Ngam oder Lipa Noi Beach, unzähligen exotischen Kokospalmen, perfekten Freizeit- und Wassersportmöglichkeiten, Dschungelabenteuern und Tagesausflügen ist Koh Samui das perfekte Reiseziel 2011!

Quelle: Skyscanner.de/news


16.01.2011 – iPhone nicht für Minusgrade geeignet, sagt Apple

16. Januar 2011

„Extreme Kälte“ von Minus 14 Grad verursachte eine Explosion eines iPhones in Norwegen – und Apple lehnte die Reparatur oder einen Ersatz ab. Die Begründung: Das iPhone besitze einen „Arbeitsbereich“ von Null bis +35 Grad.

Einer Norwegerin explodierte nach einem Spaziergang in der Norwegischen Kälte ihr iPhone 4, nachdem sie im Auto das Mobiletelefon aus der Tasche nahm, um Musik zu hören. Nach Angaben des News-Blogs „Feber“ (reported) gab es einen hörbaren Knall und das iPhone zeigte seine Innereien. Bei einem Besuch im Apple-Store teilte man dann der Dame mit, dass es keine Garantie für die Nutzung des iPhones unter Null Grad geben würde. Auch über 35 Grad entfällt die Garantie für Defekte. Auch warnt das iPhone den Nutzer, wenn es der Elektronik zu warm wird. Allerdings gibt es keine „App“ für zu tiefe Temperaturen.

Aber ich denke es wird sehr bald eine Klimahülle im Zubehörhandel geben und eine Minus-Temp-App im App-Store, damit sowas nie wieder passiert. Jetzt schalten wir um zu Shrotty ins Raumschiff Entensteiss.

via MobileCrunch und Claus


16.01.2011 – Raserblitzgewitter – Ergebnis vom Samstag: 1. Türkei, 2. Italien, 3. Schweiz

16. Januar 2011

Wer es noch nicht wissen sollte: Auf Schweizer Autobahnen gilt die Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Zugegeben, in manchen Kantonen scheint man zwar mit dieser Geschwindigkeit ein Verkehrshindernis zu sein (gefühlsmässig Thurgau, Luzern, Schwyz), speziell auf der linken Fahrspur beim Überholen, aber laut Gesetz ist es so. Was in der Schweiz leider verboten ist, sind sog. Rundenstreckenrennen – und zwar seit dem tragischen Unfall 1955 in Le Mans. Auch ist es ungünstig ein Bett auf der Autobahn zu verlieren. Aber das ist eine andere kuriose und tragische Geschichte. Auch blitzen Ampeln nicht nur bei Rotlicht, sondern auch wenn man zu schnell fährt (schweizweit 159 Stück / Stand 2007)! Wer es nicht glaubt, probiere es aus.

Zurück zur Story: Trotz des „rigorosen“ Verkehrslimits von 120 km/h gibt es trotzdem immer wieder Eid- und Zeitgenossen, die gerne mit dem Schein (Führerausweis) spielen. Es hat sogar schon Mitarbeiter der Kontrollbehörde selbst erwischt, und zwar richtig. So ergab es sich am heutigen Samstag, dass gleich 3 Kurzzeitrennfahrer in das polizeiliche Blitzlicht gelangten. Nach dem Motto: „Kann man in der Schweiz schneller als 120 km/h fahren?“ Antwort: „Ja, man kann! Als Risiken und Nebenwirkungen besteht Führerausweis-Entzug“. Der Schnellste Türke heute fuhr mit satten 208 km/h auf der A3 in die Radarfalle – Schein weg. Platz 2 ging an einen Italiener im Bezirk Bremgarten mit 197 km/h. Den 3. Platz errang eine flotte Schweizerin im Kanton Zürich mit schlappen 181 km/h.

Ach und übrigens: Was man noch wissen sollte ist, dass man mittlerweile die Vignette für 2011 für die Schweizer Autobahnen benötigt. Meiner Erinnerung nach kostet der Nichtbesitz 100 Franken Strafe plus 40 Franken (Vignette). Fahren ohne Licht kostet übrigens 60 Franken, aber das nur nebenbei. Hält man allerdings nicht an einem Fussgängerüberweg (Zebrastreifen) an, wenn jemand über die Strasse will, kostet das sofort 140 Franken.


15.01.2011 – NYT Top41 Destinations to Go in 2011 – Koh Samui on 3rd. Place

16. Januar 2011

Die „New York Times“ kürt jedes Jahr die Top-Ferienziele und für 2011 heissen die Favoriten:

  1. Santiago (Chile)
  2. San Juan Islands (Washington, USA)
  3. Koh Samui (Thailand)
  4. Iceland
  5. Milano (Italy)
  6. Georgien
  7. London (England)
  8. Loreto (Mexico)
  9. Park City (Utah, USA)
  10. Cali (Colombia)

Auf Platz 11 folgt sogar ein Fluss – die Donau – allerdings nur von Budapest zum Schwarzen Meer. Als erste Deutsche Stadt steht Dresden auf Platz 27. Die Schweiz oder gar Österreich sind nicht vertreten.


14.01.2011 – Thailand: Jackie Chan spendet 1 Mio. Baht an Schüler auf Samui

15. Januar 2011

Schauspieler Jackie Chan spendierte 1 Mio. Bahnt an 192 verdiente, aber wirtschaftlich benachteiligte Schüler auf der Ferieninsel Koh Samui. Lhin Phing, ein Vertreter der Stifung „Jackie Chan Dragon Heart Foundation„, kam unlängst nach Koh Samui und übergab den Scheck höchstpersönlich an denDistrict Chief Sakchai Jor Phalit.

Die Übergabe im Kanchanaphisek Builing auf Samui begleiteten weitere staatliche Behörden und politische Grössen. Darunter der stellvertretende Ministerpräsident Suthep Thueksuban, der Gouverneur von Suratthani Theerayut Iamtrakul, Thaini Thueksuban und der Gouverneur von Ranong Wanachat Wongchaichana.

Lhin Phing brachte auch Kleidung, Schuhe, Schulmaterial und andere Leckereien für die Kinder aus armen Familien mit. Die 192 Studenten für die Stipendien der Stiftung von Jackie Chan wurden aus 26 Schulen auf der Insel ausgewählt. In Ihrer kurzen Rede betonte Frau Lhin Ling, dass Jackie Chan (in Thailand als „Choen Long“ bekannt) sich besonders zu Thailand hingezogen fühlt.

Die vom Schauspieler 1987 eingerichtete Stifung dient vor allem sozial benachteiligten Jugendlichen aus Hongkong. Unterstützt aber auch mit Förderprogrammen Studenten in anderen Ländern.


04.01.2011 – Events in Zürich: 4 Jahre 80’s forever – Jubiläumsparty auf 2 Floors am 08.01.2011

4. Januar 2011

80’s forever wird 4 Jahre alt!

Samstag 08.01. ab 21:00 – 4 JAHRE 80’s FOREVER – Floor 1: „Wünsch dir was“ mit DJs Pete G, DZ & P@man / Floor 2: „Headbangers Ball“ mit DJs Beck in Black & Wild Child – ab 02:00 „Breakfast Club“ mit Gipfeli & Kaffee

VJ DZ, P@man, Pete G, Beck in Black, Wild Child

Tickets
ab 15.12.2010, 8.00 Uhr über www.starticket.ch
Abendkasse: CHF 25.-
Vorverkauf Starticket: CHF 20.- (Gebührenfrei mit Print@home)
Erste 50 Tickets zum Spezialpreis: CHF 15.- (Gebührenfrei mit Print@home)
Für diesen Anlass gibt es keine Friendlist

Mit Carte Blanche (nur Abendkasse) CHF 10.-

Papiersaal, Kalanderplatz 1 (Sihlcity), 8045 Zürich
Der Papiersaal befindet sich im 2. Stock des einzigen alten Gebäudes (Backsteinbau mit Schornstein) im Sihlcity.

Anfahrt
Mit dem öffentlichen Verkehr:
Tram Nr. 5 und 13 bis Haltestelle Sihlcity Nord
Bus Nr. 33 bis Haltestelle Sihlcity Nord
Bus Nr. 89 bis Haltestelle Sihlcity
Sihltalbahn S4 bis Haltestelle Saalsporthalle
Sihltalbahn SN4 bis Haltestelle Saalsporthalle
Nachtbus N12 bis Haltestelle Sihlcity Nord

Mit dem Auto:
Autobahnanschluss Zürich-Brunau
Im Sihlcity stehen 850 Parkplätze zur Verfügung. Die Parktarife findest du hier (Nachttarif beachten, untere Auflistung).

80s forever on Facebook

www.80sforever.ch


03.01.2011 – Die Aliens kommen aus Koh Samui

4. Januar 2011

Neben ihren niedrigen Hockern kleine Haufen von Schrott: Nägel, Schrauben, Späne, Stäbe, Kugeln und Ketten. In einer Kiste liegt ein Arm. „Insgesamt habe ich zehn Angestellte in der Fabrik“, sagt Mister Santo. Er deutet auf eine Tarnjacke: „Das ist Somsak, und das hier…“, er zeigt auf die andere Tarnjacke, „… seine Name fällt mir gerade nicht ein.“ Eine Dame, sehr hübsch und etwas jünger als Mister Santo, stolziert in die Werkstatt. „Das ist meine Frau“, sagt er. Die Gattin ist über meinen Besuch nicht erfreut. Es entsteht eine kleine Diskussion zwischen den Santos. Misses Santo hält mich für einen Spion.

Als Mister Santo die Lage erklärt hat, setzt seine Frau ein Lächeln auf. „Entschuldigen Sie“, sagt sie, „aber wir haben oft Probleme mit Leuten, die unsere Produkte kopieren“. „China“, raunt ihr Mann und verdreht die Augen. Dann führt er mich ins Hintere der Werkstatt. Dort türmt sich ein Berg Alteisen.

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