17. Mai 2009
An diesem Wochenende klappte es endlich. Mike und ich fuhren bei schönstem Wetter mit dem kleinen Schwarzen nach Pratteln. Kirsten und Werner hatten uns zum gemütlichen Plausch eingeladen. Der Pool war zwar eingelaufen und das Wetter das erste Mal so richtig schön. Aber wir trauten uns dann doch noch nicht in das zu kühle Nass. So plauderten wir auf der Terrasse und nahmen den Apéro, bis der Schweinebraten im Grill die richtige Temperatur aufwies.
Und dann liessen wir es uns am festlich gedeckten Tisch schmecken! Ein echter Schweinebraten, dazu Teigwaren und ein Glas 10jähriger Rotwein (oder zwei). Anschliessend sahen wir uns genötigt in die Horizontale zu wechseln und gemütlich vom Sofa aus die Fotos vom letzten Thailand-Urlaub anzusehen. Nicht nur meine Bilder vom Kurzurlaub zu Ostern – auch Kirsten und Werner waren wieder in Thailand. Sie wurden von einem Reisegewinn in die schöne Gegend um Phuket „gezwungen“, deren Tage sie am Strand und in einer herrlichen Hotelanlage verbrachten.
So wurde es wieder spät – für Mike und Kirsten sogar ganz früh; denn die beiden plauderten bis in die Morgenstunden. Nach dem ausgiebigen Frühstück machten Mike und ich uns langsam auf die Socken und verabschiedeten uns von den beiden Gastgebern. Nicht ohne vorher den kleinen süssen roten Sportwagen zu begutachten. Ein wirklich schmuckes Stück Automobiltechnik.
Auf dem Weg nach Hause begrüsste uns ebenso die Sonne und ein himmelblauer Himmel. So entstanden noch ein paar Fotos von der Gegend rund um Jonen mit den Bergen im Hintergrund und Mike. 🙂
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14. Mai 2009
Aus Samui habe ich zwei Päckchen Chillies mitgebracht. Einmal rote und einmal grüne. Sofort nach der Ankunft gab ich diese in das Gefrierfach. Um die Schärfe zu testen, warf ich vor ein paar Wochen ein paar rote Chillies in die Sosse für die „Sweet and Sour Chicken„-Mahlzeit. Und es war wirklich extrem spicy!
Heute kam mir eine andere Idee: Nachdem die Thai-Chillies wirklich extrem spicy sind – zumindest nach meiner geringen Vergleichserfahrung – dachte ich daran ein „Spicy Thai Chilly Oil“ herzustellen. Das könnte man dann ganz vorsichtig zum Würzen verwenden; z.B. für die Pizza zum darauf tröpfeln oder für meinen „famous Nudelsalat ala Sperlix„.
Gesagt – getan. Mittags besorgte ich mit Mike Sonnenblumenöl (3,15 CHF) und fand im Coop auch gleich die passenden Behältnisse (vier Gläser mit Schraubdeckel für 8,40 CHF). Abends zu Hause angekommen, packte ich dann Testweise etwa 14 Chillies aus der Tiefkühlpackung, taute diese in warmen Wasser auf, trocknete diese ab und gab sie in einen Plastikbehälter mit Messskala. Dann gab ich etwa 200 ml Sonnenblumenöl dazu, steckte den Mixer an und gab etwa 4-5 kräftige Rührstösse Vollgas. Ergebnis: Eine gefährlich rötlich-warnende zähflüssige Masse, welche ich sogleich in eines der Gläser umfüllte.
Ich konnte nicht widerstehen und probierte mit dem Zeigefinger ein wenig vom Chilly-Oil aus dem Plastikbehältnis. Zuerst passte gar nix, aber dann fing es langsam aber sicher im Gaumen höllisch zu brennen an. Ok, es reicht zum Würzen eine Messerspitze. Aber wer mehr aushält darf gerne auch einen Teelöffel voll nehmen.







Beflügelt vom positiven Ergebnis meines Tests ging ich nun zur doppelten Menge über – Chillies und Öl – aber diesmal grüne Chillies. Wieder im warmen Wasser auftauen lassen und anschliessend in den Plastikbehälter. Rührstab kurz 5-8 Mal zucken lassen und fertig ist die diesmal giftig hellgrün rauchende Chilly-Öl-Masse. Flugs füllte ich diese in zwei bereit stehende Gläser um.
Schliesslich kam die letzte Ladung – wieder rote Chillies – dran. Und fertig waren die Spicy-Thai-Bomben für heisse Stunden. Ach übrigens: So ein Päckchen prall gefüllt mit Spicy Chillies kostete mich doch glatte 20 Baht. Es reicht sicher noch für ein paar weitere Gläser 🙂
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Veröffentlicht von PeterPan
13. Mai 2009
Es wird Frühling! Die Bäume schlagen aus. Die Hormone spielen verrückt und die Paradiesfische (Macropodus opercularis) vermehren sich. Schon seit etwa 3 Wochen gibt es eine richtige Schaumnestbau-Rallye. Die beiden Männchen übertrumpfen sich im Blasenschlagen – der eine in der linken Ecke und der andere in der rechten Ecke des „Thairiver“-Aquariums. Und dann fand ich letzte Woche in beiden Schaumnestern gleichzeitig kleine Eier.
Nach ersten Erfahrungen dauert es somit ein bis zwei Tage bis aus den Eiern stecknadelkopf-grosse Paradiesnachwuchs schlüpft. Anfänglich zwar meist auf dem Rücken hängend, halten sich ganze Scharen unter dem Nest auf – immer bewacht vom Paradiesfisch-Gockel. Vom letzten Wurf im Herbst letzten Jahres brachte ich doch glatt sechs Zöglinge durch. Diese halten sich momentan im „GreenGras“-Aquarium zusammen mit einem Kampffisch-Pärchen und sechs roten Neon auf – immer hungrig.
Vorgestern schöpfte ich dann mit einer gewöhnlichen Suppenkelle einen Teil der Zwergerl unter den Nestern ab und beförderte diese langsam und vorsichtig in das daneben stehende „BambusBecken“. In diesem Aquarium tummeln sich bisher unkontrolliert vermehrende rote Zwerggarnelen. Somit kann ich mir einerseits sicher sein, dass die Paradiesfisch-Zöglinge nicht gefressen werden und andererseits gibt es nachweislich Infusorien in diesem Becken.


Heute Abend fand ich Zeit ein paar Bilder mit der Nikon im Makromodus zu schiessen. Wer genau hinsieht, der entdeckt die immer noch durchsichtigen Individuen. Noch schwimmen die Winzlinge nicht frei und hängen in den Schwimmpflanzen oder am Beckenrand an der Wasseroberfläche. Aber es dauert sicherlich nicht mehr lange und sie erobern sich das Becken.
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22. April 2009
Auch wenn man/frau es nicht für möglich halt: Ja, ab und zu kochen wir in unserer Sperlix-Brothers-WG auch. Also eher „PeterPan“ für Mike/Gäste. Dieses Mal gab es frisches Huhn in der Pfanne mit süss-saurem Gemüse und frisch aus Thailand: Scharfe Chillies von der Quelle.

Really hot and spicy!
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21. April 2009
Es kostete mich zwei Tage die über 800 Bilder zu sortieren, nachzubearbeiten und schliesslich in einem Album auf den Server zu laden. Hier also nur ein Ausschnitt der Fotos vom Kurzurlaub auf Koh Samui als kleine Bildergeschichte.

„The Piers“

„Invitation to Relax“

„Traditional Welcome Drink“

„Looking for some Seashells“

„PeterPan and the Lost Boys“

„Nang Far“

„My Easy Rider“

„Wellcome to the Jungle“

„Look away – Look away“

„Smile for me“

„Getting wet!“

„I shoot you!“

„Taking a shower“

„Songkran Casting“

„Playing with Water“

„Rolling Bathtube“

„I believe i can fly“

„Stranded Goods“

„Into the Blue“

„Neverland Island“

„The Water is gone to Europe“

„No! My Name is NOT Nemo!“

„Room with a View“

„Frangipani Plumeria“

„Singapore Sling“

„Got ya!“

„Colour up my Life!“

„Look into my Eyes“

„The Photographer“

„Chair’s Back to Back“


„High Noon“

„The Rock“

„The Walk of Life“

„Mobile Phone Lady“

„The Island in the Sun“

„Fruitshakes“

„Thunderstorm aproching“

„Carwash“

„Having a Break“

„Angel Eyes“

„Springtime Sundowner“

„Silent Lake“
Alle Bilder sind hier zu finden in 10 Alben.
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10. April 2009
Bangkok 14:15 Uhr – das Haar sitzt. Pünktlich setzte der Flieger der Swiss Intl. Airlines etwas unsanft auf der Landebahn auf. Das „unboarding“ ging diesmal recht schnell. Im Transferbereich besorgte ich mir mein Ticket beim Schalter der Bangkok Air und mir blieb noch über eine Stunde, um mich zu verpflegen.
Aber zuerst besorgte ich mir Sonnencreme (für 250 Baht). Auch die Steckeradapter „british standard to european standard“ (je 350 Baht) bekam ich – die brauchen wir für die elektronischen „Fliegenklatschen“, welche Mike das letzte Mal in Bangkok besorgte. Eben mit dem britischen Stecker dran.
Mein Mobile wählt sich nicht ein. Das ist das einzige „Problem“. Es liegt aber sicher an der „Lebara“-Karte, die ich mir auf Tipp von Jokkel besorgte. Aber „Don’t think long“ – ich bekomme für kleines Geld eine Thai-Mobile-Karte auf Samui. Auf dem Airport fand ich keinen Telefonladen. Zumindest nicht im Transferbereich – suchte aber nicht speziell danach.
UPDATE> Die Lebarakarte funktioniert. Hat nur etwas laenger gedauert bis sich das Roaming eingestellt hat.
Um 16:35 Uhr startet das Boarding. Somit fasse ich mich kurz. Momentan sitze ich im wirklich tollen Launch-Bereich der Bangkok Air. WiFi gibts an der Theke nachdem man den Boardingpass zeigt. Drinks, Snacks, WiFi – alles kostenlos. Beispielhafter Service!
Stay tuned!
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9. April 2009
So, endlich (Kurz-)Ferien. Was tut man, wenn man a) aus 4 Ferientagen 10 Tage machen kann (ohne eine Payback-Karte zu nutzen) und gleichzeitig ein (relativ) günstiges Flugticket nach Samui ergattern kann? Na klar! Ab in den Urlaub! Ab nach „Neverland“ – Koh Samui.
Und so sitze ich im Restaurationsbereich des Terminal E – auch Dock E oder „Midfield“ genannt – eine Stunde vor dem Boarding und nehme meine erste Stange „Ittinger“. Dank WLAN-Access checke ich das Wetter auf Samui. Und es sieht seit Tagen nicht gut aus. Was soll’s. Es ist gemütlich und schliesslich fahre ich gerade 3 Gänge runter. So ein bisschen Regen konnte uns (Chris, Mike und mir) auch letztes Jahr um diese Zeit nichts ausmachen.
Via Facebook bekam ich heute schon eine Einladung für den Sonntag von David Sambor – einem „Plattenaufleger“ auf Samui. Am Ostersonntag steigt eine „Easter Sunday & Beach Republic Party“ am Strand von Lamai. Es geht relativ früh los: 11 Uhr morgens. Ob ich da schon wach bin? Je nach Wetterlage. Ab 15 Uhr legt David auf und das werde ich mir ansehen – äh – anhören.
Und als kleine Steigerung treffe ich einen Tag zuvor am Samstag auf „Christl-Chris“ (unseren PTM – Personal Travel Manager), Bruder „Super Mario“ und „The Beat goes on“ – Beat. Die „verlorenen Jungs“ befinden sich momentan gleichzeitig am Airport München und starten gen Singapore, nächtigen dann eine Nacht und fliegen am Samstag weiter nach Samui. Tja, und wo trifft man sich? Im „Sundays Sanctuary Resort & Spa„. So trifft man sich wieder! Same Same – but different!
Ich könnte übrigens auch nach Singapore fliegen; denn meine Maschine fliegt zuerst nach Bangkok und dann direkt weiter nach Singapore. Weil: Ich war etwas verwirrt, als am gleichen Gate 26 zwei Einträge – einer nach Bangkok und einer nach Singapore – angeschlagen waren. Tja, die freundliche Airport-Information klärte mich auf. Ich dachte schon, dass es für die Reihen 1-35 nach Bankok und für die hinteren Plätze nach Singapore ging. Kurz stellte ich mir vor, wie man die Fluggäste, welche nach Singapore buchten, ganz sachlich aus 10 000 Metern mit Swiss Airlines Fallschirmen abspringen lassen würde. Das Gepäck – ohne 🙂
Wer sich nun fragt „Wo ist Mike alias Hook?“. Tja, der hält die Stellung in Zürich/Jonen/Altdorf. Nicht ganz. Zuerst besucht er Mam in Regensburg über Ostern – als Trost mit dem „kleinen Schwarzen“ (Mach mir ja keine Beule rein!). Er fuhr mich zuvor zum Flughafen. Und freute sich mit mir – ein wenig. Am liebsten wäre er mit mir geflogen. Aber 1.) war er ja erst in Thailand und 2.) das kommt schon noch. Spätestens im Oktober; denn der ist reserviert für die „Three Lost Boys“ und wo geht’s hin? Diese Frage wird uns sicherlich lange beschäftigen 🙂
Stay tuned!
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9. April 2009
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Veröffentlicht von PeterPan
24. März 2009
Das Songkran Music Festival 2009 bietet die Bühne für das erste internationale Dance Music Festival am 14. April 2009 während der heissesten Reisezeit in Thailand. Es werden mehr als 5000 Besucher beim grössten Openair Event erwartet und diese dürfen sich auf ein tolles Festival mit Seeblick an der Chaweng Beach freuen. Das Songkran Music Festival 2009 bietet darüber hinaus genügend Möglichkeiten so richtig nass zu werden: Pools, Schaummaschinen, Cabaret und Casino.
Songkran ist das Thailändische Neujahrsfest, welches immer zwischen dem 13. und 15. April zelebriert wird. Und da es im thailändischen Sommer stattfindet, wird mit kühlendem Wasser nicht gespart. Einen zweiteiligen Bericht findet man hier und hier.
Via Thailand-Travelonline.com Danke Christian!
Die deutschsprachige Online-Zeitung Thailandtip.de meldet allerdings Folgendes: „Trockenes Songkran? Totales Alkoholverbot über die Neujahresfeiertage?“
Nach Beratungen hat das Gesundheitsministerium der Regierung zwei Möglichkeiten vorgeschlagen, wie das Alkoholverbot über die Songkran-Feiertage gehandhabt werden soll. Premierminister Abhisit wird entscheiden, ob es zwischen dem 12. und 14. April eine Prohibition gibt, d. h. es darf überhaupt kein Alkohol verkauft werden. Die zweite Möglichkeit ist, das Totalverbot einzuschränken. Restaurants und Unterhaltungsetablissements dürften dann zwischen 18 Uhr und Mitternacht Drinks servieren.
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