Roger Federer ist seit April mit Miroslava Vavrinec – einer ehemaligen Schweizer Profitennisspielerin – verheiratet. Beide erwarten ein Kind. Miroslava Federer-Vavrinec ist ursprünglich in Bojnice/Slowakei geboren. Beide lernten sich während der Olympischen Spiele 2000 in Sydney kennen. Nun heisst es nur noch einen Rekord einzustellen: Pete Sampras gewann sieben Mal Wimbledon.
05.07.2009 – Roger Feder gewinnt Wimbledon und schreibt Geschichte
5. Juli 200905.07.2009 – Wimbledon: 17-jährige Noppawan Lertcheewakarn holt als erste Thailänderin Wimbledon-Titel.
5. Juli 2009Die 17-jährige Noppawan Lertcheewakarn (Spitzname Nok = „Vogel“) aus Chiang Mai begann zwar etwas langsam, steigerte sich dann von Satz zu Satz und gewann schliesslich gegen die favourisierte Nummer 1 der Junioren-Weltrangliste aus Frankreich Kristina Mladenovic (16) mit 3-6, 6-3 und 6-1. Nun gehört ihr als erste Thailänderin überhaupt die Krone des Wimbledon-Titels 2009 der Junioren, welche ihr das Jahr zuvor – ebenfalls im Final stehend – Laura Robson verweigerte. Zugleich revanchierte sie sich für die Semifinalniederlage eben gegen Mladenovic in „Roehampton“, welches direkt vor Wimbledon stattfand. Schon letztes Jahr errang sie als erste Thailänderin den Titel „ITF World Champion 2008 – Juniors“.
Quelle „The Nation“ und „Times-Online„, siehe auch Wikipedia
26.04.2009 – Zürich: Die Story und die Bilder vom Zürich Marathon 2009
26. April 2009Ein Wochenende: Freunde zu Besuch, „kummst ned rein“, 6:30 Uhr am Sonntag aufstehen, Zürich Marathon 2009. Ganz normal? Ja, fast. Aber der Reihe nach. Am Freitag Abend, kurz vor der Tagesschau, Mike und ich befanden uns gerade im Aufbruch zur „Vernissage“, klingelte das Telefon: Peter alias „Somali“ war dran. Er und Ingo („Super-Ingo“) seien noch 1,5 Stunden von Zürich entfernt und somit bei der Anreise zu uns. Warum? Beide würden am Zürich Marathon 2009 teilnehmen.
Somit legten Mike und ich die Jacken wieder ab und warteten auf die Beiden. Und so kam es, dass „Somali-Peter“ kurz nach der Ankunft exakt 1,5 Stunden später in unserem Auto sass und zur „Vernissage“ in die Stadt mitfuhr. Tja, aber alles kam ganz anders. Gegen 22:15 Uhr kamen wir vor der Alten Börse an, zeigten brav unsere Eintrittskarten, aber der „Gorilla“ vor der Tür meinte mit fremdländisch angehauchten Schweizer Dialekt lediglich „Nur mit Stempfel oder Bändli, sunscht erscht ab 23 Uhr wieder, warte!“. Ich runzelte die Stirn, las erneut die Zeile „Vernissage von 18 Uhr bis 4 Uhr morgens“ auf der Karte und schaute mich Hilfe suchend um. Der „Kleiderschrank“ wich aber nicht zur Seite. Somit wandten wir uns unverrichteter Dinge ab und suchten unser Heil in einer freundlicheren Lokalität. Diese fanden wir im „Nachtflug“, wo wir je zwei „Panasch“ zu uns nahmen und den gemütlichen Abend ausklingen liessen.
Am Samstag zeigten wir „Somali-Peter“ kurz die Stadt und den wichtigsten Aussichtspunkt. Vom Albis über den See wiesen wir ihm den Weg für den morgigen Marathon. Dann besorgten wir mit ihm seine Startnummer und trafen uns dabei mit „Super-Ingo“. Anschliessend organisierten wir noch die nötigen Überlebensmittel zur gesunden Füllung des Kühlschrankes, welche wenig später zur Vorbereitungsnahrung für unsere Athleten in Form eines Grillabends dienen sollte. Am Abend machten wir noch einen kurzen Abstecher ins „Le Halles“ und schlossen sehr früh gegen Mitternacht im „Don Weber“ die Vorbereitungen unseres Schützlings für die 42,195 km ab.
Sonntag 6:30 Uhr war der Tag dann nicht mehr in Ordnung. Es hiess am Tag des Herren aufstehen, Duschen, Kaffee trinken und los ging es zur Startzone. Wir lieferten „Somali-Peter“ dort ab und suchten uns einen Parkplatz in der Umgebung des Uetliberg-Tunnels, fanden einen und postierten uns auf erhöhter Position, um dem Massenstart beizuwohnen. In der Masse der Marathonis und -Vrenis konnten wir dann weder „Somali“ noch „Super-Mario“ entdecken. Allerdings kamen die Massen ob der Geschwindigkeitsunterschiede etwas besser vereinzelt an gleicher Stelle wieder aus der Röhre. Und so fanden wir zumindest „Somali“ als Fotoobjekt wieder.
Nachdem so ziemlich alle 5900 Läufer an mehr oder weniger locker an uns vorbei liefen, verlegten wir den strategischen Aussichtspunkt Richtung Innenstadt. Schliesslich fiel bei Mike und mir ob der frühen Morgenstunde unserer Abreise aus der gepflegten Wohnhöhle das wichtige Frühstück aus, welches nachgeholt werden musste. Ein gemütliches Plätzchen für das verspätete Morgenmahl fanden wir direkt am Kiosk am See beim Mythen-Quai. Dort liess es sich ansehnlich in der Sonne verweilen und auf die ersten Läufer im Zielraum warten, welche nach exakt 2:10 Stunden eben dort eintrafen.
„Somali-Peter“ strebte nach eigener Auskunft eine Zeit um die 3:30 Stunden an, welche er aber als Trainingszeit vorher abtat, weil er fünf Wochen pausieren musste. „Super-Mario“ wäre mit einer Zeit knapp über 4 Stunden zufrieden. Somit warteten wir an der Absperrung mit Aussicht auf den Asphalt auf die Freunde. So entstanden insgesamt über 600 Bilder der Läufer und vom Ambiente drum herum, bis schliesslich die beiden Recken an uns vorbei liefen. Nach einem kurzen Telefonat trafen wir uns im Zielraum, wo „Somali“ gerade „Super-Mario“ auf die Beine half.
„Somali-Peter“ kam mit 4:09.48,6 (M45) als 533. an. „Super-Mario“ erreichte4:15.58,3 (M30) und kam auf Platz 866.
Im Anschluss schossen wir noch ein paar Bilder direkt am See beim „Aqua“ und trennten uns dann kurzzeitig, da wir uns zur Siegesfeier samt Stärkungsmahl in der Sperlix-Wohnung verabredeten. So kam es, dass wir alsbald frisch geduschte Freunde an unserem runden Tisch auf der Terrasse vorfanden und nach Strich und Faden mit Weissbier, Leberkäs, Tomaten-Mozzarella-Salat und süssem Senf verwöhnt wurden, bevor sie die Heimreise in das ferne Land, welches man „Oberpfalz“ nennt, antraten.
Nein, die Pony’s waren nur Fotomotiv am Ende des Tages und kamen weder auf den Teller noch haben die vier etwas mit Marathon zu tun. Viele, viele Fotos der Marathon-Läufer und -Läuferinnen findet Ihr im Album.
| |
14.12.2008 – Regensburg: Wellnesswochenende am Regensburger Christkindlsmarkt (Second Edition)
15. Dezember 2008Wellness kann ziemlich anstrengend sein. Zwar nahmen wir uns vor dieses Mal nicht so ausgiebig in Erholungen zu schwelgen, wie letztes Jahr. Aber mit Wellness ist man hinterher deutlich besser in Form, odrr? Wir liessen es gelassen angehen. Samstag 14 Uhr – das Haar sitzt, ist aber deutlich zu lang. Zumindest nach der Meinung von Mike. Also ordern wir ein Taxi und Chrigel, Mike und ich steigen ein. Auf geht’s ins Arcaden (Einkaufszentrum). Und von da an bricht die Hölle los. Eigentlich ist Weihnachten ein besinnliches Fest. Aber die Zeit davor ähnelt eher einem Nahkampf in Afghanistan.
Wie eine schnelle Eingreiftruppe (falsch! Es heisst „Stabilisierungsgruppe“) kämpfen wir uns nicht ohne Kollateralschäden durch die Weihnachtsgeschenkeinkaufenden. Die Taktik „Aufsplitten beim Vorrücken“ Richtung Friseursalon bewährt sich sofort. Während Mike ohne grosse Gegenwehr den erhöhten Haarschneidesitz einnimmt und Chrigel in professioneller Bankräubermanier unter vorgehaltener PIN den nahen Geldautomaten plündert („Cha i Euro näh?“), erbeute ich mit Scharm und Hinterlist das einzige noch vorhandene Buchexemplar „Hirnwichserei abstellen“ – mittlerweile zu meinem Standardgeschenk für ganz harte Zeitgenossen („ständig grübelnde Kollegen“) neben dem „Peter-Prinzip“ zur Weihnachtszeit mutiert. Leider liess dieser schnelle Gegenschlag keine Zeit für Spionagefotos, da noch dazu der Nachrichtendienst verschlüsselt vermeldete, dass sich Harry zusammen mit Heeresmusik-Lehrling Christian der Verpflegungsstelle zur konspirativen Lagebesprechung näherte.
Nach kurzem Verstauen der Beute näherten sich Chrigel und ich – immer die Lage sondierend und gleichzeitig auf uns zu stürmende WGE (Weihnachtsgeschenkeinkäufer) abwehrend – dem Treffpunkt „Verpflegungsstelle“ Segafredo in erhöhter Position und eroberten mit der letzten Munition sofort einen Tisch. Wenig später trafen Harry und Christian ein und gesellten sich unauffällig zu uns. Nach der ersten Entleerung der mit einer koffeinhaltigen Flüssigkeit gefüllten Glasbehälter traf auch Mike frisch gestriegelt ein. Wir bestachen die Serviertochter und verliessen schnellen Schrittes unter Sperrfeuer den prall gefüllten mit Leichen übersäten Einkaufstempel mit dem Ziel „Regensburger Christkindlmarkt“.
Nach einem schweren Fussmarsch durch das Unterholz (Park) und die verwinkelten Gassen, in welchem uns weitere gegnerische WGE mit Sperrfeuer empfingen, trafen wir wohlbehalten am traditionellen Treffpunkt ein: Unter der Bühne links vom „brennend heissen Glühweinstand“ von Erika. Unter einem Vorwand („Schussverletzungen in beiden Beinen“) erschwindelten wir den einzigen Stehtisch und orderten die erste Runde des gesunden heissen Traubengebräues nach geheimen Rezept. Von da an entspannte sich die Lage zusehends.
Nach und nach trafen weitere sich nach Wellness sehnende Kollegen und Freunde ein. Bernd (Berhard) kam mit zwei Importen aus Erlangen (Jutta und Christian). Wenig später trafen Heidi (extra aus Nürnberg angereist) und Brigitte ein. Spontan kamen zu meiner Freude auch Caroline und Carsten auf einen kurzen Glühwein hinzu. Nur eine Glühweinlage später gesellte sich noch Ramona zu uns, welche noch zwei Freundinnen in die traditionellen Wellnessrituale einweihte. Zwischendurch stärkte sich der ein oder andere mit „Knackersemmel mit allem“, um eine Grundlage für weitere gesunde Getränke zu bilden. Auch suchten wir den Weihnachtsmarktstand von Mam auf und liessen und von den Vorzügen rauchender Schnitzerei-Erzeugnissen aus dem nahen Erzgebirge überzeugen – auch erhältlich beim Andenkenshop auf der Kapellbrücke in Luzern (direkt beim Wasserturm) – aber nicht so „original“ 🙂
Kurz vor Glühweinladenschluss entschlossen wir uns im heiteren Zustand, welche uns die Temperaturen um Null Grad vergessen liess, eine gemütliche Lokalität aufzusuchen, um weitere Wellness-Erfahrungen auszutauschen und miteinander zu teilen. Die Wahl fiel auf ein Lokal, welches mit spanischen Spezialitäten eine kulinarisches Gegenstück zu Ur-Regensburger Leckereien bildet: Vinos y Tapas. Dort wärmten wir uns bei spanischem Wein und schmackhaften Speisen, sowie anregenden Gesprächen, schnell auf. Kurz vor Ladenschluss verabschiedeten sich Mam, Bernhard samt Erlanger Kollegen und der harte Kern entschloss sich den Abend in einem weiteren Traditionslokal geruhsam abzuschliessen: Das ZAP.
Während Chrigel sich mit Hopfentee verpflegte und die Beine hochlegte, schwang Mike zusammen mit Heidi und Brigitte das Tanzbein. Ich hielt die Stellung und verlegte mich auf das Sondieren der Umgebung. Gegen 1 Uhr füllte sich der Katakomben-Tanztempel zusehends und die ganztägigen Wellness-Aktivitäten forderten ihren Tribut. Somit entschlossen wir uns gegen 3 Uhr die Therapie abzubrechen. Wir orderten unseren Fahrer und liessen uns zu unserer Heimstatt chauffieren. Nach einer kurzen Lagezusammenfassung fielen wir müde, aber vollkommen entspannt in die Federn.
Am Tag des Herren (Sonntag) begrüsste uns die Sonne und ein ausgiebiges Frühstück – gegen Mittag. Wir verabredeten uns mit Willy und Uschi im „Rosarium„. Das Bistro Rosarium befindet sich in einem schönen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, welches treffend als „Schweizer Haus“ bezeichnet wird, im Park des Grafen zu Dörnberg in schönster Lage am Rande der Altstadt. Dort versuchten wir nach einer kurzen Wanderung durch die winterliche Parkanlage die Nachwehen des vorangegangenen Wellness-Tages mit viel Flüssigkeit zu bekämpfen und unseren Gaumen mit frischer Konditor-Ware (Käsekuchen und Himbeertorte) zu verwöhnen.
Gegen 20 Uhr beluden Chrigel, Mike und ich deutlich erholt das rasante Transportfahrzeug und düsten in die Nacht gen Zürich. Nach 3 Stunden erreichten wir Winterthur, verabschiedeten uns von Chrigel, wechselten das Fahrzeug und nach weiteren 40 Minuten trafen Mike und ich wieder in Jonen ein. Wir nahmen noch kurz einen Erfrischungstee und unterhielten uns angeregt über das vergangene Wochenende. Dann gingen uns die Lichter aus und wir fielen in die Federn mit dem festen Vorsatz diese Reise im gleichen Umfang nächstes Jahr zu wiederholen.
Als kleiner Dank an alle Beteiligte: Hier die Bilder vom „Wellness-Wochenende in Regensburg„
31.08.2008 – 20. Internationales Corvette-Treffen in Buchs
1. September 2008Am Sonntag-Nachmittag trafen wir uns mit Mäggy und Erich in Buchs bei Aarau. Dort fand das 20. Internationale Corvette-Treffen statt. Es gab viel auf Hochglanz poliertes amerikanisches Blech und Chrom zu sehen und grossvolumige Motoren zu hören. Anbei ein paar Impressionen:
Anschliessend unternahmen wir noch eine kleine gemütliche Cabrio-Ausfahrt über kurvige Strassen bei schönstem Wetter. Zum Abschluss gab’s noch ein perfektes wohlschmeckendes BBQ bei Mäggy und Erich. Danke!
Bilder vom 20. Internationales Corvette-Treffen in Buchs
16.08.2008 – Mit dem Boot auf dem Zürichsee, Patrol Swiss, Mondfinsternis, Feuerwerk und Seenachtsfest Lachen
16. August 2008Noch am Freitag sah es gar nicht danach aus, dass es mit dem Bootsausflug mit Mäggy und Erich auf dem Zürisee klappen würde; denn es regnete in Strömen und es war für Mitte August empfindlich kalt. Am Freitag reiste Mike’s ehemalige Arbeitskollegin Claudia für einen Wochenendbesuch bei uns an. Gott sei Dank war der Wettergott jedoch am Freitag in guter Stimmung und schenkte uns Sonnenschein und blauen Himmel. Somit stand dem Ausflug nach Lachen zum Seenachtsfest nichts mehr im Wege.
Wir trafen uns am Frühen Nachmittag an einer Raststätte bei Wollerau und fuhren dann zum Yachthafen. Dann halfen wir das Schiff „Seeklar“ zu machen und stachen in den Zürcher Obersee. Nach einer kleinen Rundfahrt ankerten wir vor Lachen und gegen 15 Uhr begann die Airshow der Patrol Swiss. Im Anschluss zauberte Mäggy für uns ein hervorragendes Essen, das wir uns schmecken liessen.
Während wir auf das grosse Feuerwerk des Seenachtsfestes in Lachen warteten, geschah noch etwas ganz Spezielles: Eine partielle Mondfinsternis begann gegen halb Zehn und verdunkelte langsam den Mond. Eine Stunde später begann das furiose Feuerwerk mit musikalischer Untermalung. Es dauerte über 20 Minuten und tauchte den Himmel in bunte Farben.
Ein wirklich wunderbarer Samstag ging dann kurz nach Mitternacht zu Ende und wir fuhren zuerst mit dem Boot in den Hafen und dann mit dem Auto wieder zurück nach Hause. Besten Dank an Mäggy und Erich!
29.06.2008 – EM08 Finale „Spanien – Deutschland“ am Zürisee
30. Juni 2008Am Sonntag stand das Finale an: „Spanien gegen Deutschland“. Gegen 13 Uhr kam Anke bei uns an. Sie hatte ihren ersten Tag in der Schweiz – und das gleich mit dem Finale am Zürisee. Mit dem Rest des „harten Kern“ verabredeten wir uns gegen 19 Uhr am Zürisee beim „Trümpy“.
Dann fing das Spiel an. In der 33 Minute erzielten die Spanier das Tor zum Sieg. Während die Spanierfans feierten und zitterten, feuerten wir jeden Angriff der Deutschen Mannschaft an. Aber es half nichts. Die Spanier holten den Pokal! Was soll’s! Wir feierten bis uns das Gewitter traf. es regnete wie aus Eimern.
Nach den ersten Gratulationen und Prosecco-Runden wanderten wir den Weg zurück zum Bellevue. Blieben dann zuerst am „Westersaloon“ und dann an der „Strandbar“ hängen, um uns unterzustellen; denn es regnete immer noch in Strömen. Wir bekamen noch etwas Gyros frisch von der Stange zur Stärkung kredenzt.
Als es endlich aufhörte zu regnen, gingen wir die Limmatstrasse entlang, in welcher noch heftig gefeiert wurde – deutsche und spanische Anhänger liessen es gemeinsam gewaltig krachen – auch auf der „Ersatzbank“. Das gesamte Turnier war ein grandioses Fest – Danke Schweiz! Danke Zürich!
28.06.2008 – Der EM08-Song: The White Stripes – Seven Nation Army
28. Juni 2008Jeder kennt das Gitarrenriff und singt freudig mit „Ooooh ohohohohohoooooo“. Fragt man dann jedoch die Leut‘: „Weisst Du eigentlich von wem der Song ist?“ erntet man Kopfschütteln oder Schulterzucken. Somit leiste ich hiermit einen kleinen (zusätzlichen) Beitrag zur Wissenserweiterung für die, die „den EM08-Song“ zwar kennen, aber nicht wisen von wem der eigentlich ist.
The White Stripes – Seven Nation Army
Links:
26.06.2008 – EM08: 2. Halbfinale Spanien – Russland (Fanmeile Zürisee)
27. Juni 2008Natürlich mussten wir uns das zweite Halbfinal „Spanien vs. Russland“ auch in der Fanmeile am Zürisee anschauen und miterleben. Wir trafen uns nach dem Teamevent wieder am Stammplatz „Trümpy“. Die ersten 50 Minuten neutralisierten sich die beiden Mannschaften mit munterem Angriffspiel. Beide Mannschaften schenkten sich nichts.
Dann schossen die Spanier das erste viel bejubelte Tor und damit war der Bann gebrochen. Es fielen noch zwei weitere schön heraus gespielte Tore, womit die spanische Mannschaft das Spiel für sich entschied. Somit heisst das Endspiel der der Fussball-Europameisterschaft 2008 am kommenden Sonntag: Deutschland vs. Spanien.
Alle Bilder findet man hier:
25.06.2008 – EM08: 1. Halbfinale Deutschland – Türkei (Fanmeile Zürich Limmatquai)
26. Juni 2008Klar! Logisch mussten wir uns das Spiel in der Innenstadt von Zürich in der Fanmeile ansehen. Wir trafen uns mit Tina, Moni und Uschi am Rosenhof im Dörfli. Wir stärkten uns vor dem Spiel und liefen uns im gut gefüllten „Nachtflug“ warm. Jedoch machte es einem Teil der Crew keinen Spass das Spiel bei dem Wetter in geschlossenen Räumen anzusehen. Somit wechselten wir in den Aussenbereich.
Gegenüber des „Coyote Ugly“ bezogen wir nicht nur Stellung vor einem Flatpanel, sondern atmeten die nahen Grilldüfte tief ein. Das führte dann dazu, dass ich auf unbestimmte Zeit keine Grilladen mehr riechen, geschweige denn essen kann. Bei den sich während der Spielpause an Stangen räkelnden Damen orteten wir Adrian und seine Kollegen. Natürlich waren die Jungs nur wegen der besseren Bildqualität so nah an der Bühne.
Wir besorgten uns etwas leichtes zu trinken (ein Erdinger) und sahen uns das packende Spiel an. Es ging hin und her. So sieht Fussball aus! Und: Dütschland bezwang die toll aufspielende türkische Überraschungsmannschaft in letzter Minute der regulären Spielzeit mit 3:2.
Alle Bilder findet man hier:
Veröffentlicht von PeterPan 



























Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.