Nachtrag: 06.01.2008 – Schnee, Eis und Babel in Regensburg

22. Januar 2008

Gerade habe ich kuriose Fotos gefunden. Diese und ein Anruf animierten mich noch eine kurze Story von Anfang Januar zu schreiben:

Am Freitag 5. Januar trafen wir nach unserem kleinen Sylvesterurlaub gegen Mittag in Regensburg ein. In München hatte es noch Sonnenschein und trockene Strassen. Je näher wir Regensburg kamen, umso schlechter wurde das Wetter. In Regensburg selbst war es neblich, feucht – und glatt? Die Grünflächen und Bäume waren mit Raureif überzogen. Industrieschnee? In der Nacht hatte es Minustemperaturen und: Es regnete! Dementsprechend sahen die Strassen aus. Also war am Freitag Abend nicht an Ausgang zu denken. Das machte Mike, Mam und mir aber gar nix aus. Wir mussten uns eh erst vom Urlaub erholen.

Für den Samstag-Abend verabredete ich mich mit Astrid. Wir hatten uns am Weichnachtsabend bei der traditionellen Party im „Zap“ kennen gelernt. Und wir vereinbarten uns nach dem Urlaub zu treffen. Astrid organisierte zwei Tickets für das Kino im Andreasstadl in Stadt am Hof. Ich schlitterte also zur verabredeten Uhrzeit über spiegelglatte Strassen hinüber zum Wehr und parkte Nähe Dultplatz. Es hatte wenig Verkehr – wen wundert es. Man musste zu Fuss schon kleine Schritte machen. Eigentlich wäre das passende Verkehrsmittel „Schlittschuhe“ gewesen. Aber was tut man nicht alles für eine Lady.

Schnee und EisEisregen

Wir vereinbarten uns in der Kneipe „Klappe“ in Stadtamhof zu treffen. Während ich mir einen Kaffee bestellte, rief Astrid an. Sie würde etwas später kommen, was mir sofort sympathisch war. Sie hätte die Karten reserviert und käme in die „Klappe“ nach. Es nieselte immer noch leicht. Das Wasser gefror aber sofort auf dem Gehweg, auf den Autos, an den Verkehrsschildern bildeten sich Eiszapfen. Tolles Wetter – typisch Regensburg. Ich besorgte mir etwas zum Lesen und beobachtete nebenbei das Duo am Kickerkasten. Dann winkte ich der Bedienung und bezahlte den Kaffee. In Regensburg ist es seit 1. Januar 2008 verboten innerhalb von Kneipen, Lokalen, Restaurant und Discos zu rauchen. Also nahm ich die Dosis Nikotin draussen im Durchgang zur Kneipe mit Blick auf die Strasse zu mir.

Da schlitterte auch schon Astrid vorbei. Ich ging zum Wagen und wir begrüssten uns. Dann kratzte sie noch kurz die Frontscheibe frei und wir fuhren zum Andreasstadl.

Der Film „Babel“ hatte bereits angefangen und der Kassier brachte uns im Dunkeln zu unseren Plätzen. Wir verpassten allerdings nur wenige Minuten. Der Film behandelt 4 eigentlich zuerst verschiedene Geschichten, welche zum Ende immer mehr zusammenlaufen. Brad Pitt und Cate Blanchett spielten ein Ehepaar, welches den Tod des jüngsten Sprösslings bei einem Urlaub in Marokko verarbeiten wollten. Cate wird im Bus von einer Kugel getroffen. Zuerst geht man bei der Polizei von einem terroristischen Akt aus. Zwei Hirtenjungen – Brüder – passen auf Ziegen auf und probieren das neue Gewehr aus, welches der Vater von einem Nachbarn erworben hatte. Dieser bekam es dereinst von einem Japaner als Dank für seine Dienste auf der Grosswildjagd geschenkt. Das mexikanische Kindermädchen Armelia passt derweil in San Diego auf das Geschwisterpaar – die Kinder von Brad und Cate auf. Sucht aber nach einer Aufpasserin für die Zwei, weil der Sohn in Mexico heiratet und sie dorthin möchte. Nachdem sie niemanden findet, beschliesst sie die beiden mitzunehmen. Bei der Rückreise durchbricht der betrunkene zweite Sohn Santiago allerdings die Grenzkontrollen, weil er nicht betrunken erwischt werden möchte. In Tokio versucht derweil die taubstumme Tochter des japanischen Grosswildjägers den Tod der Mutter zu verarbeiten. Am Ende laufen wie erwähnt die Geschichten zusammen. Der Film ist wirklich sehenswert.

Sauwetter

Anschliessend suchten wir nochmals das „Klappe“ auf und plauderten bei einem Glas Wein über den Film. Und testeten den Kicker. Ein wirklich schöner Abend bei Schnee, Eis und Babel.

Die Website des Films „Babel“


Update – Weihnachten ist vorbei!

27. Dezember 2007

Fast möchte man sagen „endlich!“. Während Mam und Mike auf der Terrasse beim Pool schlafen, komme ich endlich dazu etwas über die letzten Tage zu schreiben. Ja, die Zwei sind fix und fertig. Teils sind es die Nachwehen von den Weihnachtsaktivitäten, aber hauptsächlich liegt die Ursache am Schlafdefizit. Unser Flug ging heute in der Früh um 6 Uhr!

Aber eins nach dem anderen:

Am letzten Freitag fuhr Brüderchen Mike gegen Mittag in Zürich ab. Er wollte noch an der Weihnachtsfeier in seiner Ex-Firma teilnehmen. Allerdings verlängerte sich die Anreisedauer verkehrsbedingt von den sonst üblichen 4 Stunden auf geschlagene 7 Stunden Fahrt. Dadurch traf er nur noch auf den „harten Kern“. Anschliessend feierte man dann im „PfannPfak“ (Funpark) in Regensburg bis in die frühen Morgenstunden. Hingegen zog ich es vor, mich erst am Samstag gemütlich auf den Weg nach Regensburg zu machen; denn am Freitag war auch bei uns Weihnachtsfeier in der Firma und danach ging ich noch auf die „80iesforever-Party“ ins BBQ. Die Stimmung dort war einmalig; denn so viele Bekannte hatte ich schon lange nicht mehr getroffen.

Am Samstag packte ich wie geplant meinen Koffer fertig, als ich einen Anruf erhielt. Tatjana erinnerte mich, dass sie in Zürich weilen würde – sie hätte mir gemailt. Stimmt! Aber zu meiner Schande hatte ich vergessen zu antworten. Also verabredeten wir uns gegen Nachmittag in einem Kaffee in Kloten. Da Tatjana und ihre Freundin Steffi von Zürich eigentlich nicht viel gesehen hatten, beschlossen wir kurzerhand eine kleine Urbi et Orbi Stadtführung zu unternehmen. Wir fuhren durch die Innenstadt, zum See und weiter nach Horgen. Mittels Fähre setzten wir über nach Meilen und hielten beim Zürichhorn auf einen Glühwein.

Danach fuhr ich die beiden noch zum Ausgangspunkt der Runde nach Kloten und startete gegen 19 Uhr auf der Autobahn durch. In Regensburg kam ich kurz vor 23 Uhr an. Im Gegensatz zu Zürich lag in Regensburg etwas Schnee. Aber dies ist der für Regensburg typische „Industrieschnee“. Regensburg ist ein Nebelloch. Und so gefriert der Nebel und fällt als winzige Schneekristalle herab oder setzt sich an Halmen und Ästen als Raureif ab.

Als ich bei Mam eintraf, warteten schon Mike und zwei Freundinnen von Mam – Ilona und Uschi – auf mich. Gleich im Anschluss sah die Planung vor in den „Club Qu“ zu fahren. Willi stiess noch hinzu und so starteten wir in den besagten Club im Regensburger Westen. Hierbei zeigte die eine etwas Haut, die andere flirtete, und die ganz anderen bewegten die müden Beine. Spassig war es allemal und so blieben wir bis das Licht anging, die Security im halben Dutzend um uns herumstand und uns freundlich zum Gehen aufforderte.

Am Sonntag – vor Weihnachten – stand dann ein Treffen Freunden und Kollegen an. Zuerst am frühen Nachmittag bei Brigitte und Bernhard, um dann kurz vor 17 Uhr Andrea abzuholen. Denn dann ging es weiter zum Christkindlmarkt den letzten Glühwein zu geniessen. Klaus und Markus stiessen dort dazu. Nachdem auch der Glühwein nicht mehr gegen die Kälte ankam, wechselten wir in die „Bodega Vino y Tapas“ in den Gemäuern des ehemaligen „Club Sudhaus“ hinter’m Hotel Orpheé, um eine Kleinigkeit zu essen. Den Abschluss machten wir dann bei der traditionellen Weihnachtsfeier in der „Oma Plüsch“. Das Gedränge dort drängte uns jedoch bald die Zelte wieder abzubrechen und den Abend auf Mam’s Sofa ausklingen zu lassen.

Um dem Weihnachtseinkaufwahnsinn nur gedämpft mitzubekommen, fuhren wir erst gegen 12 Uhr ins Donau-Einkaufszentrum. Und wir hatten Glück – anders als dieser Hase. Zwei Stunden vor Ladenschluss tummelten sich nur noch wenige Geschenksuchende in der Shoppingmeile. Wir besorgten noch etwas Elektronik im Saturn, genossen einen Kaffee im „Central“ und Brüderchen Mike schenkte mir neue Business Shoes. Anschliessend kredenzte Mam traditionell die weihnachtlichen bayerischen „Sauren Zipfel“ mit schlesischem Kartoffelsalat und süssem Senf zusammen mit einem sauberen Hefeweissbier. Das üppige Mahl verlangte nach Entspannung und so bereiteten wir uns gemütlich auf den nächsten Tagesordnungspunkt im Sinne der Tradition vor: Weihnachten im Zap.

Von der Weihnachtsfeier im Zap habe ich leider keine Fotos. Die wenigen, welche von mir und anderen geschossen wurden, sind nicht unbedingt zeigenswert – farblich und von der Schärfe versteht sich – und irgendwie habe ich vor lauter Ratschen vergessen auf den Auslöser zu drücken. So blieb so manche Momentaufnahme dieses Mal leider nur (teilweise) im Gedächtnis. Aber die Zeit verging gnadenlos schnell. Und es bleibt die Hoffnung, dass Rainer einige Bilder von der Weihnachtsfeier veröffentlicht. Und mir bleibt nur die Hoffnung, dass ich dann nicht allzu oft abgebildet bin. Der Abend endete übrigens am Morgen beim Würstltoni – gegen 8 Uhr! Ganz tragisch 🙂

Am 1. Weihnachtsfeiertag stand dann ein Treffen mit Chris zwecks weiterer grosser Urlaubsplanung an. Wir verabredeten uns im „Boston Coffee Community“ gegen 15 Uhr, tauschten Infos und Neuigkeiten aus und tranken den ein oder anderen „Latte“, um den Blutdruck wieder in Wallung zu bringen. Anschliessend erholten wir uns auf dem Sofa in Mam’s kuscheligem Wohnzimmer in der horizontalen und liessen alle Viere gerade sein. Bis wir uns gegen 23 Uhr wieder aufrafften. Es stand ein weiterer traditioneller Termin an: Eine Geburtstags-Weihnachts-Party bei Peter beim Verladehof. Vor dem Eingang stand man dort mit Glühwein in der Hand um zwei Kaminfeuer. Die eigentliche Festarena war allerdings eine festlich dekorierte Garagenhalle. Darin tanzten die Gäste zu russischer Musik; denn das Festthema war dieses Jahr „Russia Party„.

Gegen 2 Uhr verliessen wir die grandiose Party und zielten nochmals Richtung „Club Qu“. Ausnahmsweise fand die „Rock-Party“ statt und die wollten wir uns nicht entgehen lassen. Mike traf dort auf Christina und ich auf Renate und Sabine. Es gab viel zu Plaudern und zu Ratschen und am Ende schwang ich noch kurz das kurze Haar und das Tanzbein – bis die Lichter wieder angingen und wir den Rückzug antraten.

Der zweite Weihnachtsfeiertag gehörte ganz der Erholung und Vorbereitung. Erholung von den weihnachtlich-traditionellen Verpflichtungen und zu den Vorbereitungen gehörte das Packen des Reisekoffers. Wie letztes Jahr sind wir bei Thom und Helga auf Mallorca in deren Hazienda eingeladen. Und diesmal ist Mam mit dabei! Erraten: Das ist unser Weihnachtsgeschenk. Zwar sahen wir heute Morgen noch nicht ganz so frisch aus, aber gleich nach der Ankunft inspizierte Mam fachmännisch den mediterranen Garten und befand den Orangen- und Zitronenbewuchs als zu wenig eisenhaltig. Und so sitzen/liegen nun Mam und Mike leise vor sich hinrüsselnd auf der Terrasse und ich tippe den Text – in der Sonne. Sorry 🙂


Weihnachtsvorbereitungen und -Planung (fast) abgeschlossen

19. Dezember 2007

So, ich fühle mich extrem erleichtert. Noch zwei Tage (gut: noch ein Tag) Hammerstress in der Arbeit und dann können wir beruhigt Weihnachten ganz langsam kommen lassen. Sämtliche Weihnachts- und sogar die Sylvestervorbereitungen sind erledigt und ausgeplant. Die Geschenke sind organisiert. Sogar der nächste Urlaub bereits gebucht. Aber der Reihe nach.

Ich weiss ja nicht, wie es in anderen Firmen abgeht. Aber momentan ist die Hölle los. Wie jedes Jahr stellten viele Kunden am letzten Sonntag fest „Hoppla! Jetzt kommt die letzte Woche vor Weihnachten! Argh! Das ist ja die letzte Woche im Jahr; denn dann sind Weihnachtsferien! Und gleich die Woche drauf fängt 2008 an! Ich muss noch schnell dies und das und überhaupt irgendwas bestellen und abklären! Ach was, das lass ich den Lieferanten machen!“

„Jo! Da ruaf ich doch glatt den Peter an!“ – „Sads Ihr naaarrisch!“ Und so stehen die Telefone gar nicht mehr still. Abwechselnd und teils parallel klingeln Bürotelefon und Natel, die Combox schlägt Kapriolen, die Logistikdamen stehen Schlange am Schreibtisch „Ich hätt‘ da noch eine ganz dringende Bestellklärung. Kannst die mal schnell machen?“, die Kollegen hätten da noch eine Marketingaktion zu vereinbaren und in den Terminkalender einzutragen. „Kann mir bitte mal jemand einen Nummerziehautomaten samt Display an den Schreibtisch montieren?“. In Outlook läuft das Mailpostfach jeden morgen über. Das Ziehen der Messages vom Mailserver legt regelmässig den Laptop lahm! „Geht’s noch?“ Mittlerweile verabreiche ich mir das täglich Nikotin durch Kauen der Zigaretten samt Papier und Filter – oft vermeide ich sogar die Schachtel überhaupt zu öffen!

Am liebsten sind mir Kunden, die noch schnell bis zum Freitag die Ware geliefert haben möchten, aber noch nicht wissen, was zu bestellen ist. Kunde am Telefon mit glühweingetränkter Stimme: „Auf dem defekten Endschalter steht VDE, das Gehäuse ist blau und hinten hängt ein schwarzes Kabel raus. Können Sie mir die Bestellnummer sagen, ich brauch das Teil heut Nachmittag!“ Peter fragt: „Am Endschalter ist ein Typenschild. Da steht die Artikelnummer.“ Kunde entgegnet: „Das kann ich nicht lesen. Aber der Endschalter ist etwa sooo gross!“ Peterle mit typische ironieunterlegtem bayerischen Akzent: „Koa Problem, i fax earna uns’re g’samte Produktpalett’n samt Verpackung zu! Legen’s ma bloss gnua Plastikpulva in’s Faxg’rät!“ Nach hinten gewandt „Scotty, schalt‘ schon mal den Teleporter ein! Ich muss was beamen!“ Kunde: „Was kostet das?“ Peterle: „230 Euro-Netto ohne Strom.“ Der Kunde „Euro?“ Peter mittermeiert: „Chanieuronäh??“

So endet jeder Tag ziemlich spät. Man zieht sich den Telefonhörer aus dem mittlerweile ergonomisch angepassten rechten Ohrwaschl, wundert sich warum die vom Monitor abgewendeten Augen nach Minuten immer noch nur quadratische Dinge wahrnehmen können und spürt jeden Wirbel beim Versuch die Rücken aufzurichten. Ganz schlau machen es diejenigen Arbeitskollegen, welche die Woche vor Weihnachten bereits Urlaub genommen haben. Am Montag wunderte ich mich noch, warum der Firmenparkplatz nur zu 3/4-tel beparkt ist. Jetzt weiss ich warum! Das kommt auf meinen Merkzettel für nächstes Jahr!

Aber es sei vermeldet: Am Freitag geht gar nichts mehr! Da steht der erste Tagesordnungspunkt der vorweihnachtlichen Aktivitäten an: Die Abteilungsweihnachtsfeier! Das Auto wird vorsorglich in der Garage belassen. Und anschliessend geht es in den Ausgang. Im BBQ steigt nämlich die letzte 80iesforever-Party in diesem Jahr.

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Mike fährt am Freitag schon gegen Mittag nach Regensburg ab. Er nimmt an der Weihnachtsfeier in seiner alten Firma teil. Ich komme dann am Samstag im Laufe des Tages nach. Mam ist schon jetzt ganz aufgeregt. Als ich heute anrief, war die erste Frage „Wann kommt ihr?“ und die zweite „Was wollte ihr essen?“. Bei Letzterem schwebten mir sofort „Fleischpflanzerl“ abwechselnd mit „Sauren Zipfel“ vor dem virtuellen Auge hin und her. Für Samstag-Abend ist noch nichts geplant, aber das ergibt sich sicherlich. Ich nehme an, dass es die Reihenfolge „Regensburger Christkindl-Markt und Zap“ sein wird. Am Sonntag ist dann „Tag des Herren“ und wir entspannen.

Dann ist nicht nur Montag sondern auch Weihnachten! Traditionell gibt es Abends die schon erwähnten bayerischen „Sauren Zipfel“ von Mam zusammen mit schlesischem Kartoffelsalat. Dann wird entspannt und ein wenig am Glühwein genippt. Anschliessend geht es ebenso traditionell ins „Zap“ zum Weihnachten-Feiern bis der Arzt das Christkind kommt.

Ob Peter Strassberger dieses Jahr ebenso traditionell seinen Geburtstag am 1. Weihnachtsfeiertag feiert ist noch nicht bekannt. Aber wir nehmen es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an.

Da es zu Weihnachten weder in Zürich noch in Regensburg schneien wird, entfliehen wir zum Sylvester-Feiern der Kälte und fliegen am 27.12. um 6:05 Uhr (Argh!) dorthin, wo am Mittelmeer Schnee liegt! Ja, richtig gelesen: Auf Mallorca liegt Schnee! (etwa 20 Webcams online)

Aber denkt Euch nix. Wir nehmen trotzdem die Badehose mit. Man weiss ja nie! Vielleicht heizt Thom ja den Pool an. Wir bleiben bis zum 04.01.2008. Und feiern mit den Insulanern in Sa Cabaneta hoch über Palma Sylvester. Und darin steckt schon ein Geburtstagsgeschenk. Mehr wird aber noch nicht verraten.

Hab ich was vergessen? Ach, ja! Mike’s Weihnachtsgeschenk: Wir waren bei der Premiere von Michael Mittermeier’s neuen Show „Safari“ zum 20. Bühnenjubiläum in Sursee. Zusammen mit weiteren 2398 Gästen! Michel war wieder weltklasse! (Frage ins Publikum: „Wer kommt aus Italien?“ „Ich!“ Und wo genau bist Du geboren?“ „In Aargau!“ Ja, ist wirklich passiert!)

Und wohin es in den nächsten Urlaub geht? Das verrate ich (noch) nicht. Aber es handelt sich auch um eine Insel. Nur verdammt weit weg!

PS: Für Michael Mittermeier und Safari gibt es übrigens noch ein paar wenige Tickets


Michael Mittermeier – SAFARI
Ab 28.Juli 2008
Bis 31.Juli 2008
Kongresshaus
Zürich

Das weihnachtliche Wellness-Wochenende in Regensburg

7. Dezember 2007

Am Letzten Freitag – 30.11.2007 – gegen 14 Uhr fuhr ich zum vereinbarten Treffpunkt. Winterthur. Doch mein Benz spürte scheinbar, dass ich ihn allein lassen möchte; denn als ich den Benz bei der Ausfahrt Töss ausrollen liess, bekam ich einfach keinen Gang mehr rein – und raus?? Also liess ich an der Ampel die Kupplung schleifen und fuhr mit dem 5. Gang rechts ab in die Bushaltestelle. Kein Rütteln am Schaltknüppel half. Ich rief Juraj an und informierte über die passende Panne. Dann schaute ich auf das Navi: Noch 5 Kilometer bis zur Wohnung von Juraj. Das schafft ich mit dem 5. Gang nicht. Die Ampeln und die kleinste Steigung würden die Kupplung töten.

Trotzdem versuchte ich es noch einmal und tuckerte durch ein Wohngebiet zum Sulzerareal. In der Zürcherstrasse rollte ich auf einem Parkplatz aus und telefonierte erneut. Am anderen Ende meldete sich Chrigel. Er schlug vor mich abzuholen und eine befreundete Werkstatt zu benachrichtigen. Nach weniger als 10 Minuten traf Chrigel ein und nach weiteren 5 Minuten der Mechaniker. Der diagnostizierte eine stinkende Kupplung und das ausgehängte Schaltgestänge. Auf dem Rücken liegend fummelte er das Gestänge wieder zusammen. Schalten ging wieder, aber der Sicherungsring fehlte. Der Mechaniker setzte sich in mein Auto, ich mich in seinen und Chrigel führte mich in seine Stamm-Auto-Werkstatt „Radhof Garage„, welche wir nach weiteren 15 Minuten erreichten.

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Sofort kam mein Benz auf den Operationstisch. Mit fachkundiger Hilfe versuchte man den Sicherungsring wieder anzubringen. Aber es fehlte das Orignalteil und der Auspuff war zu heiss. Somit beschlossen wir den Wagen über das WE in der Werkstatt zu belassen, am Montag den Ring zu besorgen und das gute Stück abends fertig zu machen. Olé! Abgemacht! Auf ging es mit dem Turbo-Audi-RS von Chrigel in die Wohnung von Juraj. Dort wartete neben Juraj auch der Bruder von Chrigel – Martin – schon gespannt auf uns. Die beiden assen allerdings vollkommen entspannt heisse Maroni. Wir tranken noch einen Kaffee, packten unsere Klamotten in den RS und nahmen anschliessend den Asphalt nach Regensburg unter die Räder.

Nach 3 Stunden 45 Minuten – also in einer erstklassigen Zeit – erreichten wir Regensburg. Da uns der Hunger quälte, steuerten wir sofort die erste Station auf unserer Wellness-Reise an: Den Auer-Bräu in Steinweg. Dort gibt es nicht nur original bayerische Schmankerl, sondern auch Kneitinger Bier. Zur Starkbierzeit muss natürlich der Kneitinger-Bock angetestet werden. Wir liessen uns das Mahl und das Bier schmecken. Zwischenzeitlich traf auch Mam ein und begeisterte die Schweizer Gäste mit kernigen Sprüchen und Geschichten aus Regensburg.

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Frisch gestärkt für weitere Sehenswürdigkeiten checkten wir in unsere grosszügige Bleibe fürs Wochenende ein: Mike’s Ex-Wohnung am Hafen. Sofort danach ging es an die Erkundung der Regensburger Altstadt. Nach einem kurzen Rundgang steuerten wir eine weitere Regensburger Kultinstitution an: Das Zap.

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Die Jungs fühlten sich sofort wohl in den Katakomben und setzten sich an der mittleren Bar fest. Dort entspannten wir bei gediegener Musik und nahmen den vergorenen Hopfensaft in halben Massen zu uns. Und wir blieben bis Badeschluss. Dann fuhren wir mit dem Taxi zurück und legten wir uns auf’s Ohr.

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Der nächste Tag begann mit Frühstücken und ging nahtlos in „Schöppelen“ über. Wir steuerten gegen Mittag das Einkaufszentrum Arcaden an. Trotz Weihnachtszeit tummelten sich nur verhältnismässig wenige Kaufwütige dort. Juraj checkte den ersten Schuhladen und besorgte sich eine passende Winterbesohlung. Anschliessend wanderten wir bei leichtem Nieselregen zum Christkindlmarkt am Neupfarrplatz. Es machte aber keinen Spass im Regen Glühwein zu trinken. Deshalb gingen wir auf Herbergssuche. Besser gesagt: Wir entschieden uns zuerst eine gute Unterlage im Magen zu besorgen. Nachdem der Münchner Hof vollkommen besetzt und der Salzstadl verschlossen war, schlenderten wir über die historische Steinerne Brücke zum Restaurant „Alte Linde„. Im schönen Gastraum mit Blick auf Donau und Dom bestellten wir „Saure Zipfl“ und genossen das Ambiente.

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Dann rief Mam an und bat um Unterstützung von „starken Männern“ bei den letzten Auszugsaktivitäten bei Mike’s Wohnung. Wir riefen ein Taxi, fuhren damit zu den Arcaden zurück und anschliessend zu Mikes Wohnung. Nach dem Essen tat etwas Bewegung und Anstrengung ganz gut. Direkt im Anschluss an die Räumungsaktivität ging es mit dem Taxi in die Innenstadt zum nächsten Wellness-Tagesordnungspunkt. Es regnete nicht mehr. Somit stand dem traditionellen Besuch des Christkindlmarktes nichts im Wege.

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So liessen wir uns am Dom absetzen und wanderten zum „brennend heissen Glühweinstand“ auf dem Neupfarrplatz, an welcher wir uns aufwärmten. Original Regensburger Christkindlglühwein schmeckt am besten, wenn man dazu eine original „Knackersemmel mit allem“ geniesst. „Mit allem“ bedeutet: Essiggurkerl, süsser Senf und Kren. Das ist Wellness pur!

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Wie auf den Bildern zu erkennen, schmeckte es den Schweizer Gästen hervorragend! Dazu gab es auf der Bühne noch original Weihnachtsmusik. Zum Beispiel gecoverte Songs von U2. Was will man mehr?

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Auf dem Weg zur Gesandtenstrasse fiel uns die weihnachtliche Dekoration im Torbogen der Dresdner Bank auf. Dort hatte der „Lions Club“ einen Stand aufgebaut. Dort wärmten wir uns kurzerhand mit einem Tee plus Rum etwas auf. Die nächste Etappe war ein kurzer Gang durch die Altstadt inklusive historischer Erklärungen aus der Geschichte der Stadt. Am Haidplatz orderten wir eine „Grossraumknacker“, wie wir die die mehrsitzigen Taxis nannten. Nächstes Etappenziel: Ü30er-Party an der Unimensa. Das traf sich ja prächtig!

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Dort angekommen, trafen wir alsbald auf „die Mädels“ Karina  und Anette. Regina und Bettina weilten ja noch fernab der Heimat im wohlverdienten Urlaub. Wir übernahmen kurzerhand unseren Stammplatz und weihten Chris, Martin und Juraj in die Regensburger Gepflogenheiten ein. Man stösst zum Beispiel öfter mit der Bierflasche an. Und man kommt schneller ins Gespräch. Allerdings drängten die Jungs ab 2 Uhr in die Lokalität vom Vortag zurück zu kehren. Das „Zap“ ist einfach Kult.

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Das heilige Gewölbe war gut gefüllt. Bei einigen Gästen liessen sich leichte Ausfallerscheinungen durch die Christkindlmarkt-Glühwein-Vorabfüllung nicht mehr verheimlichen. Wir hatten eine gesunde Konstitution und ausserdem durch die vorher zu uns genommene gesunde Unterlage ausreichend vorgesorgt. Und so hielten wir wacker durch bis das Licht ausging.

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Um den Abend vollkommen abzurunden, steuerten wir nach dem Zap eine weitere Regensburger Institution an. Beim „Würstltoni“ frühstückten wir „original rengschburgerisch“. Allerdings warteten wir gewohnheitsmässig, bis das Partyvolk „abgefüttert“ war. Denn dann hat man Ruhe und kann gemütlich „Zwoa lange Braune mit allem, a Breznstangerl und an Kaffee“ am Tisch geniessen. Das weckt die Lebensgeister und bringt renkt den Magen wieder ein. Wie man morgens um 5 „Pommes weiss-rot“ essen kann, bleibt uns für immer verschlossen. *bäääh*

Wohl genährt bestiegen wir wieder eine „Grossraumknacker“ und fuhren zurück zum Hafen, um uns „auf’s Ohr zu hauen“ – nicht ohne vorher noch in der Küche bei einem Kaffee das Erlebte zu analysieren und zu diskutieren.

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Leider ging war die Liegezeit recht kurz. Schon um 10 Uhr packten wir unsere Habseeligkeiten wieder in den Turbo-Audi-RS und düsten zur letzten Station auf unserer Regensburger Wellness-Tour. Mam hatte uns zum „Weisswurst-Essen“ eingeladen.

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Mam zog zur Bewirtung der Schweizer Gäste sämtliche Register samt weihnachtlicher Dekoration und kredenzte Weisswürste und Brezn samt Händelmaier-Senf. Darauf hatten sich Chrigel, Martin, Juraj, Mike und ich schon das ganze Wochenende gefreut. Der Würstltopf war schnell geleert und der Vitamin- und Nährstoffhaushalt vollends ins Gleichgewicht gebracht. Nach einem abschliessenden Tässchen Kaffee begaben wir uns auf die Fahrt zurück ins die Schweizer Heimat. Teils ermattet und teils diskutierend erreichten wir Winterthur trotz Boxenstop in Lindau nach 3 Stunden und 45 Minuten. Aber das wird sicher nicht unser letztes „Wellness-Wochenende“ in Regensburg gewesen sein.


Events in Regenburg- 01.09.2007 Ü30er-Party an der Regensburger Universität

28. November 2007

So, das „Wellness-Wochenende“ in Regensburg steht an. „Wellness-Wochenende“? Ok, ich erkläre das kurz: Eines schönen Abends sassen wir gemütlich bei einer Megaportion Tartar im Restaurant Ochsen in Matzingen. Dort gibt es den besten Tartar der Schweiz auf Basis von original US Rindsfilets. „Wir“ das waren Chrigel, René, Martin, Juraj, Michel und Mike. Während wir das vorzügliche Tartar genossen, diskutierten wir über die Möglichkeit ein Wochenende in Regensburg zu verbringen. Am besten zur Christkindlmarkt-Zeit. Diese Idee formt sich nun zur Realität. Also: Nächstes Wochenende ist es soweit.

Einer der Tagespunkte wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Besuch der legendären Ü30er-Party in der Uni-Mensa sein.

Ü30er Party Uni Mensa Regensburg

Für die Party in den Uni-Mensen in Regensburg können Karten im Vorverkauf an den üblichen Vorverkaufsstellen gekauft werden. Die nächste Party findet ab 21 h am Samstag den 01.12.07 statt. Diesmal mit DJ Thorsten alias rewerb (das Beste von Heute und die Hits von Damals) und DJ Sommi (Rock) (E-Werk Erlangen, Kammerspiele Ansbach || FSK30), sowie in der Paartanzarea (Classic Dance Area) mit DJ Stefan und DJ Bernd.

Das wird sicher wieder lustig.


Video des Tages – Christkindlmarkt am Neupfarrplatz in Regensburg

23. November 2007

Langsam fängt die Vorfreude an. Auf den traditionellen Besuch des „Regensburger Christkindl’s-Markt“. Wir sind vom 30.11. bis 02.12.2007 in Regenburg und sehen uns sicherlich irgendwo. Auf einen oder zwei Glühwein und „ana knacka mit allem“.

Links:


Events in Regensburg – 12 Stunden Programm zum „Weltkulturerbe – Fest“

19. November 2007

Am 24. November wird die offizielle Urkunde von Dr. Mechtild Rössler, Mitarbeiterin am Welterbezentrum der Unesco, an Oberbürgermeister Hans Schaidinger überreicht. Und dieses Ereignis wird in der ganzen Stadt mit einer großen Welterbe-Party gefeiert.

So gibt es zum Beispiel ein mittelalterliches Spectaculum und Mittelalterfest mit Handwerkern, Händlern, Gauklern und Musik in den Runtingersälen, Unesco-Welterbeführungen und Führungen der Stadtmaus über den ganzen Tag verteilt, ein Erlebnis-Planspiel im Salzstadel, der mit verschiedenen Ständen, einer Stadtrallye und Aktionen bespielt wird. Improvisationstheater, eine Wirtschaftsausstellung oder szenische Lesungen runden das Angebot im Salzstadel ab. Ab 22.30 Uhr gibt es dann ein großes Abschlussfeuerwerk für den Welterbe-Tag auf der Steinernen Brücke. Und das Beste: Bis auf ganz wenige Ausnahmen sind alle Angebote kostenlos.

Im Internet unter der Adresse www.regensburg.de ist das gesamte Programm für die Welterbe-Party einsehbar. Kostenlose Eintrittskarten für die Stadtführungen und die Pralinen-Degustation sowie Menü-Tickets für den „Kulinarischen Brückenschlag“ in der Wurstkuchl sind in der Tourist Information am Alten Rathaus (Führungen der Regensburg Tourismus GmbH) und bei der Stadtmaus (Stadtmaus-Führungen, Degustation und Menü) erhältlich. Die Anzahl der Tickets pro Person ist auf maximal fünf beschränkt.

Quelle „Donau-Post“


Pech gehabt – Falsch geparkt

17. November 2007

Pech gehabt

Ursprünglich hochgeladen von PeterPanCH

Wieder wurde mir von einem Informanten ein geheimes Foto zugespielt. Tatort Regensburg. Typischer Fall von „Dumm gelaufen„. Eingeweihte werden wissen wo der Pechvogel dummerweise sein Fahrzeug abgestellt hat. Offensichtlich wurde Rückwärtsgang und 1. Gang verwechselt. Wie das Fahrzeug aus der misslichen Lage befreit wurde, ist mir nicht bekannt. Aber es war sicher der Lacher des Tages.


Schiffeversenken am Regensburger Westhafen

16. November 2007

Schiffsunfall 14[1].11.2007 009

Ursprünglich hochgeladen von PeterPanCH

Wie bereits berichtet, brach am Mittwoch Morgen ein ungarischer Frachter beim Beladen von 400 Tonnen Erz in der Mitte auseinander. Hier das Foto eines Augenzeugen.


Westhafen Regensburg – Frachter bricht in der Mitte auseinander

16. November 2007

Es ist schon interessant, was Google-News mir so alles in den Postkorb spült. Eigentlich habe ich dort das Wort „Schlieren“ im Newssucher und lasse mich täglich informieren. Heute kam eine andere Headline bei mir an:

Frachtschiff im Hafen von Regensburg
Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) – Germany
Das Eisenerz habe auf dem Wasser Schlieren gebildet, die irrtümlicher Weise für Öl gehalten worden seien. Regensburg (ddp). …

Erzfrachter im Hafen Regensburg
Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) – Germany
Einem Polizeisprecher zufolge hatte das Eisenerz auf dem Wasser Schlieren gebildet, die irrtümlicherweise für Öl gehalten wurden. Ein Schaden für die Umwelt …

Ups! Das ist ja direkt das Hafenbecken vor Mike’s ehemaliger Wohnung in Regensburg und seiner ehemaligen beruflichen Wirkungsstätte! Ob es da Bilder im Netz gibt?

Auch hier hilft die Google-Suche unter News „Westhafen Regensburg“

Vielleicht treibt Mike am kommenden Wochenende bessere Foto’s auf. Einer seiner ehemaligen Kollegen hat das sicher dokumentiert.