01.12.2008 – Thailand/Bangkok – Bettina, Regina, Petra, Chris, Nanee, Heiko – Betroffene im Freundes- und Bekanntenkreis

1. Dezember 2008

Seit Dienstag letzter Woche besetzen Anhänger der PAD den Flughafen Suvanabhumi und stürzen das beliebte Tourismusland in ein mittleres Chaos. Die Auswirkungen sind nun auch direkt im Freundes- und Bekanntenkreis erkennbar. Hier eine Zusammenfassung:

Bangkok: Bettina, Regina und Petra – Backpackers warten auf den Backflieger
Ich hatte schon so ein dumpfes Magengefühl („irgendwann um die Zeit sollten die Mädels doch zurück sein“). Nun ist es sicher. Die Regensburger Mädels Bettina, Regina und Petra sitzen in Bangkok fest. Soeben erhielt ich eine Mail von Bettina. Seit 3 Wochen trampen die drei nicht das erste Mal durch Asien. Diesmal stand Laos, Vietnam und Thailand auf dem Programm. Alles auf eigene Faust und mit Ferienzielen im Auge, dort kommen nur selten Touristen hin. Auf den Flug von Phnom Penh nach Bangkok hätten sie verzichtet und seien mit dem Bus in Bangkok angekommen. Von Bangkok sei es einfacher mit der Fluggesellschaft Kontakt aufzunehmen. Leider weiss ich noch nicht, wo sie untergekommen sind und wie es ihnen geht.

Update: Die Mädels sind heute (03.12.2008) wohlbehalten via U-Tapao wieder zu Hause angekommen.

Regensburg: Thailandfan Chris im Umbuchungsstress
Noch vor wenigen Wochen mit Mike und mir weilte Chris selbst noch in Thailand. Chris vom LHCC Reisebüro Venus schrieb mir heute eine Mail. Er hofft, dass der Airport in Bangkok bald wieder öffnet; denn er hat seit Tagen alle Hände voll zu tun verursacht durch den Ausfall vieler Flüge nach Bangkok und die damit zusammenhängenden kurzfristigen Umbuchungen. In Thailand fängt vor Weihnachten die Hauptreisezeit/Hochsaison an. Und Alternativen zu finden ist nicht ganz einfach.

Koh Samui: Restaurantinhaberin Nanee fehlen die Gäste
Eigentlich fängt im Dezember die Hauptreisezeit in Thailand an. Der Monsunregen der letzten Wochen war der Anfang. Dann kam die Blockade der beiden wichtigen Flughäfen in Bangkok und nun fehlen die neuen Gäste. Es wird mit ziemlicher Sicherheit extrem schwierig ein Restaurant im Ferienparadies mit diesen Voraussetzungen zu betreiben. Der Schaden für den Tourismus lässt sich nicht beziffern.

Deutschland: Thailandkenner Heiko das erste Mal mit Freundin aber nicht in Bangkok
Heiko, eine Bekanntschaft über den Blog, sollte eigentlich heute via Dubai mit der Ethiad nach Bangkok und dann weiter nach Samui. Doch sein Flug ist komplett storniert worden. Heute Nacht stornierte er dafür sämtliche Hotels und Weiterflüge auf der Route. Nun hat er Skifahren in Ischgl gebucht.

Zürich: PeterPan bangt um seinen Flug nach Neverland
So, und in 34 Tagen geht mein Flug nach Bangkok. Ob es klappt, das ist die andere Frage. Angeblich dauert es „locker“ 2 Wochen bis die Systeme am Suvanabhumi wieder hochgefahren sind und der Airport wieder geordnet seinen Dienst aufnehmen kann. Da ich aber der Überzeugung bin, dass die Thai’s sehr gut arbeiten und die Sache schnell aus der Welt schaffen werden (das Hochfahren des Airports meine ich), denke ich dass sie weniger wie eine Woche brauchen werden. Aber zuerst sollte sich die Regierung mit den PAD-Leuten einigen oder etwas einfallen lassen.


22.10.2008 – Regensburg: Schnee und Suzi’s 40. Geburtstag

23. November 2008

Dieses Wochenende ging es noch einmal nach Regensburg. Wir starteten am Freitag gegen 21:30 Uhr. Schon seit über eine Woche wurde von den Meteorologen ein Kälteeinbruch vorher gesagt. Allerdings liess dieser – zumindest in Zürich – noch auf sich warten. Bei Abfahrt herrschte eine Temperatur von um die 6 Grad und es regnete ein wenig. Wir packten unsere sieben Sachen in den Blauen Benz mit Winterreifen und starteten in die Nacht.

Erst als wir in St. Margreten die Grenze zu Österreich passierten fing es leicht zu schneien an. Direkt bei der Auffahrt auf die Autobahn A96 Lindau-München kamen dann ganz dicke Flocken und schliesslich bedeckte dann der Schnee das letzte im Umbau befindliche Teilstück, welches wir nur mit um die 50 km/h befahren konnten.

Nach Memmingen klarte der Himmel aber wieder auf und liess die Sterne durch. Die Strassenverhältnisse besserten sich und bei München war nur noch der Grünstreifen rechts der Autobahn leicht bepudert, die Strasse selbst trocken. Erst ab Holledau Richtung Regensburg lag wieder etwas mehr Schnee auf der Fahrbahn, beeinträchtigte aber die Fahrt nicht. So kamen wir nach 4 Stunden 30 Minuten wohl behalten in Regensburg an.

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Die ganze Nacht schneite es, was der Räumdienst in Regensburg nicht ganz mitbekommen zu haben schien; denn Schnee bedeckte die Strassen am nächsten Tag durchgängig und die Fahrt zum Restaurant „Shah’s Garden“ am Sallerner Berg gestaltete sich eher zu einer langsamen Rutschpartie. Dort fand ab 19 Uhr die gemütliche Geburtstagsparty von Suzi statt.

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Während wir den Empfangssekt schlürften betrachteten wir die von Suzi’s Mann Gerd digitalisierten Bilder auf einem Flatpanel-TV. Es ist schon ganz witzig zu sehen, was so in den letzten 25 Jahren für Momentaufnahmen gemacht wurden.

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Am Freitag nach der Arbeit durchstreifte ich noch in Zürich das Einkaufszentrum Letzipark auf der Suche nach Schweizer Delikatessen – und da kam einiges zusammen. Mam verpackte dann mit gewohnter Sorgfalt die Ware bayerisch-schweizerisch. Diesen schönen Geschenkkorb übergaben wir dann an Suzi. Sie und Gerd werden sicherlich ihre Freude zusammen mit den Kindern an den Schleckereien haben.

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Wir schoben uns zwei Tische zurecht und setzten uns mit Sandra, Frank, Anette und Markus an einen Tisch. Normalerweise trifft man sich eher selten – eher zufällig. Aber so eine Gelegenheit mit guten „alten“ Freunden aus frühesten Tagen in dieser Konzentration wieder zusammen zu treffen ist ganz selten. So gab es zwischen dem vorzüglichen Mahl und der professionellen Bauchtanzeinlage von Niki viel zu erzählen und zu plaudern. Tja, wir blieben bis zum Ende gegen 3 Uhr morgens und tauschten noch die neuen Adressen aus. Es wird sicherlich bald ein Wiedersehen geben.


15.11.2008 – POD „Picture of the Day“ – Herbstlicher Sonnenschein in Regensburg

15. November 2008

Gestern Abend düsten Brüderchen und ich gemütlich nach Regensburg. Vier Stunden Fahrtzeit für 550 Kilometer ist eine gute Zeit. Grösstenteils sternenklar – dafür Temperaturen um den Gefrierpunkt – fuhren wir durch die Vollmonderleuchtete Nacht. Nur ab und zu störte der herbstliche Nebel mit Sichtweiten unter 100 Metern die gleichmässige Fahrweise.

Während Mike am Samstag im Einkaufszentrum ARCADEN verweilte, machte ich mich auf den Weg in die Regensburger Innenstadt und schoss wie ein Tourist ein paar Fotos vom herbstlichen Regensburg bei Sonnenschein und grösstenteils blauem Himmel. Auf dem Neupfarrplatz stehen schon die meisten der Buden, welche zeigen, dass der Regensburger Christkindls-Markt bald seine diesjährige Eröffnung feiert.

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Während ich auf Mike wartete, traf ich zufällig auf Erwin. Zum Aufwärmen und Ratschen zogen wir uns in wärmere Gefilde – dem „Paletti“ auf den ein oder anderen „Café Latte“ zurück. Als Mike eintraf verabredeten wir uns mit „Harry“ im Bistro „Alex“. Auf dem Weg nach Hause begegnete uns noch Peter und Heidi – aus Regensburg. 🙂

Nun bereiten wir und auf den abendlichen Ausgang vor. Mike liegt auf dem Sofa und schläft ein wenig vor. Daneben Kater „Felix“. Und ich tippe noch ein wenig und grüsse Euch aus der Oberpfalz.


27.10.2008 – Regensburg: „Helga und Thom zu Gast bei Mam“ oder „Festessen vor der Rückreise“

28. Oktober 2008

Gleich nach unserem Rückflug nach München und der Ankunft in Regensburg checkte ich die Mails und: Helga und Thom – unsere Freunde aus Mallorca – kündigten ihren kurzfristigen Besuch in Regensburg für den Montag Abend an. Brüderchen Mike und ich wollten eigentlich am Montag Abend die Rückreise nach Zürich antreten, aber natürlich warteten wir gerne auf die Kurzaufenthalter.

Der Montag gestaltete sich dann noch etwas turbulent. Schliesslich hiess es für Mike zuerst Willi zu besuchen und in der ehemaligen Dienststelle am Regensburger Hafen vorbei zu schauen. Auch wollte er noch ein kleines Dankeschön-Geschenk für Peter – unseren Aquarienfisch- und Pflanzenpfleger, sowie Postkastenentleerer – besorgen.

Aber zuerst stand der Einkauf für Mam’s Galadinner und für unsere Grundversorgung im nahen Edeka in Zürich an. Anschliessend trennten sich unsere Wege. Mike fuhr Richtung Hafen und Mam fuhr mich zum Einkaufszentrum „Arcaden“. Ziel: Der dortige Stammfriseurladen.

Im Anschluss an eine kleine Haarkürzungs- und Farbveränderungstestaktion holte mich Mike wieder ab. Wir fuhren noch zur Bank und anschliessend zu Mam. Kurze Zeit später – gegen 18 Uhr – trafen dann Helga und Thom ein. Mam’s erster Gang bestand aus einer Karotten-Tomatensuppe „aus eigener Gartenproduktion“ – vollkommen ökologisch und lecker. „Fleischpflanzerl und Kartoffelbrei mit gemischtem Gemüse“ folgte als Hauptgang im direkten Anschluss.

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Helga und Mam diskutieren die Menüfolge, während Thom mir mit iPhone und Erdinger zuprostet.

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Nach dem üppigen Hauptmahl musste leider der Nachtisch – Vanilleeis mit heissen Himbeeren – entfallen. Dafür bekam der wieder gesundete Kater extreme Zuwendungen in Form von massiven zweihändigen Streicheleinheiten.

Gegen 21 Uhr verabschiedeten sich Helga und Thom und zogen sich ins Hotelzimmer zurück. Mike und ich packten unsere Sachen ins anschliessend voll beladene Auto und starteten zur Rückreise. Nicht nur ein toller Abend nahm sein Ende. Nun war der Urlaub wirklich endgültig vorbei.


26.10.2008 – Regensburg: „Back to the Roots“ und „Drei Bäumchen für Mam“

27. Oktober 2008

 

Tja, der Urlaub ist bald wieder vorbei. Wir sind zurück in der Kälte – buchstäblich – in Regensburg. Eigentlich bestand der Plan für heute Vormittag darin, dass wir uns mit Bernhard zum Frühstücken treffen. Allerdings sagte er kurz vorher ab. Er hätte eine saubere Erkältung. Somit blieb uns etwas mehr Zeit zum Ausschlafen und Herrichten. Bernhard ist mittlerweile nach Prüfening umgezogen. Eine Adresse die wir sehr gut kennen: Roter Brachweg. Der zweite Plan für heute betraf den Garten von Mam: Drei Bäumchen sollten gepflanzt werden.

Somit starteten wir zuerst Richtung Prüfening, bogen bei unserer ehemaligen Prüfeninger Grundschule rechts in die Killermannstrasse ab, fuhren am ehemaligen EDEKA vorbei, gegenüber der Metzger, bei dem wir auf dem Schulweg immer Süssigkeiten kauften, die Post gibt es nicht mehr, aber den Bäcker Klein. Dann fuhren wir an der St. Bonifazius Kirche vorbei und hielten für ein paar Erinnerungsfotos: „Back to the Roots“

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Zuerst statteten wir unserem alten Kindergarten „St. Bonifazius“ einen kleinen Besuch ab. Nichts hatte sich in 35 Jahren verändert. Hier fand ich meine erste grosse Liebe: Die Gruppenleiterin.

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1969 zogen meine Eltern mit uns (Mike war 1 Jahr alt und ich 1 einhalb) in ein Neubaugebiet in Prüfening: Die Alfons-Bayerer-Strasse.

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Nummer 14, 1. Stock links. Nichts hatte sich geändert in fast 40 Jahren, nur die Bäume sind anständig gewachsen. Es wohnen sogar noch Nachbarn von damals dort. Über uns wohnte Manfred Oberkofler. Gegenüber die „Fabers“ Elke Haag. In der Nummer 12 unser Deutsch und Englishlehrer Josef „Sepp“ Baumann. In 16 die Weigerts. Auf dem Weg fuhren wir Dreirad und „Kettcar“, lernten Fahrradfahren mit dem Bonanzarad.

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Auf der Wiese spielten wir oft Fussball bis der Hausmeister „Bruckschlegl“ alarmiert von unliebsamen Anwohnern angerannt kam. Oftmals nahm er uns den Fussball weg, den unsere Eltern dann aber wieder abholten. Nicht ohne uns anschliessend brav zu belehren. Der Sandkasten lebt auch noch nach fast 40 Jahren. Dort backten wir Sandkuchen oder bauten Sandburgen und spielten mit Plastikrittern.

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Gegenüber wohnte Mike’s erste grosse Jugendliebe (Andrea).

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Im letzten Haus wohnte Thomas Rastorfer. Ein echter Fussballambitionierter, der mit einem Pfostenkracher dereinst am Bolzplatz (dort steht nun das ehemalige Siemens-Megawerk) Jungtorhüter Mike ein Auge blau schoss. Im Haus dahinter wohnte Wolfgang Platzer – Schulkollege von Mike und Dauerwitzkanone.

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Und zu unserer Überraschung entdeckten wir, dass der sog. „Bunkerberg“ immer noch vorhanden ist! Angeblich handelt es sich dabei um eine alte Verteidigungsanlage aus dem zweiten Weltkrieg, die das Messerschmitt-Werk inkl. Flugplatz vor Flugzeugangriffen schützen sollte. Heute steht von den ehemaligen Werkshallen, in welchen die ersten Düsenjäger entwickelt wurden, nur noch der Hangar (als Lager genutzt). Anschliessend baute dort die Siemens AG ein Halbleiter-Werk und die Infineon AG produzierte danach die ersten Mega-Chips auf dem Gelände. Ich vermute, dass der Bunkerberg und das Gelände darum noch nicht bebaut ist, da es dort „Altlasten“ im Boden gibt.

Auf den Betonüberresten des „Bunkerbergs“, halb mit Erde bedeckt, spielten wir als kleine Kinder „Verstecken“. Tja, und wir zündeten den sogar mal an. Aus versehen natürlich, weil das Lagerfeuer ausser Kontrolle geriet. Erwähnte ich das schon einmal? Eher nicht. Jugendsünden halt. Längst verjährt. *lach*. Die Wiese war zu unserer Zeit ein Weizenfeld, welches früher als Pferderennbahn genutzt wurde. Als Kinder spielten wir noch in den verfallenden hölzernen Tribünenanlagen oder im Zielturm. Daher auch der Name „Rennweg“ und „Rennplatz“. Soweit ich gesehen habe stehen nur noch die Säulen der Eingangstore zur Rennanlage beim Parkplatz bei der Sparkasse.

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Irgendwann so in den 80er Jahren zogen wir in die Kurt-Schumacher Strasse 13a. Ein Reihenhaus, das wir uns auch noch ansahen. Mein Zimmer war das im ersten Stock rechts. Links daneben das Bad und unter meinem Zimmer die Küche. Auch dieses Haus hatte sich nicht verändert.

Dann statteten wir Bernhard einen kurzen Krankenbesuch ab und fuhren zum Kleingarten von Mam. Da sie noch nicht eingetroffen war, verabredeten wir uns im „Brasil“ mit ihr auf einen Kaffee; denn anschliessend stand Plan 2 an: „Pflanze drei Bäume“.

Die Zahl 3 scheint mich schon einige Zeit zu verfolgen: 3 Freunde fahren in den Urlaub, finden 3 hübsche Mädels, bleiben 3 Wochen im Urlaub, pflanzen 3 Bäumchen. Mal sehen, wie es mit der „Drei“ weitergeht.

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Nach dem Kaffee im „Brasil“ fuhren wir zum Garten von Mam, der schon ziemlich herbstlich aussah.

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Mike fror leise vor sich hin, fotografierte und ich buddelte die Löcher für die Bäumchen nach kurzer Lagebesprechung mit Mam ein.

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Und es war wirklich saukalt. Man betrachte das überdimensionale Thermometer: Es steht auf 4 Grad!

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Im Anschluss fuhr Mam nach Hause und Mike und ich besuchten Chris. Er wollte eigentlich zur Tankstelle, um sich Getränke zu kaufen, aber wir luden ihn gleich ein, um mit uns bei Mam zu essen. Mam kochte tüchtig auf und wir schlugen uns die Mägen so voll, dass dann 3 auf dem Sofa um Erholung bettelten. Schon wieder „3“!

Mehrwert gefällig?


19.09.2008 – 15 Jahre KNX Swiss! Ich gratuliere!

18. September 2008

Gerade schmökere ich auf der Seite der KNX-Association und surfe durch die alten Ausgaben des „KNX-Journals„. In der ersten Ausgabe von 1994 finde ich dann einen Artikel über die „EIBA Schweiz“, wie die Regionalorganisation damals hiess. Dort finde ich eine Datumsangabe und den Hinweis, dass die „KNX-Swiss“ – denn so heisst sie heute – vollkommen unbemerkt im letzten Monat 15 Jahre alt geworden ist. Siehe Seite 15 im PDF-Dokument. Ich gratuliere auf diesem Weg ganz herzlich.

15 Jahre EIBA Schweiz

Wie alt ist eigentlich die EIB-Technik – heute „KNX-Technology“ genannt? Das werde ich relativ häufig gefragt.

EIB-Schulung 1991

In der Ausgabe des EIB-Journals aus dem Jahr 1995 finde ich den entscheidenden Hinweis. Der erste Basiskurs über die Bustechnik fand im Jahr 1991 im Schulungszentrum der Siemens AG in Regensburg statt. Somit sind die EIB-Kurse mittlerweile bereits über 17 Jahre alt und bald „volljährig“. Die EIBA selbst wurde ein Jahr vorher gegründet und zwar im Januar. Somit ist die EIB-Technik bereits 18 Jahre und 8 Monate alt/jung.

EIB und Energiesparen 1994

Dass das Thema „Energiesparen“ und „Energieeffizienz“ schon vor 14 Jahren mit EIB-Technik behandelt wurde, beweist ein Artikel aus dem Jahr 1994 (siehe Seite 24). Beim beschriebenen Projekt handelt es sich um ein französisches 2 Sterne Hotel. Die EIB-Technik regelte die Raumtemperatur in den 45 Hotelzimmern schon damals bedarfs- und nutzerabhängig. Sinnig dabei die Verwendung „das intelligente Schlüsselbrett“; denn nimmt ein Gast seinen Schlüssel von diesem Schlüsselbrett, so erhöht sich die Sollwerttemperatur auf 19 Grad. Schon damals eine Innovation. Auch dachte man damals schon an die Senkung der Solltemperatur bei einem Öffnen der Fenster. Heute in aller Munde – damals ein echter Hit.

Mit welcher Projektierungs- und Inbetriebnahme-Software arbeitete man damals? Die ETS gab es natürlich schon – in der Version 1.3. Ausgeliefert soweit ich mich erinnere auf drei Disketten 3,5″. Die Innovation der ETS 1.3 wird mit einem „integrierten Datenbank-Beschleuniger“ beschrieben. „Update“ der Software hiess damals noch „Hochrüstpaket“. (Siehe Seite 32)

Tja, da hat sich einiges getan in den letzten zwei Jahrzehnten – und manches eher nicht 🙂


25.05.2008 – Mit den Mädels und der Mam auf der Regensburger Mai-Dult

26. Mai 2008

Ja, Mai! Den letzten Tag der Mai-Dult in Regensburg nutzten wir, um uns mit den Mädels – Annette, Bettina und Regina – zu treffen. Und zwar um Punkt 14 Uhr bei „de Pferdln“. Mam lehnte es rigoros ab eine Runde zu reiten. Mike, Mam und ich schauten uns vorher auf der Warendult um und fanden noch einen Blumenständer aus dem gleichen Material, wie meine Sofakombination und mein Bett. Wir liessen uns das Teil zurücklegen und gingen zum Hippodrom. Dort warteten die lustigen Drei bereits auf uns.

Nach der angeregten Begrüssung wanderten wir durch die lockeren Menschenmassen bei schönstem Wetter zum Glöckl-Zelt. Die Mädels bildeten sich nämlich gegrillte Forelle ein und wir „a Mass“ und „Bratwürstl“. Wir setzten uns an einen fast freien Tisch und bestellten eine Runde, während die „Bierfuizl-Musi“ uns sauber einen blies!




Mam bestellte beim Ober „eine Halbe“, der Ober schüttelte den Kopf und Mike meinte: „Mam, wart‘ bist an Durst hast und nachad b’stellst a Mass“. Wir lachten und Mam bestellte dann doch gleich „a’Mass“. Dann begann sie mit Regina zu ratschen. Beide liessen sich auch beim Essen nicht unterbrechen und hielten erst inne, als die Mass zur Neige ging und wir gegen 18 Uhr langsam zur Runde über die Dult aufbrachen. Ich besorgte noch eine „grosse“ Tüte gebrannte Mandeln für 5 Euro (10 Mark!). Dann liesse wir den Stand, an dem man dazu aufgefordert wurde „Schiess Dir ein Handy“, links liegen. Wir schlenderten an der Geisterbahn mit dem echten Geist aus Alteglofsheim vorbei und bewunderten vor der Stossautoarena, die immer noch so aussieht, wie vor 30 Jahren, das wohl höchste (Kinder-) Kettenkarussel. Ich fragte mich wie weit wohl ein vorher geschossenes Handy, dass einem Passagier aus der Tasche rutscht wohl fliegt und welche Verletzungen es auslösen könnte beim Aufschlag.




Wieder beim Hippodrom angekommen, entschlossen sich die Mädels noch ein Eis zu besorgen. Mike und ich holten  unsere zurückgelegten Blumenständer ab. Dann begleiteten wir noch die drei Mädels zu ihren geparkten heissen Öfen – Annette war mit dem Radl da – und verabschiedeten uns, während Bettina die ankommenden und abfahrenden Dult-Gäste mit flotten Sprüchen versah. Ein schöner Sonntag auf der Mai-Dult ging zu Ende und das bei schönstem Wetter. Bis zum nächsten Mal!

Links zum Thema:


24.05.2008 „Die Bilder vom Fussball-Turnier“ oder „40. Geburtstag von Markus“

26. Mai 2008

Am letzten Wochenende fuhren die Sperlix-Brothers nach Regensburg. Wir folgten der Einladung von Markus; denn er feierte seinen 40. Geburtstag in der Waldgaststätte Otterbachtal bei Altenthann. Der „Gag“ an der Sache: Er lud gleichzeitig zum Fussball-Turnier ein. Somit packen wir unsere Fussballklamotten ein und betraten gegen 14:30 Uhr die Arena.



Vier Mannschaften wurden ausgelost und spielten in teilweise hart geführten Matches gegeneinander. Trotz mehrfachem Einsatz der „Blutgrätsche“ kam es zu keinerlei bleibenden Verletzungen an Leib und Leben. Nur die Grasnarbe litt ein wenig. Hier nun die Bilder vom Event. Besten Dank an Fotografin Carolin.



Von „Kondition“ konnte keine Rede sein – zumindest von unserer Seite. Vollkommen unvorbereitet überlebten wir jedoch die 3 Partien zu je 2x 10 Minuten ohne äussere Verletzungen – trotz vollem Einsatz. Wir errangen mit unserer Mannschaft in schweisstreibenden hart umkämpften Gruppenspielen den glorreichen 2 Platz und mussten uns nur den Profis (mit „alten Herren“ und „Fussballvätern“ und deren quirligen Sprösslingen besetzt) geschlagen geben.

Anschliessend feierten wir zusammen mit Markus und den zahlreich erschienenen Gästen den Geburtstag von Markus und die für unsere Verhältnisse hervorragende Leistung bei Paulander Weissbier und gegrillte Köstlichkeiten.


22.03.2008 Ostern in Regensburg – Einkaufen am Samstag, Abends zum Klassentreffen, in der Nacht ins QU und dann zurück nach Zürich

24. März 2008

Nach einer kurzen Nacht fuhren Mike und ich in die Regensburger Innenstadt. Eine blöde Idee am Ostersonntag in die Innenstadt zu fahren, wenn der ganze Landkreis meint, dass es kein Morgen mehr gibt und einkauft, dass die Tüten platzen. Zuerst ging es zum Einkaufszentrum „Arcaden“. Dort erledigten wir unsere eigenen Einkäufe und waren froh möglichst schnell wieder draussen zu sein.

Gegen Mittag versuchte ich in das Bismarckplatz-Parkhaus einzufahren. Logischerweise zeigte die Tafel an, dass kein Parkplatz mehr frei war. Wir stellten uns mit dem Auto brav in die Reihe und warteten etwa 10 Minuten; denn ständig fuhr irgend jemand auf der anderen Seite des Parkhauses wieder heraus.

Dann wanderten wir die Ludwigsstrasse entlang zum Haidplatz. Dort stand ein schöner alter Mercedes 220 in schwarz. Wir nahmen an, dass den jemand für eine Osterhochzeit gemietet hatte. Wir hielten uns aber nicht lange auf und schlenderten mit den Laptops unter den Armen zur „Boston Coffee Factory“ beim Rathaus; denn dort gibt es nicht nur guten Kaffee, sondern auch noch WLAN.

Wir suchten uns einen Platz im 1. Stock, besorgten uns je einen Kaffee und suchten uns einen gemütlichen Platz aus. Mike spielte natürlich wieder mit seinem iPhone, während ich die Bilder von gestern nachbearbeitet und ein wenig bloggte 🙂 Dann besuchte uns Astrid und wir plauderten über den Urlaub. Gegen 17 Uhr brachen wir auf und fuhren zum MediaMarkt. Ich sah mich nach einer neuen DigiCam um. Preise-Vergleichen ist ja wichtig. Wir fuhren dann beim „Local Porsche-Händler“ vorbei und trafen Christian. Er legte damals im „Factory“ auf und wir ratschten über Autos und tauschten Telefonnummern. Man hatte sich lange nicht mehr gesehen.

Gegen 18 Uhr fuhren wir in den „Auer-Bräu“ hinüber. Dort traf sich die ehemalige „10a“ von Mike der Judenstein Realschule für ein Klassentreffen. Es kamen Kollegen von Mike und mir aus vergangenen Tagen. Auch hier hatte man sich viel zu erzählen und es war einen lustige Runde. Gegen Mitternacht meldete sich ein ehemaliger Arbeitskollege von Mike. Er sei mit Alex in der Discothek „QU“.

Mike und ich fuhren hin und blieben dort bis 4 Uhr morgens. Gegen Ende traf ich noch Harry und nahm mit ihm einen Kaffee. Er versprach uns im Sommer in Zürich zu besuchen. Dann entschlossen wir nach Zürich zurück zu fahren.

Um diese Zeit kann man den Osterverkehr hervorragend umgehen. Wir kamen gut voran und standen gegen 7 Uhr an der Grenze. Vorher wurden wir sogar noch in Deutschland von der Polizei kontrolliert. Es lag aber natürlich nichts vor 🙂



Wir entschieden uns über das Rheintal nach Zürich zu fahren. Nach wenigen Kilometern erreichten wir die schneebedeckten Berge.



Wir hielten kurz beim Wahlensee auf ein Fotoshooting und setzten unsere Fahrt fort.

Bei der Raststätte Herrlisberg entschieden wir uns einen Kaffee und „Gipfli“ zu besorgen. Das Restaurant „Cindy“ ist richtig schön im 50er-Jahre-Stil eingerichtet.


Gegen 9 Uhr trafen wir in Zürich ein und fielen müde ins Bett. Ostern kann anstrengend sein 😉


21.03.2008 – Ostern in Regensburg – Anfahrt mit Hürden: Regen, Schnee und viel Verkehr

22. März 2008

Als ich das erste Mal heute gegen 9 Uhr morgens erwachte und den Schneefall durch das Fenster entdeckte, drehte ich mich wieder um und mummelte mich in meine Bettdecke. Dann träumte ich an Koh Samui, an Sonne, Sand, Meer und fühlte fast die Sonne auf meiner Haut. So schlummerte ich wieder ein, bis ich gegen 11 Uhr das Mahlen und Knacken der Espressomaschine hörte. Mike musste erwacht sein. Als ich widerwillig die Decke zur Seite schlug und ins Wohnzimmer torkelte, sass Mike auf dem Sofa und spielte bereits wieder mit seinem iPhone.

Ich liess ebenfalls eine Tasse Kaffee aus der Espressomaschine, ging damit zurück ins Wohnzimmer und schaltete den Laptop ein. Dem Schnee wich der Regen, der draussen vor dem Balkon durch Windböen getrieben auf die Erde fiel. Ich checkte meine E-Mails. Mike sah kurz vom iPhone auf und meinte, dass ich Messages auf dem Natel hätte. Ich las diese durch und beantwortete ein paar davon. Dann duschte ich und fing an ein paar Klamotten in den kleinen Reisekoffer zu packen. Wir wollten gegen 13 Uhr nach Regensburg über das lange Osterwochenende fahren.

Nachdem Mike sich ebenso reisefertig gemacht hatte, holte ich den „kleinen Blauen Benz“ aus der Garage und wir verluden unsere Habseeligkeiten in den Kofferraum. Mike sprang noch kurz in die Wohnung zurück, weil wir den Ausdruck der Mail von Mane vergessen hatten. Mane ersteigerte letzte Woche einen grossen Apple-Monitor bei Ebay, den wir in St. Gallen abholen wollten. Dann starteten wir unsere Fahrt durch den strömenden Regen in Zürich.

Der Verkehr lief recht locker vor sich hin und wir kamen trotz der widrigen Wetterverhältnisse auf den Schweizer Strassen sehr gut voran. Wir hatten uns extra entschlossen erst am Freitag zu fahren, da wir nicht in den Osterverkehr am Donnerstag Abend kommen wollten. Bei St. Gallen fuhren wir ab und holten den Monitor ab. Wir fuhren bei St. Margreten über die Grenze nach Österreich. Vor einer Ampel bei Hart ging dann aber gar nichts mehr. Der Verkehr staute sich auf der Hauptstrasse nach Bregenz.

Nachdem wir eine halbe Stunde an der gleichen Stelle mit abgestellten Motor standen, setzte ich kurz zurück und wendete, fuhr dann in eine Seitenstrasse. „Endlich mal eine andere Strecke, als die, welche man immer auf der Fahrt hin und zurück sieht“. Wir fuhren durch ein Wohngebiet mit schmalen Strassen, das Navigationsgerät drehte fast durch und erhielt von uns nach der Ansage „Bitte wenden!“ der freundlichen Stimme den Spruch „Halt die Klappe!“.

Wir kamen auf eine Durchgangsstrasse und – standen wieder im Stau. Komischerweise scheint in Österreich der Karfreitag kein Feiertag zu sein. Sämtliche Grosshändler wie Lidl oder Aldi und auch die kleineren Geschäfte am Wegesrand hatten geöffnet. So erklärte sich der heftige Verkehr; denn zu den Osterurlaubern kamen noch die regionalen Wochenendeinkäufer. Die Strassen Richtung Lindau/Bregenz waren komplett verstopft. Auch auf der Autobahn durch den Ambergtunnel ging nichts mehr. So wurde aus unserer kleinen Stau-Umfahrung ein mittlerer Ausflug.


Irgendwann fanden wir uns auf einer sich den Berg hinauf schlängelnden Strasse wieder. Wir gewannen recht zügig an Höhe. Der Regen wechselte zuerst in Schneeregen und dann in einen handfesten dicken Schneefall. Das Navigationssystem erkannte irgendwann, dass wir nicht auf dessen Wendebefehle reagierten und unbeirrt nach der eigenen Nase fuhren und berechnete den Weg endlich in Fahrtrichtung.

Den ganzen Winter sahen wir bisher nicht so viel Schnee. Eigentlich gar keinen; denn das Skiweekend fiel ja wegen des Koh Samui Urlaubs für uns aus. Mike fotografierte die Umgebung im Schneetreiben, ich fuhr den Benz und war richtig glücklich die Winterräder auf dem Auto zu haben. Ab und zu testete ich beim Anbremsen oder beim Herausbeschleunigen aus einer  Kurve, ob die Strasse bereits glatt wäre. Und je höher wir kamen, umso mehr Schnee lag auf der Strasse. Mike lichtete zwischenzeitlich lachend ein Segelboot am Bergstrassenrand ab. Da schien jemand auf die nächste grosse Flut vorbereitet zu sein. Wir rätselten, ob das Boot wohl „Arche“ heissen würde.

An einer Steigung steckte rechts in einem Feldweg ein voll beladener Volvo-Kombi. Der Fahrer kam uns auf der Fahrbahn entgegen. Wir konnten allerdings selbst nicht helfen; denn wenn ich stehen geblieben wäre, befurchtete ich selbst nicht mehr weiter zu kommen. Irgendwann erreichten wir besiedeltes Gebiet. Das Nest hiess „Scheidegg“. Ich erinnerte mich dunkel, dass ich in der Schulzeit eventuell einmal hier zum Skifahren gewesen sein könnte. Aber wir hielten uns nicht lange auf. Wir wollten noch bei Tageslicht die Autobahn, wo sie auch immer sei, erreichen.

Nach Scheidegg ging es mit uns bergab – und wie. Die reinste Bergrennstrecke mit haufenweise Kehren und engen Kurven tat sich vor uns auf. Und je weiter wir wieder Richtung „Normalität“ kamen, umso weniger schneite es und um so mehr regnete es.

Trotzdem sahen wir ungewöhnlich viele Schneefräsen und Räumfahrzeuge uns entgegen kommen. Auch versuchte so mancher Hausbesitzer seinen Gehweg vor dem Haus zu räumen – bis die nächste Schneefräse kam. Auf einem Schild entdeckten wir den Hinweis auf einen „Wasserfall“, was uns sofort über eine eventuelle „Tourist Attraction“ witzeln liess.

Auf „Normalniveau“ regnete es nur noch heftig. Kein Schneefall mehr. Auch die Autobahn Lindau-München fanden wir bei Weissensburg oder so ähnlich. Dann standen wir nur noch kurz vor der ersten Autobahnbaustelle, fuhren aber auch da ab und nahmen die Umfahrung.

Nach 6,5 Stunden erreichten wir Regensburg. Wir gaben noch den Monitor bei Mane ab, er bedankte sich mit ein paar Franziskaner Weissbier, wir plauderten, streichelten deren Katzen und Hunde und amüsierten uns über allfällige politische, wie auch soziale Dinge aus der Schweiz und Bayern.

Gegen 22 Uhr trudelten wir dann bei Mam ein. Es gab ein Käsebuffet als „Spätstück“, trinken noch etwas Tee und entspannen auf dem Sofa. Bis auf Mike: Der spielt mit seinem iPhone. Draussen ist es „saukalt“ und die Scheiben der Autos sind angefroren. Na denn „Frohe Ostern“.