Ein WE in Regensburg im November

13. November 2007

Ja, letztes WE war es wieder soweit. Mike und ich machten uns auf die Räder und fuhren nach Regensburg. Und wie es der liebe Wettergott so wollte, regnete es in Strömen – und zwar ab St. Gallen. Aber es kann noch schlimmer kommen: Es schneite ohne Ende im Allgäu. Gut, dass Mike nagelneue Winterreifen aufgezogen hat – auf das Auto.

Wir starteten gegen 21:30 Uhr in Zürich. Es hatte verhältnismässig wenig Verkehr bis zur Grenze in St. Margreten. Nur der Regen störte die Sicht. Die „Mühle“ von Mike hatte nämlich ein Leck in der Scheibenwaschanlage, aber neue Wischerblätter. Was zuerst aber wenig half. Erst als es so richtig zu schütten begann, verschwanden die Schlieren auf der Scheibe. Als es dann bei Memmingen so richtig schneite, brauchte es eigentlich keine Wischer mehr. Nur dann, wenn wir einen LKW überholten. Aber die neuen Wischer arbeiteten gut. Ab und zu musste bei offenem Fenster bei gemässigter Geschwindigkeit mit einem Sprutz aus der Scheibenreinigerflasche nachgeholfen werden. Es wird Zeit für ein anderes Auto. Aber noch braucht Mike die Mühle noch für den „allfälligen“ Umzugskram, der scheibchenweise aus Regensburg im Opel Omega antransportiert wird und langsam die freien Flächen in unserer Wohnung in Zürich füllt.

Trotz der miesen Wettersituation kamen wir flüssig voran und erreichten Regensburg nach nur 4 Stunden – also gegen 0:30 Uhr. Wir überlegten kurz, ob wir zuerst in die Wohnung von Mam fahren sollten, entschlossen uns aber zuerst anzurufen. Mam war eben nicht zu Hause, sondern auf der Jahninsel beim dortigen traditionellen Bauerntheater. Ergo entschlossen wir uns in die Regensburger Innenstadt zu fahren. Ich hatte nämlich mit Andrea abgemacht – und zwar im Scala. Dort fand am Freitag eine „80ies-Party“ statt.

Somit parkten wir in der Bismarckplatz-Tiefgarage und wanderten die Gesandtenstrasse zur Pustet-Passage. Beim „Gaffel“ kondensierte die feuchte alkoholschwangere Luft an den kalten Glasscheiben, was auf eine miese Klimaanlage schliessen lässt. Nachdem vor dem „Scala“-Eingang eine Menschentraube in laut diskutierender Runde stand, entschlossen wir uns zuerst ins „Paletti“ zu gehen. Erstens um nicht in der Reihe zu stehen, zweitens um uns aufzuwärmen und drittens um uns ein wohlverdientes Regensburger Bier zu genehmigen.

Leider stellte ich im „Paletti“ fest, dass ich meine Digicam im Auto vergessen hatte. Somit gibt es von diesem Abend keine Fotos, weil es mir einfach zu kalt war, wieder zum Parkhaus zurück zu gehen. Pech! Nach dem Bier hatte sich die Schlange vor dem „Scala“ gelichtet. Vor uns standen lediglich vier Frauen mit leichtem Kalorienabbaudefizit – händchenhaltend – und direkt vor der Tür liess sich der Türsteher den Ausweis von einer offensichtlich noch nicht ganz 18-Jährigen zeigen. Sie hatte nur einen Schülerausweis, den er nicht akzeptierte. Dafür erklärten gleich zwei Damen davor auf das Mädchen aufzupassen – Erziehungsberechtigte? Der Türsteher wies die vier mittlerweile eng umschlungenen Damen ab und wir schlängelten uns zwischen Tür und Türsteher durch. Wir sind in Regensburg, odrrr?

Wir stiegen ungehindert die Treppe hinauf, aber dann: Vor der Garderobe standen bereits die Leute an. Ein Blick über das Steingeländer Richtung Discothekenbereich bestätigte unsere Befürchtungen. Das „Scala“ ist proppevoll. Ein Durchkommen unmöglich. Die Menge waberte unkontrolliert – Hineindrängende und Hinausdrängende verstopften die letzten freien Poren zwischen den stehenden oder wankenden Discogängern. Aussichtslos hier Andrea zu finden. Hoppla! Wer winkt da? An der rechten Säule gelehnt und zwischen ihrer Freundin und zwei Unbeteiligten eingeklemmt. Wir begrüssten uns kurz und versuchten uns zu unterhalten. No Chance. Immer drängte Jemand von hinten oder von der Seite vorbei. Ende! Mike besorgte an der Bar neben der Garderobe zwei Bier. Aber sogar das Trinken war ein Akt für sich. Man musste sich vor dem Anheben der Flasche vergewissern, dass einem Niemand in den Ellbogen läuft oder man sich mit dem Flaschenhals die eigene Lippe blau schlägt.

Nix wie raus hier! Wir verabschiedeten uns von Andrea und – vielleicht kommen wir wieder so gegen 3 Uhr. Wir verliessen das proppevolle „Scala“ und wanderten durch das nächtliche feucht-kalte Regensburg die Gesandtenstrasse entlang an der frisch renovierten Schnupftabakfabrik. Dann bogen wir in die Obere Bachgasse ein und schlenderten am Bäcker „Schwarz“ zum Augustinerplatz. Dort stand die Tür vom „Zap“ halb offen. Wir begrüssten die Tür-Runde – wo ist Michi? Michi sei krank, hätte eine Sehnerventzündung, seit der „Grauer Panther“-Party am 12.10.2007. Na, denn gute Besserung!

Im Gegensatz zum „Scala“ führt hier die Treppe in das Kellergewölbe. Direkt hinter der Glastür traf ich auf einen guten Bekannten und wurde gleich auf meinen Blog angesprochen. Er würde regelmässig lesen, aber hätte noch nicht kommentiert. Zeit wird’s! Er wäre mit weiteren Vätern einer Kindergarten-Runde unterwegs. Die Frauen würden schon länger regelmässig in den Ausgang gehen. Dann hätten die Männer sich zusammen getan und wären heute das erste Mal unterwegs.

Mike war schon an die mittlere Bar gegangen und hatte zwei Radler besorgt. Das „Zap“ war locker gefüllt. Was sich hier hoffentlich nie ändert, ist die Musik. Egal welcher DJ auflegt. Das Portfolio bleibt das gleiche. Auch so mancher Gast verändert sich offensichtlich nie. Die Atmosphäre ist gemütlich. Wo waren wir eigentlich am 12.10.2007? Da war doch der „Graue Panther„? Nach der traditionellen Weihnachtsparty am 24.12. das eigentliche Hauptevent im „Zap„. Auch nach längerer Überlegung konnten wir nur feststellen „Da war irgendwas“. Den Termin hätten wir nie vergessen, oder? Keine Ahnung.

Wir setzten  uns auf die Bank bei der mittleren Bar und plauderten mit den Stammgästen. Rainer war auch da, schien aber keine Zeit zu haben. Nach der erwähnten Radler und zwei „Tex“ verliessen wir das „Zap“ wieder und schauten noch einmal im „Scala“ vorbei. Die Reihen hatten sich zwar einigermassen gelichtet. Wir bezogen unseren Platz zur guten Aussicht. Andy legte gute Songs aus den 80ern und danach auf. Es war aber immer noch gut voll. Mike hatte ein nettes Erlebnis. Ein Lady verwechselte ihn offensichtlich nach einem WC-Besuch mit ihrem Begleiter und plauderte über intime Dinge aus dem Leben ihrer Freundin. Schliesslich machte Mike sie darauf aufmerksam, dass ihr Begleiter direkt auf anderen Seite rechts neben ihr stehen würde. Erst dann bemerkte die Lady das Missverständnis. Sachen gibt’s in Regensburg. Ist da irgendwas im Wasser (oder Red Bull?) drin? Was rauchen manche Mädels hier?

Wir blieben bis Badeschluss – bis das Licht anging und verabschiedeten uns dann schnell, schlenderten zurück zur Tiefgarage und fuhren zur Wohnung von Mam. Mam war noch wach – natürlich. Sie hatte noch Kaffee gemacht und wir plauderten noch ein Weilchen. Dann bezogen wir die Schlafgelegenheiten, während Draussen immer noch der Wind blies und Schneeregen zusammen mit der Kälte den Winter nach Regensburg brachte.

Am Samstag wurde zuerst ausgeschlafen. Dann Nachmittags gefrühstückt. Und anschliessend fuhren Mike und ich zum Einkaufen. Natürlich kurz vor Ladenschluss – zwei Stunden davor um 18 Uhr trafen wir im „Arcaden“ ein. Mein Haar verlangte nach einer Verkürzung. Ich eigentlich nicht. Mit den kurzen Mecki-Haaren fühle ich mich einfach nicht wohl. Aber es musste wieder einmal sein. Mike wollte zwar ebenfalls seine kurzen Haare noch kürzer schneiden lassen, jedoch zog sich sein Einkauf durch eine Nichtakzeptanz der Schweizer-Post-Scheckkarte und der dadurch erzeugte Gang zum Geldautomaten etwas in die Länge. Wir entschlossen uns dann „Schöppelen“ zu gehen. Mike besorgte sich neue schwarze Turnschuhe mit drei weissen Streifen und ich besorgte mir ein weisses Hemd mit dünnen schwarzen Streifen. Dazu ein „Longhornteeschört“.

Pan Hook und Katze

Diese anstrengende Einkaufstour von doch fast zwei Stunden schrie förmlich nach Entspannung, welche wir in Mam’s Wohnzimmer bei Kaffee, Katze, Buch und Sofa liegend verbrachten. Mam hatte mir zum Geburtstag ein Buch von Dieter Nuhr geschenkt mit dem Titel „Gibt es intelligentes Leben?“ und amüsierten uns köstlich.

Zum Beispiel über die oft gestellte Frage nach den Dingen, welche man auf eine einsame Insel mitnehmen würde. Dieter Nuhr empfiehlt: 1. Einen Apache-Hubschrauber mit Pilot, welcher einen bei Gefahr sofort von der Insel evakuieren und vor Komodowarane rettet. Ausgewachsen über drei Meter gross könnten diese Überbleibsel aus der Urzeit einen Menschen mit nur einem Schwanzhieb töten, was umgekehrt unmöglich wäre. 2. Eine Brücke zu einer voll funktionsfähigen Grossstadt mit Nachtleben und Gesundheitswesen 3. Damen. Voll überzeugend, logisch und intelligent logisch urteilten wir lachend.

So verstrich der Abend und auch die Nacht in trauter Viersamkeit. Mam regte sich nur riesig auf, dass der Kater Felix nur bei Mike rumlag und ihr untreu war. Wir ratschten und blödelten bis in die frühen Morgenstunden.

Temporäre Dauerwelle

Der Sonntag war kalt und kurz in Regensburg. Trotzdem kam nie Langeweile auf. Mike fuhr mit dem Opel Omega zu seiner Wohnung und besuchte das andere Geburtstagskind Claudia. Mam richtete sich für ihren Besuch her: Mit einer temporären Dauerwelle – auch „Donauwelle“ genannt. Ich durfte das erste Mal Mam’s Opel Corsa fahren und begab mich zu Mane und Tina nach Neutraubling, um die T-Shirts für Adrian abzuholen. Zwischenzeitlich hörte es auf etwas weniger stark zu regnen. Es war saukalt für die Jahreszeit. Die Wolkenformationen hatte ich sonst nur im Fernsehen gesehen bei Filmen über Tornados in Florida. Trotzdem kam ich ohne Komplikationen mit einer Spitzengeschwindigkeit von 90 Stundenkilometern auf der Autobahn voran. Mane, Tina und Sabinchen hatten sich vor Kurzem ein Häuschen mit Gaststätte gekauft. Die Gaststätte wird momentan entkernt und umgebaut. Im März soll die Wirtschaft als Wohnung im neuen Glanz erstrahlen und bezugsfertig sein. Mit schwedischen Kanonenofen samt neuem Kamin, neuer Küche und viel Freiraum im Wohn-Ess-Zimmer. Unter der Wohnung ist eine Kellerbar. Eigentlich direkt unter dem Schlafzimmer. Eigentlich genial, odrrr? Wenn der eine Kopfweh hat, kann der andere derweil ein Weissbier trinken.

Es gibt KuchenTee und Rum

Nach der Besichtigung der Baustelle und einem ausgiebigen Ratsch sattelte ich den Corsa und fuhr durch das Novembersturmwetter zurück nach Regensburg – die T-Shirts im Kofferraum zusammen mit Mam’s Sommerreifen und diversen Sträuchern aus Mam’s Gärten. Ich traf bei Mam ein, als diese grad nach allen Regeln der Kunst ihren Besuch aus der Nachbarschaft bewirtete. Es gab (mitbrachten) Kuchen und Tee? Ich besorgte mir einen Kaffee und setzte mich dazu. Der Tee wurde allerdings mit Zucker und Rum gewürzt. Teekultur inspirativ – aber bitte mit Sahne.

Mike traf gegen 19 Uhr wieder ein. Das Auto mit den letzten Kleinigkeiten beladen. Wir verabschiedeten uns eine Stunde später und machten uns auf den Weg zurück nach Zürich. Es regnete fast durchgängig. Bei Lindau stand dann der traditionelle Boxenstopp (Wasser ablassen und Kaffee nachtanken) an – ja, im McDonald. Sorry, aber um die späte Uhrzeit bekommt man nirgends sonst was. Die Fahrt durch autoleere Strassen durch Bregenz verlief vollkommen problemlos. Es schüttete nur wie aus Eimern. Wir schlossen eine Wette ab, ob bei dem Sauwetter ein Zöllner an der Grenze stehen würde. Ja, er stand dort warm bekleidet – nur direkt bei der Tür zum Zollhaus gut überdacht im Windschatten – und winkte uns durch. Bei St. Margreten ging der Schnürdlregen in Schneeregen über. Die Temperatur sank auf 1 Grad Celsius. Erst bei Winterthur liess der Regen nach. Um ein Uhr Morgens trafen wir zu Hause ein. Tja, es wird wirklich Zeit, dass es Sommer wird.


18.10.2007 – Bloggertreffen in Regensburg

18. Oktober 2007

Soeben erhielt ich eine Mail von Herrn StoiBär persönlich. Er schreibt, falls ich zufällig in Deutschland wäre, und Lust hätte – es gäbe am Donnerstag ein Bloggertreffen in Regensburg. Ungläubig lese ich die Mail und klicke auf den Link. „Es gibt eine Bloggerscene in Regensburg“ denke ich und lese den Text. Stoibär hätte einen Tisch um 19 Uhr reserviert und zwar im Lokal „Café unter den Linden“. Schöne Gegend direkt im Stadtpark zwischen Prüfeninger Strasse und Ostdeutscher Galerie. Nicht weit von dort hab ich vor meinem Umzug gewohnt. Da und da bin ich zur Schule gegangen.

Im Blog von StoiBär steht, dass Andi, Tobi, Martin, Matthias, Alin und Josip bereits zugesagt haben. Die sind alle aus Regensburg (und Umgebung)?? Robert Basic schreibt sogar etwas über das Treffen. Ich bin baff!

Irgendwann vor einem Jahr durchsuchte ich das Internet nach „Blog Regensburg„. Und fand nur wenige seltene Perlen. Ich meine: Blogs aus Regensburg oder von Regensburgern oder in Regensburg lebenden, welche auch regelmässig gepflegt wurden und halbwegs sinnvolle Beiträge enthielten.

Einer davon – Huflaikan mit seinem Blog „Kritische Masse“ – steht in meiner Blogroll. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich dort viel zu wenig vorbei schaue, aber er ist fester Bestandteil der Blogroll – schon allein wegen seinen eigenwilligen Rezessionen über Musik und Veranstaltungen.

Der andere ist der Blog von „Pepa„. Die Pepa ist zwar sicher keine Bayerin. Sondern eher eine Berliner Schnauze, die es an ein Regensburger (Universitäts-??) Klinikum verschlagen hat. Aber trotzdem haben mir es die teils ironischen teils mit schwarzem Humor versehenen und dann auf der anderen Seite wieder heiteren Beiträge angetan. Auch dort surfe ich nur recht unregelmässig vorbei. Ausserdem sind die Bilder (Nahaufnahmen) grosse Klasse.

Ganz kurzzeitig überlegte ich mir sogar vor langer Zeit bei einem Regensburger-Community-Blog-Projekt mitzuschreiben. Das Layout ist mehr als gewöhnungsbedürftig und warum sollte ich die Beiträge doppelt reinstellen? Von Zürich aus? Und da gibt es noch Regensburg-Day-and-Night. Nur dort tut sich seit der Dult nix mehr. Ausserdem ist mir beim Ansehen der Vids schon der Rechner abgeschmiert. Beide also sichere Kandidaten für den Rauswurf aus der Blogroll.

Und da fällt mir noch ein: Da gibt es einen „Rübenkraut“ bei Flickr. Dort hatte ich schon einige Bilder kommentiert (1, 2, 3) und im Blog eingebunden. Der könnte doch einen Blog haben? Tatsächlich! Ich weiss zwar nicht, ob dieser Blog auch Rübenkraut gehört. Ist aber auf jeden Fall sehr kreativ. 🙂

Hallo StoiBär! Schade, hab zwar Urlaub, aber ich kann morgen nicht einfach 1000 km hin und zurück runterradln. Das wäre sicher lustig, aber zu stressig. Ich schicke Euch eine Handvoll Sternenstaub vorbei. Ich würd‘ gern ein Kneitinger mit euch trinken.


Woidboyz on TV – Andi, Bastian, Tom und Uli moderieren „Südwild“ im BR3

11. Oktober 2007

Gerade eben bei „Quer“ erfahren. Die Woidboyz kommen ins Fernsehen. Und zwar als Moderatoren der neuen Sendung „Südwild„.  „Südwild“ sieht sich als junges Fernsehen für junge Leute. Die Woidboyz moderieren den Countdown bis zum tatsächlichen Start der Sendung im Januar 2008.

Aber ab sofort wird das neue Gesicht der Sendung – ein Moderator oder eine Moderatorin „gecastet“ – typischerweise steigt auch BR3 auf diese Methode ein:

In der ersten Castingrunde müssen sich die Bewerber im Regensburger „Café Gloria“, im Nürnberger „Parkcafé“ und der Münchner „Badeanstalt“ vor der Südwild-Jury und dem Saalpublikum beweisen.


01.09.2007 – Die Bilder und die Story von der Ü30er-Party an der Uni-Mensa Regensburg

8. September 2007

 Zwei Ereignisse trafen am Wochenende vom 01.09. bis 02.09.2007 zusammen: Erstens war unsere Cousine Elke samt Ehemann Nummer 2 Frank und Nachwuchs Nummer 3 bei Mama in Regensburg zu Besuch und die erste Ü30er-Party an der Unimensa Regensburg fand nach der Sommerpause statt. Also starteten Mike und ich am Samstag nach Regensburg durch.

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Cousine Elke trafen wir vor über 10 Jahren das letzte Mal. Mama umsorgte den Besuch nach gewohnten Leibeskräften kulinarisch und kulturell. Am Samstag stand dann die Ü30er-Party an der Uni an. Während Mama auf den Nachwuchs aufpasste in bester Nanny-Manier, verständigte ich die „Mädels“ Regina, Karina, Bettina und Annette. Mike kontaktierte Willy. Alle sagten zu und somit konnte schon mal ausgeschlossen werden, dass wir alleine in der Mensa standen.

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Nein, die Wahrscheinlichkeit des „Alleinseins“ besteht bei den Ü30er-Parties eigentlich nicht. Schon am Eingang trafen wir Tom, welcher durch die Mensen streifte. Er teilte uns mit, dass Chris mit Beat im grossen Saal sitzen würden – am Stammplatz. Ergo besorgten wir uns je ein Radler und trafen uns mit ihnen. Wenig später tauchte Annette auf, welche auf der Suche nach den restlichen „Mädels“ war.

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Nach ausgiebigen Ratschrunden steuerten wir die Tanzfläche an. Dort hielt sich das Gedränge in Grenzen. Nur die Musik war so „wie immer“. Das hiess, dass man die Titel mittlerweile locker vorhersagen konnte der Reihe nach. Eventuell sollte mal der DJ gewechselt werden – oder die Titelauswahl etwas variieren.

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Trotzdem wurde freudig das Tanzbein geschwungen bis in die frühen Morgenstunden.

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Nach „Badeschluss“ um halb fünf überkam uns der Hunger. Da ist der „Würstltoni“ in Regensburg die beste Adresse. Wir begaben uns zu einem Taxi und fuhren in die Innenstadt. Willy machte währenddessen Bekanntschaft mit einer Baldverheirateten, welche auf der Suche nach einer Jungfrau war. Tja, das ist schwierig um diese Uhrzeit.

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Als der erste Schwall von hungrigen Partygästen abgefüttert war, konnten wir unseren Stammtisch beziehen. Noch bevor die hessischen Gäste irgendwas ekliges wie „Pommes rot/weiss“ bestellen konnten, orderte ich für alle „Zwei Braune mit allem, ein Stangerl und einen Kaffee“.

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Wie man sieht, war die Braut immer noch auf der Suche nach einer Jungfrau. Und: Den hessischen Gästen schmeckten die „langen Braunen“ vorzüglich.


Events in Regensburg – O’ zapft is! Herbstdult vom 24.08. bis 09.09.2007

24. August 2007

Schon wird es Herbst. Zumindest in Regensburg. Dort startet an diesem Wochenende die Herbstdult. 

 Dult Regensburg Herbstdult 2007 

Im Glöcklzelt sticht der OB Schaidinger am Freitag um 19 Uhr das erste Fass an – es gibt Bier der Brauerei Bischofshof, im Hahn-Zelt Kneitinger. Die Maß kostet wieder 6,40 Euro. Das Eröffnungsfeuerwerk ist am Freitag um 22 Uhr zu bestaunen.

Da werd‘ ich doch am Sonntag glatt mal vorbeischauen 😉

Mehr Infos auf der Website (wenn man richtig sucht)


RamaDama! Mike räumt die Wohnung aus! Möbel kostengünstig abzugeben!

25. Juli 2007

So, nach „Missverständnissen“ in der MZ-Anzeigenannahme kommt die Zeitungsanzeige erst am Samstag den 28.07.07 in die Presse. Aber ab sofort stehen die Bilder der Möbel im Web! Wer also in der Nähe von Regensburg wohnt und was von der Ware brauchen kann, kontaktiert einfach Mike. Es ist eigentlich für jeden was dabei:

Wohnungsräumung Futonbett abzugebenWohnungsräumung Kommode Kerzenständer und Butler

Fangen wir im Allerheiligsten an: Dem Schlafzimmer. Formschönes Futonbett mit Holzrahmen samt Beistelltischchen. Der erste der sich meldet bekommt zum Tisch die „Herzerllampe“ dazu. Dazu hat es noch eine Kommode in der selben Farbe, samt Kerzenständer für romantische Stunden und einem „Butler“.

Wohnungsräumung Sofa Tisch und Stühle

Dann kommt die Küche dran. Beiges Ledersofa zusammen mit Holztisch auf Geflechtfüssen und bayerische Holzstühle.

Wohnungsräumung Toplader WaschmaschineWohnungsräumung Trockner Kondenstrockner

„Selberwaschen macht glücklich“ ist unser Motto. Da in der neuen Wohngemeinschaft bereits eine Gemeinschaftswaschmaschine vorhanden ist, können wir glücklich verkünden den Toplader und den 2 Jahre alte Kondenstrockner abgeben zu können.

Wohnungsräumung Badezimmer Schrank SpiegelschrankWohnungsräumung Kristallspiegel Zauberspiegel

Im Gäste-WC hängt ein selten benutzter Spiegelschrank und im Schlafzimmer ein schöner Kristallspiegel mit hölzernem Rahmen. Gerüchten zufolge soll er magische Kräfte haben „Spieglein, Spieglein an der Wand…“ usw.

Wohnungsräumung Kettler Workout MuskeltrainerWohnungsräumung Aktenschrank

Für kommende Kraftmeier und Machos steht eine absolut selten benutzte, aber vollständig vorhandene Muskelaufbaumaschine für den Workout zum Verkauf. Daneben ein Aktenschrank – ohne Dekoration.

Wohnungsräumung KleiderschrankWohnungsräumung Aktenschrank

Zum Verstauen von alltäglichen Beinkleidern, wie wäre es mit einem 6-türigen Schrank ohne Tieferlegung und Alufelgen? Für die kleinere Aktenablage hätten wir noch ein Schränkchen anzubieten.

Wohnungsräumung WohnzimmerschrankWohnungsräumung Audiaschrank CD-Schrank TV-Schrank

Im Wohnzimmer wartet auf Euch eine weitere Überraschung: Ein schöner gepflegter Schrank für dies und das. Ausserdem ein „Audio-Möbel“ für die Stereoanlage samt Staufächer für CDs.

Wohnungsräumung Felix the Cat

Und zu guter Letzt wäre da noch Felix. Ein selten benutzter Kater ohne Fortpflanzungsmöglichkeit. Anfangs etwas scheu, hört aber aufs Wort, wenn es ums Fressen geht. Nein, Felix kommt mit nach Zürich. Schliesslich macht sich ja so ein Katzenfell gut bei Rheuma 🙂

So, wer etwas von Mike’s Wohnungsausstattung haben möchte, der meldet sich bitte einfach bei ihm.


25.07.2007 Wohnungsauflösung bei Mike in Regensburg

20. Juli 2007

Heute habe ich via Internet eine Anzeige schalten lassen. Mike’s Wohnung in Regensburg wird total geräumt. Wer sich ein Schnäppchen sichern möchte kontaktiert ihn oder kommt einfach in der Linzerstrasse vorbei. „Esch hätt solangsch hätt!“

Wohnungsauflösung Wohnungsräumung Verkauf Möbel

Die Anzeige kommt am Mittwoch in der Rundschau Regensburg und am Samstag in der Mittelbayerischen Zeitung.

Erwähnte ich schon, dass Mike und ich einen Blog eröffnet haben, um den Umzug und das zukünftige Zusammenleben der „Sperlix-Brothers“ zu dokumentieren und kommentieren? Guckt ihr „Männerwirtschaft„!


Swiss Cross Golf – oder: Wie trifft man mit dem Schläger den kleinen Ball

12. Juli 2007

Am Montag packten wir das Golfset in das Auto und nutzten die regenfreie Zeit für ein erstes Herantasten an die Gegebenheiten auf dem „green“. Robert versuchte sich ebenso im Abschlagtraining wie ich. Die Haltungsnoten und das Ergebnis waren anfänglich nicht so besonders. Aber mit der Zeit trafen wir den kleinen Ball dann doch und jagten diesen über das Fussballfeld bis in den Hang gegenüber. Mam versorgte uns mit Zielwasser und dokumentierte unsere Abschlagversuche mit der Kamera.

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Zur Stärkung nahmen wir dann je ein „Schnipo“ im Stammlokal „In der Ey“ zu uns.

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Events in Regensburg – Bilder vom Bürgerfest 2007 (Sonntag 24.06.2007)

25. Juni 2007

Wie soeben versprochen, hier nun die Bilder vom Sonntag auf dem Regensburger Bürgerfest 2007:

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Regensburg Bürgerfest 2007 Bilder

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Und hier noch ein paar Regensburger Stadtansichten:

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Regensburg Bürgerfest 2007 Bilder

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Regensburg Bürgerfest 2007 Bilder

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Regensburg Bürgerfest 2007 Bilder

Bootshaus oder Hausboot?

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UPDATE:


Events in Regensburg – Bilder vom Bürgerfest 2007 (Samstag 23.06.2007)

25. Juni 2007

  Natürlich waren wir auch am Samstag auf dem Bürgerfest 2007 in Regensburg. Nach dem grandiosen Freitag Abend, nun also hier die Bilder vom Samstag. Die von Sonntag kommen auch gleich auf den Server.

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UPDATE: