15.11.2023 – HeavyWeightLossChallenge – finales Wiegen nach 7 Wochen Abnehmen

15. November 2023

Ich hatte über die letzten Jahre stetig zugenommen. Wenn ich Zuhause bin, dann koche ich selbst. Und dann hält sich der Gewichtszuwachs in Grenzen. Meist ist er dann wieder rückläufig. Mein Job bringt es allerdings mit sich, dass ich sehr oft reise. Und dann geht man essen. Und speziell in Deutschland sind die Portionen oft eher für Holzfäller geeignet – also übergross. Als Bayer gibt es dann oft leckere Bayerische Sachen. Ich bin und war nie ein Kostverächter. Schweinebraten, Knödel, Steak, Spaghetti, Bratwürste mit Kraut etc. Wenn ich unterwegs bin, dann ist das immer etwas schwierig. Zuhause koche ich dann oft lieber vegetarisch. Aber trotzdem ist mein Gewicht über die Jahre seit 2018 – da war auch noch Corona zwischendrin – Jahr für Jahr gestiegen.

Wie man an der Kurve unten erkennt, machte ich schon öfter kleinere Abnehmphasen durch. Nur die Tendenz zeigt über die Jahre deutlich nach oben. So begab es sich dann am 25.09.2023, dass ich auf Facebook einen Post von Mario las. Er wollte abnehmen. Ich auch! Also telefonierten wir und dachten uns die Rahmenbedingungen für einen Gewichtsverlust-Challenge aus. Challenges sind ja gross in Mode. Mario ist fast „doppelt so viel“, wie ich und bringt 135.5 Kilo bei einer Körpergrösse von 182cm auf die Waage.

Start der „HeavyWeightLossChallenge“ war dann am Höhepunkt der Kurve am 26.09.2023 gegen 14 Uhr. Beim Wiegen brachte ich dann auf 165cm satte 70.5 Kilogramm auf die Waage. Die Fitbit-Waage zeigt auch „das Grauen“ an, nämlich 19.5% Körperfett und einen BMI von 26.9. Die Challenge sollte 7 Wochen dauern. Und einen Tag. Da ich halb soviel bin, wie Mario, vereinbarten wir die Challenge am Ende „prozentual“ zu bewerten.

Das tolle an einem Partner bei der Challenge: Man hat einen Kollegen mit dem man sich austauschen kann. Man ist also nicht alleine. Und es spornt zusätzlich an! Man ist ja im Wettbewerb mit jemanden und hat ein Ziel vor Augen, welches man erreichen möchte. Ausserdem ist die ganze Geschichte öffentlich. Wir posten jeden Tag, was wir essen und tun, um unser Ziel zu erreichen. Das kam bisher sehr gut an. Es gibt viele leise Mitleser, die schon sehr gespannt auf das Ergebnis sind.

Was habe ich dazu getan? Grob gesagt drei Dinge: Einmal eine komplette Nahrungsumstellung auf 99.9% vegetarisch. Zum Zweiten Umstellung auf 16/8-Fasten. Also 16 Stunden gar nichts zu sich nehmen und in 8 Stunden dann gemässigt möglichst nur und ausschliesslich vegetarisch essen. Und Drittens regelmässig Sport treiben. Mein Fitness-Abo hatte ich ja schon. Dann musste ich ja nur noch hingehen.

Ich verzichtete auf alles mit Zucker und speziell industriellen Zucker und Ersatzstoffe. Keine Limonaden, Süssigkeiten, vorgefertigte Speisen, Marmelade etc. Auch auf Milch und Milchprodukte wurde komplett verzichtet. Keine Butter mehr, keine Kuhmilch (aber auch keine Ersatzmilch). Nur noch Frischkäse und Frischkäsezubereitung. Das verfeinerte ich dann mit frischem Schnittlauch, Petersilie oder Frühlingszwiebeln. Kein Brot mehr. Auch kein Selbstgebackenes. Ersatzweise gab es Vollkornknäckebrot. Und kein Fleisch mehr. Nur noch Hühnchen und Fisch. Das ist kalorienarm und bringt Proteine. Genauso wie Ei. Ei ist super zum Salat.

Welche technischen Hilfsmittel nutzte ich bei der Challenge: Die Fitbit-Waage wurde ja bereits erwähnt. Sie misst Gewicht, Körperfett und errechnet aus der Grösse den BMI. Dazu trage ich eine Fitbit-Uhr, welche mir Puls, Schritte, Etagen und verbrauchte Kalorien anzeigt. Beim Kochen und für Getränke fand ich Gefallen an „Mr. Magic Mixer“. Der stand bisher nur im Schrank. Mit dem Mixer zerkleinerte ich Suppen und andere Speisen. Ich machte mir ab und zu „Smoothies“. Aber bei den Smoothies blieb es bei Fruchtdrinks. Bei Gemüse fehlen mir noch schmackhafte Rezepte.

Mr. Magic Mixer. Damit selbst gemachtes Gemüsebrühe-Pulver und Fruchtmus als Marmeladenersatz.

Mit dem „Mr. Magic“ fing ich auch an Gemüsereste zu Gemüsebrühe-Pulver zu verarbeiten. Das ist ganz einfach: Gemüse klein schneiden, in den Mixer, auf Backpapier auf einen Backrost in den Ofen, 70 Grad Ober-/Unterhitze laufen lassen, nach 4-6 Stunden überprüfen, ob das Gemüse-Mus sich in trockenes Gemüsepulver verwandelt hat. Dann kommt 1/4 des Gewichts Salz dazu. Fertig.

Da in gebräuchlicher Marmelade viel zu viel Zucker hat, machte ich mir mit dem Mixer aus Äpfeln und Mango ein Mus. Das wurde dann im Glas in einem Topf abgekocht und hält so im Kühlschrank ein paar Wochen. Dieses Früchtemus passt super zu meinen Bananen-Pfannkuchen. Dazu nimmt man eine Banane, zwei Eier, vier Löffel Roggenvollkornmehl, etwas Wasser oder Milch. Dann schaltet man den Mixer ein und schon ist der Teig fertig. In eine grosse Pfanne kommt Oliven- oder besser Kokosöl. Damit dann die Pfannkuchen dünn herausbacken. Aus der oben genannten Zutatenmenge kommen dann vier Pfannkuchen raus. Das war zuviel für mich auf einmal. Somit kochte ich mir am nächsten Tag eine Gemüsesuppe und es gab „Flädli-Suppe“ – also Pfannenkuchen-Suppe.

Oliven/Ricola/Salat-Salat, Banana-Pancakes mit Apfel/Mango-Fruchtmus (anstatt Marmelade), Smothie

Überhaupt bin ich ein Suppenfan geworden. Die Basis ist immer eine andere Art Gemüse. Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi, Rosenkohl, Karrotten. Also quer durch den Garten. Ausserdem gibt es immer vorher einen Salat. Während der Challenge hat sich die Fan-Gemeinde an meinen „Ricola/Salat-Salat“ gewöhnt. Natürlich ist Rucola gemeint. Dann gibt es mal Gurkensalat. Abgewechselt wird mit Oliven und Schafskäse, Paprikastreifen, Karrotten etc.

Was tun bei Heisshunger? Wie erwähnt mache ich 16/8 Fasten. 16 Stunden nichts essen, nur trinken. In den 8 Stunden darf ich essen. Möglichst kalorienarm. Bei mir beginnt die Essphase um 16 Uhr und geht dann bis Mitternacht. Somit ist es für mich durchaus erlaubt vor Mitternacht noch das ein oder andere Knäckebrot mit Frischkäse und Gurke zu essen. Oder mir den Rest einer Gemüsesuppe aus dem Kühlschrank aufzuwärmen. Auch ein Ricola/Oliven/Salat-Salat stellt dann kein Problem dar. Hauptsache innerhalb der Kalorienmenge bleiben und innerhalb des 8h-Zeitraums.

Und ich treibe (endlich) wieder Sport! Am Anfang war jede Bewegung besser, als gar keine vorher. Ich bin regelmässig, wenn es zeitlich geht jeden Tag, im Fitnessstudio. Und zwar im Lokwerk Winterthur. Da ich zum Joggen noch zu schwer bin, begann ich mit 40 Minuten „Fast Walking“, wie ich es nannte. Ich begann bei 5 km/h auf dem Laufband und bin jetzt bei 5.8km/h mit gelegentlichem Joggen be 8km/h. Dabei versuche ich immer mit dem Walken an die 9.000 Schritte voll zu bekommen. Dann bin ich am Ende des Tages bei mindestens 10.000 Schritte.

Mittlerweile „verschärfe“ ich das Training noch mit „Schwitzjacke“ (wetterfeste dünne Regenjacke) und seit einer Woche noch mit einem Bauchgurt (einen Motorrad-Nierenschoner). Ziel ist mehr zu schwitzen und mehr Fett zu verbrennen. Anschliessend gehe ich an 3 „Maschinen“ für Brust/Bauch/Beine/Po Übungen. Aber auch Zuhause kann man schön trainieren. Ich habe eine „Spinmaschine“ – also ein stehendes Radl – bei mir im Wohnzimmer als Kleiderständer rumstehen. Auf dem sitze ich jetzt neuerdings beim Fernsehschauen und versuche 15 Minuten locker zu radeln. Auch Bauchtraining kann man gut auf dem Sofa machen parallel zum Fussball im TV.

Bei den Kalorien versuche ich bei der Aufnahme unter 1000kcal. zu bleiben. Hingegen beim Energieverbrauch über 2500kcal – möglichst 3000kcal – zu bleiben. Was auch mit viel Bewegung gut funktionierte. Zu trinken gab es möglichst viel Wasser und ungesüssten Tee. Natürlich kann ich morgens nicht auf den Kaffee verzichten. Auch ab und zu ein Bier im Ausgang. Aber dann mit Mineralwasser. In Bayern würde man mich aus dem Lokal werfen.

Auch hat sich bei mir während der Challenge die Lebensweise geändert. Ich schlafe viel besser und länger. Und ich verzichte möglichst auf alles mit Plastik. Um auf Plastik zu verzichten, kaufe ich möglichst nur noch unverpacktes Gemüse aus dem Regal. Ausserdem verzichte ich komplett auf PET-Flaschen und nehme nur noch Glasflaschen. Zudem räume ich langsam alles aus Plastik aus den Schränken und entsorge es im Plastikrecycling-Beutel. Wenn ich jetzt in Tubberware „investiert“ hätte, würde es mich stark reuen. Hab ich aber nicht. Somit hab ich da keine Hemmungen beim Entsorgen von Plastikartikeln.

Die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten haben somit wirklich auch Auswirkungen auf die Müllmenge! Meinen „Güssel“ bringe ich nur noch alle 3 Wochen Montags raus. Und den Plastikbeutel nur noch alle 2-3 Wochen zum Recycling. Dafür habe ich mehr Grünabfall. Aber der wirkt sich weder auf die Gesundheit noch auf die Natur aus.

Ein interessantes Thema und eine Herausforderung sind die Wochenenden und speziell die längeren Auswärtsveranstaltungen. Am Wochenende gönnt man sich ja erfahrungsgemäss mal das ein oder andere Bier und den ein oder anderen Happen gutes Essen. Bei den Getränken geht es noch. Da kann man dann auf Wasser oder verdünntes Bier zugreifen. Beim Essen in Restaurants stellt man dann oft fest, dass auf der Karte zwar vegetarische Speisen drauf sind, diese aber keineswegs kalorienarm sind. Kässpatzen sind zwar vegetarisch, aber Weizenteig und Käse überhaupt nicht kalorienarm.

Auch war ich zu einer Konferenz in Barcelona eine ganze Woche. Dort war es dann in den Pausen, zu Mittag und speziell dann zum Abendessen eine Herausforderung „das Richtige“ zu wählen und auf „das Falsche“ zu verzichten. Und der spanischen Küche mit all den leckeren Tapas ist schon schwer zu widerstehen. Am Ende brachte dann die Woche Barcelona keinen Abnehmerfolg. Ich konnte gerade noch so das Gewicht in der Woche halten.

Somit ist heute zwar das Ende der Challenge mit dem finalen Wiegen. Aber Mario und ich werden sicher weitermachen. Soviel sei schon verraten. Mehr nicht. Also ist heute für uns erst mal Wiegen angesagt. Um 13 Uhr machte ich ein Video und schoss anschliessend diese Screenshots daraus:

Vergleicht man nun das Gewicht, den Körperfettanteil und den BMI, so habe ich in 7 Wochen exakt 7 Kilo Körpergewicht verloren. Berechnet man Gewicht und Körperfett vorher und nachher, so bin ich exakt 3 Kilo Fett von den Rippen losgeworden. Insgesamt habe ich somit in 7 Wochen 9.9 % an Körpergewicht verloren. Damit bin ich höchst zufrieden.

Mario hat 11.3 Kilo verloren. Das sind 8.4% vom Startgewicht. Ob ich gewonnen oder verloren habe, spielt vordergründig erst mal keine Rolle. ich freue mich, dass ich es soweit geschafft habe. Und ich freue mich für Mario und mich, dass wir 7 Wochen Abnehmen durchgehalten haben.

Was hat es gebracht? Man sieht es schon am Bauchumfang. Dieser ist von 105cm auf 97cm geschrumpft. Somit passe ich wieder viel besser in meine Klamotten. In die Jeans genauso, wie in meine Shirts und Hemden. 7 Kilo merkt man wirklich. Meinen Gürtel kann ich jetzt lockerer enger schnallen. Und bei den Hemden zieht es die Knopflöcher nicht mehr auseinander. Auch von der Beweglichkeit und von der Ausdauer her wurde es jede Woche besser.

Aber ich bin noch nicht am Ziel meiner „Bikinifigur“! Somit werde ich sicher weitermachen. Vielleicht gibt es eine „HeavyWeightLossChallenge V2“ mit verschärften Bedingungen über die Weihnachtszeit und Silvester? Abwarten.

Das komplette Fotoalbum der „HeavyWeight Loss Challenge“ findet man auf Facebook: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10224784355148077&type=3


21.03.2022 – In Los Angeles lernt ein $150k Tesla fliegen

21. März 2022

Bei einem Tesla Treffen in Los Angeles wollte ein Spezialist seinen Kollegen zeigen, dass sein Tesla Model S fliegen kann. Das tat er dann auch, nahm Anlauf, flog und schrottete den geliehenen Tesla im Wert von 150.000 Dollar.

Er hatte auch eine Katze im Auto. Mein Scherz.

Quelle https://www.autoevolution.com/news/brand-new-tesla-model-s-jumps-50-feet-into-the-air-everybody-s-speechless-184385.html


26.02.2022 – Schweizer Bundesrat erlässt scharfe Sanktionen gegen Russland

26. Februar 2022

Die Schweiz ist üblicherweise politisch neutral. Auch bei wirtschaftlich wichtigen Entscheidungen, wie vor über 20 Jahren der Bankrott er Schweizer Fluggesellschaft Swissair, hält man sich eher lange zurück und sitzt das Problem aus.

Aber nun hat der Bundesrat wegem des Angriffs auf die Ukraine markante Sanktionen beschlossen, welche die russische Wirtschaft schwer treffen könnten: Ab sofort darf nämlich kein russischer Salat und kein russischer Wodka mehr verkauft werden.

Endlich greift die Schweizer Regierung mal zu harten Massnahmen!!


31.12.2020 – Die „Twisted Tea Smack Me“ Affäre

31. Dezember 2020

Bei mir ist in den letzten Tagen immer mal wieder ein Video im Facebook Stream aufgetaucht. Ein Rassist beschimpft in einem Laden minutenlang einen anderen Kunden und bettelt förmlich durch sein Verhalten und seine Beschimpfungen nach Prügeln, die er schließlich auch bekommt. Und zwar in Form einer „Twisted Tea“ Dose. Seitdem ist nicht nur der Eistee berühmt, sondern auch der Held des Videos.

Die „Twisted Tea Smack Me“ Affäre

Nun hat eine Newsseite beide Akteure offensichtlich benannt. Der Rassist scheint zudem polizeibekannt zu sein. Ausserdem sprudelt das Netz mittlerweile über mit Videos, welche das Geschehen rund um die „Twisted Tea Smack Me“ Affäre auf den Arm nehmen.

Ein Twitterfan postete das Original und seit dem geht es ab im Netz.

Das Original auf Twitter

Infos und Hintergründe hier:

https://www.distractify.com/p/who-is-the-guy-in-the-twisted-tea-video


21.12.2020 – 900 Milliarden US Coronahilfe aus dem Nichts

21. Dezember 2020

Insgesamt soll das Hilfepaket ein Volumen von 900 Milliarden Dollar haben. Es soll an ein reguläres Haushaltsgesetz für das neue Fiskaljahr im Volumen von 1,4 Billionen Dollar angedockt werden.

900 Mrd. Dollar Corona Hilfe

Für Bürger, die von der Corona-Krise wirtschaftlich betroffen sind, sehen die Maßnahmen unter anderem Zahlungen von 600 Dollar pro Person vor plus einen Zuschuss von 300 Dollar pro Woche zum Arbeitslosengeld. Auch Kredite für Kleinunternehmer sind vorgesehen, Mittel für Schulen und Impfstoffe.

https://www.sueddeutsche.de/politik/usa-hilfepaket-fast-fertig-geschnuert-1.5154085!amp

Die Währung Dollar fällt, der Goldpreis und der Bitcoin steigen.


16.12.2020 – Satirepreis „Goldenes Brett vorm Kopf 2020“ geht an „Fehlalarm“-Autor Sucharit Bhakdi“

16. Dezember 2020

Die Verleihung des „Goldenen Bretts vorm Kopf“, des Satirepreises für den größten antiwissenschaftlichen Unfug des Jahres, ging am Dienstagabend zum mittlerweile zehnten Mal über die Bühne.

In Österreich zeichnen die Wiener Skeptiker, der lokale Ableger der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP), für die Preisvergabe verantwortlich. Aus den über 300 Vorschlägen, die online eingegangen waren, wählte eine Fachjury zunächst drei Finalisten und dann den Sieger.

Bhakdi, der es eigentlich besser wissen müsste – er hat schließlich viele Jahre als Arzt gearbeitet – punktet in all diesen Kategorien. „Es gab vielleicht noch nie einen Kandidaten, auf den das ‚Goldene Brett vorm Kopf‘ so perfekt gepasst hat wie auf ihn“.

Der Preis für das Lebenswerk ging heuer an den Journalisten und Aktivisten Ken Jebsen und sein Sprachrohr „KenFM“, das als Radiosendung begann und dann ins Internet abwanderte. „Auf KenFM scheint es keine Berührungsängste mit kruden Verschwörungstheorien zu geben: Von den ‚Charlie Hebdo‘-Anschlägen, die angeblich inszeniert waren, über George Soros und Bill Gates, die angeblich die Welt fest im Griff haben, bis hin zu verstörenden Aussagen über den Holocaust“, meinen die Skeptiker.

https://2020.goldenesbrett.guru/

Quelle: https://www.derstandard.de/story/2000122528159/goldene-brett-vorm-kopf-geht-anfehlalarm-autor-sucharit-bhakdi?ref=article


09.12.2020 – Bescheisserprodukt des Tages: KNORR Gemüse Boullion

9. Dezember 2020

Wie man aus billigem Meersalz ein teures „nachhaltig produziertes“ Produkt macht:
Man bezahlt 8,80 CHF für 39% Meersalz!! Das sind exakt 87.75 Gramm Meersalz auf 225 Gramm Packungsinhalt.

Fundstück im Lidl Winterthur Töss


Gewinnmaximierung: Kostet sonst 1 Kilo Salz unter 1 Franken, bezahlt man für 1 Kilo Salz nun in diesem „Naturprodukt aus nachhaltigem Anbau“ 15.25 CHF pro Kilo!! In der Zutatenliste kommt anschliessend (billiger, aber ungesunder) Zucker und Hefeextrakt. 6% Zwiebeln!! 1% Karotten!! Und Speisesalz zusätzlich!! Hahaaa..

Die Zutatenliste offenbart Interessantes

Zutatenliste: Meersalz, Zucker, Hefeextrakt, Kartoffelstärke, 6% Zwiebeln¹, Speisesalz, natives Olivenöl extra, 1% Karotten¹, 1% Spinat¹, Lauch¹, Tomaten¹, Spargeln¹, Liebstöckel¹, Petersilie¹, Curcuma¹, Knoblauch¹, Basilikum, Muskatnuss. ¹Aus nachhaltigem Anbau.

Als nächstes werde ich mich mal dran machen meine eigene Gemüse Brühe herzustellen. Hier hab ich schon mal ein Rezept gefunden. https://kochkarussell.com/gemuesebruehe-selber-machen/

Besser selbst gemacht

Und hier gleich noch eine Rezept: https://www.smarticular.net/haltbare-gemuese-wuerzpaste-selbermachen-ohne-kochen/

#beobachter #StiftungWarentest #derBeobachter #ökotest


07.12.2020 – Sie Zungenessende Assel

7. Dezember 2020

Zeit für Alien Albträume?
Das ist Parasiten namens Cymothoa Exigua. Er tritt durch die Fischkieme ein, unterbricht die Blutversorgung der Zunge. Diese fällt ab und das Viech klemmt sich an den Zungenstummel.

Dieser kleine Freude saugt buchstäblich das Blut aus der Zunge des Fisches und ersetzt dann die verwelkte Zunge durch sich selbst. Jedesmal, wenn der Fisch irgendwas frisst, dann schnappt sich der Parasit einen Teil des Futters für sich selbst weg.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Cymothoa_exigua


22.11.2020 – Die COVIDILDOS sind da!!

22. November 2020

So! Die angekündigten „COVIDILDOS“ sind angekommen. Sie warten darauf an COrona-Voll-IDioten (COVIDIOT) verteilt zu werden.

Die COVIDILDOS sind da!!

Für die Übereifrigen COVID-Massnahmen-Gegner gibt es Gleitgel mit Chilli-Geschmack dazu!! Let’s do it pandemic!!

Es hat solange es hat!!

Nach dem Motto: „Mehr Spass für Verkniffene!“ hoffe ich so einen Betrag zur körperlichen Entspannung der Betroffenen zu leisten. Wer guten Sex hat, ist auch zufriedener! Heisst es.

Mehr Infos hier
https://peterpanch.wordpress.com/2020/10/24/24-10-2020-hilfe-fuer-coronaleugner/


10.05.2020 – Hilfe für Corona-Leugner – Der Corona-Dildo-Ball in Pink

10. Mai 2020

In den letzten Tagen fanden in Nürnberg, München, Berlin und natürlich auch in Regensburg Demonstrationen gegen die von der Regierung gefassten Corona-Massnahmen statt. Da es auch immer wieder in Facebook „Kollegen“ gibt, welche die ganze Corona-Krise als eine Art „Verschwörung“ auffassen, muss auch hier Hilfe her.

Komischerweise scheinen die Corona-Verschwörungsanhänger bis auf wenige Ausnahmen genau die gleichen Kandidaten zu sein, welche schon bei den Therapiemassnahmen betreffend „AfD“-Anhänger (Anal-fick-Dildos) und „FFF“ (Friday-for-Fick) Klimaleugnern ganz Vorne mit dabei waren. Weil die vorangegangene Aktion schon damals so positive Resonanz und Wirkung erzielt hat, empfehlen wir auch hier eine ähnliche Therapie für die Corona-Leugner in leicht abgewandelter Form nach dem Motto: Wer sich gut selbst befriedigt, kommt nicht auf dumme Gedanken! Oder: Liebe Dich selbst, dann liebt Dich auch Gott! Wenn Dich sonst schon keiner liebt.

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Der „Corona-Dildo-Ball“ kann ohne Kontakt zu fremden Personen direkt online bestellt werden. Beim Gebrauch hält man dann auch perfekt den gebotenen Abstand zu anderen Personen ein. Farbe und Form sollen an den Virus selbst erinnern. Die Vibrationsfrequenz kann bis über 5G stufenlos erhöht werden. Dies geschieht über die Windows basierte Fernbedienung, welche auch mit Sicherheitsabstand bedienbar ist. Die Produktbeschreibung, die speziell von Corona-Leugner für Corona-Leugner verfasst wurde, sagt dazu:

Springseil, esst Penis kannst von oben, und eine wilde. Die Maschine der Liebe aufblasbar und vibrierend dillio ist nicht ein gewöhnliches Sex Toy… Dies ist ein aufblasbares Kissen, dass ermöglicht ein realistisches dillio applicarci für Spass mehr realistisch, dass du nie ausprobiert hat.

Die beidseitigen Haltegriffe sind beim Kurzdistanz-Wetthüpfen mit der Partnerin eine sinnvolle Ergänzung, denn der „Corona-Dildo-Ball“ ist für Sie und Ihn gleichermassen geeignet. Der „Corona-Dildo-Ball“ ist leicht waschbar und desinfizierbar – somit kann er von der gesamten Aluhut-Familie abwechselnd oder der Reihe nach verwendet werden. Make Love – No Hate!