13.02.2009 – Bitte genau Hinhören! „Emminent! Der Energy-Schrott, der auch die Abwehrkraft stärkt“???

14. Februar 2009

Gerade sahen wir auf RTLII wieder den neuen Kurzwerbespot von „Emminent„, der Schweizer Antwort auf die immer noch andauernde Energy-Drink-Welle, hergestellt mit den Zutaten Guarana, Dextrose, probiotischen Milchsäurebakterien, Grüntee-Extrakt, natürlich Milch und mindestens 15% Früchten, aber für Kinder, schwangere Frauen und koffeinempfindliche Personen nicht geeignet (siehe FAQ). Aber für müde Männer! Aber weiter im Text.

Schon gestern kam uns ein Wort im Werbespruch komisch vor. Mike und ich schauten uns gegenseitig an. „Sagt der Schrott?“ Ist das nun ein Versprecher oder sagt die Stimme tatsächlich anstatt „Energy-Shot“ eben „Energy-Schrott“? Flugs auf die Website von Emmi gesurft und gleich am Anfang erscheint der Werbespot als Flash. Auch nach fünfmaligem Anhören ist für uns nicht sicher, ob es nun „Schrott“ oder „Shot“ heisst.

Also bitte hört mal ganz genau hin und teilt mir mit, was Ihr versteht!

Hier geht’s zur Website und zum Shot/Schrott-Hinhör-Test.

PS: Die drei Mädels am Schluss des seltsamen Werbespots heissen übrigens „Emma„, „Emmilia“ und „Emmi-Lou„. Letztere ist eine echte Männerversteherin. Zumindest in der westlichen Hemisphäre gibt es keine bessere; denn sie besitzt den siebten Sinn für verborgene „Schlaffheiten“, was auch immer eindeutig/zweideutig damit gemeint sein kann. Und das ortet sie sogar durch die dicksten Büromauern hindurch! Sie mag übrigens die Beerenmänner. Wozu sie wohl das Seil braucht? Nachzulesen hier. Und jetzt brech‘ ich mal kurz zusammen – vor Lachen. Neue Marketingkreationen hat es einige im Text. Was ist zum Beispiel „Emma wirkt ein wenig ‚bossy‘„? Aber das macht nix; denn sie hat mit dem „Schlapptronen-Beschleuniger“ (Hinten am Truck) ihren „Master of Emminentechnology“ gemacht. Ich glaub’s nicht….

„bossy woman“ = rechthaberische Frau (Aha!)


21.12.2008 – Schweizer Armee soll Schweizer Hochseeflotte vor Piraten vor Somalia schützen

22. Dezember 2008

Ja, irgendwie schon kurios die Überschrift, aber wahr. Das Binnenland Schweiz besitzt eine Hochseeflotte. Ganze 32 Schiffe mit um die 600 Seeleuten kreuzen über die Sieben Meere. Und eines davon wurde gestern von Piraten verfolgt – vor Somalia und nicht am Bodensee oder Zürisee – Andaman-See, wo sonst. Es war eines der Schweizer Reederei „Enzian“, was mich wieder auf den Asterixband „In Helvetia“ erinnert.

Schon unverschämt von den Piraten zu versuchen die neutralen Frachter der Eidgenossen zu kapern. Und das lässt sich Bundespräsident Pascal Couchpin nicht gefallen!

Schweizer Flugzeugträger
Bildquelle nzz.ch

Allerdings steht noch kein Beschluss fest. Es soll sich um eine Polizeiaktion von Freiwilligen der Schweizer Armee handeln. Bei dem aktuellen Wetter könnte sich so ein sonniger Ausflug in die sonnige und trockene Andaman-See vor dem Horn von Afrika schon lohnen. Ob der oben abgebildete Schweizer Flugzeugträger zum Einsatz kommt, ist somit noch fraglich. Und hoffentlich werden nicht als erstes The Pirates in Hinwil zur Strecke gebracht.

Mehrwert?


20.12.2008 – „Cook’n’Date“ bei Chnübli in Basel

21. Dezember 2008

Okok. Eigentlich wollte ich warten, bis Chnübli ihren Artikel veröffentlicht hat. Aber gut, nachdem ich nun laufend gefragt werde, wie es denn war, schreibe ich halt eine Zusammenfassung. Noch dazu, weil die nächsten Tage turbulent werden und ich sicher nicht mehr dazu kommen werde. Am Dienstag muss ich packen für Mallorca und Thailand. Und ausserdem steht Morgen noch abends eine Weihnachtsfeier an. Am Mittwoch geht’s los nach Regensburg. Ja, Weihnachten steht vor der Tür. Mam kocht für „ihre Buam“ auf und wenn die Geschenke ausgepackt sind, geht es später noch traditionell ins „Zap“.

Also zum „Cook’n’Date„: Am Samstag startete ich gegen 16 Uhr. Vorher kaufte ich noch Geschenke für Chnübli ein. Ausserdem nahm ich noch eine gute Flasche Rotwein mit. Gegen 18 Uhr stattete ich Werner und Kirsten einen Besuch ab. Kirsten liess an meinem Geburtstag ihre Sonnenbrille liegen. Wir plauderten über das bevorstehende „Cook’n’Date“, über den Weihnachtsbaum und das Schmücken, und über den Hauptgewinn von Kirsten: Eine Wellness-Reise nach Thailand. Ein nettes Weihnachtsgeschenk, wie ich meine.

Kurz nach 19 Uhr fuhr ich dann nach Basel, parkte mein Auto in einer nahen Tiefgarage und wanderte den kurzen Weg zu Chnübli’s Wohnung. Nette Gegend mit Bar’s welche sich „Rote Katze“ oder „Moulin Rouge“ nennen. Direkte Lage am Rhein. Ich klingelte und mir wart geöffnet. „Ganz oben“ rief mir eine Stimmte aus dem Digitalen Türgrammophon entgegen. Ich wusste warum ich nur noch in Wohnungen im Erdgeschoss zog. Treppen sind gut für die Fitness – was soll’s.

Oben empfing mich Chnübli und nahm meine Geschenke in Empfang. Sie hatte zwar einen harten Tag hinter sich und war schon um 5 Uhr aufgestanden, lächelte mich aber erfrischend an. Sie geleitete mich in die kleine Küche in der trendy eingerichteten Wohnung. Die Vorspeise führte uns zu einer Käsereise durch die Schweiz begleitet vom Rotwein aus Australien. Dann packte Chnübli den Mac und kochte „etwas, was sie noch nie selbst gekocht hatte und schon lange nicht mehr gegessen hatte“: Hauptgang „Zürcher Geschnetzeltes mit Röschti“.

Was für mich absolut ungewohnt war: Ich durfte überhaupt nicht dabei helfen. Und: Ich durfte nicht fotografieren, obwohl es viele stilistische und kochtechnische Feinheiten zum Ablichten gegeben hätte. Zum Beispiel das „Betti Bossi“-Werkzeug zum Zwiebeln zerhacken. Oder die stehende Reibe, die beim Reiben der Kartoffeln zusammenklappt. Oder der Mixer inklusive Rührtopf zum Brühwürfel mit Wasser vermixen. Oder der Dr. Oetker Messbecher. Oder die Tauben, die auf dem Klappfensterladen gegenüber schliefen und die ich so gerne mit der auf dem Balkontisch liegenden Wasserpistole geweckt hätte. Oder Chnübli, wie sie zwischen Mac-Book (Kochrezept) und Küchenzeile hin und her huschte. Oder…. Aber nein. Das Fotografieren übernahm Chnübli für den Artikel. 🙂

Zum Hauptgang wechselten wir dann ins Wohnzimmer. Während wir das wirklich vorzügliche Zürcher Gschnetzelte verspeisten versuchten wir die Sortierung der Bücher in der Bücherwand zu ergründen. Chnübli ist nämlich Nebenmieterin oder Übergangsmieterin bei einer Freundin und die Bücherordnung nicht ihr Werk Wir liessen es uns schmecken und plauderten viel. Dann ging es an die Zubereitung der Nachspeise, bei der ich dann doch ein klein wenig mithelfen durfte. Ich schälte Äpfel aus „eigener Zucht“ der Eltern. Diese bereitete Chnübli zu einem süssen Nachtisch mit Vanilleeis.

Zwar konnte ich gerade noch „Papp“ sagen, aber die leckere Süssspeise passte gerade noch in den Magen. Nach einem Kaffee liessen wir den Abend mit einem Match „UNO“ ausklingen, bis der lange Tag dann doch seinen Tribut bei Chnübli forderte. Zum Abschluss ging es an die Bewertung des „Cook’n’Date“-Gelages, welche durchgängig im obersten Bereich angesiedelt werden musste – in der A- und in der B-Note. Gegen Mitternacht verabschiedete ich mich und war glücklich, dass die Treppen hinunterführten. Ein wunderbarer Abend mit einem wundervollem Menü und einer ganz tollen Gastgeberin ging zu Ende.

Und HIER der Bericht von Chnübli vom Cook’n’Date mit Bildern.


03.12.2008 – POD Picture of the Day „Geblitzt! Santa on Wheels“ oder „Wie sich der Weihnachtsmann auf den Heiligen Abend vorbereitet“

3. Dezember 2008

Heute, nach einem wirklich guten Geschäftsessen, stand ich nichts ahnend im Stau in der Albisriederstrasse. Ich kramte in den Manteltaschen nach den Zigaretten und als ich aufblickte sah ich etwas wirklich Ungewöhnliches auf dem gegenüberliegenden Gehweg auf mich zu rollen.

Irgendwie alles gleichzeitig erledigend, legte ich die Zigarettenschachtel auf den Beifahrersitz, griff mit der einen Hand in die rechte Jackentasche (Digicam) und mit der anderen Hand drückte ich auf den Fensterheber, parallel dazu schaltete ich die Digicam ein, drehte mit dem Daumen auf „Manuell“ und setzte die Einstellung „Serienschuss“, hielt die Kamera blind und freihändig auf das Objekt und während die Serienbilder liefen folgte der Arm dem Objekt, bis es hinter mir verschwand. Sofort im Anschluss legte ich die Digicam zur Zigarettenschachtel, liess die Kupplung los und ich folgte dem sich langsam auflösenden Stau.

„Hoffentlich ist wenigstens eines der Bilder was geworden“ dachte ich den ganzen Tag. „Und hoffentlich war es nicht nur eine Halluzination und am Ende ist gar nix drauf!“ War meine Befürchtung. Aber ein Glas Rotwein zum Lammcurry konnte nicht diese wirklichkeitsnahen Einbildungen hervorrufen.

Santa on Weels 01
Santa on Weels 02Santa on Weels 03
Santa on Weels 04
Santa on Weels 05Santa on Weels 06

Ich konnte es kaum erwarten dann Abends zu Hause die Bilder vom Speicherchip zu laden. Sofort vergrösserte ich die Bildausschnitte, um die leicht verschwommenen Aufnahmen genauer zu betrachten. „Kann das sein? Möglich ist alles!“ grübelte ich. Was mir da am frühen Nachmittag auf einem Einrad mit Stützrädern entgegen wackelte und mit den Armen ruderte, hatte wallendes weisses Haar und einen ebenso blütenweissen Bart, trug einen dunklen Mantel und Handschuhe, dazu eine hellblaue Jeans und Turnschuhe!

Könnte es sein, dass sich der Weihnachtmann so getarnt inkognito auf den Heiligen Abend vorbereitet? Sozusagen ein Fitnessprogramm absolviert? Das Einrad fördert zweifelsohne die Balance, welche er sicherlich braucht, um auf den verschiedenen Dachfirsten mit dem schweren Geschenkesack entlang zu laufen. Auch die Kondition fördert das Radeln sicherlich. Und die kann er sicherlich brauchen, wenn er an einem Tag bzw. einem Abend sämtliche Geschenke der Welt ausliefern muss. Es könnte aber auch sein, dass der Santa Claus eines der Geschenke ausprobiert und auf Belastbarkeit und Spielfreude überprüft. Wir werden es wohl nie erfahren.


03.12.2008 – Tipps für die Personalabteilung: Das optimale Assessment Center

3. Dezember 2008

Assessment Center – Falls bei Bewerbern mal nicht so richtig klar ist in welcher Abteilung sie am besten aufgehoben sind, hier eine kleine Anleitung:

  1. 400 Ziegelsteine in einen sonst leeren Raum bringen
  2. Alle Bewerber in diesen Raum führen und Tür schließen
  3. Bewerber alleine lassen und nach 6 Stunden wiederkommen

Analyse der Situation:

  1. Wenn sie die Steine gezählt haben > Buchhaltung
  2. Wenn sie die Steine mehrfach gezählt haben > Revision
  3. Wenn die Steine wild im ganzen Raum verteilt sind > Forschung & Entwicklung
  4. Wenn die Steine in einem undurchschaubaren System angeordnet sind > Planung
  5. Wenn sie sich mit den Steinen bewerfen > Betriebsleitung
  6. Wenn sie mit verschränkten Armen um den Steinhaufen stehen > Werkschutz
  7. Wenn sie die Steine in kleine Stücke zerbrochen haben > IT
  8. Wenn sie nur so herumsitzen > Personalabteilung
  9. Wenn sie bereits nach Hause gegangen sind > Marketing
  10. Wenn sie nur aus dem Fenster schauen > Strategische Planung
  11. Wenn sie sich die Steine ohne ersichtlichen Grund gegenseitige zuwerfen > Mittleres Management
  12. Wenn sie aufgeregt miteinander reden und kein einziger Stein bewegt worden ist > Topmanagement (Gratulation !)

Danke Klaus!


28.11.2008 – Zürich: Nervigste Schweizer Mike Shiva ohne Zähne? Anzeige in 20Minuten auf Seite 36

28. November 2008

Das haben heute sicherlich nicht viele entdeckt! Bei der Zigarettenpause blättere ich dann doch das ein oder andere Mal in der kostenlosen Zeitschrift, welche nach dem „Die Ärzte“-Motto „Angst, Hass, Titten und der Wetterbericht“ gestaltet ist. Die Rede ist von der Tageszeitung 20Minuten. Auf Seite 36 entdecke ich eine Anzeige ohne Text und Absender, auf dem der Schweizer Hellseher überhaupt abgebildet ist – allerdings ohne Schneidezähne. Mein Grinsen weitet sich in Gelächter und dem innerlichen Drang das Bild im Blog zu veröffentlichen. So können auch die vielen Nichtleser ausserhalb des Zürcher Einzugsgebietes in der Republik an den Gedanken dazu teilhaben.

Shiva

Es handelt sich bei dem Herren mit dem Kopfband um Mike Shiva, der erst im November von über 4000 Lesern des anderen Blattes – Blick – zum „Nervigsten Schweizer 2008“ gewählt wurde. Die Schweizer meinte, dass er auf dem Mond leben sollte. Wie erwähnt „der Hellseher“ der Schweizer Nation. Bekannt aus Funk und Schweizer Fernsehen (den werbefinanzierten Sendern). Mit seiner weichen Stimme und dem Jingle – der Erkennungsmusik – zum Werbeauftritt spät Nachts erzeugt er bei mir und Brüderchen Mike immer den sofortigen Zwang in ein anderes Programm umzuschalten.

Aber was steckt hinter der Anzeige in 20Minuten? Kein Absender und kein Text schmückt die halbe Seite. Dafür fehlen die schmückenden Frontzähne. Ist dies nun eine Werbung von Mike Shiva selbst in Guerilla-Manier, um für sich und seine Sache zu werben? Oder hat hier ein Gegner von Mike weder Kosten noch Mühen gescheut anonym dem Hellseher „eins auszuwischen“? Einer Morddrohung gleich? Nein, entfernte Frontzähne wären eine mögliche Körperverletzung. Was steckt also hinter der Anzeige? Wird daraus eine ganze Kampagne? Fragen über Fragen.

Achja, die Textstelle aus dem Songtext der Ärzte kommt noch:

lass die leute reden und lächle einfach mild
die meisten Leute haben ihre bildung aus der bild
und die besteht nun mal, wer wüsste das nicht
aus angst, hass, titten und dem wetterbericht

Auch ohne Frontzähne morgen noch kraftvoll zubeissen 🙂

UPDATE (01.12.2008): Das Rätsel ist gelöst: Der zahnlose Mike Shiva lächelte für den Verkaufsbeginn der Tickets für die Eishockey-WM von den Plakatwänden.


23.11.2008 – Regensburg-Zürich: „Eine Rückfahrt ins Schneechaos“ (Bilder und Videos)

24. November 2008

Totensonntag: Während in Regensburg die ersten Schneemänner vor sich hin schmelzen und in der Innenstadt nicht mehr viel vom Schnee der Nacht davor zu sehen ist, wurden wir auf der Rückfahrt von Regensburg nach Zürich mit Schnee vollkommen eingedeckt. Aber der Reihe nach.

081123_Schneechaos_00001
081123_Schneechaos_00003

Wir packten gegen 14 Uhr unsere Habseeligkeiten und starteten in die Regensburger Innenstadt. Wir trafen uns mit Chris und Bernd im „Boston Coffee“ am Kornmarkt. Auf der Fahrt entdeckten wir in der Prüfeninger Strasse zwei vor sich hin schmelzende Schneemänner, welche offensichtlich auf die grüne Welle warteten. Dann parkten wir beim Bismarkparkhaus und begaben uns bei recht frischen Temperaturen um den Gefrierpunkt zum Treffpunkt „Boston Coffee“. Dort wartete bereits Bernhard auf uns. Wenig später traf dann Chris gut eingepackt ein. Wir plauderten ein wenig und nahmen den ein oder anderen Kaffee in verschiedenen Variationen ein. Gegen 17 Uhr verabschiedeten wir uns und besuchten noch die „Hafen-Claudia“ in Ihrer neuen Wohnung.

081123_Schneechaos_00004
081123_Schneechaos_00007

Schon auf der Fahrt dorthin machte sich „mein Backenzahn“ bemerkbar. Mit einer Zahnwurzelbehandlung vor ein paar Jahren bekam ich nicht nur mit, was Schmerz bedeutet, sondern auch einen sicheren Indikator für wechselnde Wetterverhältnisse. Immer wenn der Luftdruck rapide sinkt, pulst er leise vor sich hin. Aber von einem Wetterumschwung war bei der Abfahrt gegen 18:30 Uhr in Regensburg und auch auf der Fahrt via München nach Lindau noch nicht viel zu merken. Erst bei Bregenz begann es „waagrecht“ zu schneien. Heftige Böen liessen den Schnee aber (noch) nicht auf der Fahrbahn haften.

Wir überquerten die Schweizer Grenze und offensichtlich auch die Wettergrenze; denn der Schneefall wurde mit jedem Kilometer Richtung St. Gallen heftiger, bis die Sichtweite nach St. Gallen unter 100 Meter lag und dicke Flocken Neuschnee im Zentimeterbereich erzeugten. Die Schneehöhe auf der Autobahn nahm zu und unsere Geschwindigkeit immer mehr ab. Erst recht, als wir das erste Fahrzeug rechts von uns im Strassengraben entdeckten. Allerdings gut betreut von Polizei und Abschleppdienst – nur Sachschaden. Weit und breit keine Räumfahrzeuge zu sehen. So tuckerten wir gemächlich und vorsichtig mit einer Geschwindigkeit um die 50 Stundenkilometer immer weiter Richtung Winterthur.

Erst dort sichteten wir eine Dreierkolonne Räumfahrzeuge – allerdings auf der entgegenkommenden Spur. Wir liessen Eilige Fahrzeuge an uns vorbei ziehen. Soweit wir erkennen konnten, hatten alle Autofahrer vorgesorgt und die Prophezeiungen der letzten Tage hinsichtlich des Schneefalls am Wochenende mit einer Winterbereifung ernst genommen.

Hier noch ein kleines Video, welches die Strassenverhältnisse und die Sichtweiten während des heftigen Schneefalls zwischen St. Gallen und Zürich recht gut verdeutlicht.

Nach Winterthur staute es sich gleich dreispurig vor uns und wir entdeckten die Räumkolonne etwa 1000 Meter vor uns. Schön brav in mässiger Geschwindigkeit folgend dahinter die ungeduldigen Heimkehrer – von woher auch immer. Hätte es am Freitag so geschneit, wir wären glatt umgedreht und hätten das Wochenende auf dem Sofa unter warmen Wolldecken verbracht. Ab dem Zürcher Autobahnkreuz Nord verbesserte sich die Strassen- und Wettersituation erheblich. Somit stand dem letzten Teilstück bis Jonen kein grösserer Schneehaufen mehr im Weg. Nach geschlagenen 5 Stunden und 30 Minuten trafen wir wohlbehalten in Jonen ein. Hier liegen übrigens nur wenige Zentimeter Schnee und von einem Sturm ist gar nichts zu spüren – im Gegenteil: Über den Wipfeln liegt Ruh‘

Mehrwert gefällig?

Schneehöhen Schweiz von SLF


22.11.2008 – Homepagetour 2008 – POD’s 2008 oder „The Pictures of the Day 2008“

21. November 2008

Hier geht es weiter –>

Nie gehe ich ohne Digicam aus dem Haus. Es gibt eigentlich jeden Tag irgendetwas Schönes oder Kurioses abzulichten. Hinter jedem der „POD’s“ steckt eine interessante Geschichte. Es handelt sich bei dieser Zusammenstellung um spontane Momentaufnahmen aus dem Jahr 2008 – „The best of“ sozusagen. Noch ist dieses Jahr nicht ganz vorbei und es kommt sicher noch das ein oder andere „Picture of the Day“ dazu. Wer sämtliche POD’s sehen möchte, der klickt einfach auf den Link.


„Peter Pan’s“ – Bar&Restaurant, Chaweng, Koh Samui

„Go to the Beach?“ – Chaweng Noi, Koh Samui

„Look at the Sun and be happy“ – Chris am Chaweng Noi, Koh Samui

„There are Sharks!“ – Mike am Chaweng Noi, Koh Samui

„Fullmoon Fotoshooting“ – Mauy und Mike mit Vollmond, Bophut, Koh Samui

„Blue Gin Tonic at Buddy’s“ – Lamai Fisherman’s Village, Koh Samui

„Red Table“ – Chaweng Noi, Koh Samui

„Room with a View“ – Zazen Resort, Bophut, Koh Samui

„True Colours“ – Ibis Hotel Bophut, Koh Samui

„Dog upside down“ – Thong Krut, Koh Samui

„Cat from Outerspace“ – Buchs im Rheintal, Schweiz

„It’s raining, Girls!“ – Lamai Beach Road, Koh Samui

„Jumping Jack Dog“ – Chaweng Noi, Koh Samui

„Mangojuice & The Waves“ – Chaweng Noi, Koh Samui

„Blue Wing“ – Indian Ocean

„Swan at Zuger Lake“ – Zug Hafen, Schweiz

„Schänzchen in die Höh‘!“ – Stäfa, Schweiz

„Gateways to PeterPan“ – Fair „Light&Building2008“, Frankfurt, Deutschland

„Want some Roses?“ – Sechselüt’n, Zürich, Schweiz

„My Name is Rose“ – Sechselüt’n, Zürich, Schweiz

„Fullmoon over Uetliberg“ – Birmensdorf, Schweiz

„Hello Neighbour!“ – Jonen, Schweiz

„Swiss Colours“ – Rapperswil, Schweiz

„Asian Prinzess“ – Jonen, Schweiz

„Blue Sky“ – Loveride, Dübendorf, Schweiz

„Chrome“ – Loveride, Dübendorf, Schweiz

„Mountains and River“ – Interlaken, Schweiz

„PEZZ“ – Dietikon, Swizerland

„Wheel in the Sky“ – Dult, Regensburg, Deutschland

„Girl at Zürisee“ – Stäfa, Switzerland

„Alphorn“, Hotel Aesch, Switzerland

„Sundowner at Zuger Lake“ – Restaurant Rigiblick, Zuger See, Switzerland

„Schweizer Aussichten“ – Aegeri, Switzerland

„Runway 34“ – Glattbrugg, Switzerland

„St. Gotthard“ – Altdorf, Switzerland

Viel Spass noch bei der Homepagetour 2008.

Hier geht es weiter –>


05.11.2008 – Cook’n’Date – Das Ergebnis oder „PeterPan 79 Points“

5. November 2008

Sicherlich seid Ihr gespannt, wie die rasante Aufholjagd im Voting für „Cook’n’Date“ ausgegangen ist. Besten Dank in diesem Zusammenhang an alle, die so toll mitgeholfen haben. Irgendwie stand der Zähler um 19:30 Uhr noch auf 4 Stimmen.

Cook'n'Date Ergebnis

Gegen Mitternacht führte ich dann mit Eurer Mithilfe mit 79 Zählern. Dort fror dann „Simi“ das Ergebnis vorab ein und beendete das Voting, obwohl die Planung vorsah, das Voting bis 12 Uhr offen zu halten. Ohne Euch und speziell ohne das KNX-User-Forum hätte das nie geklappt. Alleine dort sind sicherlich um die 50 Stimmen zusammen gekommen. Und dann half auch noch das Schweizer Aquarianer Forum kräftig mit. Ein Rundmail in Skype ergab die übrigen Stimmen. Einfach genial! Da merkt man gleich, dass KNX-Infizierte und Moderatoren zwar unter Schlaflosigkeit leiden, aber für jeden Spass zu haben sind. Super Sache!

Natürlich halte ich Euch über die weiteren Geschehnisse rund um „Cook’n’Date“ auf dem Laufenden. Merci nochmal an alle für die schnelle und spontane Hilfe! Jetzt schau’mer’amal, welches Zaubermenü sich „Chnübli“ für einen Bayern einfallen lässt 🙂


05.11.2008 – Funny but true: Das Peter-Prinzip schlägt oft gnadenlos zu

5. November 2008

Oder wie es ein Kollege Rolf soeben treffend formulierte: „Die Deppen sterben nie aus!!“.

drehmomentschluessel

Mehrwert: