Hier ist der Chart von 2006 bis 2026. Da es Super E10 erst seit März 2011 gibt, sind die Jahre 2006–2010 mit dem Preis für Super (bleifrei) dargestellt – das ist der nächstliegende Vergleichswert.
Spritpreise 2006 bis 2026*
Wichtige Punkte im längeren Verlauf:
2008: Finanzkrise – hoher Ölpreis treibt Diesel auf 132,4 ct/l, dann starker Einbruch Ende des Jahres.
2009: Deutlicher Rückgang durch die globale Wirtschaftskrise.
2012: bis dahin teuerstes Jahr (Super/E10 158,9 ct/l) – erst 2022 übertroffen.
2015–2016: Ölpreisverfall lässt die Preise stark fallen.
2022: absoluter Rekord durch den Ukraine-Krieg.
2026*: nur Januar–August, Diesel bereits jetzt auf neuem Rekordkurs.
Die gesamte Eberhofer-Mannschaft spielt da beim Rosenmüller mit. Lisa Maria Potthof, Simon Schwarz natürlich als Polizist, Gerhard Wittmann als Pfarrer, Maxi Schafroth als Lehrer. Dazu Hannelore Elsner, Christian Ulmen, Marie Leuenberger, Max von Thun und viele mehr!
Der bayerische Skiort Hollerbach leidet unter fatalem Touristenschwund, denn seit Jahren hat es in dem Dorf nicht mehr geschneit. Auch dem Gastwirt Georg und seiner Frau Emilie macht die Flaute schwer zu schaffen. Als überraschend Emilies strenggläubige Mutter Daisy stirbt, hat der gewiefte Georg eine Idee, wie man die Touristenströme wieder anlocken könnte: Der Papst soll die Verstorbene heiligsprechen!
Hintergrund:
Der Film wurde in 38 Tagen im Herbst 2011 gedreht. Als Bergkulisse diente die Sonnenalm am Sudelfeld, das Dorfambiente stellte Kastl in der Oberpfalz. Die Szenen, die im Inneren des Vatikans spielen, wurden im Schloss von Gloria von Thurn und Taxis in Regensburg aufgenommen; die Außenaufnahmen entstanden in zwei Tagen am Petersplatz in Rom. Ein Teil des Films wurde im ehemaligen Pfarrhaus in Unterbrunn gedreht.
Im Mittleren Osten gibt es Ärger mit den Huthis in Saudi-Arabien. Eine wichtige Ölanlage wurde getroffen, die 7% der weltweiten Ölmenge liefert. Die Strasse von Hormus ist schon länger umkämpft. Somit steigt der Ölpreis weiter. Was die Frage aufwirft, was aktuell Diesel und E10 kosten.
Sprit wird ständig teurer und erreicht Höchststand für dieses Jahr.
Aktuelle Durchschnittspreise (ADAC, Stand 14.09.2026):
Super E10: 2,183 €/l
Diesel: 2,232 €/l
Andere Quellen (z.B. MTS-K-Tagesdaten) zeigen leicht höhere Werte um 2,27–2,42 €/l, je nach Erhebungszeitraum – die Preise schwanken derzeit stark, unter anderem wegen der Ölpreis-Entwicklung im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt.
Am günstigsten ist Regensburg, wo Super E10 im 10-km-Umkreis im Schnitt rund 2,133 € pro Liter kostet. Derspritfuchs
Am teuersten ist Trier mit rund 2,332 €, ein Unterschied von knapp 20 Cent pro Liter.
Nach anderen Auswertungen liegt beim Diesel oft Freiburg an der Spitze – Grenzregionen sind generell teurer, weil Tankstellen dort weniger Anreiz haben, die Preise zu senken, da ein Teil der Kunden ohnehin ins Ausland ausweicht. Benzin
Auf Bundesland-Ebene ist Bayern aktuell meist am günstigsten, das Saarland ebenfalls, während der Osten tendenziell teurer tankt – die Spanne zwischen günstigstem und teuerstem Bundesland liegt bei etwa 6–9 Cent pro Liter.
Spar-Tipp: Seit 1. April 2026 gilt die 12-Uhr-Regel: Tankstellen dürfen ihre Preise nur einmal täglich um 12 Uhr anheben, Senkungen sind jederzeit möglich. Am günstigsten tankt man daher meist spät vormittags, kurz vor 12 Uhr.
Spritpreise 1960
Deutschschweiz – Zürich
In der Schweiz wird Benzin meist nicht als „E10“ verkauft – dort ist bleifreies Benzin (Bleifrei 95 / Bleifrei 98) der Standard, ähnlich zusammengesetzt wie deutsches Super/E10. Für Zürich und Umgebung gelten aktuell die landesweiten Schweizer Durchschnittswerte:
**Aktuelle Preise (Mitte September 2026, laut TCS):** – Bleifrei 95: ca. **2,05 CHF/l** – Bleifrei 98: ca. **2,16 CHF/l** – Diesel: ca. **2,30 CHF/l**
**Warum steigen die Preise gerade so stark?** Hauptgrund sind die Spannungen im Nahen Osten: die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz hat ihre Kontrolle im Jemen ausgeweitet, weshalb Saudi-Arabien sein Öl nun über die längere Route via Ägypten und Mittelmeer liefert – das treibt die Preise zusätzlich.
Falsch. Dann sah ich, dass die Schweizer beim Biertrinken weit abgeschlagen sind.
Als ich das sah, dachte ich 1. „Schweiz beim Champagner-Konsum ganz weit oben“ und 2. „Beim Kokainkonsum ganz weit oben!“
Also fütterte ich die KI mit entsprechenden Fragen.
Die Schweizer Chübli-Kultur auf Platz 3
Nicht mal beim Champagner-Konsum sind die Deutschen vorne mit dabei! So schlecht geht es dem Land schon!
Falsch gedacht! Die Schweiz ist nicht Nummer 1 beim Kokainkonsum!
Dafür koksen die Deutschen mehr als die Schweizer! Damit kommen sie über die ach so schlechte Situation in Deutschland hinweg und trinken Champagner. Mit einer Linie Koks dazu. Genial!
Dann ist die Schweiz aber bestimmt im Käsekonsum Spitze! Es wird Winter! Die Fondue-Zeit steht an. Die Schweiz ist bekannt für guten Käse! Sogar mit Löcher drin! Auch wenn es wohl eher nicht zur Droge reicht.
20.8 Kilo pro Kopf in der Schweiz. Aber auch beim Käse führt, wie beim Champagner Frankreich!
Aber Schokolade?! Da muss die Schweiz doch auf Nummer 1 stehen! Und tatsächlich…
Die Schweiz ist Spitze! Bei Schokolade! 10 Kilo pro Kopf und Jahr!
Das entspricht 100 Tafeln Schokolade a 100 Gramm pro Jahr. Respekt! Bei einer Tafel auf 3,65 Tage kann man schon von „Abhängigkeit“ sprechen! Süchtlinge!! 🫣
Ja, dieser Stunt ist tatsächlich real. Was Mercedes-Benz im Jahr 2010 beim berühmten Werbespot mit Michael Schumacher im SLS AMG nur mithilfe von CGI (Computer Generated Imagery) und Spezialeffekten simuliert hat, hat der chinesische Automobilhersteller Voyah im August 2026 in einem Testtunnel in Wuhan in die Realität umgesetzt.
Kein Fake. Kein CGI, wie bei AMG.
Der Nachweis und die physikalischen Hintergründe des Stunts zeigen, warum dieses Event die Autowelt in Atem hält:
Da nach der ersten Veröffentlichung des Werbespots sofort massive Zweifel und CGI-Vorwürfe im Netz aufkamen, reagierte die Premium-Elektromarke von Dongfeng schnell: Sie veröffentlichten ein durchgehendes, ungeschnittenes One-Take-Video der Fahrt. Zudem kursieren Aufnahmen eines spektakulären früheren Fehlversuchs, bei dem ein getarntes Testfahrzeug den Grip verlor und abstürzte – was die reale Gefahr und Echtheit des Stunts zusätzlich untermauert.
Um das rund 2,5 bis 2,8 Tonnen schwere Elektro-SUV (Voyah Passion S) an der Decke zu halten, nutzten die Ingenieure reine Zentripetalkraft (Fliehkraft). Die Bedingungen dafür waren extrem präzise kalkuliert:
Geschwindigkeit: Das Auto fuhr mit exakt 130 km/h in die speziell gekrümmte Tunnelwand ein.
Lenkwinkel: Der Fahrer musste einen absolut präzisen Lenkwinkel von 16 Grad halten.
Kein Spielraum: Bereits ein Geschwindigkeitsverlust von nur 3 bis 5 km/h an der Decke hätte dazu geführt, dass die Schwerkraft siegt und das Auto stumpf zu Boden stürzt
Dank des dualen Allradantriebs mit 637 PS (475 kW) und dem sofort anliegenden Drehmoment der Elektromotoren konnte die Geschwindigkeit im entscheidenden Überkopf-Moment stabil gehalten werden. Laut Hersteller handelte es sich um ein unmodifiziertes Serienfahrzeug, bei dem weder Gewicht eingespart noch die Batterie ausgebaut wurde.
Die Badesaison geht zu Ende. Heute ist der letzte Tag in der Badi Rickenbach. Somit verschwindet nicht nur meine fast tägliche Ruhe und Bewegungsoase aus dem Terminplan, auch die Nähe Location für sehr guten Kaffee und leckeres thailändisches Curry existiert dann nicht mehr.
Das letzte Curry Vegetable
Somit fuhr ich heute nochmal gegen 15 Uhr in die Badi, stellte meine Liege auf und sprang in das mittlerweile eiskalte Wasser.
Peter allein in der Badi
Danach sonne ich mich ein letztes mal in der Badi Rickenbach. Und bestellte bei Kessy mein letztes thai Curry Vegetable für diese Saison in der Badi Rickenbach. Dazu ein Alkoholfreies Panache und einen Kaffee Latte Macchiatto.
Und es besteht Hoffnung: Ende Monat geht es wieder ans Meer.
Übrigens: Die traditionellen „Freibad-Pommes“ gab es auch hier.
Mein Sportpass gilt noch his zum 28.10.2026 für ganz Winterthur. Also werde ich die Badelocation wechseln müssen.
In Winterthur hat traditionell das Hallen- und Freibad Geiselweid die längste Badesaison und bleibt als einziges Freibad der Stadt bis zum 27. September 2026 geöffnet. Und das Freibad Oberwinterthur: Geöffnet bis zum 19. September 2026.
Nach der Vorbereitung der IFA26 in Berlin für die KNX Professionals Deutschland e.V und der direkt im Anschluss stattfindenden Ineltec26 in Zürich mit unserer eigenen Firma stehen die Zeichen heute auf Erholung.