01.04.2010 A380 der Singapore Airlines startet vom Airport Zürich (Video)

2. April 2010

Mike fliegt nach Thailand und natürlich gleich als einer der Ersten mit dem brandneuen A380 der Singapore Airlines von Zürich aus. Seit 28.03.2010 startet der A380 der Singapore Airlines von Zürich aus nach Bangkok. Unwesentlich zu erwähnen, dass Mike den Ausbau der Landebahn in seiner alten Firma geplant und begleitet hat – bis spät nachts; denn der Umbau passierte immer zur Ruhezeit am Airport.  Somit war es für ihn gleich eine doppelte Premiere. Eigentlich ein blitzsauberer Hattrick: Mike ist nämlich heute zusätzlich genau 1 Jahr bei der neuen Firma.

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Mam und ich brachten Mike heute morgen zum Flughafen Zürich. Nach dem Einchecken nahmen wir noch in der „Smokers Bar“ im Terminal 2 gemütlich einen Kaffee und verabschiedeten uns. Während Mam und ich noch für den Karfreitag einkauften, tingelte Mike durch die Sicherheitsbarrieren und den Ganzkörperscan (nein, sicher nicht). Anschliessend parkten wir das Auto aus und führen auf die gegenüber liegende Seite – nach Rümlang; denn dort hat es einen schönen Platz zum Beobachten für die Starts und Landungen auf der Bahn 16-34.

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Doch das schöne Wetter und der Feiertag (Karfreitag) lockte ganze Völkerscharen von Flightwatchers an den Zaun. So gestaltete sich bereits das Parken recht schwierig. Wenn Mike wüsste, dass die rechten beiden Reifen seines peinlichst blitzblank gepflegten und hochglanzpollierten Audi A3 (Quattro, V6, 250 PS) auf der morastigen Wiese stehen mussten.. oh Jammer.

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Mam und ich schlenderten gegen 11:30 Uhr gemütlich zum schwerstens bevölkerten Maschendrahtzaun und warteten. Und warteten. Und warteten. Denn der eigentlich für 12:10 Uhr geplante Start verzögerte sich ein wenig. Ich wünschte mir auf dem Pistenkreuz, wie dereinst, zu stehen und freie Sicht auf die Landebahn zu haben. Aber schliesslich öffnete sich ein Loch im Zaun und ich konnte pünktlich meine Digicam durch das Loch halten, um ein paar Fotos und ein kurzes Video vom Start zu drehen.


20.02.2010 – Funny-Advertising – Starwars Musquito Defense System English Version

20. Februar 2010

Zum gerade veröffentlichten Artikel zum Thema „Laserwaffe gegen Stechmücken“ fand ich soeben ein Funny Video

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Events in Zürich: 09.01.2010 – 3 Jahre 80’s Forever im Papiersaal Sihlcity

8. Januar 2010

3 Jahre Jubiläum und eine neue Location. 80’s Forever wird wieder sesshaft. Die stilechteste 80’s Party wird ab Januar im Papiersaal im Sihlcity stattfinden. Wir freuen uns auf eine geniale Location. Wünsch dir was! An der Jubiläumsparty vom 9.1.2010 werden für einmal nur eure Wunschclips spielen.

80ies Forever Samstag, 9. Januar 2010 um 22:00

80’s forever ist nicht einfach nur eine 80’s Party die sich damit zufrieden gibt, die immer gleichen 20 Mitgröhl-Hits, die man an jeder 80’s Party hört, auch noch zu spielen. Vielmehr haben die Macher den Anspruch, die Besucher an längst vergessene Songs zu erinnern oder den Musikliebhabern die Gelegenheit zu geben, Songperlen dieser Zeit nicht nur zu Hause, sondern im Rahmen einer Party zu hören und zu erleben.

Denn 80’s forever bringt jeden Song ab DVD mit Original Videoclip.

Wann? Samstag, 9. Januar 2010 um 22:00

Wo? Papiersaal, Sihlcity, Kalanderplatz1, 8045 Zürich

80s forever on Facebook

www.80sforever.ch


02.12.2009 – VOD – Video of the Day: „A postcard from Koh Samui“ by David Sambor

2. Dezember 2009

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28.11.2009 Rennwagen mit Strassenzulassung: Ariel Atom 3, KTM X-Bow und Lotus 2 Eleven

29. November 2009

Denkt man an Rennwagen für die Strasse, so fallen dem einen eventuell die Namen Porsche GT3, Ferrari, Maserati, Lamborghini oder Bugatti Veyron ein. Letzterer verfügt nicht nur über die Rekord-PS-Zahl von 1001 sondern aktuell auch (noch) über die schnellste gemessene Beschleunigung von 0 auf 100 in 2,5 Sekunden. Zum Vergleich: Im freien Fall beschleunigt ein Körper in 2,83 Sekunden von 0 auf 100 km/h, was 1 G entspricht. Dafür wiegt der Bugatti allerdings auch 1,8 Tonnen. Dies ergibt 1,5 Kilogramm/PS und der Preis ist leider nicht klein; denn er kostet 1,8 Millionen Dollar.

Aber es gibt Alternativen zu den Supersportwagen, welche den etablierten Supersportwagen zumindest leistungsmässig nichts schenken.

Ariel Atom 300 (325 PS auf 456 kg,)

Der Ariel Atom ist ein Hochleistungs-Sportwagen der Ariel Motor Company mit Sitz in Somerset, England. Das Auto wird auch unter Lizenz in den Vereinigten Staaten hergestellt. Atom 3 ist das aktuelle Modell.

Der Ariel Atom 3 beschleunigt von 0 auf 100 km/h in nur 2,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 249 km/h. Der mit einem 2.0L Honda Motor (K20Z, 4 Cylinder, i-VTEC) turbogeladene Wagen kostet 27 000 Britische Pfund.

Es ist übrigens demnächst eine V8 getriebene neue 500 PS Version erhältlich. Der Ariel Atom 500 heisst nicht nur „500“ wegen der PS-Zahl – er wiegt auch nur 500 Kilogramm. Über den Preis schweigt man sich herstellerseitig noch aus, soll aber um die 130 000 Euro liegen.

Ariel Motors Website (UK / US)

KTM X-Bow (240 PS auf 790 kg)

Das erste Auto des Motorradherstellers KTM wird in St. Peter bei Graz hergestellt. Der X-Bow beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 3,9 Sekunden und besitzt eine Höchstgeschwindigkeit von 219 km/h. Das Fahrzeug verfügt über einen 176 kW (240 PS) starken 2,0-l-Vierzylinder-TFSI-Turbo-Mittelmotor von Audi mit Antrieb auf den Hinterrädern. Es gibt noch eine stärkere Version mit 260 PS und eine Rennversion. Der Preis für den X-Bow liegt bei 59 000 Euro.

KTM X-Bow Website

Lotus 2 Eleven (255 PS auf 670 kg)

Der Lotus 2-Eleven ist ein seit April 2007 gebautes Schwestermodell der Lotus Elise. Das Fahrzeug wurde von Lotus Sport, der Motorsportabteilung von Lotus Cars Ltd entwickelt und ist hauptsächlich für Hobby-Rennfahrer gedacht und kann für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen werden. Es verfolgt Colin Chapmans Grundidee von „Leistung durch Leichtgewicht“. Gebaut wird der 2-Eleven Mini-Renner in dem kleinen Örtchen Hethel in Norfolk, Großbritannien.

Leer wiegt er 670 kg und leistet 188 kW (255 PS) aus seinem mittels eines Eaton-M62-Kompressors geladenen und ladeluftgekühlten 1,8-l-4-Zylinder-Toyota-Motor. Geschaltet wird über das aus dem Lotus Exige bekannte C64-Sechsgangetriebe. Das Leistungsgewicht liegt auf dem Niveau eines Formel-1-Rennwagens der 1960er Jahre. Der Wagen hat kein Dach und nur eine niedrige Frontscheibe.

Der Lotus 2 Eleven beschleunigt in 4 Sekunden von 0 auf 100 und besitzt eine Höchstgeschwindigkeit von 241 km/h.

Es gibt übrigens auch einen Formel 3 Rennwagen mit Strassenzulassung.

Gibt es nicht? Doch: http://www.kfz-christian-maier.de/index.php?motorsport

Mit einer maximalen Beschleunigung von 0-60 Meilen/Stunde (95,5 km/h) in 2,89 Sekunden liegt die 221-kW-Version des Atom nach einem Test der Sunday Times an dritter Stelle der seriengefertigten Sportwagen, hinter dem Bugatti Veyron (2,46 s) und hinter dem Ultima GTR (2,6 s).

In einem Vergleich der britischen Fernsehsendung Top Gear des Senders BBC 2 erzielte der Ariel Atom auf einer Teststrecke eine Rundenzeit von 1:19,5 Minuten, nur knapp hinter einem Ferrari Enzo mit 1:19 Minuten, aber noch vor einem Porsche Carrera GT mit 1:19,8 Minuten.


20.11.2009 – „GreenWashing“ am Beispiel eines deutschen Energiekonzerns

20. November 2009

Gestern noch diskutierten wir am Rande einer Veranstaltung über das Thema „Rebound“ und „GreenWashing„. Und heute finde ich zufällig bei „Lupe, der Satire-Blog“ ein Beispiel dazu. Ein Werbevideo von RWE mit den korregierenden Untertiteln dazu. „Greenpeace“ überarbeitete das Video nochmals ein wenig. Sind das die Schweizer Berge im Hintergrund?

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21.09.2009 – Facebook, Twitter, TweetUp, Pix, Flickr, Bonzenblogger, TrashGolf – Oder: „Abschlag auf der Alm“?

22. September 2009

Oder sagen wir es anders: Via Facebook las ich bei Leumund, dass sich ein paar „Bonzenblogger“ (Zitat Pixelfreund) zu einem TweetUp via Twitter in die Bündner Berge zum TrashGolfen trafen. Alles klar? Ok, wer nicht alles verstanden hat, lese es selbst nach, schaue sich die Pix und den Film1 und Film2 zur Story an. Tolle Idee und erste Sahne in der Ausführung!

Da kann ich mit meinen CrossGolfing-Versuchen nicht mehr mithalten 🙂 Ball liegt – Schläger fliegt 🙂


25.08.2009 – „Ich verstehe Schweizerdeutsch“ oder „Ja, klar!“

25. August 2009

Ab und zu trifft man Landsmänner aus dem „grossen Kanton“ in Zürich. Entweder kommen Freunde zu Besuch, man geht mit ihnen in den „Uusgang“ zusammen mit Schweizer Freunden oder man trifft sich bei einem Meeting mit Kollegen aus dem Deutschen Nachbarland. Die Kollegen freuen sich dann immer, dass sie das „Schwiizerdütsch“ so toll verstehen und ja eigentlich überhaupt kein Problem mit der Sprache der Eidgenossen haben.

Tja, das freut mich auch immer und mit einem Lächeln nehme ich das zur Kenntnis. Dann kläre ich die Kollegen auf und diese hören ungläubig mit offenen Mündern zu und können es nicht fassen. Zuerst einmal: Es gibt kein „Schwiizerdütsch“; denn der Dialekt ändert sich von Kanton zu Kanton – ja sogar oft von Dorf zu Dorf bzw. Stadt zu Stadt. Dann hätten wir da die vier Landessprachen, die sich überhaupt nicht zu einem „Schwiizerdütsch“ vereinigen lassen würden.

Aber die Krönung des Ganzen: Der „Deutsch-Schweizer“ kann vollkommen automatisch und schwerelos vom ursprünglichen „Dialekt“ in das „Hochdeutsch“ umschalten. Und DAS versteht der temporäre Grenzgänger aus dem Norden als „ach, so einfach zu verstehendes Schwiizerdütsch“. Man „merkt“ das als langjähriger Aufenthalter in der Schweiz immer dann, wenn man selbst betroffen ist.

Es hat bei mir recht lang gedauert, bis ich überhaupt gemerkt haben, dass man mit mir anders spricht, als mit den Schweizer Kollegen. Aber nach über 7 Jahren bitte ich immer höflich darum doch im Dialekt zu bleiben; denn es hört ab und zu so an, als ob es recht anstrengend sein kann „Hochdütsch“ zu sprechen.

Aber die Welt ist nicht sooo einfach. Daher ein Beispiel für das Züritüütsch – also dem Dialekt in der Stadt und im Kanton Zürich. Wobei ich bei der Aussage schon wieder vorsichtig wäre; denn schon im Kanton hat es wieder manigfaltige Unterschiede im Dialekt.

Und nun habe ich endlich nach langem Suchen einen passenden Videobeitrag als Beispiel gefunden, um zu verdeutlichen, dass nichts so ist, wie es scheint. Nein, Züritüütsch ist unvergleichlich und eine eigene Sprache. Im philosophischen Autorenfilm «Was ist erlaubt, was stört?» interviewt Rebekka Wyler (SP 3) Stadtratskandidatin Claudia Nielsen (auch SP 3). Beide Darstellerinnen wurden für ihre ins Mark fahrende Aussprache schon mehrfach ausgezeichnet. Eine Lautschrift zumindest von einem Teil davon gibt es hier bei der Quelle.

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05.06.2009 – POD – Picture of the Day „It feels like Dirty Dancing“

6. Juni 2009

80s Music and Dancing – nothing more to say – just: „Famous“!

What_a_Feeling_Dancing

  1. Dirty Dancing!
  2. Blues Brothers!
  3. Flashdance!
  4. Grease
  5. Xanadu-huhuuuu!
  6. Fame!
  7. Hair – Aquarius!
  8. Saturday Night Fever
  9. Footloose!
  10. Fire and Ice!

15.03.2009 – Thailand: James Bond 007 „Der Mann mit dem goldenen Colt“ 1974

15. März 2009

Gerade läuft auf Kabel-Eins der James Bond Film „Der Mann mit dem goldenen Colt„, welcher 1974 in Thailand gedreht wurde. Interessant ist, wie es in Thailand vor 35 Jahren aussah. Gedreht wurde in Bangkok, Thonburi und Phang Gna. Der berühmte „James Bond Felsen“ Khao Ta-Pu dient dem Showdown am Ende des Films. Er liegt ganz in der Nähe von Phuket.