24.09.2019 – Make Love not Hate! Dildos für AfD Freunde und FFF Hasser

24. September 2019

Ok. Ich bestelle jetzt noch zu den Blauen AnalFickDildos (AfD) noch Grüne FFF (FickForFuture) Dildos mit Gleitcreme. Die bekommen dann alle die Kollegen, die bei mir in der Timeline mit irgendwas Hetzerischem gegen Greta auftauchen.
Da ja nachweislich Selbstbefriedigung gut für die Gesundheit, das Wohlbefinden und das Glücklichsein ist, trage ich so zu einer besseren Ausgeglichenheit meiner Freunde bei.

Die erste Lieferung blaue (AfD) „Anal Fuck Dildos“ inkl. Gleitcreme ist eingetroffen! Auch der mit viel heisser Luft vergrösserbare „Big Brown Long Dong Special Edition“ Dildo ist versandbereit!!
Die grünen (FFF) „Fuck For Future“ Dildos für die Greta-Hasser sind bestellt.

Somit geht es nun an die Verteilung! Aber bitte nicht drängeln! Jeder kommt dran! Es hat genug davon! Jeder darf solange er will!!
Make Love not Hate!!

Als Vorlage diente einmal Some guy just sent the Oregon militia 55 gallons of lube to go with those dildos und zum anderen der Artikel über die Vorteile der Selbstbefriedigung einer Krankenkasse.

Wer glücklich ist, der hasst weniger.

Da die Dildos aus Silikon hergestellt sind und eben nicht so klimaneutral geliefert werden, denke ich über eine lokale Quelle für ökologische Spassgeräten nach. Mal sehen, ob das klappt.

Wer übrigens seine „Freunde“ auch bei der Spassfindung helfen möchte, kann sich gerne bei mir melden!!


07.08.2019 – Bei der Klubschule Migros gibt es Kurse für Schweizerdeutsch

7. August 2019

Für alle, die erst kurz in der Schweiz sind und mehr vom Dialekt verstehen möchte, gibt es jetzt von der Klubschule Migros Kurse in Schweizerdeutsch.

https://www.klubschule.ch/Angebote/Sprachen/Deutschkurse/Schweizerdeutsch


04.08.2019 – Electric Porsche 912

4. August 2019

Hier bauen ein paar Spezialisten einen Porsche 912 zu einem Elektroauto mit über 500 PS um.


03.08.2019 – Geheimtipp: Das Bistro „Au Schön“ am Schiffssteg Erlenbach

3. August 2019

Fckng Geheimtipp: Direkt am Schiffssteg in Erlenbach gibt es seit 6 Wochen das „Au Schön“. Der Wirt vom „Fischstübli“ eröffnete im ehemaligen Warteraum ein kleines Bistro und beliess die gesamte Inneneinrichtung. Geführt wird das nette Bistro direkt am See von einem echten Bayern aus München, der auch gleich für die kleinen Gerichte verantwortlich ist.

Vor 4 Wochen hat Marko aus München angereist und bewirtet die Gäste mit original Bayerischen Kartoffel- und Wustsalat. Innen steht ein alter Plattenspieler auf dem echte Venyls ihre Runden drehen. Draussen hat man die beste Aussicht über den Zürisee und kann von den wenigen Tischen die zu- oder aussteigenden Passagieren der Zürisee Schiffe beobachten. Man findet das „Au Schön“ nur ein paar Meter unterhalb des „Fischstübli“ direkt am Schiffssteg.

Fischstübli

Schiffländestrasse 15, 8703 Erlenbach, Schweiz

+41 79 780 80 14

https://maps.app.goo.gl/5vigXLqugTZwHuM7A


21.07.2019 – Die wilden 80er in Regensburg. Kult-Kneipen, Clubs und Nachtleben, als wir noch „jung“ waren

21. Juli 2019

Damals in den 80ern gab es noch kein Mobiltelefon, kein Facebook, kein Whatsup. Man fuhr mit der 80er Honda MTX, mit der Honda FT500 oder später mit dem Auto  in die Stadt und „checkte“ die üblichen verdächtigen Lokale ab. Oder man verabredete sich per Mundpropaganda und Sprachpost.

So startete man zum Beispiel im „Rock Café“ beim Mane am Haidplatz (Heute „Café Lila“) oder im „Peaches“ (heute „Spaghetteria Aquino“) bei der Heidi in der Glockengasse. Dort spielten wir im Untergeschoss Billard. Damals muss ich so 16 bis 18 gewesen sein.

Ganz früher! Mit den Kollegen beim Grillen bei der Mariahöh! 1984

Eigentlich traf man dort immer irgendwen der Clique. Den Stiefel, den Tom oder den Roberto. Letzterer wohnte am Haidplatz und sein Wohnzimmer war das „Rock-Café“.

Wenn dort ausnahmsweise keiner der Freunde war, dann fragte man den „Mane“ vom Rock-Café, wo die Jungs abgeblieben seien. Der Mane antwortete früher schon so, wie auch heute noch im gleichen kollegialen für Auswärtige etwas seltsam klingenden Tonfall:

„Die sind im Laternchen, die Zipflklatscher mit ihren Tussies! Haut’s doch ab und kommt nie mehr! Wenn ihr wieder mal reinkommt, dann ist einfach das Bier aus! Wir sehen uns später im Zap oder Tangente, wenn ich dann noch Lust hab! Na Servus!“

Staff-Party im Factory Regensburg

Dann liess man sein Bier anschreiben und wanderte zum Robert ins „Laternchen“ in der Glockengasse. Wenn der Rest der Mannschaft im „Knallfrosch“ oder im „Peaches“ war, so sammelte man die Kollegen dort ein. Und dann wurde diskutiert, ob man zuerst ins „Factory“ zum Ischtl und dann ins „Zap“ oder zuerst ins „Tangente“ und zum Absacker ins „Zap“ gehen sollte.

Factory Heartbreakers Gewinner beim Kneipenturnier

Das „Peaches“ von der lieben blonden Heidi war gegenüber vom „Laternchen“ vom Robert in der Glockengasse. Einen Steinwurf daneben war der „Knallfrosch“ vom Hans und das sehr warme „Jeans“.

Wir starteten aber meist im „RockCafe“ beim Manfred zum Backgammon und Billardspielen. Damit verdiente ich mir während der Lehrzeit etwas Geld dazu.

Getränkekarte vom Rock-Café

Damals existierte der sogenannte „Idioten Kreisel“ noch:  Arnulfsplatz-Bismarkplatz-Gesandtenstrasse-RoteHahnenGasse-Haidplatz-Ludwigsstrasse. So sassen wir vor dem „Rock-Café“ auf der Treppe oder an einem der Tische und warfen Bierfilzl oder Kronkorken durch die offenen Fenster der Autos, die mit lauter schrecklicher Rap-Musik im Bauern Golf GTIs und Landnummer zum 3. Mal an uns vorbeifuhren. „De bledn Kapplträger“ – mit weit zurückgelehntem Vordersitz und Cap verkehrt rum auf dem Kopf, die Kippe im Mundwinkel.

Die Schickies gingen in die „Galerie“ am Kohlenmarkt, die inhabermässig mit dem RockCafe zusammen gehörten. (Gehörte es dem Justl?). Es gab einen Türsteher am Nachmittag!! Die Möchtegern Schicksen dort waren uns aber zu hochnäsig und meist Studentinnen aus dem Preissn-Land. Schickeria und Regensburg widersprach sich in Regensburg damals von Haus aus. Und heute erst recht.

Im „Türmchen“ unten im Goldenen Turm in der Wahlengasse und in der „Oma Plüsch“ vom Rötzer Thom feierte ich legendäre Geburtstage.


Das „Factory“ und das „ZarapZap“ gehörten dem Fuchs Martin. Geschäftsführer vom „Factory“ in der ehemaligen Seifensiederei von Franz Xaver Miller in der Blumenstrasse war der Istvan. Die Schwester von ihm – die Silvia – schaute ab und zu vorbei.

Geschäftsführer vom „ZAP“ war der Rötzer Thom. Beide Locations waren mein zweites Wohnzimmer. Mike und ich arbeiteten dort als Haus- und Hofelektriker alias „Kurzschluss“ für den Inhaber Martin Fuchs.

Geburtstag im (alten) „Oma Plüsch“ mit Carmen und „den üblichen Verdächtigen“.

Es gibt tolle Geschichten, von Cola-Weizen gefüllten MK2 Plattenspielern, deren „Saft“ mir beim Abtransport an den Hosenbeinen runterlief. Einem Erdschluss in der oberen Cafébar, der das „ZAP“ an einem Samstag abschaltet. Als Mike und ich dann nach Notfall-Anruf die Treppe in das Gewölbe runtergingen, sangen die Gäste im Kerzenschein romantische Lieder.

Als Mike und ich die Ursache fanden und Sound und Licht wieder einschalten, brandete tosender Beifall auf und wir liessen uns feiern. Haha. So geil!

Oder von einem legendären Weiberfasching im „Oma Plüsch“, bei dem der DJ auf die geniale Idee kam den immer wieder überhitzten, weil aussetzenden Verstärker mit Eiswürfelbeuteln zu kühlen! Das abtropfende Kondenswasser sorgte für eine Pause mitten in der Party und Totalausfall des Sounds. Nach einem Notfall-Anruf baute ich meinen eigenen Yamaha-Verstärker von Zuhause ein und die Party konnte weitergehen.

Getränkekarte vom ZarapZap

Das „Shugar Shake“ haben die Kerschers mal aufgeräumt. Da war ich nicht dabei. Aber beim Sonntagsboxen auf der Dult habe’s mal ein Zelt ausgeräumt. Da war ich mittendrin. Besser „unter einer Bierbank“.

Das ehemalige Sugar Shack in Regensburg (teilweise in den historischen Akten auch als Sugar Shake geführt) war eine bekannte Diskothek von 1979-1982 in der Regensburger Altstadt. Sie befand sich in der Obermünsterstraße 14, einer Strasse, die bis heute für ihr Nachtleben bekannt ist. Vor dem Sugar Shack war dort das Riverboat ansässig (1968–1979).

Direkt danach zog der Club New Orleans ein (1984–1989). Die Räume wurden über die Jahrzehnte hinweg immer wieder von verschiedenen Clubs genutzt (darunter das Suzie Wong oder das Millennium). Heute befindet sich an dieser Adresse der Nachtclub Rauschgold.

Bei Sanierungsmassnahmen im Jahr 2017 wurden direkt unter der Tanzfläche und dem Garderobenbereich des damaligen Nachfolgeclubs Suzie Wongjahrhundertealte Knochen und Skelette aus einem früheren Gräberfeld ausgegraben. Die Clubbesucher hatten dort also unbemerkt jahrzehntelang „auf Leichen getanzt“.

Im „WhyNot“ in der Obermünsterstrasse war es am Wochenende immer massiv eng. Kam man zu spät so blieb die Tür gleich zu. Der Kateh hatte das. Heute bedient er noch genauso freundlich im „Bistro Mari“ im Gewerbepark. Dort gibt es die beste Currywurst in Regensburg.

Eine andere noch lebende Legende ist der Ley vom „Singapore“ im Gewerbepark. Weder er noch die Räumlichkeiten mit dem grossen Aquarium, Billardtisch und Dartautomaten haben sich verändert.

Unter dem „Singapore“ gab es noch den Mitternachtsschuppen „Cotton Club“. Dort ging man die Treppe runter, wenn man Lust auf Gulaschsuppe hatte. Mitten in der Nacht. Bis zum Sonnenaufgang.

Ganz jung hab ich mal im „M“ in der Ostengasse aufgelegt. Da war schräg gegenüber der „Paulaner Keller“ in der Ostengasse. Von den Parties dort unten hab ich noch Fotos.

VIP Karte vom „M“ vom Kremser Gerd

Im „Sudhaus“ und im „Scala“ vom Neli Färber hat nie die Lüftung funktioniert, so dass der DJ Jörg und ich mit dem Alf immer mit Prosecco flaschenweise kühlen mussten. Später hat das „Sudhaus“ dann der „Angel“ übernommen. Legendär. Alf hinter der Bar.

(Video vom Scala aus der Zeit)

Die Claudia und die Karin besuchten wir im „Airport“, wo ich mir kurz vor dem Praktikum in Portugal eine saubere Blutvergiftung an der linken Hand beim Tequila-Trinken geholt habe.

Ganz selten hielt ich mich im „Novelle“ auf. Wirklich ganz selten. Das ein oder andere Mal hatten mich die Kollegen rund um Rainer mit abgeschleppt ins „Hin und Mit“, wie ich es nannte.

Das „Crocodile“ vom Dieter in der Puricellistrasse war auch immer recht lustig. Er hatte auch damals mal das „Tangente“.

Auch das „Number One/Ramazzotti/Kneipendorf“ im ehemaligen Donauhotel vom Wolle (RIP) war ganz nett. Der Wolle und der Ley vom „Singapore“ hatten zusammen zuerst das „Ramazzotti“. Dort war im Barbereich aus Spiegeln eine Skyline nachgebildet an der Wand. Die Tubelight-Beleuchtung rundherum war von mir. Da arbeitete der Schwarm vom Kerscher Mich hinter der Bar. Der Wolle ist viel zu früh überraschend verstorben.

Peter mit 19 (Sommer 1982) am Almer Weiher. Stilecht mit Goldkettchen und Netzshirt. Im Hintergrund mein erstes Auto – ein 45PS VW Polo – gehörte vorher einem Pfarrer – beim Schneeberger Grossprüfening gekauft. Die Boxen waren herausnehmbar und beschallten den gesamten Weiher. Bis die Autobatterie leer war.

Im Sommer ging es am 1. Mai zu Rainer’s „Cantina“ am Guggy. Das Cantina feiert dieses Jahr 35 Jähriges. Der Erdbeerkuchen von „der Mam“ mit viel Sahne hat am Wochenende früh morgens schon viele Leben gerettet.

Hier die traditionelle 1. Mai Saison Eröffnung beim Rainer. Wir haben schon geSUPt, da hiess es noch „Surfen“ mit dem unsinkbaren Brettern mit Mittelschwert.

Morgens nach der Partynacht? Da ging es  zum meist zum „WürstlToni“. Dort trafen sich die Hungrigen und warteten, dass der Toni die Bänke, Tische und das Dach aufbaute und Punkt 5 Uhr mit den Bratwürstl loslegt.

Wir warteten aber lieber 30 Minuten, bis die Hungrigsten und Drängelndsten a gefüttert waren und „unser Tisch“ rechts frei wurde. Dann gab uns die Oma die legendären zwei Langen Braune mit allem auf am Teller, a Breznstangerl und an Kaffee. „Mit allem“ bedeutet heute noch in Regensburg – speziell an der Wurstbraterei am Christkindlmarkt – mit Süsse Senf, Essiggurkerl und scharfem Meerrettich (Kren).

Der Toni am Grill, die Claudia am Knackersemmeln verteilen und kassieren, die Oma sorgte für Ruhe und die „Extrawurst“ für Stammgäste. Manchmal wanderten wir nach dem Zap auch mal in die „Marina Bar“ auf eine Salzgurke und einen starken Kaffee.

Die „Max Bar“ unter dem Hotel Maximilian gibt es auch noch mit gleicher Einrichtung. Da war ich kürzlich aus Versehen mit Gästen aus London. Ich fühlte mich in einer Zeitmaschine mit den roten Plüschpolstern und Spiegelkugeln. Auch an der Bar saßen noch zwei Mädels mit blonden Locken am Kopf, bunter Kriegsbemahlung und 80s Klamotten.

Das legendäre „Paletti“ – eine Regensburger Institution seit 1985 gestartet von Cornelius „Neli“ Färber von der „Namenlos GmbH“ – hatte bei uns intern einen Spitznamen, der sich von den Hintern der Personen ableitet, die man beim Vorbeigehen auf den Heizungen sitzen sah. Mittlerweile sind die Scheiben beklebt. Im „Orpheé“ vom Neli waren wir auch oft. Im Jahr 1977 verwandelten Neli Färber und Weggefährten das Lokal in der Regensburger Altstadt in ein Stück Paris. Dort standen wir an der Bar und nippten am Bier oder am Milchkaffee, bevor wir ins „Zap“ oder ins „Tangente“ weiterwanderten. Neli Färber hat die wilden Anfänge, den kreativen Wahnsinn und den Alltag in einem von ihm verfassten Orphée-Buch festgehalten.

Was es damals schon gab und immer noch gibt ist das „Rosarium“ – das Schweizerhaus. Das Regensburger Rosarium geht auf das Jahr 1871 zurück. Es entstand als Schweizer Landhaus mit Laubengängen und Rosenbeeten im Westrand des Dörnbergparks, den der Freiherr Ernst Friedrich von Dörnberg ab 1832 erworben und ausgebaut hatte. Heute ist das historische Gebäude ein beliebtes Ausflugsziel mit Gastronomie. Dort ging ich gerne mit meinem Date hin und man näherte sich entweder im sonnigen Wintergarten oder im romantischen Rosengarten aneinander an. Der Dörnbergpark ist eine der Ruheoasen im Inneren Westen von Regensburg. Ah, und die Soundanlage war auch mal von mir. Yamaha Verstärker und JBL Control 1 in der Decke für gleichmässige nicht störende Hintergrundbeschallung.

Im Äusseren Westen an der Grenze zum Rennplatz eröffnete 1987 die Bar „Brazil“ von Hansi Jehl. Und er besitzt sie heute noch. Das war auch eines meiner frühen Dating-Lokalitäten. Es gab und gibt leckere Cocktails und früher meine Laibspeise „Schinkennudeln“! Im Sommer 2026 wurde bekannt, dass der BR den Pachtvertrag des Kult-Wirts nicht verlängert hat und das Mietverhältnis im Oktober 2026 enden soll. Daraufhin formierte sich massiver öffentlicher Widerstand in Form von Unterschriftenlisten und einer Online-Petition, um das Brazil als Regensburger Institution zu retten.

Auf jeden Fall war das „Chaplin“ die Stammkneipe in meiner Zeit als VfB Fußball Präsi. Über drei Jahrzehnte hinweg (1982–2015) bewirtete das Chaplin Gäste mit mediterranen und gutbürgerlichen Speisen und bot einen beliebten Biergarten. Es war untrennbar mit dem Flair des angrenzenden Ostentorkinos und der Kinokneipe im Regensburger Osten verbunden.

Fasching in der „Ranch Pielenhofen“ / Natalie&Peter, vorne Harry Le

Weiter Draussen am Land gab es die „Ranch“ in Pielenhofen. Dort lernte ich die Natalie vom „Schneck“ kennen und damit war ich in der Regensburger „Szene“ angekommen. Sehr cool war das. Der Harry Le hat aufgelegt und ich war „Light-Jockey“. Nach Dienstschluss in der „Ranch“ ging es oft noch in das „JackyD“ in Undorf. Und wenn es uns in R. mal angurkte fuhren wir ins „Roxy“ nach Straubing oder ins „Big Apple“ nach Kelheim.

Und „ganz früher“ ging man ins „Neubert“! Hier ein Foto vom Fasching 1983. Mike als Baby, Birgit als Pantomime, Peter als Pumuckerl!

Ich finde immer wieder Fotos von damals. Somit wird dieser Beitrag langsam und unregelmäßig erweitert.


18.07. 2019 – FaceApp greift aktuell auf 150 Millionen personenbezogene Daten und Gesichter zurück

18. Juli 2019

Tja.. wie bereitwillig Menschen ihre persönlichen Daten weitergeben, ist echt beängstigend. Die virale „FaceApp“ aus Russland hat mittlerweile die Daten und Gesichter von 150 Millionen Facebook Nutzern gesammelt. Oder besser gesagt: 150 Millionen Facebook Nutzer haben mal schnell freiwillig sämtliche Facebookdaten samt Gesicht an eine zwielichteige Firma abgegeben.
In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass eben genau diese Daten nicht zum Wohl der Nutzer eingesetzt werden.

Faceapp

Also macht schön weiter mit so APPs aus Facebook, die Euch anhand des Bildes jünger und älter aussehen lassen. Im Hintergrund laufen dann gleichzeitig ohne jegliche Kontrolle von Euch die persönlichen Daten ab.
Man muss aber nicht wirklich jeden Schmarrn mitmachen, oder?

Presseartikel in Forbes


10.06.2019 – Brunchen im „Barbarossa“ in Regensburg

10. Juni 2019

Am Pfingstmontag wollten wir uns gegen 13 Uhr am Bayern Museum treffen, die Claudia und ich. Schon von der Ampel Thundorferstrasse her sah ich, dass (wie erwartet) der Eingang und der Restaurantfreisitz „crowded“ ist.Somit bog ich rechts ab und stellte mein Radl am Platz bei den Schwibbögen ab. Beim #Barbarossa unter den Sonnenschirmen war noch a Platzerl frei und beim Vorbeigehen an den an den anderen Tischen sah ich, daß noch Frühstück gegessen wurde.
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Ich bestellte mit einen Cappuccino und ließ mir die Karte bringen. Ich fragte mich, wie viele Kilometer die beiden netter Service Kräfte bei dem Andrang wohl machen müssten – an Pfingstmontag bei 28 Grad und wenig bis keinem Wind. Da rundherum mittlerweile so alle Querstrassen verkehrsberuhigten sind, ist es auch überraschend ruhig an dem Plätzle. Vom Domplatz her kommend bretterte eine Harley-Gang vorbei. Ganz selten blödelt ein Rapmusik-Poser mit offenen Fenstern vorbei.Ich bestellte ein „La Contadinella“ Frühstück mit Tomaten&Mozzarella, Rührei, Frisch Käse. Und erhielt einen Riesenteller nett hergerichtet und mit frischen Früchten dekoriert. Da hat jemand in der Küche Spass am Schönen und Schmackhaften!Uneingeschränkte 5***** für Lage, Bedienung, Freundlichkeit, Service und Frühstück. Sogar die Musik ist passend. Grad läuft „Eye in the Sky“ von Alan Parsons.

Caffé Barbarossa
St.-Georgen-Platz 8
D-93047 Regensburg

https://goo.gl/maps/HZPVRqsJudrGGWxJ7


27.05.2019 – Little Steven – My Kind of Town

27. Mai 2019

„Little Steven? Wer ist das?“ werdet Ihr Euch nun fragen. Little Steven ist nicht irgendwer. Das ist der Musiker und Schauspieler Steven Van Zandt. Eigentlich heisst er Steven Lento, aber ihm gefiel der Künstlername Steven Van Zandt viel besser. Er ist seit Anbeginn der Zeit mit Bruce Springsteen befreundet und war auch dessen Gitarrist.

So richtig bekannt wurde er durch seine Rollen in den Serien „Die Sopranos“ – dort spielte er Silvio Dante und „Lilyhammer“. Hier spielte er einen Mafiosi, der unter neuem Namen in Lilyhammer untertaucht und dort den Club Flamingo übernimmt. Allerlei kuriose Dinge passieren in der Serie. Mit seiner aktuellen Band „The Disciples of Soul“ habe ich ihn 2017 im Zürcher Kaufleuten gesehen und gehört. Das bis dahin beste Konzert ever!


26.06.2019 – Der Grand Prix von Monaco 1962

26. Mai 2019

Heute wirkt alles voll technisiert. 1962 war der Grand Prix noch ein echtes Abenteuer.


08.04.2018 – Feinstaubmesswerte weltweit aktuell aufrufen und anzeigen

8. April 2019

Hier die aktuelle Feinstaub-Messungen Schweiz. Scrollt man aus der Karte heraus, kann man auf sämtliche Feinstaubmessstationen weltweit zugreifen.

feinstaub-belastung-karte.jpg

Die Karte sammelt sämtliche Feinstaubwert weltweit: http://aqicn.org/map/europe/#@g/47.4229/7.836/8z