Dubai – Some Facts

25. Mai 2006

(ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

  • Burj Dubai – each week one floor
  • Burj Dubai – workers earn 17,5 Drs. + 8,5 Drs. for Food per Day
  • In Dubai they plan and built cities
  • Hotel planed with 17500 Rooms for 1 Mio Guests
  • Without work – no stay in Dubai – else leaving within 21 Days
  • Every Day Traffic Jam – No Busses, Subway and Trams
  • 1 Liter Water costs 1,5 Drs – 1 Liter Fuel 1,5 Drs
  • Residental Rental fees rise 30 % from 2005 to 2006
  • Best Time for Driving Motocycle is in Wintertime
  • It rained 3 Days this year in Winter
  • Dubai-Weekend depends on the company
  • Construction of Buildings run 24h
  • The 3 Palms have effect on a rise of watertemperature of 7 degrees
  • UAE has got 7 Emirates – sheajah, ajmman, am alqoween, ras alkhemah, alfojerah, dubai, abu duhbi
  • Cranes – The second biggest amount ouf cranes working this time in the Emirates
  • Alcohol can just be found in Hotels and Clubs
  • It is by law not allowed to transport alcohol in any case
  • Car Driving zero tolerance on alcohol – caught: one month in jail
  • No postal adress – P.O. Box
  • Speedlimit 120 km/h – Overspeed-Ticket by Fax or Online-Check
  • Enhabitants run out of Dubai for Holidays on Juli and August
  • Nobody is having a walk for fun – Everybody is driving a climatisated Car
  • Accident? Police must be called and come! Red-Paper: You are to blame.
  • Shisha costs about 50 Drs. up to 150 Drs.
  • Airport is huge – but crowdy at night.
  • A Box of 10 Gauloises (200 Cigarettes) make 44.60 Drs.

UAE Dirhams to Euro Calculator


Interessante Ortsnamen in der Schweiz

7. Mai 2006

Auf meinen Fahrten durch die Schweiz komme ich manchmal durch interessante Orte mit findigen Ortsnamen. Da fallen mir dann Wortspiele ala Michael Mittermeier ein:

"Nein, es ist kein Scherz und Du solltest nicht Lachen: Heute machen wir eine Winterthur und fahrn mit dem Zug furth. Und zwar dahin, wo ich Hinwil und Davos am schönsten ist, nämlich ins Paradies. Davon schiesse ich mindestens ein Bild. Auf jeden Fall nehme ich ein Buch mit auf den Berg. Oder ich setze mich unter den Erlen beim Brunnen in den Weingarten und werd ein paar Biere trinken und Tartar essen. Oder fliege ich doch besser nach Moskau?"

Ich ging durch den Wald und hielt bei einer Tanne, als ich das Horn hörte. Zum Schutz hielt ich mir die Ohren zu und ich überlegte, mit wie viel Watt es wohl hubt. Ich folgte den Tönen und neben einem Speicher beim Sammelplatz unter Buchen sangen die Jäger ein Ave Maria.

Aber auch geographische Spielereien gibt es:
Zum Beispiel liegt "Liebenfels" unweit entfernt von "Ammenhausen". Vielleicht waren die Männer mit den Frauen zu oft im Feld, im Hof oder im Moos – sozusagen in der Lustmühle – bis ihnen die Kräfte schwanden? Eindeutig zweideutig, odrr?

Wirklich geographisch interessant ist die Anordnung der Ortschaften "Vorderhof", "Mittlerhof" und "Hinterhof". Oder "Vorderdorf" und "Hinterdorf", sowie "Oberdorf" und "Unterdorf". "Niederdorf" und "Oberdorf" gibt es auch.

Zurück zum "Mittermeiern":
"Eine Ziegelbrücke oder Steinbrücke zu mauren, kann manchmal hard und miess sein. Den Stein zum Hütten–Bauen holt man mit Winden, die an Planken befestig sind, aus dem Stollen. Und wo steht dein Hüsli?"

"Wolfgang, ich zeige Dir die Kehrsiten. Denn es kommt auf den Thon an! Und bohre nicht immer in deinem Rotzloch. Sonst sind die Medel Allweg!"

"Basel spielte heute gegen Schaffhausen und erreichte nur ein Remis."
"Und wer hat gewonnen?"

Ein Schüttelreim:
"Egg, Speck, Dreck und Weggis!"

Nein, ich komme nicht aus Schalkhausen….. 🙂


Webcams auf Kreuzfahrschiffen der Princess-Flotte

6. Mai 2006

Da wir grad beim Thema Webcams waren, hier ein Link zu Webcams auf Kreuzfahrschiffen. Interessant ist dabei, dass auf den Bildern immer die aktuelle Position verzeichnet ist:

Viel Spass beim Träumen. 🙂


Webcams über Webcams – auch von Tenerife

6. Mai 2006

Heute nutzte ich nachmittags das trockene Wetter, um mit meinem Töff einen kleinen Ausflug zu unternehmen. Ich fuhr gegen 15 Uhr los Richtung Mettmenstetten. Dort musste ich feststellen, dass der Plüschtierzoo nun tatsächlich schliessen wird. Nur noch diesen Monat (Mai) ist geöffnet und die Plüschtiere werden für -50% angeboten – Totalausverkauf wg. Geschäftsaufgabe. Das Ehepaar Meng geht in den wohlverdienten Ruhestand. Nach einem Panasch (Radler) im angrenzenden Restaurant startete ich noch auf den Albispass. Der Blick über den Zürisee wirkt beruhigend, trotz der aufziehenden Gewitterwolken. Über die Scheidegg cruiste ich dann zurück nach Hause.

Ich erinnerte mich an meine Webpage, welche den aktuellen Regenradar und einige Webcams enthält. "Enthielt" wäre der bessere Ausdruck. Denn im Laufe der Zeit hatten sich die verlinkten Seiten und Bilder verabschiedet und werden nun nicht mehr angezeigt. Somit nutzte ich Google und Metager, um wieder funktionierende Bilder für Regenradar und Webcams rund um Zürich zu finden und die Website wieder zu aktualisieren.

Während der Suche nach den den passenden Webcams und Bildern, stiess ich auf eine ganz tolle Webcam-Seite. Diese zeigt weltweit die Webcam-Links an. Auf einer geographischen Seite findet man nicht nur die Schweizer Webcams gelistet. Nach ein paar Klicks war ich (natürlich) auf der Webcam-Seite von Teneriffa. Über die Mausklicks auf "Europa", "Spanien", "Kanaren", "Tenerife" landete ich ratzfatz in Las Galletas! Eine davon zeigt zwar den Touri-Strand "Las Vistas" von "Los Cristianos", aber die anderen beiden Webcams schauen Richtung Hafen – eine davon sogar Richtung Restaurant "Vai Moana".


Buch von Christina Haas – Angriffsziel: Frau! Tips und Tricks zum erfolgreichen Erstkontakt

4. Mai 2006

Da stöbert man im Bücherregal (von Amazon) und stolpert über ein Buch, welches ich meinem Freund und Kollegen Don Raul – dem DesperateBusinessMan – wirklich ans Herz legen möchte: "Angriffsziel: Frau! Tips und Tricks zum erfolgreichen Erstkontakt. Ein taktischer Führer für Profis und solche, die noch viel lernen müssen!" von Christian Haas.
Gut, so viel muss Don Raul nun auch wieder nicht lernen – das kann man ja in seinem BlindDatingBlog nachlesen. Aber vielleicht hat man(n) ja noch ein paar wenige Kniffe übersehen.

Um was geht`s in dem Buch: Christina Haas gibt mit scharfer Feder, aber klar verständlich erklärt Hinweise und Tipps, wie der Single (m) sich an die Dame seines Begehrs – plumpe Fehler vermeidend – möglichst erfolgreich nähert. Was ist bei der ersten Verabredung zu beachten? Was sind "Knockouts"? Der Ratgeber steht dem Single (m) zur Seite in allen "kniffeligen" Situationen. Vom ersten Blickkontakt, über die Körpersprache. Wie erkennt man die "Flirtbereitschaft" des Gegenüber? Um das geht es in diesem Buch.


Einmalige Zeit-Datum-Konstellation am 4. Mai 2006

3. Mai 2006

Am 4. Mai 2006 – also Morgen – kommt es um 2 Minuten nach 1 Uhr und 3 Sekunden zu einer einmaligen Zeit-Datum-Konstellation, welche wir nie mehr erleben werden:

01:02:03 04/05/06

Vielleicht kann jemand von einer Digitaluhr ein Digitalbild schiessen?


30.04.2006 – Fotoshooting im Regensburger Hafen – Katze im Trafohäuschen und Hitzler-Werft

30. April 2006

Brüderchen Mike fuhr heute – Sonntag – mit zwei Kollegen zu einer Trafostation im Gelände der Hitzler-Werft. Die Trafostation musste abgeschaltet werden, da eine Reinigung anstand. Er rief mich an, ich solle meine Digicam mitnehmen, eine tote Katze wäre in der Trafostation. Makaber, aber ich fuhr trotzdem hin. Das „Katzen-Shooting“ entwickelte sich dann aber in eine Fotodoku mit dem Thema „Hitzler-Werft vor dem Abriss“; denn die Schiffsbauhallen werden demnächst abgerissen und sollen einer Lagerfläche für Schrottmaterial eine Händlers weichen.

Die Katze lag dort schon länger und musste einem Stromschlag bei 11 KV zum Opfer gefallen sein.

CSI-mässig wurde der Leichenfund vermessen und dokumentiert, um den Unfalltathergang zu rekonstruieren. Wie kann auch eine Katze so unvorsichtig sein, sich in den Traforaum zu wagen ohne den Hauptschalter zu betätigen. Tja….

Die Schalttafel auf im Werkraum muss ungefähr aus dem Jahr 1946 stammen. Man fühlt sich direkt in den Film von Charlie Chaplin „Moderne Zeiten“ oder an Jules Verne`s Klassiker „Die Reise zum Mond“ versetzt.

Amperemeter, riesige Hauptschalter, Drehräder für die Trafospannung – alles antik. Ich konnte gar nicht glauben, dass diese Gerätschaften tatsächlich noch intakt und noch in Gebrauch und Funktion sind.

Die Schalttafel Marke „antik“ steht in einem alten verlassenen Schweissraum auf dem Gelände der Hitzler-Werft.

Da wir auf den Rewag-Mann warten mussten, der die Anlage nach der Reinigung wieder einschalten sollte, ging ich das kurze Stück hinunter zur Donau. Dort liegt ein Betankungsschiff festgemacht direkt vor der Marina-Regensburg.

In der Marina-Regensburg liegen kleine und grössere Sportboote vor Anker.

Nachdem der Trafo wieder zugeschaltet war, begutachteten Mike, Kollege Peter (genannt „Somali“) und Willi die funktionierende, prähistorische Elektroanlage.

Ich dreht schon mal am Rad, welches die Trafospannung dereinst veränderte. Links die Maschine ist ein Notstromdiesel.

Anschliessend sahen wir uns noch die Schiffbauhallen der Hitzler-Werft an, welche demnächst der Abrissbirne zum Opfer fallen. Im Grunde genommen bin ich der Meinung, dass diese der Nachwelt als Industriedenkmal erhalten werden sollte. In Zürich hat sich der Schiffbau ja auch zu einem kulturell sehr wertvollen Bestandteil der Stadt entwickelt.

In der zweiten Schiffbauhalle liegen Anker herum und die Elektrik ist stark renovierungsbedürftig.

Im Ersatzteillager stapeln sich die Requisiten und sogar ein Biotop entdeckte ich in einer Ecke der Halle: Pilze spriessen bei den klimatischen Verhältnissen schon im April hier.


Angebot – Blaue Sofagarnitur günstig abzugeben

29. April 2006

Nein, kein Scherz. Ich biete wirklich diese blaue 2-2-1 Garnitur an. Alter 5 Jahre. Material pflegeleichtes Kunstleder. Füsse verchromt.

Keine Risse, keine Flecken. Gemütlich sind die Möbel – das sieht man/frau auf den Bildern. Die Garnitur wird gegen Gebot abgegeben – allerdings ohne "Dekoration" 😉

Standort bei Zürich. Bei Interesse und/oder Fragen bitte unter Comment posten.


Trick 17 – So stoppt man ein schreiendes Baby

29. April 2006

Die Methode ist einfach, aber wirkungsvoll: Man nehme ein Glas Wasser (oder Wein) und schlürfe! Der Trick wurde vom Weinverkosten abgeschaut. Gefunden habe ich den Link bei Roger Rabbit.


Dokumentarfilm – We feed the World

29. April 2006

Auf der Rückfahrt von Frankfurt nach Regensburg hörte ich im Radio ein Interview über den neu angelaufenen Film vom Dokumentarfilmer Erwin Wagenhofer: "We feed the World". Es geht um unser "täglich Brot". Die Lebenensmittel und deren Ursprung. Das Soja für die bei Vegetarieren beliebte Tofuwurst wird in einer Gegend produziert, die ich noch nie gehört habe. Von Matto Grosso reist das Soja 2500 Kilometer bis zum Hafen und wird von dort weltweit exportiert. Erwin Wagenhofer reiste nach Spanien. Das Hauptproduktionsland der roten Tomate – von den Züchtern dort "Kampftomate" genannt. Kampftomate deshalb, weil die am häufigsten verkaufte Tomate eine dicke Haut besitzt, um das Ernteverfahren schadlos zu übersehen. Anschliessend den Transport zum Grossverteiler und die Tomate sieht auch nach 3 Wochen im Kühlschrank noch tadellos aus. Die Kiwi aus Neuseeland – gegessen wegen des (angeblich) hohen Vitamin-C-Gehaltes – reist 25000 Kilometer zu uns. Die frischen Erdbeeren aus Israel oder Spanien sind tagelang unterwegs und der Transport vernichtet unnötig Energie; denn um das Eck kann man bald auch Erdbeeren vom Feld selbst ernten. Um diese Themen dreht es sich im Film. Das Buch zum Film gibt es schon seit März im Handel. Der Film selbst ist am 27.04.2006 angelaufen. Falls ein Kino in meiner Nähe diesen zeigt, werde ich ihn mir sicher ansehen.