Events in Regensburg – Stromberg liest Vollidiot am 19.01.2007

8. Januar 2007

Wen kennt das Publikum mehr? Den kleingeistigen Versicherungsvertreter Stromberg oder Christoph Maria Herbst? Beim Versicherungsvertreter Stromberg hat sich jeder schon mal gedacht „Was für ein Vollidiot“! Daher liegt es nahe, dass eben der Schauspieler und Comedy-Experte aus dem Buch „Vollidiot“ von Tommy Jaud vorliest. Keiner könnte es ihm besser abnehmen. 

 

Was? Christoph Maria Herbst liest „Vollidiot“ von Tommy Jaud.

Wo? Kulturspeicher Regensburg

Wann? 19.01.2007

Einlass ab 19 Uhr – Beginn 20 Uhr


Coming Home und Bilder von der Ü30er-Party an der Uni-Mensa in Regensburg

8. Januar 2007

Nach dem Kurzurlaub auf Mallorca und dem damit verbundenen Kulturschock während der Rückreise, machte es uns schliesslich überhaupt nichts mehr aus zur monatlichen Ü30-Kultparty an der Uni-Mensa in Regensburg zu gehen. Schlimmer als im Flieger kann es nicht mehr werden. Denkste. Aber der Reihe nach.

Was kann an einem Rückflug sooo schlimm sein. Na, als Erstes der Rückflug an sich. Wir hetzen zum Airport. Eine Stunde vor Abflug erreichen wir den Checkin. Alles ganz locker, keine Schlange vor dem Schalter und auch beim Durchleuchten verläuft alles reibungslos. Wir hasten zum Gate und dann hatte der Flieger 40 Minuten Verspätung. Was tun? Beobachten und Kommentieren. Wir setzen uns etwas abseits auf eine Bank. Ein Pärchen schmust eng umschlungen – eine auf dem anderen sitzend. Ein Schnullerkind läuft jauchzend quer über den Gang an uns vorbei und spielt dann mit dem Getränkeautomaten. Nichts aussergewöhnliches eigentlich, nur die Wartenden sehen so anders aus. Nach 20-minütiger Verspätung beginnt das Boarding. Es dauert eine Ewigkeit, bis sich die Schlange am Schalter lichtet. Logischerweise verlangt die Boardingstewardess nochmals den Reisepass, was die Normalfamilie mit 2,25 Kindern vor uns noch nicht mitbekommen hat. Ach was, wir haben ja Zeit; denn am Ende der Gangway stehen wir ja wieder.

Das Einsteigen dauerte ewig, weil jeder erst Mal ganz in Ruhe seinen Platz sucht und immer noch nicht mitbekommen hat, dass die Sitzreihen von VORNE nach HINTEN durchnummeriert sind und Reihe 29 nicht kurz nach dem Cockpit sein kann. Mike und ich hatten Reihe 9 und stiegen nach geschlagenen 20 Minuten als letzte ein – dachten wir. Aber als wir das Flugzeug betraten kramten immer noch die Leute in den Gepäckfächern herum oder suchten sich für den wahnsinnig langen Flug (1 Stunde 50 Minuten) 5 bis 6 Zeitschriften aus den Fächern (Geiz ist geil!). Bei Reihe 9 angekommen stellen wir fest, dass ich rechts in der Mitte genau vor dem jauchzenden Schnullerkleinkind und dessen Vater sitze. Der mammelt schon die ganze Zeit, was Condor für eine Fluggesellschaft sei und ihn nicht mit der Schnullerbacke nach vorne in Reihe 1 lässt. Na toll. Mike hat es viel besser erwischt. Er sitzt direkt beim Gang – hat aber eine etwas vollschlanke Dame neben sich, welche natürlich sofort ein „Cola-light“ bestellt zu ihren Pommes – nein – zum Sandwich. Das Klapptischchen bleibt unbenutzt – aus Platzgründen.

Nachdem sich der Schnullerbacken-Vater ausgiebig bei einer der Stewardessen beschwert und diese es dann möglich macht, dass sich die Familie mit samt der Kinder in Reihe 1 niederlässt, keimt in mir Hoffnung auf einen angenehmeren Sitzpartner auf. Fehlanzeige. Ein hagerer beohrringter Jeansjackenträger Mitte 50 setzt sich Bierfahne-schwenkend neben mich. Dann fällt mein Blick auf die scheinbar schlafende Dame neben mir. Wenigstens hab ich Platz im Vergleich zu Mike. Während der Startphase rutscht der Kerl neben mir mehrmals hin und her und versucht sogar aufzustehen – mit angeschnalltem Gurt. Kaum haben wir die Reisehöhe erreicht, ordert der Jeansohrringträger sein erstes Bier – Entzugserscheinungen? Na, denn Prost. Und das beste: Das verschmuste Pärchen sitzt nur durch den Gang getrennt direkt vor mir. Händchenhaltend geniessen beide den Flug – hach, wie süss.

In München angekommen – viel zu spät – wird unserem Flieger der Terminal 2 zugewiesen. Das Gate ist vollkommen abseits und der Terminal menschenleer. Es ich dachte schon, dass der Münchner Airport zur Evakuierungszone erklärt worden sei. Kein Laufband lief und die Beleuchtungen waren grösstenteils ausgeschaltet. Nachdem wir unsere Koffer hatten, verliessen wir den Airport und wurden von Dad empfangen. Er wartete auch bereits seit einer Stunde und war zuerst im richtigen, dann falschen Terminal; nämlich im Terminal 1. Glücklicherweise durfte ich Dad’s BMW nach Regensburg lenken, so kam der 8-Zylinder auch mal wieder auf Touren und wir verkürzten so die Reisezeit.

Was kann eigentlich noch Schlimmeres kommen? Eigentlich nix mehr – dachten wir. Zu Hause angekommen, entleerte ich den Memory-Stick der Digitalkamera auf die mobile Festplatte – wie immer. Als ich die Bilder allerdings nachbearbeiten wollte, kam eine Fehlermeldung. Schnell fand ich heraus, dass zwar die Dateiinfos auf der Festplatte vorhanden sind, aber der Inhalt komplett fehlt. Klasse, die Bilder vom letzten Tag sind weg! Hurra! Neiiiin!

Himmeherrgottsakramentzefixhallelujanomal! Ach was, es ist ja erst 2 Uhr morgens. Da findet man doch locker irgendein kostenloses Recovery-Programm im Internet. Das Programm war schnell gefunden, aber die Rekonstruktion der gelöschten Daten auf dem Memorystick und das anschliessende Sichern brachten die Dateistruktur auf meiner mobilen Festplatte durcheinander. Schon glaubte ich an einen Festplattencrash. Das hatte ich ja erst nach dem Bali-Urlaub. Also Checkdisk ausgeführt. Und das dauerte und dauerte. Mike schlief leise rüsselnd auf dem Wohnzimmersofa. Selbst ein Erdbeben hätte ihn nicht mehr geweckt. Um 6 Uhr morgens beschloss ich in die Badewanne zu gehen. Ich las zwei Fachzeitschriften und entstieg nach 7 Uhr der Wanne in der Hoffnung „Der Checkdisk ist sicher fertig!“ Fehlanzeige: 28% Status. Egal, ich geh ins Bett. Um 13 Uhr stand ich auf und rannte zum Computer. Festplatte in Ordnung und Bilddateien gerettet. Alles fit für den Samstag.

Am Samstag Abend hatten wir zwei Dinge geplant: Abendessen im „Tapas“ am Ölberg mit Andrea und anschliessend kultmässig auf die Ü30er-Party zur Uni-Mensa. Was ich vergessen hatte: Einen weiteren Termin um 14 Uhr und ausserdem hatte uns Dad zum Kaffeetrinken um 17 Uhr eingeladen. Na klasse. Alles verschiebt sich. Kaum wieder in Regensburg, schon geht der Terminstress los. Abends trafen wir uns wie erwähnt mit Andrea. Zusammen mit Freundin Susanne wartete sie bereits im „Tapas“ am reservierten Tisch. Nur unwesentlich – 15 Minuten – zu spät trafen wir ein. Dann bestellten wir Wein, Wasser und Tapas, erzählten von Mallorca und träumten von Sonne. Auch wenn es in Regensburg etwas zu mild für Anfang Januar war. Gegen 23 Uhr sattelten wir die Hufe und fuhren zur Regensburger Universität.

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Im Eingangsbereich der Uni-Mensa brodelt es speziell an der Getränkeausgabe.

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Der dümmste Anmachspruch des Tages.
Er: „Sog amol, kummst Du au vo Rengschburg?“
Sie: „Na, i kumm vom Woid daher, vo Nabburg“.
Er: „Und wos machst Du do?“
Sie: „Bled schaugn!“

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

„Beobachten und Kommentieren“ Die Lieblingstätigkeit von Andrea und Mike

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Susanne flirtet mit der Kamera

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Gotcha! Hab die Heike wieder erwischt! Und ich stelle es natürlich logischerweise auch unter Drohungen ins Web. Bätsch!

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Zwei andere DJs in der Rockarena – dafür andere Musik und mehr Herumstehende. Wo? In der Rockdisko (Nach dem Motto „Area 51 – I have seen some Extraterrestrians“).

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Blümchen-Bluse, Ponyhaarschnitt und Karohemd. Die Mode im Frühjahr 2007. Passt ideal zu „I’m your Turbolover“ von Judas Priest und Headbanging. (Na, heut ned. I hab Migräne!)

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Dancefloor Bluesystem – oder auch Hosentürdlwetzerbereich oder „Hin und Mit“ genannt. Es roch nach Schweiss und die Musik verursacht Mittelohrkrebs. Foto schiessen und wieder raus.

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Der „Mainfloor“ der Regensburger Ü30er-Party in der Unimensa. Das Beste von den 70ern bis zur Neuzeit. Was auffällt: Es stehen deutlich mehr Frauen rum und schauen den Jungs zu. Früher war das umgekehrt.

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Nochmal der „Mainfloor“ der Regensburger Uni-Mensa aus einem anderen Blickwinkel. Man beachte: Leuchtende Erdfarben scheinen in diesem Frühjahr wieder im Kommen zu sein.

Ich glaube das nächste Mal setzen wir aus. Es muss doch noch etwas anderes geben…..

Mehr Beiträge zu den Ü30er-Parties an der Regensburger Uni-Mensa


Sylvesterupdate – Woidboyz-Video und Mallorca-Homeautomation-Pix

31. Dezember 2006

So, gestern Abend fanden wir etwas Zeit die Bilder von der Aktion „Mallorca goes KNX-Homeautomation“ der letzten Tage ins Web zu laden. Die Bilder sind auf meinem Picasa-Account:

Ausserdem hat mir Woidboyz-Andi den offizielle Clip des „Woidboyz-Christmas-Special’s“ geschickt, den ich Euch hiermit präsentieren möchte:

Und zu guter Letzt wünsche ich Euch ein unfallfreies Sylvester, einen Guten Rutsch und ein gesundes/erfolgreiches Jahr 2007. Have Fun!


Das kommt uns spanisch vor – Homeautomation auf Mallorca

30. Dezember 2006

Wie erwähnt, flogen Mike und ich am 27.12.2006 nach Mallorca. Helga und Thom mit ihren beiden Söhnen Felix und Max luden uns ein. Einmal, um Sylvester auf spanisch zu verbringen und zum Zweiten, um die Elektroinstallation des Hauses auf den neusten Stand der Technik zu bringen – KNX-Gebäudeautomation war die Antwort. Die Küche hatte Thom bereits im Rahmen einer Modernisierung mit intelligenten Miele@Home- und Serve@Home-Küchengeräten, sowie mit KNX-Technik selbst ausgestattet.

Somit fuhren wir am Dienstag Morgen zum Münchner Flughafen und bestiegen das Flugzeug nach Palma. „Raus aus der Kälte“ war das Motto und so landeten wir nach exakt 1 Stunde und 50 Minuten auf der Insel. Thom empfing uns zusammen mit Sonnenschein und fast 20 Grad. Bei den Stalzers angekommen gab es erst eine Stärkung. Dann begann die Besichtigung der Elektroinstallation, welche uns „spanisch“ vorkam. Wir machten uns an die Planung und den Einkauf im nahen Elektrofachmarkt. Abends nahmen wir ein hervorragendes Mahl zu uns und genossen den guten Roten bzw. Paulaner Weizen.

Tags darauf ging es im Wohnzimmer und Esszimmer los. Die bestehende kuriose Elektroinstallation wurde zuerst fotografisch dokumentiert und anschliessend vollkommen zerpflückt und nach den Wünschen von Helga und Thom erneuert. Im Laufe der Jahrzehnte waren einige nicht ganz ordnungsgemässe Erweiterungen vorgenommen worden, welche nun komplett ausgemerzt wurden.

Am zweiten Tag gegen Mitternacht konnte nun heute die erste Etappe abgeschlossen werden. Die Elektroinstallation ist jetzt nicht nur komplett im ordnungsgemässen Zustand, sondern wurde im Wohnzimmer und Esszimmer zusätzlich mit KNX-Gebäudeautomation ausgestattet.  Nun kann sich Thom der Integration der intelligenten Weissen Ware (Miele: Steamer, Backofen; BSHG: Kochfeld und Kühlschrank), sowie des Mediacenters von Microsoft widmen. Als IT-Software und -Datenbank-Spezialist hat er sich dies auf die Fahne geschrieben und aus der Not heraus eine Server-Software als Datenschnittstelle selbst geschrieben.

Nun geht es an die Parametrierung der neuen KNX-Geräte und Morgen an die weiteren Modernisierungsmassnahmen.


Feiertage an Weihnachten – X-Mas-Party beim Anderen Rieu

26. Dezember 2006

Nein, es handelt sich in der Überschrift um keinen Rechtschreibfehler. Gestern – am 2. 1. Weihnachtsfeiertag – fand eine Hammerparty in Regensburg statt. Peter Strassberger alias „der Andere Rieu“ hatte nicht nur Geburtstag, sondern auch noch eingeladen. Schätzungsweise 60 Freunde, Verwandte und Bekannte trafen zur traditionellen Party an der Ladehofstrasse ein. Das Event bildet auch jedes Jahr den Rahmen für ein Klassentreffen. Die Grills, Kamine und Kochplatten glühten. Sein Team hatten Glühwein, Punsch und Feuerzangenbowle vorbereitet und vertrieben so die Kälte aus den Gliedern. Regensburger lagen auf dem Rost – Flammkuchen hatte ich auch noch gesehen. Einer der Höhepunkte war das Konzert mit Violine und Schifferklavier. Mit Wein, Prosecco und Ramazotti versehen fuhren Andrea, Markus, Mike und dorthin und ich durften mitfeiern. Hier also die Pix vom Event.

 

Herzlichen Dank für das tolle Event an Peter und sein Team und kommt gut rüber!


The Woidboyz – The Christmas Special (Video)

25. Dezember 2006

Neues von den Woidboyz: Auf der Jagd nach dem heiligen „Chrisbam“ checken die Woidboyz die Weihnachtsliste ab, treffen auf die „Saubagage“ und überlegen, ob Weihnachten ned doch ausfallen soll – no snow – welcome to the Show. 

Update: Kaum wird’s Sylvester, scho ist das Christmas-Special der Woidboyz fertig 🙂 Dank an Andi und kummts guat umme!


Muffdivers in der Alten Mälze in Regensburg

24. Dezember 2006

Am Samstag tätigten Mike und ich noch unsere letzten Weihnachtseinkäufe in den Arcaden. Gegen 16 Uhr fuhren wir zur Alten Mälzerei. Ich wusste zwar dass die Jungs von „Muffdivers“ heute Abend auftreten, aber nicht wann. Ich erfuhr, dass der X-Mas-Gig um 21 Uhr beginnt. Die „Muffdivers“ als 3. Band dann etwa um 23 Uhr dran wären. Wir fuhren nach Hause und erholten uns vom Weihnachts-Shopping-Wahnsinn. Um 22 Uhr begaben wir uns zur Alten Mälzerei.

Wir trafen die die Jungs von Muffdiver in der Bar und plauderten bei ein paar Bier ein wenig. Dann ging der Gig los. Hier kommt die Band – also die Pix von der Band.

Nach der Show fuhren wir noch mit Hans, Tina, Simon und Andy ins Zap. Wir blieben bis Badeschluss. Anschliessend genehmigten sich Mike und ich noch zwei lange Braune mit Kaffee beim Würstltoni. Den Bericht liefere ich nach. Jetzt geht’s erst mal zu Mam zum Weihnachtsessen.


Driving Home for Christmas

24. Dezember 2006

Endlich Weihnachten!?! Das Jahr ist schon wieder vorbei. 14 Tage Ferien sind angesagt. Wie sieht die Planung aus? Samstag 23.12.2006 Treffen mit der Band „Muffdivers“ beim Gig in der Alten Mälze in Regensburg. Sonntag 24.12.2006 Weihnachtsessen bei Mam und anschliessend traditionelles Weihnachtsfeiern im „Zap“ bei der X-Mas-Party. Montag 25.12.2006 Weihnachtsparty bei Peter alias André Rieu. Dienstag 26.12.2006 Ausschlafen und Packen für Mittwoch 27.12.2006 Abflug nach Mallorca. Brüderchen Mike und ich sind bei Helga und Thom über Sylvester eingeladen bis zum 05.01.2007. Am letzten WE wieder Regensburg und am Sonntag 07.01.2007 fahre ich wieder zurück nach Zürich.

Eigentlich wollte ich erst am Samstag nach Regensburg fahren; denn am Freitag war noch ein kleiner Apéro eingeplant. Aber der Apéro endete bereits um 19:30 Uhr. So entschloss ich mich in meine Wohnung zu fahren und noch schnell zu packen. Da ich eh ein „Nachtmensch“ bin, macht es mir überhaupt nix aus in der Nacht nach Regensburg zu fahren.

Ich startete somit um 22 Uhr mit gepackten Koffern und fuhr zur Shelltankstelle in Schlieren, um Brennstoff zu tanken. Während ich den Wagen betankte, öffnete ich die Motorhaube (Motorraumdeckenl „lol“) und füllte den Wasserbehälter für den Scheibenwischer. Aber die Motorhaube liess sich nicht verriegeln! Na toll! Fängt ja schon gut an. So kann ich nicht auf die Autobahn.

Ich bezahlte die Tankfüllung und fuhr mit halb offener Motorhaube zurück zur Wohnung. Zuerst versuchte ich die Mechanik mit Sprühöl zu behandeln – keine Verbesserung – die Motorhaube blieb nicht zu. „Festbinden“ war meine nächste Idee. Aber mit einer Schnur würde es nicht lang halten. In der Wohnung fand ich in meinem reichhaltigen Fundus an Computerzubehör eine alte PS2-Maus. Kurzerhand die Maus und den Stecker abgeschnitten – das Kabel ist genau das Richtige zur Befestigung der Motorhaube.

Dann startete ich auf die Autobahn. Die Fahrt verlief reibungslos – kein Stau, kein Stress. Kurz vor Regensburg versuchte ich Mike zu erreichen. Ich wusste, dass er auf einer Weihnachtsfeier war. Dann telefonierte ich noch kurz mit Andrea, sie war mit Freundinnen in der Stadt unterwegs. Wir verabredeten uns für die Weihnachts-Party am 25.12. für die Weihnachtsparty bei Peter auf der André Rieu-Weihnachtsparty. Gegen 3 Uhr morgens traf ich im Westhafen Regensburg ein. Mike kam gerade von der Weihnachtsfeier. Wir ratschten dann noch bis 5 Uhr und gingen dann in die „Falle“.


Ein Wochenende in Regensburg – Deggendorf, Christkindlmarkt, Doschauher.tv, DEZ, Arcaden, Fürstin Thurn&Taxis, Kneitinger

17. Dezember 2006

Schon vor Wochen vereinbarten Chris mit mir an einem der Dezemberwochenenden nach Regensburg zum Christkindlmarkt zu fahren. Dieses Wochenende war es dann soweit. Seine Frau nette Frau Jacky war natürlich mit von der Partie und verband den Wochenendausflug mit einer ausführlichen Shoppingtour durch Regensburger Einkaufszentren. Aber der Reihe nach:

Schönes Spätherbstwetter im DezemberChris telefoniert bei einer kurzen Pause mit Robert

Am Freitag den 15.12.2006 starteten wir gegen 13 Uhr von Wallisellen bei schönstem Wetter. Unterwegs rief dann Robert an und wir entschlossen uns einen Schlenker über Deggendorf zu fahren.

Eine wilde Katze am Fenster von Roberts HausDer Deggendorfer WeihnachtsmarktRobert, Jacky und Chris am Deggendorfer WeihnachtsmarktPeter, Robert, Jacky und Chris am Deggendorfer Weihnachtsmarkt

Der Navigator lotste uns Zielsicher zum Haus von Robert in Deggendorf. Nach einem Begrüssungs-Kaffee wanderten wir zum kleinen feinen malerischen Deggendorfer Christkindlsmarkt. Dort genehmigten wir uns einen Heidelbeerglühwein und eine Wurstsemmel.

Das Fernseh-Studio von Doschauher.tv in DeggendorfDas Fernseh-Studio von Doschauher.tv in DeggendorfDas Fernseh-Studio von Doschauher.tv in DeggendorfDas Fernseh-Studio von Doschauher.tv in Deggendorf

Anschliessend zeigte uns Robert das Fersehstudio von Doschauher.tv in der Nähe der Fachhochschule Deggendorf.

Das Fernseh-Studio von Doschauher.tv in DeggendorfDas Fernseh-Studio von Doschauher.tv in DeggendorfIm Ratskeller Deggendorf

Dort baute eine Rockgruppe gerade das Set um, damit ein Musikvideo gedreht werden konnte. Danach verspürten wir Hunger und Robert führte uns in die Gewölbe des Deggendorfer Rathauskeller zum Essen aus.

Die Wohnung von MikeEine Katze sonnt sich

Frisch gestärkt verabschiedeten wir uns von Robert und Deggendorf und fuhren nach Regensburg weiter. Jacky begeisterte sich sofort für die Wohnung für Mike. Nach ein wenig Plaudern gingen wir früh zu Bett – gegen Mitternacht. Jacky wollte sich ja am Samstag in den Weihnachtstrouble stürzen und ausgiebig „schöppelen“ gehen.

Jacky und Chris beim Einkaufen in den Regensburger ArcadenJacky und Chris beim Einkaufen in den Regensburger ArcadenEinkaufsstau am Parkhaus Peterstor

Schon um 9 Uhr standen Jacky und Chris auf und begaben sich in das Donau-Einkaufs-Zentrum in Regensburg. Mike und ich schliefen uns aus und stiessen dann in den Regensburger Arcaden zu den beiden „Schöppeler“. Dann liessen wir das Auto in den Arcaden stehen und gingen zu Fuss am Peterstor vorbei – Ziel der Weihnachtsmarkt im Hof des Fürstlichen Schlosses von Gloria von Thurn&Taxis. Das Auto in den Arcaden stehen zu lassen, war die richtige Wahl. Vor dem vollkommen überfüllten Peterstorparkhaus staute sich der Verkehr bis zur Maximilianstrasse hinauf.

Weihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&Taxis

Dort bezahlten wir 3,50 Euro pro Person Eintritt und schauten uns um.

Weihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&TaxisWeihnachtsmarkt Christkindlmarkt Fürstliches Schloss Fürstin Gloria von Thurn&Taxis

Vor den vielen Ständen und im Innenhof des Schlosses tummelten sich massenweise Touristen und versorgten sich mit Ess- und Trinkbarem.

Chris und Jacky beim NateltäschchenkaufChris und Jacky beim NateltäschchenkaufChris und Jacky beim Nateltäschchenkauf

Vom Schloss wanderten wir die Obere Bachgasse entlang. Jacky entdeckte neben einem „Kinder-Second-Hand“-Shop (gibt es nun schon gebrauchte Kinder) einen netten kleinen Laden. Dort lag in der Auslage eine Schweizer Nateltasche, für welche sie sich sofort begeisterte und diese erstand.

Peter, Jacky und Chris am Regensburger ChristkindlmarktPeter, Jacky und Chris am Regensburger ChristkindlmarktPeter, Jacky und Chris am Regensburger Christkindlmarkt

Anschliessend stürzten wir uns in den Regensburger Christkindlmarkt am Neupfarrplatz und besorgten uns je eine original „Regensburger Knackersemmel mit allem“ zusammen mit einem weiteren Glühwein. Jacky suchte auf dem Weg zurück noch das ein oder andere Schuhgeschäft auf, konnte aber leider kein passendes paar Schuhe für sich finden.

Peter, Jacky und Chris am Regensburger Christkindlmarkt

Gegen 18 Uhr begaben wir uns auf den Nachhauseweg, um uns für den Abend ein wenig auszuruhen; denn um 20 Uhr würde uns Markus mit dem Auto abholen.

Mike, Chris, Jacky, Markus und Peter im Regensburger Kneitinger am ArnulfsplatzMike, Chris, Jacky, Markus und Peter im Regensburger Kneitinger am ArnulfsplatzMike, Chris, Jacky, Markus und Peter im Regensburger Kneitinger am ArnulfsplatzMike, Chris, Jacky, Markus und Peter im Regensburger Kneitinger am Arnulfsplatz

Zum Abendessen führte ich Jacky, Chris, Markus und Mike in das Traditionslokal Kneitinger aus. Das Kneitinger-Bier ist legendär und über die bayerischen Landesgrenzen bekannt. So liessen wir uns eine Halbe zusammen mit 6 Bratwürstl auf Kraut schmecken.

Mike, Chris, Jacky, Markus, Martina und Peter in der Oscar-BarMike, Chris, Jacky, Markus, Martina und Peter in der Oscar-BarMike, Chris, Jacky, Markus, Martina und Peter in der Oscar-Bar

Am späten Abend stiess dann Martina – die Freundin von Markus – zu uns dazu und wir entschlossen uns auf den ein oder anderen Cocktail in die „Oscar-Bar“ in der Roten-Hahnen-Gasse zu gehen. Dort ergatterten wir den Fensterplatz und plauderten bis kurz 1 Uhr Morgens.

Dann verabschiedeten wir uns von Martina und Markus und besorgten uns nach einer kurzen Wanderung durch die altehrwürdige Altstadt von Regensburg am Domplatz ein Taxi zurück zu Mike’s Appartement.

Am heutigen Sonntag um 13 Uhr beluden Jacky, Chris und ich das Auto und verliessen Regensburg. Die Fahrt zurück verlief vollkommen reibungslos – ohne Stau, nur regnete es ohne Ende. Aber das konnte den Gesamteindruck der Schweizer Gäste nicht trüben: Es war wieder ein fantastisches vorweihnachtliches Wochenende in Regensburg.

Nun kommt die letzte Arbeitswoche in diesem Jahr auf mich zu. Am kommenden Samstag „sattele ich die Hühner“ und reite wieder nach Regensburg. Weihnachten und Sylvester stehen an.


Exklusive Bilder – „Woidboyz – The Muh Vieh“ vom Filmdreh

17. Dezember 2006

Heute morgen habe ich von den Woidboyz exklusive Fotos vom Filmdreh zu „Woidboyz – The Muh Vieh“ erhalten. Schon vor der mit absoluter Spannung erwarteten Premiere ist sicher, dass der Film epochale, unwiderrufliche Einflüsse auf unser zukünftiges Leben haben wird.

Durch die Dreharbeiten wurde eine von Wissenschaftlern bisher in die Märchenwelt verdammte bzw. als ausgestorben klassifizierte Lebensform in den bayerischen Wäldern wiederentdeckt: Die Waldfee! Die Woidboyz konnten die junge blonde Schönheit durch ihre geballte Manneskraft für eine Hauptrolle im Film überreden. Mit etwas Glück stöbern die beiden auch noch den ein oder anderen Woipertinger auf.

Auch modisch wird sich in der Filmbranche durch den Film „Woidboyz – The Muh Vieh“ alles verändern. Von noch völlig unbekannten Modedesignern entworfen und in geheimen Bekleidungsmanufakturen im tiefen Bayerischen Wald gefertigt, wird die im Film von den Woidboyz und den auftretenden Filmkollegen getragene Bekleidung die Mode im Sommer 2007 massgeblich beeinflussen. Dagegen stinkt der vor Werbung strotzende neue James-Bond-Film absolut ab.

Wir dürfen weiter gespannt sein.

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