Hot-News zum Film „Woidboyz – The Muh Vieh“ aus erster Hand

15. Dezember 2006

Heute bekam ich von den Woidboyz einen Kommentar zu meinen Thread „Woidboyz – The Muh Vieh„, in welchem sie mir mitteilten, dass sich die URL geändert hätte: http://www.woidboyz.com/ . Natürlich wollte ich mehr über den aktuellen Stand des Films erfahren und klickte die Seite an. Leider stellte ich fest, dass lediglich der mir schon bekannte Trailer zu „Woidboyz – The Muh Vieh“ vorhanden war – allerdings als Flash. Dann sah ich mir den Quellcode der Seite an. Vielleicht steht da ein Autor drin? Nein, leider nicht. Keine Metatags. Dafür fand ich heraus, dass das Trailer-Flash auf einer anderen Domain gehostet wird: www.muff-music.com. Das ist die Website einer Rockband namens „Muffdivers“: Hans Ebnet (Bass), Simon Vogl (Guitar), Ulrich Schöpe (Drums) und Andreas Weindl (Vocals).

Muffdive? Das war der Lieblingsdrink in der Regensburger Rockdisco „Factory“. Die ist doch seit einiger Zeit wiedereröffnet worden? Gibt es zwischen den Woidboyz, der Rockband „Muffdivers“, der Rockdisco „Factory“ eine Verbindung? Also auf der Website www.muff-music.com mal auf „News“ geklickt.

Tatsächlich, die Jungs sind in der „Suite15“ am Peterstor aufgetreten – am 27.04.2006. Die „News“ sind allerdings nicht mehr ganz aktuell. Keine weiteren Gig-Termine. Weiter zu den „Pics“. Hmm… nicht sehr aussagekräftig. Zwar scheinen die Jungs ganz schon abzurocken und klasse feiern zu können, aber einen der Woidboyz zu erkennen, fiel mir schwer.

Also weiter zu „Media“. Auf einen der Musiksamples geklickt: „Silent Mile – Muffdiver“ und „You Rockstars – Muffdiver“ rocken ja ned schlecht! Leider ist das Dokument zur Bio der Band „verstorben“. Eine Sackgasse? Also weiter suchen. Die Links unter „Links“ sagen mir nix. Also dann bleibt nur noch der direkte Kontakt.

Outlook gestartet und schnell eine Mail an Simon Vogl und Andreas Weindl geschrieben – und kurze Zeit später bekam ich eine Mailantwort: Der Mailserver von Simon ist nicht erreichbar. Dann 20 Minuten später antwortete Andreas Weidl. Hier also exklusiv „The latest News about the Woidboyz„:

  • Andreas Weindl von „Muffdiver“ hat nicht nur gute Kontakte zu den „Woidboyz“ – er ist einer von ihnen!
  • Der Trailer-Flash ist nur vorübergehend auf der Domain der „Muffdiver“ gehostet und wird demnächst auf www.doschauher.tv umziehen.
  • Die Band „Muffdiver“ hat allerdings den (noch nicht veröffentlichten) „Woidboyz-Titelsong“ gemacht, der ungefähr mit erscheinen des Films zu haben sein wird.
  • Der Film „Woidboyz – The MuhVieh“ wird voraussichtlich irgendwann im Januar fertig werden.
  • Premiere ist dann, zunächst in Deggendorf (Kino Schwali) in Zusammenarbeit mit DonauTV.
  • Eventuell gibt es einen „Woidboyz-Abend“ in Regensburg in der Suite15 – was allerdings noch nicht offiziell ist.
  • Bei der nächsten Doschauher-Sendung am 21.12.2006 (ab 18 Uhr) gibts auch ein „Woidboyz-Weihnachtsspecial„, das dann auch kurz darauf auf der Homepage, YouTube, usw. zu sehen sein wird.

Auf meine Frage, ob es eine „Woidboyz-Serie“ beim Bayerischen Fernsehen geben wird, antwortete Andreas: „Leider glaube ich, das das Bayerische Fernsehen noch nicht so viel von uns gehört hat. Deswegen wirds, bis es soweit ist noch ne Weile dauern. 😉 “   

Zu „Muffdiver„:

  • Der nächster Gig ist eigentlich am 23.12.2006 in der Alten Mälzerei in Regensburg, wo auch der andere Woidboyz mit von der Partie ist. Allerdings ist der Gig momentan wegen eines plötzlichen Todesfalls in der Familie eines Bandmitglieds noch nicht sicher.

Die Visionen von König Ludwig II in 3D realisiert

15. Dezember 2006

Die Firma Metamatix AG realisierte in jahrelanger Arbeit eine phantastische „Reise in Ludwigs unerfüllte Träume“ innerhalb des Forschungsprojektes „Virtuelles Bayern“. In diesem Projekt werden die wichtigsten Kulturdenkmäler Bayerns digitalisiert – und zwar in 3D-Echtzeitsimulation.

Der Märchenkönig Ludwig der II. von Bayern lebte von 1845 bis 1886 erbaute Schlösser Neuschwanstein, Lindenhof und Herrenchiemsee. Der König starb jedoch viel zu früh unter mysteriösen Umständen. „Kini-Forscher“ entdeckten umfangreiche Pläne der weiteren Vorhaben und Träume des Märchenkönigs, der damals als versponnen und geisteskrank bezeichnet wurde. Aber wie sich nun in 3D herausstellt, sind die verückten Phantasien nach den aktuellen Forschungsergebnissen durchaus realistisch.

Aber sehen Sie sich doch selbst die Träume von König Ludwig II. in 3D an.


Ein Wochenende in Regensburg – Walhalla, Honigmet, Papst, Orphee, Heuport, Vino, Tapas, Zap, Christkindlmarkt

12. Dezember 2006

Letztes Wochenende begleitete mich Moni nach Regensburg. Wir fuhren gegen 18 Uhr in Zürich ab. Der Verkehr auf der Nordtangente behinderte uns aber erheblich – zähfliessend ging es bis hinter Winterthur und wir verloren fast eine Stunde. Dann lief es aber vollkommen reibungslos weiter über St. Gallen, St. Margreten und Bregenz. In Lindau stand der der obligatorische Stopp bei McDonalds an. Dort hatte man das Konzept ergänzt und einen McCafe mit gemütlichen Loungesesseln, Kaffee und Kuchen eingerichtet. Wir nahmen drei Tiramisu-Stücke mit und einige Burger zur Stärkung für unterwegs. Dann begann es zu regnen, aber das hielt uns nur kurz auf. Nach genau 5 Stunden erreichten wir Regensburg. Wir verliessen bei Prüfening die Autobahn und ich fuhr für Moni eine Sightseeing-Tour durch die Innenstadt – am Dom vorbei und am Emmeramsplatz. Anschliessend rief ich Mike an und bestellte den obligatorischen Begrüssungs-Kaffee.

Felix nahm sofort Moni in Beschlag und liess sich verwöhnen. Danach genehmigtenwir uns eine gute Flasche Wein und planten die Ziele für Samstag.

Am Samstag regnete es englisch. So fuhren wir gegen Mittag nach Donaustauf zur „Ruhmeshalle der Teutschen – Die Walhalla„. Erbaut über der Donau von König Ludwig den I. im Stil eines griechischen Tempels. Als Vorbild diente das Parthenon auf der Akropolis in Athen. Wir standen allerdings erst mal eine halbe Stunde vor verschlossener Tür – wir waren zu früh dran. Erst um Punkt 13 Uhr öffnete sich die schwere Kupfertür und man liess und ein in die Marmorhalle. In der Walhalla sind über 120 Köpfe und 64 Tafeln berühmter Persönlichkeiten der deutschen Geschichte verewigt. Die Reihe der Büsten beginnt mit dem deutschen König Heinrich I. (»der Finkler«) und endet vorerst mit Sophie Scholl (Mitglied der »Weißen Rose«; Aufnahme der Büste: 22.02.03). In den warmen Monaten trifft sich auf unter den Säulen auf den Stufen mit herrlichem Blick über die Donauauen die Jugend – aber auch für Frischverliebte ist dieser romantischer Fleck ein beliebtes Ziel. Auf der Rückfahrt nach Regensburg schilderten Mike und ich einige Begebenheiten aus früheren Zeiten. 😉

Dann nahmen wir das DEZ – das Donaueinkaufszentrum – in Augenschein. Während ich mir einen Haarschnitt verpassen liess, gingen Moni und Mike „schöppelen“. Wir trafen uns im im Stamm-Café „Café-Centro“. Gegen 14 Uhr fuhren wir in die Innenstadt und fanden in all dem vorweihnachtlichen Einkaufswahnsinn zufällig im Innenhof der Regierung der Oberpfalz einen Parkplatz. Wir schlenderten durch den Regen mit dem Ziel den Regensburger Christkindlmarkt am Neupfarrplatz zu besuchen.

Es regnete immer noch und so war der Christkindlmarkt bedeckt von unzähligen Regenschirmen. Wir wanderten kurz durch die Stände und zogen es dann vor zum Lucrezia-Markt beim Alten Rathaus zu gehen. Der Lucrezia-Markt ist der Kunsthandwerk-Christkindlmarkt in Regensburg. Dort genehmigten wir uns zum Aufwärmen einen heissen Honigwein (Met) und sahen uns die verschiedenen schönen Marktstände an.

Als es langsam dunkel wurde, gingen wir bei der „Bodega Vinos y Tapas“ vorbei. Wir wollten für den Abend einen Tisch reservieren, was sich als etwas schwierig heraus stellte. Es wurde uns dann vorgeschlagen, etwas später am Abend zu kommen – da wäre dann sicherlich etwas frei. OK, kein Problem. Wir schwenkten durch das „Hotel Orpheé“ und bewunderten die lustigen Wandplakate und das interessante Angebot Miesmuscheln und Champagner zu geniessen. Der Regen und die Kälte, sowie der Hunger trieben uns in trockenere Gefilde. Wir hatten die Entscheidung zwischen „Kneitinger“ und „Gravenreuther“. Wir entschieden uns zu letzterem, was sich später als Fehler herausstellte. Das Schild „geschlossene Veranstaltung – graue Panther“ hätte uns warnen sollen. In der gemütlichen Gaststube war alles reserviert – sogar die „Sonntagsmaler“ waren da. So mussten wir mit dem Wintergarten Vorlieb nehmen. Auch war die Bedienung scheinbar etwas gestresst. Hinzu kam, dass es keine „Pfannengerichte“ mehr gab. Aber Schweinebraten gab es noch – und den wollten wir haben – mit Kraut und Reiberknödl. Leider hatte es nur „Bischofshof-Bier“. Dafür am Tisch sassen im Eck scheinbar „die, die immer da sitzen“ und da war eine echte Stoiber-Karikatur dabei.

Vor dem Abend wollten wir uns zuerst etwas vom Ausflug erholen und ausruhen. Auf dem Nachhauseweg fuhren wir noch beim C&C-Meister vorbei. Ich besorgte noch eine Kiste Weltenburger Weissbier und Mike fand für die Betriebsweihnachtsfeier einen Weihnachtsmann „mit Gebläse“ für gerade 20 Euro.

Der sich selbst aufblasende Weihnachtsmann wurde während sich Moni in die Decke einmummelte sofort ausgepackt und im Wohnzimmer vor dem Fenster ausprobiert. Mit einem Kaffee wärmten wir uns auf und legten eine Pause ein. Erst um 21 Uhr rappelten wir uns auf und machten uns für den Abend fertig. Mit dem Taxi fuhren wir zum Domplatz.

Wir besuchten das „Haus Heuport“ und genossen das Ambiente bei einem Chüpli bzw. zwei Bier. Das „Heuport“ liegt genau gegenüber der Hauptportale des Doms und befindet sich in einem mittelalterlichen Patriziergebäude (erbaut im 12. Jahrhundert) mit grossem Innenhof. Glücklicherweise konnte um 1900 verhindert werden, dass das Gebäude einer Strassenbaumassnahme zum Opfer fiel und so erstrahlt das Gebäude nach mehreren Restaurierungen wieder im alten Glanz. Zum Lokal „Heuport“ zählt der grosse Ballsaal – der gotische Festsaal.

Gegen 23 Uhr wechselten wir die Location und gingen in die „Bodega Vinos y Tapas„, welche sich im ehemaligen Club „Sudhaus“ befindet. Moni bestellte an der Theke die Tapas in ausreichender Stückzahl und wir nahmen einen Rotwein dazu. Dann liessen wir uns es so richtig schmecken. Wir verratschten uns unendlich und so bemerkten wir beinahe nicht, dass wir auf einmal die letzten Gäste waren.

Wir verliessen die spanische Beiz und wechselten ins „Zap„. Das „Zap“ ist eine Institution im Nachtleben von Regensburg. Die Parties legendär. Edo legte gute Musik auf, Barkeeper Alf versorgte uns durchgehend mit Getränken und Türsteher Michl war etwas grantig, weil er keinen Tex trinken durfte, was auf einen aussergewöhnlichen Termin bei der Staatsmacht am Morgen zurückzuführen war. Auch hier blieben wir bis zum Badeschluss gegen 5 Uhr morgens und wanderten zum Kornmarkt mit dem Ziel „Würstl-Toni“. Allerdings belagerte eine Hundertschaft ausgehungerter Partygänger den Würstlstand, was uns bewog gleich das nächste Taxi zu besteigen und zu Mike’s Hütte zu fahren.

Moni fand ihren Lieblingsplatz gemütlich und schlummerte nach kurzem Aufbäumen bald ein. Mike hielt etwas länger durch, was man ihm am nächsten Morgen Mittag ansah.

Ich hatte mich mit Andrea verabredet und so holten wir sie gegen 15 Uhr ab. Von Regen keine Spur und nur wenige Wolken verdeckten die Sonne. Wir fuhren wieder in die Innenstadt, um diesmal wirklich den Christkindlmarkt zu geniessen. In der Arnulfsplatz-Tiefgarage fand ich glücklicherweise einen der begehrten Parkplätze. Die Strassen füllten Unmengen an Sonntagsausflüglern, aber es hatte eigentlich nie ein grösseres Gedränge. Zuerst stärkten wir uns mit je einer Knackersemmel „mit allem“ (sau’re Gurkerl, süsser Senf und Meerrettich). Anschliessend führten wir uns noch je ein Paar Bratwürstl mit Kraut in ein original Regensburger Schwarzer Kipferl gezwängt zu Gemüte. Glühwein liessen wir aus. Stattdessen zogen wir es vor dem Trubel zu entgehen und ins „Café Paletti“ etwas auszuspannen.

Gegen 18 Uhr brachen. Wir fuhren Andrea und Mike nach Hause. Dann packten wir unsere sieben Sachen und starteten auf die Heimreise nach Zürich. Leider war das Wochenende in Regensburg viel zu kurz. Aber nächstes Weekend begleiten mich Jacky und Chris und dann „schau mer amal“.


News Schweiz – Straftatbestand Schreckung der Bevölkerung nach künstlichem Erdbeben

11. Dezember 2006

Am Freitag den 08.12.2006 erschütterte am Abend ein heftiges Erdbeben der Stärke 3,4 den Raum Basel. Das kuriose an der Angelegenheit ist die Tatsache, dass dieses Erdbeben keine natürliche Ursache hatte, sondern durch das Geothermie-Projekt „Deep Heat Mining“ in Kleinhüningen der Geopower Basel AG ausgelöst wurde: In 5 Kilometer Tiefe presste man Wasser in die heissen Erdschichten. 10 Personen reichten mittlerweile bei der Staatsanwaltschaft Anzeige wegen Sachbeschädigung und „Schreckung der Bevölkerung“ ein. Das 80 Millionen Franken teuere Projekt wurde sofort eingestellt.

 Artikel „Nach Erdbeben in Basel hagelt es Kritik“ (SF Tagesschau)


Events in Zürich – Mezzanotte im Kaufleuten (11.12.2006)

11. Dezember 2006

Mezzanotte: Für tanzfreudige Leute ab 30. Die DJ’s Andy Bee und Richi legen für euch in den Bereichen Disco, Funk, House, Latino und Black auf. Der Eintritt ist gratis. Eine heisse Nacht zum Wochenstart.

Beginn 22:00

Kaufleuten
Pelikanplatz
8001 Zürich

Weitere Mezzanotte-Termine im Kaufleuten:

  • 11.12.06, 20.00 h richi, andy bee
  • 25.12.06, 20.00 h micheline, andi burri
  • 01.01.07, 20.00 h micheline, andy bee
  • 22.01.07, 20.00 h djani, andi burri im festsaal

Video des Tages – Monty Python – Dumm gelaufen

9. Dezember 2006

Ein Klassiker von Monty Python. Das Ministerium für Dumm gelaufen (Ministry of Silly Walks).

Eine Taskforce arbeitet monatelang an einem hochkarätigem Projekt. Dann plötzlich ein Telefonanruf und man erfährt, dass es voll daneben gegangen ist. Wie wäre es, wenn man dann seinem Chef dieses Video schickt?


Event in Schlieren – Mojito Crazy-Slide Rodelcontest (15.12. und 16.12.2006)

8. Dezember 2006

Wie jedes Jahr richtet „Mojito Bar and Restaurant“ in Schlieren den „Crazy-Slide Rodelcontest“ aus. Der Termin dieses Jahr: 15.12. ab 18 Uhr und 16.12.2006 ab 20 Uhr.

Auf dem Geländer der Möbeltransport AG und der Zaugg AG wird eine Aprés-Ski-Party Landschaft mit beheizten Zelten und Bar-Holzhäusle aufgebaut. Der Hauptevent jedoch ist der Wettbewerb „Crazy-Slide“. Dabei rutschen 2er-Teams in selbstgebauten fantasievollen Rodeln eine 25 Meter lange und 6 Meter hohe Skischanze herunter. Bewertet wird neben dem Outfit der mutigen Fahrer, der Schlitten, die Abfahrt und natürlich die Landung. Eine Jury bewertet die gesamte Performance und am Ende kristallisiert sich der „Lord of the Ramp“ heraus.  

Wer mutig genug ist und mitmachen möchte, der kann sich noch zum Rodelcontest anmelden! Für alle Teams gibt es neben einem Aufwärm-Apéro in der VIP-Lounge, Pullis von Sun Vallet und 4 free Friends-Tickets.

Auch dieses Jahr winken für die drei Erstplatzierten wieder interessante Preise:

  1. Platz: 2 Flugtickets nach Kanada (Vancouver und Calgary)
  2. Platz: Sky-Diving (Accelerated Free Fall) aus 4000 Meter höhe oder Tandemsprung
  3. Platz: Hydrospeed Riverboogie – Bäuchlings durch das Wildwasser

Tickets für den „Crazy Slide“ bekommt man natürlich an der Abendkasse für 25 CHF. Neu ist jedoch die Möglichkeit über www.starticket.ch die Eintrittskarten online zu posten. Dann beläuft sich die Tageskarte auf 22 CHF und der 2-Tages-Skipass auf 38 CHF. 

Event: „Limmattaler Rodelcontest Crazy Slide“

Ort: Mojito Schlieren bzw. Gewerbegebiet gegenüber

Termin: Fr. 15.12. und Sa. 16.12.2006

Website: http://www.mojito.ch/schneebar


Video des Tages – Die Katze im Goldfischglas

8. Dezember 2006

Ja, Ihr habt richtig gelesen. Nein, nicht „A Fish called Wanda!“! Der Film ist weltklasse! Aber es geht um eine andere Story: Passt eine ausgewachsene Katze in ein Goldfischglas? 

Yeeesssss! 🙂


Tornado über London – Gletscher melden 2006 Abschmelzrekord

8. Dezember 2006

Wetterkapriolen oder Klimawandel? Ich tippe auf Wetterkapriolen bedingt durch Klimawandel! Heute gleich zwei Meldungen:

„Erst wurde es dunkel – dann krachte es“ kommentierte eine Zeugin im Stadtteil Kensal Rise. Der Tornado donnerte ca. 30 Sekunden durch die Häuser, deckte Dächer ab und liess Scheiben bersten. Aber alles „ganz normal“: In Grossbritannien werden durchschnittlich 33 Tornados pro Jahr gezählt. Normal?

Der Aletschgletscher schrumpfte dieses Jahr um ganze 50 Meter. In der Schweiz werden die Glaziologen der ETH Zürich immer aufgeregter und melden beunruhigende Daten über das rasante Abschmelzen der Gletscher. Nur im Rekordsommer 2003 schmolz mehr Gletschermasse ab. Der damalige Wert wurde aber dieses Jahr nur knapp verfehlt. Insgesamt schmolzen die Schweizer Gletscher dieses Jahr um 4 Prozent. Normal?

Ausserdem: Wann hatten wir zuletzt so einen schönen warmen Herbst? Ach, das muss irgendwo vor 326 Jahren gewesen sein – meldet SF Tagesschau am 30. November. Und: Bereits 2004 und 2005 gehörte der Herbst zu den wärmsten seit Beginn der systematischen Wetteraufzeichnungen im Jahre 1864. Basel meldete durchschnittlich 13,2 Grad, Zürich 12,2 Grad – damit im Durchschnitt 3 Grad wärmer, als sonst üblich. Zwei Fönschübe zwischen dem 16. und 17. November, sowie am 25. November brachten Temperaturen von deutlich über 20 Grad. Normal?


The Woidboyz – The Muh Vieh

7. Dezember 2006

Die Niederbayerische Gerüchteküche brodelt. In der letzten Folge „Slanguage oder Was sagst Du“ (23.11.2006) des einzig live im Internet sendenden Hochschul-Fernsehkanals „Doschauher.tv“ der Fachhochschule Deggendorf wurde der Trailer zum abendfüllenden Films gezeigt: „The Woidboyz – The Muh Vieh“.  Der Trailer beginnt übrigens bei 01:04:00.

Angekündigt ist die mit Spannung erwartete Premiere für „Dezember“. Der Film soll ausschliesslich über die Website www.woidboyz.com als DVD verkauft werden.  Aber noch ist die Website nicht erreichbar. Bis weitere Informationen durchsickern, bleibt uns also nur die bisherigen vier kurzen „Wildboyz-Episoden“ zu geniessen und uns einzustimmen.