Tipps zu CDs kopieren und Musikdownloads von der Schweizer Stiftung für Konsumentenschutz

12. April 2007

Via „Karsten un(blog)ed“ stosse ich auf einen Artikel samt Handlungshilfe der Schweizer „Stifung für Konsumentenschutz“, welche das Thema „Tipps zu CDs kopieren und Tauschbörsen“ behandelt.

Zitat: „CDs brennen, Hits aus dem Internet laden und nun der Boom der Musik-Handys: Musik scheint unbegrenzt nutzbar. Doch nicht alles ist erlaubt. Häufig sind die Konsumenten überfordert und tappen leicht in Fallen. Mit der kostenlosen Handlungshilfe «CDs brennen und Tauschbörsen» zeigt die SKS, wie der Musik- und Filmfreund legal geniessen kann. Die SKS-Handlungshilfe berücksichtigt auch, was mit dem neuen Urheberrechtsgesetz – zurzeit vom Parlament beraten – ändern könnte.“

Dass jeder für den Eigenbedarf (z.B. für Verwandte oder enge Freunde) seine erworbenen CDs und Musikstücke kopieren darf, steht ausser Frage.

Interessant ist aber die Aussage zu folgendem „Tatbestand“:

Musik und Filme aus dem Internet beziehen
Frage: 3) Darf ich aus dem Internet Musik oder Filme gratis herunterladen (downloaden)?
Statt eine CD oder eine DVD zu kaufen, können Sie Musik und Filme auch aus dem Internet herunterladen. Neben Onlineläden für Musik und Filme (so genannte kostenpflichtige Downloadportale; siehe auch Frage 4) werden Musik und Filme auch gratis angeboten. Dabei gilt zu unterscheiden:

  • Musikgruppen oder Plattenfirmen stellen Musik gratis zur Verfügung. Beispielsweise weil die Musik werbefinanziert oder weil sich die Musikgruppen so eine grössere Verbreitung ihrer Musik erhoffen.
  • Auf Tauschbörsen steht Musik gratis zur Verfügung. Die Seiten werden von Internet-kennern betrieben, ohne dass die Musikgruppen oder Plattenfirmen um Erlaubnis gefragt wurden, ob deren Musik ins Internet gestellt werden darf.

Antwort: Für Sie als Konsument ist die Rechtslage klar. Denn die überwiegende Mehrheit der Juristen im Gebiet des Urheberrechts geht davon aus, dass der Konsument gratis Musik und Filme aus dem Internet downloaden darf. Unabhängig davon, ob es sich um legale Angebote oder um illegale Tauschbörsen handelt. Denn, so die Juristen, es könne nicht Ihnen als Konsument zugemutet werden, aus der Vielfalt von legalen und illegalen Angeboten zu unterscheiden. Ein Gerichtsurteil gibt es noch nicht, da es noch zu keinem Klageverfahren gekommen ist. Vermutlich schätzt auch der Verband der Unterhaltungsindustrie IFPI die Chancen als gering ein. Das neue Urheberrechtsgesetz ändert nichts daran.

Anders sehen dies die (Schweizer) Juristen beim Thema „Upload“ oder „allgemein zur Verfügung stellen“:

5) Darf ich selber auf einer Tauschbörse Musik und Filme zur Verfügung stellen (uploaden)?
Wie in Frage 3 erläutert, ist es illegal, Musik und Filme ohne Erlaubnis der Urheber ins Netz zu stellen. So handeln auch Sie als Konsument illegal, wenn Sie Ihre Musik oder Filme für jedermann frei zugänglich ins Internet stellen (hochladen/uploaden). Das heisst: Sie dürfen nur downloaden, nicht aber uploaden.

Die SKS-Handlungshilfe «CDs brennen und Tauschbörsen» kann unter www.konsumentenschutz.ch heruntergeladen werden oder unter Einsendung eines adressierten und frankierten Antwort-Couverts an Stiftung für Konsumentenschutz, Postfach, 3000 Bern 23 bezogen werden. 
 
 Handlungshilfe (pdf, 59kb)


Ironrite Ironer Company – Herman A. Sperlich

11. April 2007

Die Fa. Ironrite wurde 1911 von Herman A. Sperlich und John H. Uhlig als Kundendienstgeschäft für Maschinenbau in Detroit gegründet. Die Fabrikation von Waschmaschinen begann 1917, 1921 fing die Herstellung von Bügeleisen und Bügelmaschinen an. Die Sperlich & Uhlig Co. benannte sich am 12. Mai 1927 in ‚The Ironrite Ironer Company‘ um und baute fortan Bügelmaschinen in Mount Clemens.

 Die Bügelmaschinenproduktion blieb das Hauptgeschäft der Firma bis zur Einstellung des Geschäftsbetriebes im Jahre 1961.

Trotzdem finden sich noch sehr viele extrem gut erhaltene Bügelmaschinen der Firma Ironrite im Internet (eBay). Zu den Bügelmaschinen entwickelte der Ingenieur Herman A. Sperlich die passende Sitzgelegenheit, damit die Damen es während der Bügelei an seiner Maschine möglichst bequem haben. Der „Health Chair“ ist mittlerweile ein hoch gehandeltes Kunstobjekt und wird in Museen gehütet und Auktionshäusern teuer versteigert. 

 


Ein WE in Regensburg – Ostermontag beim Guggenberger Weiher

11. April 2007

Am Ostermontag 09.04.2007 – nach dem kurzen Abstecher zum Osthafen – fuhren Mike und ich nach Neutraubling. Der ehemalige Baggersee „Guggenberger Weiher“ ist schon lange ein Naherholungsgebiet. Rainer gehört dort auf der Neutraublinger Seite (Westseite) die Strandbar „Cantina am Guggi“.

Schon seit Jahrzehnten begleitet mich die Cantina und der „Guggi“ durch den Sommer. Unzählige Geburtstags-Feste und spontane Grillparties wurden dort feuchtfröhlich ausgetragen. Ich muss unbedingt ein paar alte Pics im Blog veröffentlichen (Reminder). Am Weiher lernte ich nicht nur mit einem „unsinkbaren Sinker“ das Surfen, sondern auch so manchen Sonnenbrand kennen. Ein sicheres Zeichen, dass Rainer die „Cantina“ eröffnet hatte, sind die wehenden Fahnen und Sonnenschirme, die man schon von der Landstrasse her weit über das Feld sieht.

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So früh im Jahr kann man das Ambiente am Guggenberger Weiher am besten geniessen. Noch sind die Grünflächen noch mit ganz wenigen Sonnenhungrigen belegt. Noch bekommt man einen Platz direkt an der Bar auf der Terrasse. Noch kann man man sich mit guten alten Freunden locker unterhalten. Armin lag in der Hängematte und liess sich die Sonne auf den Bauch scheinen. Freya sass windgeschützt bei der Treppe. Cheesy und der Rest der Gang direkt an der Quelle an der Bar und Rainer liess sich vom Wind auf seinem Kite über den See tragen. Dazu gemütliche Chillout-Musik aus den Boxen, die Sonne im Gesicht und einen Sangria auf dem Tisch. Was gibt es Schöneres?


Ein WE in Regensburg – Stipvisite im Osthafen Regensburg

11. April 2007

Nach dem üppigen Ostermahl bogen wir kurz in den Osthafen ab. Mike zeigte mir neben dem neuen Kran 31 noch die Mittelspannungsschaltanlage, und erzählte mir ein paar Schwänke und Kuriositäten von der Planung und Ausführung der Installationsarbeiten.

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Die gesamte Landungsanlage wurde Schritt für Schritt modernisiert. Momentan liegen relativ viele Transportschiffe vor Anker, da demnächst die Wartungsanlage an der Donauschleuse beginnen.


Ein WE in Regensburg – Ostersonntag im ZAP mit Jackie D.

10. April 2007

Direkt von der „Oscar-Bar“ wanderten Willi, Mike und ich gegen Mitternacht die Gesandtenstrasse entlang und bogen in die Obere Bachgasse ab. Vor dem Hemmingway’s stauten sich die Gäste – wir liessen es links liegen und gingen weiter zum Augustinerplatz.Die Tür zum „Zap“ stand offen und Michel begrüsste uns auf seine nette liebenswerte Art. Der Abend stand unter dem Motto „Jack Daniel’s“-Night. Na klasse!? Genau nach dem Geschmack von Willi. Er besorgte sich gleich mal ein „Marmeladenglas“ gefüllt mit dem dunklen Gebräu. Sonja bekam nach kürzester Zeit ein „Jackie D. T-Shirt“ spendiert; denn für 4 der Drinks gab es ein T-Shirt.

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Wir hielten uns vorerst im Türbereich auf. Aus dem Keller dröhnte Rockmusik – fast wie in „alten Zeiten“. Nach und nach trudelten einige Stammgäste ein.

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An der Tür wurde es immer lebhafter und lustiger. Als es zu eng wurde, stiegen wir die Treppe hinunter und schlenderten diesmal zur „hinteren Bar“. Dort hatten sich die Stammtischler samt Scheffe Rainer um die Theke versammelt.

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„Alf“ servierte prompt die alkoholträchtigen Getränke. Das Pic wird als „POD – Picture of the Day“ in die Analen eingehen. Wir blieben unserer Linie treu und hielten uns weiterhin an Ramazottl-Sauer und Jackie mit etwas Cola und wenig Eis.

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Mike fand sogar Zeit ein wenig zu flirten. Oder war das umgekehrt 🙂

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Bruno und Rainer machten es sich zwischenzeitlich gemütlich, während „Alf“ telefonisch die Leerstände im Kühlschrank meldete.

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Gegen halb fünf Uhr beendeten wir den Reigen, als El Rainer das Spiel abpfiff. Die viele Plauderei hatte uns zudem hungrig gemacht und zwang uns zu einem kleinen Abstecher zum „Würstl-Toni“. Nach dem Frühstück mit „Zwo lange Braune samt Stangerl und Kaffee“ bestiegen wir genüsslich das Taxi und gondelten nach Hause.


Ein WE in Regensburg – Ostersonntag in der Oscar-Bar

10. April 2007

Am Ostersonntag stand traditionell ein Besuch im „ZAP“ auf dem Terminplan. Willi – ein Kollege von Mike – traf gegen 22 Uhr in Mike’s Wohnung ein. Ebenso traditionell stimmten wir uns mit einem Gläschen Ramazotti-Sauer ein und stiessen auf Ostern an. Dann besorgten wir uns ein Taxi und liessen uns zum Domplatz chauffieren. In der Stadt hielten sich ungewöhnlich wenig Partygänger auf. Ganz im Gegensatz zu Nachmittags. Da war das seit dem Papstbesuch nicht mehr eingerüstete Domportal von in der Sonne sitzenden Frischluftfans überfüllt.

Wir steuerten auf den Haidplatz zu mit dem Ziel in der „Oscar Bar“ vorbei zu schauen. Die „Oscar Bar“ befindet sich am Ende der Roten-Hahnen-Gasse und ist ein gemütlich eingerichtetes Lokal dominiert von einer wuchtigen Theke an deren Wandseite ein riesiger Spiegel hängt.

Wir setzten uns an die Bar und bestellten je ein Beck’s. Wobei ich lange überlegte, ob ich nicht auf einen Rotwein wechseln sollte. Schweizer Auswirkungen? Der Barkeeper mixte einen Cocktail nach dem anderen. Auch danach wäre es mir gewesen. Schliesslich entschied ich mich für einen „In Cuba wär’s mir libre“.

Die Musik besitzt einen „house-mässigen“ Einschlag. Ist aber nicht zu laut. Man kann sich durchaus unterhalten – Somit rundum empfehlenswert. Wir zahlten und schlenderten Richtung „Zap“.


Video des Tages – Roma brennt! Ganz ohne Nero..

10. April 2007

AS Roma gegen Manchester United = 1 : 7

Nennt man das „abgeledert“, „aus dem Stadion gefegt“ oder „Roma – Punktelieferant“?

Und hier alle Tore


Der Beweis – Die Werbung lügt

9. April 2007

Nach „Geiz macht geil“ kommt nun „Sparen macht sexy“ – Ich pack’s ned…


POD – Picture of the Day „Easter-Breakfast“

8. April 2007

Es geht nichts über ein Osterfrühstück bei Mama-Pan um 3 Uhr nachmittags 😉


Ein WE in Regensburg – Ostersamstag im Regensburger ZAP

8. April 2007

Ja mei. Fast schon Tradition. Am Ostersamstag steht ein Besuch im „ZAP“ an.

Regensburg Club Disco Bar Pony Zap Ostern

Kater Felix schaute uns traurig nach, als wir das Haus verliessen. Wir fuhren in die Innenstadt und stellten den Wagen in der Bismarkplatztiefgarage ab.

Regensburg Club Disco Bar Pony Zap Ostern

In der Oberen Bachgasse angekommen, wollten wir ursprünglich in die neue Bar „Pony“ reinschauen. Meine Digicam steckte in der Hosentasche und mein Notizblock war bereits gezückt. Das „Pony“ ist ein neu eröffneter Schuppen und befindet sich in den Räumlichkeiten der ehemaligen Traditionslokalität „W – Wirtschaftswunder“. Allerdings scheiterten wir bereits beim Betreten des Ladens am extrem beschäftigten Türsteher. Scheinbar störten wir ihn beim Flirten mit ein paar „Schönheiten“; denn er entgegnete nur kurz „Heut ned – Mir san voll und des is glaub i au ned Eure Altersklasse“ – Tja, wie wahr, wie wahr. Somit erhält das „Pony“ von mir vorerst einen klassischen „Zonk“ als Location-Wertung. Wenn sich das Lokal der Besichtigung entzieht, weil der Türsteher lieber flirtet, als sich um zahlungskräftiges Publikum zu kümmern – leider verloren. 😦 😦 😦

So ritten wir also am „Pony“ vorbei, bogen in den Augustinerplatz ein und banden unsere Mustangs neben dem „ZAP“ an. Das „ZAP“ hat schon lange 8 von möglichen 10 Punkten. Türsteher „Michel“ begrüsste uns mit den Worten „Ja habe die Ehre! I bleib heut nüchtern!“ und winkte mit wenig begeisterter Miene mit der Cola-Light-Flasche. Wir liessen uns im Eingangsbereich nieder und ratschten erst ein wenig. Es war noch viel zu früh, um sich in den Kellerbereich zu begeben. Zwischendurch besorgte ich eine Oster-Runde Ramazotti-Sauer – auch traditionell.

Regensburg Club Disco Bar Pony Zap Ostern Regensburg Club Disco Bar Pony Zap Ostern

Nachdem es gegen Mitternacht an der Tür zu Stauungen durch Neuankömmlinge kam, stiegen wir die Treppe hinab. Das „ZAP“ war noch recht locker gefüllt. Wir schlenderten Richtung „Mittlere Bar“, an welcher „Alf“ heute Abend Dienst verrichtete. Somit liessen wir uns im „Stammtischeck“ direkt an der Quelle nieder.

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Wir hielten uns an „Radler“, um den Abend möglichst unbeschadet zu überstehen. Allerdings hatte dies den Nachteil, dass wir somit viel ausgeprägter die Auswirkungen der übermässigen oralen Alkoholzufuhr beobachten konnten.

Nebenbei schienen die ersten durch den Frühling hervorgerufenen hormonellen Auswirkungen zu zeigen; denn es wurde geflirtet was das Zeug hält.

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Auch die aktuellen oberpfälzer Modetrends konnten wir von unserem „Stammtischeck“ explizit verfolgen.

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Ab und zu diskutierten wir die aktuelle politische Lage – nein, hier sehen sie eigentlich die Nachkommen von „Statler & Waldorf“ – nur ohne Balkon 🙂 Prost!

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Zum Ende hin liess sich dann endlich das Osterhäschen blicken. Und Stephan alias Osterhase liess sich nach getaner Arbeit (nach dem „Eier-Blau-Färben“) genüsslich einen Longdrink schmecken.

Tja, eigentlich wollten wir schon um 3 Uhr morgens das nette Lokal verlassen. Aber wir kamen wieder nicht am Türsteher vorbei. „Michel“ meinte nur kurz: „Ihr geht’s no ned hoam! Wenn i no bleib’n muas, nacha bleibt’s ihr a!“. Michel überzeugte uns mit gewichtigen Argumenten und somit blieben wir halt noch auf eine „Radler“ bei der Tür, kommentierten die das Lokal verlassenden resp. die Treppe heraufkletternden späten Gäste. Aber gegen kurz nach 4 zogen wir es vor den Türbereich zu verlassen. Gemütlich schlenderten wir zur Tiefgarage zurück und fuhren ebenso gemütlich nach Hause.

Regensburg Club Disco Bar Pony Zap Ostern

Felix freute sich extrem, dass Mike wieder da war – man sieht es deutlich.

Regensburg Club Disco Bar Pony Zap Ostern

Als uns der Morgen graute, fielen wir ins Bett und erholten uns von den ersten Osterfeierlichkeiten.