Mein Karneval-Wunschkostüm – Raptor

11. Februar 2007

Bei „Oh Gizmo“ habe ich soeben mein ultimatives Fastnachtskostüm gefunden. Damit spende ich sicher Freude unter den anderen Karnevalisten 🙂 Und der Flirtfaktor wird meinen Spassfaktor sicher masslos übersteigen.

Mein Wunschkostüm kommt so ziemlich am Ende des Videos. Es handelt sich um einen lebensgrossen Raptor. Richtig! Ein Raptor ist ein flinker fleischfressender Dinosaurier. Dem ein oder anderen sicherlich aus dem Film „Jurassic Park“ bekannt.  Ich stelle mir gerade vor, wie ich mit dem Kostüm auf einer der Karnevalsgrossveranstaltungen auftauche. *hihi*

Mehr Videos von den schnuckeligen Dinos gibt es bei Vi2.0


Facts-Redaktion listet die Hundert besten Websites

11. Februar 2007

Die Facts-Redaktion hat sich zur Aufgabe gemacht die besten 100 Websites zu nennen. Ich habe hieraus nach kurzem Überblick mal die Websites herausgepickt, die mir am besten gefallen:

  • Pandora
    Dieses Internetradio hats in sich: Ausgehend vom Lieblingssong stellt es eine persönliche Musikliste zusammen, die gut passt.
  • Rezeptzentrum
    Nie mehr ratlos vor dem Frigo: 100’000 Rezepte warten.
  • One View
    Damit wird die eigene Linkliste von überallher zugänglich.
  • News Express
    Nachrichten aus Hunderten von Quellen, stets aktualisiert.
  • Golem
    News für Computerfreaks.
  • Corante
    Vereinigt prominente Blogger, die über Technik, Business und Wissenschaft schreiben.
  • Bugmenot
    Nennt Passwörter von Newssites, die Registrierung verlangen.
  • Toppreise
    Preise von Geräten vergleichen – schweizweit.
  • MP3-Search
    Klassische Musik-Bezahlsite, spottbillig. Das neue Stones-Album kostet gut zwei Franken.
  • Eye of Science
    Fliegen, Zecken, Mikroben – riesengross fotografiert.
  • Worst Case
    Wie lande ich ein Flugzeug? Wie komme ich aus dem Treibsand?
  • Bayraider
    Die verrücktesten und teuersten Auktionen auf E-Bay.
  • Oh Gizmo
    Diese Site hält uns täglich auf dem Laufenden über coole, nicht so coole und absolut uncoole Geschenkideen.
  • In the 80s
    Asteroids, Missile Command, Pac Man, Tetris, Centipede: für Nostalgiker und Süchtige.
  • Darwin Awards
    Speziell makaber: Seit zehn Jahren prämiert diese Site die aussergewöhnlichsten Methoden, sich aus dem Leben zu verabschieden.
  • Leo
    Sehr guter Deutsch–Englisch und Deutsch–Französisch-Dictionnaire.

Quelle wie oben erwähnt facts.ch


To fast to furious – 205km/h auf der A1 bei Oftringen

11. Februar 2007

Limmattal-online meldet:
Ein Autofahrer ist auf der Autobahn A1 bei Oftringen AG mit 205 Kilometern pro Stunde in Richtung Bern gerast. Er blieb in der Nacht auf Freitag in der Verkehrskontrolle der Kantonspolizei Aargau hängen. Der Raser ist kein Einzelfall.
Dem Lenker drohen gemäss Polizei strafrechtliche Folgen und der Entzug des Führerausweises. Bereits in den letzten fünf Monaten hatte die Kantonspolizei an der gleichen Stelle vier Autolenker aus dem Verkehr gezogen. Sie waren mit 196 bis 219 Stundenkilometern auf der Autobahn unterwegs.   
Nach der neusten Geschwindigkeitskontrolle in der Nacht auf Freitag wurden fünf weitere Autofahrer beim Bezirksamt Zofingen angezeigt. Sie waren mit mehr als 25 Stundenkilometer zu schnell unterwegs.

Das wird heuer wieder teuer!


Netzfundstück – Blow-Job-Award bei Neckermann

10. Februar 2007

Es ist unfassbar! Was geht in einem Grosshandelseinkäufer oder einer -Einkäuferin vor, wenn er/sie sich ernsthaft überlegt diesen Pokal ins Katalogsortiment von Neckermann zu übernehmen? Den Blow-Job-Award in Gold!

Blow Job Award 

Wer es (wie ich) nicht glaubt, der klickt auf die Website www.neckermann.de und gibt oben rechts ins Suchfenster die Produktnummer 00707720030000 ein. 

Gefunden via Roger unter dem Titel „Geschenk für die Freundin“ . Ich frage mich nur, wieso „für die Freundin“? Roger ist doch verheiratet? Ein Schlingel wer Böses dabei denkt 🙂


Rockin‘ PeterPan – Avatare von Meez.com

9. Februar 2007

Über Monoblog bin ich auf das interessante Gimmick gestossen:

Avatar von Meez.com - Rockin' PeterPan

Wer Lust hat, der baut sich seinen Avatar bei www.meez.com einfach zusammen. Die Auswahl an Möglichkeiten ist riesig.

Wenn ihr bei der Anmeldung bei Meez.com bei der Empfehlung „peterpanch“ eingebt, dann bekommt ihr schon mal „5 Coins“ zum Klamottenkaufen!


HotNews – Anna Nicole Smith nach Kollaps gestorben

8. Februar 2007

Das ehemalige Model Anna Nicole Smith – die in Wirklichkeit „Vickie Lynn Hogan“ heisst – ist nach amerikanischen Medienberichten tot. Die 39-Jährige sei am Donnerstag gestorben, nachdem sie bewusstlos in einem Zimmer des Hotels Seminole Hard Rock nördlich von Miami, Florida, gefunden worden war. Die Todesursache ist bisher unklar. Ihr Bodygard versuchte sie noch wiederzubeleben. Weitere Untersuchungen zu ihrem Tod finden am Freitag statt. 

Erst am 10.09.2006 starb ihr 20-jähriger Sohn Daniel an einer Überdosis verschiedener Medikamente. Nur 3 Tage vorher hatte Anna Nicole Smith ihre jüngste Tochter zur Welt gebracht. Daniel starb an der gleichzeitigen Einnahme von Methadon und zweierlei Depressiva, welche in getrennter Form ungefährlich gewesen wären. Ein Selbstmord wurde damals ausgeschlossen – ein unglücklicher Zufall hingegen angenommen.

Hinzu kommt nun, dass die Vaterschaft ihrer gerade sieben Monate alten Tochter Dannie Lynn Hope nicht geklärt ist. Es gibt zwei mögliche Väter. Der amerikanische Fotograf Larry Birkhead behauptet, der Vater des Mädchens zu sein. Smith dagegen beteuerte, der Vater sei ihr Lebensgefährte, der Anwalt Howard K. Stern. Nun war sie gerichtlich verpflichtet worden eben diese Vaterschaft zu klären. Kurz vor ihrem Tod hatte sie eine DNS-Probe von sich abgegeben.

Im Juni  2006 starb der Öl-Millardärs-Erbe E. Pierce Marshall überraschend an einer kurzen und heftigen Infektionserkrankung. Er war der Sohn von J. Howard Marshall II, welchen Anna Nicole Smith im Jahre 1994 heiratete – sie war damals 26 Jahre alt und tantze in einer Strip-Bar, er war 89 Jahre alt – J. Howard Marshall II verstarb ein Jahr später und Smith sollte die Milliarden erben. Doch der Sohn E. Pierce Marshall stritt sich vor dem Zivilgericht in einem immer noch offenen Verfahren um das Erbe.

Anmerkung: Die gesamte Geschichte um Anna Nicole Smith könnte aus einem Drehbuch von „CSI-Miami“ stammen.

Kurzabriss: Lolita heiratet alternden Milliardär. Dieser stirbt nur ein Jahr später. Die Erben fühlen sich betrogen. Streiten vor Gericht mit mässigem Erfolg. Sohn des Millardärs und Hauptkläger stirbt plötzlich an Viruserkrankung. Drei Monate später stirbt der Sohn der Lolita ausgerechnet drei Tage nach der Geburt der jüngsten Tochter im gleichen Krankenhaus durch einen unglücklichen Zufall (Angeblicher Einnahme von Medikamentenmix), wobei unklar bleibt, warum „Methadon“ dabei ist. Der Sohn nahm nämlich nie Heroin. Nur vier Monate später stirbt die Lolita selbst in einem Hotel kurz nachdem sie wegen eines Schlankheitsmedikamentes angeklagt worden war. Der aktuelle Liebhaber, Anwalt und Bodygard, mit dem sie im Hotel in Florida eingecheckt war, ist plötzlich unauffindbar….

(via NZZ-Online und CNN.com)


Gadget für Multimobile – Samsung SPH-9000

8. Februar 2007

Halb Mini-Notebook, halb Mobiltelefon vereint das Gerät die Vorteile beider Klassen. So unterstützt das SPH-9000 zum einen den in Asien und Amerika verbreiteten UMTS-Standard CDMA EV-DO, zum anderen hat es WiMAX an Bord und ermöglicht somit einen drahtlosen Highspeed-Zugang ins Internet. Größe von 143 x 92 x 29.7 Millimeter und Gewicht von 560 Gramm.

Samsung SPH-9000

Ein Klappmechanismus sorgt dafür, dass sich das fünf Zoll große WVGA-Display des SPH-9000 zwischen die beiden Hälften der QWERTY-Tastatur klappen lässt. Das Windows-XP-basierte Gerät ist zudem mit einem 1 GHz Prozessor, Bluetooth, Mini-USB und einem 30 GB großen internen Speicher ausgestattet, der ausreichend Platz für Musik, Filme und Dokumente aller Art bietet. Dank integriertem MP3-Player und 1,3-Megapixel-Kamera kommen auch die Multimedia-Funktionen nicht zu kurz.

Eine Livedemo von der Erstpräsentation des Samsung SPH-9000 gibt es bei SlashGear. Und eine weitere Präsentation von der CES 7000 findet sich auf TechEBlog.


DSDS – Die besten Bewerber als Videoclip

8. Februar 2007

Eine kleine Sammlung zu „Deutschland sucht den Superstar“ oder kurz „DSDS“. Wer die Castings verpasst hat, kann sich bei Youtube im Meer der Videos umsehen. Hier eine kleine Zusammenstellung meiner bisherigen Favoriten:

„Wenn man scheisse auss… äh.. scheisse singt, dann ….“

„Isch hab vor meina Mudda gesung und die meinte mach mit…. und meine Hobbies sind Comics Computer und Playstation und ich sehe gerne Fern…“

„Ich bin der weiche Denis und singe HotStoff von Donna Sommer….“

„Und es macht Bumm wenn ich Dich seh….“

„Menderez is bad….“

Wem spätestens jetzt die Ohren noch nicht bluten, der sollte die Lautstärke hochdrehen und hier drauf klicken!

Es geht aber auch anders: „Jacqueline aus Straubing – die Süsse aus Bayern“ 


Pimp my House – Energiesparen mit KNX-Raumtemperaturregelung

8. Februar 2007

Brüderchen Mike zog vor 9 Jahren in seine Wohnung – auch Käpt’n Hooks Baumhaus genannt – am Hafen Regensburg um. Schon beim Neubau der Hafenverwaltung zeichnete sich Mike für die Planung und Ausführung der KNX-Technik verantwortlich (Hafenverwaltung, Regensburg (Deutschland) Flexibilität im Neubau ). Somit stand für ihn fest „In meine Wohnung muss KNX/EIB rein!“. Somit plante und installierte er schon damals zusammen mit seinen Arbeitskollegen alles was nötig war, um sein Ziel von der intelligenten Wohnung mit allen Finessen der modernen Technik realisieren zu können. Schritt für Schritt wurde seit dem in seiner Wohnung die Funktionalität erweitert. Eine IR-Fernbedienung wurde ebenso im Laufe der Zeit nachgerüstet, wie Bewegungsmelder in den beiden Fluren.

Letztes Wochenende montierten wir nun die KNX-Raumtemperaturregelung im Wohnzimmer und im Bad; denn die konventionellen Thermostatventile sind immer gleich eingestellt und heizen auch dann, wenn Mike nicht zu Hause ist. Somit wird unnötig Heizenergie verschwendet. Dem wollte er ein Ende setzen. „Pimp my House“ war angesagt.

Mike hatte bei der Installation der Elektrotechnik schon alles „Jean-Pütz-mässig“ soweit vorbereitet, dass nun nur noch der Blinddeckel entfernt werden musste. An dessen Stelle montierten wir neben der Tür den Raumtemperaturregler. Die „dummen“ Thermostatventile im Wohnzimmer, im Flur und in der Küche tauschte er gegen elektrothermische Stellantriebe aus und verband diese mit der Schaltleitung zum KNX-Aktor in der Verteilung. Da die Tür der Küche ausgehängt ist und die Tür zum Wohnzimmer eh immer offen steht, wirkt die Regelung auch in diesen Räumlichkeiten.

Das Bad sollte allerdings eine eigene KNX-Raumtemperaturregelung erhalten. Somit flog der bisherige KNX-Taster raus und ein KNX-Multifunktionstaster nahm dessen Stelle ein. Im Gegensatz zu den Räumen Wohnzimmer, Flur und Küche schraubte er einen KNX-Stellmotor auf das Ventil des Badheizkörpers.

Und zur Krönung bauten wir noch eine KNX-Bedien- und Anzeigeeinheit in der Küche neben die Tür. Nun hat Mike die Raumtemperaturen im Griff und kann diese nach Belieben anpassen. Verlässt Mike morgens die Wohnung, so drückt er auf den „Zentral-Aus“-Taster neben der Wohnungstür. Sämtliche Lichter werden gelöscht und die „Standby-Temperatur“ von 19 Grad wird für die Raumtemperatur vorgegeben. Liegt die aktuelle Temperatur in den Räumen darüber, so schliessen die Ventile automatisch und öffnen erst dann wieder, wenn die Temperatur von 19 Grad unterschritten ist. Kommt Mike nach getaner Arbeit zurück in seine Wohnung, so erkennt dies die Haussteuerung und stellt die Komforttemperatur von 21 Grad ein. Die Ventile öffnen und Heizen die Räume bis eben zu dieser Temperatur wieder auf. So wird effektiv Heizenergie gespart und wir sind gespannt auf die nächste Heizkostenabrechnung.


Nachtrag – Bilder von der Ü30er-Party in Regensburg

7. Februar 2007

Ich hatte ja versprochen, dass ich etwas mehr fotografiere auf der nächsten Ü30er-Party in der Uni-Mensa in Regensburg. Sooo viele Bilder sind es dann leider doch nicht geworden. Aber hier kommt der Nachtrag – also die Pics.

Zusammen mit Claudia und Klaus fuhren Brüderchen Mike und ich zur Uni. Das war gegen 22 Uhr. Vor den Parkhäusern stauten sich die Fahrzeuge. 

   

Und es ging schon gut los. Im Parkhaus kamen uns gleich 3 Autos entgegen! Die Herrschaften hatten die Hinweisschilder „Ausgang“ und „Ausfahrt“ verwechselt, dafür aber das „Einfahrt verboten“-Schild übersehen.

Es war wieder einmal witzig und wir trafen einige gute alte Bekannte.

 

Zuerst besorgten wir uns ein Bier und ratschten im Foyer. Bis es uns zu voll wurde. Dann schlängelten wir uns durch den Kaffee-Bereich zum „Mainfloor“. Dort trafen wir auf Wolfgang, der noch immer ein harter Rockmusiker ist. Er spielt heftig in der Cover-Band „Staid as Quo“ und der Gaudiband „Die 7 Sinalcos„. Und der Ulli war auch wieder auf der Jagd. 

 

Dann traf ich die schüchterne 🙂 Marion wieder und Claudia, Klaus, Mike und ich wanderten zur Bar im hinteren Bereich um einen „Prosecco“ zu trinken. Klaus und Claudia wechselten zum GinTonic – Mike besorgte sich ein Bier.

Ralph ist eigentlich auch immer dort, wo man sich trifft. Ob Zap oder Altstadtfest oder Ü30. Einfach „A-da-bei“ 🙂 Nachdem die Musik unserem Geschmack entsprach, schwangen wir das Tanzbein.

Allerdings schienen immer dann genau sämtliche Gäste ebenso auf die Tanzfläche strömen zu müssen – dementsprechend eng ging es zu.

Gegen 3 Uhr checkten wir den Rockbereich, welcher sich mittlerweile personenmässig bequem gelichtet hatte. Auch die Musik war diesmal wieder hörenswert. Gruss an „Cousine Dani“! 😉

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