Konsum TV – Infos zu Elektro-Scooter, Elektro-Roller und Elektro-Cross-Bike

24. Februar 2007

Zitat Konsum TV:

Elektrozweiräder waren in den letzten 30 Jahren ein Nischenthema. Diverse Anbieter haben sich in diesem Markt versucht, richtig erfolgreich war aber niemand. Erste Elektroscooter waren schon 1970 erhältlich, es war aber eher ein Produkt für Freaks. Vor ca. 10 Jahren wurde der Verkauf von Elektrovelos gestartet, am Anfang mit mässigem Erfolg. Die elektrischen Mobilitätsprodukte haben sich aber Jahr für Jahr verbessert und sind heute richtig gut. Seit dem Jahr 2000 gibt es zudem verbesserte gesetzliche Grundlagen in der Schweiz und alle rechtlichen und versicherungstechnischen Fragen sind geklärt.

http://www.konsum.tv/content.cfm?id=2415

http://www.swissroller.ch/

http://www.evt-scooter.ch/


22. Februar 1857 – Geburtsstunde der Weisswurst

22. Februar 2007

Heute genau vor 150 Jahren erblickte die erste Weisswurst das Licht der Bayerischen Teller.

Weisswurst hat 150. Geburtstag

Laut Wikipedia wurde im Restaurant „Zum ewigen Licht“ die erste Weisswurst am 22. Februar 1857 serviert. Ja, habe die Ehre! (via Schteff)

Siehe auch „150 Jahre Weisswurst“ (tagesschau.de)


Australien verbietet Glühbirnen

21. Februar 2007

Eieiei.. Ist die Meldung nun eine vorgezogener 1. April-Scherz, haben die Politiker in Deutschland momentan nichts zu tun, oder geht es um ein weiteres Kapitel zum Thema „Volksverdummung“?

„Aber Peter! Beim Thema Licht kann man doch wahnsinnig Energiesparen!“ werden Sie jetzt sicher sagen. „Ja, man kann – muss aber nicht“.

Die „Berliner Morgenpost“ meldet:

Elektro-Branche für Glühbirnen-Verbot
Australien will herkömmliche Glühbirnen verbieten und ausschließlich die Verwendung von Energiesparlampen gestatten. Das könnte ein Modell für Deutschland sein, finden Poltiker. Die deutsche Elektrobranche hätte nichts gegen ein Verbot

Also mal der Reihe nach, um meinen Standpunkt etwas deutlicher zu machen:

  1. Australien ist das einzige Busch-Land, welches neben dem Bush-Land das Kyoto-Protokoll zum internationalen Klimaschutz nicht unterzeichnet hat und auch nicht vor hat es zu unterzeichnen.
  2. Die Elektro-Branche hat natürlich rein gar nichts gegen ein Verbot, da der Umsatz kräftig angekurbelt wird, sollten sich die Deutschen Politiker zu diesem Schritt entschliessen; Energiesparlampen kosten mindestens das 5fache einer Glühbirne. Somit würde sich der Leuchtmittelumsatz in diesem Segment ver5fachen.
  3. In Zweckbauten – und das sind Büros, Fabriken, Hotels, Krankenhäuser etc. – wird die meiste Beleuchtungsenergie benötigt. ABER: Es werden überhaupt keine Glühbirnen mehr eingesetzt, sondern „Neonröhren“.
  4. Der öffentliche Verkehr – Strassenlaternen z.B. oder Brunnenbeleuchtungen – setzen überhaupt keine Glühbirnen ein, sondern HQI-Leuchtmittel.
  5. Also soll der „Endverbraucher“ in seinen Wohnungen und Häusern angesprochen werden, logisch. Der verbraucht ja auch am allermeisten. Stimmt nicht!

    Wie sie unschwer erkennen, wird gerade mal 1 Prozent (!) des Verbrauchs in privaten Haushalten für die Beleuchtung „verschwendet“! Heizung und Warmwasser ziehen uns aber knapp 60 Prozent aus dem Geldbeutel!
  6. Wofür wird bei der Produktion mehr Energie verbraucht? Bei der Herstellung einer Glühlampe? Oder bei der Herstellung einer Energiesparlampe? Wobei wird dann mehr CO2 ausgestossen? Wie wird eine Energiesparlampe entsorgt? Was ist in den Glasröhrchen der Energiesparlampen eigentlich für ein Gas enthalten? Wie sieht dann die Gesamtumweltbilanz aus?
  7. Man spart erst einmal gar nichts, wenn man eine Glühbirne durch eine Energiesparleuchte ersetzt.

Rechnen sie doch selbst: Ich habe mir erspart die CO2-Einsparungen mit einzurechnen, welche für den Treibhauseffekt und für mein schlechtes Gewissen für die Probefahrt meines Traumwagens am nächsten Wochenende sorgt.

UND: Die gesamte Energiesparkalkulation zum Thema „Energiesparleuchten und/oder Bewegungsmelder zur Beleuchtungszeitreduzierung“ hängt gleich als XLS-Sheet zum „Selber-Manipulieren“ hier im Thread.

Dreht bitte gerne an den „grün“ und „FETT“ formatierten Eingabezellen und versucht das Ergebnis zu optimieren! (Die anderen Felder sind mit Formeln hinterlegt)

Einergieeinsparung-Kalkulation.zip

Und ich hätte da noch einen Beitrag zum Thema Energiesparen und -Verschwenden:

Update: Da bin ich aber froh! „Umweltministerium sieht keine Chance für Glühbirnen-Verbot“ Nur die Argumentation ist etwas „schwammig“.

Warum Australien politisch diese fragwürdige Entscheidung trifft ist mir seit soeben auch klar:

Der Anstieg der CO2-Kurve und die Spitzenstellung bei der Emission.

Kenngrössen zur Entwicklung der Treibhausgasemissionen in der Schweiz (1990-2002)


Phishing-Attacke auf Sparkassen-Kunden

21. Februar 2007

Neue Phishing-Attacke auf Online-Bank-Nutzer. Diesmal sind Sparkassen-Kunden an der Reihe. Heute erhielt ich folgende Mail auf meinen privaten Mailaccount:

Phishing Attacke auf Sparkassen-Kunden

Bitte klicken Sie auf keinen Fall auf den Link! Sie werden auf eine Webdomain umgeleitet, welche nur scheinbar etwas mit der Sparkasse zu tun hat. Geben Sie auf keinen Fall irgendwelche Daten ein – schon gar nicht persönliche, geheime Informationen (PIN oder PUK).

Banken schreiben Ihre Kunden niemals per Mail an, sensible Daten bestätigen zu lassen!

Sehr interessant – für die hoffentlich ermittelnde Kriminalpolizei – dürfte der Quelltext der Mail sein. Hier erkennt man auch augenscheinlich, dass der oben beschriebene Linktext nicht mit der tatsächlichen Hyperlink-Adresse (1) übereinstimmt. Klickt ein User auf den Link, so wird er auf die Domain roikevr.biz umgeleitet.

Der dem Hyperlink folgende Text (2) ist in der Mailansicht nur dann sichtbar, wenn man CTRL+A betätigt. Es handelt sich dabei um „weissgefärbte“ Textzitate.

Phishing Attacke auf Sparkassen-Kunden

Am 21. August 2006 war die Migros-Bank Ziel einer ähnlichen Attacke

https://peterpanch.wordpress.com/2006/08/21/fishing-attacke-auf-migrosbank-kunden-per-mail/

Die Migros-Bank setzte daraufhin sofort eine Taskforce ein und informierte Mitarbeiter und Kunden unverzüglich.

http://www.presseportal.ch/de/story.htx?nr=100514609


Gadget für Mobile – Schweizer Militärvelo

19. Februar 2007

Als ein Kollege sprichwörtlich vom Rad fiel und er mir mitteilte, dass er nach seiner Genesung nur noch einen passenden neuen Drahtesel benötigt, erinnerte ich mich an eine Fundsache bei RonOrp: Dort steht ein robustes Schweizer Militärvelo zum Verkauf:

 

Leider ist mir nicht bekannt, was das Gerät kostet, aber es ist sicher eine unkaputtbare Anschaffung für’s Leben.


„Vier Flügel, Küche, Bad“ – Das Multimedia-Traumhaus steht zum Verkauf

19. Februar 2007

Das Immobilien-Unikat des Jahres ist diese komplett neu gebaute Hightech-Windmühle. Sie ist bekannt geworden aus der „kabel eins“-Fernsehserie „4 Flügel, Küche, Bad“. Wenn Sie schon immer von einer Immobilie geträumt haben, die weltweit einzigartig ist und noch dazu die exklusive KNX-Hightech-Ausstattung zu schätzen wissen, dann ist dies Ihr Traum-Objekt.

Link zur Bilderserie von Kabel Eins

Vier Mühlenflügel mit Solarzellen machen Sie energiemäßig autark. Über vier Etagen verteilt finden Sie eine im Preis eingeschlossene Möblierung im modernsten Design. Im Eingangsgeschoß einen Wellnessbereich mit DVD-Player hinter dem Badspiegel, im ersten Geschoß eine Super-Luxus-Einbauküche – natürlich mit integriertem Espresso-Automaten – die direkt an das Wohnzimmer angegliedert ist, in welchem Sie Ihr Fernsehbild mittels Beamer auf die elektrisch aus der Decke ausfahrbare Leinwand projizieren können.

http://www.s-immobilien.de/immobilie-des-monats/


Das Lexikon der Rechtsirrtümer

17. Februar 2007

Gerade frisch bestellt: 

Im Lexikon der Rechtsirrtümer – Zechprellerei, Beamtenbeleidigung und andere juristische Volksmythen räumt der Autor, Dr. jur. Ralf Höcker, mit juristischen Irrtümern auf, die sich hartnäckig, aber falsch in unserem Bewußtsein verankert haben.

Wussten Sie zum Beispiel, dass es Straftatbestände wie Zechprellerei und Beamtenbeleidigung überhaupt nicht gibt? Dass Eltern nicht für ihre Kinder, Kneipenwirte aber für die Garderobe ihrer Gäste haften? Dass es in Deutschland kein gesetzlich vorgeschriebenes Bankgeheimnis gibt? Dass Sie mangelhafte Ware auch ohne Kassenbon umtauschen können? Und dass Sie Ihren Personalausweis getrost zu Hause aufbewahren können, da es kein Gesetz gibt, das das Mitführen des Personalausweises vorschreibt?

Das Buch zeigt außerdem, dass „Schwarzfahrer dann nicht bestraft werden können, wenn sie ganz offen ein „Ich bin Schwarzfahrer“ T-Shirt tragen und diese Absicht auch allen Umstehenden kundtun. Dass man verlorene Verzehrkarten in der Disco in vielen Fällen nicht bezahlen muss, auch wenn es heisst „Bei Verlust der Karte werden 50,- EUR fällig“. Dass es im Arbeitsrecht keine „Aushilfen und Festangestellte“ gibt. Dass Gefängnisausbrüche nicht strafbar sind. Dass es nicht strafbar ist, ein Restaurant zu verlassen, ohne zu bezahlen, wenn man sich während des Essens überlegt, dass man eigentlich doch nicht so viel Geld für ein Essen ausgeben sollte. Dass die GEZ-Kontrolleure keinerlei Rechte gegenüber Schwarzsehern besitzen und die legendären „Peilwagen“ der GEZ niemals existiert haben.

Lexikon der Rechtsirrtümer (Broschiert)
von Ralf Höcker

Broschiert: 332 Seiten
Verlag: Ullstein Tb; Auflage: 1 (Februar 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3548366597


Woher kommen meine Besucher? ClustrMap

14. Februar 2007

Ein Test

Locations of visitors to this page

Und der Test ist erfolgreich.  Bei http://clustrmaps.com bekommt man kostenlos einen Code. Diesen baut man einfach in den Blog ein – und fertig. So erkennt man auf der Weltkarte, woher die Besucher des Blogs kommen.


Los dos y Companeros im TV am 13.02.07 auf BR3 um 19:30 Uhr

13. Februar 2007

Nur kurz zur Info: Los dos y Companeros sind am 13.02.2007 im Bayerischen Fernsehen um 19:30 Uhr! 

Dienstag, 13. Februar 2007
19.30-20.15 Uhr, Bayerisches Fernsehen

Bilder einer Landschaft
Die Paradiesvögel vom Amberger Land
von Elisabeth Mayer

Die „Los dos y companeros“ ist die weltweit einzige Salsa-Band, die zu heißen kubanischen Rhythmen Oberpfälzer Texte im Amberger Dialekt singt und damit Tanzsäle zum Brodeln bringt. Die elf Amberger Prinzen oder – wie sie sich selbst sehen – Revolutionäre für die „wahre“ Musik ziehen immer wieder vom Amberger Ei – der eiförmigen Amberger Altstadt – hinaus in die Welt und verkünden lauthals die Amberger Lebensphilosophie.

Oberpfälzer Salsa und frische Ideen bringen das Amberger Land zum Swingen. Eine neue Kulturlandschaft entsteht an der alten Achse Nürnberg – Prag.

Die Oberpfalz hat viele Gesichter: Amberg, die frühere Hauptstadt, wirkt mit seiner pittoresken Altstadt heute noch wie ein kleines Schatzkästlein. Die Stadt ist beileibe nicht nur schöne Kulisse: hinter alten Mauern bildet sich eine junge, kreative Szene heraus, die sich langsam weit über das Amberger Land hinaus einen Namen macht.
Da ist der Luft-Künstler Wilhelm Koch, der in Amberg das erste Luftmuseum eröffnet hat und eine Glyptothek in Fertigbauweise auf einem Maisfeld nahe der Stadt plant: sie soll „Kulturrastplatz“ und „Musenbrutsätte“ an der Autobahn A6 werden, die Paris mit Prag verbinden wird. Mit seiner Asphaltkapelle belebt Wilhelm Koch gar die historische Simultangeschichte des Amberg-Sulzbacher Landes neu.
Da sind auch die Los dos y companeros, die weltweit einzige Salsa-Band, die zu heißen kubanischen Rhythmen Oberpfälzer Texte im Amberger Dialekt singt und damit Tanzsäle zum Brodeln bringt. Die 11 Amberger Prinzen oder – wie sie sich selbst sehen: Revolutionäre für die „wahre“ Musik – ziehen immer wieder vom Amberger Ei – der eiförmigen Amberger Altstadt – hinaus in die Welt und verkünden lauthals die Amberger Lebensphilosophie.
Umgeben von der reizvollen Jura-Landschaft mit dem steinernen Meer bis hin zur oberpfälzisch-fränkischen Grenze, nahe am weißen Berg der Oberpfalz – dem mächtigen Monte Kaolino bei Hirschau – und flankiert von der kleineren, aber mindestens ebenso kreativen Doppelstadt Sulzbach-Rosenberg arbeitet Amberg und sein Umland an seinem neuen Image: die schweren Jahre aus der Zeit vor dem Fall des Eisernen Vorhangs sowie des langsamen Niedergangs der Maxhütte werden irgendwann nur noch Fußnoten in den Geschichtsbüchern sein.

Unbedingt ansehen und anhören!


Gadget für iPods – iCarta Stereo-Dock und Toilettenpapier-Spender

12. Februar 2007

Dinge, welche die Welt nicht braucht. Für absolute iPod-Fans, die den „iBuzz – Gadget für den G-Punkt“ bereits ihr Eigen nennen und sich gerade beim Nike-Shop das „iPod Hatphone“ bestellt haben, müssen sich dringend auch das Teil hier für den iPod zulegen:  

iCARTA – Stereo Dock for iPod® with Bath Tissue Holder von der Firma AFT. (*hihi* AFTer?) Mit folgenden Features:

  • 4 integrierte, vollkommen feuchte-resistente Lautsprecher liefern klaren und absolut hochwertigen Ton

  • iCarta lädt Ihren iPod während der Sitzung beim Abspielen der Musik auf

  • die beiden Toilettenpapier-Halter lassen sich einklappen, und verwandeln den iCarta in einen portablen Stereo-Dock

  • benötigt Wechselspannung (Adapter wird mitgeliefert)

  • leicht von der Wandhalterung zu entfernen

(fehlt nur noch der Schultergurt)

Nun werfen sich bei mir folgende Fragen auf: Was hat sich der Erfinder dabei nur gedacht? Wie ist er auf diese fantastische Idee gekommen? Kam ihm die blendende Idee während zahlloser langer Sitzungen auf dem Örtchen? War ihm das Lesen von Zeitungen zu langweilig? Störte er sich an den entstehenden Tönen während seines Geschäftes? Fragen über Fragen. Eine hätte ich noch: Wer kauft sowas???