Google Earth – Höchstauflösende Bilder

11. März 2007

Via Goe-Trotter wurde ich auf ein Gimmick in Google Earth aufmerksam. Es handelt sich um eine Serie von höchstaufgelösten Bildern aus Afrika. Es dauerte über eine Stunde bis ich die Serie neu ausgearbeitet hatte.

Hier nur einige Beispiele. Ob die Bilder von einem Satelliten aufgenommen wurden bezweifle ich allerdings. Auf dem letzten Bild schaut der Mann mit dem Teppich gen Himmel. Ich denke eher, dass die Bilder während eines Helikopterfluges ausgestattet mit einer hochauflösenden Kamera geschossen worden sind und dann anhand der Geodaten in Google-Earth eingebaut wurden.

Meine Bilderserie kann man in Google-Earth „nachfliegen“ – einfach die KML-Landmarks herunterladen.

Und Nilpferde hab ich nun auch noch gefunden Download now the .kml file !


Gadget für Mediensüchtige – Online-TV mit Zattoo

10. März 2007

Mein neuestes Fundstück im Web ist der Online-Dienst „Zattoo„.  Mit „Zattoo“ ist Online-TV auf jedem Computer via Streaming möglich.  Das coole dabei: Vor mir läuft das „alte Medium“ Fernseher mit einem Programm und auf meinem Laptop sehe ich ein weiteres Programm.

Während ich in Frontpage an meiner Website bastle, verpasse ich trotzdem die „WOK-WM“ nicht, obwohl ich im Fernsehen ein anderes Programm (Der letzte Samurai) in Dolby anschaue. Das Zattoo-Fernsehbild oben im Ausschnitt habe ich so klein gescrollt, dass ich etwas erkenne. Per Doppelclick kann ich das Bild auf Monitorgrösse zoomen, falls irgendwas wichtiges passieren sollte bei Metzger Raab. Umschalten geschaltet sich auch ganz einfach: In der Channelauswahl links klicke ich einfach ein anderes Programm an. Gefällt das Programm, dann schalte ich es natürlich auf meinen grossen Fernseher um.

Das Programm: ARD, arte, BBC Prime, BBC World, Bloomberg, Canale 5, CNN, DSF, EuroNews, Eurosport, France 2, France 3, France 6, Italia 1, kabel eins, M6, n-tv, ORF 1, ORF 2, Pro7, Rai Uno, Rai Due, Rai Tre, Rete 4, RTL, RTL II, Sat.1, SF 1, SF zwei, SF info, Star TV, TF1, TSI 1, TSI 2, TSR 1, TSR 2, TVE, VIVA, VOX, ZDF.

Zattoo: Online TV, Software installieren, registrieren, Fertig.


Gadget für sportliche – Porsche GT1, GT2 und GT3

8. März 2007

Ach… lasst mich einfach mal träumen…


Video des Tages – Häuptling Chukuwahwa

8. März 2007

„Chukuwahwa“ ist indianisch und heisst „Der, der mit komischer Zunge spricht“! Logisch!

Nu gänsefleisch ma ruhig sein!

(Via Thom alias „Frecher_Kerl“)


Gadget für Autofetischisten – Car-Piercing

8. März 2007

Grad von Kollege Roman zugeschickt bekommen: Wer schon sämtliche Körperteile und -Parien mit Ringen und Tatoos zugepflastert hat, aber dennoch nicht damit aufhören will, der kann jetzt bei seinem Fahrzeug weitermachen. „Car-Piercing“ ist der letzte Schrei.

 

Ich halte es demnächst wie Hermann von den Monsters und treibe mir, wenn mir mal wieder langweilig ist, zwei zöllige Schrauben in den Hals.


Walter Röhrl – Alles Gute zum 60. Geburtstag

8. März 2007

Wohl einer der bekanntesten Regensburger – wenn nicht DER bekannteste – ist sicherlich der Rennfahrer und 4fache Rallye-Monte-Carlo-Sieger Walter Röhrl.

Walter Röhrl - Quelle www.walter-roehrl.de
(Quelle walter-roehrl.de)

Am 07.03.1947 erblickte Walter Röhrl in Regensburg das Licht der Welt. Mit 21 Jahren nahm er per Zufall an seiner ersten Rallye teil, weil ihn ein Freund dazu überredete. Ohne jegliche Vorkenntnisse startete er mit einem Fiat 850 Coupé bei der Bavaria Rallye 1968. Das war der Startschuss zu einer der wohl aussergewöhnlichsten Rennfahrerkarrieren aller Zeiten. Schon ein Jahr später trat er erneut bei der gleichen Veranstaltung an – diesmal in einem BMW 2002 TI – Er schockte die Konkurrenz und überraschte die Fachwelt mit einem zweiten Platz. Allerdings übersah der gerade 22-jährige Röhrl eine Durchgangskontrolle und wurde nachträglich disquallifiziert. Scheinbar stachelte genau diese Unerfahrenheit das Naturtalent zu noch grösseren Leistungen. So belegte er bereits 1971 den zweiten Platz in der Gesamtwertung der Deutschen Rallyemeisterschaft und wurde Gesamtsieger der Rallye Wiesbaden.

Dokumentations-Video über Walter Röhrl. (Musik von Kingdom Come)

Hauptberuflich arbeitete er allerdings beim Bischof zu Regensburg. Als was? Als Fahrer. So kann man somit behaupten, dass zu dieser Zeit der Bischof zu Regensburg den schnellsten Chauffeur besass.

Ob das damals so abging, wie bei seinem legendären Sieg am Pikes Peak International Hill Climb im Jahre 1987?

Wohl legendär sind seine Drifts im Lancia Stratos zusammen mit Co-Piloten Christian Geistdörfer. Das ausssergewöhnliche aber: Die beiden gewannen 4 Mal die Rallye Monte Carlo in 4 verschiedenen Fahrzeugen. 1980 – nach dem ersten Monte-Sieg im Fiat 131 – wollte Röhrl eigentlich bereits mit 33 Jahren aufhören. Aber das Rennfieber liess ihn nicht los. Er fuhr wie er selbst sagte „zum Spass“ weiter. Und gewann. 1982 im technisch unterlegenen Opel Ascona 400 gegen Audi Quattro. Dann 1983 im Lancia rally 037. Und 1984 im Audi Quattro. Die Liste der Siege ist unendlich lang

Auch heute noch ist Walter Röhrl seinem Hobby treu und noch extrem aktiv. Er fährt leidenschaftlich gerne Rennrad und fröhnt seinem 3. Hobby Golf, aber seiner Vorliebe für schnelle Autos (Porsche) liegt ihm im Blut. Und wenn er fährt, dann will er gewinnen. Wer allerdings glaubt, dass Walter Röhrl auch im normalen Verkehr ein „Raser“ ist, der irrt gewaltig: Mit knapp 8,5 Millionen zurückgelegten Kilometern in seinem Leben hat er erst einen Punkt in Flensburg kassiert (welcher mittlerweile bereits wieder gelöscht ist).

Walter Röhrl – Drei Jahrzehnte für den Motorsport (neuer DVD – Trailer)

Ich wünsche Walter Röhrl alles Gute zum 60. Geburtstag!


Video des Tages – Migros ist super!

7. März 2007

Die Migros nimmt alle Flaschen zurück – egal woher man sie hat!

Also ich find das diskriminierend – uns Männern gegenüber 😦

(Via Tom)


CD-Release – Swiss House-Nation und Swiss Trance-Nation

7. März 2007

„Swiss House Nation“ (Sirup/Universal)
„Swiss Trance Nation“ (Sirup/Universal)

Seit Ende der 90er brach die große Zeit der Schweizer House-Mix-CDs an, die plötzlich Gold erreichten. Vorreiter war DJ Antoine, dem Sir Colin folgte. Auch Christopher S konnte hervorragende Chart-Positionierungen an Land ziehen. Die House-Hit-Maschine Schweiz läuft wie geschmiert. Mix-CDs und Singles erscheinen am laufenden Band. Die aktuellen Highlights sind auf „Swiss House Nation“ (Sirup Music/Universal) zusammengefaßt. Alle großen nationalen House-Stars sind mit neuen Titeln vertreten: DJ Antoine mit dem Ohrwurm „This Time“, Sir Colin mit „Passion“, Shakedown mit „Lonely Roads“, Christopher S mit „Famous“, Mr. Mike mit „Be Strong“. Ebenfalls mit von der Partie: DJ Scaloni, DJ Tatana, John Lucas, Leon Klein, Mr. Fiction, Rob Lemon, Yvan, Santiago Cortes feat. Kim Cooper u. v. a. Noch nie waren so viele nationale House-Artists auf einer einzigen CD vertreten. „Swiss House Nation“ ist im wahrsten Sinn des Wortes: „s`allerbescht Schwiizer House-Album, wo`s git“.

 Die Schweiz hat einige Trance-Produzenten hervorgebracht, die immer wieder Hits landen konnten. Die Speerspitze bildet DJ Tatana, deren „Words“ 02 ein Top 5-Pop-Hit in der Schweiz wurde. Auch Dave 202 legt regelmäßig im Ausland auf, etwa an der „Trance Energy“ in Holland. Armin van Buuren, Tiesto und Paul van Dyk spielen seine Tracks. Beim deutschen Superstar-Label konnte der Zürcher DJ Energy landen.Der mit Phil Green produzierende Zürcher DJ gehört neben DJ Noise, Mind-X & Snowman und DJ Dream zu den Urgesteinen der Deutsch-Schweizer Trance-Szene. Tonangebend in der Romandie ist DJ Spoke, Inhaber des Labels Progressive State. Auf der CD „Trance Nation“ ist die Crème de la crème der eidgenössischen Trance-Producers versammelt. So ist z. B. Tatana nicht nur mit einem Robert Gitelman-RX von „Words“ vertreten, sondern auch mit der gelungenen Coverversion des Delerium-Hits „Silence“ aus ihrer Trance-Tribut-CD. DJ Spoke wartet mit „Watch Them Fall Down“ mit von der Partie.

(Via tilllate.ch)


13.04.2007 – DJ Tiesto im Metro Club Olten

7. März 2007

Es ist wohl DIE Sensation des Jahres! Am Freitag, 13. April 2007 kommt DJ «Tiësto» für eine exklusive Club Show in die Schweiz!
Der bereits dreimal zum weltbesten DJ gekürte Holländer füllt mit seiner aktuellen «Tiësto World Tour» die grössten Hallen und Stadien der Welt – bis zu 70’000 Fans sind bei seinen Auftritten mit dabei. Umso bemerkenswerter sein exklusiver Gig im Oltner «Metro Club».

Vorverkauf: Starticket. ch 

(Via Partynews.ch)


Lenzerheide for Ski-Weekend – Nebel, Regen, Schnee, Schneewandern, Fundue, Sonne und mehr

6. März 2007

 Letztes Wochenende ging es, wie bereits erwähnt, das erste Mal in dieser Saison zum Skifahren Snowboarden. Ziel Lenzerheide. Etwas später als geplant – gegen 17 Uhr – startete ich mit zwei Kollegen (Andi und „Gebi“) Richtung Chur. Von dort aus schlängelte sich eine herrliche Bergstrecke dem Zielort entgegen. Muss ich mir merken für den nächsten Töffausflug, der da hoffentlich bald kommen wird.

Wir erreichten kurz vor 19 Uhr das „Kurhotel Alpina Lenzerheide“ und checkten schnell ein; denn das gemeinsame Abendessen mit weiteren 20 Freunden und Kollegen im Hotelrestaurant stand an. Es schmeckte vorzüglich! Danach trafen wir uns in der gemütlich eingerichteten „Lärchenlounge“, nahmen noch die ein oder andere „Stange“ zu uns und lauschten der Live-Musik. Anschliessend sahen wir uns noch den Club „Cinema“ an und blieben dort bis zum bitteren Ende hängen.

Samstag: Am nächsten Tag mussten wir feststellen, dass die Wettervorhersage leider richtig war: Der Berg in Wolken gehüllt und der Himmel bedeckt. Aber die überwiegende Anzahl der Kollegen war bereits am Berg, als Andi und ich zum Frühstück gingen. Anschliessend zogen auch wir uns um und fuhren mit dem Sportbus zur Talstation, bestiegen den Sessellift und fuhren mutig ganz hinauf. Dort sah man grad mal 10 Meter weit. Der Rest der Gang hatte sich zum Aufwärmen in die Hütte zurück gezogen und wartete auf die Chance, dass sich der Himmel gnädig zeigen würde.

Nach einem Lumumba der plötzliche Aufbruch: „Man kann das Tal sehen“! Alle sprangen auf und spurteten zu den Brettern. Aber es dauerte nicht lange und die nächste Wolke verhüllte den Berg in schweren Nebel. Das Grau der Piste war nicht vom Grau des Nebels zu unterscheiden. Ich hangelte mich von einer Pistenbegrenzungsstange zur nächsten und es dauerte nicht lange bis ich auf der Nase lag. Ausgerechnet in einem flacheren Stück hatte ich einen zusammen geschobenen Schneehaufen übersehen – Ergebnis sauber ausgehoben. Mit unter dem Arm genommenen Brett wanderte ich zur nächsten Anhöhe und versuchte die Piste auszumachen. Dann schnallte ich das Board wieder an und fuhr langsam und vorsichtig nach markanten Punkten suchend weiter. Als der Himmel kurz aufriss, sah ich einen Schlepplift. Sauber! Habe mich verfahren. Ich nutzte die kurze Wolkenpause und fuhr unter die Wolkengrenze. Dann fing es leicht zu regnen an. Als ich die Mittelstation erreichte, hatte ich nicht nur meine Kollegen verloren, sondern auch erst mal die Nase voll. Ich warf das Brett in den nassen Pappschnee und setzte mich in die Hütte. Nachdem es zu regnen aufgehört hatte, begann es heftig zu schneien. Somit bestellte ich mir einen Kaffee und genoss die Wärme in der Hütte.

Nach einer Stunde Warten auf besseres Wetter entschloss ich gegen 15 Uhr mit dem Sessellift wieder talwärts zu fahren. Mit dem Sportbus fuhr ich zurück zum Hotel, duschte und zog mich um. Dann setzte ich mich in die „Lärchenlounge“ und wartete auf den Rest der Gang, welche nach und nach aus den Hotelzimmern oder vom Berg eintrafen; denn der nächste Fixpunkt stand an: Treffpunkt 17 Uhr vor dem Hotel. Claudia organisiert nicht nur dankenswerter Weise das Skiweekend, sondern auch jedes Mal ein „Spezial-Event“. Claudia verriet aber nur, dass man warme, feuchteresistente Bekleidung benötigen würde. Nach einem Gruppenbild sammelten wir uns vor dem Hotel und gingen die wenigen Meter zum Busbahnhof. Wir bestiegen den Bus und fuhren zwei Ortschaften weiter. Dort empfing uns „Andeas“ mit seiner Eventassistentin. Das Geheimnis wurde gelüftet: „Andreas“ hatte für jeden Schneeschuhe dabei. Kurz nachdem jeder mit den Schneeschuhen ausgerüstet war, riss plötzlich der Himmel auf.

Der Nebel verflog schlagartig und ein sternklarer Abend begann. Wir wanderten im Gänsemarsch durch Wald und Lichtung – so etwa eine Stunde lang. Dann wurden wir in 3 Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe sollte aus Schnee vier Tische bauen. Die zweite Gruppe ein Feuer entfachen, um Glühwein zu kochen und die dritte Gruppe Fondue anrichten. Die Ausrüstung hatte Andreas vorher deponiert. Nach anfänglichen Delegationversuchen, Konzepterstellungen und Organisationsfehlschlägen gingen wir zum guten alten „Try and Error“-Prinzip zurück und alle Gruppen waren erfolgreich. Es lag aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit daran, dass der Glühwein zuerst fertig war. Dann wurde das Fondue aufgetischt und mit Weisswein und Glühwein vertilgt. Gerade als der Vollmond aufzugehen versucht, zogen erneut Wolken auf und es begann leicht zu schneien. Aber das trübte das Vergnügen auch nicht.

Gegen 22 Uhr endete das Gelage – das Material wurde verräumt und die Schneeschuhe wieder angezogen. Die Bewegung nach dem Mahl tat gut. Das angepeilte Ziel ein Hotel in der Nähe der Rothorn-Bahn. Dort gab es dann zum Aufwärmen einen Apéro. Gegen 24 Uhr wanderten wir zurück zum „Kurhotel Alpina Lenzerheide“. In der „Lärchenlounge“ fand eine Modenschau eines Golfbekleidungsherstellers statt und das gesamte Erdgeschoss des Hotels war extrem gut besucht. So liessen wir uns in der Lobby nieder und nahmen noch einen „Schlummi“.

Sonntag: Eigentlich dachte ich: „Wenn das Wetter so mies ist, wie am Samstag, dann schlafe ich aus, gehe gemütlich Frühstücken, packe dann und fahre gegen Mittag zurück.“ Als ich gegen 9 Uhr die Augen öffnete und aus dem Fenster sah, glaubte ich noch zu träumen: Stahlblauer Himmel und bester Sonnenschein. Also aufgerappelt, geduscht, angezogen und zum Essen-fassen getorkelt. Nur noch einige der Kollegen waren anwesend. Einige seien schon seit dem Morgen am Berg und andere schon zurück nach Hause gefahren. Zimmergenosse Andi und ich frühstückten gemütlich, zogen uns dann gemütlich um, packten die Koffer gemütlich ins Auto, verabredeten uns mit Tina, Miri und Michi an der Mittelstation und fuhren mit dem Sportbus zur Talstation. Dann ging’s „Aufi aufn Berch!“

Aussicht von ganz oben – Traumhaftes Boarderwetter

Andi beim Extrem-Downhilling mit Snowboard

PeterPan is flying over the Snow 🙂

Oben angekommen zeigte sich die wahre Pracht der Schweizer Bergwelt. Aussicht bis zum Mittelmeer und zur Nordsee, weisser Schnee und relativ wenig Skifahrer auf der Piste. Board angeschnallt und dann ging es bergab. Nach drei oder vier Abfahrten trafen wir uns mit einem Teil der Gang auf der Terasse der Mittelstation und genossen die Sonne und den Lumumba.

Anschliessend rafften Andi und ich uns noch einmal auf und nahmen noch die ein oder andere Abfahrt. Gegen 16 Uhr trafen wir uns mit Michi vor der Schneebar, nahmen den Bus zurück zum Hotel, wechselten die Schuhe und fuhren zurück nach einem kurzen Abstecher zum McDonald zurück nach Zürich. Ein wirklich doch noch tolles Wochenende! Besten Dank Claudia!