Video-Nachtrag zum Schneechaos vom 23.03.2007 in Zürich

23. März 2007

Im Blogeintrag „23.03.2007 – Schneechaos in Zürich“ postete ich ein paar Bilder vom Schneefall in Zürich. Aber so richtig kommt die Situation erst in den Videos rüber.

Video in der Nacht vom 22. auf den 23. März 2007

Fahrt durch Zürich Teil 1

Fahrt durch Zürich Teil 2


Ich hab an dich gedacht ….

23. März 2007

… als ich dieses Bild sah:

 Das schreibt mein Freund und Kollege „Fercho de la Catastropho el Mafioso minimalismo“ 🙂

Hey Fercho! Der 911er ist mein nächster! 😉


23.03.2007 – Schneechaos in Zürich

23. März 2007

Gestern Abend fing es massiv zu schneien an in Zürich.

  Es schneite dann die ganze Nacht. Ergebnis: Absolutes Schneechaos in Zürich und Umgebung.

 Wer wissen möchte, wie es momentan aussieht, der werfe einen Blick auf die Webcams rund um Zürich.


Bookmark – Webcams Zürich

22. März 2007

Mein Blog fungiert einmal als Tagebuch. Aber hauptsächlich als „Virtuelles Gedächtnis“. Alles was ich hier reinschreibe, muss ich mir einfach nicht mehr merken. Da ich die Webcams in Zürich selbst immer wieder suche, hänge ich die doch gleich in meinen Blog als „Bookmarks“ rein.

Eine sehr schöne übersichtliche Angelegenheit ist die Panorama-Webcam installiert auf der Website des Schweizer Landesmuseums Zürich.

 Die Website bietet den Download von archivierten Panoramabildern in 2 Auflösungen an. Darüber hinaus ist der Download eines persönlich zusammengestellten Films/Movies (Tagesfilm/Wochenfilm/Monatsfilm) aus den Einzelbildern möglich.

Auf der genau gegenüberliegenden Seite – auf dem Uto Kulm stellt das gleichnamige Hotel eine Website mit Blick über Zürich im Web zur Verfügung.

 Es existiert auf dieser Website noch eine 2. Webcam mit Blick Richtung Alpen.

Auf der „Goldberg-Seite“ – also am Züriberg – steht das „Sorell Hotel Züriberg„. Übrigens meiner Meinung eines der besten Hotels in Zürich mit dem schönstgelegenen Terrassen-Café inkl. traumhafter Aussicht über den Zürisee Richtung Alpen.

 Eine Liste mit Webcams in Zürich stellt die Stadt-Zürich selbst auf den Seiten des Department „Umwelt- und Gesundheitsschutz“ zur Verfügung.


Frühlingsanfang 2007 – Es schneit – fast wie letztes Jahr

22. März 2007

Seit Sonntag ist es richtig kalt und es schneit regelmässig. In Zürich bleibt der Schnee zwar in der Stadt nicht liegen, aber rundherum am Uetliberg oder am Züriberg, sowie in Höngg bleibt er liegen. Heute Früh war mein Auto mit Pappschnee bedeckt – und heute fängt der Frühling an.

 

Das war doch schon mal letztes Jahr so, odrrr? In der Nacht vom 05. auf den 06. März 2006 schneite es 30 bis 50 Zentimeter in Zürich. Die Schneemassen legten den Verkehr über das Wochenende vollkommen lahm. Es gab Rekordschnee in Zürich, Basel und St. Gallen.

 

Und das war noch nicht der letzte Schnee im Frühjahr 2006: Nur einen Monat später – am 05. April 2006 schneite es erneut.

Das Foto entstand auf einer Fahrt durch das Sihltal. Dann kam die Sonne wieder heraus für wenige Tage, am Tag des Zürimarathon’s (09.04.2006) regnete es und am 10. April 2006 schneite es schon wieder.

Na dann schauen wir mal in die Kristallkugel, wie der Frühling dieses Jahr wird.


Globale Klimaerwärmung als Ersatzreligion?

21. März 2007

Warum fällt mir gerade die Filmszene ein: Monty Python’s „Leben des Brain“ mit der Szene in der Arena „Spalter!

 Snoop schreibt über „Die unheilige Allianz von Geld und Ökologie gegen den Klimawandel“ – ich zitiere:

Dazu wird forciert durch ‚Umweltabgaben‚ und künstliche ‚Resourcenverknappung‚ der Bürger ’sanft‘ dazu aufgefordert, sein Verhalten durch den Kauf folgender Produkte zu ändern:

  • Energiesparbirnen
  • Hybridfahrzeuge, Wasserstofffahrzeuge, oder noch besser gleich gar kein eigenes motorgetriebenes Fahrzeug
  • Kauf von CO2-Zertifikaten
  • Kauf von ‚Saisongemüse‘
  • Beschaffung einer Holzschnitzelheizung oder Solaranlagen
  • usw

Neben mir (Snoop) haben schon andere Leute festgestellt, dass grosse Teile des aktuellen Klimabooms den Charakter einer Ersatzreligion haben und viele der vorgeschlagegenen Massnahmen an den Ablasshandel erinnern, wie das Beispiel von Al Gore exemplarisch zeigt.

Doch wie früher an der Religion verdienen auch heute Leute wieder an der neuen Religion, und können sie keine neuen Kathedralen bauen (huch, wieviel CO2 fabriziert eine energetisch ineffiziente Kathedrale? Man müsste sie doch alle abreissen!), dann werden halt virtuelle Ablassbriefe verkauft, in der Form des Versprechens, dass etwas gegen die ‚Klimaerwärmung‘ gemacht wird und eine Kathedrale gegen den neuen Teufel gebaut wird. Im Moment ist der Kauf dieser Ablassbriefe für das Individuum noch nicht verpflichtend, was aber nicht mehr allzulange der Fall sein könnte, wenn man sich das Geschäftsmodell der ‚South Pole Carbon Asset Management AG‘ und ihre Auswirkungen anschaut.

Unter „schon andere Leute“ linkt Snoop auf einen Artikel der Weltwoche mit dem Titel: „Erdbeere des Unheils“, in welchem genau das Thema „Klimaerwärumung und Ersatzreligion“ angesprochen wird.

Hohepriester, Häretiker und Sündenböcke: Die Klimadebatte ist eine Art Feldgottesdienst der Ungläubigen, die sich im Glauben an das Ende der Welt zusammengefunden haben.

Zitat:

Es ist noch nicht lange her, da die berufsmässigen Verkünder der Apokalypse uns den Anbruch einer neuen Eiszeit androhten, einer Kältewelle, die alles Leben auf der Erde vernichten sollte; jetzt drohen sie uns mit dem Gegenteil, einer globalen Erwärmung, die schon kurzfristig dazu führen soll, dass der Meeresspiegel steigt und Palmen entlang der Elbe wachsen. Nun kann sich in dreissig, vierzig Jahren ändern, was lange unvorstellbar schien. Die Mauer fällt, das Internet wird erfunden, die DM verschwindet, und die Swissair macht Pleite. Nur dass das Klima in einer so kurzen Zeit von einem Extrem ins andere kippt, ist und bleibt ausgeschlossen, weil dreissig bis vierzig Jahre weniger als ein Wimpernschlag in der Geschichte des Planeten sind. Börsenkurse können von heute auf morgen abstürzen, das Klima kann es nicht.Die wissenschaftlichen Belege, die für die bevorstehende globale Katastrophe angeboten werden, sind so stichhaltig wie jede Statistik, die mit Durchschnittswerten arbeitet. Im Durchschnitt hat jeder Deutsche, je nach Bundesland, zwischen neun und viertausend Euro auf der hohen Kante, die Sozialhilfeempfänger eingeschlossen. Genauso verhält es sich mit der Durchschnittstemperatur. Wenn die Winterwerte in Sibirien von minus 40 auf minus 30 Grad steigen, dann holen sich die Sibiriaken noch immer Frostbeulen, wenn sie barfuss herumlaufen, aber die globale Durchschnittstemperatur nimmt bedrohlich zu.So ähnlich ist es auch mit dem CO2-Ausstoss, der als eine der Ursachen der globalen Erwärmung gilt. Man weiss, dass auch auf dem Mars die Eiskappen dünner werden, obwohl der CO2-Ausstoss auf unserem Nachbarplaneten eher gering ist, weil die Marsianer umweltbewusste Wesen sind, die keine schweren Geländewagen fahren, sondern lieber mit solar angetriebenen Dreirädern unterwegs sind.Und am Ende des Artikels: 

«Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche.» Auch an das Ende der Welt durch masslosen Konsum von Erdbeeren zur Winterzeit.

Ich frage mich gerade, was passieren würde, wenn dieses Jahr 2007 der kälteste Sommer werden würde seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen.

„Always look on the bright side of life“ *pfeiff*


Ostern fällt dieses Jahr aus

21. März 2007

Es ist zu spät! Ostern muss dieses Jahr ausfallen. Fast ein Jahr lang war er verschollen – Der Osterhase. Selbst plakative Suchanzeigen und Appelle halfen nicht ihn aufzustöbern.

Nach über 400 Hinweisen aus der Bevölkerung konnte der ursprünglich als Tatverdächtiger geltende Elmer Fudd, welcher durch eine Videomessage schwer belastet wurde, nun doch letztendlich entlastet werden.

Der tatsächliche Täter konnte von einem Undercover-Agenten kurzzeitig aufgestöbert werden. Entkam dann aber den Fängen der Justiz. Die Polizei geht davon aus, dass es sich hierbei um eine Zufallstat handelte, da keine „Täter-Opfer-Vorbeziehung“ festgestellt werden konnte.

Wer kennt den Täter? Wer kennt seinen Revier oder seinen momentanen Aufenthaltsort? Für sachdienliche Hinweise zum Täter wenden Sie sich an die Redaktion von „XY ungelöst“ oder an die SOKO „Rabbit„.


CO2 in der Getränkeindustrie – Schluss mit Coca-Cola, Mineralwasser, Wein, Bier und Co.

19. März 2007

Es ist wirklich tragisch. Nachdem die Pflanzenwelt zurückschlägt und sich entschlossen hat dem Hauptverursacher der CO2-Emission auf den Pelz zu rücken, müssen wir uns ernsthaft Gedanken machen den CO2-Verbrauch zu minimieren.

Die Getränkeindustrie verwendet Kohlendioxid in verschiedenen Formen in den verschiedensten Anwendungen. Mit der Ausrede „CO2 gibt Getränken einen erfrischenden Geschmack und schützt vor Bakterien- und Pilzwachstum“ brauchen die jetzt auch nicht mehr kommen. Es muss endlich CO2 eingespart werden! Mit Trockeneis wird auch nicht mehr gekühlt. Nein, keine elektrisch betriebenen Kühlhäuser mehr! Back to the Roots – Der tiefe Klosterkeller muss wieder her!

Brauereien, einschließlich deren Kunden wie Restaurants, Gaststätten etc. sind große CO2- Konsumenten und nutzen CO2 als Treibmittel. Da diese Verbraucher kleinere Mengen Kohlendioxid verwenden, wird das CO2 in Gasflaschen und Minitanks angeliefert.

 Somit ist es ab sofort vorbei auch mit Coca-Cola, Fanta, Sprite und sonstigen sprudelnden Getränken – Das Sprudeln wir mit CO2 erzeugt! Mineralwasser wird sofort „sin gas“ bestellt! Schluss mit Sekt, Champagner und Prosecco! Auch Schluss mit dem Weinkonsum! Bei der Produktion von Wein wird Kohlendioxid erzeugt:

Die Herstellung des Weines
Wein (von althochdeutsch-mittelhochdeutsch wìn, synonym zu lateinisch vinum), aus dem Saft (Most) der Weinbeeren durch alkoholische Gärung gewonnenes Getränk. Qualität und Geschmack eines Weines sind von der Bodenbeschaffenheit, dem Klima, der Rebsorte und der Keltermethode abhängig
Das Herstellungsprinzip von Wein ist einfach: Frisch geerntete (gelesene, geherbstete) Trauben werden gepresst. Der gewonnene Saft (Most) enthält vergärbaren Zucker und natürliche Hefe. Mit ihrer Hilfe oder durch zugesetzte Hefekulturen kommt die Gärung in Gang. Die Hauptprodukte der Gärung sind Ethylalkohol und Kohlendioxid.

Aber das Schlimmste kommt noch: In Bier ist auch Kohlendioxid drin!

Bei der Gärung wird der in der Bierwürze enthaltene Malzzucker in Alkohol und Kohlendioxid umgewandelt. Das Kohlendioxid, auch Kohlensäure genannt, gibt unserem Bier seine besondere Frische

Also ab sofort kein Bier mehr – weder Helles noch Weizen (Weissbier). Das wird bitter! Aber da müssen wir durch!


Both Side of the Story – UK (C4) Documentary The Great Global Warming Swindle

18. März 2007

Ganz klar: Ich bin für Umweltschutz und pro Energiesparen.

Aber, wenn die „ganze Masse“ so brav hinter einer Meinung herschwimmt, werde ich von Haus aus skeptisch. Somit nehmen wir mal an, dass die gesamte Klimaerwärmungstherorie „verursacht durch den Menschen“ von bestimmten Wirtschaftlobbyisten eingefädelt wird, um dem braven Bürger noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Wie bereits geschehen: Durch die Ökosteuer, Klimarappen, Katalysator, Feinstaubfilter vom „Staat“ bezuschusst (Geschäft für die Autowirtschaft), etwas teuerer „Ökostrom“ (Geschäft für die Energieversorger), Glühlampenverbote und Energiesparlampen-Geschäft etc.pepe. Nehmen wir mal an, das gesamte Szenario ist einfach eine grosse Show, um das BigBusiness zu machen. Dann würde sogar hier das „teuflische Dreieck“ von Wirtschaft, Politik und Presse einwandfrei rund laufen. Was bleibt dann von der Realität übrig?

Wer glaubt zum Beispiel schon einem Gerhard Schröder, der sich seinen Nachkanzler-Job bei Gazprom besorgt hat, dass er gegen Atomstrom ist? Wie glaubwürdig sind seine Aussagen, wenn man im Hinterkopf hat „Hallo!? Der will doch nur Gaskraftwerke verkaufen! Sonst verdient er kein Geld mehr bei Gazprom!“. Nein, ich bin nicht pro-AKW. Aber wie kann jemand so fadenscheinig auftreten?

Und dann schaut Euch mal das an. Stellen wir uns einfach mal vor, der „Mensch“ ist nicht direkt an der Klimaerwärmung schuld. Diese Klimaerwärmungsphase ist eine natürliche zyklische Schwankung der globalen Temperatur. Das wäre doch ein herrliches Geschäft, wenn man das Volk im Glauben liesse, dass der „Mensch“ schuld daran wäre. Eine globale Lüge? Überlegt mal, wer so alles daran verdienen könnte. Wirtschaft, Politik, Medien. Wer zahlt die Zeche? Nur mal so als „Both Sides of the Story“.

UK (C4) Documentary The Great Global Warming Swindle
Sämtliche Aufrufe: 201.033
 
British TV, Channel 4
1 Std. 13 Min. 32 Sek. – 08.03.2007
kevin.stanchfield.com
        
According to a group of scientists brought together by documentary-maker Martin Durkin, if the planet is heating up, it isn’t your fault …  and there’s nothing you can do about it.

We’ve almost begun to take it for granted that climate change is a man-made phenomenon. But just as the environmental lobby think they’ve got our attention, a group of naysayers have emerged to slay the whole premise of global warming.

Aber in mir kommen Zweifel an der korrekten Darstellung der Tatsachen in dieser „Dokumentation“ auf. Zum Beispiel distanziert sich Carl Wunsch (Cecil and Ida Green Professor of Physical Oceanography Massachusetts Institute of Technology) schriftlich auf der Website von der Darlegung und Interpretation seiner Aussagen.

Auf der anderen Seite stehen auch Non-Profit-Organisationen (z.B. Natural Resource Stewardship Project) aus Kanada hinter dem Film. Professor Ian Clark ist eines der Mitglieder.

Interessant ist übrigens, dass im Jahre 1974 eine BBC-Dokumentation mit dem Titel „The Weather Machine“ ein vollkommen gegenteiliges Scenario beschrieb: Nach 40 Jahren sinkender Durchschnittstemperaturen (Globale Klimaabkühlung) prophezeite man den Menschen eine neue Eiszeit und zeigte die möglichen katastrophalen Auswirkungen! (ab Filmminute 34:50)

Dr. Roy Spencer (Weather Satellite Team Leader NASA) hat übrigens eine sehr interessante Website, welche die Auswirkungen der CO2-Emissionen als Ursache für die globale Klimaerwärmung verursacht durch den Menschen recht schräg auf den Arm nimmt: www.ecoenquirer.com

Die Natur schlägt zurück! Durch die erhöhte CO2-Konzentration kommt es vermehrt zu hinterhältigen Pflanzenattacken auf harmlose Bürger!

 


18.03.2007 – Gadget für Träumer – Porsche Boxster 3.2 S

18. März 2007

Schon seit meiner Jugendzeit träume ich von „einem Porsche“. Das kam so:

Während der Lehre fuhr ich dann mit der 80er jeden Tag zweimal auf dem Weg zum Betrieb am Porschehändler vorbei.
Das Autohaus Hartl befand sich damals noch an der Friedensstrasse. Dort, wo heute das Cinemax steht.
Ich dachte mir dann „Wenn die Lehre vorbei ist, dann…“
Dann arbeite ich als Systembetreuer und fuhr jeden Tag zweimal auf dem Weg zur Arbeit am Porschehändler vorbei. Ich dachte mir damals „Wenn Du etwas Geld gespart hast, dann..“
Daraus wurde nichts. Ich holte das Abi nach und studierte dann 4 Jahre. Auf dem Weg zur Fachhochschule fuhr ich täglich zwei Mal am Porschehändler vorbei. Ich dachte dann „Wenn Du Ingenieur bist, dann…“
Als ich dann keine Anstellung fand, machte ich mich selbstständig. Fast jeden Tag fuhr ich auf dem Weg zu Kunden an dem Porschehändler vorbei. Ich dachte dann „Irgendwann hast Du das Geld gespart, dann…“
Anschliessend arbeite ich als Planer und Ausbilder bei einem grossen Konzern. Und ich fuhr wieder jeden Tag zwei Mal an dem Porschhändler vorbei. Ich dachte dann „Wenn Du das Geld zusammen hast, dann…“
Dann verschlug mich das Schicksal in die Schweiz. Aber wenn ich in meinem Heimatort ankam, dann fuhr ich oft zuerst zum Porschehändler und sah mir die Gebrauchten an. Ich dachte dann „Wenn Du genug gespart hast, dann..“
Und seit heute Nachmittag steht das Schmuckstück in meiner Garage.

Nachdem ich nun von verschiedenen Freunden heute bereits angerufen oder angemailt wurde („Und? Wie schaut’s aus?“ „Wie geht’s dem Boxstääär?“ „Hast du ihn schon?“ „Was haste jetzt gemacht?“) Also: Heute erfüllte ich mir einen Jugendtraum. Mein Schmuckstück ist eingetroffen:

  • Inverkehrssetzung: 5 / 2004
  • Aussenfarbe: schwarz mét.
  • Kilometer: 44’600 km
  • Getriebeart: Handschaltung
  • Antrieb: Hinterradantrieb
  • Treibstoff: Benzin
  • Türen: 2
  • Sitzplätze: 2
  • Hubraum in ccm: 3179 cm³
  • Zylinder: 6
  • Leistung in PS: 260
  • Leergewicht: 1395 kg

Sportfahrwerk, Stability-Management (PSM), 4 Leichtmetallfelgen Carrera 18J, Windschott, Seitenschwellerverbreiterung in Wagenfarbe lackiert, Vordersitze heizbar, Sportsitze in Leder, Leder-Ausstattung, Farbe nach Wahl, Mittelkonsole im Fond in Leder, Klimatisierungsautomatik, Tempomat, Bordcomputer, Bose Soundsystem, Navigationssystem, Paket PCM-System

Kaum stand mein Boxstäääär in der Garage, fing es zu nieseln an. Logisch! Zefix! Und natürlich soll es diese Woche noch mal so richtig kalt werden. Und schneien soll es. Und hageln! Und regnen! Und der Wind pfeifft in Sturmstärke! Ich fahre offen!