20.04.2008 – Bilder vom „Grand Prix Mutschellen 2008“

21. April 2008

„Einige Bilder“ müsste es heissen; denn ich hab über 500 Fotos geschossen und wieder ein paar Videos gedreht. Diese Bilder vom Bergrennen „GP Mutschellen 2008“ vom heutigen Sonntag sortierte ich aus und bearbeitete ich nun nach. 310 Bilder sind übrig geblieben, von denen ich mich nicht trennen kann. Die Videos muss ich noch zusammen schneiden und ebenso online stellen.

Leider besitzen wir derzeit noch keine schnelle Internetverbindung in unserer neuen Wohnung. Brüderchen Mike geht mit UMTS online und so dauert es ein wenig bis die Bilder alle auf dem Picasa-Server geladen sind. Die restlichen Bilder folgen somit in den nächsten Tagen. Auch der etwas ausführlichere Bericht zum wirklich tollen Event.

Grand Prix Mutschellen 2008 a

Sogar das Wetter spielte ab Mittag mit und die Sonne schickte wärmende frühlingshafte Strahlen auf die Sportwägen, Motorräder, Gespanne und Oldtimer.

Grand Prix Mutschellen 2008

UPDATE: Das Video vom Bergrennen „Grand Prix Mutschellen 2008“ ist nun ebenso online!

Wer Abzüge mit Originalauflösung haben möchte, einfach kurze Mail an mich.

UPDATE: Nun sind sämtliche Bilder auf Picasa online. Viel Spass!


19.04.2008 – „Männerwirtschaft beim Umzug“ oder „Brothers like to move“

20. April 2008

Freitag morgen. 9:00 Uhr. Das Mobiltelefon klingelt. Damir ist dran und erkundigt sich nach dem Weg zu mir. Er ist bereits in Schlieren nur eine Kreuzung weiter weg von unserer Wohnung. Brüderchen Mike und ich sitzen beim Kaffee und warten. Dann rollt der 3-Tonner vor. Es kann losgehen. Ein Möbelstück nach dem anderen wird fachmännisch von Damir und Elvis in den LKW verladen und platzsparend geschlichtet. Bereits um 12 Uhr ist ein Grossteil der Möbel und „Bananekischtli“ im Lastwagen verstaut. Auch Mike’s Omega kann noch einmal seine Stärke im hohen Alter beweisen: Die Ladefläche!

Wir fahren gemeinsam in die noch leere neue Wohnung in Jonen – gleich mit drei Autos. War es in der „alten Wohnung“ noch ein Stockwerk, dass treppenmässig zu schaffen machte, so parkte Damir den LKW rückwärts direkt vor die Terrasse der neuen Wohnung. Nachmieteranwärter und Kollege aus Mike’s Nachbarbüro – Frank – kam kurz vor Mittag und half ebenso wie Namensvetter Tom die Möbel und Kisten von der Ladefläche in das neue Wohnzimmer zu schaffen. Wie am Fliessband lief das teils schwere Umzugsgut vom Lastwagen in die Wohnung. „Ratzfatz“ war die Sache erledigt und wir setzten uns in die von Mam bereits organisierten Gartenmöbel.

Dann ging es zurück nach Schlieren, um die zweite Ladung abzufertigen. Aber vorher gab es eine „Brotzeit“. Vom besten Pizzabäcker im Raum Zürich – Jojo in Schlieren – organisierte ich eben „Pizzen“ und ein paar Getränke. Schliesslich klappt das nur mit gut ernährten und kräftigen Helfern. Nach einem Kaffee und einer Zigarette drängte Damir zum erneuten Verladen der Ware, welche wir dann auch wieder in Jonen bei der Wohnung ausluden.

Eigentlich planten wir zwei Tage – Freitag und Samstag – für den Umzug ein. Aber es reichte bei der tollen Truppe und den flinken Helfern ein Tag. Gegen 19 Uhr verabschiedeten wir uns dankend von den Helfern. Dann ging es bereits wieder ans Auspacken, Aussortieren und Verräumen. 

Aber ohne den richtigen Sound geht gar nix. Wie so bei uns üblich, stellten wir zuerst die saubere Stereoanlage auf. Dann erst suchten wir die richtige Sitzposition vor der Anlage für die Wohnzimmersitzgarnitur davor aus. Aus dem MacBook tönte nach wenigen Minuten das erste Musikstück und erst dann ging es so richtig los mit dem Verräumen und Aufräumen.

Die letzten leeren Kisten für Freitag fanden gegen 1 Uhr morgens den Weg in das rote Gartenhäuschen. Dann fielen wir ins Sofa und relaxten noch etwas bevor es ins Bett ging. 

Am Samstag morgen klingelte erneut das Mobiltelefon: Moni meldete sich an und fragte nach dem Weg. Gegen 10 Uhr traf sie dann bei uns ein, um uns beim Umzug zu helfen. Sie wunderte sich, dass wir schon so viel eingerichtet hatten. Wenig später kam auch Martin dazu. Wir pflanzten uns beim schönsten Wochenendwetter mit viel Sonne und wenig Wolken zuerst auf die Terrasse, nahmen den ein oder anderen Kaffee und fingen dann gemütlich an die nächsten Kisten auszuräumen.

Während Moni und Mike den Schlafzimmerschrank zusammen bauten, organisierten Martin und ich die Küchenutensilien nach „Männerwirtschaft“-Art. Gegen Mittag überfiel Moni der Hunger und wir wanderten die paar Meter ins Dorf, um eine Gastwirtschaft aufzusuchen. Doch diese hatte aus einem nicht erfindlichen Grund bereits geschlossen.

Somit überfielen wir daraufhin den „Volg“ und durchstöberten den Dorfladen nach Essbarem. Eigentlich wollte ich nur „Müllsäcke“ besorgen. Aber schliesslich kamen wir mit Tüten, welche die Nahrungsgrundversorgung enthielten, bepackt wieder heraus – und ich hatte immer noch keine „Müllsäcke“. Also noch einmal zurück und die Tüten mit Müllentsorgungsgebühr besorgt. 

Die Wohnung ist soweit eingerichtet. Laut neuesten Informationen trifft am Montag der Container mit unseren Mitbringseln aus Koh Samui ein. Die bringt dann Damir im Laufe der Woche mit in die Wohnung samt „Hilti“, um die Holzkunstwerke an die Wand zu schrauben. 

Besten Dank an Moni, Damir, Elvis, Frank, Martin und Tom für die tatkräftige Unterstützung! Ohne Euch hätte das nie so toll geklappt! 🙂


17.04.2008 – „I like to move it“ oder „Umzug in der Schweiz“

18. April 2008

Oder sollte ich den Beitrag „Die Männerwirtschaft zieht um“ nennen? Tja, Mike und ich sind dabei unsere Sachen in Umzugskartons und „Bananekischtli“ zu packen. Es sieht aus wie nach einem Bombenanschlag. Morgen früh um 9 Uhr geht es los. Zwei Freunde kommen mit dem LKW und helfen uns freundlicherweise. Wir ziehen um – oder auf Züridütsch „zügeln“! In eine grössere Wohnung. Und auf’s Land! Ja, ins Aargau nach Jonen! Nein, nicht „Jona“ liebe Freunde und Kollegen.

Ich hatte schon die tollsten Reaktionen in den letzten Tagen. Jonen kennen offensichtlich die Wenigsten meiner Kollegen. Scheinbar stellt für einen „Zürcher“ der Einkauf in Spreitenbach bereits eine Expedition dar. Dabei liegt der Kanton Aargau gleich wenige Kilometer neben Schlieren. Keine Ahnung – die Ursache dieser Unwissenheit wird gerade erforscht von mir.

move it

Die Wohnung fanden wir kurz vor unserem Urlaub und waren sofort von den Räumlichkeiten und der Lage begeistert. Mal sehen, ob die Liegenschaftsverwaltung auch so nett ist, wie unsere bisherige. Ansonsten wird hier berichtet 🙂

Schon das Wappen von Jonen ist für uns als Regensburger bereits sympathisch. Es enthält einen Schlüssel auf rotem Grund. Zusätzlich noch die Farben „Weiss und Blau“. Das Regensburger Wappen besitzt zwei überkreuzte Schlüssel auf rotem Schild. Tja, und wir sind bekanntlich Bayern. Host me? (Nein, ich will nicht gehostet werden. Das ist bayerisch für „verstehst mich?“)

Wer nicht weiss, wo Jonen liegt, der klicke bitte auf Map.Search.ch. Oder geht auf die Website von Jonen. Vielleicht trägt das zur Aufklärung bei. Über Hilfe während der nächsten beiden Tage freuen wir uns enorm!


Events um Zürich – 20.04.2008 „Grand Prix Mutschellen 2008“ – Motorsport am Bergrennen der Extraklasse

18. April 2008

Auch die dritte Auflage des GP Mutschellen (Sonntag, 20. April 2008) verspricht ein riesiges Spektakel für die über 10 000 erwarteten Zuschauer zu werden: Gemeldet haben sich mehr als 300 Besitzer von attraktiven Motorrädern und Rennfahrzeugen. Aus Kapazitätsgründen konnten leider nur 190 Piloten in die Startliste aufgenommen werden. Gastmarke am GP 08 Mutschellen ist MG: Sechs besonders heisse Rennwagen der legendären Sportwagenmarke befinden sich im Starterfeld. Und im Rahmen des Jubiläums «60 Jahre MG Car Club Switzerland» zeigen 100 Besitzer von MG-Fahrzeugen ihre Lieblinge dem grossen Mutschellen-Publikum in einem speziellen Corso auf der Rennstrecke.

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Zahlreiche Attraktionen – zum Beispiel die Teilnahme des mehrfachen Motorrad-Weltmeisters Luigi Taveri, der auch mit fast 80 Jahren noch tüchtig Gas gibt, oder der Einsatz des winzigen, aber überaus leistungsstarken Legend-Car von Peter Studer aus Widen – machen den GP Mutschellen mit Sicherheit auch 2008 zu einem Erlebnis.

Was läuft wann? Zeitplan. Sonntag, 20. April 2008
8.00 Uhr Start beim Bahnhof Rudolfstetten
Start zum GP 08 Mutschellen in den folgenden Kategorien:
• Motorräder (Solomaschinen), Vorkrieg
• Renndreiräder und Gespanne
• Rennwagen, Vorkrieg
• Motorräder (Solomaschinen), Nachkrieg bis 1965
• Renntourenwagen, Nachkrieg
• Motorräder (Solomaschinen), Nachkrieg ab 1966
• Renn- und Rennsportwagen, Nachkrieg
• Attraktionen und Show
ca. 17.00 Uhr
Schluss der Rennveranstaltung

Rahmenprogramm:
10.15 bis 10.45 Uhr
(Motorenruhe)
Ökumenischer Gottesdienst im Fahrerlager beim Bahnhof Rudolfstetten
ca. 12.40 Uhr
Start zum MG-Corso auf der Rennstrecke


16.04.2008 – POD Picture of the Day „Send You some Roses“

17. April 2008

Send you some Roses

Ein besonders schöner Rosenstrauss – gesehen beim „Sächsilüütn“-Umzug. Es wird Zeit, dass der Sommer kommt! Keiner spricht von der Klimaerwärmung bei diesem kalten Wetter. Kein Feinstaub, kein Ozon, kein Smog, kein CO2. Komisch, odrrr?


15.04.2008 – Messenachschlag: 5 Mann, 4 Bier, 1 Problem

16. April 2008

5 Mann 4 Bier 1 Problem

Untertitel: a) Danke B….r! b) Zeigt her Eure Füsse c) Einer geht noch! d) Eisgekühlt ist besser als lauwarm! e) Gimme dope Johanna! f) dicke Lippe, kühler Trunk g) Männerrunde h) 5 Bier, 4 Mann, 1 Problem i) Zwergnase: Wer hat von meinem Bierchen getrunken? j) 4 Bier (kostenlos), Lackschuhe (80 Euro), 5. Bier (unbezahlbar)


14.04.2008 – We have booked MacSteve to install the MacBook pro

15. April 2008

Ja, seit Koh Samui sind Mike und ich nicht nur von den Schnitzereien dort angefressen. Nein, Mike erstand dort sein iPhone und passend dazu in Zürich ein MacBook Pro. Da er mir seit dem nur noch von der Schnelligkeit und dem einfachen Handling vorschwärmt und ich seit dem, wenn er neben mir sitzt keinen ganzen Satz mehr tippen kann ohne dass er mir wieder irgendwas tolles Neues auf seinem Schleppertop zeigt, konnte ich gar nicht anders, als mir auch einen zu bestellen. Das war vor der Messe. Nun durfte ich den Kasten nicht mal einschalten. Er meinte „Lass das mal MacSteve einrichten“.

Gut, meinen letzten Mac entsorgte ich, als ich auf einen 386er umstieg – mit Windows und Staroffice! Boh! Was für ein Abstieg (Windows mein ich – Staroffice war klasse!). Seit dem schlage ich mich notgedrungen arbeitsbedingt angepasst mit den Windows-Rechnern rum. Und nun nach über 20 Jahren nun der Wiedereinstieg. Ein „Revival“ sozusagen.

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Nun musste nur noch MacSteve kommen und den magischen Knopf drücken. Die Warterei machte mich halbkrank und ich streichelte schon mal ab und zu beim Vorbeigehen über die Aluoberfläche des Deckels mit dem weissen angebissenen Apfel. Ein völlig anderes Gefühl, als beim Plastiklaptop einer namhaften deutschen Laptopschmiede.

Abends dann endlich klingelte es an der Tür. Nachdem wir genügend Steckerleisten quer über den Wohnzimmerboden spannten, konnte die Installation beginnen. 1 1/2 Flaschen australischer Wein reichten locker aus bis die Programme eingerichtet und halbwegs erklärt waren. Ich fang ja wieder ganz von vorne an. Bis spät in die Nacht probierten wir alles mögliche mit MacSteve aus. Und er erklärte so vieles, dass mir irgendwann der Speicher überlief. Der Mac läuft hingegen stabil, bootet schnell und das Handling ist einfach grandios.

Sorry, lieber Windows-Schleppy. Aber Du wirst Dich damit abfinden müssen, dass ich Dich in Zukunft immer mehr vernachlässige. Punkt! Merci MacSteve für die Unterstützung!


14.04.2008 – POD Picture of the Day „Sächsilüüte“

14. April 2008

Sechselueten 2008

Und dann brannte der nasse Böögg ganze 26:07 Minuten bis der Kopf explodierte. Rekord!!??


14.04.2008 – Smart auf Abwegen

14. April 2008

Heute morgen fuhr ich gegen 8:30 Uhr wie gewohnt auf den Parkplatz der Firma – und staunte nicht schlecht: Ein Smart stand mitten in der Zufahrt zu den Parkplätzen. Eigentlich nichts Aussergewöhnliches möchte man meinen. Aber es sass kein Pilot in der „fahrenden Telefonzelle“. Weit und breit kein Mensch!

smart auf abwegen

Der/die Fahrer/in vergass wohl die Handbremse anzuziehen. Und so rollte der grauen Einkaufswagen rückwärts wieder aus der Parklücke heraus. Tja, so ein Pech. Macht nix. Dann fahre ich halt eine Reihe weiter.


13.04.2008 – Bilder von der Light+Building 2008 sind online

14. April 2008

Die gesamte letzte Woche befand ich mich auf der Messe „Light+Building 2008“ in Frankfurt. Dort hatte ich Standdienst von Sonntag den 06.04. bis Freitag 11.04.2008. Es hat viel Spass gemacht. Insbesondere all die Kollegen und Freunde wieder zu treffen und in meiner Hosentasche befand sich immer meine DigiCam. So entstanden ein paar interessante dokumentatorische Momentaufnahmen.

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Im KNX-User-Forum stehen ab sofort meine Bilder von der Light+Building 2008 online. Allerdings ist eine Anmeldung erforderlich, wenn man nicht schon Mitglied im Forum ist. Die Bilder liegen unter „Sonstiges/Verwaltung“. Wer welche haben möchte, einfach kurze Mail oder Kommentar an mich.