13.11.2010 – Twist&Shout – The Sound of the 60’s – Die Bilder

15. November 2010

Die Twist&Shout-Party im Papiersaal scheint sich langsam als feste Grösse im Zürcher Party-Dschungel zu etablieren. Kein Wunder; denn bei kernigem Sound aus den 60ern bleibt kein Tanzbein ruhig und die Partygirls heizen zusätzlich ein. Hier die Bilder vom letzten Samstag.


14.11.2010 – Thailandurlaub Herbst 2010 – Die Bilder (Best of)

15. November 2010

Drei Wochen Thailandurlaub sind schon wieder vorbei. Die Zeit verging rasant; denn wir sind viel gereist. Aber auch die Erholung kam nicht zu kurz. Am 22. Oktober bestieg ich spät abends in Zürich die Maschine und kam nach 10,5 Stunden am Samstag am frühen Nachmittag in Bangkok an. Am Abend traf dann Nanee ein und wir gingen gemeinsam im Limoncello im Sukhumvit essen. Nach ein paar Tagen Bangkok setzten wir uns in den Bus und fuhren nach Nakhon Sawan. Dort trafen wir uns mit Mike, Mam und Mauy, welche sich dort bereits aufhielten. Wir sahen uns die Stadt an, besuchten das NakhonSawan Aquarium, eine Aligatorshow, fuhren auf dem See, besuchten den Sawan Park und besuchten die Eltern von Mauy.

Am Montag fuhren wir gemeinsam nach Bangkok zurück. Wir nahmen einen Drink im „Vertigo„, welches sich auf dem Dach des Hotels „Banjan Tree“ befindet. Während Mike und Mauy sich um Papiere und Visum kümmerten, setzten Mam, Nanee und ich uns nach einem Abstecher nach Petchaburi auf die Insel Koh Samet ab, um etwas Strandurlaub zu machen. Danach ging es wieder nach Bangkok zurück und trafen uns mit Chris und Dee. Wir feierten meinen Geburtstag im „Vertigo„. Anschliessend stand für Chris, Mike und Mam die Rückreise nach München an. Nanee und ich brachen anschliessend per Bus nach Chiang Mai auf.

Dort blieben wir ein paar Tage, besuchten den Night Market, ein Dorf der Longnecks (Maeram), den Queen Sirikit Botanical Garden, viele Tempel, eine traditionelle Folklorevorführung, die ChiangMai WalkingStreet, den Royal Park Rajapruek und fuhren in einem abenteuerlichen Ritt mittels Nachtbus via Loei und Chiang Khan nach Sangkhom in den Isaan im Nordosten Thailands. Dort besuchten wir die Familie und Freunde von Nanee und blieben für ein paar Tage. Am Tag vor meiner Abreise ging es per Flieger von Udon Thani aus wieder zurück nach Bangkok. Nach einem Besuch beim Bruder von Nanee in Bangkok ging es für mich wieder zurück nach Zürich. Drei Wochen sind einfach zu kurz.

Während der Reise schoss ich massenweise Bilder und drehte ein paar Videos, um die all die Eindrücke einzufangen. Die Bilder findet Ihr im Album. Die Videos lade ich später ins Web. Viel Spass damit.


04.11.2010 – Wieder in Bangkok – Thailand nicht „unter Wasser“!

4. November 2010

15:45 Uhr: Sitze im Restaurant des „All Seasons Hotel Sathorn Bangkok“ und wühle mich durch Tausende von Bildern durch. Und ich hab noch nicht mal Mike’s Bilder auf dem Rechner. Manchmal wünsche ich mir ein einfacher Tourist mit einer Sofortbildkamera zu sein; denn dann fotografiert man nur die einfachen Tourist-Atracions und läuft nicht dauernd mit dem „Auge des Beobachters“ mit der Kamera im Anschlag durch die Gegend, schiesst aus allen Lagen und mit unterschiedlichsten Zoom- und Kameraeinstellungen. Frage mich gerade, wo ich dann nach dem Urlaub die Zeit hernehme, um den „Final-Cut“ für das „Album“ zu erstellen. Wird bis Weihnachten gehen, denke ich mal. Aber bis dahin sammeln sich schon wieder neue Bilder an. Kann mal bitte jemand die Zeit anhalten? So für 3 bis 4 Tage?

Thailand – Best of 2010 on Facebook

Apropos „Thailand“. Es ist momentan Regenzeit. Das heisst jetzt aber nicht, dass es pausenlos regnet und das gesamte Land samt der Inseln unter Wasser steht, wie es die Medien momentan gerne verbreiten. Wir waren in Zentral-Thailand in Nakhon Sawan. Dort wohnt die Familie von Mike’s Frau, welche wir besuchten. Die Regenzeit kommt jedes Jahr, wie in Mitteleuropa jedes Jahr der Winter kommt mit Schnee. Einmal schneit es mehr, einmal schneit es weniger. Tja, und einmal regnet es mehr und einmal regnet es halt mehr. Darauf sind die Einwohner aber eingestellt und richten sich danach. Gewitterregen und steigende Pegel der Flüsse sind normal jedes Jahr.

Auch in Koh Samui hat es am 2. November heftig geregnet und viele Strassen standen unter Wasser – auch viele Häuser bzw. das Erdgeschoss – Keller hat es keine. Ja, schrecklich! „Schweizer Touristen auf Koh Samui blockiert“ titelt ein Tages(schmier)Blatt. Gestern hat es im Süden von Thailand heftig geregnet: In der Gegend um Hat Yai und auch in Malaysia ging ein Gewitter nieder dem Überschwemmungen folgten. Aber genauso schnell, wie der Regen kommt, so schnell verschwindet das Wasser auch wieder. Blöd ist es halt nur, wenn man sich dann ausdenkt mit dem Roller zu fahren, in reissenden Fluten mit dem Paddelboot Angeln geht oder die Elektrik des Hauses nicht ausschaltet.

Bei den darauf folgenden Unfällen sterben 10x mehr Menschen, als durch die direkte Fluteinwirkung auf Personen. Hatte einen Artikel der Bangkok Post in den Händen in welchem genau diese Thematik beschrieben wurde. Die Regierung wunderte sich, warum 110 Menschen „durch die Flut“ in Zentral-Thailand starben. Daraufhin recherchierte man die genauen Umstände der Todesfälle und fand heraus, dass genau 12 Personen dirkte durch die Flut „überrascht“ wurden und der komplette Rest durch indirekte Einwirkungen verunfallte. Angefangen von „Alkohol am Steuer des Moppeds und Unfall durch Sturz in einen Strassenkanal“ bis „Stromschlag wegen Fernsehschauen im Wasser, weil man die Daily-Soap“ nicht verpassen möchte.

Für Urlauber besteht durch die „Fluten“ überhaupt keine Gefahr. Wie erwähnt regnet es nur selten heftig. Und nach dem Regen scheint sofort wieder die Sonne. Wir hatten genau einmal auf Koh Samed in der Nacht ein Gewitter – allerdings ohne Überschwemmungen. Na und? Am nächsten Morgen strahlte die Sonne. Auch für Individual-Touristen sog. „Backpackers“ besteht keine Gefahr in der Regenzeit. Dort wo es Überschwemmungen hat, kommt man einfach nicht hin im Zweifelsfall, weil der Bus nicht fährt. Oder weil der Flieger nicht starten kann, weil die Landebahn überschwemmt ist. Kann passieren. Macht nix. Don’t worry. Am Tag darauf klappt es dann wieder. Das Wasser ist schnell wieder weg.

Wer sich durch Medien beeinflussen lässt, ist selber schuld. Bei Fragen – einfach melden.


01.11.2010 – PeterPan’s Blick in die Welt wird 5 Jahre alt

1. November 2010

Happy Birthday Blog! Genau vor 5 Jahren setzte ich die Welt in die WordPress-Blogwelt. Ich hatte vorher schon einen Blog auf einem Portal, aber die Möglichkeiten bei WordPress waren weit grösser und das Design wesentlich ansehnlicher. Der alte Blog lief noch eine Weile parallel, bis ich mich entschloss komplett umzusteigen.

Mein erster Beitrag lautete „Zwei Wochen Teneriffa sind schnell vorbei – Bilder online„. Die „Hondlers“ und die „Sperlix“ verbrachten gemeinsame 14 Tage auf der spanischen Insel. Wir mieteten uns im „Atlantic-View“ ein. Die „Hondlers“ im Penthouse und Mike und ich in einem Appartement. Warum die Bilder nicht mehr korrekt auf meiner eigenen Domain verlinkt sind, kann ich nicht sagen. Eventuell liegt es aber an Firefox. Vielleicht sieht man die Bilder ja mit dem IE. Muss ich mal bei Gelegenheit überprüfen oder woanders neu auf einen Server laden.


26.10.2010 – Thailand – Ab in den Norden nach Nakhon Sawan (Stadt des Himmels)

26. Oktober 2010

Keine Touristen. Wer mal abseits Urlaub in Thailand machen möchte und Land und Leute kennen lernen will, der ist im 100 000 Seelenstädtchen Nakhon Sawan richtig. Beste Reisezeit: Ab Oktober, dann ist es angenehm; denn Nakhon Sawan gehört zur heissesten Stadt im Sommer: bis zu 45 Grad hat es hier und die Meeresbriese fehlt.

Dafür spricht man hier auch kein Englisch, sondern Thai oder eben mit Händen und Füssen. Taxis stehen auch nicht an jeder Ecke, aber dafür bekommt man ab und zu ein TukTuk (hier abenteuerlich umgebaute Motorräder) für satte 50 Baht oder einen Pickup-Bus für ne Hand voll Münzen. Oder ein Essen für 5 Personen samt Getränke für 630 Baht wie heute. Eben noch nicht „versaut“ und trotzdem toll. Einfach mal gurgeln im Netz und man findet.

Rund um den Stadtsee ist immer etwas los. Hier tummelt man sich Abends und wenn man genug vom spazieren gehen hat, dann sucht man sich ein schönes Restaurant direkt am Fluss – einfach nur lecker und traumhaft gemütlich. Wir sind mit dem MiniBus angereist von Bangkok her (240 km für 145 Baht pro Pers.) und die 3 Stunden vergingen locker leicht.

Gewohnt wird im „Pimarn Hotel“ direkt am Busbahnhof – den hört man auch den ganzen Tag und die Nacht durch. Das Hotel ist (sagen wir mal so) eigentümlich. Es hatte seine besten Jahr kurz nach der Eröffnung 1950. Dafür ist gleich hinter dem Hotel ein kleiner See mit grossen Karpfen und Schützenfischen und Restaurants, ein Live-Musik-Club, eine Konzerthalle mit Disco (Sa.) oder Live-Auftritten bekannter (Thai-)Stars.

Am Busbahnhof bekommt man immer eine Fahrgelegenheit. Anders sieht es dann z.B. beim Einkaufen aus. Hier hat es wie erwähnt keine Taxis an jeder Ecke. Somit bleibt dann das Moped-Taxi oder das Sammeltaxi oder man kennt jemanden der jemanden kennt, der sich auskennt und mietet das Taxi gleich den ganzen Tag. Wir bleiben voraussichtlich bis Freitag oder Samstag und dann geht es an den Strand. Wohin? Keine Ahnung. Wir haben Urlaub – keine Planung – die hält eh nicht in Thailand.

Wir sind momentan in Nakhon Sawan (Stadt des Himmels) im Norden von Thailand etwa 240 km nördlich von Bangkok. http://de.wikipedia.org/wiki/Nakhon_Sawan

Und hier hat es viele interessante Informationen (Thailand Sun 2.0)


21.10.2010 – Neues von den Woidboyz: Ugly Dance World Cup 2010

21. Oktober 2010

Neues von den legendären Woidboyz: Sie sind im Finale des „2.nd Ugly Dance World Cup„! Und dieses Jahr sind die Woidboyz auf Weltmeisterkurs. Sie haben es ins Finale geschafft! Im Interview äussern sich sich zu ihren Chancen den Titel zu holen. Dabei trainieren die Jungs absolut oberhart und für Tränen bleibt keine Zeit – auch Muskelkater ist ein Fremdwort. Ernst wird es am Samstag: Dann müssen sich die Woidboyz den Gegnern stellen und ihr Schlechtestes Tanzen zeigen!

Hier geht es zur Offiziellen Website des „Ugly Dance World Cup“.

Hier das Bewerbungsvideo:

Letztes Jahr – beim 1. Ugly Dance World Cup – belegten die Woidboyz den 2. Platz:

2nd annual Ugly Dance World Cup
October 23rd 2010
Terrace Hill, Hamburg (Germany)
Doors open at 20:00h
The battle begins at 22:00h
Entrance fee: € 10,00

After the competition: freak out with shining light DJ Rowe.

http://www.myspace.com/woidboyz

Woidboyz on Facebook


20.10.2010 – Luzern Verkehrshaus: 20 Jahre KNX – Die Bilder

21. Oktober 2010

Gestern fand die 20 Jahre Geburtstagsfeier der KNX Association statt. In halb Europa fanden zeitgleich Events statt und man feierte ausgiebig. In der Schweiz organisierte die KNX-Swiss – allen voran René Senn – ein tolles Rahmenprogramm mit vielen interessanten Vorträgen. Es kamen weit über 300 Personen und liessen sich von KNX anstecken, wenn sie es nicht schon vorher waren. Ich fand Zeit doch noch nebenbei ein paar Bilder zu schiessen. Diese findet Ihr im Album.




16.10.2010 – Transit rockt Genua Video 2-2

20. Oktober 2010


16.10.2010 – Transit rockt Genua Video 1-2

20. Oktober 2010


16.10.2010 – Einmal Genua und zurück: Alptransit-Gig von Dorothy’s Doll und Transit – Die Bilder

19. Oktober 2010

Am Freitag nach der Schulung ging es später als gedacht Richtung Rheintal. Spät abends checkte ich ein bei Fredy’s Bruder Hermann in Sennwald und schlief wie ein Stein – allerdings nur kurz; denn um 6:30 Uhr brüllte der Wecker. Nach einem fantastischen Frühstück fuhr ich die wenigen Kilometer nach Haag. Dort wartete der Bus, der mich und viele weitere Hardcore-Fans von der Rockband „Transit“ nach Genua bringen sollte. Um 7:45 Uhr startete der Bus und ab ging es über den San Bernardino nach Milano und weiter nach Genua.

Gegen 14 Uhr checkten wir ins „Hotel Alexander“ nur wenige Meter vom Veranstaltungsort direkt am Hafen von Genua ein. Das Zimmer war klein und dunkel, aber was soll’s: Viel Schlaf gibt es auch hier nicht. Wir trafen uns wenig später vor dem Eingang. Ziel: Das zweitgrösste Aquarium in Europa. Ich mach es kurz: Es hat viele interessante Fische und ich schoss einen Chip voll Bilder. Diese muss ich irgendwann mal aussortieren. In der Hektik der letzten Tage vor dem Urlaub – ich hab noch zwei Veranstaltungen vorzubereiten – komm ich nicht mehr dazu. Nur die Bilder vom Auftritt hab ich nun ein klein wenig nachbearbeitet.

Auftritt? Ja, kaum kam ich aus dem Aquarium, fing es auch schon zu regnen an. Und es hielt den ganzen Abend durch. Am Tag vorher soll es noch richtig schön gewesen sein. Und wir haben dann das Tiefdruckgebiet aus der Schweiz mit dem Bus mitgebracht. Weltklasse. Ich wanderte vom Aquarium hinüber zur Bühne und traf dort auf die Member der Band „Transit“ in Begleitung der Angehörigen. Man plante vor dem Auftritt noch etwas zu essen. Gute Idee!

Genua Dorothy's Doll Transit Rock Gig

Somit machten wir uns im Nieselregen auf den Weg durch die verwinkelten Gassen von Genua und fanden die empfohlene Pizzeria. Die Pizza war weltklasse gut. Aber der Regen wurde stärker. Somit nahm der ein oder andere vom Angebot gebrauch einen Schirm bei den Strassenverkäufern zu besorgen. Auf dem Rückweg deckten wir uns noch mit ein paar Getränken ein; denn direkt an der Bühne gab es keinen Getränkestand. Zu Rock and Roll gehört einfach ein gutes Bier.


Als wir zurück kamen, legte gerade „Dorothy’s Doll“ los. Eine Stimme! Was für eine Stimme! Die Lady mit dem netten Namen „Sara G.“ fetzte ohne Ende über den Platz und die Band spielte professionell einen Song nach dem anderen. Die Lady wirbelte dazu über die Bühne ohne Ende. Und das 90 Minuten lang Rockmusik vom Feinsten – Covers von Pink bis Depeche Mode – in der Rockversion mit viel Gitarre und Schlagzeug. Und diese Stimme!


Um 21:30 wurde umgebaut und dann kam das lang ersehnte Comeback der Schweizer Rockband „Transit“. Und wie die loslegten. Die Bühne wackelte und das Volk vor der Bühne merkte den Regen nicht mehr. Der Regen verdampfte bevor er den Boden berührte. Gute Rockmusik transformiert in das Jahr 2010. Genial! Nichts verlernt ganz im Gegenteil. Erwachsener und präziser als jemals zuvor.

Anschliessend ¨liessen wir den Abend in einer Hafendisco ausklingen. Es wurde früh. Richtig früh. Und das Hotelbett sah mich nur kurz; denn um 11 Uhr startete der Bus zurück in die Kälte. Ja, es hatte über Nacht geschneit auf dem San Bernardino. Während in Genua wieder die Sonne scheinte, fuhren wir zurück in den Regen. Am Sonntag Abend gegen 19 Uhr kamen wir wieder in Haag an. Dann wechselte ich das Fahrzeug und fuhr nach Hause. Währenddessen bestiegen Mike, Mam und Chris den Flieger in München Richtung Bangkok. Nur noch eine Woche durchhalten.

Hier die Bilder – es darf jeder selbst aussortieren – Es sind nur über 550 Bilder – Der Teil 2; denn die Bilder von der Anreise und vom Aquarium – das dauert noch ein wenig.

More Infos:

Sara G. singt übrigens auch bei „ConditionBlack“ (MySpace)