WM-Spiel Schweiz-Korea – Bilder aus Zürich

24. Juni 2006

Freitag 23.06.2006. Das dritte und entscheidende Spiel in Gruppe G. Schweiz geben Korea. Korea muss gewinnen um ins Achtelfinale zu kommen. Der Schweiz reicht ein Unentschieden. Gegen 20 Uhr sattelte ich mein Töff und fuhr in die Zürcher Innenstadt. Zwischen Bellevue und Opernhaus war eine Arena aufgebaut. Ich bog in den Uto-Quai ab und parkte die BMW am Zürisee beim Molino Frascati. Dann schlenderte ich an der Seepromenade zurück Richtung Opernhaus. Am Restaurant Pumpstation sammelten sich einige Fans vor einem Flatscreen. Das Wetter war traumhaft schön. Überall an der Seepromenade sassen Fans mit Schweizer Shirts und freuten sich auf das Spiel. Der Vorplatz des Restaurant Belcanto am Theaterplatz war vollkommen überfüllt. Einer der Securities entschuldigte sich freundlich, dass er keine weiteren Personen – also mich – mehr einlassen könnte. Die Arena auf der Sechselütnwiese war ebenfalls vollkommen überfüllt. Die nicht mehr eingelassenen Fans standen rund um die Arena. Ich ging weiter am Café Odeon vorbei und bog dann in die Torgasse ab und über die Oberdorfstrasse ging ich Richtung Grossmünsterplatz.

Das Vorspiel beginnt in der Zürcher Innenstadt. Die Blaskapelle Albisrieden gibt ein Konzert. Schliesslich landete ich am Rosenplatz und schaute in der Bar-Lounge Nachtflug vorbei. Die Lokalität war schon recht gut gefüllt. Auf einer Grossleinwand lief gerade der Vorbericht zum Spiel.

Die Bar Nachtflug ist bis auf den letzten Quadratzentimeter gefüllt. Die Spannung steigt. Anstoss!

Das 1:0 für die Schweiz. Der Jubel kennt keine Grenzen.

Ole Ole Schwiizer Nati! Wir fahren nach Berlin! Das 2:0 für die Schweiz. Alex Frei hat den Ball ins Tor befördert.

Der Schlusspfiff! Schweiz bezwingt Korea mit 2:0 und ist damit die den 1. Platz in der Gruppe vor Frankreich erreicht. Von wegen "Frauen interessieren sich nicht für Fussball!" Dass dies nicht zutreffen kann und nur ein wildes Gerücht ist, merkt man unter anderem, wenn es um den Torschrei geht.

Und dann wird der Begeisterung freien Lauf gelassen. Auf dem Weg über den Limmat-Quai Richtung sind nur noch jubelnde und feiernde Fans zu sehen.

Spontan formiert sich ein Autokorso, der sich hupend, singend und lärmend durch die Innenstadt bewegt.

Am Bellevue geht verkehrstechnisch nichts mehr. Fröhlicher Ausnahmezustand.

Schweizer Fans – Schweizer Fahnen.

Am Bellevue treffen sich die Fanmassen. Auf dem Dach der Tramhaltestelle tanzen und singen die Schwiizer-Nati-Fans. 

Eine Reporterin von Radio NRJ versucht beim hohen Umgebungspegel ein Interview zu führen.

Die fantasievollsten Fans am Bellevue.

Der Autokorso schlängelt sich durch den Bellevue. Feiernde Fans wohin man blickt.

Anmerkung zu den Pressemeldungen (Ausschreitungen)
Allerdings kann ich die Deeskalationsstrategie der Polizei nicht ganz verstehen. Es wurde Tränengas eingesetzt. Eine vollkommen überzogene Massnahme der Polizei (meine Meinung). So erscheint die fröhliche und friedliche Feier der Fans in einem negativen Licht, was für die Presse und sicherlich im Anschluss für Politiker ein gefundenes Fressen sein wird. Einige Fans feierten auf dem Dach einer Tramhaltestelle. Als ein Polizeiwagen anrückte, verliessen alle Fans bis auf 3 bis 4 das Dach. Diese wurden dann freundlich aber nachdrücklich davon überzeugt das Dach zu verlassen. Dabei flogen dann Bierdosen und Plastikflaschen von ein paar ganz Dämlichen Richtung Polizei. Die Fangemeinde empfand die "Räumung des Tramhaltestellendaches" nicht als Sicherheitsmassnahme der Polizei, sondern als Provokation und pfiff die Beamten aus. Als der Polizist von einer Flasche getroffen wurde, setzte ein anderer Tränengasgeschosse ein. Die Fans (etwa 1000) stoben panikartig auseinander und verliessen die in Gasnebel gehüllten Tramhaltestelle Bellevue. Unbeteiligte Fans bekamen Reizungen an den Augen und wuschen sich diese dann am Brunnen beim Bellevue. Das unprofessionelle Verhalten der Polizei sorgte also zu dieser Eskalation. Die Strassen wurden nicht wegen der "Krawalle" gesperrt, sondern weil es eben bei 5000 feiernden Fans am Bellevue weder für Trams noch für Busse noch für Autos ein durchkommen gab. Es wäre im Interesse und der Sicherheit der Fans viel zu riskant gewesen den normalen Verkehr freizugeben. Aber es kann ja durchaus sein, dass ich am Bellevue die Ausschreitungen, um die es ging gar nicht mitbekommen habe, odrrr?


12.06.2006 – Kreative Schweizer Elektroinstallation oder „Du sollst nicht mit den Steckdosen sparen“

12. Juni 2006

Heute bei einem Hausbesuch:

(Bild 1) Ein „Vervielfacher“ in der ach so sinnigen „Staubsauger-Steckdose“. Darauf wenig gewichtig eine Zeitschaltuhr für die „Anwesenheitssimulation“ mittels Tischleuchte. Berechne die Hebelwirkung.

(Bild 2) Um die halbseiden lose-gedübelte Aussensteckdose dem IP54-Spritzschutz zu verpassen, verwendete man(n) eine Plastiktüte. Aus der Wand führt ein NYM-Kabel in ein Rohr. Dieses geht unter der Terasse weiter durch den Rasen und befeuert eine Mehrfachsteckdosenleiste (wetterfeste Plastiktüte schützt vor Regen), um die Weihnachtsbeleuchtung sicher zu stellen.

(Bild 3) In eine Steckdose wurde ein „Vervielfacher“ eingesteckt. Daran hängt halb eine Stehleuchte inkl. Trafo und sehr kreativ: Ein selbstgebasteltes Verlängerungskabel mit 2×0,5er Leitung. Es lebe der Kabelbrand.

(Bild 4) Kreative Verlängerung: Zur Versorgung einer Tischleuchte wurde an ein 2×0,5er Kabel eine Buchse angeschlossen.

(Bild 5) Kabelkanal führt zur Aussensteckdose Terrasse. Darunter geschaltete Steckdose.

(Bild 6) Von links: TV-Kabelanschluss, Telefonanschluss und 3-fach-Steckdose. Hier alles bestens.

(Bild 7) Schweizer Steckdosen-Stecker-Verlängerungskabel-Installation.

(Bild 8) Schweizer Steckdosenleisten-Elektroinstallation. Wir lernen: „Du sollst nicht mit den Steckdosen sparen!“

(Bild 9) Schweizer Elektroverteilung Baujahr 1979 – Lobenswert: Die Servicesteckdose, die saubere Beschriftung, akribische Handarbeit.

(Bild 10) Schweizer Aufputzschalter – auch Apparat genannt.

Ob bei dieser Elektroinstallation bei der anstehenden Renovation (Renovierung) der Bestandschutz greift?


Bloggertreffen verpasst

10. Juni 2006

Ich ärgere mich schon extrem über diese dämliche Terminkollissionen. Auf der einen Seite feiern wir eine Ehrung arbeitsmässig mit einem Grillabend privat – auf der anderen Seite trifft sich "der harte Kern" der Blogger in Zürich. Marcel Widmer hat das Treffen sauber organisiert. Und ich konnte mich leider nicht rechzeitig klonen lassen. Sorry, ich wäre gern dabei gewesen. Grüsse an Marcel, BloggingTom, Beverly, Roman Hanhart, Urs – als Aargauer unterwegs, Stefan Bucher, Christa, Krusenstern, bluetime, rogerrabit, Paddy, Leu und jrène.

Wo gibt es Pics vom Bloggertreffen? Hab bei Leu und Tom was gefunden. Mehr?


Eingemauert oder gute Verkehrsanbindung

10. Juni 2006

Heute nutzte ich das schöne Wetter für einen kleinen Töffausflug. Dabei kam ich bei Brunau an der Grossbaustelle des Uetlibergtunnels vorbei.

Das eingemauerte Haus in Brunau

Meine Digicam führe ich natürlich immer mit mir. Und somit stoppte ich das Töff, parkte hinter der Absperrung und schoss das "eingemauerte Haus in Brunau" ab. Die neue Verkehrsführung mit Brücken und Auffahrten hat das Haus vollkommen eingerahmt.

Liegenschaft mit erstklassige Verkehrsanbindung

Andererseits könnte man bei dieser Liegenschaft auch die erstklassige Verkehrsanbindung in jeglicher Dimension und Art hervorheben. Direkt vor dem Haus die Sihlstrasse, direkt hinter dem Haus ein S-Bahn-Anschluss, links und rechts davon die Auffahrten/Abfahrten zum Uetlibergtunnel und darüber die Autobahnbrücke.


Buch von Christina Haas – Angriffsziel: Frau! Tips und Tricks zum erfolgreichen Erstkontakt

4. Mai 2006

Da stöbert man im Bücherregal (von Amazon) und stolpert über ein Buch, welches ich meinem Freund und Kollegen Don Raul – dem DesperateBusinessMan – wirklich ans Herz legen möchte: "Angriffsziel: Frau! Tips und Tricks zum erfolgreichen Erstkontakt. Ein taktischer Führer für Profis und solche, die noch viel lernen müssen!" von Christian Haas.
Gut, so viel muss Don Raul nun auch wieder nicht lernen – das kann man ja in seinem BlindDatingBlog nachlesen. Aber vielleicht hat man(n) ja noch ein paar wenige Kniffe übersehen.

Um was geht`s in dem Buch: Christina Haas gibt mit scharfer Feder, aber klar verständlich erklärt Hinweise und Tipps, wie der Single (m) sich an die Dame seines Begehrs – plumpe Fehler vermeidend – möglichst erfolgreich nähert. Was ist bei der ersten Verabredung zu beachten? Was sind "Knockouts"? Der Ratgeber steht dem Single (m) zur Seite in allen "kniffeligen" Situationen. Vom ersten Blickkontakt, über die Körpersprache. Wie erkennt man die "Flirtbereitschaft" des Gegenüber? Um das geht es in diesem Buch.


Angebot – Blaue Sofagarnitur günstig abzugeben

29. April 2006

Nein, kein Scherz. Ich biete wirklich diese blaue 2-2-1 Garnitur an. Alter 5 Jahre. Material pflegeleichtes Kunstleder. Füsse verchromt.

Keine Risse, keine Flecken. Gemütlich sind die Möbel – das sieht man/frau auf den Bildern. Die Garnitur wird gegen Gebot abgegeben – allerdings ohne "Dekoration" 😉

Standort bei Zürich. Bei Interesse und/oder Fragen bitte unter Comment posten.


Panini-Bildli Tauschbörse Dienstag Abend im Besame Mucho

18. April 2006

Ron Orp meldet heute per Mail: Sammeln – Tauschen: Im Vorfeld zum Championsleague Halbfinalspiel findet die erste "Bildli Tauschbörse" im Besame Mucho statt. Danach Übertragung des Matches.

– Wann? Dienstag 18.04.2006, Beginn Panini-Tauschen: 17:00. 
– Halbfinale Championsleague: 20:45 Milan – Barcelona


Qualität setzt sich durch – Erdinger Weissbier in Zürich

15. April 2006

Qualität setzt sich durch: Erdinger Weissbier (Weizen) mitten in Zürich. Heute am Albisriederplatz bei schönstem sonnigen Aprilwetter. Ja das Wetter war heute ganz klasse. Leider hatte ich nur Zeit für einen Kaffee. Anschliessend standen nämlich die Arbeiten für die Light&Building 2006 in Frankfurt an. Also fuhr ich weiter ins Büro.


Ein Donnerstag im Club-Inn

15. April 2006

Nach dem Spezial-DJ-Set von Christan in dessen Partybunker, fuhren wir in den "Inn-Club" in Wallisellen. Eigentlich ein Katzensprung entfernt vom Bunker. Der Club hat einen neuen Besitzer. Christian ist dort bekannt, wie ein bunter Hund. Vom Geschäftsführer bis zurm Barman – jeden kennt Christian. Der Club ist orientalisch gemütlich eingerichtet. Gemütliche Sitzmöbel laden zum Verweilen ein. Nur der Sound war nicht so umwerfend. Aber mit dem richtigen DJ klappt`s mit dem Tanzen sicherlich auch noch.


Kiko alias DJ Christian

15. April 2006

Jetzt kenne ich Christian schon 4 Jahre. Christian ist ein Kollege und Kumpel von mir. Was ich aber erst gestern – Donnerstag – erfuhr: Er hat in seiner Jugend weltweit als DJ gearbeitet. Und regelmässig Parties in Zürich organisiert. Er hat einen Bunker gemietet. Dort steht eine klasse PA-Anlage, zwei MKII und massenhaft Venyls stapeln sich in den Regalen.