Nachtrag – Bilder vom ZüriCarneval 2008

12. Februar 2008

Fast vergessen: Mike und ich besuchten am Sonntag Nachmittag noch kurz den ZüriCarneval. Durch die Parkplatzknappheit kamen wir „etwas später“ dazu. Daher nur einige wenige Bilder. Das Wetter war toll. Und es soll so bleiben. Das freut doch.

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Nicht gefreut hat uns die Art und Weise, wie wir anschliessend in der Spagetti-Factory am Rosenhof bedient oder besser eben nicht bedient wurden. Wir waren bis auf zwei/drei Pärchen an der Bar die einzigen Gäste. Wir bekamen einen Vierertisch. Als wir uns nebeneinander setzten, kam gleich das gesamte Personal gerannt, um absolut unwirsch dazu zu drängen gegenüber Platz zu nehmen. Das wäre hier so und das müssten wir akzeptieren. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Bedienpersonal manchmal vergisst, wer die Brötchen zahlt. Ein Lokal, das uns wohl so schnell nicht mehr sieht. Es hat ja genug wirklich gute Lokale und Restaurants im Niederdörfli.


08.02.2008 Ein Freitag in Zürich – Von Fondue, BBQ und White Wedding

10. Februar 2008

„Peter, was machst am Freitag?“ „BBQ!“ „Is aber noch saukalt draussen!?!“ „Deshalb ist die Party ja auch drinnen!“ „???“ Ich liebe Wortspiele mit eindeutig zweideutigem Inhalt. Aber zuerst gab es ein Fondue! Logisch drinnen!

Aber der Reihe nach: Freitag 20 Uhr. Steve kommt mit einer Tüte bepackt bei uns in der Wohnung vorbei. In der Tüte zwei Päckchen Fondue – noch hart, aber innerhalb kürzester Zeit auf dem Gasherd geschmolzen. Weissbrot besorgte Mike schon bevor er nach Hause kam. Schnell war der Tisch gedeckt und die Fonduegabeln frisch angespitzt. Fondue ist die ideale Unterlage für den späteren Ausgang. Und es schmeckte fabelhaft.

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Mit vollen Mägen nahmen wir die Anfahrt zum „BBQ“ in Angriff. Mittlerweile ist es schon fast so etwas wie Tradition, dass wir auf der „80sforever-Party“ dabei sind. Anne und P@ kamen gegen Mitternacht nach und Moni trudelte auch mit ein wenig Verspätung ein.

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So wurde abgetanzt, geratscht und gerockt, was das Zeug hält. Bei Billy Idol’s „White Wedding“ bis zu ZZ-Top „Gimme all your lovin‘ “ holten wir die Luftgitarre raus.

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Erst gegen 3 Uhr morgens sattelten wir die Hufe und ritten zurück nach Hause. Bis zum nächsten Mal!


Neue Live-Webcam auf der Website von „Euro 08 Zürich“

7. Februar 2008

Soeben fand ich eine neue Webcam, welche tolle Bilder von Zürich liefert. Die Webcam ist steuerbar und liefert live Bilder. Ausserdem ist ein Panorama auf der Website verfügbar.

Euro Zürich Webcam

Die Webcam befindet sich offensichtlich auf dem Dach des Stadthaus Zürich. Man überblickt Central, Rathaus, Limmatquai, Grossmünster, Quaibrücke, Universität, Bellevue & Opernhaus, Alpen und den Zürichsee.


Events in Zürich – 08.02.08 „80sforever“ im Club BBQ

5. Februar 2008

Gehört zum Standardprogramm und so ziemlich die beste 80ies-Party in Zürich „80sforever“ im „gemütlichen Wohnzimmer“ Club BBQ in der Förlibuckstrasse.

Gemütliche Leute, guter Sound und angemessene Preise.

Mit dabei: Pete G und Spidi.

Eintritt: CHF 20.-

Mehr Infos unter Wann und Wo

Termin: Freitag 08.02.2008 ab 22 Uhr.

BBQ, Förrlibuckstrasse 151, 8005 Zürich

Man sieht sich! Und hier noch die Bilder vom letzten Mal!


Events in Zürich – 08.02. bis 10.02.2008 „ZüriCarneval 2008 – Fasnacht Total“

4. Februar 2008

Aus dem Text der Website:

„ZüriCarneval steht für Schweizer Brauchtums-Fasnacht, Guggenspektakel, Kinder-Carneval, Steelsound…. kurz, für Fasnacht über die Kulturgrenzen hinweg. Wie man dieses Treiben, dessen Tradition bis ins tiefe Mittelalter und weiter zurückgeht auch nennen mag, Fasnacht oder Carneval, in erster Linie geht es dabei um ein Mehr an Lebensfreude und -energie. Und genau diese beiden Eigenschaften kann Zürich gewiss gut gebrauchen. Doch halten wir uns nicht unnötig mit Begriffsdefinitionen auf. Gelingen wird dieses ehrgeizige Unterfangen nur dann, wenn alle interessierten Kreise weit über die Stadtgrenzen hinweg sich aktiv beteiligen. Zürich ist eine grosse Fasnacht, einen multikulturellen Carneval wert.“

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„Giacobbo + Müller – Late Service Public“ auf Youtube

30. Januar 2008

Falls jemand die erste Sendung von „Giacobbo + Müller – Late Service Public“ verpasst hat (wie ich), so gibt es die Rettung auf Youtube:

„Am Sonntag, 27. Januar, lief die erste Ausgabe des neuen wöchentlichen Formats «Giacobbo / Müller — Late Service Public» über den Sender. Viktor Giacobbo und Mike Müller kommentieren in einem satirischen Wochenrückblick jeweils am Sonntagabend das aktuelle Geschehen.

Gäste in der ersten Ausgabe von «Giacobbo / Müller» waren der FDP-Nationalrat Otto Ineichen, der Jungunternehmer Herbert Bay und der Satiriker Andreas Thiel.

Musikalische Akzente setzt das englische Einmannorchester «Peter Tate and himself». „

Interessant ist, dass das Schweizer Fernsehen selbst einen eigenen Youtube-Account besitzt. Zum Beispiel ist es so möglich den Auftritt von Stefanie Heinzmann bei der Sendung „Aeschbacher“ nochmals zu sehen und zu hören.


Es wird Zeit, dass der Sommer kommt!

28. Januar 2008

Sommer-Sonne-Sonnenschein! Wenn uns am Wochenende nicht die Bett-Aufbau-Umbau-Ausräum-Aktivitäten so lange beschäftigt hätten, wäre der Boxster schon da aus der Garage befreit worden. Nun, heute Mittag holte ich das gute Stück aus dem dunklen Bunker. Und brachte ihn ans Licht der Sonne.

Da werden Erinnerungen wach! An den Ausflug zum Säntis über kurvenreiche Strassen. Der Ausflug zum Vierwaldstätter-See mit anschliessender Schlauchbootfahrt.

Am liebsten hätte ich das Dach aufgemacht und wäre am Parkplatz vorbei Richtung Albispass und dann weiter um den Zuger-See gefahren. Dann entweder nach Oberägeri oder rechts weiter zum Vierwaldstätter-See. Bei Weggis dann eine Pause am See in der Sonne eingelegt. Und dann gemütlich mit der Fähre übergesetzt, um auf der Autobahn über Luzern wieder zurück zu fahren.

Aber noch ist es „erst“ 10 Grad warm und zweitens musste ich Nachmittags dann doch noch das ein oder andere im Büro erledigen. Auf jeden Fall musste man mir heute das Lächeln nach der Ankunft in der Arbeit aus dem Gesicht massieren.

Es wird wirklich Zeit, dass es Sommer wird! Ganz dringend!


Restaurantempfehlungen in Zürich?

28. Januar 2008

Grad hab ich den Ron-Orp-Newsletter für Montag erhalten. Laut Ron sind folgende Lokalitäten empfehlenswert:

„Weine und Tappas im D-Vino an der Schützengasse 12 sind fantastisch im Preis & Geschmack +++ die Stimmung und Freundlichkeit im Coco, versteckt hinter dem Paradeplatz (ein Kind der Pumpstation-Macher) ist spitze +++ In der Old Fashion Bar isst man wieder gut“

Ist das nur Werbung oder kann mir das jemand bestätigen?


Samstag 26.01.2008 – Neues Bett, Schrank dezimieren, Ausräumen

28. Januar 2008

Schon länger stand fest: Ein neues Bett muss her. Mein schönes Messingbett „Bett mit Geschichte“ musste uns wegen Platzmangel bei der letzten Schlieremer Metallabfuhr weichen. Seit dem war ich auf der Suche nach einer neuen passenden Bettstatt. Seit Bali bin ich extrem von den Möbeln aus Kunstkorbfaser angefressen.

Vielleicht kennt der ein oder andere die Möbel der Firma DEDON. Aber diese Designmöbel liegen preismässig in einer anderen Liga. Schon bei der Wohnzimmer-Kombination griff ich auf eine Alternative aus dem Hause Pfister mit dem Namen „Malena“ zurück. Zwar auch nicht ganz billig, aber dafür greifbar und kaufbar.

Malena

Eigentlich sind die Möbel für den Aussenbereich – Terrasse oder Garten – konzipiert, aber mir persönlich gefallen die auch für Innen. Genau so etwas oder in der Art sollte es auch bei meinem Bett sein.

Vor etwa zwei Wochen stiess ich dann bei Ricardo auf ein interessantes Angebot. Die Firma „7Day“ bot dort ein Bett im ähnlichen Design an. Beim ersten Mal ging die Ersteigerei schief. Beim zweiten Mal klappte es – und sogar günstiger, als beim ersten Mal. Somit hatte ich ein schönes neues Bettchen mit dem eindrücklichen Namen „Jungle“.

Am Samstag Nachmittag fuhren Mike und ich zur Firma „7Day„. Und das Beste daran: Die Firma ist in Schlieren an der Badenerstrasse gleich hinter „Auto Zürich West“ – also gleich in der Nähe. Die Ausstellungsräume sind interessant. Schöne Designermöbel zu erschwinglichen Preisen. Und Wandaquarien. Die würden zu meiner Wandwiese passen 🙂

Die Formalitäten waren schnell erledigt. Ich erhielt einen Plan auf welchem das Lager der Firma beim Farbhof eingezeichnet war. Dort fuhren wir wenige Minuten später vor und luden das noch zerlegte neue Jungle-Bett ein. Den Lattenrost schnallten wir auf Mike’s Auto und fuhren zurück in die Wohnung. Nach kurzer Zeit war das Auto entladen und der Karton lag nun im Flur, der Bettenrost im Wohnzimmer.

Nun fehlte nur noch eine passende Matratze. Diese besorgten wir bei IKEA in Spreitenbach. Aber dazu später. Da wir telefonisch aber bei IKEA nicht durch kamen, aber noch Spannbänder für die Matratze benötigten, fuhren wir in das Einkaufszentrum Shoppi&Tivoli nach Spreitenbach. Dort gibt es einen Baumarkt Migros „Do-It“. Die haben sicher so etwas. Neben den Spannbändern kauften wir noch Lebensmittel und ein paar Klamotten im „Winterschlussverkauf“. Den es ja eigentlich nicht mehr gibt.

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RGB-LED-Leuchten sind „IN“. Bei Migros „Do-It“ sind diese Wandleuchten erhältlich. Für etwas mehr als 400 Franken.

Anschliessend ging es wie erwähnt zum IKEA, um die Matratze zu besorgen. In der entsprechenden Abteilung bestellte ich diese vor und wir schlenderten weiter durch den locker gefüllten schwedischen Möbelmarkt. Dabei ergatterten wir noch einige Ablagesystemteile für den Kleiderschrank von Mike (Pax) und ein Spannbetttuch sowie Matratzenauflage für mich. Anschliessend gingen wir noch im Restaurant einen Salat essen. Wo ich doch laut Mam keinen Salat esse 🙂

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Während ich in der Bettenabteilung meine Matratze reservierte, fand Mike auch gleich sein neues Bett „Sultan“. Passt irgendwie 🙂 Er wollte gar nicht mehr aufstehen. Aber er entschloss sich vorerst das gemütliche Teil nicht zu kaufen.

Dann packten wir die Matratze auf’s Dach und fuhren zurück nach Hause. Dort musste aber zuerst einmal der Schrank im Arbeitszimmer weichen. Das Zerlegen wäre nicht das grosse Problem, sondern der Inhalt! Mein Gott! Was da alles auftaucht! „Schrott“ von fast 7 Jahren Zürich und locker 5 Jahren Regensburg hat sich dort angesammelt. Also stand erst einmal die Aufgabe „Aussortieren, Wegschmeissen und Neuorganisieren“ an. Auch der alte Schreibtisch musste raus.

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Gegen Abend schleppten wir dann die zerlegten Schrankeinzelteile und den Schreibtisch in den Vorgarten, um diese am nächsten Tag ins Auto zu laden. Als genügend Platz im Ex-Arbeitszimmer geschafft war, ging es ans Aufbauen meiner neuen Liegewiese. Einfacher als gedacht, fand eine Schraube nach der anderen das entsprechende Gewinde. Lattenrost und Matratze draufgelegt und mit dem Spannbetttuch bezogen. Das Probeliegen bestätigte das Aussehen: Gemütlich!


Freitag 25.01.2008 – Gelbes Curry und Club Amber

27. Januar 2008

Freitag 25.01.2008 – Gelbes Curry und Club Amber

Am letzten Freitag stand die Neueröffnung eines Clubs in Zürich auf dem Programm. Der Club heisst „Amber„, aber zuerst kam die Einladung zum „Gelben Curry“-Essen bei Anne und Pat. Die beiden hatten uns und Monika zum Essen eingeladen – um 19:30 Uhr. Tja, aber Mike und Monika kamen „etwas“ später. Monika fand den Weg nicht gleich – und Mike kam einfach nicht rechtzeitig von der Arbeit weg. Deshalb empfing ich ihn mit der geeigneten Züchtigungswaffe.

Peter empfängt Brüderchen MikePat kocht gelbes Curry

Als dann alle Eingeladenen den Ort der Gemütlichkeit glücklich erreichten, fing Pat an in der Küche ein köstliches Mahl zu bereiten. Dies passte angeblich vorzüglich in den Diätplan. „Gelbes Curry“ mit nur „leicht“ scharfem Fleisch.

Weihnachtsbaum bei Anne und Pat

In der wirklich geschmackvoll eingerichteten Wohnung von Anne und Pat steht das ganze Jahr der Weihnachtsbaum. Allerdings wird dieser irgendwann im Januar abgeschmückt.

Anne und Moni warten auf das gute EssenGelbes Curry

Während die Mädels schon am Tisch vor sich hin hungerten, fuhr Pat das Essen auf. Es schmeckte vorzüglich! Und diente als Grundlage sozusagen für die darauf folgende Visite im neuen Zürcher Club „Amber“. Dorthin fuhren wir gegen 22 Uhr.

Anne mit FreundinnenMoni und Prosecco

Der Club „Amber“ liegt am „Bahnhofsquai“ und wie der Name der Strasse bereits vermuten lässt: Direkt am Zürcher Bahnhof. Na gut, eine Kollegin von Pat hatte eine Lounge reserviert und dort fanden wir ausreichend Platz und Aussicht. Tja, eigentlich stellt man sich einen Club etwas anders vor mit Tanzfläche und so – und etwas grösser. Aber im Club „Amber“ liegt der Schwerpunkt sicherlich anders. Es wurde – zumindest das was ich überblicken konnte – eher geredet. Die Musik war anfänglich etwas eintönig, wurde dann aber im Verlauf des Abends besser. Züritypisch ist, dass der Clubbesuch grösstenteils zum „Ratschen“ verwendet wird. Man kommt sich vor, als ob sich die Leute lange nicht mehr gesehen hätten. Wir gingen unserer Lieblingsbeschäftigung nach: Beobachten und Kommentieren. 🙂

Mike im Club Amber

Ein absolutes Highlight war unsere Drinkassistentin „Sarah“. Hübsch, flink, nett, zuvorkommend und immer ein freundliches Lächeln auf den Lippen servierte die blonde Lady uns durch den Abend. Welchen wir gegen 3 Uhr dann beendeten.

Sarah die schnelle BedienungPeter und Pat

Mal sehen, ob sich der Club „Amber“ in Zürich etabliert. Wer gerne bei einem guten Drink, angemessener Musik und netter Bedienung ein wenig mit seinen Freunden ratschen möchte, ist dort auf jeden Fall gut aufgehoben.