Events um Zürich – 20.04.2008 „Grand Prix Mutschellen 2008“ – Motorsport am Bergrennen der Extraklasse

18. April 2008

Auch die dritte Auflage des GP Mutschellen (Sonntag, 20. April 2008) verspricht ein riesiges Spektakel für die über 10 000 erwarteten Zuschauer zu werden: Gemeldet haben sich mehr als 300 Besitzer von attraktiven Motorrädern und Rennfahrzeugen. Aus Kapazitätsgründen konnten leider nur 190 Piloten in die Startliste aufgenommen werden. Gastmarke am GP 08 Mutschellen ist MG: Sechs besonders heisse Rennwagen der legendären Sportwagenmarke befinden sich im Starterfeld. Und im Rahmen des Jubiläums «60 Jahre MG Car Club Switzerland» zeigen 100 Besitzer von MG-Fahrzeugen ihre Lieblinge dem grossen Mutschellen-Publikum in einem speziellen Corso auf der Rennstrecke.

GP Mutschellen PressebildGP Mutschellen PressebildGP Mutschellen PressebildGP Mutschellen PressebildGP Mutschellen PressebildGP Mutschellen PressebildGP Mutschellen PressebildGP Mutschellen Pressebild

Zahlreiche Attraktionen – zum Beispiel die Teilnahme des mehrfachen Motorrad-Weltmeisters Luigi Taveri, der auch mit fast 80 Jahren noch tüchtig Gas gibt, oder der Einsatz des winzigen, aber überaus leistungsstarken Legend-Car von Peter Studer aus Widen – machen den GP Mutschellen mit Sicherheit auch 2008 zu einem Erlebnis.

Was läuft wann? Zeitplan. Sonntag, 20. April 2008
8.00 Uhr Start beim Bahnhof Rudolfstetten
Start zum GP 08 Mutschellen in den folgenden Kategorien:
• Motorräder (Solomaschinen), Vorkrieg
• Renndreiräder und Gespanne
• Rennwagen, Vorkrieg
• Motorräder (Solomaschinen), Nachkrieg bis 1965
• Renntourenwagen, Nachkrieg
• Motorräder (Solomaschinen), Nachkrieg ab 1966
• Renn- und Rennsportwagen, Nachkrieg
• Attraktionen und Show
ca. 17.00 Uhr
Schluss der Rennveranstaltung

Rahmenprogramm:
10.15 bis 10.45 Uhr
(Motorenruhe)
Ökumenischer Gottesdienst im Fahrerlager beim Bahnhof Rudolfstetten
ca. 12.40 Uhr
Start zum MG-Corso auf der Rennstrecke


Lewis Hamilton erholt sich in Koh Samui vom Grand Prix in Malaysia

27. März 2008

Bei Yahoo lese ich gerade:

„Die anstehende Pause wird Hamilton in Thailand verbringen, wo er sich in Koh Samui zusammen mit seinem Fitnesscoach Adam Costanzo und seinem Fahrerkollegen Adrian Sutil für den Wüsten-Grand-Prix in Manama vorbereiten will.“

Tja, auf der Insel ist es momentan laut Infos aus erster Hand recht warm. Mich würde es daher interessieren, wie das Fitness-Programm aussieht. Das nächste Formel 1 Rennen findet am 6. April in Bahrain statt – eben in der Wüste.

Sagte ich bereits, dass Lewis Hamilton in der Schweiz wohnt?


Ab Juli 2008 – Hitzfeld neuer Nati-Coach

19. Februar 2008

Ottmar Hitzfeld unterschrieb heute – Dienstag 19.02.2008 – in München den 2-Jahres-Vertrag. Damit löst der Noch-Bayern-München-Trainer ab 01.07.2008 den bekannten und beliebten Köbi Kuhn als Trainer der Schweizer Nationalmannschaft ab. Somit schliesst sich der Kreis, denn die erfolgreiche Karriere des Lörrachers begann in der Schweiz. Auch sämtliche Trainerlizenzen erwarb er hier.

Nach einer für die Schweiz hoffentlich erfolgreichen EURO 08 beginnen im September sofort die Qualifikationsspiele für die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Es bleibt also für den neuen Nati-Coach nicht viel Zeit, um die Schweizer Nati auf den nächsten grossen Wettbewerb vorzubereiten.

(via limmattalonline.ch)


Neue Live-Webcam auf der Website von „Euro 08 Zürich“

7. Februar 2008

Soeben fand ich eine neue Webcam, welche tolle Bilder von Zürich liefert. Die Webcam ist steuerbar und liefert live Bilder. Ausserdem ist ein Panorama auf der Website verfügbar.

Euro Zürich Webcam

Die Webcam befindet sich offensichtlich auf dem Dach des Stadthaus Zürich. Man überblickt Central, Rathaus, Limmatquai, Grossmünster, Quaibrücke, Universität, Bellevue & Opernhaus, Alpen und den Zürichsee.


Nacht der vielen Tore? England – Schweiz und Österreich – Deutschland

6. Februar 2008

Die Fussballnationen duellieren sich! Wird es heute Abend ein Fussballfest? Wie viele Tore werden heute auf dem heiligen grünen Rasen in Wembley und Wien geschossen? Wird es 2-stellig (oder gar 3-stellig)? Worum geht es? Um Vorbereitungsspiele auf dem EM2008. Die Gastgeber haben sich hochkarätige Gegner eingeladen. Während die Gastgeber Schweiz und Österreich noch überhaupt keinen WM- oder EM-Titel vorweisen können, sind es derer der Gegner gleich einige viele!

In Wembley ist alles vorbereitet: Der Rasen ist gewalzt, kurz gemäht und frisch gesprengt. Die Linien sind scharf und gerade gezogen. Die Tornetze flattern im Wind – noch. Seit Wochen beschäftigt sich die Englische Presse über das Treffen der Nation England mit dem eher neutralen Gegner Schweiz. Die Schweizer Presse hingegen ist hingegen zurückhaltend. Der Wechsel des Lörracher Ottmar Hitzfeld vom FC Bayern zur Schweizer Nati war kurze Zeit Tagesgespräch.

Aber noch muss sich Köbi Kuhn um die Vorbereitungsspiele kümmern. Und das kann Kummer bereiten, obwohl David Beckham mangels Form sein 100. Nationalspiel verschieben muss. Phillipe Senderos – Legionär bei Arsenal – meint, dass man nur wegen der Leistungen der Schweizer Nationalmannschaft in den letzten Jahren aus Anerkennung eingeladen worden ist – von den Engländern. Und man hätte eine Chance gegen die „Königlichen von der Insel“, wenn man diese von Anfang an verunsichern könnte. Wie er das machen möchte, bleibt allerdings offen.

Die Erfolgsbilanz sieht allerdings nicht gut aus für die Schweizer: Nach 19 Aufeinandertreffen steht es 12:3 für England (4 Unentschieden).

Und da wäre noch der andere Gastgeber Österreich, deren Landsleute man häufiger mit Bayern verwechselt oder umgekehrt – zumindest in der Deutschschweiz. Im Wiener Ernst-Happel-Stadion empfängt die Österreicher Nationalmannschaft die Deutschen und ist zumindest gut vorbereitet, was die Sicherheit anbelangt. Kein Plastikflaschen dürfen mitgenommen werden. Man greift offensichtlich auf die guten alten Glaskrüge zurück. Oder möchte man die angekündigten „scharfen Kontrollen“ mit begrenzung auf „100 Milliliter Flüssigkeiten“ ähnlich wie an den Flughäfen durchführen?Alles ist anders in Österreich: Die Presse orakelt und erinnert an die legendären Siege der Nationalmannschaft gegen die Deutschen Nachbarn – Cordoba wird da so oft genannt. I werd narrisch! Das ist ja erst gerade einmal 30 Jahre her. Nicht der Trainer, sonder sogar der Bundeskanzler hätte einen „Fahrplan für die Gruppenspiele im Juni“, um in die Ausscheidungsrunde zu kommen – somit ist das Vorbereitungsspiel gegen „Die Deutschen“ eigentlich irrelevant und man könnte sofort danach den Schwamm darüber kehren. Müssig zu erklären, dass in der Fifa-Weltrangliste gerade einmal 85 Plätze zwischen den beiden Mannschaften liegen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Somit müsste es eine Nacht der Tore werden – der vielen Tore. Wenn mich meine Glaskugel nicht belügt.


Jürgen Klinsmann neuer Trainer des FC Bayern München

11. Januar 2008

„Klinsi“ wird neuer Bayerntrainer. Mit der News kam heute Vormittag Carmen bei mir vorbei. Carmen ist eine der absoluten Bayern München Fans in meiner Abteilung. Die Ladies Uschi, Mäggi und Carmen reisen zu fast jedem Spiel der Münchner und haben sich in der Südkurve etabliert – als Schweizer-Mädels wohlgemerkt.

Aber zurück zu Klinsman – den langen Blonden mit den schnellen Beinen. Er zieht diesmal von California nach München. Er führte die Deutsche Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2006 auf den dritten Platz. Wenn da nicht das dämliche Spiel gegen Italien gewesen wäre, hätte man es ins sogar ins Finale geschafft.

Und nun trainiert Klinsi demnächst den erfolgreichsten Deutschen Bundesliga-Club Bayern München. Ottmar Hitzfeld wird dadurch frei für den Posten des Trainers der Schweizer-Nati. Endlich kann Hitzfeld zurück in die Heimat und sich gemütlicheren Dingen zuwenden. Ich denke er wird als Erstes Elfmeter trainieren. Dann die Spieler so ziemlich auf jeden Bergpass jagen. Sex vor den Spielen wird verboten. Denn nur so kommt es nie mehr zu „Ermüdungserscheinungen“ oder „Konditionsschwächen“ wie zuletzt.


EM2008 Auslosung der Gruppen – Keine Panik in der Schweiz

3. Dezember 2007

Gestern fand die Auslosung der Gruppen für die EM2008 in Luzern statt. Sofort nach der Ziehung startete in der Schweiz der Interviewmarathon. Jeder der nur irgendwie mal irgendwas mit Fussball zu tun hatte, wurde ausgefragt, wie er die Chancen der Schweiz sehen würde. Schade, mich hat noch keiner gefragt. 🙂 Ja, klar. schon keimt Neid auf, weil die Dütschen eine sooo leichte Gruppe erwischt haben. Ausserdem ist ja noch gar nicht sicher, ob die Österreicher nach der Gruppenzuweisung überhaupt antreten. jaja.. ich weiss.

Schauen wir uns Mal kurz den Vergleich der Fussballnationen an: Schweiz (44.) – Türkei (16.) – Tschechien (6.) – Portugal (8.)

EM2008 Schweiz Türkei Portugal Tschechien FIFA Teamvergleich

Statistisch gesehen schaut es für die Schweiz aktuell nicht gut aus. Zwar stand die Nati nach der WM06 noch auf Platz 13 – die beste Platzierung seit Oktober 1995 – aber zwischenzeitlich fiel die Wertung nach den erfolglosen Testspielen gegen Gegner wie Nigeria stark ab. Aktuell: Platz 44. Also nur schwere Gegner für die Schweiz.

Schaut man sich die Grafik des Teamvergleichs der Fussballnationen aus Gruppe A oben an, so sieht das auf dem Papier eigentlich klar aus: Die Schweiz wird glorreicher 4. in der Gruppe. Aber das macht nix; denn die Türkei platziert sich als Vorletzter, Portugal nur Drittletzter und die Tschechei liegt abgeschlagen auf dem viertletzten Platz.

Ganz anders sieht es in der Gruppe B mit Österreich, Kroatien, Polen und Deutschland aus. OK. Österreich ist mit Platz 91 eindeutiger Punktelieferant. Kroatien liegt auf Platz 10, Polen auf Platz 23. Somit sind diese beiden die härtesten Gegner für die Dütschen (Platz 5). Da haben wir ja wieder Glück gehabt.

Es wäre natürlich wesentlich interessanter geworden, wenn die Schweiz in die Gruppe um Frankreich (7.), Italien (3.) und Holland(9.) gefallen wäre. Aber man kann ja nicht alles haben.

Na klar. Natürlich fiebere ich mit der Schweiz. Ich finde es natürlich auch legitim, dass die Medien nun einen richtigen Hype aufführen zum Thema EM2008. Was soll man sonst schreiben? Dass der Weihnachtsverkauf schon wieder alle Rekorde bricht? Das es doch Schnee hat? Aber die EM08-Berichterstattung sollte weitestgehend realitätsnah geführt werden. Eine Aufstockung der Sicherheitskräfte, weil die „Türkei“ in der Gruppe der Schweizer spielt, finde ich absolut übertrieben. Es ist deutlich mehr Vorsicht geboten, wenn Basel gegen Zürich spielt. Ihr werdet sehen. Ich würde empfehlen Döner mit Käse überbacken rund ums Stadion zu verkaufen. Dazu bietet man heissen Tee und Eiran an. So empfängt man Gäste.

Auf jeden Fall freue ich mich auf das Eröffnungsspiel am 07. Juni 2008 um 18:00 Uhr in Basel. Der Gegner der Schweizer Nati wird Tschechien sein.

Links zum Thema:


Skilehrer zu gewinnen! Wer ist der Schönste im ganzen Schweizer Land?

29. November 2007

Spieglein, Spieglein an der Wand! Wer ist der schönste Skilehrer im Schweizerland? Skihaserl aufgepasst! Es gibt nicht nur die höchsten Berge, die tiefsten Täler und den weissesten Schnee in der Schweiz. Auch an gut durchtrainierten Skilehrern fehlt es nicht. Und um den „Mr. Skilehrer“ zu küren, existiert ein interessanter Wettbewerb mit wintertauglichen Preisen.

myswitzerland.com vermeldet via Newsletter:

Wählen Sie aus unseren 10 Finalisten den schönsten Skilehrer. 
Sie können maximal drei Kandidaten Ihre Stimme geben. Jede Woche scheidet der Skilehrer mit den wenigsten Stimmen aus.

Folgende Preise gibt es zu gewinnen:
Jede Woche lockt ein Gutschein für eine Schnupperlektion in einer Schweizer Ski- und Snowboardschule. Automatisch nehmen Sie auch an der Verlosung für den Hauptpreis teil, eine Woche Skiferien für zwei Personen, inklusive Skilehrer von Montag bis Freitag.

Ansehen, mitmachen und gewinnen! Hier geht’s zum Wettbewerb.
 
 


Live on Ice – Neu im Park beim Lake Side Restaurant Zürichhorn

26. November 2007

Da der Innenhof des Landesmuseums dieses Jahr wegen Umbauarbeiten nicht genutzt werden kann, ist das Event „Live on Ice“ umgezogen. „Live on Ice“ gastiert beim Lake Side Restaurant Zürichhorn.

Mit Sicht auf den See und die Berge eröffnet unter dem Patronat von Wallis Tourismus eine Zürcher Institution am Donnerstag, 22. November wieder ihre Tore: Die winterliche Märchenlandschaft „Live on Ice“ gastiert nach fünf Jahren erstmals im Lake Side Zürich, da der bisher benutzte Innenhof des Schweizerischen Landesmuseums wegen Umbauarbeiten nicht zur Verfügung steht. Sie bleibt bis zum 6. Januar 2008 geöffnet. Rund um die zentrale Eisbahn, die abends wieder mit Lichterketten verzaubert, wird, macht das Wallis mit kulinarischen Köstlichkeiten, den Schönheiten seiner Natur und mit der ab 9. Dezember noch schnelleren Erreichbarkeit des Kantons durch den Lötschberg-Basistunnel auf sich aufmerksam. Der Eintritt an den Anlass ist gratis. Schlittschuhe können vor Ort gemietet werden.

Mit der Eisbahn im Park am See, Hunderten von Tannenbäumchen und der Sicht auf den See und die Alpen ist „Live on Ice“ dieses Jahr noch ein bisschen näher an der Natur. Für das kulinarische Wohl zeichnet der Gastropartner vom Live on Ice, das Restaurant Lake Side verantwortlich. In den festlich dekorierten Restaurationszelten kann man die Vorweihnachtszeit geniessen und sich auf die Winterferien vorbereiten. Das Wallis präsentiert die „Walliserstube“, in der man traditionelle, gehobene Walliser Spezialitäten, wie Fondue und Raclette geniessen kann. In der Panorama Lounge verrät der Name die Lage. Hier wird der Gast mit Sushi und authentischen fernöstlichen Spezialitäten verwöhnt. In der Antarktis Bar werden coole Drinks kreiert und beim Take Away und Grillstand verpflegen sich warm angezogene Gäste und Kinder nach dem Eislaufen. (Quelle Pressemitteilung)

Website: www.lake-side.ch und www.liveonice.ch

Eislaufen und Schlittschuhvermietung:
Mo – Fr 16.00 – 22.00, ab 22. Dez 11.00 – 22.00
Sa/So jeweils 11.00 – 22.00

Restauration:
Mo – Fr 15.00 – 24.00, ab 22. Dez 11.00 – 24.00
Sa/So 11.00 – 24.00 /
Sonntags ab 11:00 Brunch im Restaurant Lake Side


EM2008 Vorbereitung Schweiz gegen Nigeria in Zürich – Das Tor

21. November 2007

Leider in einer ganz schlechten Qualität, da direkt vom Fernseher abgefilmt: Das Tor der Nigerianer in der 79. Minute zum 0:1 – dem Endstand. Die vom ehemailigen Trainer der Deutschen Nationalmannschaft Berti Vogts trainierten Nigerianer hatten nur wenige richtige Torchancen. Trafen aber ein Mal mehr.