08.11.2008 – Peter’s Geburi-Party: Die Frage nach dem Leben, dem Universum und allem

11. November 2008

Die Antwort 42 ist die kürzeste und bekannteste Antwort nach der Frage „nach dem Leben, dem Universum und allem“ aus dem Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams – einem Klassiker unter den Science-Fiction Romanen. Ein Omen? Das wird sich im Laufe des Jahres zeigen! Auf jeden Fall stand die kleine Party am Samstag mit dem Harten Kern der Freunde an. Das Wetter zeigte sich spätherbstlich freundlich mit Sonnenschein und blauem Himmel und wir in Vorfreude auf das, was wohl als die längste Nacht des Jahres in die Geschichte eingehen wird.

Schon am Nachmittag reisten Kirsten und Werner aus Basel an. Die beiden liessen es sich nicht nehmen kurz aus Basel auf einen Sprung ins Aargau zu reisen. Der kulinarische Reigen begann somit mit Prosecco aus der Kühltasche. Die beiden erzählten uns von ihrem letzen Urlaub auf den Kanaren und wir bekamen gleich wieder richtig Laune auf Urlaub. Schliesslich buchten Mike und ich am Tag zuvor bereits die Flüge für die kleine Überwinterung inklusive Sylvesterparty bei Thom und Helga auf einer anderen spanischen Insel: Mallorca. Wir hatten viel zu erzählen; denn die beiden kannten wir aus unserem Koh Samui Aufenthalt vom Frühjahr her. Somit interessierten sie sich speziell für die weiteren Begebenheiten unserer letzten Reise nach Thailand. Aber der Hammer war das Geburi-Geschenk: Ein märchenhaft romantisches Dinner for Two im „La Opera“ inklusive Fondue. Brüderchen Mike und ich werden sicher unseren Spass haben 🙂

Zum Bilderalbum

Werner und Kirsten blieben bis kurz vor 17 Uhr und machten sich auf die Rückreise; denn beide besuchten noch das Konzert von „Zuccero„. Parallel dazu brachen Mike und ich auf, um die letzten Besorgungen im nahen Affoltern am Albis zu erledigen. Kurz nach unserer Rückkehr traf auch schon Moni ein. Im Gepäck eine „hammermässig“ grosse Orchidee für meine Sammlung und: „Prosecco“ für den Kühlschrank (äh, für Moni). Kurz darauf schneite auch schon Tina mit diversen kulinarischen Schmankerl ein. Auch Adi, Myri und Michi brachten sehr feine Dinge zum Verwöhnen des Gaumens mit.

Später am Abend traf dann noch Steve ein, der sofort für knackige Musik in der Partyhalle sorgte. Als letzter Gast fand sich Martin ein. Er reiste direkt im Anschluss an das Konzert der legendären Band „Uriah Heep“ in Zürich zu uns auf’s Land. Während Mike den „Beamer“ aufbaute, suchte ich die „Best of“ der geschossenen Momente aus fast 7 Jahre Schweiz heraus. Es wurde ein lustiger Abend an dem viele Erinnerungen ausgetauscht und viel gelacht wurde. Ein guter Anfang für das Jahr auf der Suche nach der Antwort auf die Frage “ nach dem Leben, dem Universum und allem“ – 42!


05.11.2008 – Cook’n’Date – Das Ergebnis oder „PeterPan 79 Points“

5. November 2008

Sicherlich seid Ihr gespannt, wie die rasante Aufholjagd im Voting für „Cook’n’Date“ ausgegangen ist. Besten Dank in diesem Zusammenhang an alle, die so toll mitgeholfen haben. Irgendwie stand der Zähler um 19:30 Uhr noch auf 4 Stimmen.

Cook'n'Date Ergebnis

Gegen Mitternacht führte ich dann mit Eurer Mithilfe mit 79 Zählern. Dort fror dann „Simi“ das Ergebnis vorab ein und beendete das Voting, obwohl die Planung vorsah, das Voting bis 12 Uhr offen zu halten. Ohne Euch und speziell ohne das KNX-User-Forum hätte das nie geklappt. Alleine dort sind sicherlich um die 50 Stimmen zusammen gekommen. Und dann half auch noch das Schweizer Aquarianer Forum kräftig mit. Ein Rundmail in Skype ergab die übrigen Stimmen. Einfach genial! Da merkt man gleich, dass KNX-Infizierte und Moderatoren zwar unter Schlaflosigkeit leiden, aber für jeden Spass zu haben sind. Super Sache!

Natürlich halte ich Euch über die weiteren Geschehnisse rund um „Cook’n’Date“ auf dem Laufenden. Merci nochmal an alle für die schnelle und spontane Hilfe! Jetzt schau’mer’amal, welches Zaubermenü sich „Chnübli“ für einen Bayern einfallen lässt 🙂


03.11.2008 – Cook’n’Date – Das Voting! Bitte um Mithilfe! Dringend! Eilt! Bitte abstimmen! Voten! Now!

3. November 2008

Hallo jegliche/-r Besucher/-in meines Blogs. Ich hab mich bei Chliitierchnübler für Ihr „Cook’n’Date“ beworben. Und ich bin in der engeren Auswahl gelandet. Nun komme ich nach Hause, checke die Mails und stelle fest, dass sie das Voting für die finalen 4 zu Bekochenden bereits gestartet hat – und: Ich liege ganz weit hinten! Nun brauche ich jede Hilfe, um aufzuholen! Und zwar bis morgen Mittag! 04.11.2008 um 12 Uhr. Genau an meinem Geburtstag ist „Highnoon“!

CooknDate

Bitte sofort voten! Dauert 1 Minute! Danke!

Meine Kurzvorbeschreibung fasste Chlitierchnübler folgendermassen zusammen:

Cook’n’Date N°8: PeterPan

Was isst man in Bayern? Das würde ich mich wohl fragen müssen, wenn Ihr PeterPan wählt. Übrigens könnte er mir auch erklären, weswegen man alle Sorten Streichkäse kauft und die Butter daneben schon etwas gelblich wirkt. Natürlich ist mir auch sofort das Balisto mit Waldbeerengeschmack aufgefallen, meiner Standardnahrung des Nachts im Klinikdienst. Ob sich PeterPan mit Feenstaub bei einem «Cook’n’Date» mit mir begnügen würde, bezweifle ich und sein Kühlschrank verrät mir sonst leider auch nicht, was ich kochen könnte. Schwierige Aufgabe…

Vor unserem Urlaub war der Kühlschrank fast leer. Nur Bierflaschen und Prosecco sind in Flaschen haltbar. In Bayern ist man durchaus nicht nur „Brez’n, Schweinebrat’n, Weisswürstl und Rengschburger“. Brüderchen Mike und ich sind „Streichkäse-Fans“, der Butterbehälter war in der Spülmaschine, das Balisto ist von Mike’s Heisshunger des Abends übrig geblieben und „leicht“ ist der Gaumen eines Bayern nicht zu verwöhnen! Aber wer hat irgendwas davon gesagt, dass wir es „Chnübli“ leicht machen wollen 🙂

Also bitte nehmt Euch die Zeit und votet für MICH!


01.11.2008 – Zürich: Party „Die kleine Wintermusik“ im Provitreff

2. November 2008

Und schon ist es wieder Sonntag. Der Urlaub liegt genau eine Woche zurück und wir befanden uns gestern auf der ersten Party der Wintersaison – trefflicher Titel: „Die kleine Wintermusik“. Der Titel spiegelt einen Kursaal vor, in welchem im Halbkreis Streicher sitzen und in der Mitte mit dem Rücken zum Publikum ein schwarz-gefrakter Dirigent den Taktstock schwingt. Das Orchester gibt eine Mischung aus Vivaldi’s tiefmolligem und schwermütigen „Winter“ aus dem bekannten Stück „Die vier Jahreszeiten“ und Mozart’s berühmter „Kleiner Nachtmusik“ zum Besten. Alles schön ruhig und gelassen.

(Fast) alles ganz anders. Die einzige Gemeinsamkeit: Die vorherrschende Kleiderordnung an diesem Abend war „Schwarz“. Keine Geigenmusik ertönte im Kursaal. In den locker gefüllten Räumlichkeiten der Partylocation „Provitreff“ schallte beste „More than Mode“-Musik aus den Lautsprecherboxen. Wir trafen gegen Mitternacht ein. Auf dem Weg in den Kreis 5 begleitete uns teils dichter nächtlicher Herbstnebel. Die Temperaturen leicht über Null Grad hatten den Schnee der letzten Tagen deutlich reduziert.

Die recht frischen Aussentemperaturen schienen doch den ein oder anderen davon abgehalten zu haben in die Kälte hinaus zu gehen. Scheinbar zog man den gut geheizten Kachelofen vor. Deshalb war das teils ganz interessant extravagant bekleideten Publikum durchaus überschaubar. Gerade recht. Gleich nach dem Bezahlen des Eintrittzolls inklusive Abstempelung am rechten Handgelenk und Abgabe der warmen Jacke an der diesmal vorteilhaft vorbereiteten Garderobe liefen uns P@ und Anne über den Weg. Am Töggelekaschte (Kicker) wärmte sich Regina, wie eine Libelle hochgeschnürt in ein Korsette (natürlich ganz in schwarz), damit auf männliche Gegner reihenweise zu vernaschen.

Wie auch in und über der Stadt, herrschte im Tanztempel teils dichter Nebel und es zuckten Gewitterblitze – beides jedoch künstlich erzeugt. Mike traf, wie vorher verabredet, Steve und Mario. Die beiden brachten im Schlepptau Nicole mit, welche Steve schon sehr lange zu kennen schien. Beide schienen auch die gleiche Vorliebe zu haben: Fast pausenlos mit dem Natel zu spielen.

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Als ich an der Theke stand und gerade mein erstes Bier in Empfang nahm, klopfte mir P@ auf die Schulter. Er hätte Gegner für uns gefunden. Ich folgte ihm an den Tisch der kopflosen Fussballspieler (eine Parallele zum realen Spielfeld), der über Tubelights dezent indirekt beleuchtet ist und wir stellten uns den Gegnern. Bis auf ein paar wenige Pausenausflüge in den Tanzsaal hielten wir ebenso fast durchwegs erfolgreich die Stellung den ganzen Abend.

Das Ambiente im Provitreff ist locker, die Dekoration einfallsreich, die Musik der drei DJs durchaus angenehm hörbar und tanzbar – und: Noch darf geraucht werden im Gegensatz zu Bayern. Offensichtlich möchte keiner der Politiker riskieren, dass seine Partei durch das Rauchverbot Wählerstimmen einbüsst (oder die absolute Mehrheit verliert und den Kopf, wie bei der CSU in Bayern bei der letzten Wahl).

Gegen 3 Uhr traten Mike und ich den Heimweg an, fuhren noch kurz bei der Esso-Tankstelle in der Hohlstrasse vorbei,  um die obligatorischen „Gipfli“ zu tanken und fuhren durch die neblige Nacht zurück nach Hause. Nach einem Kaffee aus der langsam das zeitliche segnenden Espressomaschine fielen wir müde ins Bett. Ein Gedanke beschäftigte mich jedoch einen kurzen Augenblick, bevor ich Richtung Traumland abglitt: „Irgendwie ist alles anders.“


20.09.2008 – Events in Zürich „Herbstparty“ im Provitreff ab 28 Jahren

18. September 2008

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No more words to say. Ausser: „Ein echter Geheimtipp“. Hier noch die Bilder und der Bericht vom letzten Jahr.

Tschaschper-Herbstparty diesen Samstag im Provitreff, Sihlquai 240, ab 21Uhr (nicht weitersagen!) 🙂

Infos unter www.tschaschper.ch und www.soro.ch


13.09.2008 – Axel wird Fünfzig oder „Die Party im Gwäxhaus“

15. September 2008

Am Samstag fuhr ich nachmittags im strömenden Regen nach Regensburg. Nahe Bregenz stellte ich fest, dass ich den Akku der Nikon im Ladegerät stecken gelassen hatte. Ein Geburtstag ohne DigiCam? Das ging nun überhaupt nicht. Somit entschloss ich mich im Bregenzer MediaMarkt kurz vor Ladenschluss einen Ersatzakku zu kaufen. Nach Lindau hörte der Regen auf und die Strasse war trocken. Somit freute sich mein „kleiner Schwarzer“ darüber, dass ich die Ventile ein wenig durchblasen konnte.

Kurz nach 21 Uhr traf ich am Samstag in Regensburg in der „Party-Location“ ein. Axel feierte seinen Fünfzigsten im „Gwäxhaus“ des Blumen Trede – eine wirklich sehr angenehme und ausgefallene Möglichkeit – zusammen mit seiner Verwandtschaft und engen Freunden und Kollegen. Es gab viel Gutes zu Essen und angenehme Gespräche bis spät in die Nacht.

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Am nächsten Morgen offerierten Axel und Angela ein grosses Frühstück und die Verwandtschaft machte sich anschliessend bei Sonnenschein auf eine kleine Strudelrundfahrt auf der Donau. Ich verabschiedete mich gegen Mittag und fuhr anschliessend mit Mam zur Besichtigung ihres herbstlichen Gartens. Mam erntete Tomaten, Paprika und Bohnen, welche ich nach Zürich mitnehmen durfte.

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Gegen 18 Uhr verliess ich Regensburg und fuhr voll beladen wieder zurück nach Zürich. Die etwa 3 Kilo Tomaten aus Mam’s Garten verarbeitete ich gleich am Montag zusammen mit der Paprika zu einer Tomatencremesuppe, welche sich Mike, Kollege Peter und der Regensburger Gast Hans-Joachim schmecken liessen. Gleichwohl als Abschluss des kurzen abwechslungsreichen Abstechers nach Regensburg.


05.09.2008 – Events in Zürich „80iesforever im BBQ“ – Die Bilder

6. September 2008

Ein paar Bilder müsste es heissen. Direkt im Anschluss an das Abendessen im „Runway 34“ rief ich Mike an. Es stand an diesem Freitag Abend noch der Usgang an. Und es sollte ins „BBQ“ gehen. Denn dort fand die traditionelle „80iesforever“-Party statt.

Mike traf ich im Parkhaus und wir waren diesmal die ersten der Clique. Anne und P@ trafen ebenso ein, wie Deniz. Etwas später gesellten sich noch Rosie und Huggi dazu.

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DJ Pete legte grandios auf und so wurde nicht nur viel geratscht, sondern auch viel getanzt. Erst gegen 3 Uhr morgens löste sich die Party langsam auf und ein ereignisreicher Tag ging zu Ende.


31.08.2008 – 20. Internationales Corvette-Treffen in Buchs

1. September 2008

Am Sonntag-Nachmittag trafen wir uns mit Mäggy und Erich in Buchs bei Aarau. Dort fand das 20. Internationale Corvette-Treffen statt. Es gab viel auf Hochglanz poliertes amerikanisches Blech und Chrom zu sehen und grossvolumige Motoren zu hören. Anbei ein paar Impressionen:





Anschliessend unternahmen wir noch eine kleine gemütliche Cabrio-Ausfahrt über kurvige Strassen bei schönstem Wetter. Zum Abschluss gab’s noch ein perfektes wohlschmeckendes BBQ bei Mäggy und Erich. Danke!

Bilder vom 20. Internationales Corvette-Treffen in Buchs


31.08.2008 – Events in der Schweiz: „Super Corvette Sunday“

28. August 2008

Noch weitere Fragen? Dann schaut bei www.corvettes.ch vorbei.


16.08.2008 – Mit dem Boot auf dem Zürichsee, Patrol Swiss, Mondfinsternis, Feuerwerk und Seenachtsfest Lachen

16. August 2008

Noch am Freitag sah es gar nicht danach aus, dass es mit dem Bootsausflug mit Mäggy und Erich auf dem Zürisee klappen würde; denn es regnete in Strömen und es war für Mitte August empfindlich kalt. Am Freitag reiste Mike’s ehemalige Arbeitskollegin Claudia für einen Wochenendbesuch bei uns an. Gott sei Dank war der Wettergott jedoch am Freitag in guter Stimmung und schenkte uns Sonnenschein und blauen Himmel. Somit stand dem Ausflug nach Lachen zum Seenachtsfest nichts mehr im Wege.

Wir trafen uns am Frühen Nachmittag an einer Raststätte bei Wollerau und fuhren dann zum Yachthafen. Dann halfen wir das Schiff „Seeklar“ zu machen und stachen in den Zürcher Obersee. Nach einer kleinen Rundfahrt ankerten wir vor Lachen und gegen 15 Uhr begann die Airshow der Patrol Swiss. Im Anschluss zauberte Mäggy für uns ein hervorragendes Essen, das wir uns schmecken liessen.






Während wir auf das grosse Feuerwerk des Seenachtsfestes in Lachen warteten, geschah noch etwas ganz Spezielles: Eine partielle Mondfinsternis begann gegen halb Zehn und verdunkelte langsam den Mond. Eine Stunde später begann das furiose Feuerwerk mit musikalischer Untermalung. Es dauerte über 20 Minuten und tauchte den Himmel in bunte Farben.

Ein wirklich wunderbarer Samstag ging dann kurz nach Mitternacht zu Ende und wir fuhren zuerst mit dem Boot in den Hafen und dann mit dem Auto wieder zurück nach Hause. Besten Dank an Mäggy und Erich!