07.08.2011 – Mallorca: Evening by the Sea – oder: Another Sundowner

8. August 2011

Heute Abend trafen wir uns mit Claus und Sabina im berühmten „Claus sein Haus“ bzw. „Sabina’s Tierpark“.

07.08.2011_Claus_sein_Haus_Weissbier

Die „Kiddies“ durften die beiden Schafe „William & Kate“, sowie die Pferde füttern, während sich die Männer das ausstehende Weissbier auf dem Turm des komplett energieautarken mit KNX ausgestatteten Gebäudes mit massiver Rundumsicht genehmigten.

Son Sierra de Marina

Anschliessend fuhren wir an die Beach. Genauer nach Son Serra de Marina in das Restaurant „el Sol“. Und – wen wundert’s – erhaschten neben einem vorzüglichen Abendessen einen wunderbaren roten Sonnenuntergang.

20110806_Mallorca_Evening_at_the_Sea

Schön war’s.


08.07.2011 – Rock’n’Blues-Festival Gams – Die Bilder von „Station Quo“ und „Hells Belles“

11. Juli 2011

Am Freitag fuhr ich abends tatsächlich dem Regenbogen hinterher über den Hirzel ins Rheintal nach Gams. Noch eine halbe Stunde vorher soll es so richtig geregnet haben. Als ich gegen 20 Uhr ankam, schien die Sonne. Glück gehabt. Somit stand dem „Rock’n’Blues-Festival“ in Gams nichts im Wege. Eingerahmt von den Bergen und nur der Mond schaute zu. Insgesamt liefen über 1800 Bilder durch die Kamera auf den Memory-Stick. Nach mehreren Aussortierrunden blieben dennoch 320 Bilder übrig für das Web. Und ja: Ich hatte genug Zeit mir auch die Musik anzuhören 🙂

Die Formation um Fredy Koller mit dem Namen „Station Quo“ heizte den zahlreich angereisten Fans gehörig ein. Nach Volketswil hatten sie in Gams ihren zweiten Auftritt.

Und die Girls-Band „Hells Belles“ gab der Menge dann schliesslich mit heftigem Rock ala „AC/DC“ den Rest.

Auch die Mädels hatte ich noch von Volketswil in bester Erinnerung.


19.06.2011 – Spirit of Rock Festival in Winterthur – Gut, dass ich dort war

20. Juni 2011

Gut, ich kam erst gegen 16:15 Uhr an der Eishalle beim Spirit of Rock Festival an. Irgendwann gründe ich die „VFFZFFV“ (Volksfront für Zürich für fliessenden Verkehr). Die erste Tat wird sein den Gubrist wegzusprengen. Am Sonntag um 15 Uhr hat es da Stau! Von Urdorf bis Affoltern! WTF! Gut, natürlich bekommt man dann keinen Parkplatz mehr direkt vor der Deutweg-Eishalle in Winterthur. Dafür darf man dann vor dem Coop parken etwa 1000 Meter entfernt. Gut, dafür konnte ich mein Free-Ticket direkt am blauen Kassenzelt abholen, nachdem der Kassier sein Schinken/Käse-Sandwich verdrückt und während dem Essen mit einem Groupie plauderte.

Gut, ich hatte auf das Mitnehmen meiner Digicam verzichtet, weil ich dachte, dass bei der Besetzung sicherlich am Eingang darauf geachtet wird. Gut, dafür hatten alle ausser mir mindestens ein Natel und/oder eine Digicam dabei. So viele, dass später der Foreigner-Sänger „raise your mobiles“ ins Mikro rief. Gut, früher nahm man dazu Feuerzeuge, bis die Fingerkuppen eine eindeutige polizeiliche Identifikation wegen verbrannter Fingerkuppen unmöglich machte.

Gut, Saga hätte um 16 Uhr anfangen sollen. Aber als ich die gut gefüllte Eishalle betrat, tat sich noch gar nichts. Roger alias Metallschädel war schon früher da. Zusammen mit Fränzi, Falki und Rockröhre entdeckte ich Roger mit ein paar Kollegen und Kolleginnen mitten im Foyer beim Konzert-Verpflegung verspeisen. Gut, dann warten wir halt noch ein wenig. Die Fans des Festivals hatten nach erster Durchsicht durchaus einen Altersdurchschnitt von „gegen 40“ (oder darüber). Der/die Ein oder Andere hatte/n sogar noch die gleichen Klamotten von damals an. Nur ob man da noch komfortabel hineinpasst? Das ist die andere Frage.

19.06.2011 SAGA in Concert in Winterthur

Schliesslich legte der Anfang Jahr zurück gekehrte Michael Sadler samt Critchton-Brüder, Jim Gilmor und Schlagzeuger Brian Doerner mit „On the Loose“ los. Reimt sich fast. Gut, „Humble Stance“ und „Scratching the Surface“ kamen recht gut rüber. Auch „What do i know“ passte noch recht gut. Aber bei „Pitchman“ holperte es ein wenig. Und die melodramatischen Soli bzw. die „Highspeed-Fights“ zwischen Keyboard und E-Gittare zogen sich doch das eine oder andere Mal etwas in die Länge. „Wind him up“ und „The Flyer“ hätte ich mir gerne gewünscht als abschliessende Stimmungsbringer. Aber ein Konzert ist eben kein Wunschkonzert.

19.06.2011 - KANSAS in Concert in Winterthur

Gut, dann war Umbaupause und die meisten Gäste begaben sich in das Aussengelände vor der Halle. Vor dem einzigen Grillstand bildete sich eine längere Schlange quer über den Platz. Getränke bekam man hingegen etwas flotter. Fränzi und Falki hatten VIP-Tickets und schwärmten von der Gastlichkeit und den vielen Delikatessen, welche man in der „Gold-Area“ kredenzte. Als nächstes war Kansas dran. Gut, „Dust in the Wind“ war dabei. Sauberes Handwerk, gute Stimme, klassische Geige, alles passt. Viele Songs sind 35 Jahre alt. Und klingen immer noch frisch.

19.06.2011 - FOREIGNER in Concert (i want to know what love is)

Gut, für mich die besten des Abends waren „Foreigner„: Geiler Sound. Weltklasse Show. Und die Stimmung kochte bei all den sauberen 80er-Songs im Repertoire: „Cold as Ice“, „I want to know what love is“, „Urgent“ und als Zugabe gab es „Jukebox Hero“. Alle Songs aus den 80ern – bis auf einen vom neuen Album „Can’t Slow Down“. Und das obwohl nur noch Mick Jones als einziges Gründungsmitglied immer noch dabei ist. Kelly Hansen am Mikrofon gab jedenfalls alles im Original ab – bekleidet in einer weissen Original-Stretch-Jeans mit Seiteneingriff.

Gut, was mich zum Abschluss bringt, nämlich Journey. Die Jungs eröffneten komfortabel mit „Seperate Ways“. Aber dann. Dann ging es dahin mit neueren Songs. Das merkte man sofort am Publikum. Bis auf die „Dauerharten Fans“, die auch jede Umstrukturierung in der Band seit 30 Jahren mitgemacht haben, standen alle anderen Fans mit den Händen in den Hosentaschen da und hörten sich die neuen Songs an. Gut, bei einem „Spirit of Rock Festival“ ist es durchaus legitim neue Songs zu spielen. Aber der Spirit geht damit verloren.

Gut, wie es ausging kann ich nicht mitteilen; denn ich verabschiedete mich so nach dem 5. Song von Journey. Man ist ja auch nicht mehr der Jüngste *lach*. Aber auf der Rückfahrt stockte es wieder. Gut, diesmal in der Gegenrichtung Richtung Gubrist von Affoltern weg. Gut, somit verbrachte ich wieder mehr Zeit im Stehen auf der „Autobahn“ als beim Fahren. Gut, was mich wieder zum Gubrist und dessen Sprengung durch den „VFFZFFV“ bringt. Gut, ich bin Daheim und gehe gerne wieder aus so ein Festival.

PS: Einen weiteren Bericht über das Festival gibt es bei


06.06.2011 – Roger Waters „The Wall“ in Zürich (Pink Floyd)

6. Juni 2011

Am letzten Freitag fuhr ich extra nach Mannheim, um Roger Waters zu hören – und zu sehen. Heute und morgen tritt Ex-PinkFloyd Roger Waters – der Denker und kreative Kopf – samt neuer Band in Zürich auf. 250 Mitarbeiter bauen die Bühne auf. Es hat sogar noch Restkarten.

Freund und Kollege „Hardy“ besorgte schon letztes Jahr die Eintrittskarten – und er hatte wegen Absage eines Kollegen von ihm eine für mich übrig. Sonst wäre ich nicht nach Mannheim gefahren. Die Fahrt am letzten Freitag war schon der reine Horror. Die A5 ist eine einzige Baustelle. Und dann erwischte es mich 7 Kilometer vor der Abfahrt Schifferstadt: Ein LKW war umgekippt und Dieselöl lief aus. Ergebnis Totalsperre. Ich stand geschlagene 1,5 Stunden im Totalstau und der Konzertbeginn kam immer näher.

Schliesslich gab ich dann direkt die SAP Arena ins Navi ein und als es weiter ging kam ich gerade noch rechtzeitig. Ich setzte mich und 1 Minute später fand das „Klangspektakel: The Wall“ statt. Gut, ich war und bin nicht der absolute Pink Floyd-Fan. Die Musik kam mir immer etwas zu „psychedelic“ und langwierig vor. Und ich machte mir deshalb nur selten die Mühe die Texte zu übersetzen bzw. zu verstehen. Schliesslich wurde the Wall irgendwann um 1979 veröffentlicht. Mit 13 macht man sich nicht die Gedanken, was da in der Welt der Politik so abgeht.

Erst später befasste ich mich mit den Texten und fand es bewundernswert, dass sich jemand in Texten zu Populärmusik politisch auszudrücken vermochte. Abseits von ausgetretenen Schnulzen und Rocksongs, welche sich nur mit dem Thema „Sehnsucht“ auseinandersetzten.

Tagesanzeiger: Das monumentale Klangspektakel „The Wall“ ist in Zürich angekommen.


Events in Zürich: 04.06.2011 – 80’s forever im Papiersaal Sihlcity Zürich

2. Juni 2011

Die 80’s Party mit den Videoclips – 80’s forever nimmt dich mit auf eine Zeitreise in die Welt der 80er Jahre, als Twix noch Raider hiess und man sich mit Blue Curacao den ersten Schwipps antrank. 80’s forever ist nicht einfach nur eine 80’s Party die sich damit zufrieden gibt, die immer gleichen 20 Mitgröhl-Hits, die man an jeder 80’s Party hört, auch noch zu spielen. Vielmehr haben die Macher den Anspruch, die Besucher an längst vergessene Songs zu erinnern oder den Musikliebhabern die Gelegenheit zu geben, Songperlen dieser Zeit nicht nur zu Hause, sondern im Rahmen einer Party zu hören und zu erleben.

80sForever_JUNI_2011[1]

DJ DZ & PETE-G spielen ausgewählte Stücke aus 10 Jahren New Wave, Pop, New Romantic, Rock und Neuer Deutscher Welle und wie immer zu jedem Song den original Videoclip!

Ort: Papiersaal Sihlcity
Beginn: 22 Uhr
Eintritt: 20 CHF


Events in Zürich: Thai Grand Festival vom 03. bis 05. Juni 2011 im ShopVille-RailCity Zürich

2. Juni 2011

Das Frühlingsfest für alle Sinne findet bereits zum 2. Mal im Hauptbahnhof „ShopVille- RailCity Zürich“ statt. Vom Freitag 3. bis Sonntag 5. Juni 2011 werden in der Bahnhofshalle rund 300’000 Menschen erwartet. Das Thai Grand Festival 2011 wird durch Nationalrätin Doris Fiala so wie Herr Honorar Konsul Dr. Markus Frey am Freitag 3. Juni 2011 um 16:00 Uhr feierlich eröffnet.

Auch die zweite Ausgabe des Thai Grand Festivals wartet wieder mit viel Prominenz aus dem Show- und Musikbusiness auf Sie. Die Wahl zur Miss-Thai-Europa- und Mister-Thai-Europa findet am Samstag um 19.30 Uhr mit insgesamt 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer statt. Freuen Sie sich auf diverse Fashionshows mit dem neuen Mister Schweiz und der aktuellen Miss Thailand World Sirirat Rueangsri. Live Konzerte und Live Kochshows runden das Angebot ab. Für Cineasten gibt es ein Open-Air Kino mit einer Auswahl von Thai-Filmen.

Ort: ShopVille RailCity Hauptbahnhof Zürich

Programm

Öffnungszeiten:

  • Freitag 3. Juni 2011: 11:00 bis 24:00 Uhr,
  • Samstag 4. Juni 2011: 09:00 bis 02:00 Uhr.
  • Sonntag 5. Juni 2011: 09:00 bis 20:00 Uhr.

Website Thaigrand.ch

(via Max)


24.05.2011 – Personal Rapid Transit in Masdar City (Abu Dhabi)

25. Mai 2011

Die Zukunft der Mobilität? Automatische kostenfreie Fahrzeuge – elektrisch betrieben.

Masdar City ist ein Megacity-Neubauprojekt in Abu Dhabi. Die gesamte Stadt wird nach ökologischen Gesichtspunkten entworfen, gebaut und betrieben. Welcome to the Future. Die ersten Etappen der Baumassnahmen sind bereits umgesetzt. So steht z.B. die Universität bereits. Auch ein Teil der Verkehrsinfrastrukturist bereits funktionstüchtig.


21.05.2011 – Joy Division – A Tribute to.. Ian Curtis (Die Bilder)

23. Mai 2011

Gut, die Musik muss man mögen. Es ist alles etwas dunkler – auch die Location im Papiersaal war etwas dürftig ausgeleuchtet. Daher gestaltete sich das fotografieren etwas schwierig. Schliesslich schiesse ich die Bilder ausschliesslich ohne Blitzeinsatz, um die Stimmung nicht zu „killen“. Also ISO rauf, lichtempfindliches Objektiv aufschrauben und mit ruhigem eiskalten Händchen beim Abdrücken arbeiten. Aber ein paar wenige Schnappschüsse sind es dennoch geworden.




Sämtliche Bilder – wie immer – auf dem Server zur Ansicht


Events in Zürich: 21.05.2011 – Joy Division – A Tribute to.. Ian Curtis

21. Mai 2011

Spätestens seit dem Film „Control“ sollte Ian Curtis jedem ein Begriff sein. Der legendäre Frontmann von Joy Division nahm sich im Alter von 23 Jahren das Leben. Sein Tod am 18. Mai 1980 bedeutete gleichzeitig auch das Ende der vielversprechenden Band. Mit Curtis verlor die Rockwelt einen einzigartigen Performer und Sänger.

Events in Zürich: 21.05.2011 - Joy Division - A Tribute to.. Ian Curtis

Joy Divisions dunkles, unterkühltes Image wurde genährt durch ihre düsteren Sounds und Songtexte und Curtis’ Selbstmord. Hinzu kam die Schwarz-Weiß-Ästhetik ihrer Ikonografie. Es gibt kaum Farbbilder von Joy Division; stilprägend waren vor allem die Bilder von Rockfotograf Kevin Cummins und Anton Corbijn.

Die Bandgeschichte von Joy Division ist kurz, die Wirkung des britischen Quartetts reicht jedoch bis in die Gegenwart. Nicht nur Industrialbands wie Nine Inch Nails schwören auf sie, auch U2 oder Coldplay bekennen sich als Fans während junge Bands wie Interpol, Editors oder White Lies die Band als Inspirationsquelle nennen und zum Teil auch sehr ähnlich klingen.

Was bleibt, ist die Frage, was bis heute an Joy Division fasziniert. Es gibt nur 2 Alben, einige Singles und ein Live-Album. Aber diese scheinen gereicht zu haben, um eine Legende zu schaffen.

Termin: 21.05.2011
Beginn: 22 Uhr

Papiersaal (Sihlcity)

Kalanderplatz 1
Zürich, Switzerland
DJ JHG Shark, DZ, Trivial S, Pete G
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07.05.2011 – Schweiz/Arth: Hochzeitsapero von Manuela und Eugen (Bilder)

7. Mai 2011

Um 15 Uhr bestiegen wir das vorbereitete Schiff auf dem Zugersee bei der Anlegestelle in Arth. Bei schönstem Frühlingswetter mit blauem Himmel und Sonnenschein hatten sich zahllose Verwandte, Freunde und Kollegen eingefunden, um die Hochzeit von Manuela und Eugen mitzufeiern.