Auf der beliebten Bergstrecke über die Salhöhe gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Kurz nach 17 Uhr erfasste die Polizei einen BMW M8 mit 148 km/h und stoppte diesen sogleich. Da mit der groben Geschwindigkeitsüberschreitung von 64 km/h der sogenannte Rasertatbestand eröffnet war, eröffnete die Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung. Die Kantonspolizei nahm dem 24-jährigen Italiener den Führerausweis ab.
Der gemietete BMW M8 wurde aufs Dach gelegt. (Bildquelle: Kantonspolizei Aargau)
Wie sich zeigte, hatten der Lenker und sein 22-jähriger Beifahrer den über 600 PS starken BMW für einige Stunden gemietet. Genau zwei Stunden nach der Messung war nun der ehemalige Beifahrer am Steuer und lenkte den BMW von Habsburg in Richtung Windisch.
Auf dieser Nebenstrasse verlor er in einem Waldstück die Kontrolle über den Wagen. Dieser kam schleudernd von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und überschlug sich auf das Dach.
Das Betanken unserer Autos ist keine geringe Ausgabe, aber als wiederkehrender und regelmäßiger Bestandteil des Besitzes eines Fahrzeugs ist es unvermeidlich. Das kann die Dinge interessant – frustrierend, belastend – machen, wenn der Markt in Aufruhr ist oder wenn wir eine Lebensveränderung haben, die einen höheren Konsum erfordert. Auch die Gaspreise können schwindelerregend schnell schwanken. Und nicht nur Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor unterliegen veränderten Kraftstoffkosten. Die Betriebskosten von Elektrofahrzeugen sind natürlich auch an die Energiepreise gebunden, was bedeutet, dass Änderungen bei Angebot und Nachfrage aufgrund globaler oder nationaler Wirtschaft oder sogar regionaler Wetterereignisse dazu führen können, dass wir mehr pro Meile bezahlen, unabhängig davon, mit welchem Kraftstoff unsere Fahrzeuge betrieben werden. Und vielleicht liegt es nicht am Geld.
Quelle Pixabay
Auch wenn die Preise günstig sind, möchten viele von uns unseren Fußabdruck im Alltag minimieren. Daher kann die Wahl eines kraftstoffsparenden Fahrzeugs eine Priorität für Fahrer sein, die weniger Geld ausgeben und die Umwelt weniger belasten möchten. Vor diesem Hintergrund finden Sie hier die effizientesten Fahrzeuge, die Sie heute kaufen können, aufgeschlüsselt nach Antriebsstrang, mit kombiniertem Kraftstoffverbrauch und geschätzten jährlichen Kraftstoffkosten. (Die EPA berechnet die jährlichen Kraftstoffkosten basierend auf „45 % Autobahn, 55 % Stadtverkehr, 15.000 Jahresmeilen und aktuellen Kraftstoffpreisen“, bietet aber auch einen Rechner an, mit dem Sie Ihre eigenen geschätzten jährlichen Kraftstoffkosten personalisieren können.)
Batterieelektrische Fahrzeuge sind die offensichtliche Wahl, um Kraftstoffkosten und Verbrauch zu sparen, aber nicht alle Elektrofahrzeuge sind gleich. Die Reichweite ist für viele Kunden oft das größere Kriterium bei der Auswahl eines Elektrofahrzeugs – wir möchten einfach in der Lage sein, mit den geringsten Störungen und Ausfallzeiten dorthin zu gelangen, wo wir hinwollen. Wenn jedoch niedrigere Betriebskosten und CO2-Fußabdruck Ihr Ziel sind, sollten Sie der Effizienz mehr Aufmerksamkeit schenken als der Reichweite. Der einfachste Weg für einen Verbraucher, dies zu tun, besteht darin, sich die kombinierte Meilen-pro-Gallonen-Äquivalent (mpge)-Bewertung der EPA anzusehen. Wir schließen auch die geschätzten jährlichen Kraftstoffkosten der EPA ein. Hier sind die 20 effizientesten Elektrofahrzeuge, basierend auf der effizientesten Version jedes Modells. Diese sind auch insgesamt am günstigsten zu tanken.
Wenn Sie nicht bereit oder in der Lage sind, ein Auto mit Steckdose zu kaufen, aber dennoch die meisten Kilometer aus Ihren Tankfüllungen herausholen möchten, sind dies die effizientesten benzinbetriebenen Fahrzeuge, die Sie kaufen können. Die überwiegende Mehrheit davon sind traditionelle Hybride, aber einige Nicht-Hybrid-Autos haben es auf die Liste geschafft. Auch diese basieren auf der kombinierten mpg-Bewertung der EPA, aufgeführt nach der effizientesten Spezifikation für jedes Modell, und einschließlich der geschätzten jährlichen Kraftstoffkosten.
Die Regierung der Russischen Föderation hat am Montag eine Liste ausländischer Staaten und Territorien genehmigt, die unfreundliche Handlungen gegen Russland, seine Unternehmen und Bürger begehen.
Moskau bei Nacht (Quelle Pixabay)
Die Liste umfasst die Vereinigten Staaten und Kanada, die EU-Staaten, Großbritannien (einschließlich Jersey, Anguilla, Britische Jungferninseln, Gibraltar), die Ukraine, Montenegro, die Schweiz, Albanien, Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, Nordmazedonien und auch Japan, Südkorea, Australien, Mikronesien, Neuseeland, Singapur und Taiwan (gilt als Territorium Chinas, wird aber seit 1949 von einer eigenen Verwaltung regiert).
Die Regierung stellte fest, dass gemäß diesem Dekret russische Bürger und Unternehmen, der Staat selbst, seine Regionen und Gemeinden, die Devisenverpflichtungen gegenüber ausländischen Gläubigern aus der Liste der unfreundlichen Länder haben, diese in Rubel bezahlen können. Das neue vorübergehende Verfahren gilt für Zahlungen, die 10 Millionen Rubel pro Monat (oder einen ähnlichen Betrag in Fremdwährung) überschreiten.
Heute fuhr ich am Nachmittag nach Konstanz zum Einkaufen für Mam und mich. Ich war schon gespannt welcher Spritpreis an der Tankstelle beim Kreisel angezeigt wird.
Spritpreise in Konstanz
Und ich war wenig überrascht, als Preise von über 2,20 Euro pro Liter an der digitalen Tafel standen. Und ich bin überzeugt, dass dies nicht das Ende der Fahnenstange sein wird.
EMIL! Seit langem warte ich auf eine Gelegenheit Emil Steinberger wieder mal live zu sehen. Ich hatte schon fast alle Hoffnung aufgegeben, da ich dachte er hätte sich in seinen wohlverdienten Ruhestand zurückgezogen. Aber gestern fand ich per Zufall eine Info, dass er bis 15.03. in Zürich auftritt.
Emil Steinberger mit seinem neuen Programm im Bernhard Theater Zürich
Jetzt habe ich mir für Mittwoch eine Karte geschossen. Man gönnt sich ja sonst nix. Und Spass muss sein. Hoffentlich verstehe ich seinen Dialekt nach 20 Jahren Schweiz besser 🙂
In Krisenzeiten flüchten Anleger aus dem Euro in sichere Währungen. Hierzu zählen Dollar und erst recht der Schweizer Franken. Heute wurde seit langer Zeit wieder einmal Parität erreicht. Vor der Ukraine-Krise pendelte der CHF zwischen 1.06 und 1.10. Somit hat der Euro 10% Wert verloren im Vergleich zum CHF.
Der Vorteil: Schweizer bekommen mehr Euro beim Einkaufen. Es wird für Schweizer billiger. Findige Kollegen hatten in der Vergangenheit bei solchen Gelegenheiten ihr neues Auto im Dütschen gekauft. Nachteil: Für Europäer verteuert sich zusätzlich zur Knappheit von Öl und Gas sie Beschaffung zusätzlich, weil in Dollar abgerechnet wird. Die Spritpreise steigen noch mehr.
Manchmal werden Bananen zu schnell braun. Zum Wegwerfen viel zu schade. Noch dazu sind braune Bananen erst dann süss. Somit ist eine gute Lösung entweder Bananenmilch, Fruchtsalat oder eben Pfannkuchen zu machen. Das Schöne dran ist nämlich, dass man keinen Zucker mehr braucht.
Zutaten für zwei Personen: 2 Bananen / 2 Eier / 6 Esslöffel Dinkelmehl / zum Verdünnen etwas Hafermilch
Zubereitung: Natürlich zuerst die Schale ab, Banane grob zerkleinern, die Eier und das Mehl dazu geben, etwas Hafermilch und dann den Handmixer starten. Der Teig sollte leicht zähflüssig sein. Dann nutze ich eine mittlere Pfanne und erhitze Kokosfett darin. Die Pfannkuchen von beiden Seiten gemütlich anbraten. Mit Früchten oder Marmelade geniessen. Vanilleeis und Erdbeeren ist auch eine Alternative.
Die seit einer Woche andauernde Ukraine-Krise lässt die Energiepreise massiv ansteigen. Innerhalb von einem Monat stieg der Ölpreis um 50%. Diese Entwicklung lässt für die Spritpreise auf neue Rekordehöhen steigen. Der Dieselpreis in Konstanz steigt auf über 2 Euro.
Bis zu 500.000 Fahrzeuge soll die neue Tesla-Gigafactory in Grünheide Berlin-Brandenburg pro Jahr ausstossen. Primär für den europäischen Markt sind die Fahrzeuge gedacht. Seit 2 Jahren wird an der Tesla-Gigafactory gebaut. Es gab immer wieder Diskussionen betreffend des Wasserverbrauchs. Heute wurde nun endlich die finale Betriebsgenehmigung erteilt. Ende März soll dann das Werk in Anwesenheit von Elon Musk offiziell eingeweiht werden.
Die Tesla-Gigafactory wurde nun offiziell von Berlin-Brandenburg genehmigt. Es soll hauptsächlich das neue Model Y gefertigt werden. Es ist zudem geplant eine Batteriefabrik zu errichten und für die Infrastruktur einen eigenen Bahnhof zu bauen, der dann die Logistik übernehmen soll.
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