Samstag auf dem Brückenfest 2006 in Regensburg

16. Juli 2006

Das Wetter war weltklasse. Blauer Himmel und nicht eine Wolke zu sehen. Am Freitag hatte ich Andrea bei der 80ies-Party im Scala getroffen und wir hatten uns um halb Zwölf zum Brunchen verabredet. Trotz nur 4 Stunden Schlaf, kam ich recht gut aus den Federn. Schnell geduscht und einen Kaffee gemacht. Dann fuhr ich in die Stadt. Andrea hatte verschlafen und wir verabredeten uns um 1 Uhr. Die nette Maus Andrea kenne ich schon sooo lange – noch aus der „Factory“-Zeit. Sie hat eine passable CD- und LP-Sammlung und wir schwelgten ausgiebig in Erinnungen. Anschliessend fuhr ich zum DonauEinkaufZentrum. Meine Haare verlangten nach einer Kürzung.

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Frisch gestylt machte ich mich um 19 Uhr zu Fuss auf den Weg an der Donau entlang zum Donaumarkt. An der Donaulände hatte eine Flusskreuzfahrtschiff aus der Schweiz festgemacht.

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Entlang der Thundorferstrasse waren die üblichen Fress- und Trinkstände. Auf zwei Bühnen begannen die Konzerte. Hannes Ringelstetter alias „Schinderhannes“ war grad beim Soundcheck, als ich die Fotos schoss.

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Da ich mich mit Chris und Beat vor dem Reisebüro Venus verabredet hatte, schlenderte ich an der „Historischen Wurstkuchl“ vorbei weiter Richtung Goliathstrasse. Auf den Strassen rund um die Steinerne Brücke drängelten sich die Massen.

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Chris, Beat und meine Wenigkeit wanderten dann über die Steinerne Brücke. Dort gaben Apache-Indianer ein Konzert. In StadtamHof spielte die GongFM-Band. Aber ab 22 Uhr war musikalischer Feierabend. Überhaupt keine Musik mehr! Nirgends! Keiner der Stände hatte auch nur einen Radiowecker dabei. Das hatte ich noch nie erlebt. War das Fest zu einem Trink und Fressgelage umfunktioniert worden? Schade. 😦 So verlagerte sich das Festgeschehen bei schönstem Wetter in die geschlossenen Räumlichkeiten der Lokale in der Stadt. Falls man reinkommt. Wenn das beim „Jazzweekend“ nächstes Wochenende in Regensburg genauso ist, dann wird das eine traurige Angelegenheit am Abend.

Apropos „Reinkommen“: Bestes Beispiel für „provinzielles Bemühen im Rahmen der Fähigkeiten eine VIP-Selektion durchzuführen“ zeigte sich bei der „Orange-Bar“. „Hier kommen nur Stammgäste rein“, war die dumpfe Antwort zweier Türsteher – einer davon allerdings mit militaristischem Äusserem und wenig Weiblichem an sich. Die „Orange-Bar“ ist angeblich die „In-Lokalität“ momentan. Wobei die Betonung auf „momentan“ steht. Es ist auffallend, wie häufig Lokale in Regensburg mal schnell aufgemacht werden – sich zur In-Lokalität entwickeln – und anschliessend in die Bedeutungslosigkeit fallen oder wieder schliessen. Die Gäste wandern scheinbar immer mit – die Stammgäste. Das ist eben der Unterschied zu Zürich: Dort etablieren sich die „In-Lokalitäten“ durch ansprechende kulturelle Angebote, gutes Essen oder Veranstaltungen. Nicht durch „Schnell eröffnen – Pseudo-In – Wieder schliessen“.  

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Mike stiess gegen 23 Uhr zu uns und wir besorgten uns an einem Stand eine Halbe Kneitinger. Anschliessend gingen wir noch auf einen KubaLibre ins „Peaches“.

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Als die letzten Stände schlossen, entschlossen wir uns ins „Zap“ zu gehen. Dort trafen ich die „Wilde Hilde“ zusammen mit ihrem Freund (*heul* Name vergessen *tztztz*).

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Wir blieben bis zum „bitteren Ende“. Gegen 5 Uhr morgens wanderten wir noch zum Frühstücken zum „Würstl-Toni“. So gemütlich, wie es am Freitag dort war – so ungemütlich war es an diesem Morgen. Die Meute schien schon tagelang nichts mehr Festes zu sich genommen zu haben. Die Drängelei und die dämlichen Sprüche toppten diesmal alles. Die Krönung aber war eine Gruppe von jungen Amis. Speziell die „Witzfigur“ auf dem letzten Bild rechts stach durch seine Arroganz und Dämlichkeit alles aus. Gibt es eigentlich auch eine PISA-Untersuchung in den Staaten?

Um 6 Uhr morgens nahmen wir uns ein Taxi und fuhren nach Hause.

Anmerkung: Sehr interessant ist die Tatsache, dass mein Blog regelmässig von Freunden und Bekannten gelesen wird. Rainer – Chefe vom Zap – z.B. meinte, er lese meinen Blog ab und zu und ich solle etwas über das ZAP schreiben. Michel Gabler hatte ich am Freitag am Haidplatz getroffen. Er sei regelmässiger Leser meines Blogs. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich von meinen Lesern (am Freitag waren es über 600) einen Gruss per Comment bekommen würde 😉 Also auf geht`s!


80ies-Party am Freitag im Scala Regensburg

15. Juli 2006

Freitag um 17 Uhr startete ich von Zürich aus nach Regensburg. Es dauerte geschlagene 50 Minuten bis ich von Altstetten das Autobahnkreuz-Nord erreichte. Ab Hardturmbrücke ging nichts mehr. Der Rosengarten war komplett überlastet. Bei Winterthur staute es sich dann erneut. Zähfliessender Verkehr zu Beginn des Wochenendes. Über St. Margrethen ging es weiter nach Bregenz. In Bregenz die gleiche Story. 50 Minuten durch Bregenz – StopAndGo. Die Lindauer Autobahn erreichte ich also nach erst 3 Stunden. Sonst bin ich in der Zeit schon kurz vor München. Vor der ersten Bundesstrassenstrecke erneut Stau. Also runter von der Autobahn und über die Umfahrung weiter. Für die Heimfahrt benötigte ich 6 Stunden – Rekord. Kurz vor 23 Uhr kam ich bei Mike in Regensburg an.

Während der Staus hatte ich Zeit Markus anzurufen. Spontan verabredeten wir uns auf ein Bier in der Stadt. Also kurz das Auto ausgeladen, ein Taxi gerufen und zum Domplatz gefahren. Dort wartete Markus mit Martina. Wir setzten uns vor das „Haus Heuport“ und ratschten ein wenig. Markus sah von der Arbeitswoche etwas mitgenommen aus uns so verabschiedeten sich die Beiden um 1 Uhr morgens.

Mike und ich überlegten – wohin nun und was tun mit dem angebrochenen Abend. Ins „Zap“? Naja. Schau mer amal. Wir schlenderten durch die Fussgängerzone am Rathaus vorbei Richtung Haidplatz. Dann ging es in die „Schinkenstrasse“ – Pustetpassage. An der Tür des „Scala“ hing ein Plakat: „Freitag 14.07.2006 80ies-Party“. Na das ist doch schon mal was. Wir betraten das Scala, begrüssten den Türsteher und stiegen die Treppe hinauf. Das „Scala“ war gut gefüllt, aber noch nicht übervoll. Die Musik passte und so bestellten wir ein Bier. Maik, mein Kollege aus der 80er-Zeit war auch anwesend. Wir hatten uns das letzte Mal im mittlerweile wieder geschlossen Lokal „Die ganze Wahrheit“ getroffen. 

 

Andrea tippte mich an und wir begrüssten uns. Sie war mit ihrer Nachbarin und Freundin Susanne ins Scala gekommen. Vorher hatten Sie das Brückenfest besucht und schon mal mit einigen Caipis vorgebaut.

 

Der Abend verlief recht unterhaltsam und lustig. Die Musik aus den 80ern war klasse und die Stimmung ebenso. Somit blieben wir bis zum „bitteren Ende“ – das war kurz vor 5 Uhr morgens. Auf dem Nachhauseweg überfiel uns der Hunger. Da könnten wir doch noch beim „Würstl-Toni“ vorbei schauen. Gesagt – getan.

 

Wir stellten uns an unseren Stammplatz und ich bestellte „2x zwei lange Braune mit allem, zwei Stangerl und zwei Kaffee“. Dann liessen wir es uns schmecken. Gegen 6 Uhr bestiegen wir ein Taxi und fuhren nach Hause. Mike hatte eine etwas kürzere Nacht: Um 9 Uhr klingelte das Handy. Seine Kollegen riefen an; denn es stand der Betriebsausflug nach Nürnberg an. Dort legt Mike momentan Musik auf und ich hoffe er hat den Tag gut überlebt.

So jetzt zieh ich mich um; denn ich treffe mich um 21 Uhr mit Chris in der Stadt. Dann schau mer Mal, wie es mit dem Brückenfest aussieht. Pix und Eintrag folgt. 🙂


UNESCO ernennt Regensburg zum Weltkulturerbe

14. Juli 2006

Nach jahrelangem Engagement hat die UNESCO die Altstadt von Regensburg als 32. Welterbestätte in die UNESCO-Liste der Denkmäler von „außergewöhnlichem universellen Wert“ aufgenommen. Die Entscheidung wurde vom Welterbekomitee in Litauens Hauptstadt Vilnius getroffen. Als besterhaltene mittelalterliche Großstadt in Deutschland ist Regensburg von der Unesco zum Welterbe erklärt worden.

Die von den Römern gegründete Donaustadt hat einen fast komplett erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern mit 1.400 denkmalgeschützten Häusern. Wahrzeichen sind der gotische Dom und die im Jahre 1146 fertig gestellte Steinerne Brücke über die Donau, die damals als Weltwunder galt. Einzigartig sind auch die von reichen Fernhändlern nach Vorbildern aus der Toskana erbauten Wohntürme.

Neben Regensburg sind unter den Neuaufnahmen auch das italienische Genua, Minen in Chile und Großbritannien, die Jahrhunderthalle („Hala Ludowa“) des deutschen Architekten Max Berg in Breslau sowie die Brücke Vizcaya im spanischen Bilbao. Ferner wurden Stätten in China, Iran, Oman und Syrien ausgewählt.

Link zum Artikel bei Stern.de und Bilder von Regensburg


Ein schönes Geschenk

14. Juli 2006

Weil mich Chris gerade daran erinnert hat. 

Lieber Peter,
stelle Dir vor, Du bekommst zu Deinem Geburtstag das folgende Spiel geschenkt:
Jeden Morgen, stellt Dir die Bank 86.400 Euro auf Deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.
Die erste Regel ist:
Alles was Du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird Dir wieder weggenommen, Du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, Du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn Du erwachst, eröffnet Dir die Bank eine neues Konto mit neuen 86.400 Euro für den kommenden Tag.
Zweite Regel:
Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei, das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und Du bekommst kein neues mehr.
Was würdest Du tun?
Du würdest Dir alles kaufen was Du möchtest? Nicht nur für Dich selbst, auch für alle Menschen die Du liebst… vielleicht sogar für Menschen die Du nicht kennst, da Du das nie alles nur für Dich alleine ausgeben könntest… Du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen, oder?
Aber eigentlich ist dieses Spiel die Realität:
Jeder von uns hat so eine „magische Bank“… Wir sehen das nur nicht… Die magische Bank ist die Zeit…
Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren, gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung.
Was machst Du also mit Deinen täglichen 86.400 Sekunden? Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge in Euro?
Nette Grüsse sendet Dir
Stefan


Swiss made – Made in Swiss – Der Kult um das Kreuz

12. Juli 2006

Die Bundesfeier naht mit unaufhörlichen Schritten. Am 1. August feiert die Schweiz ihren Gründungstag und es wird mehr Feuerwerk zu sehen sein, als in der Neujahrsnacht. Und auf, über, vor und hinter dem Tisch wird Flagge gezeigt:

Solis Tellerwärmer Swiss Cross


Aus der Arbeitswelt – Kühe unter Spannung

11. Juli 2006

Die Überschrift könnte auch heissen:

  • „Lieber 2x Messen oder Kalbsschnitzel essen!?!“ oder
  • „Wenn Du Dich verklemmen tust, Du Rahmbraten essen mus(s)t“.
  • Sehr kreativ im Ausdruck ala Bauernregel: „Machst Du nen Fehler beim Erden, reduzierst Du des Bauern Herden!“

 

Text: „Die Spannung auf dem blauen Neutralleiter sollte 2 – 3 Volt nicht überschreiten, sonst könnten die Kühe mit Melkproblemen reagieren!“ (Quelle Topagrar.ch)

Liegt die Spannung darüber, gibt es Schlagrahm – sollte die Spannung noch grösser sein, kommt Gschnetzelts mit Röschti frisch auf den Tisch!


Regensburger Brückenfest 2006 vom 14. bis 16. Juli

11. Juli 2006

Regensburg verwandelt sich jeden Sommer an jedem Wochenende entweder in eine Kulturhauptstadt oder in eine Partymeile. Am nächsten Wochenende findet z.B. das Brückenfest 2006 statt. Das Brückenfest wechselt sich mit dem Altstadtfest jedes Jahr ab. Es werden Hundertausende von Gästen erwartet.

Regensburg Brückenfest 2006 Steinerne Brückel

Rund um die Steinerene Brücke geben auf 6 Bühnen Dutzende Bands Vollgas. Vom Donaumarkt, Arnulfsplatz, Weissgerbergraben bis zur Eisernen Brücke und auf der anderen Seite Stadtamhof sind die Strassen und Plätze überfüllt und brodeln. Auf der Thundorferstrasse zeigt Hannes Ringlstetter alias „Schinderhannes“ gegen 20 Uhr an allen drei Tagen was abgeht. Weitere Highlights: Just like That (Fr. 20 Uhr Arnulfsplatz), Gong-FM-Band (Sa. 20 Uhr Stadtamhof), Luis Trinkers Höhenrausch (So. 20 Uhr Stadtamhof). 

Regensburg Brückenfest 2006 Steinerne Brückel

Hoffentlich hält das Wetter; denn sonst fällt der Höhepunkt – das Strudelrennen – sprichwörtlich ins Wasser 🙂 Auf selbstgebastelten Kähnen paddeln Matrosen und Kapitäne gegen die Strömung an und müssen einen Parcour bewältigen. Der schnellste und kreativste gewinnt! Das Strudelrennen ist tatsächlich ausgefallen! Aber nicht wegen Regen – Bürokratie und Auflagen verhinderten die Durchführung.

Den Start bildet ein Umzug am 14. Juli um 19 Uhr. Und ein Feuerwerk wird das Event am 16. Juli feierlich abschliessen. Da gleichzeitig bei Fürstin Gloria die Thurn & Taxi Schlossfestspiele stattfinden, wurde das Feuerwerk ausnahmsweise auf 23 Uhr verschoben. Um den Galaabend des Opernstars Rolando Villazon nicht durch Böllerschüsse zu stören.


10.06.2006- Zürich: Ein echter Biergarten in Zürich – Hinter der Reithalle

10. Juli 2006

Eigentlich ist Montag nicht mein Tag, weil „es is eh koa Dog ned„. Fercho hatte mich angerufen gegen 19 Uhr. Er wollte entweder zum Kloster Waid oder an den See etwas entspannen. Eigentlich bin ich immer für sowas zu haben, aber irgendwie war ich heut nicht dieser Laune. Sorry Fercho, noch dazu, weil ich mich dann um 21:30 Uhr dann doch ärgerte bei dem schönen lauen Abend auf dem Sofa zu dösen.

Also rappelte ich mich auf, schnappte mir die Moppedschlüssel und düste planlos stadteinwärts. Am Abend vorher hatte ich den RonOrp-Newsletter gelesen und dort war vermerkt, dass bei der Reithalle – Gessnerallee – in „Stall 6“ ab 21 Uhr gemütliche Reggae-Musik ertönen würde. Ich muss gestehen: Ich war noch nie in der Reithalle, Schande No. 2. Das muss geändert werden. Also steuerte ich das Töff beim Bahnhof vorbei, Richtung Sihlquai. Auf Anhieb fand ich den Bau und parkte die Mühle, verstaute Helm und Jacket in den Koffern und schlenderte „in den Stall“ – leer, nix los. „OK, dann schaust Dir halt die Reithalle an“ dachte ich – geschlossen! Ein Schild „Zum Biergarten hier lang“ lockte mich weiter zu gehen.

Und da war der Biergarten – ein echter Biergarten. Holztische, Sonnenschirme, Linden, SelbstabholerTheke, sogar ein Flüsschen (die Sihl der Schanzengraben) umrahmte das gekieste und gepflasterte Areal. „Heureka„! Na denn besorge ich mir ne Stange – „A Platzerl is immer frei„. Oder wie der Schafbauer einst sprach „Setz`n`s erna scho mal hi – an Stui bring i glei„. Ja mei is des griabig! Und de Leit – so zünftig. Empfehlenswert! Fercho, sorry, ich tue`s nie wieder 🙂


AHA – Hunting high and low

10. Juli 2006

Warum geht mir das Lied nicht mehr aus dem Kopf?


WM-Finale Italien-Frankreich – Die Party in Milano (Vids)

10. Juli 2006

Und zur Krönung trafen heute noch 2 Filme aus Italien per Mail ein – genauer gesagt aus Milano. Cristiano hat mir diese Meisterwerke geschickt. Danke vielmals! Sie zeigen ansatzweise was in Italien gestern so abgegangen sein muss.