Männerbadi bei Tag – Rimini-Bar bei Nacht

21. Juli 2006

Grad bin ich bei RogerRabbit über seinen Post zur Männerbadi gestolpert. Da fiel mir ein, dass ich letzte Woche mit Robert und Dominik insgesamt gleich 2x dort war. WieWas? Rimini liegt in Zürich? Ja klar! Das Rimini ist direkt die Männerbadi beim Schanzengraben. Unterm Tag die Männerbadi und Abends eine Freiluftbar erster Kajüte namens „Rimini“ ! Dürfen da wirklich am Tag nur Männer rein?

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Sitzen auf orientalischen Kissen oder auf Holzplanken über dem Wasser, Sonnenschirme, Springbrunnen, Pflanzkübel, Liegestühle, Bier, Wein, Pizza – sogar Töggelen (Kickern) kann man dort. Für laue Sommerabende genau die richtige Location. Das Einzige was fehlt ist gemütliche Chillout-Musik. Scheinbar darf keine Musik gespielt werden dort. Kann mich aber auch irren. Geöffnet täglich von 19:30 Uhr bis 24 Uhr. Am Samstag schon ab 17 Uhr. Bei Regen nie!

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Auf jeden Fall ist die Rimini-Bar in der Männerbadi absolut zu empfehlen. Standort am Schanzengraben zwischen neuer Börse und Hallenbad Central City ;-).


Feuer am Hirschenplatz – Ein Abend im Dörfli

21. Juli 2006

Heute nach der Arbeit trafen sich Ruedi und ich und fuhren zuerst mit der 3er-Tram zum Albisriederplatz. Vor dem Hotel Stoller nahmen wir zusammen mit unserem Dütschen Gast Gerhard erst mal einen Apéro. Anschliessend fuhren wir mit der 2er-Tram in die Stadt. Am Paradeplatz stiegen wir aus und gingen bei schönstem Wetter unter heisser Sonne am Fraumünster vorbei zur Limmat.

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Gerhard hatte seine Kamera vergessen und so schoss ich von ihm und Ruedi ein Pic. Dann nahm Ruedie die Cam. Auf dem rechten Bild war ich irgendwie abgelenkt. 🙂

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Auf dem Hirschenplatz war ein richtiger Menschenauflauf. Die Feuerwehr musste kurz vorher angerückt sein, da es in der Spitalgasse 3 einen Wohnungsbrand gegeben hatte. Da das Feuer bereits gelöscht war, wandte ich mich anderen heissen Dingen zu. Leider habe ich weder den Namen noch die Telefonnummer von der hübschen Lady. Ich bin ja soooo schüchtern 😉

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Ruedi hatte für das Abendessen in das „Adler`s Swiss Chuchi“ geladen. Dort sitzen üblicherweise Touristen und essen zu jeder Jahreszeit Fondue und Raclette.

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Nach dem ausgiebigen Mahl nahmen wir Gerhard auf eine kleine Altstadtrunde mit. Wir zeigten ihm den Kehrplatz (sing: *mir zwei kehr`n zam*) und genossen die Aussicht vom Lindenhof. Danach kehrten wir auf dem Rosenhof noch auf ein paar Stangen ein. Dort spielte eine Liveband spontan gute Musik. Es war immer noch angenehm warm. Gegen Mitternacht machten wir uns auf den Weg zurück. Wir bestiegen am Bellevue die Tram und fuhren zurück. Hoffentlich hält das Wetter noch übers Wochenende. Morgen bin ich sicher wieder am Rosenhof, odrrr?


Kill the Fruchtfliegen! Ein paar Tipps…

20. Juli 2006

Nein, ich selbst hab keine Fruchtfliegen. Das liegt einmal an meinem ungesunden Leben (Null Obst zu Hause) und andererseits hasse ich die Ficher. Und das scheinen die imaginär zu fühlen 🙂 Ich bekomme immer einen mittleren Tobsuchtsanfall, wenn sich vor meinem Gesicht so ein winziges Insekt im ZickZackKurs bewegt und meine Augen dann schielend versuchen „schaftzustellen“. Es gibt aber andere, die scheinbar die kleinen Biester geradezu züchten. Keine Namen. Wie im alten Rom stehen in Küche und Wohnzimmer Keramik- oder Glasschalen in welchen Weintrauben, Bananen und Pfirsiche leise vor sich hinschrumpeln. Die aktuelle Hitzewelle fördert den Gärungsprozess. Wolken von Fruchtfliegen erheben sich dann, wenn man nur in die Nähe kommt. Für den betroffenen Personenkreis habe ich soeben bei PAX einen kleinen Beitrag samt Tipp gefunden, wie man die Schwebteilchen wieder los wird. Klar, man könnte es auch so halten, wie ich „kein Obst kaufen“, aber es gibt ja auch Mitbürger, die sich gerne gesund ernähren (inkl. Fungizide und Pestizide in den Früchten – Prost!). Wer mehr Tipps zu allen Lebenslagen rund um den Haushalt haben möchte: Goto Frag- Mutti.de

1. Tipp „Essig+Pril besser als KillBill“: Becher, Glas oder Schale, Essig rein, etwas Wasser dazu, ein Tropfen Spülmittel zur Verminderung der Oberflächenspannung und fertig. Pax hatte nach 2 Tagen ca. 30 Fruchtfliegen in der Sosse.

2. Tipp „stilecht, brutal und funny“: Critter hat gleich 3 Arten die Ficher loszuwerden auf Lager: a) Glas Rotwein stehen lassen (naja) b) Mit DEO und Feuerzeug auf die Jagd gehen (Attention, Attention!) c) Ghostbustermässig mit dem Staubsauger durch die Wohnung flitzen und die Minifliegen einsaugen.

3. Tipp „Friss mich!“: Nein, nicht mich. Die fleischvertilgende Pflanze „Sonnentau“ eignet sich scheinbar hervorragend, um Wohnungen kleinfliegenfrei zu halten. Anderer Vorteil: Durch den guten Dünger (hehe) wächst die Pflanze prächtig.

4. Tipp „Betrunkene Fliegen fliegen nicht“: Man nehme ein Glas, amerikanischen Whiskey und ein durchlöchertes Stück Stoff. Den Whiskey ins Glas, das mit Löchern versehene Stück Stoff mit einem Haushaltsgummi über das Glas drüber. Anja hatte nach 2 Stunden ca. 50 Fruchtfliegen erledigt. *hicks*. Irischer und Schottischer Whiskey scheint nicht zu wirken.

Wer hat noch eine gute Idee?


Super Size Me – Kostenloser Filmdownload

19. Juli 2006

Bei freedocumentaries.org steht in einem Beitrag, dass der Film „Super Size Me“ kostenlos als Stream angeboten wird. Viel Spass beim Anschauen mit Grüssen an die Burgerketten und sonstigen Fastfood-Spezialisten. 


TELE-Jackpot meldet – ich habe gewonnen und zwar 1.975 CHF

19. Juli 2006

„nicht aus heiterem Himmel, sondern ganz bewusst kommt dieser Brief heute zu Ihnen nach Haus – denn beim grosen Glücksnummernspiel unseres Unternehmens war Fortuna Ihnen hold: Sie gehören zu den Gewinnern! Herzlich willkommen im Kreis der Glücklichen, die von unserem Gewinnspiel im Rahmen unseres Bonusprogramms in besonderer Weise profitieren.

Ihren ermittelten Gewinn im Gesamtwert von 1.975,- CHF möchten wir Ihnen gerne persönlich überreichen. Soviel können wir Ihnen schon veraten: Es handelt sich um einen Hauptgewinn, alle anderen Preie sind bereits per Post versand worden! Seien Sie gespannt, welcher Traumgewinn(e) auf Sie wartet! Wir behalten uns vor, nicht abgeholte Gewinne vor Ort weiter zu verlosen!

Sie und Ihr Partner und – wenn Sie möchten – bis zu 2 Gast-Ehepaare können sich auf ein gutes Essen freuen. Garantiert erhalt jedes mitgebrachte Ehepaar eine Digitalkamera sowie eine attraktive Überraschung. Als weiteren Bonus werden während der GEwinnübergabe Zusatzpreise verschenkt und verlost.

Bitte sichern Sie sich Ihre Plätze durch eine umgehende Anmeldung, damit wir die entsprechenden Reservierungen für Sie und Ihre Gäste vornehmen können. Sie gehen keinerlei Verpflichtungen ein. Eine Rückmeldung durch uns erfolgt nicht.

Unser Programm für diesen besonderen Tag:

  • Begrüssung durch einen Sponsor
  • Vorstellung der Preise
  • Vorstellung der Sponsoren
  • Übergabe der Preise an die Gewinner
  • Gemeinsames Essen mit Ihren Gästen
  • Dauer ca. 2 Stunden

Wir freuen uns darauf, Sie zu diesem besonderen Tag persönlich bei uns begrüssen zu dürfen. Den ersten Schritt sollten Sie jetzt gleich tun: Ihre Anmeldung ausfüllen und abschicken.

Ihr Gewinnspiel-Team.“

Diesen Brief habe ich heute erhalten. Die „persönliche Gewinnüberreichung“ findet am 01.08.2006 im Restaurant Höfli in Dietikon um 16:30 Uhr statt.

Kleingedruck steht noch ganz unten in schwarzen Lettern auf dunkelblauem Grund:

„Nach Anmeldung mit der Rückantwortkarte bitten wir Sie unbedingt zu erscheinen. Personen unter 18 Jahren sind nicht zugelassen. Wir bitten Sie, dieses Schreiben bei Einlass bereit zu halten, da nur gegen Vorlage der Gewinnbenachrichtigung in Verbindung mit dem Personalausweis der Gewinn ausghändigt werden kann. „Geschlossene Gesellschaft“. Nur für geladene Gäste. Kein Einlass nach Veranstaltungsbeginn. Aus Datenschutzgründen können keine telefonsichen Auskünfte über die Gewinne erteilt werden.“

Ja klar, ich hab was gewonnen. 🙂 Auch scheint mir, dass das „Gewinnspiel-Team“ keine Kinder, Jugendliche und keine Presse („Geschlossene Gesellschaft“. Nur für geladene Gäste.) bei dem Event dabei haben möchte.

War da nicht was am 01.08.2006? Das Datum kommt mir irgendwie bekannt vor. Ach ja! Da hab ich leider einen Termin und muss auf meinen Gewinn und das gute Essen verzichten: Der Schweizer Nationalfeiertag bzw. Bundesfeier! Das muss das (deutsche?) Gewinnspielteam doch glatt übersehen haben, odrrr?


Zooomr.com liebt Blogger – Kostenloser Pro-Account im Angebot

18. Juli 2006

Ja was is do lous? Des derfs doch ned gem? – Der Foto-Sharing-Service „Zooomr.com“ verschenkt Pro-Accounts an Blogger. Und das weil Zooomr.com einfach möchte, dass verrückte Blogger deren Fotos raufladen. Egal, ob man ein täglicher oder ab-und-zu-Blogger ist oder ein blauer, grüner oder gelber Blogger – jeder bekommt einen Pro-Account. Alles worum gebeten wird, ist dass mindestens ein Bild auf Zoomr.com gehostet wird. Das ist ganz einfach. Account registrieren, Bild raufladen und dann einfach den HTML-Code mit Klick auf das magnetische Glass über dem Bild in den Blog kopieren – fertig!

Na des hab ich doch blitzschnell mal g`macht:

Sommergewitter

Voraussetzung: Man muss ein Bild hochgeladen haben, angemeldet sein und man kopiert anschliessend die URL des „Zooomr.com-Werbe-Beitrags“ in das entsprechende Feld.

Und scho hab ich einen PRO-Account!


Daily-Pia – Wirklich hübsche Idee den Alterungsprozess zu beobachten

18. Juli 2006

Über Bloggerettes-Blog, bei der ich gestern einen Comment zum Thema „Natürliche Auslese durch Oberflächlichkeit“ oder „Bloggerettes Analyse der Männer in Single-Börsen“ geschrieben habe, bin ich auf einen weiteren interessanten Blog gestossen: Daily-Pia.

Nach eigener Aussage ist Pia (lat. „die Fromme“) durchweg geniesserisch und wissbegierig angehaucht, aber im Inneren ein frivoles Miststück. Sie ist ständig auf der Suche nach dem perfekten Latte Macchiatto, dem noch perfekteren Paar Schuhe und der dazu passensten Tasche. Pia sehnt sich nach dem Allgäu und Zeeland, nach grünen Wiesen und weißen Berggipfeln, nach “unendlich weit gucken” und dem Meer, nach Weißwürstl’n und Butterbreze’n und frischem Matjes mit Zwiebeln. Wenn Sie Pia und ihr Daily Me öfter besuchen, sollten Ihnen die Begriffe Humor, Ironie und Sarkasmus unbedingt geläufig sein. Sie outet sich eindeutig als „Blogoholic“. Die Beschreibung finde ich absolut kreativ, ehrlich und glaubwürdig 🙂

Warum Pia`s Blog aber den Titel „Outstanding Blog of the Month“-Titel verdient, ist neben dem Bloggen eine zusätzliche Idee, welche bisher einzigartig ist: Jeden Tag schiesst Pia ein Bild von sich im Profil. Damit möchte sie ihren Alterungsprozess dokumentieren. Welchen ich aber beim besten Willen während des Durchblätterns nicht erkennen kann.

31.01.200617.02.200625.03.200629.04.2006
27.05.200624.06.200617.07.200602.07.2006

Sie schreibt ja auch „sie hätte gute Gene“. Dem kann man(n) nur beipflichten, odrrr? 😉

Ab in die Blogroll mit Bloggerette und Daily-Pia *klick*


Geht doch ein wenig auf der Autobahn spielen

18. Juli 2006

Ja, ich weiss. Der Satz in der Headline ist gemein. Aber der fällt mir immer dann ein, wenn ich z.B. so ein schönes Bild wie das hier gepostete sehe.

 

Folgenden Text samt Bild dazu hab ich heute von Tom per Mail geschickt bekommen:

Unbezahlbar!

  • Weisse Farbe von Hornbach: 25 CHF
  • LCD-Fernseher vom Media-Markt: 2500 CHF
  • Erforderliche Elternliebe, um Kinder nicht sofort zur Adoption freizugeben: Unbezahlbar!

Kaum lässt man die Kinder mal eine Sekunde alleine, schon muss das Wohnzimmer während der Renovierung neu renoviert werden. Nein, es sind nicht meine 🙂


Ich aber sagte Euch….

17. Juli 2006

es wird kommen ein heisser und trockener Sommer 2006. Das war Anfang April. Kurz nach dem verregneten Züri-Marathon am 09.11. hatte es doch glatt nochmal in Züri geschneit. Und nun scheint schon seit über einem Monat die Sonne heiss auf uns herab.

  

Die Badis haben Hochkojunktur. Das „Nach-der-Arbeit-noch-einen-Drink-im-Dörfli“ ist mittlerweile Tradition. Soll ich mal kurz orakeln, dass die Streetparade am 12.08.2006 pünktlich ins Wasser fällt? Lieber nicht, odrrr? 😉


Es werde Licht – Kunst am Bau

17. Juli 2006

Sonntag Abend startete ich von Regensburg gegen 21 Uhr zur Reise zurück nach Zürich. Im Gegensatz zu Freitag verlief die Fahrt vollkommen reibungslos. Kein Stau, wenig Verkehr – nur 4 Stunden benötigte ich für die Strecke. Um Mitternach durchfuhr ich Bregenz.

 

Das verglaste Gebäude in Bregenz direkt an der Uferpromenade wollte ich schon länger mal fotografieren. Wie ich finde, eine interessante Kompositon aus Licht und Glas.