Innovative KNX-Technik rückt Mehrfamilienhaus mit Studenten-Appartements ins rechte Licht
Nur 5 Gehminuten vom Bahnhof Winterthur beweist die KNX-Technik, dass sich diese auch im Mehrfamilienhaus lohnt. In der Langgasse in Winterthur entstanden im Jahr 2014 zwölf 1-Zimmer-Wohnungen mit Balkon oder Sitzplatz im Minergie-Standard. Schon vor der Gesamtsanierung des grosszügigen Gebäudes in exzellenter Lage entschied sich das Bauherrenkonsortium bei der Elektroinstallation auf KNX zu setzen. Die Hauptgründe waren die hohe Flexibilität des Systems, die genaue Abdeckung der Kundenwünsche und die einfache und somit kostensparende Installation.
Winterthur ist auch eine Studentenstadt. Das merkt man einmal an den vielen Lokalen in der Innenstadt und auf der anderen Seite an den vielen Hochschulen im Stadtkern. Ein Dauerthema in Winterthur ist deshalb das Thema „Wohnraum für Studenten“. Die Liegenschaft in der Langgasse bot sich ideal an, um auf 3 Etagen jeweils vier 1-Zimmer-Wohnungen jeweils mit energiesparenden Küchengeräten und moderner Ausstattung im Bad zu erstellen.
KNX MFH-Langgasse-Winterthur
Der Umbau des Mehrfamilienhauses sollte ohne grosse Eingriffe in die Bausubstanz erfolgen. Hier bietet sich die KNX-Technik idealerweise an, da für die Kommunikation zwischen den einzelnen Geräten nur die Busleitung verlegt werden muss. Die Sensoren (Taster und Raumtemperaturregler) wurden in einem speziell angefertigten Installationskanal senkrecht neben der Eingangstür zum Hauptraum eingebaut.
Zudem konzentrierte man die Aktoren in einer kleinen Elektroverteilung in einem der Küchenschränke. Die Kabelführung zu den einzelnen elektrischen Verbrauchern geschah aussen auf der Hauswand. So blieben die Installationswege kurz und die Umbaukosten gering. Auch wird dem Mieter die Möglichkeit der Fernbedienung der Gebäudeautomation geboten. Dies erfolgt über eine Infrarot-Taster und eine iPhone-Visualisierung.
Die Gebäudeautomation enthält die Beleuchtung im Wohnraum und im Bad ebenso, wie schaltbare Steckdosen, die Jalousiesteuerung und die Raumtemperaturregelung. Um diese Funktionalität modular pro Raum gesamthaft abdecken zu können, entschied man sich für den ABB Raum Master RM/S3.1. Dieser verfügt über 12 digitale Eingänge, 4 Schalt- und 4 Jalousiekanäle.
Zuerst war geplant die Bedienung über konventionelle Taster und Schalter zu erledigen. Die Bauherrschaft entschied sich dann aber wegen der Möglichkeit der Statusmeldungen über LED und der besseren Beschriftbarkeit für Feller KNX-Taster und –Raumtemperaturregler.
Die Bedienung im Wohnraum erfolgt somit über KNX-Sensoren. Im Installationskanal an der Tür sind neben der Türkommunikation KNX-Taster für die Beleuchtung und die Storen enthalten. Zudem wird die Raumtemperatur individuell über einen KNX-Raumtemperaturregler eingestellt und geregelt. Im oberen Bereich befindet sich ausserdem ein Feller KNX IR-Empfänger und im unteren Bereich je eine Steckdose für 230V und Netzwerk.
Im Badezimmer sind die gebäudetechnischen Funktionen über einen 4-fach-Taster bedienbar. Die volumenstromgeregelte Lüftung ist über ein KNX/Modbus-Gateway mit der Gebäudeautomation verbunden.
Die integrale KNX-Installation wird mit einer zeitgemässen iPhone-Visualisierung abgerundet, welche auf einem zentralen Feller Homeserver für jede Wohnung getrennt installiert ist. Hierzu startet der Mieter eine kostenlose APP auf seinem Mobiltelefon und kann so komfortabel und bequem die Funktionen kontrollieren und bedienen – dies auf Wunsch sogar von „ausser Haus“. Ein besonderes Feature stellt die Energiesparfunktion bei Abwesenheit dar. Hierbei wird unterschieden, ob sich der Mieter kurzzeitig nicht in der Wohnung befindet oder für längere Zeit in den Ferien weilt.
Objekt:
– MFG Langgasse 79 Winterthur
– 12 1-Zimmer-Appartements mit je etwa 20 Quadratmetern
Informationen zum KNX-System:
– 1 Hauptline und zwei Linien
– 6 Wohnungen pro Linie
– Feller HomeServer und Gateways auf der Hauptlinie
Update 24.01.2017: Neue Preisliste MDT und ABB-Schweiz eingefügt.
Update 22.02.2017: Neue Preisliste mit ABB Schweiz, Hager Schweiz, MDT.
Update 12.06.2018: Neue Preisliste MDT aktualisiert.
Da das Fussballspiel Deutschland-Irland nicht gerade prickelnd war, habe ich mich ins Büro gesetzt und die gute alte EFH-Kalkulation etwas überarbeitet und aktualisiert. Nebenbei auf dem Laptop lief Zattoo und das seltsame Fussballspiel.
Denn die Frage, die sich ein ambitionierter angehender „SmartHome-Besitzer“ möglichst früh stellt, lautet: Was kostet mich der KNX?
Meist macht der Bauherr dann zuerst mal zwei Erfahrungen:
Entweder man trifft auf einen Elektriker/Architekten, der schätzt die KNX-Gesamtkosten aus der hohlen Hand auf 30.000 Euro. Meint dann, dass es eh viel zu teuer ist und man es eh nicht braucht.
Oder man trifft auf einen Elektriker/Architekten, der meint, dass man das so ohne genau zu wissen, was der Bauherr möchte, nicht sagen könne. (Treffer!)
Hier kann das kleine Kalkulationstool dann hilfreich sein. Natürlich erst einmal nur in Listenpreise Netto für die KNX-Hardware.
Fällt der Bauherr dann noch nicht vom Stuhl, hat er sich schon mal Gedanken über sein Budget gemacht.
Aber man sollte sich anschliessend noch bewusst sein: Welche Kosten kommen bis zum Einzug noch dazu?
Feinplanung bzw. Konzeption inkl. Beratung nebst Kostenoptimierung (KNX Integrator mit Lastenheft)
Man sollte das gesamte Gewerk „Gebäudeautomation“ unter der Mithilfe eines erfahrenen Fachplaners ablaufen lassen. Erspart Zeit, Geld und Sorgen.
Hardcore-Elektroinstallation.
KNX-Geräte fachgerecht einbauen und anschliessen (Elektriker)
KNX-Geräte in Betrieb nehmen („Programmieren“ KNX Integrator)
Abnahme (Fachplaner, Elektriker und KNX Integrator)
Es kann also nicht soooo viel mehr kosten, als die „gleichen“ Funktionen mit konventioneller Technik auszuführen – allerdings ohne die schönen Komfortfunktionen, wie
vernetzte Technik
zuverlässige Produkte
seit über 25 Jahren bewährte Technik
viele, viele Hersteller
noch mehr Produkteauswahl
viele, viele Projekte weltweit
Standard in der Gebäudeautomation
Also dann! Wohl an! Hier das Tool!
Wie geht man vor?
Man gehe auf das Blatt „1. Raumbuch“. Dort trage man die folgenden Informationen pro Raum ein:
– Schaltbare Leuchten und Steckdosen
– Gedimmte Leuchtenkreise (Universaldimmer)
– Jalousie/Markisen/Rollos
– Taster 4fach
– Taster 8fach
– Präsenzmelder
– Fensterkontakte
Das Ergebnis wird dann automatisch auf „2. EFH Kalkulation KNX“ übertragen. Man muss dann nur noch die passenden Aktoren und Sensoren raussuchen, damit die Kanalstückzahlen aus dem Raumbuch übereinstimmen (ggf. mit Reserve).
Entweder nimmt man den Katalog (von MDT) oder man spickt auf dem Datenblatt „DB“ nach der Artikelnummer.
Diese Artikelnummer bei Bedarf eingeben (richtig!), dann kommt automatisch die Kurzbezeichnung und der Preis zum Vorschein.
Da ich der Meinung bin, dass man im üblichen EFH keine ausgeklügelte Linienstruktur benötigt, gibt es eben eine Linie mit maximal 3 Liniensegementen mittels Linienkopplern als Linienverstärkern. Das reicht für eine Ü-Kalkulation.
Ja! Ich habe MDT Artikel in der Datenbank! Wer mir eine weitere Preisliste zusenden möchte, kann dies gerne tun. Aber nur, wenn er mir noch eine Holzkiste mit Shiraz schickt!
Neu – Update:
Nun sind auch die KNX-Produkte von ABB Schweiz und HAGER Schweiz drin. Es kann sein, dass die Schweizer Preise leicht von den Deutschland-Preisen abweichen. Aber das ganze soll ja eine Kostenschätzung sein und keine Offerte. Hierfür wendet Euch doch bitte direkt an einen Integrator (oder an mich, falls Du in der Schweiz baust).
Mehr Sicherheit, Komfort und Energieeffizienz: Ein vernetztes Zuhause, in dem sich von der Spülmaschine bis zur Jalousie alles zentral steuern lässt, hat für die Bewohner deutliche Vorteile. Wie die Digitalisierung das Zuhause intelligenter macht, stand im Mittelpunkt der BMWi-Konferenz SmartHome2Market.
In einer Österreichischen Baufachzeitschrift mit dem Namen „Besser Wohnen“ ist ein sehr schöner Presseartikel erschienen, der das Thema „SmartHome“ einfach über begreifbar schildert.
Presseartikel „SmartHome“ in der Fachzeitschrift „Besser Wohnen“ – Gebäudeintelligenz
Die Firma Smart Building Design GmbH (Schweiz) gewinnt mit dem KNX Projekt „Energieautarke Finca Los Míticos bei Santa Margalida Mallorca“ gleich zwei KNX Auszeichnungen. Einen in der Kategorie „Special“ und zudem den erstmals vergebenen „Public“-Award, welcher zum ersten Mal durch das Publikum gewählt wurde.
The company Smart Building Design GmbH (Switzerland) with the KNX project “Energieautarke „Finca Los Miticos” bei Santa Margalida Mallorca”
Auf diese Weise stimmt sowohl die KNX Award Jury mit dem Publikum der KNX Gemeinschaft überein und konnten ihre Wertschätzung für das herausragende Projekt ausdrücken.
Erfolgreiche Schweizer Integratoren an den KNX Awards an der Light and Building: Gleich in zwei Kategorien konnte sich das Team gegen die Konkurrenz durchsetzen. Mit dem Projekt „Finca Los Miticos” bei Santa Margalida Mallorca gewann das Team in den Kategorien Special und Public.
The company Smart Building Design GmbH (Switzerland) with the KNX project “Energieautarke „Finca Los Miticos” also won the first ever People’s Choice KNX Award, the project that was voted by the public as being the best KNX Award. In this way, both the KNX Award Jury as well as the KNX community were able to express their appraisal for this amazing project.
Da die Finca abgelegen in der Serra Son Fullos liegt, ist ein Stromanschluss durch den Energieversorger auf absehbare Zeit ausgeschlossen. So entstand die Idee bei der Energieversorgung auf Wind, Solar und Notstrom zu setzen. Auch die Brauchwasser- und Abwasserversorgung musste gelöst werden. Der Telefon- und Internetanschluss sollte über Richtfunk und Fernsehen über Satellit realisiert werden.
KNX-Award Top Event 2014 der KNX-Association bei der Light+Building2014
KNX steuert in diesem Energieautarken Haus die Beleuchtung, die Beschattung, Heizung, Lüftung und sogar die Hausgeräte werden mittels Lastabwurf der verfügbaren Energiequelle angepasst. Eine Alarmanlage sowie die Überwachung der kompletten Haustechnik basiert auf KNX und wird auf einer entsprechenden Visualisierung abgebildet.
Heute noch abstimmen und gewinnt eine von 10 Stück ETS4-Lizenzen im Wert von 900 Euro!
KNX-Award 2014 – Kategorie „People’s Choice“ – Abstimmung läuft ab sofort bis 28.02.2014
Ich würde mich extrem freuen, wenn ich mit Eurer Hilfe rechnen könnte.
Am 01. April 2014 findet im Rahmen des „KNX-Top-Event 2014“ die feierliche Verleihung der KNX-Awards 2014 statt. Die Preise werden in 5 Kategorien verliehen.
Wir – die noch junge Smart Building Design GmbH – sind nominiert für den KNX-Award 2014 in der Kategorie „Special“. Darüber freuen wir uns schon richtig wahnsinnig; denn es sind tausende von Bewerbungen weltweit bei der KNX-Association eingegangen. Ob wir gewinnen, erfahren wir am 01.04.2014 auf dem Top-Event während der Light+Buildin2014 in Frankfurt.
Finca Los Miticos Mallorca KNX-Award 2014
Es handelt sich um die „Energie-Autarke Finca „Los Miticos““ bei St. Margalida (Mallorca) von Claus und Sabina
Die Finca besitzt weder einen öffentlichen Stromanschluss, noch einen Wasseranschluss, noch Telekommunikationsanschluss.
Stromerzeugung über Photovoltaik mit Akkuanlage in der Garage
Neu: Seit 2013 Windkraftanlage auf dem Generatorhaus
Fallback für Strom: Notstromdiesel im Generatorhaus (KNX: Akku unter 52% –> Notstromdiesel Start!)
Warmwasser und Heizwasser über Solarthermie auf dem Garagendach
Fallback für Warmwasser und Heizung: Ölheizung (via KNX-Temperatursensoren im Speicher)
Telekommunikation und Internet über Richtfunkstrecke
Regenwasserzysterne mit KNX-Füllstandsüberwachung und Brunnenpumpe (Über KNX)
Tür- und Grundstückseinfahrt-Tor (Kommunikation) über VoiP
Gesamtes Haus mit KNX-Technik: Beleuchtung DALI, Beschattung+Wetterstation, Raumtemperaturregelung, Visualisierung (Aufzeichnung, Bedienung und Überwachung technischer Funktionen), Energiezähler bis zum Aktivieren des elektrischen Tierzaunes.
Poolsteuerung
„Normale“ energiesparende AAA-Haushaltsgeräte
etc.etc.
Die Finca ist komplett auf Eigenversorgung konzipiert und läuft seit 5 Jahren.
Da der KNX-Award 10-jähriges Jubiläum feiert, hat die KNX-Association den „People’s Choice“-Award zusätzlich ausgeschrieben. Dabei werden die 35 nominierten präsentiert und das Publikum darf abstimmen, wer diesen neuen Award am Ende gewinnt.
Und nun kommt Ihr ins Spiel:
Bei „Peoples’s Choice“-Award gewinnt das Projekt, für welches am meisten abgestimmt wurde.
Um die Sache zusätzlich schmackhaft zu machen, verlost die KNX-Association unter den Abstimmern 10 ETS4-Lizenzen (Vollversion-PC).Wir würden uns freuen, wenn Ihr Euch für unser Projekt entscheiden würden:
Der Gewinner dieser neuen Kategorie wird bei der Verleihung des KNX Award am Dienstag, den 01.04.2014 um 18:30, im Rahmen des „KNX-Top-Event 2014“ auf der Messe Light+Building2014 in Frankfurt bekannt gegeben.
Finca Los Miticos Mallorca KNX-Award 2014
Ich zähle auf Euch und bedanke mich zusammen mit Claus und Sabina bereits im Voraus
Euer Peter Pan alias Peter Sperlich
Man kann übrigens bei Claus und Sabina auch Urlaub auf Mallorca machen! 2013 wurde das Gästehaus gleich neben der Finca fertiggestellt. Natürlich ebenso mit KNX!
Also wer mal ein paar gemütliche Ferientage auf Mallorca verbringen möchte und gleichzeitig seiner besseren Hälfte die Vorzüge (und was so alles machbar ist und sinnvoll dazu) der KNX-Gebäudeautomation lebendig live zeigen möchte.
Vom 27.06. bis 30.06.2013 fand in Potsdam das Jahrestreffen der KNX-Professionals Deutschland e.V. im Kongresshotel Potsdam am Templinersee statt. Besten Dank an Maria und ihre Mannschaft für die tolle Organisation und das einmalige Fest zum 20. Geburtstag der Zeitschrift „Bussysteme„! Potsdam ist immer eine Reise wert!
KNX-Professionals Deutschland e.V. Jahrestreffen
KNX-Professionals Deutschland e.V. Jahrestreffen – Prosecco-Segeln auf dem Templinersee
Die Jury hat drei Bewerbungen pro Kategorie ausgewählt. Die Sieger wurden am 18.06. in Berlin bekanntgegeben und prämiert.
Der SmartHome Deutschland Award ist eine jährliche Auszeichnung für herausragende Leistungen rund um die Themen SmartHome, SmartBuilding und AAL – Alltagsunterstützende Assistenz-Lösungen. Träger und Initiator des Preises ist die SmartHome Initiative Deutschland e.V. Der Preis wird unterstützt durch die Zeitschriften “connectedHome” und “BUS-Systeme”, sowie die Sponsoren RWE und Locate Solution.
Die letzten beiden Tage unterstützte ich meine Kollegen von Basalte.be – Mark und Koen – auf der erstmalig durchgeführten Messe „Architect@Work“ in Messe Zürich. Schon am Dienstag vor der Messe trafen wir uns und wir fuhren gemütlich in die Innenstadt von Zürich. Dabei fragten mich die beiden, ob ich die Pizzeria „PeterPan“ kennen würde. Diese befände sich genau gegenüber von der Messe. Nein, leider kannte ich diese Pizzeria nicht. „PeterPan“ ist in der KNX-Welt mein Spitzname. Zu diesem kam ich allerdings schon im Kindergarten, weil es in unserer Gruppe etwa 5 „Peter“ gab. Ich war der kleinste und frechste Junge (scheinbar/offensichtlich) und erhielt so von den Kindergärtnerinnen meinen Spitznamen. Dieser blieb an mir kleben – bis heute – und ich denke, dass er immer noch recht gut passt.
PeterPan vor der Pizzeria „Peter Pan“
Natürlich wissen die beiden Kollegen aus Belgien davon. Mark und Koen meinten dann, ob ich etwa mit meiner Firma nicht ganz ausgelastet sei?! Denn ich hätte ja eine Pizzeria eröffnet und ihnen nie etwas davon erzählt. Oder ob ich denn nun schon das 3. Geschäft eröffnet hätte? Warum ich die Pizzeria dann nicht gleich „Smart Pizza Design“ genannt hätte; denn die erste Firma nennt sich „Smart Building Design GmbH„, die zweite heisst „Smart Building Services GmbH“ und „Smart Pizza Design“ wäre doch dann der passende Name. Schlussendlich könnte ich ja noch einen Pizza-Lieferservice gründen. Der würde dann sicherlich „Smart Pizza Service“ heissen. Man könnte die Pizza’s dann online kaufen im Shop namens „PizzaShop4u.ch“. Sie würden sich auch gerne als Teilhaber oder Geschäftsführer bewerben. Schliesslich lieben die beiden Pizza und Nudeln – mit möglichst viel Käse. So, in diesem Stil, verliefen die Diskussionen am Dienstag Abend in der Züricher Innenstadt bei dem ein oder anderen Bier.
Pizza „Peter Pan“ in der Pizzeria „Peter Pan“
Menükarte in der Pizzeria „Peter Pan“
Marc und Koen von Basalte.be
Heute nun – nachdem wir den Messe-Stand abgebaut hatten – mussten Mark, Koen und ich natürlich zwangsläufig den Abschluss der Messe in der Pizzeria „Peter Pan“ feiern. Und natürlich bestellten sich die beiden die Pizza „Peter Pan“. Nachdem ich allerdings am Nachbartisch sah, wie gross die Pizzen waren, bestellte ich eher etwas „nudligeres“. Aber auch die Nudelportion kann sich sehen lassen. Die Preise sind übrigens für Zürcher Verhältnisse mehr als angemessen und im Grossen und Ganzen ist die Pizzeria „Peter Pan“ wirklich empfehlenswert. Es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein, dass „PeterPan“ dem „Peter Pan“ einen Besuch abstattet.
Diese Wochenende fand die KNX-Generalversammlung in Davos statt. Am Freitag die GV und am Samstag stand der KNX-Skitag am Jakobshorn auf dem Programm. Somit holte ich mein Snowboard aus dem Keller und suchte die Ausrüstung zusammen. Wann war ich eigentlich das letzte Mal auf dem Brett gestanden? Lange ist’s her. Kondition habe ich als „No-Sports“ auch nicht mehr. Somit dachte ich eher daran mit einer Bergfahrt auf die Hütte zu fahren, als mich auf das Brett zu stellen. Aber es kam dann doch anders.
Chrigel und René überredeten mich dann doch am Freitagabend am nächsten Tag die (Ritter)-Skiausrüstung anzuziehen. Was mich eh immer nervte am Skifahren: Man stapft mit unförmigen Skischuhen durch die Gegend und trägt die langen Skier herum. Die Skistecken sind dann auch noch ein zusätzliches lästiges Übel. Deshalb fing ich vor x-Jahren mit dem Snowboarden an. Bequemere Schuhe und nur das Brett dabei. Besser ist das.
Wir gingen am Samstagmorgen gemütlich zum Frühstücken. René ist zwar ein extremer Frühaufsteher, aber Gott-sei-Dank kein Ski-Stresser, der schon um 8 Uhr am Lift stehen muss, um die Skikarte den ganzen Tag am Berg auszunutzen mit möglichst vielen Bergfahrten und dann auch noch sämtliche Hänge abfährt, damit sich der Skitag lohnt. Wir frühstückten gemütlich und zogen uns anschliessend um. Gegen 10 Uhr besorgten wir uns an der Rezeption beim Hotel Grischa die Skikarten und stapften dann zusammen mit Felix zuerst zur Talstation der Gondel.
An der Talstation standen aber zu viele Leute an. Somit wanderten wir weiter zum 2er-Lift am Jakobshorn. Dort ging es etwas besser und wir waren alsbald auf dem Berg. Ich schnallte mir mein Brett an und fuhr die ersten Meter etwas vorsichtig. Aber wie ich feststellen durfte, verlernt man das Snowboarden nicht und nach wenigen Schwüngen klappte es dann, wie früher.
Hier zwei Videos, damit man echt glaubt, dass ich nicht nur in den Hütten gesessen bin 🙂
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