24.01.2026 – Orangenschale um Badewasser? Crazy?

24. Januar 2026

Nein! Es gibt aktuell Orangen im Angebot. So ein „Sackerl“ voll kaufte ich mir und mache mir alle paar Tage schälen ich eine Orange und gebe sie mal mit Apfel oder mal ohne in den Bulletmixer. Daraus wird dann Saft. Das zerkleinert Mark trinke ich entweder mit (gut für die Verdauung) oder gebe es in meinen Jogurt – zum Naschen am Abend.

Aber was macht man mit den Orangen-Schalen? Wenn man die Orange abschält, dann riecht es sofort intensiv nach Orange! Zum Wegwerfen eigenich viel zu schade. Also suchte ich im Web und fand heraus:

„Orangenschalen im Badewasser wirken belebend, entspannend und pflegend, da sie ätherische Öle, Vitamin C und Zitronensäure enthalten, die den Hautstoffwechsel anregen. Für ein aromatisches Bad werden frische oder getrocknete Bio-Schalen direkt ins Wasser gegeben oder mit Meersalz kombiniert. Sie sorgen für einen frischen Duft, der Stress abbaut.“

Orangenschalen – kleingemixt – im Badewasser 👍

Und: „Das Salzbad fördert die Durchblutung und Regeneration der Haut und kann Juckreiz lindern. Gleichzeitig wirkt das Salz antiseptisch und entschuppend. Das warme Badewasser löst die natürlichen ätherischen Öle aus den Blüten und Blättern und verströmt einen angenehmen Wohlfühlduft.“

Salz kommt bei mir eh wegen meiner trockenen Haut ins Badewasser. Klingt widersprüchlich, ist aber wirklich sehr gut. Also nahm ich die Orangenschalen, Schnitt diese klein und gab sie mit wenig Wasser in den Bulletmixer. Die zerkleinerte Schale gab ich in ein Glas mit Deckel. Ab damit in den Kühlschrank.

Freitag ist Badetag! (Nein, egal welcher Tag. Es entspannt immer) Somit probierte ich es zusammen mit einem halben Kilo Salz aus. Es riecht extrem nach Orange. Vielleicht bilde ich mir das ein, aber das Öl fühlt sich sehr gut auf der Haut an.

Tipps rund um Orangenscheiben

Tipps für die Anwendung von Salz im Badewasser


25.02.2024 – Wie Stress Krebs und Metastasen verursacht

25. Februar 2024

Hab ich das nicht schon 2013 gesagt oder hab ich das schon 2013 gesagt?!?!

Da lief die Scheidung meiner Eltern. Meine Mam bekam plötzlich Brustkrebs diagnostiziert. Scheidungsstress, schlaflos, Aufregung, Krebs.

Besonders heimtückisch ist Stress, wenn man Krebs hat. Denn die Stresshormone können die Wachstumsprozesse in Tumorzellen aktivieren und so die Metastasierung begünstigen.

https://www.unibas.ch/en/News-Events/News/Uni-Research/Stress-hormones-promote-breast-cancer-metastasis.html

Ich bin dann Ende 2017 nachdem mir ein eingeschlafener Mercedes frontal reingefahren ist, aus der „Tretmühle“ raus mit 54 Kilo. Gekündigt, Weltreise, Leben umstellen.

2023 war dann schon wieder viel zu intensiv. Dieses Jahr 2024 fahre ich wieder langsamer und gönne mir viel mehr. Mehr Meer. Mehr Spanien. Mehr Schlaf. Mehr Sport. Gesundes Essen. Gute Freunde treffen. Zeit gemeinsam geniessen. Whitewine to the Whitewine!!

Das Fazit der New Yorker Studie: Die Bedeutung von Stressmanagement für Gesunde und Kranke kann gar nicht hoch genug angesetzt werden. Stress zu reduzieren, kann demzufolge sowohl helfen die Metastasierung auszubremsen oder gar zu stoppen, als auch einer Krebserkrankung vorzubeugen.

Darüber hinaus legt die Studie nahe, dass Cortison-Präparate bei der Bekämpfung von Tumoren eher kontraproduktiv für die Genesung sein können und – zumindest bei bestimmten Tumorarten wie Brustkrebs – nur mit Vorsicht einzusetzen sind.

Tipp: Und ich werfe negative Stress-erzeugende Menschen aus meinem Leben. Das senkt Puls und Blutdruck.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neues-aus-der-medizin-wie-stress-krebs-und-metastasen-verursachen-kann.c9714fca-4229-4462-8182-66dc74410c42.html


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