Hab ich das nicht schon 2013 gesagt oder hab ich das schon 2013 gesagt?!?!
Da lief die Scheidung meiner Eltern. Meine Mam bekam plötzlich Brustkrebs diagnostiziert. Scheidungsstress, schlaflos, Aufregung, Krebs.
Besonders heimtückisch ist Stress, wenn man Krebs hat. Denn die Stresshormone können die Wachstumsprozesse in Tumorzellen aktivieren und so die Metastasierung begünstigen.

Ich bin dann Ende 2017 nachdem mir ein eingeschlafener Mercedes frontal reingefahren ist, aus der „Tretmühle“ raus mit 54 Kilo. Gekündigt, Weltreise, Leben umstellen.
2023 war dann schon wieder viel zu intensiv. Dieses Jahr 2024 fahre ich wieder langsamer und gönne mir viel mehr. Mehr Meer. Mehr Spanien. Mehr Schlaf. Mehr Sport. Gesundes Essen. Gute Freunde treffen. Zeit gemeinsam geniessen. Whitewine to the Whitewine!!
Das Fazit der New Yorker Studie: Die Bedeutung von Stressmanagement für Gesunde und Kranke kann gar nicht hoch genug angesetzt werden. Stress zu reduzieren, kann demzufolge sowohl helfen die Metastasierung auszubremsen oder gar zu stoppen, als auch einer Krebserkrankung vorzubeugen.
Darüber hinaus legt die Studie nahe, dass Cortison-Präparate bei der Bekämpfung von Tumoren eher kontraproduktiv für die Genesung sein können und – zumindest bei bestimmten Tumorarten wie Brustkrebs – nur mit Vorsicht einzusetzen sind.
Tipp: Und ich werfe negative Stress-erzeugende Menschen aus meinem Leben. Das senkt Puls und Blutdruck.







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