Event in Zürich – INXS im Volkshaus Zürich am 26.10.2006

11. Oktober 2006

INXS in der Schweiz! Die australische Rockband besucht die Zürich für ein Konzert – und zwar das Volkshaus am 26.10.2006. Die Band feierte ihre grössten Erfolge in den 80ern und 90ern. Legendär das Konzert im Londoner Webleystadtion vor über 70.000 Fans. Nach dem Tod des Frontman´s Michael Hutchence im Jahr 1997 versuchten verschiedene Sänger den Glanz von INXS aufrecht zu erhalten (Jimmy Barnes, Terence Trent D’Arby und Jon Stevens). Wohl einzigartig die Suche nach dem neuen Frontman: J. D. Fortune setzte sich bei der Reality-Show Rock Star gegen 14 andere Kandidaten durch.Event: Oktoberfest am Albisgütli

Termin: 26.10.2006

Website http://www.volkshaus.ch/ver.htm

Ort: Volkshaus Zürich, Stauffacherstrasse 60, CH-8004 Zürich


Mike packt Koffer

9. Oktober 2006

Mike packt Koffer. Und das schon seit Stunden. Morgen Nachmittag geht es los. Der Jahresurlaub steht an. Nein, diesmal geht es nicht nach Teneriffa. Der Zielort ist weit – sehr weit – weg: 2 Tage Singapore und 17 Tage Bali. Und Mike weiss nicht, was er einpacken soll. Und worin überhaupt? Zuerst wollte er den grossen Hartschalenkoffer nehmen.

Ich konnte ihn aber davon überzeugen, dass die paar Dinge, die er für Bali brauchen würde locker in den kleinen Trolley passen würden. Gegen 18 Uhr fragte er sich, was er mitnehmen sollte. Ich gab folgende Tipps: 5 T-Shirts, 5 Unterhosen, 5 Paar Socken, Badehose, kurze Hose, Jeans, 2 Hemden, Turnschuhe, Sonnenbrille, Pass, Geldbeutel, MP3-Player, Digicam, Tickets und das „Schönheitstäschchen“. 🙂

Jetzt ist es kurz nach Mitternacht. Also Stunden später hat er es doch geschafft ein Handtuch in den Koffer zu legen. Mal sehen, wann der Rest drin ist. 🙂


Mr. Leu-Double-Blogger-Contest

9. Oktober 2006

Hiermit rufe ich einen neuen Blogger-Contest ins Leben: Den „Mr. Leu-Double-Blogger-Contest“. Mitmachen dürfen alle Blogger – männlich und natürlich weiblich! Wer sieht Mr. Leu am ähnlichsten und wer ist eventuell noch cooler als er selbst? 🙂 Das ist die Frage, auf welche ich eine Antwort suche.

Was wird benötigt? Eine Digitalkamera und eine Sonnenbrille. Die Vorlage für das nachzuahmende Bild klaue entleihe ich direkt von Mr. Leu`s Blog.

Mr. Leu – Das Original!

 

Willy ist der Erste, der es versucht.

 

Und hier stelle ich gleich mal das Bild von Mike ein.

  

Und hier gleich Bild von meiner Wenigkeit 🙂

Also auf geht`s – mitmachen!


Ausgesteuerte – Braut, Steuerpreller, Kapitän im Ruhestand

9. Oktober 2006

„Was ist ein Ausgesteuerter oder eine Ausgesteuerte?“, frage ich Mike und Willy. Mike mutmasst: „Das ist eine Tochter, die soeben geheiratet hat und somit von ihrem Vater die Aussteuer erhalten hat.“ Willy meint: „Es könnte aber auch sein, dass es einer ist, der keine Steuern mehr zahlen muss!“. Ich denke dagegen an einen „Donaudampfschifffahrtskapitän, der in den Ruhestand geht und somit ausgesteuert hat.“

Mike hat eine einleuchtende Erklärung. In Bayern ist es Brauch, dass die Braut eine Mitgift bekommt. Diese heisst „Aussteuer„.  Mit diesen Waren, welche die Braut also in die Ehe mitbringt soll der Grundstock für den Haushalt dienen. Diese Gaben – materiell oder monitär – werden vom Brautvater und von der nahen Verwandschaft der Braut spendiert. Somit wird die Tochter bei der Hochzeit an den Bräutigam „ausgesteuert“.

Der Erklärungsversuch von Willy ist auch nicht unbegründet. Schliesslich könnte das Finanzamt mit einem netten grauen Brief auch mal etwas nettes Mitteilen. „Hiermit dürfen wir Ihnen eine freudige Nachricht überbringen: Ihre Steuernummer wurde gelöscht. Sie haben ausgesteuert!“

Tja, mein Vermutung stösst leider auf geringe Gegenliebe, auch wenn man sich durchaus vorstellen kann das ein Ausgesteuerter das Ruder aus der Hand legt.

Wie ich auf diese Frage komme? Roger fragt in seinem Thread „Ausgesteuerte und die Arbeitslosenzahl“ u.A. „Wieso weist die Arbeitslosenzahl nicht alle Arbeitslose aus?“ Als kleine Erklärung ein Link: FAQ Arbeitsmarktstatistik


Nimm das Glück und Dein Leben selbst in die Hand

9. Oktober 2006

Beim Stöbern in meinen Lieblingsblogs fand ich soeben bei Christa unter dem Titel „Schau in den Spiegel“ genau den richtigen Spruch für all die Menschen, die immer glauben, dass „immer die Anderen“ Schuld hätten an so mancher Wendung im Leben. Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, sogar jede Sekunde trifft man selbst die Entscheidungen, welche die Richtung des eigenen Lebens bestimmen. Das ist meine Überzeugung und die vertrete ich auch vehement. Darüber gibt es manchmal die wildesten Diskussionen im persönlichen Umfeld.

Es gibt da nämlich Zeitgenossen, die sind der festen Meinung, dass Andere das eigene Leben massgeblich zum Nachteil der Zeitgenossen „beeinflussen“ können. Sollte der „Andere“ das tatsächlich versuchen wollen, dann gibt es Mittel und Wege dem entgegenzuwirken. Und das bleibt wieder der eigenen Entscheidung überlassen.

Die getroffenen Entscheidungen lassen sich nur in den wenigsten Fällen rückgängig machen, daher sollte man sich diese je nach Schlagweite zwar recht gut überlegen, aber treffen muss man diese selbst, Vorteile und Nachteile abwägend. Nachträglich irgendwelchen früher getroffenen Entscheidungen nachzuweinen macht überhaupt keinen Sinn. Nach dem Motto „Ach, hätte ich mich doch damals anders entschieden…“ Das grenzt dann schon an negatives „Hirnwichsen“ und das ist auf Dauer schädlich.

 

Und bedenke: „Heute ist der erste Tag vom Rest Deines Lebens!“ (Aus einem Glückskeks). Also liebe Leute „carpe diem“ und diesen Zettel hier an den Spiegel kleben!


Willy Astor Buchlesung in Regensburg

8. Oktober 2006

Willy Astor war letzte Woche in Regensburg und stellte sein erstes Buch „Unverrichter der Dinge“ im Bücher Pustet vor. Mike und Mam waren mit von der Partie.

Natürlich besorgte sich Mike nicht nur das Buch von Willy, sondern auch gleich eine Widmung dazu: „Für Michael“

 


Events in Regensburg – Ü30er-Party Uni-Mensa

8. Oktober 2006

Samstag 07.10.06 – Es ist wieder soweit: Ü30er-Party an der Uni.  Mike und ich sattelten die Hufe gegen 23 Uhr und fuhren zur Regensburger Universität. Schon von der Unterführung hörte man das Wummern aus der Rockarea. Im Foyer standen und ratschen die Gäste dichtgedrängt. Andrea trafen wir dort im Eingangsbereich. Bei der Foyerbar kam Bettina vorbei. Sie war mit Renate auf die Party gekommen. Nach ein paar Ratschereien wanderten wir durch den Chill-Outbereich (Cafeteria). Dort begrüsste uns Gudrun zusammen mit zwei Freundinnen.

  

Der Tanztempel war gut gefüllt, aber nicht überfüllt. Willi war auch zur Party erschienen – er hielt wie üblich einen Whisky-Cola in der Hand. Dann – nach einem Rundgang durch die Pop-Area – schlenderten wir zurück und schauten beim Rocktempel vorbei. Mane (Woodstock) sah ich leider nur, als er gegen 2 Uhr ging.  Dann kam Stefan vorbei und wir plauderten über alte Realschulzeiten, MTX, Gleitschirmfliegen und Parties. Gegen Ende der Veranstaltung bewegte ich zusammen mit Andrea etwas die Füsse auf der Tanzfläche – gute Rockmusik von Nirvana bis Bon Jovi. Irgendwann war Badeschluss und der kleine Hunger kam. Was liegt da näher als zum Würstltoni – zu Erika – zu fahren.

 

Vor der Würstltoni-Bude hatte sich schon das Early-Morning-Partyvolk versammelt und drängelte sich zur Fütterung. Serienweise gingen Schmidlburger und „Pommes weiss/rot“ *würg* über den Tresen. Wir rauchten erst mal eine und warteten bis die Theke frei wurde. Dann bestellten ich 2x zwei lange Braune mit allem, Breznstangerl und Kaffee. Das ist genau das richtige am Sonntag Morgen.

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Friedhof der Ex-Freundinnen von Maxim ist online

4. Oktober 2006

Heute hat mir Fercho einen interessanten Link geschickt, welchen ich klar als Netzfundstück der Woche deklariere: Den Friedhof der Ex-Freundinnen. Die Zeitschrift „Maxim“ hat diese Website kreiert, auf welcher man seine Verflossene im Internet beerdigen kann.


Events in Regensburg – Ü30er-Party in der Uni-Mensa am 07.10.2006

2. Oktober 2006

Nach der Sommerpause startet am kommenden Samstag – also am 07.10.2006 – wieder die „legendäre“ Ü30-Party an der Universität Regensburg. Genauer in den „heiligen Hallen“ der Uni-Mensa treffen sich die ehemaligen Headbanger in der Rockarena (Arena 1). In der grossen Mensa (Arena 2) legt der DJ Venyls und Silberscheiben aus den 70ern bis in die „moderne Zeit“ auf. Wer es aber eher paarweise im „Schritt-Schritt-Step“ angehen möchte, der ist in Arena 3 genau richtig. Dort schweben zu „BlueSystem-Sounds“ die Tanzwütigen über das Parkett und gehen auf Tuchfühlung.

Neu gibt es eine „Chill-Out-Area“ – sicherlich ist damit die Kaffeebar am Eingang gemeint – in welcher der Psychotherapeut vom Bezirksklinikum gegenüber Physiotherapeut Karl Wierer die durchgetanzten Gliedmassen wieder in Form kneten wird. Einlass in die Tanz-Mensa wird um 20 Uhr nur denen gegeben, welche sich gnädigst um Eintrittskarten entweder an den bekannten Vorverkaufsstellen (z.B. MZ-Pavillon DEZ) oder im Container vor der Tür besorgt haben. Start ist um 21 Uhr – dann geht das Licht aus und der Spot an.

Ü30 Parties Party Regensburg Uni Mensa

Der Werbetexter auf www.kult.de hat sich echt Mühe gegeben motivierende Worte zu finden: „Endlich mal ne Party, wo man(n) und auch Frau sich nicht als Grufti fühlt!…Tanzwütige können sich auf der Tanzfläche austoben und eine rauschende Partynacht mit hohem Spaßfaktor erleben.“

Ja, ham mir glacht! Eines ist sicher, die Digitalkamera ist sicher mit dabei! Treffpunkt (Schw.dt. Besammlung) für den Sperlix-Clan and Friends ist 21 Uhr bei Mike im Hafen.

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Die Karateprinzessin – Hoheit Sheika Maith bin Mohamed Rashid Al-Maktoum

30. September 2006

Die Dame ist keine Geringere als Prinzessin von Dubai, dem größten der sieben vereinigten Emirate, und Tochter des Herrschers von Dubai (Danke Ana). Im Selbstverteidigungssport Karate ist sie ebenfalls superstark.

Heute, Samstag begann in der Sporthalle Walserfeld in Salzburg das hochkarätig besetzte Turnier mit den Kata-Einzelbewerben für Damen und Herren. Ab 14 Uhr herrschte im Kumite Hochspannung. Der Auftritt von Hoheit Sheika Maith bin Mohamed Rashid Al-Maktoum, Prinzessin von Dubai. Die „Karate-Prinzessin“ pflegt mit ihrem Stab mit mehreren Luxuslimousinen vorzufahren und es dürfte hier ebenfalls so sein. Auch sportlich ist in der Klasse plus 60 von ihr einiges zu erwarten.