Eddie Griffin zerstört Ferrari Enzo – ehemaliger Wert 1,5 Millionen Dollar

28. März 2007

Da blutet das Herz. Der schwerreiche Filmproduzent Daniel Sadek besitzt einen ganzen Fuhrpark von Nobelkarossen und mobilen Einzelstücken. Schon während der Dreharbeiten zu seinem neuen Action-Film „Redline“ fand ein Porsche GT im Wert von 450 000 Dollar sein Ende als Totalschaden. Nun traf es ihn noch härter. Der Schauspieler Eddie Griffin lenkte den Ferrari Enzo im Wert von 1,5 Millionen Dollar während eines Wohltätigkeitsrennens gegen die Rennstreckenbegrenzung – Ergebnis: Totalschaden.

Nun sind es von den ursprünglich gebauten Ferrari Enzo nur noch 398 Stück.

Die Welt berichtet bereits darüber: „Schauspieler zerstören Traumautos


Gadget für Kaffeetrinker – Tasse mit Diebstahlschutz

28. März 2007

Morgens im Büro angekommen. Den Laptop an das Docking Unit geklemmt. Eingeschaltet und Rechner bootet. Passwort eingegeben. Zur Büroküche gegangen. Ins Regal gegriffen. Kaffeetasse weg! Keine andere Kaffeetasse in der Küche auffindbar. 😦

Schon mal passiert? Das muss nicht sein! Damit ist nun Schluss! Dank der Kaffeetasse mit Diebstahlschutz! 🙂 🙂

 Die Firma „Efrat Gommeh Industrial Design“ kam auf die pfiffige Idee ein Loch in die Keramikwand der Tasse zu bohren und mit einem dichten Schlüssel abzudichten. Greift nun ein Kaffeetassen-Dieb während Ihrer Abwesenheit zu Ihrer heiligen Kaffeetasse, stellt diese unter den Kaffeemultitech-Automaten und drückt auf den „Eine-Tasse-Bitte“-Knopf, so plätschert der frische Kaffee durch das seitliche Loch fröhlich in den Abguss. Die Tasse ist für Rechts- und Linkshänder geeignet. Merkt der Kaffeetassen-Dieb nämlich nicht, dass er sich vergriffen hat und nimmt die Kaffeetasse aus der Kaffeemaschine, so spritzt er sich zwangsläufig mindestens das Hemd voll. So kann der Kaffeetassen-Dieb nachträglich zweifelsfrei identifiziert werden. Hossa! (via Nerd Approved)


Vom Tiefschlaf zur Herzattacke in nur 2 Pikosekunden – Sonic Bomb Alarm Clock

27. März 2007

Falls Ihr schon alles ausprobiert habt, um morgens pünktlich aufzustehen. Euch aber dann trotzdem genüsslich murmelnd schlafend vorfindet, obwohl die Sonne schon hoch am Mittagshimmel steht, dann könnte der Zeitpunkt gekommen sein sich den Wecker mit dem friedliche Namen „Sonic Bomb“ anzuschaffen.

Wie der Name verspricht, röhrt der niedliche Wecker in den Warnfarben rot/schwarz zum eingestellten Zeitpunkt einen heftigen Alarmton mit 113 Dezibel aus seinem unscheinbaren Gehäuse. Diese Lautstärke ist vergleichbar mit dem Nebelhorn eines Containerfrachtschiffes in nur einem Meter Entfernung.

 Solltet Ihr dann nicht wach werden, aber nach dem Aufstehen a) ein gleich bleibendes Pfeifen in beiden Ohren und b) Schmerzen in der Brustgegend verspüren, so wäre ein Anruf beim Notarzt angesagt.

(Erhältlich ohne Rezept und auf eigene Gefahr für um die 43 Dollar bei Marylin Electronics)


Gadget für müde Feinschmecker – Wake ’n‘ Bacon

27. März 2007

Wer lieber friedlich durch den Duft von frisch geröstetem Schinken geweckt werden möchte, bitte sehr:

 „Wake’n’Bacon“ ist Wecker und Schinkenröster in einem Gerät. Pünktlich zur eingestellten Zeit fährt der schmucke Design-Wecker im öko-Look ein Minibackblech aus der Uhr und präsentiert dem noch schlaftrunkenen Humanoiden das Frühstückshäppchen.


Gadget für Weckerhasser – Shoot Your Alarm Clock!

27. März 2007

Morgens  kurz nach 7 Uhr. Der Radiowecker plärrt los mit der immer gleichen Musik. Die Moderatoren reissen einen schlechten Witz nach dem anderen. Schon wieder ein Anrufer der die einfachste Frage der Welt nicht beantworten kann. Schon wieder eine Nacht vorbei und draussen regnet es. Da hilft nur eins: Die Bettdecke über den Kopf ziehen oder in das Kissen beissen. Aber halt! Das muss nicht sein! Sie greifen mit schwammigen Bewegungen nach der Pumpgun neben ihrem Kopfkissen, zielen mit verschlafenen Augen und drücken ab! Der Schuss aus kurzer Distanz zerfetzt den Radiowecker und bläst ein grosses Loch in die Wand dahinter. Endlich Stille. Sie drehen sich genüsslich murmelnd um und denken sich „Nur noch ein Viertelstündchen“.

 Der Traum wird Realität! (Irgendwann) Leider steht erst das Konzept. 🙂 (via Nerd Approved)


Gadget für Umweltbewusste – Das Elektro-Auto Venturi Eclectic

27. März 2007

Die französische Firma „Venturi“ stellt ab Juni 2007 das erste vollkommen von der Steckdose autarke Elektro-Mobil auf die Strasse. Das Fahrzeug nennt sich „Eclectic“. Die auf dem Dach montierten 2,5 Quadratmeter Solarzellen laden zusammen mit einem optional erhältlichem Kleinstwindkraftwerk die NiMH-Batterien wieder auf. Mit einer Ladung erreicht der „Eclectic“ einen Aktionsradius von 50 Kilometer und ist somit für die Kurzstrecke konzipiert. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 50 km/h, was eine Fahrt auf der Autobahn somit hinfällig macht. Eine Steckdose benötigt man trotzdem, falls die Sonne mal nachlässt. Eine Vollladung dauert dann 5 Stunden (bei 16A und 230V).

 Das Elektro-Mobil „Eclectic“ wird ab Juni 2007 in einer limitierten Version von 200 Stück zu einem Preis von 24 000 Euro (excl. Steuern) erhältlich sein.


Gadget für Chefköche – Die Rundküche

27. März 2007

Ihr habt wenig Platz? Ich wollt trotzdem auf eine vollwertige Küche nicht verzichten? Und das mit „FengShui“ ohne Ecken und Kanten? Dann braucht Ihr dringend diese Rundküche:

Rundküche 

Gesehen bei http://www.compact-concepts.com/


01.04.2007 – Palmator Starkbierfest in Adlersberg

26. März 2007

Ja! Ja! I merk’s scho‘! De Leut‘ san scho ganz wild! Es kummt die Starkbierzeit! Die Suchanfragen nach „Palmator“ und „Adlersberg“ häufen sich, je näher der Palmsonntag kommt. Der Eintrag „Kenne diese Stadt“ schnellt zugriffmässig in die Höh‘. Denn am Palmsonntag tobt der Berg! Der Adlersberg bei Kneiting Gemeinde Pettendorf Landkreis Regensburg und umaadum! Die Massen strömen bei hoffentlich schönstem Wetter den Berg hinauf – zum Prösslbräu. Denn dort wird seit Urzeiten im ehemaligen Dominikanerkloster seit 1838 ein weltberühmtes Starkbier nach geheimer Rezeptur gebraut – Der „Palmator„. Und des Bier gibt’s ned in „Stangln“, sondern in „Halbe“ oder besser glei „a Mass!“. Und des ziagt eini!

Brauereigasthof Prösslbräu Adlersberg
Fam. Prössl 
Dominikanerinnenstraße 2-3
93186 Pettendorf-Adlersberg

Update: Da ich leider nicht selbst am Palmator auf dem Adlersberg war.. wer hat Fotos geschossen und diese im Internet stehen? Links können gerne unter „Comments“ gepostet werden!


Seit 25.03.2007 läuft die 5. Homepage-Tour

26. März 2007

 Wie ich zufällig über die Homepage-Tour stolperte, weiss ich nicht mehr. Auf jeden Fall erinnere ich mich, über Cor Kluytmans Website „Islandspassions“ auf das Thema aufmerksam geworden zu sein. Spontan meldete ich mich einfach mal an und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Es muss ein ziemlicher Aufwand sein die Teilnehmer der Tour zu koordinieren. Ziel der Homepage-Tour ist es nämlich Klick-für-Klick durch das Web zu kreisen und interessante Websites zu erkunden. Am Ende landet man wieder beim Einstiegspunkt.

„In der 5. Homepage-Tour lernen Sie Teile von 22 teilnehmenden Homepages kennen. Auf jeder teilnehmenden Seite finden Sie einen Button oder Link der Sie weiterleitet zur nächsten teilnehmenden Seite. Viel Spass dabei! Die Homepagetour läuft voraussichtlich bis zum 29.04.2007.“

„Die teilnehmenden Webmasterinnen und Webmaster der 5. Homepage-Tour sind: Monika – Rolf – Agnes – Cor – Karin – Elfie – Eva – Isabel – Katja – Shayanna – Mira – Heinz-Josef – Christa – Karin – Petra – Brigitte – Sönke – Jürgen – Thea – Royko – Peter – Gabi.“

Der Einstieg ist einfach. Man klicke auf eines der untenstehenden Screenshots und achte auf den Hompage-Tour-Button:

Nach exakt 22 Klicks befindet man sich wieder am Anfang 🙂

Haben Sie selbst eine Homepage und möchten Sie bei der nächsten Homepage-Tour dabei sein, dann melden Sie sich an. Ihre Seite sollte ein interessantes Thema haben, dass sich eignet einem breiteren Publikum vorzustellen. Hier geht es zur Anmeldung.

An dieser Stelle besten Dank an Cor für die Organisation der Tour!


Stromfresser Internet – 3 Atomkraftwerke bis 2010

26. März 2007

Heute erhielt ich einen Newsletter von www.sonnenseiten.com . Darin wird auf einen Artikel verwiesen mit dem Titel: Die Top 10 der vernachlässigten Themen 2006.

Die Initiative Nachrichtenaufklärung (INA) stellte soeben in Bonn die Top 10 der vernachlässigten Themen des Jahres 2006 vor und forderte Journalisten auf, die vergessenen und verdrängten Themen bekannt zu machen.

Auf Platz 3 steht das Thema „Stromfresser Internet„:

In Deutschland könnten im Jahr 2010 drei Atomkraftwerke allein für den Betrieb des Internets laufen, errechnete das Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt, Energie im Jahr 2003. Das entspräche einem Anteil von sechs Prozent am deutschen Gesamtstromverbrauch, in absoluten Zahlen rund 31 Terawattstunden im Jahr (TWh/J; ein Terawatt sind eine Billion Watt). Doch auch die Zahlen, die das Institut für das Jahr 2001 retrospektiv errechnet hatte, waren beeindruckend: Innerhalb eines Jahres sei der Stromverbrauch für das Internet um 36 Prozent angestiegen, schrieben die Autoren, nämlich auf 6,8 TWh/J. Die Server hatten einen Anteil von 1,9 TWh/J daran. Wenige Jahre zuvor hatten die Forscher des Wuppertal-Institutes den Stromverbrauch des Internets noch mit 4,2 TWh/Jahr angegeben – die Server hatten daran einen Anteil von 0,3 TWh/Jahr. Ihr absoluter Verbrauch hat sich also diesen Zahlen zufolge mehr als versechsfacht.

Am Ende des Artikels schreibt die Autorin Sönke Klug:

Offenbar berichteten Massenmedien aber kaum über den größeren Kontext des Themas: die ökologischen Implikationen, den politischen Rahmen oder den Stromverbrauch des Internets allgemein. Aus den Fachbeiträgen über Energieeffizienz bei Servern wird einem Fachpublikum deutlich, wo derzeit das zentrale Problem bei diesen Geräten liegt. Eine breite Öffentlichkeit bleibt jedoch uninformiert über die – ungeregelten, unbeachteten – Ausmaße des Stromfraßes der Rechenzentren.

Ich erlaube mir an dieser Stelle zu ergänzen, dass es beim Stromverbrauch der Serverfarmen nicht nur um den Energiebedarf der Server selbst geht. Hinzu kommt noch, dass die Serverräume auf eine bestimmte Temperatur gehalten werden müssen, um einen einwandfreien Betrieb zu gewährleisten. Um die Temperatur gleichmässig tief zu halten, werden entsprechende Klimaanlagen errichtet, deren Kapazität auch dann ausreichen muss, wenn es zu einem dermassen heissen Sommer, wie im Jahre 2003, kommt. Ergo: Die Energie, welche die Serverfarmen „verbraten“, muss auch wieder aus den Serverräumen raus. Ich habe irgendwie die Faustformel im Hinterkopf: „Für 1 Watt abgeführte Leistung benötigt die Klimaanlage 2 Watt“. Kann mich aber auch irren, odrrr?

PS: Wie hoch ist der Anteil am Gesamtenergieverbrauch der Glühbirnen in privaten Haushalten nochmal?