Video des Tages – „Blindet by the Light“ Michael Mind feat. Manfred Mann’s Earth Band

3. Oktober 2007

Irgendwie sehen die Putzfrauen in unserem Büro ganz anders aus 🙂

Michael Mind feat Manfred Mann's - Blinded By The Light Video and Download at Stage6

Michael Mind feat Manfred Mann’s Earth Band – Blinded By The Light


Tramdachtafelwettbewerb – VBZ verschenkt 20 x 4 Werbetafeln auf der Cobratram zum 125-jährigen Jubiläum

3. Oktober 2007

Zum 125-Jahr-Jubiläum verschenkt die VBZ die längsten Werbeflächen von Zürich: die Tramdachtafeln der Cobra.

Auf den Tramdachtafeln der Cobra kommt Ihre Botschaft überall an: Egal, ob es sich um Werbung für Ihr Quartierlädeli, Ihre Rockband oder Ihren Partyservice handelt. Ob Sie eine Wohnung in den besten Kreisen suchen oder einen netteren Chef. Oder ob Sie sogar einen Hochzeitsantrag machen möchten, der Zürich bewegt.

So läuft die Teilnahme:
Schreiben Sie Ihre Botschaft direkt in die vorgesehenen vier Felder. Denn Sie haben gleich vier Tramdachtafeln zur Verfügung. Achten Sie darauf, dass Ihre Botschaft die vier Tramdachtafeln plakativ ausfüllt. Und vergessen Sie auf der letzten Tramdachtafel Ihren Absender nicht (E-mail, Handynummer, Adresse, Internet-Adresse oder Firmenname). Die Schriftart, die Schriftgrösse und die Farbe haben unsere Gestalter bereits bestimmt. Viel Erfolg!

Hier geht es zum Tramdachtafelwettbewerb

(Quelle: VBZ.ch)
 


Events in Zürich – Original bayerisches Oktoberfest am Bauschänzli vom 11.10. bis 11.11.2007

3. Oktober 2007

Während in München das absolute Original sämtlicher auf der Welt momentan gefeierten Oktoberfeste jeden Tage einem weiteren Höhepunkt zuwabert, bereitet man sich mitten in Zürich an idyllischer Lage direkt an der Limmat mit herrlichem Blick auf den Zürisee auf ein spezielles Spektaktel vor. Zum 12. Mal findet auf dem Halbinselchen namens „Bauschänzli“ das original Zürcher Oktoberfest statt. Und das einen ganzen Monat lang.

Schon seit Mai 2007 sind Gerüchten zufolge die verfügbaren Sitzplätze praktisch ausgebucht. Seit Mai? Ja, 5 Monate vor der offiziellen Eröffnung des Oktoberfestes am Bauschänzli muss reserviert werden. Sonst schaut’s angeblich schlecht aus mit dem Festl-Feiern. Leider findet man auf der Website dieses Jahr keine Informationen zum Programm, zur sicherlich bayerischen Speisekarte oder zum Umfang der musikalischen Untermalung.

Aber ich denke, dass es sicherlich genauso wie das letzte Mal abgehen wird. Mit exklusiven Speisen, zünftiger Musik und ausreichend Bier in Masskrügen.

Dirndl für das Oktoberfest am Bauschänzli 2007

Wenn der Dame noch die original bayerische Tracht – das Dirndl – fehlt, so besteht auch in der Schweiz die Möglichkeit sich damit einzukleiden. Zum Beispiel beim Schweizer Online-Auktionshaus „Ricardo.ch„. Dann sollte „Frau“ sich aber beeilen; denn das Oktoberfest auf dem Bauschänzli in Zürich beginnt am 11.10.2007. Und dann heisst es genau einen Monat „Ozapftis!“ bis zum 11.11.2007.

Website: http://www.bauschaenzli.ch/


Dem Fussball zuliebe? Initiative österreichfreie EURO 2008

2. Oktober 2007

Ich werde mir jetzt sicher den Zorn des Volkes im benachbarten Alpenstaat zuziehen, wenn ich darüber berichte. Aber ich habe selten beim Lesen einer Website so gelacht. Warum? Moment mal. Auf den Seiten der Friends surfe ich eigentlich jeden Abend vorbei. Roger gehört zu den „täglich gelesenen“ Blogs bei mir. Er ist zwar FCZ-Fan, aber was soll’s. Wir stehen beide auf Federball und gute Rockmusik. Auch die Ironie und der schwarze Humor kommen nie zu kurz bei den Einträgen. Viel zu selten sieht man sich persönlich, aber es verbinden eben trotzdem einige Gemeinsamkeiten.

Aber warum habe ich so viel gelacht? Bei welcher Website war das? Ok, ich sag es Euch. Ich stiess bei Roger auf folgenden Beitrag. Beim Lesen der Website mit dem Titel: „Österreich zeigt Rückgrat – Initiative österreichfreie EURO 2008 – dem Fussball zuliebe….“

Initiative österreichfreie EURO 2008

Im Communiqué der Websitebetreiber rueckgrat.cc steht folgendes:

Schöner Fußball ist dir ein Anliegen.
Du schätzt den blind geschlagenen Pass, der auch ankommt.
Du schnalzt mit der Zunge über ein unwiderstehliches Dribbling.
Du springst entzückt auf, wenn ein Freistoß gekonnt ins Kreuzeck gezirkelt wird.
Kurz: du liebst all das Schöne an diesem großartigen Sport.

Das heißt aber auch: Du verfällst während eines Spieles unter Beteiligung der österreichischen Nationalmannschaft in tiefe Depressionen. Denn all diese Dinge geschehen auf Rasenvierecken die unser Team betritt, mit der Häufigkeit von Meteoriteneinschlägen.
Dafür kann niemand etwas.

Und, die Websitebetreiber fordern dazu auf eine entsprechende Petition zu unterschreiben mit folgendem Ziel:

Mit der Unterzeichnung der Petition forderst du den Österreichischen Fußballbund auf, freiwillig darauf zu verzichten, von der Teilnahme an der EM 2008 Gebrauch zu machen.

Wer die Aktion „Initiative österreichfreie EURO 2008“ unterstützen möchte und somit seine Solidarität offen zeigen möchte, der kann dies zusätzlich durch den Kauf und das Tragen von oben gezeigtem T-Shirt tun.

Hier noch ein Radiobetrag von DRS zur Initiative

Website: www.rueckgrat.cc 


„Gleich und Gleich gesellt sich gern“

1. Oktober 2007

20min.ch meldet heute:

SVP-Schafe grasen für deutsche Neo-Nazis:

Drei weisse Schafe bugsieren ein schwarzes über die Grenze. Diese mittlerweile europaweit bekannte Kampagne, mit der die SVP für ihre Ausschaffungsinitiative wirbt, hat einen weiteren Nachahmer gefunden: die Sektion Hessen der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Unter dem Slogan «Sozial geht nur national» werben die Neonazis für die Landtagswahlen im kommenden Jahr.

Das gönne ich Euch.


Hot Dog Kostüm

1. Oktober 2007

Hot Dog Kostüm

Ursprünglich hochgeladen von PeterPanCH

Die kalte Jahreszeit hat bereits angefangen. Es regnet und es ist recht kühl. Trotzdem muss das Hündchen jeden Tag Gassi-geführt werden. Wer seinen kleinen Hund vor Kälte und Nässe schützen möchte, der kann ihm dieses nette Bekleidungsstück besorgen. Es nennt sich „Hot Dog Costume“ und ist hier erhältlich:

Amazon.com


29.09.2007 – „Herbstfest“-Party im Provitreff Zürich – Kurzbericht und Bilder

30. September 2007

Deniz informierte mich bereits am letzten Wochenende und empfahl als Geheimtipp das „Herbstfest“ am Samstag 30.09.2007 im Provitreff in Zürich. Die Location „Provitreff“ kannte ich eigentlich nicht wirklich. Aber als ich im Internet am Samstag Nachmittag die Website besuchte, fiel es mir wieder ein. Das ist der Flachbau auf der Strasse vom Escher-Wyss-Platz zum Bahnhof an der Limmat entlang. Die Location „Provitreff“ kann man mieten – steht auf der Homepage. Und das „Herbstfest“ scheint eine eingebürgerte festverankerte Veranstaltung zu sein; denn auf der Homepage sind Bilder von den letzten Jahren vorhanden. Ein „Frühlingsfest“ gibt es offensichtlich auch. Am Provitreff war ich schon so oft vorbei gefahren. Alles klar – das sehen wir uns an.

Gesagt – getan. Gegen 22 Uhr machten Mike und ich uns „Ausgangs-fertig“, stiegen in den „kleinen Schwarzen“ und fuhren Richtung Hardbrücke. Die Förlibuckstrasse ist komplett gesperrt – bereits die 2. Nacht – um Teerarbeiten auszuführen. Hoffentlich wird endlich eine der vielen Baustellen in Zürich abgebaut. Dann beim Escher-Wyss-Platz vorbei zum Sihlquai weiter. Doch hier stand die Frage „Wo ist ein Parkplatz“?. Wir bogen zur Limmatstrasse ab und suchten dort. Die Gegend um die Limmatstrasse ist autotechnisch eine reine Katastrophe: Sackgassen und Einbahnstrassen. Einmal reingefahren, fühlt man sich im Kreis geführt und gefangen. Die Schweller auf der Strasse sind hoch und meine flache Flunder setzt dort fast überall auf. Nach langer Suche fanden wir zufällig einen Parkplatz.

Es regnete leicht und für September ist es empfindlich kalt, so beeilte wir uns zum „Provitreff“ zu gelangen. Ich öffnete die Stahltür und uns empfing eine fantasievolle Dekoration. Rollrasen auf dem Boden, darauf Kerzen und überall Sonnenblumen. Am Eingang stand ein Tisch und dahinter sassen zwei der Organisatoren (denke ich). Unüblich: Zuerst bekamen wir den obligatorischen Stempel auf den Unterarm und dann forderte man die Eintrittspauschale von kommoden 10 Franken.

Im Partyraum steht ein Töggelikasten (Kicker) im Eck. Dann folgen niedrige Ledersofas und ein paar Stehtische. Auf der gegenüberliegenden Seite ist über die ganze Breite eine Bar, welche auch mit Rollrasen belegt ist. Darauf echte Champignons, Kerzen und sonstige nette Herbst-Dekos. An den Wänden sind weitere Sonnenblumen und Maispflanzen angebracht. Eine Spiegelkugel und Schwarzlicht-Neon vervollständigen das Bild. Aus dem Tanzraum dringt wummernd Musik aus den 80ern. Mike und ich fühlten uns in die Zeiten der Jugendzentrums-Parties zurück versetzt.

Noch war die Location locker gefüllt – etwa 100 zahlende Gäste. So fiel es leicht sich umzusehen – und Deniz zu finden. Wie üblich mit Handtasche, Zigarette und der ersten Bierflasche bewaffnet, stand sie in der Nähe der Theke in einem eher ruhigen Eck. Wir begrüssten uns und plauderten über dies und das. Das Ambiente empfanden wir als extrem angenehm.

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Gegen Mitternacht füllte sich der „Provitreff“ zusehends mit Gästen. Es war aber trotzdem überschaubar. Gedränge gab es eigentlich nur an der Tür, welche den Bar-Chillout-Bereich vom Tanzraum trennte. Hier stellte sich wieder heraus, dass es tatsächlich Leute gibt, die es für sich am sinnvollsten halten direkt im Türbereich ihren Stammplatz zu markieren. Es konnten auch wieder „Um-Taschen-auf-Boden-Tanzer“ gesichtet werden – ähnlich sich bewegend, wie dereinst die Indianer um das Lagerfeuer. Hinzu kam: Je später der Abend, desto mehr verschob sich das Alkohol-zu-Blut-Verhältnis, umso grösser wurde der Mut auf der Tanzfläche Bewegungen auszuführen, die mit dem eigentlichen Takt nichts mehr zu tun hatten. Aber Hauptsache man/frau fühlt sich „cool“ 🙂 und hält ein Getränk in der Hand.

Zwei DJs standen hinter dem Pult mit aufgeklappten Laptops und legten überwiegend durchgängig stimmige Musik aus den 80ern auf. Sämtliche Musikrichtungen wurden hierbei berücksichtigt, was viel Abwechslung brachte und eigentlich für jeden etwas dabei war. Viele Songs hatte ich schon ewig nicht mehr gehört. Anfänglich konnte sogar das Tanzbein geschwungen werden. Aber wegen der oben erwähnten Gruppierung der Gäste um Taschen und der Gefahr über den eigenen Haufen gerannt zu werden, unterliess ich dass je mehr, je später es wurde und je dichter und unkontrollierter das Gedränge wurde.

Wir verlagerten uns mehr auf das Geniessen der Musik und zogen uns später in den Chillout-/Barbereich zum Plaudern zurück. Gegen 3 Uhr morgens lichteten sich die Reihen der Gäste und auch wir entschlossen uns gegen halb Vier von der „Herbstparty“ den Heimweg anzutreten.

Die Veranstalter haben sich sichtlich Mühe gegeben und damit eine interessante Alternative zu den „grossen Parties“ geschaffen. Es regnete immer noch leicht, als wir den Provitreff verliessen. Und es immer noch deutlich zu kühl für September. Aber die „Herbstfest“-Party ist wirklich ein Geheimtipp!


Free Burma – 04. Oktober globaler Blogger-Aktions-Tag

30. September 2007

Soeben bei Basicthinking gefunden. Natürlich mache ich mit!

Blogger aus aller Welt bereiten einen Aktionstag zur Unterstützung der friedlichen Revolution in Burma vor. Wir wollen ein Zeichen für den Frieden setzen und den Menschen, die ihr grausames Regime ohne Waffen bekämpfen, unsere Sympathie bekunden. Diese Blogger haben vor, am 4. Oktober 2007 ihre normalen Blog-Aktivitäten einzustellen, um nur einen einzigen Artikel zu veröffentlichen: Ein rotes Banner mit dem Text „Free Burma!“.

Aus dem Pressetext zur Aktion „Free Burma“:

Free Burma – weltweiter Aktionstag am 04. Oktober 2007

Blogger und Webmaster aus aller Welt bereiten einen Aktionstag zur Unterstützung der friedlichen Revolution in Burma vor. Sie wollen ein Zeichen für den Frieden setzen und den Menschen, die ihr grausames Regime ohne Waffen bekämpfen, ihre Sympathie bekunden. Daher werden am 4. Oktober zahlreiche Blogger ihre Tätigkeit einstellen und nur einen oder mehrere Artikel über Burma veröffentlichen. Zahlreiche Blogger und Webmaster aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Spanien, Polen, den USA, Frankreich und zahlreichen anderen Ländern haben sich gemeinsam zu diesem Schritt entschlossen.

Mehr Infos


CO2-Ausstoß durchs Internet so groß wie durch Flugverkehr

30. September 2007

Jede Google-Suche ist eine Klimabelastung
Laut Berechnungen der New York Times braucht jede Suchanfrage bei Google soviel Strom wie eine Energiesparlampe in einer Stunde. Auch der Stromverbrauch eines Second-Life-Avatars ist nicht zu unterschätzen. Wenn man den Verbrauch des Spielercomputers sowie der 4.000 Second-Life-Server berücksichtigt, ergibt dies einen Jahresverbrauch von 1.752 Kilowattstunden pro Avatar. Umgerechnet bedeutet dies einen CO2-Ausstoß von 1,17 Tonnen pro Jahr, wie der US-Autor Nicholas Carr berechnet hat.

Quelle Pressetext.de


Video des Tages – „Ein Münchner im Himmel“ von Ludwig Thoma

29. September 2007

Der Film „Ein Münchner im Himmel“ in der überarbeiteten Form von Adolf Gondrell ist ein Klassiker. Frei nach dem Engel Aloisius: Luja sog i! Zefixhalleluja!

Link: sevenload.com