Urlaub Koh Samui 25.02.2008 – Am Abend thailändisch Essen und Tanzen im Patio und der grosse Regen in der Trockenzeit

26. Februar 2008

Nachdem wir uns etwas ausruhten, holte uns Chris ab. Er erzählte uns von der etwas unruhigen Nacht. Wir zogen uns um und machten uns ausgehfertig. Dann gingen wir die Treppe hinunter zum Pool und durch den Haupteingang des Hotels. Zuerst etwas Essen war geplant. Das Hotel „Patio“ nebenan schien die richtige Wahl zu sein. Ansehen kostet ja nichts. Wir stiegen die breite Treppe hinauf und durchschritten die sehr schöne offene Eingangshalle, begrüssten die Damen an der Rezeption und liefen die Treppe auf der anderen Seite der Eingangshalle wieder hinab.

Das Hotel „Patio“ besitzt seinen Namen zurecht. Um einen Innenhof gruppieren sich zwei Langhäuser mit hohen Türen. Dahinter befindet sich ein kleiner Garten, der vor den eigentlichen Wohnräumlichkeiten liegt. Sehr schön im thailändischen Architekturstil eingerichtet. Wir durchschritten den Hof und erreichten den Restaurationsbereich, welchen ein Garten mit Teichen einfasst und man über Brücken betritt. Auf quadratischen hellen Steinsäulen trohnt die hölzerne achteckige Kuppel. In der Mitte befindet sich eine ebenso achteckige Bar. Das Restaurant selbst ist wieder ein eigenes offenes Gebäude, allerdings quadratisch. Dazwischen befindet sich eine Pagode und davor ein quadratisches Becken mit grossen metallischen Gefässen, die wie überdimensionale Blumentöpfe aussehen. Der gesamte Restaurationsbereich öffnet sich mit einer die gesamte Breite der Anlage umfassenden Treppe dem Strand bzw. Meer hin. Es sieht alles sehr edel und durchdacht angelegt aus.

Wir werden von einem Rezeptionisten empfangen, der uns nach der Reservierung fragt. Natürlich besitzen wir keine und er fragt bei einer Dame hinter einem Stehpult nach, wo noch Platz sei. Er führt uns zu einem Tisch im Barpavillon nebenan. Wir haben einen schönen Blick auf das flache Becken und die quadratische Pagode. Kurz darauf bringt der Ober die Getränke- und Speisenkarten. Für den Durst entscheiden wir uns für je einen Mangoshake. Dann sehen wir uns die Karte an. Diese scheint für europäische Gäste angepasst zu sein. Erst nach Teigwarengerichten und Pizzas finden wir thailändische Speisen. Wir wählen als Vorspeise Frühlingsrollen mit Gemüse- und Fischfüllung. Als Hauptgang Hühnchen und Reis auf Gemüse (Mike), Fischfilets süss/sauer auf Reis (Peter) und Mixed Fish auf Reis (Chris).

Dann erfahren wir, warum man uns nach einer Reservation fragte. In der Pagode zwischen Restaurant und Bar nehmen vier Musiker auf dem Boden Platz. Die beiden vorderen sitzen hinter einer Art hängendes Xylophon, die hinteren beiden Musiker spielen Schlaginstrumente – eine Art Bongo. Während wir die Vorspeise geniessen, treten dann in traditionelle Gewänder gehüllte Tänzerinnen auf. Das rechteckige Wasserbecken dient als Tanzfläche. Das Wasser bedeckt eine grosse Granitplatte nur wenige Zentimeter. So sieht es aus, als würden die Tänzerinnen auf dem Wasser stehen.

Die Tänzerinnen ziehen sich mehrmals um und es gelingt mir ein paar tolle Fotos in diesen grandiosen Ambiente zu schiessen. Wir geniessen das sehr gute Essen und den Glücksgriff dieser Veranstaltung beiwohnen zu dürfen. Nachdem die Tanzdarbietung beendet ist, nehmen wir noch einen Kaffee und verlassen den Ort über die grosse Treppe zum Strand hin.

Die Lufttemperatur liegt bei etwa 26 Grad – also ein lauer Abend. Vom Meer her kommt eine leichte Briese zu uns herüber. Die Sterne leuchten, nur der Mond fehlt heute. Immer wieder steigen gelb leuchtende „Wunschballons“ in der Ferne auf. Das ist ein thailändischer Brauch einen Papierballon steigen zu lassen. Unten hängt eine Kerze als Wärmequelle – sozusagen ein Miniheissluftballon. Ausser uns sind nur ganz wenige weitere Personen am Strand. Wir geniessen die Ruhe und das Rauschen des Meeres und wandern immer weiter von unserem Hotel weg. In diesem Strandabschnitt scheint es lediglich ein paar wenige Strandbars zu geben. Und wenn, dann gehören diese zu einer Bungalow-Anlage und nur ein paar Gäste sitzen davor oder darin. Wir entdecken das „Chill-In“. Es soll eine bekannte Lokalität in Lamai sein, direkt am Strand. Auch hier nur wenige Gäste und die Musik ist nicht unbedingt unser Ding. Wir wandern weiter und entschliessen uns schliesslich durch eine Hotelanlage zur Hauptstrasse zu gehen. Vielleicht ist dort mehr los.

Wir schlendern durch die Hotelanlage, die als Gartenanlage mit hohen Palmen und Farnen, wie ein Urwald erscheint. Dann erreichen wir die Hauptstrasse mit den vielen Geschäften und Bars. Auch hier ist nicht unbedingt „die Hölle“ los. Ein paar Roller und Taxis kommen uns entgegen. Chris schlägt den „Club Bauhaus“ vor und wir suchen diesen. Nach wenigen Metern dringt etwas lautere Musik an unser Ohr und tatsächlich. Gegenüber eines „Seven-Eleven“ befindet sich das „Bauhaus“ Ein paar wenige Gäste sitzen um 22 Uhr darin. Die Musik ist hörbar und so entschliessen wir uns auf vorerst ein Bier dort zu verweilen. Wir setzen uns an die Theke zur Strasse hin, um das Treiben zu beobachten. Eine Bedienung bringt uns je eine „Singa-Bier“ und wir schauen uns um. Heute – Montag – soll eine Schaumparty angesagt sein, steht auf einem grossen Plakat am Eingang. Na denn mal abwarten.

Zuerst nieselt es nur eine zeitlang leicht. Aber plötzlich beginnt es wie aus Eimern zu schütten. Die wenigen Leute auf der Strasse suchen einen Unterstand oder flüchten in angrenzende Bars oder unter Schirme. Strassenhändler versuchen schnell ihre Ware in Sicherheit zu bringen.

Trotz des kräftigen Regens fahren immer wieder Roller vorbei. Teils in Plastikumhänge gehüllt, teils mit aufgespannten Schirmen. Von den Dächern und den Regenrinnen läuft der Regen wie aus Wasserfällen herunter.

Nach etwa einer Stunde ist der Spuk vorbei. Wir trinken unser Bier aus und entschliessen uns zurück zum Hotel zu gehen. Es ist etwa 1 Uhr morgens. Wir kommen an interessanten und teils bizarren Bars vorbei. In einer spielt eine Live-Band Rockmusik. In einer anderen gegenüber tanzen zwei Mädchen an je einer Stange. Kurios dabei ist jedoch, dass nur etwa fünf oder acht Gäste an der Theke sitzen, zusätzlich zu etwa zehn weiteren thailändischen Mädchen. Wir schlendern weiter und erreichen einen extrem unrealen Ort. Auf einem Platz stehen unzählige gleich gebaute offene Bars. Aus jeder einzelnen dicht an dicht schalt eine andere laute Musik. Der gesamte Platz strahlt von der Leuchtreklame her rötlich/violett. Rund um die Bars und darin zahllose Thai-Mädchen. Freundlich, aber bestimmt wehren wir nette „Einladungen“ ab. Nein, das ist nix für uns. Nur kein Stress im Urlaub.

Wir wandern die Strasse weiter und je weiter wir kommen um so verlassener und dunkler wirken die Gebäue. Vereinzelt noch auf der einen oder anderen Strassenseite eine Bar oder ein Massagesalon. Aber sonst sind die Läden geschlossen – kurz nach Mitternacht. Auch an der Billard-Bar vom Nachmittag kommen wir vorbei. Dieser ist noch geöffnet gegen halb Zwei. Auch hier rufen die Mädels herüber. Wir winken und gehen weiter. Lieber noch ein Bier an unserer Strandbar. Das ist etwas ruhiger und gemütlicher.

Im Hotel angekommen, begleiten wir Chris zum Bungalow. Die Strandbar ist geschlossen, aber im Restaurant an der Bar sitzen noch 3 Personen. Wir gesellen uns dazu und bestellen noch je ein Bier. Wir kommen mit den aus Wien beziehungsweise aus Mainz angereisten Stammgästen ins Gespräch. Somit nehmen wir noch ein Bier und geniessen das ruhige gemütliche Ambiente direkt am Meer. Gegen 3 Uhr fallen wir ins Bett. Morgen soll die Sonne sich endlich zeigen. Abwarten.

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Urlaub Koh Samui 25.02.2008 – Sandstrand, Palmen, Meer und Regen?

25. Februar 2008

Nachdem schon eine besorgte Anfrage aus Regensburg bei uns ankam: „Regnet es wirklich pausenlos? Ist das Wetter wirklich so mies?“ hier nun ein kleiner Update zum Thema „Wetter auf Koh Samui“:

Also, das letzte Mal so richtig Sonne gesehen haben wir a) in Zürich b) in Regensburg c) in München und d) in Bangkok. Wie bereits berichtet, hängen tagsüber Wolken über Koh Samui. Aber, es bleibt zu erwähnen, dass es uns nicht schlecht geht. Mike und ich ärgern uns überhaupt nicht, kein Blödsinn, ehrlich. Wie ich der Fragestellerin (keine Namen nennen, ratet, beginnt mit „A“ und hört mit „A“ auf) bereits am Freitag mitteilte, geht es uns Dreien um „Erholung“! Das ist doch langweilig? Nein, mit Nichten! Wir schlafen lange, Frühstücken gemütlich, wandern bei weniger oder keinem Regen durch Lamai, sitzen irgendwo bei einem Kaffee, oder Abends in einer der vielen Bars, wenn es regnet und gehen unserer Lieblingsbeschäftigung dabei nach: Beobachten und Kommentieren!

Nun aber zur aktuellen Wetterlage in Koh Samui, dem Ausblick und wie ist es denn eigentlich statistisch gesehen? Hierzu bemühe wir die aktuelle Satellitenkarte.


Source kohsamui-spas.com

So, sieht es momentan aus. Schwere Regenfälle ziehen von links unten nach rechts oben. Offensichtlich regnet das Meiste davon bei Thailand ab. Hinter Thailand – der kleine winzige schwarze Fleck rechts neben Thailand – das ist Koh Samui. Ich glaub ich male noch einen roten Kreis drum herum. Es kommt kein Wind zu uns herüber. Nur der Rest der Regenwolken. Deshalb regnet es bei uns nicht so stark (siehe linke Seite von Thailand die violetten Flecken). Nur ab und zu erwischt es uns halt zeitweise.

Nun sehen wir uns den Forecast – die Vorhersage für die nächsten 24 bzw. 48 Stunden an:


Source samuixl.com

Heute hat es also leicht geregnet. Stimmt! Es hat am Abend sogar richtig tropisch geschüttet – ganze 20 Minuten lang. Bilder gibt es morgen. Bei „kühlen“ 25 Grad Luft- und „saukalten“ 27 Grad Wassertemperatur. Also, falls es uns an der Luft zu kalt ist, dann wärmen wir uns im Wasser auf :-). Für morgen – Dienstag – sieht es folgendermassen gut lesbar aus: „allgemein sonnig, vereinzelt Gewitter möglich“. Wir sind also guter Hoffnung, dass morgen doch mal die Sonne zumindest zeitweise zwischen den Wolken herauskommt. Wie auch jetzt um 3 Uhr Nachts die Sterne bei voller Windstille durchscheinen. (siehe auch Bilder vom Mond – ich glaube gestern?). Und genauso soll das Wetter auch in den nächsten Tagen sein: sonnig, gewittrig, bei Lufttemperaturen um die 27 Grad.

Zuletzt noch ein Blick in die Wetterstatistik für Koh Samui.


(Draufklicken zum Vergrössern)
Source samuixl.com

Das rötliche ist die Lufttemperatur und das blaue (erraten!) die Niederschlagsmenge im Durchschnitt der letzten Jahre. Wir sind im Februar. Da steht in der Statistik „9 mm“! Also so gut wie nix! Temperatur so um die 26 Grad. Stimmt! Nur die 9 mm Regenmenge hatten wir heute am frühen Abend in 2 Minuten. Aber: Wir sassen in einem Lokal in Lamai, welches sich sinnigerweise „Club Bauhaus“ nennt und zwar trockenen Fusses mit Blick auf die Strasse bei einem gemütlichen Singa-Bier vor uns auf dem Tresen. Ich fotografierte vorbeifahrende Roller-Fahrer und -Fahrerinnen im strömenden Regen 🙂 Also, keine Sorge – uns geht’s gut. Aber trotzdem besten Dank der Nachfrage. Und: Andrea, es wird alles gut, wenn Du hier demnächst Urlaub machst 😉 Wir sind die Regenmacher, wenn Engel reisen, dann scheint die Sonne, odrrr?

PS: Übrigens: Mam ist endlich erfolgreich online! *jubel* Per extreme Fernwartung bekamen wir das Problem irgendwie in den Griff!

UPDATE 26.02.2008: Nach einer heftigen Beschwerde bei der Reiseleitung und dem Hotelmanagement, welche dann die örtliche Regierung spät nachts aufweckte, um die aktuelle Wetterlage in einer Eilsitzung zusammen mit den obersten religiösen Führern zu besprechen, versprach man uns direkten Kontakt mit Petrus aufzunehmen. Das Ergebnis: Heute scheint die Sonne!

Koh-Samui-2008-Tag03-147

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Urlaub Koh Samui 25.02.2008 – Erste Eindrücke und Beobachtungen in Lamai Beach

25. Februar 2008

So, wenn ich schon dabei bin, dann schreib ich den heutigen Tag mit den Erlebnissen bisher auch gleich noch. Übrigens: Das Hotel hat WLAN. Der Zugang kostet pro Woche 500 Baht (=10 Euro). Ich sitze gemütlich entweder im Hotelzimmer (klimatisiert) oder im Strandrestaurant mit Blick aufs Meer. Nur mal so zur Info 🙂

Wir schliefen lang, tief und fest. Chris klopfte bei uns Punkt 9 Uhr. Wir rappelten uns aus den Federn und zogen uns an. Dann wanderten wir zwischen den Pavillons zum Strandrestaurant. Es regnete immer noch. Die Wetterseiten des offenen Restaurants schützten Plastikplanen vor dem warmen Nass. Sämtliche Tische waren besetzt – zum Erschrecken in der überwiegenden Mehrzahl mit deutschsprachigen Feriengästen. Das Buffet sah interessant, wohl aber einfach aus. Ich benötigte zuerst einmal nur einen Kaffee. Den brachte eine der Serviererinnen vorbei. Mit dem ersten Schluck kamen die Lebensgeister zurück und die halb offenen Augen öffneten sich langsam ganz. Ganz schön stark das Gebräu.

Mike und Chris testeten eine thailändische Mahlzeit. Und stellten fest, dass diese etwas zu sehr „hot“ gewürzt war. Ich liess mir ein Spiegelei machen und nahm noch Schinken und Speck dazu. Ein halber Liter Saft schaffte den Vitaminausgleich zusammen mit einer abschliessenden Portion Ananas- und Mangofrüchten.

Mike besitzt eine magische Anziehungskraft auf Katzen. Egal wo, sollte eine oder mehrere dieser haarigen Monster in der Nähe sein, nach wenigen Minuten kuscheln die bei Mike unterm Tisch. So auch diesmal. Zwei kleine schwarze junge Schleicher begaben sich in Mike’s Nähe. Vielleicht beruht die Anziehungskraft auch an den kleinen Leckereien, die Mike stets verabreicht. Etwas „hot“ Fleischstückchen oder einen Finger voll Milch scheinen auszureichen.

Chris erzählte währenddessen von seinen nächtlichen Erlebnissen. Zum einen schien bei ihm der letzte „Singapore-Sling“ etwas zu heftig gemischt worden zu sein; denn er gab diesen samt sämtlichen anderen im Magen befindlichen Flüssig- und Feststoffen des nächtens wieder her. Zum anderen zog sein in direkter Umgebung zur Strandbar gelegener Pavillon eine anziehende Wirkung auf deren späte Gäste auszuüben. Zumindest seine Terrasse; denn dort hatten sich gegen 2:30 Uhr ein paar Gäste eingefunden, deren Gespräche und ein Raketengeballer ihn geweckt hatte. Raketen? Scheinbar feierte man am Strand von Lamai öfter Mal mit Raketen.

Als er dann morgens seinen Koffer komplett auspackte, stellte Chris fest, dass sein Kokosöl geplatzt war. Somit roch ein Teil seiner Wäsche nicht nur gut, sondern musste auch gleich zur Wäscherei gegeben werden. (Kostenpunkt 50 Baht = 1 Euro inkl. Bügeln). Beim Versuch zu duschen musste er in kauf nehmen, dass das Wasser nur leise plätscherte. Der Wasserdruck liess zu wünschen übrig. Aber wir vermuten, dass just in diesem Moment einige andere Gäste ebenso unter der Dusche stehen würden. Mal abwarten.

Nach dem Frühstück trafen Mike und ich unseren „local Travelagent“, mit dem wir schon wieder die Abreiseformalitäten besprachen. Wir würden am letzten Tag um 6 Uhr (!!!) vom Hotel abgeholt, um unseren „Early Fly to Bangkok“ zu erwischen. Aber daran wollen wir jetzt einfach noch überhaupt nicht im entferntesten denken. Wir stehen ja erst am Anfang unseres Urlaubs. Früh aufstehen – pah! Alle anderen vorgestellten „Touristenaktivitäten“, wie Elefantenreiten oder Besichtigungen von irgendwelchen Krokodilfarmen wehrten wir freundlich aber bestimmt ab. Wir versuchen ja immer weit weg von den üblichen Touristenrouten zu bleiben.

Dann wechselten wir in der praktisch gelegenen Bank (direkt gegenüber des Hotels) etwas Geld und machten uns auf Schusters Rappen auf den Weg Lamai Beach zu erkunden. Erwähnte ich, dass es immer noch bewölkt war? Ja, und es soll die nächsten Tage auch so bleiben. Gute Wahl! Somit fallen Strandaktivitäten und „in der Sonne braten“ erst einmal für uns flach. Aber egal. Wir liefen also die „Mainstreet“ entlang. Hupende Taxis wie in Bali gibt es hier deutlich weniger. Die einzigen, die uns anquatschen sind die Kundenfänger vor Schneidereien und die obligatorischen mehr oder weniger hübschen Ladies vor Massageläden. Aber wir wehren die Anmache freundlich aber bestimmt ab.

Wie es in Lamai aussieht? Tja, wie in jedem anderen durch Tourismus geprägten Ort. Bars und Restaurants wechseln sich mit T-Shirt-, DVD-, Jeans-, Sonnenbrillen- und sonstigen Krimskramsläden ab. Zwischendurch mal wieder ein Bankomat oder ein „Seven-Eleven“-Lebensmittelladen. Ach, die Rollerverleihschuppen hab noch ganz vergessen. Roller prägen das Strassenbild. Es wird ohne Helm gefahren – bei dem schwülen Klima kein Wunder. Zwischendurch fahren auch ganz abenteuerliche Kisten vorbei. Wir laufen eine Runde und als es zu regnen beginnt, suchen wir Schutz in einem offenen aber gedeckten Restaurant. Eine gute Gelegenheit vorbeiziehende oder -fahrende Passanten und Touristen zu beobachten.

Eigentlich ist gar nicht viel los in Lamai – personenmässig. Es sieht am Tag alles ganz ruhig und gelassen aus. Wir sind gespannt, wie es abends aussehen wird. Nach der „anstrengenden“ Wanderung durch Lamai Beach gingen wir zurück zum Hotel und zogen uns in die Zimmer resp. ins Pavillon zurück. Wir mussten noch etwas Schlaf nachholen – schliesslich fehlt uns durch die 6 Stunden Zeitverschiebung ein halber Tag.

Übrigens: So sieht unsere Bleibe aus:

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Urlaub Koh Samui 23.02. und 24.02.2008 – On the Fly „Zurück in die Zukunft“, Bangkok und Koh Samui

25. Februar 2008

Samstag 23.02.2008 20:30 Uhr MEZ. Warum ich MEZ schreibe? Mike, Chris und ich sitzen in einem Airbus A330 auf einer Höhe von irgendwo um die 10 000 Meter. Wir fliegen Richtung Schwarzes Meer, Türkei, Iran (Teheran), Pakistan, Indien, Golf von Bengalen, Burma nach Bangkok. Ich sitze am Fenster und kann so etwas in die dunkle Nacht spähen. Der Vollmond wirft sein Licht auf die Wolkengrenze, welche eigentlich eine Dunstgrenze ist, da es keine Wolken hat die meiste Zeit. Der Blick über Teheran ist eindrücklich. Die vielen Lichter. Es muss eine riesige Stadt sein. Von oben so friedlich. Ich denke mir, von unten auch.

Aber zurück zum Anfang: Gegen 12 Uhr erhoben wir uns nach kurzem Schlaf müde aus den Betten. Noch leicht „groggy“ nahmen wir einen Kaffee und zogen uns an, um noch Besorgungen vor der Abfahrt zu erledigen. Der erste Weg führte uns in DEZ. In der Drogerie kauften wir die lebenswichtigen Dinge ein, wie z.B. Sonnencreme und Aftersun-Lotion. Um die Laptops zu sichern, fragten wir im Saturn nach, ob diese Kensington-Locks hätten. Versteckt hinter einem Regalfach griff der Verkäufer nach genau einer Packung. Scheinbar möchte man bei Saturn nicht, dass Kunden die Laptops sichern. Wir verzichteten freundlich und machten uns auf den Weg zum Media-Markt. Dort erhielten wir die Locks sofort. Massenhaft davon hingen an der Wand der Computerabteilung.

Trotzdem gestaltete sich der Nachmittag noch hektisch. Irgendwie war die Zeit verflogen. Mit einer halben Stunde Verspätung kam wir bei Chris an. Schnell seinen Koffer ins Auto geworfen und mit rauchenden Reifen ging es auf die Autobahn zum Airport München. Beim Terminal A sprangen wir aus dem Auto und griffen uns die Koffer. Am Schalter angekommen, checkten wir ganz alleine ein? Keine weiteren Fluggäste? Überhaupt war der Flughafen sehr locker belegt. Entspannte Atmosphäre. Das Gepäck werde durchgecheckt bis Koh Samui erfuhren wir von der ausgesprochen netten Lady am LTU-Schalter.

Dann passierten wir ohne Anstehen und sonstige Komplikationen die metallischen und durchleuchtenden Sicherheitsvorkehrungen und nahmen im Warteraum vor dem Gate Platz. Nach 10 Minuten rief die selbe nette Lady vom Check-In den Flug aus und es schien, als ob sämtliche Personen im kompletten Gate mit diesem Flieger nach Bangkok fliegen würde. Wir warteten, bis sich die Hektik gelegt hatte und bestiegen den Airbus.

Nach 8800 km Flugstrecke erreichen wir nach genau 10 Stunden Flug den nagelneuen Airport in Bangkok um 11:25 Uhr (Ortszeit) – am Sonntag!. Meine Armbanduhr stelle ich sogleich um – sie zeigt noch 05:25 Uhr an. Ergo: wir sind in die Zukunft geflogen. Logisch, gen Osten führte uns der Weg in den Sonnenaufgang. Im Flieger füllten wir die Visa für Bangkok aus. Aber die Schlange am Immigration Bureau war ewig lang und bewegte sich nur langsam vorwärts.

Gegen 13 Uhr sitzen wir in der „Bangkok Airlines Boutique Lounge“. Für Gäste der Airline sind die Getränke und kleinen Naschereien kostenlos. Sogar Streuselkuchen hat es mit Fruchtfüllung (Wenn hier einer Ananas macht, dann bin ich das!). Zuerst besorgen wir uns einen O-Saft für den Durst, dann ein wenig Kaffee und den oben genannten Streuselkuchen. Dann suchen wir den Raucherraum. Der befindet sich nicht weit weg von der Lounge. Es ist aussergewöhnlich ruhig im Terminal. Ein paar wenige Touristen verlieren sich in den riesigen Räumlichkeiten. Um 15 Uhr betraten wir das Gate und um 15:35 Uhr startete der Flieger von Bangkok den Transfer nach Koh Samui.

Nach etwas über einer Stunde landeten wir auf dem kleinen aber sehr schönen Flughafen auf Koh Samui. Schon beim Anflug stellten wir fest, dass der Sonne in Bangkok nun Wolken über Koh Samui entgegen standen. Hey! Wir hatten Sonne gebucht! Da müssen wir uns bei der Reiseleitung beschweren. Doch unsere Reiseleitung – Chris – folgte im Flugzeug hinter uns. Wir landeten auf der feuchten Piste. Als wir die über eine mobile Treppe den Flieger verliessen, schlug uns warme, feuchte Tropenluft entgegen. Mit einem offenen Bus (der keinerlei Sicherheitsbestimmungen entsprach) fuhren wir die paar hundert Meter zum Empfangsgebäude. Zwischen Landebahn und Flughafen-Pavillon ist die Distanz nicht mehr als 200 Meter. Somit landen die Flieger förmlich vor der Nase.

Während wir auf das Gepäck warteten, rauchten wir erst Mal eine. Dann rollten wir die wenigen Meter zum „Meeting-Point“, wo wir eine nette Lady mit einem Schild von unserem Reisebüro entdeckten („Mr. Michael“). Diese organisierte prompt den Transportservice. Während wir mit Linksverkehr nach Lamai Beach zu unserem Hotel chauffiert wurden, betrachteten wir die Umgebung rund um die Strecke. Die Elektroinstallation ist abenteuerlich – klar schaut man da als E-Techniker als erstes hin 🙂 Wie erwähnt regnete es leicht und das Wasser stand teilweise in grossen Pfützen auf der Strasse. Nach etwa 30-minütiger Fahrt erreichten wir unsere Bleibe für die nächsten 20 Tage: „Samui Laguna Resort“ direkt an der Lamai Beach.

Die Hotel-Check-In-Prozedur gestaltete sich einfach und freundlich. So bezogen wir nach wenigen Sekunden unser Zimmer. Während wir auspackten, kam eine SMS von Chris. Er sei ebenso angekommen und schaue gleich bei uns vorbei. Dann klopfte es und wir besichtigten sein Zuhause. Der Pavillon stand direkt neben dem Restaurant in zweiter Reihe vor dem Strand. In der direkten Umgebung befindet sich noch eine zum Hotel gehörende Strandbar. Es nieselte noch ganz leicht. Somit fiel die Besichtigung des Strandes kürzer aus, als die des nahen Restaurants. Dort nahmen wir unseren Begrüssungstrink: Frischen, gekühlten Mangosaft, gefolgt von einem Singa-Bier. Mike bestellte danach den obligatorischen „Singapore-Sling“ – für uns drei (Ja, für mich auch bitte drei!).

Zu den Preisen: Abgesehen davon, dass Thailand recht günstig ist, es ist wirklich sehr günstig. 50 Baht entsprechen 1 Euro. Ein frischer Saft kostet 50 Baht. Ein Bier 65 Baht. Ein Cocktail um die 100 Baht. Eine Mahlzeit um die 200 Baht. Also, nicht lange nachdenken oder „Preise vergleichen“. 🙂

Das Restaurant liegt direkt am Meer dort, wo das Meer auf das Land trifft – wir sind nahezu die einzigen Gäste. Der Sandstrand liegt dazwischen. Das Restaurant ist einfach – das Personal ausnahmslos freundlich und zuvorkommend. „Somebody may repair my Porch“ fällt mir nur ein. Über die E-Installation gehe ich nicht näher ein. 🙂 In einem Plexiglasgehäuse hängt eine Riesen-Königskrabbe (oder soetwas ähnliches) an der Wand. Wir werden von zwei Seiten beschallt. Im Restaurant singt eine gemischte Mann/Frau-Kombo und von der nahen Strandbar dringt PinkFloyd zu uns herüber. Aber alles sehr angenehm. Besonders das Klima. Wir sind gar nicht traurig, dass es momentan nicht ganz so warm ist. Schätzungsweise um die 28 Grad. What shells!

Irgendwann wechseln wir zur Strandbar für einen weiteren „Singapore-Sling“. Scheinbar meint es „Buck“ – der Barman – gut mit uns; denn die Mischung ist granatenmässig. Wie wir feststellen, ist er selbst schon leicht mit Cocktails vorbelastet. Wir sitzen auf gemütlichen Barhockern und ich durchsuche die CD-Sammlung nach hörenswerter Musik. Zuerst reiche ich „Buck“ Bob Marley und anschliessend Moby. „Why does my heart feel so bad“ passt zwar vom Text her überhaupt nicht, aber der Sound trifft die Stimmung ideal. Nachdem der Spezial-Cocktail langsam seine Wirkung entwickelt, spüren wir leichte Müdigkeit und verabschieden uns. Es wird Zeit den ausgebliebenen Schlaf und die Anstrengungen der Reise nachzuholen. Müde fallen wir ins Bett. Es ist Sonntag – 20:30 Uhr.

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Urlaub Koh Samui 22.02.2008 – Zürich, Regensburg, Blutegel und Früchte werfende Affen

22. Februar 2008

Am Freitag sass ich noch in Zürich gegen 19 Uhr und wartete auf Mike. Meine wenigen Reiseutensilien lagen auf dem Bett sortiert. 4 T-Shirts, 2 Jeans (lang), 1 Jeans (kurz), Badehose, 4 Paar Socken, Turnschuhe, Badeschlappen, 2 Hemden, „Schminktäschchen“, Digicam, Laptop, Natel. Fertig! Gähnende Leere im eh schon kleinen Kurzreisekoffer. Was will man schon mitnehmen nach Thailand? Man braucht eigentlich nur Tickets, Geldbeutel und Pass. Alles andere kann man sich dann vor Ort für wenige Baths kaufen. Eigentlich unsinnig überhaupt etwas zum Anziehen mitzunehmen. Egal – aus Gewohnheit wird gepackt – halt nur das Nötigste.

Nur diesmal plante ich den Laptop für den Reisebericht gleich mitzunehmen. In Bali schrieb ich meine täglichen Geschichten in ein Büchlein, um es später zu Hause dann ins Web zu tippen. Aber das stellte sich als zeitintensiver heraus, als ursprünglich angenommen. Deshalb wollte ich die Bilder von der Digicam gleich vor Ort in Koh Samui nachbearbeiten, ins Webalbum hochladen und zusammen mit dem täglichen Bericht fertigstellen. Mal sehen, wie sich das bewährt.

Irgendwann gegen 20 Uhr kommt Mike dann doch zum Packen nach Hause. Er ist anfänglich etwas hektisch. Aber beruhigt sich dann. Wir haben Urlaub. Egal, ob wir um 21 Uhr von Zürich wegfahren, oder um 22 Uhr. Ab jetzt gibt es nur noch einen Fixpunkt: Den Abflug in München. Komplikationen lassen sich davor allemal regeln. Tatsächlich fahren wir erst um 22 Uhr von Zürich los. Noch getankt und dann geht es auf die Anreise nach Regensburg.

Bei München kontaktiere ich Andrea. Sie wollte uns noch ein paar Tipps betreffend Koh Samui geben. Eigentlich hatten wir vereinbart uns noch am Abend zu treffen, aber durch die späte Abfahrt kommen wir frühestens um 2 Uhr in Regensburg an. Ich schreibe, dass wir noch auf ein Bier ins „Zap“ fahren werden. Andrea antwortet, dass sie sich bei Freundinnen aufhält und dann nach Hause fährt. Als wir das Auto am Emmeramsplatz parken, schicke ich eine weitere SMS. Wir seien auf dem Fussweg ins „Zap“. Wir begrüssen Michi und Stephan an der Tür und steigen die Treppe hinab. An der Kaffeebar dann die Überraschung: Andrea steht dort!

Dann plauderten wir mit Andrea über die letzten Tage und über die anstehende Reise. Andrea erzählte von einem Ausflug in den Dschungel. Sie hätte eh schon panische Angst vor Kleintieren Blutegeln. Es hätte vor dem Ausflug geregnet und sie sei mit „Treckingsandalen“ unterwegs gewesen. Treckingsandalen? Mit offenen Schuhen im Dschungel. Aber Hauptsache „Trecking“. Was die Freizeitindustrie so alles an den Mann/Frau bringt. Plötzlich hätte Andrea am Fuss etwas „Schwarzes“ entdeckt. Es war ein Blutegel! Der hätte sich bereits festgesetzt! Na toll! Natürlich kommentierten Mike und ich die Story entsprechend 🙂 Daraufhin wollte Andrea die zweite Reisegeschichte ihres Marsches durch den wilden Dschungel nicht mehr erzählen.

Nach langem Bitten war sie dann doch dazu bereit. Nachdem der lästige lutsaugende Parasite von Andreas Fuss entfernt hatte, kam wenig später der nächste Hammer: Auf den Bäumen sassen ein paar niedliche Affen. Doch die waren nicht so niedlich; denn die schmissen mit faulen Früchten. Alle anderen der Reisegruppe konnten rechtzeitig in Deckung gehen. Nur bei Andrea landeten die haarigen Monster ein paar Treffer. Dementsprechend roch sie und sah sie danach aus. Mike und ich vermuteten, dass der Reiseführer die Affen trainiert und dann bei den Führungen auf Touristen ansetzt. Auf jeden Fall war die Story der zweite grosse Lacher des Abends. Schliesslich muss es sich ja lohnen in den Dschungel zu gehen. Man erlebt die Flora und Fauna unverfälscht in Reinnatur – und man(n)/frau hat etwas lustiges zu erzählen.

Gegen 4 Uhr morgens verabschiedeten wir uns und fuhren zum Mam, die sich bereits für den samstäglichen Flohmarkt herrichtete. Während Mam nach Weiden aufbrach, fielen wir müde ins Bett. Schliesslich wollten wir noch Nachmittags zum DEZ und gegen 16 Uhr zum Flughafen München aufbrechen.

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New Andermatt by Group8 – Luxusvillen am Bergmassiv

22. Februar 2008

Wie ich bei „dezeen“ lese, plant das in u.A. in Genf ansässige Architektur-Büro der group8 eine Luxusvillen-Anlage in Andermatt zu bauen.

New Andermatt by Group8

Mehr erfährt man auch bei baunetz.de


Flurverfolgungslicht – Wie geil wäre das denn?

22. Februar 2008

Soeben bei „dezeen.com“ – Design Magazin – gefunden. Und das Bild inspiriert mich für eine total verrückte Idee. Wenn etwas eine verrückte Idee ist, dann muss es (bei mir) einfach gut sein. Folgendes Konzept: An den Wänden des Wohnungsflurs sind diese Lichtstreifen (Tubelights) senkrecht und über die Decke angebracht. Betritt nun jemand den Flur, so schalten sich nur die Lichtstreifen ein, neben/unter welchen sich die Person gerade befindet. Geht die Person nun durch den Flur, so schalten sich die Lichtstreifen in Bewegungsrichtung ein und hinter der Person wieder aus.

Besonders extrem wäre der Effekt, wenn sich zwei oder mehrere Personen im Flur aufhalten – und bewegen. Der Oberhammer wäre dann, wenn die Lichtleisten nach Verlassen des Flurs und erneutem Betreten die Farbe wechseln würden.

Eigentlich geht es im Beitrag von dezeen um Architekten aus Tokio, die eine Aluminumwand und -Decke erfunden haben, welche gleichzeitig als Designstruktur und Heizung/Kühlung dient.


Garderobe fängt Kleidung – kurios aber wahr

22. Februar 2008

Weil wir grad im Designrausch sind. Jetzt fand ich soeben bei funforever.net die ideale Garderobe für Mike. Da er so richtig „Oscar“-typisch seine Klamotten in seinem Schlafzimmer „verliert“, werde ich ihm diese Garderobe organisieren. Was das Spezielle an dem Designteil ist? Die Zacken sorgen dafür, dass Mike die Kleidungsstücke nur dagegen zu werfen braucht. Die Garderobe fängt dann die Kleidung – oder besser: Die Klamotten bleiben an den Zacken hängen.  Genial!

Garderobe zum Werfen der Bekleidung

gefunden bei funforever.net (wo sonst)

Zu „Wardrom by Paula“ habe ich noch keinen Link gefunden.


Steckdosen und Walldesign – eine aussergewöhnliche Idee

22. Februar 2008

Ich finde Schalter und Steckdosen wird im häuslichen Umfeld viel zu wenig Beachtung geschenkt. Alles irgenwie langweiliges Plastik in klinik- oder elektroweiss. Wie man Steckdosen und Schalter richtig ins Licht rückt, zeigen die Designer von „Domestic“.

Steckdose Wall Design Walldesign

Ob nun Elefant (siehe Bild), Hund, Schwein, Kuh oder Pferd. „Domestic“ hat ein reichhaltiges Portfolio an unterschiedlichen Motiven. So bekommt die Steckdose eine aussergewöhnliche Funktion. Und wird mehr beachtet.

gefunden bei funforever.net


„Livingstone“ – Sitz- und Schlafmöbel mal ganz anders

22. Februar 2008

Hammerhart! Nein, ganz weich und gemütlich sehen diese Kissen nicht aus. Sind sie aber! Die Kissen sehen wie Felsen oder Steine aus. In Wirklichkeit handelt es sich um Kissen. Diese gibt es von der Firma „Livingstone“ in verschiedenen Grössen und Farben. Ganz toll finde ich die Wohnsteine für den Aussenbereich! Mit diesen erzielt man sicherlich ganz aussergewöhnliche Wohnlandschaften oder Terassenbereiche. Ausserdem denke ich, dass diese Kissen meine Dedon-Möbel toll ergänzen.

Livingstone

Gefunden bei funforever.net