23. August 2009
Samstag Nacht in Zürich. Eigentlich war geplant nach Regensburg zu fahren dieses Wochenende. Schon lange zuvor lud uns Gaby zu ihrem Geburtstag ein. Aber wir sind momentan etwas eingedeckt mit Arbeit und so ging auch dieses Wochenende von Freitag weg so ziemlich „drauf“. Sorry vielmals für die Absage von uns. Das ist nicht unsere Art – geht aber leider vor der Messe bei mir nicht anders. Als Moni dann eine SMS schickte und mitteilte, dass sie ins Abarth geht, überlegten wir noch. Aber kurz darauf kam auch eine SMS von P@ und Anne und so entschlossen wir uns zumindest den späten Abend frei zu nehmen.
So fuhren wir kurz vor 23 Uhr via Uetlibergtunnel Richtung Sihlcity und fuhren auf den Parkplatz vor dem „Club Abarth„. Wie immer erwartete uns der Parkplatz-Platzanweiser mit der netten Frage: „Wo wollt ihr denn hin?“. Sonst blickt man sich auf dem Parkplatz um, denkt kurz nach, überlegt was sonst noch in der Nähe sein könnte, es ist aber rein gar nix anderes als der „Club Abarth“ in der Nähe. Also antwortet man „Na, ins Abarth“! Diesmal scherzten wir jedoch ein wenig: „Wir gehen ins Sihlcity einkaufen (shöppelen)“. Der Parkplatz-Platzanweiser lachte und meinte: „Ja klar, wenn ihr mit einem schwarzen Auto aufkreuzen würdet, wüsste ich wohin“. Ich meinte grinsend: „Wir haben den Benz aber schwarz (in der Farbe) „Blau“ lackieren lassen“. Den Gag verstand er nicht (ganz) und er wies mit der Hand die Richtung.
Nur wenig Autos parkten auf dem Platz vor dem „Club Abarth“ und wir gehörten zu den ersten im Club. Wir gingen durch das noch recht leere dunkle Lokal und orderten ein „Boxer“ – das Hausbier. Dann warteten wir, während die Ladies hinter den Plattentellern die Verstärker samt Lautsprecher testeten. Zuerst kreuzten Anne und P@ auf und langsam füllte sich der Laden mit fast durchgängig dunklen Klamotten. Teilweise recht fantasievoll bekleidet. P@ meinte, dass wir uns die Zeit mit „Töggelen“ vertreiben sollten. Wir wechselten einen Stock tiefer und P@ warf eine Münze ein. Grad als wir uns etwas aufgewärmt hatten, sprach uns ein anderer Partygänger an. Er wollte uns herausfordern auf ein 2:2, hatte aber keinen Partner dabei. So fragte er den nächst besten, der vom WC zurück kam und hatte Glück. Somit spielten P@ und ich zwei Matches gegen die beiden Kontrahenden – und gewannen durchgängig.
Natürlich kommt es so wie es kommen muss: Genau dann, wenn man am Töggele-Kasten steht und es in die heisse Phase geht, spielen die DJanes gute Musik. Somit beendeten wir das letzte Spiel ziemlich schnell und stiegen die Treppe zum Partytempel hinauf. Klar, war dann die „gute Welle“ grad wieder abgeebbt. Somit widmeten wir uns der Plauderei und warteten auf uns eher bekannte Musik, also die nächste Welle (Wave).






Tja, und irgendwann kam die Welle und wir gingen das Tanzbein schwingen. Das klappte besser als sonst, da dieses Mal der Saal nicht ganz so voll war. Im Gegensatz zur Musik hatten die DJanes den Lautstärkeregler nicht ganz im Griff. Auf der Tanzfläche flatterten die Beine schon von alleine ohne Bewegung. Somit wechselten wir kurzfristig in den Türbereich, da dort die Schalldruck geringer ist. Wir blieben bis etwa halb drei und plauderten an der Bar und schwangen zwischenzeitlich bei der rar gesäten uns bekannten Musik What shells – wir hatten unseren Spass.
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22. August 2009
Die beiden Becken „Säulenaquarium“ und „GreenGras“ stehen mehr oder länger auf IKEA-Möbel. Seit einiger Zeit entdecke ich gewisse „Deformationen“ der tragenden Platte. Auf gut Deutsch: Durch das Gewicht der Aquarien senkt sich die Platte.
Am Freitag befand ich mich zwecks Abstimmungsgespräch bei „meinem Messebauer“ und Schreiner. Wir besprachen das Geschäftliche bei einem Kaffee und anschliessend sprach ich das Problem mit den Aquarienschränken ala IKEA an. Mein Messebauer wurde etwas blass um die Nase und zeigte mir seinen Stiftbecher.




Der Stiftbecher sei der abgesägte Fuss eines der Tisch-Möbel von IKEA – und besteht aus ein wenig Pappe, auf der Aussenseite laminiertes Holz und innen komplett hohl. Die Deckplatten wären aus recht günstigem Pressspan. Alles zusammen ist nicht nur für das geringe Gewicht der Möbel, sondern auch für den extrem günstigen Preis verantwortlich. Weil es eben kein Massivholz wäre.
Er hätte einen Kunden, der sich einen massiven Esszimmertisch hätte anbieten lassen. Der Kunde entschied sich dann jedoch für einen ähnlichen Tisch bei IKEA, welcher nur 1/4 des massiven Tisches gekostet hätte. Die Tochter setzte sich irgendwann auf den Tisch, worauf dieser schlichtweg in der Mitte auseinanderbrach. Der Kunde meldete sich wieder, erzählte von der hohlen gebrochenen „Massivtischplatte“ und fragte an, ob diese repariert werden könnte. War aber nicht.
Nein, ich will nicht vom Kauf der IKEA-Produkte abraten. Praktisch und preiswert sind diese auf jeden Fall. Aber für Aquarien eindeutig ungeeignet. Deshalb entleerte ich die beiden Aquarien „Säulenaquarium“ und „GreenGras“ fast völlig und dekorierte diese um. Das „Säulenaquarium“ steht nun in der Küche im Eck auf der massiven Granitanrichte und das „GreenGras“ auf unserem BBQ-Tisch, der Gusseisenbeine, Verstrebungen und eine Marmorplatte besitzt. Popp und die Watte quillt. Da senkt sich jetzt nichts mehr.
Zur Verdeutlichung der Situation habe ich oben zwei Fotos geschossen. Auf diesen erkennt man ganz deutlich die Deformation bzw. die Absenkung der Pressspanplatte in der Mitte.
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21. August 2009
Judith (Fernsehredaktorin) und Sam (Softwarespezi und Sharepointprofi) Steiner – die Steinis – gehen auf Reisen und das gleich für ein paar Monate. Wohnung und Job haben beide Teilzeitaussteiger bereits aufgegeben und am 30. September geht es in den Fernen Osten.

Die transsibirische Eisenbahn wird die Beiden von Moskau durch Sibirien und die Mongolei nach Peking bringen. Nach einem Aufenthalt in China soll es dann weiter nach Vietnam, Kambodscha, Laos, Thailand, Burma und eventuell nach Indien gehen. In welcher Reihenfolge und wie weit sie kommen ist beiden noch nicht klar. Auf jeden Fall wird es sicher spannend die „Steinis“ auf ihrer Reise zu begleiten. Das kann man auf deren eigens eingerichteten Reiseblog OrientImpress.
Ich wünsche beiden viel Spass, viele Erfahrungen im wahrsten Sinne des Wortes und viel Glück auf der Reise.
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20. August 2009
ich möchte gerne herausfinden, bei wem es heute am wärmsten ist/war und ausserdem: Was empfiehlst Du gegen die Hitze und was machst Du dagegen?
Also:
1. Wie heiss ist es bei Dir?
2. Was empfiehlst Du gegen die Hitze?
3. Was tust Du Dir selbst Gutes bei diesem Wetter?
Hier meine Daten:
- 28.8 Grad Celsius um 16:30 Uhr (Altdorf/Uri)
- Ich empfehle einen kurzen Tag einzulegen
- A) Habe soeben der Mannschaft je ein Steckerl-Eis Coop spendiert.
B) Abends treffe ich mich mit einem Kollegen zum kühlen Bier.
Wie schaut’s bei Dir aus?
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19. August 2009
Aber knapp an Jonen vorbei. Seit heute ist es offiziell: Google startet Streetview in der Schweiz. Mit speziellen Fahrzeugen sind Mitarbeiter in Auftrag von Google seit Wochen in der Schweiz unterwegs. Die Fahrzeuge sind mit speziellen Kameras ausgestattet und fotografieren die Strassen ab. Sinn und Zweck ist die Integration von 3-dimensionalen Bildern in Google Maps. Das Ganze heisst speziell: StreetView.
Natürlich musste ich sofort ausprobieren, wie Streetview funktioniert und wie weit die Jungs von Google schon in der Schweiz herum gekommen sind. Und sie haben Jonen nur knapp verpasst. Aber die Nachbargemeinde Oberlunkhofen wurde durchfahren. Sogar durch den neuen Uetlibergtunnel sind die Aufzeichnungsfahrzeuge gefahren.

Und so sieht es in Oberlunkhofen aus:

Wie funktioniert das Ganze? Man klicke auf Google Maps und ziehe das „Männchen“ über dem Skalierbalken auf der linken Seite in den entsprechenden Bildabschnitt. Und schon leuchten die Strassen „blau“ auf, welche bereits digitalisiert wurden. Stellt man das Männchen mit der Maus auf einen Punkt auf einer der blau aufleuchtenden Strassen, so erscheint die 3D-Ansicht. In dieser lässt sich dann nach Herzenslust navigieren.
Wie verwendet man Street View.
Hier ist Google Street View in der Schweiz verfügbar.
| Kanton |
City |
| Zürich |
Winterthur |
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Uster |
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Dietikon |
| Bern |
Bern |
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Biel |
|
Thun |
| Basel |
Stadt und Land |
| Arrau |
Arrau |
|
Wohlen |
|
Oftringen |
| Romand |
Genf |
|
Lausanne |
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Yverdon |
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Neuenburg |
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Sion |
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Montreux |
| Luzern |
Luzern |
|
Emmen |
|
Kriens |
|
Horw |
| Zug |
Zug |
|
Baar |
| St. Gallen |
St. Gallen |
|
Gossau |
| Schaffhausen |
Schaffhausen |
| Graubünden |
Chur |
| Tessin |
Lugano |
|
Belinzona |
|
Locarno |
Hier geht’s lang zu Google Street View
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17. August 2009

Nordumfahrung vor dem Gubrist um 22:38 Uhr. Was sich die Verkehrsstrategen dabei gedacht haben?
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POD - Picture of the Day, Zürich | Verschlagwortet: 2009, Gubrist-Tunnel, Nordumfahrung, Stau, Zürich |
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13. August 2009
80’s forever ist nicht einfach nur eine 80’s Party die sich damit zufrieden gibt, die immer gleichen 20 Mitgröhl-Hits, die man an jeder 80’s Party hört, auch noch zu spielen. Vielmehr haben die Macher den Anspruch, die Besucher an längst vergessene Songs zu erinnern oder den Musikliebhabern die Gelegenheit zu geben, Songperlen dieser Zeit nicht nur zu Hause, sondern im Rahmen einer Party zu hören und zu erleben.
Denn 80’s forever bringt jeden Song mit Original Videoclip.
Letzte Party im Club Flamingo:
Freitag 14. August 2009
*** Sommeröffnungszeit im August ab 23.00 Uhr ***
VJ Pete G & DZ

Im Moment ist das Team noch auf der Suche nach einer neuen Location, aber eins können wird versprochen: Die 80’s Forever Party geht weiter und weiter und weiter!
Club Flamingo – Limmatstrasse 65 (4. Floor) – 8005 Zürich
Wettbewerb & weitere Infos: www.80sforever.ch
Facebook: 80sforever
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