19.10.2010 – Bullshit in Paradise? Energiesparlampen im Test

19. Oktober 2010

… der Stiftung Warentest. Die Heilsbringer der Leuchtmittelwirtschaft in puncto Umweltschutz scheinen nur begrenzt das zu halten, was der Hersteller verspricht. Der Test der Stiftung Warentest ist bereits vom April 2010, aber durchaus aufschlussreich.

Das Testfazit ist enttäuschend: Nur 3 von 28 ge­prüften Energiesparlampen waren „gut“. Zwei Drittel sind nur „ausreichend“, sechs sogar „mangelhaft“. Selbst große Marken, bisher Garanten für Qualität, haben schwache Produkte im Test. Hauptgrund: massive Probleme in den Dauerprüfungen, vor allem schnell nachlassende Leuchtkraft und geringe Schaltfestigkeit.

Sämtliche Testergebnisse gibt es unter: „Energiesparlampen – kein Lichtblick“ bei der Stiftung Warentest.

Wer meint, statt auf Energiesparlampen auf die tolle LED-Technik ausweichen zu können, der könnte sich ebenfalls täuschen. Stiftung Warentest prüfte die Qualität bereits in einem Test:

Fazit einstweilen: LED-Lampen sind noch teuer, aber auf dem richtigen Weg. Sie erzeugen viel Licht aus wenig Strom. Einige Modelle sind bereits ähnlich effizient wie konventionelle Energiesparlampen. (Siehe „tolles Ergebnis“ oben)….
Die Zeitschrift test kritisiert allerdings, dass einige der geprüften LED-Lampen statt der angekündigten „High power“ eher ein müdes Schimmern zeigen. Ihre Helligkeit war im Test geringer als die einer 25-Watt-Glühbirne. Doch es gibt auch Lichtblicke: Die neuen, etwas stärkeren LED-Lampen erzielten mehr Helligkeit. Mit Abstand am hellsten erwies sich eine Lampe, die mit 662 Lumen (Maß für die Helligkeit) sogar mehr Licht als eine 60-Watt-Glühbirne produzierte….
Die Lebensdauer der LED-Lampen setzen viele Anbieter zu optimistisch an. Lemnis nennt beispielsweise 50 000 Betriebsstunden für seine Lighting Pharox LED Bulb. Im Test fielen beide Prüfmuster schon nach weniger als 1 000 Stunden aus. Andere Spots büßten schnell an Helligkeit ein. Zu schnell. Wer LED-Lampen kauft, sollte deshalb den Kassenbon aufbewahren. Die Tester raten zur Reklamation, wenn die Lampen vorzeitig dunkler werden oder ganz ausfallen.

Man lese den Test hier vollständig selbst nach.


08.10.2010 – Klose und Özil besiegen Türkei

8. Oktober 2010

Beim Länderspiel Deutschland gegen Türkei erzielt Miroslav Klose Ende der ersten Halbzeit das 1:0 (42.). Danach bleibt das Spiel jedoch lange ausgeglichen und spannend bis ausgerechnet Mesut Özil das 2:0 (79.) erzielt. Lahm gab für beide Treffer die Vorlagen.

Der in Gelsenkirchen geborene Fussballspieler, dessen Vater als Jugendlicher nach Deutschland einwanderte, entschied sich erst 2007 für die Deutsche Nationalmannschaft zu spielen. Im August 2010 wechselte er für die Ablösesumme von 15 Millionen Euro von Werder Bremen nach Real Madrid. Der Torjäger erzielte bei Werder Bremen bei 71 Spielen 11 Tore. Bei Real Madrid schoss er 1 Tor während 6 Einsätze. Miroslav Klose setzte mit dem 3:0 (86.) zum Ende des Spiels noch einen drauf.

Bei seinem 104. Spiel für die Nationalmannschaft holte er nicht nur den „Kaiser“ Franz Beckenbauer ein, sondern schraubte seinen Score auf 57 Treffer hinauf. Er kommt damit immer näher an „Den Bomber“ und Rekordtorschützen Gerd Müller heran. Allerdings erzielte dieser seine 68 Treffer in nur 62 Spielen.


05.10.2010 – Tipp: Mit dem 10% Promotion-Code von ebookers.ch ab ins Traumhotel nach Thailand

5. Oktober 2010

Ein spezielles Angebot für die Leser meines Blogs darf ich in Kooperation mit ebookers.ch vorstellen: Den 10% Promotion-Code Reisegutschein für Hotels in Thailand! Es lohnt sich das Buchen einer Reise – sei es ein Städtetrip oder eine Fernreise – bei ebookers.ch: Durch die „Tiefpreisgarantie“ geht man bei diesem Reiseveranstalter kein Risiko ein, zu viel zu bezahlen. Dabei sind die Angebote wahrlich zahlreich. Und hierbei ergibt der unten angegebene Promotionscode eine zusätzliche Ersparnis. Im Portfolio von ebookers.ch findet man namhafte Hotelketten….

…. aber auch Ferienhäuser und Ferienwohnungen für Individual-Reisende werden angeboten. Von einfachen Übernachtungshotels über Wellness Hotels bis zu luxuriösen Suiten der Extraklasse reicht die Angebotspalette. Praktisch sind auch die Kombiangebote des Reiseveranstalters: Mit der Kombination von Flug, Hotel, Mietwagen und Hotelbuchungen lassen sich einige Franken sparen. Ausserdem arbeitet das Internet Reisebüro mit 450 Fluggesellschaften und über 95.000 Hotels, sowie namhaften Mietwagenanbietern mit insgesamt mehr als 7.000 Standorten zusammen. Kurzum: Urlaub ist, wo ebookers ist. Lasst Euch dieses Angebot nicht entgehen und nutzt den Promotion-Code für Eure Hotels in Thailand. Bin richtig gespannt auf Eure Reiseberichte und Kommentaren!

Der Promotionscode für Hotels in Thailand lautet: „peter10spar“ und ist gültig bis 05.11.2010

Terms&Conditions: “The Promotion Code (the “Code”) is valid for bookings made from 00:00 on 05.10.2010 until 00:00 on 05.11.2010 on http://www.ebookers.ch . The Code entitles you to 10% off of the quoted booking price only. Code is only valid for participating hotels for the destination Thailand. The discount provided by the Code does not apply to any other costs incurred, such as transfers, room service, local taxes, or other costs. Not applicable for non-participating hotels or hotels booked as part of a package holiday. Not redeemable for cash.”


02.10.2010 – 80’s-forever-Party im Papiersaal – Die Bilder

3. Oktober 2010

Die zweite Party nach der Winterpause. Mike und ich fuhren diesmal etwas früher ins Sihlcity. Wir bekamen sofort einen Parkplatz. Es war für den Herbst noch angenehm um 23 Uhr. Und es wurde noch besser. Die Party war schon recht gut besucht und es entwickelte sich ein angenehmer Abend bei guter Musik mit guten Freunden. Es gab viel zu plaudern und sogar auf der Tanzfläche entdeckte man uns das ein oder andere Mal. Hier also die Bilder zur „80’s-Forever-Party“ Oktober 2010.


Sämtliche Bilder – fast 80 Stück – findet man auf dem Server.


02.10.2010 – Events in Zürich: „80’s forever“ im Papiersaal Zürich

2. Oktober 2010

Die 80’s Party für Fortgeschrittene!

DJ DZ & Pete G spielen ausgewählte Stücke aus 10 Jahren New Wave, Pop, New Romantic, Rock und Neuer Deutscher Welle und wie immer zu jedem Song den original Videoclip!

80’sforever-Party

Termin: 02.10.2010 ab 22 Uhr

Papiersaal (Sihlcity)
Kalanderplatz 1
Zürich, Switzerland


02.10.2010 – Rollende Möbel sind praktisch – Ein Bett auf Rollen

2. Oktober 2010

Mittlerweile stehen einige Möbel und Einrichtungsgegenstände auf Rollen in der Sperlix-Brothers-WG. Mit dem grossen Aquarium – „ThaiRiver“ – fing alles an. Ich verabscheue Aquarien auf festen Unterschränken. Ist das Aquarium gefüllt, wiegt es 500 Kilogramm und dann bewegt den Schrank niemand mehr. Steht das Becken hingegen auf soliden Rollen, so ist es leicht verschiebbar. Der Mann denkt praktisch; denn so lässt sich der Fussboden darunter komfortabel wischen.

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Und so wanderten Schritt für Schritt weitere Möbel auf Rollen. Der TV-Schrank und die beiden Regale rechts und links befinden sich auf Rollen by „Knut“. Zwei weitere kleine Aquarien – eines steht nun neben dem „ThaiRiver“ – und eines „rollt“ im Schlafzimmer. Und nun kam das Bett dran. Mich störte schon lange, dass man darunter nicht Staubsaugen oder wischen konnte.

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Somit fuhr ich am Samstag ins Bauhaus und besorgte mir 6 der bereits bekannten „Möbelhunde“. Das Bett ist aus Kunstrattan und sehr leicht, aber stabil. Je ein Möbelhund kam in die Ecke. Zwei benötigte ich für die Abstützung des Gitterrostes. Jeder Möbelhund hat eine Tragkraft von 200 kg. Tja, ich denke 1,2 Tonnen wird es nie tragen müssen. Aber es steht nun höher und lässt sich leicht im Zimmer versetzen.

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Als Mike und ich das Bett auf die Möbelhunde gestellt hatten, holte ich unseren Robot-Staubsauger Roomba und sperrte ihn im Schlafzimmer ein. Er drehte daraufhin seine Runden und beseitigte nach einer halben Stunde die letzten Staubreste auf dem Boden. Anschliessend stellte ich mein Zimmer um.

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Das Bett bekam einen neuen Platz. Möbel auf Rollen sind praktisch.


02.10.2010 – Bankdatendieb stirbt unter mysteriösen Umständen in Schweizer Gefängnis

2. Oktober 2010

Der Stoff aus dem Spionage-Thriller gestrickt sind: Ein gebürtiger Tiroler (42 Jahre alt), der in Wil/SG eine Webdesign-Firma betreibt wird von Zivilbeamten der Schweizer Polizei vor zwei Wochen festgenommen und in U-Haft genommen. Dort verstarb er am letzten Mittwoch in der Zelle. Die Polizei geht von Suizid aus. Er sei unter dem Verdacht des wirtschaftlichen Nachrichtendienstes Verhaftet worden, da er anscheinend der Mittelsmann beim Verkauf von 2000 Kundendaten der UBS und der CS-Bank an das Deutsche Bundesland Niedersachsen gewesen sei. (Quelle Tagesanzeiger.ch)


20.09.2010 – Hans-Rudolf Merz zum Import von Rindviechern in die Schweiz

21. September 2010

Wer sagt, dass Schweizer Politik nicht auch mal lustig sein kann? Auf eine Frage aus dem Parlament zum Zolltarif beantwortet Finanzminister Hans-Rudolf Merz diese korrekt sachlich und kompetent – allerdings um Fassung ringend. Speziell drehte sich die Frage um den Import von gewürztem und ungewürztem Fleisch von Tieren der Gattung Rindvieh.


19.09.2010 – Die Schweizer Macher – Das Musical in der Maag Music Hall Zürich

20. September 2010

Kurz nachdem ich Wind davon bekam, dass nach „Ewige Liabi“ der erfolgreichste Schweizer Film „Die Schweizermacher“ als Musical auf die Bühne kommt, hatte ich schon Tickets besorgt. Der Film „Die Schweizermacher“ gehört bei uns zum Standardprogramm, wenn grad mal wieder nichts Gescheites im Fernsehen kommt. Auch „Handyman“ und „Grounding“ gehören dazu.

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So fuhren Mike und ich am Nachmittag in die Innenstadt von Zürich, was nicht unbedingt so einfach ist, da die Stadt mit Baustellen nur so bespickt ist. Aber wir fanden einen Parkplatz in der Nähe und betraten die Maag Music Hall direkt neben dem Neubau des Primetowers. Nach dem „Abstempeln“ besorgten wir uns im Restaurant stilecht „Älplermakronen“ und Rivella. Gut, die Teigware war schon etwas länger im Topf, schmeckte aber tadellos.

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Der Film „Die Schweizermacher“ aus dem Jahr 1982 mit Emil Steinberger, Walo Lüönd und Wolfgang Stendar nimmt die Schweizer Einbürgerungspraxis mächtig aufs Korn.  „Schweizer! Das musst Du wissen“ – Das Buch gehört zum Stück genauso wie zum Film. Ein Exemplar steht bei mir im Regal, nachdem ich das feuerrote Buch im Film „Die Schweizermacher“ entdeckte. Aber „Mann“ beeile sich mit der Wissensbildung, denn das Buch wird seit 1959 nicht mehr nachgedruckt. Und diese Fragen zur Einbürgerung sind zu beantworten: „Wenn Tell heute leben würde, wen würde er erschiessen?“ Und: „Wieviele Pfeile hätte dieser Tell im Köcher? Und warum?“

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Zum Stück: Schon vor der Vorstellung stimmen Werbespots aus den 80er-Jahren das Publikum auf einen Zeitsprung ein. Es wäre unfair irgendjemanden aus dem Ensemble mehr hervor zu heben. Man merkt von der ersten Sekunde an, dass es dem Team Spass macht und der Funke springt sofort auf das Publikum über. Es sind fast alle Szenen aus dem Film vertreten. Nur die Taubenabschuss-Szene und die abschliessende Szene mit Bill Ramsey fehlt.

Hingegen ist die „Nacktszene“ mit Moritz Fischer (Rolf Sommer) und Milena Vakulic (Iréna Flury) in einer jedoch frei fahrenden Badewanne enthalten. Auch die Fondue-Szene mit dem Ärzte-Ehepaar Starcke ist als fester Bestandteil dabei. Man erinnere sich: Der Wein gehört neben das Fondue – nicht hinein. Der äusserst kritische  Ausländerpolizist und Bünzli-Büffel Max Bodmer wird grandios von Andrea Zogg verkörpert. Maja Stolle als Abwartsfrau Galli ist der Knüller. Die Inszenierung ist sehr aufwändig gestaltet mit einem überraschend durchdachten flexiblen Bühnenbild. So läuft der Film – nein, das Musical – während kurzweiligen drei Stunden von einem Höhepunkt zum nächsten. Mir ist im Film gar nicht aufgefallen, dass der Italiano Grimolli in einer Schwarzwälder-Kirschtorten-Firma arbeitet. Aber als wir am Ende dann kleine Pröbchen davon erhielten war es mir klar.

Die Musik kommt von einer fast unsichtbaren fünfköpfigen Band, die in das Bühnenbild (Regale und Schubladen) eingebaut ist. Wer noch nicht dort war, muss es sich ansehen und anhören! Das Thema ist aktueller, denn je und es macht Spass zu sehen, wie sich die Schweizer dann doch einmal herzlich selbst auf’s Korn nehmen können. Ein Klassiker! Schade finde ich, dass das Musical „Die Schweizermacher“ nur bis 02. Januar 2011 angesetzt ist. Also hurtig auf zu den „Choge Cheibe“!

www.dieschweizermacher.ch


18.09.2010 – „Twist & Shout“-Party im Papiersaal Zürich – Die Bilder

19. September 2010

DJ Pete und Astrid organisierten an diesem Samstag Abend zum ersten Mal nach den bereits legendären „80sforever“-Parties im Papiersaal eine weitere Partyreihe in der selben Location. Diesmal ging es mit der musikalischen Zeitmaschine noch zwei Jahrzehnte zurück: Back to the 60ies unter dem Motto „Twist & Shout“.

Twist & Shout Papiersaal Zürich

Obwohl diese Musik nicht direkt zu unseren Favoriten in den eigenen Playlists zählt, steuerten wir gegen 23 Uhr zielgerichtet das Sihlcity an und tauchten in das liebevoll hergerichtete Ambiente der Zeit unserer Geburt ein. Schon beim Betreten des Saals fühlte man sich zurück versetzt in das Zeitalter des behüteten Ausgangs und des Autokinos unserer Eltern.

Twist & Shout Papiersaal Zürich
Twist & Shout Papiersaal Zürich

Good Things come Back. Viele Songs hörte man nicht zum ersten Mal; denn diese wurden im Laufe der Jahrzehnte zig Mal gecovert und sind keine Neukompositionen der heutigen Zeit, auch wenn man dies glauben könnte. DJ Re-Pete und sein Kollege legten echtes Venyl auf den Plattenteller, was in der heutigen Zeit der MP3-Konserven wirklich nicht mehr üblich ist. Auf den Videowänden liefen dazu Videos in Schwarz/Weiss und vervollständigten das Gesamtambiente.

Twist & Shout Papiersaal Zürich

Etwa die Hälfte der Besucher hatte sich themenorientiert eingekleidet und erfreute sich an der ausgewogenen Mischung aus Musik aus lang vergangener Zeit und auf Zelluloid gebanntes Bildmaterial, wo es noch nicht so auf Choreografie und elektronische Schnitttechnik ankam, sondern wirklich auf die Stimme und den Sound. Man konnte sich vorstellen, welchen Aufwand es damals bedeutete mit höchstens 4-spurigen rotierenden Tonbändern bei der Aufzeichnung zu arbeiten – oftmals musste alles auf Anhieb passen – und es stimmte.

Twist & Shout Papiersaal Zürich

Es ist schwierig das Fotomaterial zu selektieren bei solchen Events, weil die Eindrücke bei jedem Foto überwiegen. Somit ersparte ich mir diesmal die exzessive Filterung und überlasse es Euch „die Besten“ Fotos zu finden. Da ich lieber ohne Blitz arbeite, weil ich der Meinung bin, dass der Blitz die Stimmung zerstört, stehen Euch ganze Fotoreihen von Einstellungen zur Verfügung. So findet man auch wenig gestellte Bilder, sondern Momentaufnahmen aus dem Geschehen. Viel Spass!

Die Bilder von der „Twist & Shout“-Party (über 150 Stück)

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