Nachdem die „etwas anderen Beratungsgebühren“ seit 2006 extrem guten Anklang finden, zudem dann auch noch wegen der Eurokrise 2011 mit einer Version in Schweizer Franken ergänzt wurden, habe ich die häufige Anfrage nach einer Übersetzung ins Englische nachgegeben.
Ich hatte die erste Übersetzung der englischen Variante zwar bereits im Oktober 2011 soweit fertig, wollte diese aber noch gegenlesen lassen. Trotzdem möchte ich betonen, dass es sich bei der aktuellen Version wohl eher um eine „BETA“-Version handelt. Ich freue mich über jeden Korrekturvorschlag.
Falls sich jemand wundern sollte, warum er nicht zu mir per Festnetz durchkam: Es lag nicht (wie zuerst vermutet) an meiner Netzwerkinfrastruktur. Wie mir dankenswerter Weise Holger per Mail mitteilte, bin ich nicht alleine davon betroffen, sondern scheinbar sämtliche Telefonkunden von Cablecom.
Tja.. das ist schon das 2. Erdbeben in der Schweiz, dass ich selbst miterleben durfte. Das erste war das „selbstverursachte“ Erdbeben nahe Basel, welches durch das Einpumpen von Wasser in tiefen Schichten bei Sondierungsbohrungen verursacht wurde. Das zweite passierte am 11.02.2012 kurz vor Mitternacht. Es rumpelte kurz und Mike meinte scherzhaft: „Wird wohl ein Erdbeben gewesen sein.“ Und heute dann die offizielle Mitteilung:
(sda) Die Schweiz ist am späten Samstagabend von einem Erdbeben der Stärke 4,2 auf der Richterskala erschüttert worden. Nach Angaben des Schweizerischen Erdbebendienstes der ETH Zürich ereignete sich das Beben um 23 Uhr 45. Das Epizentrum lag laut Angaben des Erdbebendienstes vom Sonntag zwischen Zuger- und Ägerisee in einer Tiefe von 30 Kilometern. Wegen der grossen Tiefe sei es unwahrscheinlich, dass dieses Beben Schäden verursacht habe.
Da es nach Zug etwa 20 Kilometer sind, lag das Epizentrum 36 Kilometer von uns entfernt.
Es ist aber nix passiert. Nichts hat gewackelt oder ist gar zu Bruch gegangen. Nur ein leises Grollen von etwa 10 Sekunden war zu hören.
50 % des Gesamtenergieverbrauchs findet in Häusern statt. Im iHomeLab an der Fachhochschule Luzern erforscht man, wie mit einer klugen Steuerung der Haushaltgeräte Energie sparen kann. In den Häusern von Morgen sind alle Geräte vernetzt, ihr Stromverbrauch wird laufend angezeigt, und der Bewohner bedient das ganze System per Smartphone. Das Stromspar-Potential liegt bei gegen 15%.
Weil ich so oft gefragt werde „Was darf ich denn alles (nicht) mitnehmen zu Dir?“, verewige ich hier mal den Link zum „Zoll“, damit ich nicht immer danach suchen muss:
Punkt 2 ist deshalb markant, weil ich mit dem „WhiteSands“ ja Unmengen von Turmdeckelschnecken im Sand mitgeliefert bekommen hatte. Eine nicht unerhebliche Anzahl davon setzte ich vom „WhiteSands“ in das „ThaiRiver„-Becken um.
Auf den Bildern erkennt man meiner Meinung einen markanten Pflanzenwuchs seitdem die Turmdeckelschnecken im „ThaiRiver“ eingesetzt sind. Vorher eben nicht.
Auch bei SmartDevices geht mal was daneben. Schlimmer wäre es gewesen, wenn der iRobot Roomba (automatischer Staubsauger) den Hund eingesaugt und ihn über den Fussboden verteilt hätte. Shit happens.
Ende Oktober 2008 besuchten wir Mam in Regensburg und pflanzten u.A. drei Bäumchen in ihrem Garten, der sich im herbstlichen Umbau befand. Da ich eigentlich immer und überall meine Kamera bei mir habe, schoss ich ein paar Fotos. Eines davon suchte sich nun eine Werbeagentur für eine Werbeaktion eines Baumarktes heraus. Das Ergebnis seht ihr hier.
Das Foto ist nun bereits 3 Jahre alt. Und mittlerweile sieht der Garten toll aus und die Bäume haben schon Früchte getragen. An den Bäumen sieht man, wie die Zeit vergeht 🙂