Die Party des Jahres – Geschäftsjahresabschlussevent 2006

1. Februar 2006

Am Freitag 20.01.2006 fand das Event des Jahres statt – Das Geschäftsjahresabschlussevent. Letztes Jahr ging es zur Masoala-Halle, welche wir besichtigten. Anschliessend ein Abendessen im Zoorestaurant und abschliessend ging es noch zum Schiffbau bzw. in den Club „Moods“. Das zu toppen war das Anliegen des diesjährigen Organisatoren. Das Event ist vorher absolute Geheimsache. Nichts durfte vorher verraten werden. Somit waren alle richtig gespannt wohin es gehen würde.

Um 14:30 Uhr war Treffpunkt mit Apéro und wir wurden informiert: Es geht zum Flughafen Zürich und anschliessend zu einem Partyrestaurant „Chicago 1928„. Die Undercover-Reporter waren im Auftrag der örtlichen Polizei, des FBI und der Undercoveragenten im Background den ganzen Abend bis spät in die Nacht dabei und dokumentierten die Ereignisse und Persönlichkeiten

Mit dem Bus ging es dann zum Flughafen Zürich. Dort bekamen wir eine kurze Information über die Flughafenbetreiberin UNIQUE und besichtigten anschliessend einen Teil der Gepäcksortieranlage. Landeten dann im Dock Midfield, um dann mit der „Standseilbahn“ unterirdisch zurück zum Terminal zu rasen.

Anschliessend trafen wir uns alle im „Eventdock“. Dort gab einige Häppchen und Getränke. Auch bot sich uns die Möglichkeit die Friedreich Hundertwasser Vernissage anzusehen. Schon bei der Info hatte jeder einen Umhänger bekommen. „Mafia, Polizei, Undercover, FBI, Dead Rabbit, leichte Mädchen“. Und nun bekam jeder passend zum Namen ein Accessoire.

Dann stiegen wir wieder in die Busse ein und fuhren in das Eventlokal „Chicago 1928“ zur geheimen Prohibitionsparty. Dort gab es ein üppiges Mahl und es wurde getanzt und gefeiert bis spät in die Nacht. Dabei konnten Details von Vereinbarungen zwischen den einzelnen Bandenmitgliedern der Mafia, Dead Rabbits und anderen Ganoven auf neumodischen Minikameras festgehalten werden. Auch die leichten Mädchen spielten bei einigen Ablenkungsmanövern eine wichtige Rolle und konnten wichtige Informationen über entflohene Sträflinge aus Unterweltkreisen beibringen. Haftanträge wurden beim Generalstaatsanwalt gestellt – der Zugriff auf die einschlägig vorbestraften, den Ermittlern bekannten und mehr als verdächtigen Personen aus dunklen Kreise erfolgt demnächst unerwartet und mit der nötigen Härte. Resistance is useless!

Herzlichen Dank an die Organisatoren – Es hat alles gepasst und viel Spass gemacht! 😉


Heisser Liebestrank für kalte Nächte – Rezeptur aus Mexico

1. Februar 2006

Bei Zorra hab ich einen scharfen, heissen Liebestrank entdeckt. Dabei wird Milch mit Vanilleshoten erhitzt. Hinzu kommt dann Kakao, Honig, Tabasco, Pfeffer, Rum und etwas Salz. Für die Schleckermäuler unter uns empfiehlt sich laut Zorra ein Sahnehäubchen.

Die genaue Rezeptur für den feurig-heissen Liebestrank für kalte erotisch heisse Nächte gibt es bei Zorra – und zwar HIER.


Horoskope lügen – Beweis Skorpion in 20min vom 30. Januar 2006

30. Januar 2006

Alles wird gut - Skorpion-Horsoskop vom 30.01.06 in 20Minuten

Ja klar! Alles wird gut 🙂 Und über das „befruchtend“ hätte ich mit Ihnen – lieber Horoskopverfasser – auch noch ein Wörtchen gesprochen! (Quelle 20Minuten.ch vom 30.01.2006)


map.search.ch – Mehr als eine weitere Online-Stadtkarte

23. Januar 2006

Beim Bloggerkollegen „Weiachergeschichten“ habe ich heute ein interessantes Webtool entdeckt map.search.ch. Mittels Eingabe der Postleitzahl kann man sich die Luftbilder des Ortes ansehen. Oben rechts ist je ein Eingabefeld für „Strasse, Nr.“ und/oder „PLZ, Ort“. Gibt man dort „Bürkliplatz“ und „Zürich“ ein, so wird sofort das zugehörige Satellitenbild abgerufen.

„Na toll“ wird man jetzt denken „das kann man woanders auch haben“. Aber map.search.ch kann noch mehr. Standardmässig ist nämlich schon mal das Häkchen bei „Verkehr“ gesetzt. Auf dem Satellitenbild sind die Haltestellen dann blau hinterlegt. Fährt man mit der Maus darüber, so werden die aktuellen (!) Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel (Tram und Bus), sowie deren Richtung angezeigt. Auch Parkhäuser und Schiffländen werden eingeblendet. Fährt man z.B. mit der Maus über die Schifflände am Bürkliplatz, so erscheint ein weiteres Eingabefeld. Geben Sie dort Ihren Startpunkt ein und drücken auf die Enter-Taste, so wechselt der Browser zur SBB und es erscheinen die aktuellen Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel von Ihrem Startpunkt zum Bürkliplatz.

Mit der Zoomfunktion kann man näher zum Ziel oder weiter weg fahren. Klickt man auf das Bild mit der Maus, so kann es verschoben werden.

Neben dem Häkchen für „Verkehr“ können noch weitere gesetzt werden. Unter „Gastronomie“ werden „Bars, Cafés, Restaurants und Hotels“ angezeigt. Fährt man hier über die türkisen Symbole, so werden Kontaktdaten übermittelt. Das ist noch nicht alles. Setzt man das Häkchen für „Kultur/Freizeit“ wird jedes „Kino, Museum, Theater“ ja sogar „Webcams“ eingeblendet. Sie sind auf der Suche nach einem „Öffentlichen Gebäude“? So markieren Sie diese Auswahl und erhalten „Kirchen, Polizei, Schulen, Spital und Verwaltungen“. Auch für „Shopping“-Süchtige ist gesorgt. Unter dieser Markierung werden automatisch „Apotheken, Geldautomaten/Banken, Postfilialen, Shops/Geschäfte und Tankstellen“ aufgeblendet. Und das alles inklusive Name, Adresse und Telefonnummer!

Rundherum für mich bisher die perfekteste Lösung map.search.ch


Cowboystiefel – Wie Männer ticken

22. Januar 2006

Bei Welti gibt es grad eine angeregte Diskussion über Männer und Cowboyboots. Unter dem Motto "Wie Männer ticken" wird diskutiert "Weshalb tragen Männer Cowboystiefel? Was wollen sie uns damit sagen?"

Zitat: "Er ist ein gegen seinen Willen domestizierter Wilder. In seinen Träumen sieht er sich an einen Feuer sitzen und nicht am Küchentisch. Die Stiefel sind ein Symbol für alles, was er vermisst. Alles klar?"

Da muss ich natürlich mitdiskutieren 😉 Gut, die Lagerfeuerromanze klingt sehr verlockend und hierfür würde ich sicherlich auch die Stiefel tragen. Allerdings fehlt mir irgendwie aktuell die Gelegenheit dazu. Die Teile sind einfach schick, strapazierfähig und unkaputtbar. Ausserdem benötigen anständige Cowboystiefel selten Pflege – ab und zu mal etwas Schuhwichse und schon glänzen sie wie neu. Ich bin seit Anbeginn (meiner) Zeit ein absoluter Fan davon; denn wenn schon echte Cowboys ihre Fussbekleidung jederzeit trugen und sogar in ihnen begraben werden wollten, ja dann passen die auch in die Alltagswildnis, odrrr?


Was mich so richtig ärgert und schwer enttäuscht

21. Januar 2006

Am Mittwoch hatte ich mir eine nagelneue Digitalcamera gekauft – ich berichtete hier darüber. Lange habe ich hin und her überlegt, welche Kamera ich mir schlussendlich kaufe. Und die Kamera ist mit 700 CHF inkl. Zubehör eine wirklich finanzielle Ausgabe und nicht nur ein Billigprodukt, was man so mal nebenbei kauft.

Gestern war von der Arbeit aus das Jahresabschlussevent. Und die Kamera nahm ich mit, um die Veranstaltung zu dokumentieren. Heute nahm ich die Kamera, um die Bilder anzusehen und auf die Festplatte zu kopieren. Und dabei musste ich feststellen, dass auf der Oberseite einige tiefe Schrammen und Kratzer zu sehen sind. Auch das Display hinten hat feine Kratzer. Also musste es einen spürbaren Unfall während des Events gegeben haben und somit entweder auf den Boden gefallen oder schwer angeschlagen worden sein. Oder ich war so dumm und hab die Kamera irgendwann in die Hosentasche gesteckt, wo auch mein Schlüsselbund drin war. Eigentlich hüte ich die Kamera wie meinen Augapfel und hänge die Cam mit der Schlaufe an mein Handgelenk und sonst kommt die sofort wieder in die Hülle. Jetzt ist die Kamera schon nach 2 Tagen angekratzt. Aber was mich so richtig ärgert und masslos enttäuscht ist, dass ich mir scheinbar nichts „teueres“ kaufen kann, was nicht spätestens nach einer Woche irgendein Macke hat. Zefix!


Umfrage – Wo gibt es in Züri die Bayerische Brezn?

19. Januar 2006

Eine Bayerische Errungenschaft: "Die Brezn". Die "wilde" Hilde hat mich heut an etwas erinnert, was mir so gar nicht mehr aufgefallen ist. Hilde kommt aus "Nembersch" – also der Hauptstadt des Frankenlandes. Die Diskussion, ob nun Franken zu Bayern gehört ist schon so alt, wie das Laugengebäck, um welches es in diesem Beitrag geht. Sie fragte mich, ob ich "einen Geheimtipp" hätte, wo es die krossen bayerischen Brezn gibt, und nicht (Zitat) "das Labberzeug".

"Stimmt!" dachte ich. Es gibt in Zürich zwar Bäckereien, welche Brezeln, Brezen, Bretzeln etc. herstellen, aber die sind weich! Die Brezn in Bayern sind kross. Zumindest aussen, denn trocken dürfen die auch wieder nicht sein. Innen müssen die weich sein. Ofenfrisch – also noch warm – schmecken die am besten. Falls ein Bäcker das Rezept sucht, das gibt es natürlich hier.

Und starte ich mal eine Umfrage und bitte um Mithilfe: "Wo gibt es in Züri und Umgebung Bayerische Brezn?"


Neue Digicam – Frisch bewaffnet auf Bilderjagd

18. Januar 2006

Schon länger trage ich mich mit dem Gedanken meine „alte“ Digicam – eine Sony Cybershot DSC-P71 – in den Ruhestand zu schicken. Heute habe ich „zugeschlagen“: Bei Digitec.ch in Zürich bestellte ich mir gestern online eine CANON Digital IXUS 750. Und heute holte ich das gute Stück ab. Nicht ohne dabei noch einen Ersatzakku und eine SanDisk SD Secure CARD mit 1GB für genug Power und Speicherplatz zu kaufen.

Canon Digital IXUS 750 mit Ersatzakku und 1GB-SD-Speicherkarte

Und jetzt packe ich mein nachweihnachtliches Selbstgeschenk aus.


Zigarettenpreise sollen sinken – BAG hält dagegen – Aufkleber zum Download

17. Januar 2006

Philip Morris senkt als erster die Zigarettenpreise. Um ganze 50 Rappen pro Päckli. BAG und Finanzdirektion im „Knatsch“. Das sind die Schlagzeilen der Medien von heute.

Das „Päckli Ziggis“ kostet in der Schweiz derzeit um die 6 Franken. Seit der letzten Steuererhöhung im Jahre 2004 ist die Anzahl der Raucher deutlich gesunken – im letzten Jahr wurden geschätzte 10 Prozent weniger Marken-Glimmstengel verkauft. Aber auch die Nochraucher kaufen immer mehr ihren „Stoff“ bei Discountern wie Denner, Coop, oder (neu) Aldi. Bei letzteren sind die Billigzigaretten rund ein Viertel günstiger als Markenprodukte. Nun setzt Philip Morris ein Zeichen: Bis zu 50 Rappen möchte der Zigarettenhersteller das Päckchen mit 20 Zigaretten verbilligen und sieht den Grund eben bei den Harddiscountern. Ausserdem fördere die Hochpreispolitik den illegalen Schmuggel im grossen Stil. Den Raucher freut es – das BAG (Bundesamt für Gesundheit) ärgert es. Denn durch diese Ankündigung wird nach Meinung des BAG die Prävention untergraben. Das Amt plädiert wenig überraschend hingegen für eine weitere Preiserhöhung. Man darf also gespannt sein.

Wem übrigens die trauerflorumrandeten Warnhinweise zu wenig eindringlich sind, der kann sich hier ein PDF-File herunter laden. Denn als ich eines Tages in einer Tankstelle die wirklich hässlichen Überzieher für die Zigarettenschachteln sah, welche doch tatsächlich zum Kauf angeboten wurden, da hab ich mich hingesetzt und so alles aufgeschrieben, was mir so witziges in den Sinn kam.

Diesen ersten „Wurf“ an Zigarettenetiketten stelle ich allen Rauchern und Nichtrauchern hiermit zum Download zur Verfügung. Einfach ausdrucken, ausschneiden und auf die Zigarettenschachtel aufkleben. Es sind so viele Sprüche geworden, dass man für jeden Tag des Monats eine Schachtel bekleben kann (oder 2 oder 3, aber dann wird’s wirklich ungesund). Die Etiketten passen für die „Small-Packs“ und für die „Big-Packs“; und zwar wie die Faust aufs Auge auf die schwarz umrandete Fläche.

 


Schluss mit den Grauen Mäusen!

17. Januar 2006

Pat Says Now ist der erste Hersteller individueller Computermäuse aus der Schweiz. Der Firmenhauptsitz ist Zürich. Die Firma entwirft, produziert und vertreibt PC-Mäuse in allen Formen und Farben. Dabei verbindt man Schweizer Qualität mit innovativen Konzepten und kreativer Umsetzung. So bringt Pat Says Now mit kultigen Mäusen mehr Farbe ins graue Leben im Büro und zu Hause. Die Firma möchte die Wertigkeit und Vielfalt in der Welt der Computer-Accessoires erhöhen. Auch besteht so die Möglichkeit als auffälligen Werbeträger zu nutzen. Einen Shop gibt es übrigens auch.

Ich bin nur vollkommen hin- und hergerissen. Soll ich das "Swiss-Müsli" oder die "Bayerische Hof-Ratz" nehmen? Oder doch eine ganz andere?? Die von Rouge ist schon eine "Sexy Mouse"! Die "Chilly" sieht auch scharf aus. Die Kreuzung "Coi-Maus" ist was für Aquarianer und Sammler. "The Brain" eher was für Denkakkrobaten. Auch für Klabautermänner gibt es was: Design "Pirat". Und die "Cow"-Mouse eher für den Agrarökonomen. Auch für frisch Verliebte gibt es den passenden Mauszeigerbeweger.

(Gefunden bei Rouge)

PS: Die Computermaus wurde übrigens 1981 in der Schweiz erfunden. Von der Firma "Logitech" (Jean Daniel Nicoud/ Daniel Borel). Also eine typische Schweizer Errungenschaft. "Wer hat`s erfunden?"