Events in Zürich – 05.10.07 „Back to the 80’s“ im Club X-TRA

5. Oktober 2007

Die 80’s sind Kult! Musik, die gute Stimmung macht! Tanze zu den Dancefloor-Krachern und Rockhits von Cindy Lauper, U2 und vielen mehr!

Back to the 80’s – auf Grossleinwand
Die monatliche Back to the 80’s Party im Zürcher X-TRA gilt als das Original. Es wurde seit 1999 x-fach kopiert, aber nie erreicht. Neben den ausgewählten Hits aus den 80’s machen die unzähligen, auf Grossleinwand gezeigten Original-Videoclips die Party zum Treffpunkt für junge Nostalgiker.

Back to the 80's - X-Tra

 In den 80er-Jahren sang Prince „1999“. Pete Greub erfand 1999 die bis heute erfolgreichste Schweizer 80er-Party: Back to the 80’s!
Greub bewies mit dem Format seine grosse Szene-Affinität. Denn das Konzept seiner simplen 80’s Party dient häufig als Vorbild für ähnliche Anlässe. In Anlehnung an den The Buggles-Knaller „Video Killed The Radio Star“ brachte Back to the 80’s auch den Videoclip zurück in die Club-Kultur. Die teils raren Original-Clips aus dem umfangreichen, digitalisierten Clip-Archiv von Pete G laufen in bestechender Qualität über die Grossleinwand. Die Clips lassen die 80’s mit all ihren modischen Verbrechen noch eindrücklicher aufleben und sorgen bei so manchem Besucher für ein A-ha-Erlebnis – und das nicht nur mit dem meistgespielten Video „Take on me“.
(Quelle: Pressemitteilung)

DJs C-Side und Urs Diethelm

  • Was? Back to the 80’s
  • Wann? Freitag 05.10.07
  • Wo? Club X-TRA
    Limmatstrasse 118; 8031 Zürich

Tramdachtafelwettbewerb – VBZ verschenkt 20 x 4 Werbetafeln auf der Cobratram zum 125-jährigen Jubiläum

3. Oktober 2007

Zum 125-Jahr-Jubiläum verschenkt die VBZ die längsten Werbeflächen von Zürich: die Tramdachtafeln der Cobra.

Auf den Tramdachtafeln der Cobra kommt Ihre Botschaft überall an: Egal, ob es sich um Werbung für Ihr Quartierlädeli, Ihre Rockband oder Ihren Partyservice handelt. Ob Sie eine Wohnung in den besten Kreisen suchen oder einen netteren Chef. Oder ob Sie sogar einen Hochzeitsantrag machen möchten, der Zürich bewegt.

So läuft die Teilnahme:
Schreiben Sie Ihre Botschaft direkt in die vorgesehenen vier Felder. Denn Sie haben gleich vier Tramdachtafeln zur Verfügung. Achten Sie darauf, dass Ihre Botschaft die vier Tramdachtafeln plakativ ausfüllt. Und vergessen Sie auf der letzten Tramdachtafel Ihren Absender nicht (E-mail, Handynummer, Adresse, Internet-Adresse oder Firmenname). Die Schriftart, die Schriftgrösse und die Farbe haben unsere Gestalter bereits bestimmt. Viel Erfolg!

Hier geht es zum Tramdachtafelwettbewerb

(Quelle: VBZ.ch)
 


Events in Zürich – Original bayerisches Oktoberfest am Bauschänzli vom 11.10. bis 11.11.2007

3. Oktober 2007

Während in München das absolute Original sämtlicher auf der Welt momentan gefeierten Oktoberfeste jeden Tage einem weiteren Höhepunkt zuwabert, bereitet man sich mitten in Zürich an idyllischer Lage direkt an der Limmat mit herrlichem Blick auf den Zürisee auf ein spezielles Spektaktel vor. Zum 12. Mal findet auf dem Halbinselchen namens „Bauschänzli“ das original Zürcher Oktoberfest statt. Und das einen ganzen Monat lang.

Schon seit Mai 2007 sind Gerüchten zufolge die verfügbaren Sitzplätze praktisch ausgebucht. Seit Mai? Ja, 5 Monate vor der offiziellen Eröffnung des Oktoberfestes am Bauschänzli muss reserviert werden. Sonst schaut’s angeblich schlecht aus mit dem Festl-Feiern. Leider findet man auf der Website dieses Jahr keine Informationen zum Programm, zur sicherlich bayerischen Speisekarte oder zum Umfang der musikalischen Untermalung.

Aber ich denke, dass es sicherlich genauso wie das letzte Mal abgehen wird. Mit exklusiven Speisen, zünftiger Musik und ausreichend Bier in Masskrügen.

Dirndl für das Oktoberfest am Bauschänzli 2007

Wenn der Dame noch die original bayerische Tracht – das Dirndl – fehlt, so besteht auch in der Schweiz die Möglichkeit sich damit einzukleiden. Zum Beispiel beim Schweizer Online-Auktionshaus „Ricardo.ch„. Dann sollte „Frau“ sich aber beeilen; denn das Oktoberfest auf dem Bauschänzli in Zürich beginnt am 11.10.2007. Und dann heisst es genau einen Monat „Ozapftis!“ bis zum 11.11.2007.

Website: http://www.bauschaenzli.ch/


29.09.2007 – „Herbstfest“-Party im Provitreff Zürich – Kurzbericht und Bilder

30. September 2007

Deniz informierte mich bereits am letzten Wochenende und empfahl als Geheimtipp das „Herbstfest“ am Samstag 30.09.2007 im Provitreff in Zürich. Die Location „Provitreff“ kannte ich eigentlich nicht wirklich. Aber als ich im Internet am Samstag Nachmittag die Website besuchte, fiel es mir wieder ein. Das ist der Flachbau auf der Strasse vom Escher-Wyss-Platz zum Bahnhof an der Limmat entlang. Die Location „Provitreff“ kann man mieten – steht auf der Homepage. Und das „Herbstfest“ scheint eine eingebürgerte festverankerte Veranstaltung zu sein; denn auf der Homepage sind Bilder von den letzten Jahren vorhanden. Ein „Frühlingsfest“ gibt es offensichtlich auch. Am Provitreff war ich schon so oft vorbei gefahren. Alles klar – das sehen wir uns an.

Gesagt – getan. Gegen 22 Uhr machten Mike und ich uns „Ausgangs-fertig“, stiegen in den „kleinen Schwarzen“ und fuhren Richtung Hardbrücke. Die Förlibuckstrasse ist komplett gesperrt – bereits die 2. Nacht – um Teerarbeiten auszuführen. Hoffentlich wird endlich eine der vielen Baustellen in Zürich abgebaut. Dann beim Escher-Wyss-Platz vorbei zum Sihlquai weiter. Doch hier stand die Frage „Wo ist ein Parkplatz“?. Wir bogen zur Limmatstrasse ab und suchten dort. Die Gegend um die Limmatstrasse ist autotechnisch eine reine Katastrophe: Sackgassen und Einbahnstrassen. Einmal reingefahren, fühlt man sich im Kreis geführt und gefangen. Die Schweller auf der Strasse sind hoch und meine flache Flunder setzt dort fast überall auf. Nach langer Suche fanden wir zufällig einen Parkplatz.

Es regnete leicht und für September ist es empfindlich kalt, so beeilte wir uns zum „Provitreff“ zu gelangen. Ich öffnete die Stahltür und uns empfing eine fantasievolle Dekoration. Rollrasen auf dem Boden, darauf Kerzen und überall Sonnenblumen. Am Eingang stand ein Tisch und dahinter sassen zwei der Organisatoren (denke ich). Unüblich: Zuerst bekamen wir den obligatorischen Stempel auf den Unterarm und dann forderte man die Eintrittspauschale von kommoden 10 Franken.

Im Partyraum steht ein Töggelikasten (Kicker) im Eck. Dann folgen niedrige Ledersofas und ein paar Stehtische. Auf der gegenüberliegenden Seite ist über die ganze Breite eine Bar, welche auch mit Rollrasen belegt ist. Darauf echte Champignons, Kerzen und sonstige nette Herbst-Dekos. An den Wänden sind weitere Sonnenblumen und Maispflanzen angebracht. Eine Spiegelkugel und Schwarzlicht-Neon vervollständigen das Bild. Aus dem Tanzraum dringt wummernd Musik aus den 80ern. Mike und ich fühlten uns in die Zeiten der Jugendzentrums-Parties zurück versetzt.

Noch war die Location locker gefüllt – etwa 100 zahlende Gäste. So fiel es leicht sich umzusehen – und Deniz zu finden. Wie üblich mit Handtasche, Zigarette und der ersten Bierflasche bewaffnet, stand sie in der Nähe der Theke in einem eher ruhigen Eck. Wir begrüssten uns und plauderten über dies und das. Das Ambiente empfanden wir als extrem angenehm.

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Gegen Mitternacht füllte sich der „Provitreff“ zusehends mit Gästen. Es war aber trotzdem überschaubar. Gedränge gab es eigentlich nur an der Tür, welche den Bar-Chillout-Bereich vom Tanzraum trennte. Hier stellte sich wieder heraus, dass es tatsächlich Leute gibt, die es für sich am sinnvollsten halten direkt im Türbereich ihren Stammplatz zu markieren. Es konnten auch wieder „Um-Taschen-auf-Boden-Tanzer“ gesichtet werden – ähnlich sich bewegend, wie dereinst die Indianer um das Lagerfeuer. Hinzu kam: Je später der Abend, desto mehr verschob sich das Alkohol-zu-Blut-Verhältnis, umso grösser wurde der Mut auf der Tanzfläche Bewegungen auszuführen, die mit dem eigentlichen Takt nichts mehr zu tun hatten. Aber Hauptsache man/frau fühlt sich „cool“ 🙂 und hält ein Getränk in der Hand.

Zwei DJs standen hinter dem Pult mit aufgeklappten Laptops und legten überwiegend durchgängig stimmige Musik aus den 80ern auf. Sämtliche Musikrichtungen wurden hierbei berücksichtigt, was viel Abwechslung brachte und eigentlich für jeden etwas dabei war. Viele Songs hatte ich schon ewig nicht mehr gehört. Anfänglich konnte sogar das Tanzbein geschwungen werden. Aber wegen der oben erwähnten Gruppierung der Gäste um Taschen und der Gefahr über den eigenen Haufen gerannt zu werden, unterliess ich dass je mehr, je später es wurde und je dichter und unkontrollierter das Gedränge wurde.

Wir verlagerten uns mehr auf das Geniessen der Musik und zogen uns später in den Chillout-/Barbereich zum Plaudern zurück. Gegen 3 Uhr morgens lichteten sich die Reihen der Gäste und auch wir entschlossen uns gegen halb Vier von der „Herbstparty“ den Heimweg anzutreten.

Die Veranstalter haben sich sichtlich Mühe gegeben und damit eine interessante Alternative zu den „grossen Parties“ geschaffen. Es regnete immer noch leicht, als wir den Provitreff verliessen. Und es immer noch deutlich zu kühl für September. Aber die „Herbstfest“-Party ist wirklich ein Geheimtipp!


28.09.2007 Events in Zürich – 5 JAHRE PURE 80s in der Tonimolkerei

28. September 2007

Say Hello to KITT!
Pure80’s wird 5! Die RetroKönige von PureEvents, Veranstalter der grössten 80’s Party von Zürich laden zum Mega-Jubiläum.
Mit dabei: K.I.T.T. Das Wunderauto aus einer der bekanntesten Fernsehserien aller Zeiten – ‚Knight Rider‘ – steht in seiner vollen Pracht in der ToniMolkerei!

EIGHTIES POP FROM A-HA TO YAZOO
DJ Urs Diethelm/DJ Power/DJ Pacman & Guests

SPECIAL: KITT Live on Stage!
 
Dazu den besten Sound der 80er Jahre, Bravo-Hefte, Amiga Computers, Maxi Swatches und eine nachgebaute 80’s Stube! An den Turntables: DJ Urs Diethelm/DJ Power/DJ Pacman & Guests.

– offen ab 22:00Uhr
– Zutritt ab 22Jahren
 
Zusätzliche Infos:  http://www.pure80s.ch


Wehrhafter Schweizer verprügelt Geist auf dem Oktoberfest

26. September 2007

Via Strafprozess.blogspot.de und merkur.de

München – Ein beschädigter Geist ist der Polizei auf dem Münchner Oktoberfest gemeldet worden. Ein schreckhafter Schweizer habe das Unterweltswesen bei einer Geisterbahnfahrt reparaturreif geschlagen, berichteten die Beamten am Sonntag.  
Obwohl der Geist wegen seines grausigen Aussehens extra in einen Käfig gesperrt worden war, habe er den alkoholisierten 22-Jährigen am Samstag gehörig das Gruseln gelehrt. Der junge Mann sei so erschrocken, dass er mit einem Holzstab nach der Gestalt schlug und stach.
Er traf den Geist durch die Drähte des Käfigs und beschädigte die Elektronik. Der Mann wurde nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wieder entlassen.

Tja, die Schweizer sind wehrhaft, oddrrr?


Events in Zürich – Freestyle.ch – JumpJumpJump (21.09.-23.09.2007)

19. September 2007

freestyle.ch ist der grösste Freestylesport-Event in Europa. Auf der Landiwiese in Zürich zeigen die weltbesten Snowboarder, Freeskier, FMXer und Skateboarder die waghalsigsten Tricks, Flips und Jumps und versuchen, die begehrten Titel «freestyle.champ» und «crossover.champ» zu gewinnen. Action pur ist angesagt – und ein grosses Meet&Greet. Denn bei freestyle.ch trifft sich die ganze internationale Freestyle-Community.

Internet Livestream
Alle, die es an diesem Wochenende nicht auf die Landiwiese schaffen, können sich ihre Portion freestyle.ch 2007 via Internet-Livestream von Freecaster.tv oder via TV holen.

Datum/Date
September 21–23, 2007

Öffnungzeiten/Opening hours
Freitag/Friday, 21.9.07 • 18.00 – 24.00
Samstag/Saturday, 22.9.07 • 11.00 – 02.00
Sonntag/Sunday, 23.9.07 • 11.00 – 19.00

Special
Nicht-Alkoholisches (5dl PET) ist bei freestyle.ch für CHF 2.– zu haben.
Das Mitbringen von Getränken ist nicht erlaubt.

Hier die Bilder vom letzten Jahr.


Events in Zürich – 21.09.07 „80sforever“ im Club BBQ

19. September 2007

Diesen Freitag, 21. September 2007 ab 22.00 Uhr

Club BBQ, Förrlibuckstrasse 151, 8005 Zürich
DJ/VJ Pete G & Spidi

Der Club BBQ befindet sich im UG des Parkhaus West, der Eingang ist neben dem Lift bei der Ausfahrt.

Für Parkgelegenheit ist also gesorgt!
Mit ÖV: Tram 4 bis Haltestelle Fischerweg
>> Anfahrtsplan
 
80’s forever!
ab 22.00 Uhr : Einlass ab 25 Jahren
www.80sforever.ch


20.09.2007 – Freestyle.ch Pre-Opening Party im Seebad Enge

18. September 2007

Opening Party mit Movie Premiere «Flipside»
Schon am Abend vor freestyle.ch gehts so richtig ab, wenn Whiteout Magazine und Absinthe-Films die offizielle freestyle.ch Opening Party schmeissen. Im Seebad Enge gibts am Donnerstag, 20. September, ab 19 Uhr nicht nur Apéro und coolen Sound von DJ Smash FX (Tony) und DJ Knox, sondern auch die Videopremiere des Absinthe-Films «Flipside». Opening Party with Movie Premiere «Flipside» Thursday, September 20, from 7 p.m. Seebad Enge, Zurich Entry CHF 10.–

(via Tilllate.com)


In der Schweiz gehen die (Park-)Uhren anders

18. September 2007

Das Wort „einige“ müsst ich in die Headline noch einfügen; denn eine globale Aussage zur Schweiz kann ich nicht treffen. Aber das geflügelte Wort „In der Schweiz gehen die Uhren“ anders kennen viele ja bereits von „Asterix bei den Schweizern„. „Kuckuck!“. Nein, die Kuckucks-Uhren – aus dem Schwarzwald stammend, aber in Luzern in einem Souvenirladen im Turm der Kapellbrücke an Japanische und Chinesische Tagestouristen verkauft werden – sind nicht gemeint. Auch die Sanduhren vom Seewirt aus dem Asterix-Comic, welche per Zuruf regelmässig umgedreht werden, sind auch nicht gemeint.

Züri-Parkuhr-01

Es handelt sich um die vollelektronischen zentralen Parkuhren, welche überall in der Stadt Zürich aufgestellt sind und die „weissen Parkfelder“ bewachen. Diese verwundern mich immer wieder. Nein, die Bedienung ist ganz einfach und sogar mit einer „ParkCard“ ist das Zahlen möglich. Nur die Parkfeldnutzungsgebührtabelle und das Geld-Zeitdauer-Verhältnis ist stark gewöhnungsbedürftig.

Züri-Parkuhr-02

Anders wie sonst gewöhnt verteuert sich das Parken nicht linear oder verbilligt sich sogar pro Zeiteinheit. Nein, es läuft ganz anders:

  • 30 Minuten kosten 50 Rappen

  • 1 Stunde (x 2) kostet 2 Franken (x 4)

  • 2 Stunden (x 2) kosten 5 Franken (x 2,5)

Im Endeffekt zahlt man für 2 Stunden Parken – also die 4-fache Zeit im Vergleich zu 30 Minuten – das 10-fache! Respekt!

Nur in Winterthur ist alles ganz anders. Dort kostet eine Stunde 1 Franken und 2 Stunden 3 Franken. Alles klar?