Bye Bye Arschgeweih – Ina Müller im Kaufleuten Zürich

23. Oktober 2007

18 Uhr: Ich schnappe mir meinen Autoschlüssel und das Natel. Während ich die Treppe hinunter laufe, wähle ich die Nummer von Mike. Er wartet schon auf mich. Dann im Auto wähle ich die Nummer von Axel. Wir vereinbaren, dass ich ihn gleich abhole. Wo geht es hin? Zum Ina Müller Konzert ins Kaufleuten.

Wir parken in der Nähe und gehen das letzte Stück zu Fuss. Kurz vor 19 Uhr kommen wir beim Kaufleuten an. Vor der Tür stehen ungefähr ein Dutzend Leute. Die Tür ist noch zu. Wir frieren. Es dauert aber nicht lang und wir können in das gut geheizte Foyer. Natürlich nicht ohne vorher den obligatorischen Stempel zu erhalten. Wir geben unsere Jacken ab und betreten den noch vollkommen leeren Theatersaal. Rechts stehen 5 Tische und darum ein paar Sessel. Wir schnappen uns einen der Tische. Dann füllt sich der Saal zusehends.

Auf der Bühne ist schon alles soweit hergerichtet. Wir richten uns auch ein und besorgen uns je ein Bier an der Theke. Gegen 20 Uhr befinden sich etwa 800 Gäste im Theatersaal. Dann betreten die Musiker die Bühne und Ina Müller begrüsst kurz das Publikum. Dann geht es los mit „Bye Bye Arschgeweih“. Anschliessend scherzt Ina mit dem Publikum und erzählt ein paar Geschichten über ihre Tour, über ihre Erfahrungen mit ihrer Fernbeziehung und macht weiter mit „Lieber Orangenhaut (als gar kein Profil)“.

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Gewürzt mit viel Witz und Charme führt Ina Müller durch den Abend. Deutsche Texte mit Pfiff und Augenzwinkern aus einem reichhaltigen Repertoire. Natürlich dürfen auch zwei plattdeutsche Songs nicht fehlen. Einer davon persifliert „Stairways to Heaven“ – handelt aber tatsächlich von der Lockenpracht der Männer. Das Konzert geht leider viel zu schnell vorbei. Anschliessend besorgt sich Mike noch die neue CD „weiblich, ledig, 40“ samt persönlicher Widmung. Und wir ziehen diskutierend und lachend von dannen.


Konzert „Wir sind Helden“ im Maag-Areal in Zürich

22. Oktober 2007

Caroline hatte mich vor Wochen gefragt, ob ich Lust hätte mit ihr auf ein Konzert zu gehen. Sie hätte eine Karte besorgt. Tja, da kann man doch nur schwer „Nein“ sagen, odrrr? Welches Konzert? „Wir sind Helden“ im Maag-Areal. Das einzige Konzert der Band in der Schweiz. So traf ich mich heute Abend mit Caroline vor dem Eingang des Maag-Areals – und wir hatten viel Spass auf dem Konzert.

Von der Eiseskälte draussen war in der Halle nichts zu spüren. Die Eintrittsformalitäten waren schnell überwunden. Dann orientierten wir uns. Wo ist die Garderobe, die Toilette und die Bar. Die Garderobe liessen wir links liegen, Caroline checkte das Örtchen und ich besorgte an der Bar im Foyer zwei Bier. Dort hielten wir uns auch die erste Zeit auf – an der Bar – und plauderten, während sich in der Festivalhalle die Vor-Band bemühte. „Killing the Kiligans“ oder so ähnlich hiess diese.

Die Band „Wir sind Helden“ gehört nicht unbedingt zu meinen Top-Favoriten. Aber der Gitarren-Pop erinnert an die „Neue deutsche Welle“ und der Soundstil (Pogo?) zwingt einen förmlich zum Mittanzen. Die Sängerin und Frontfrau Judith hat einen interessanten Slang. Nur heute Abend hörte man davon nur wenig; denn Judith war heiser. Gleich zu Beginn entschuldigte sie sich für ihre Stimme. Und wegen des Babys wolle sie keine Drogen/Medikamente nehmen. Dafür versuche sie durch ausschweifendes Gehampel die stimmlichen Defizite auszugleichen.

Wir sind Helden

Durchgängig spielte die Band „Wir sind Helden“ bekannte Songs und konzentrierte sich nicht ausschliesslich, wie sonst üblich, auf die Präsentation von neuen Titeln der aktuellen Scheibe „SoUndSo“. Und die Jungs um Judith rockten so richtig ab unterstützt von 3 Bläsern, welche als „Die Piloten“ vorgestellt wurden. 

Die drei Herren im dunklen Anzug sind eine musikalische Bereicherung, geben dem Helden-Sound stellenweise einen Hauch von Ska. „Guten Tag“, „Die Konkurrenz schläft nicht“, „Nur ein Wort“, „Müssen nur wollen“, „Denkmal“ war logischerweise dabei. Sogar englisch wurde gesungen: Das Cure-Stück “Why can´t I be with you”. Und Judith lässt sich auf Händen durch das jubelnde Publikum tragen. Die Stimmung war hammermässig gut.

Die Lightshow liebe Elektro-Interessierte war genial und zwar aus RGB-LED-Stehlen mit einer Höhe von ca. 6 Metern.

Besten Dank an Caroline für die tolle Idee und den schönen Abend!


Events in Zürich – 22.10.2007 „Ina Müller – Weiblich, ledig, 40“ in Concert im Kaufleuten

21. Oktober 2007

Ein besonderes Schmankerl präsentiert das Kaufleuten in Zürich am kommenden Montag. Die Hamburgerin Ina Müller präsentiert ihr neues Album mit dem interessanten Titel „Weiblich, ledig, 40„.

Glaubt man den gängigen Klischees, dann machen Frauen um die 40 Dinge wie Volkhochschulkurse, den Mann verlassen oder ganz allgemein die Krise kriegen.Ina Müller hat noch nie einem Klischee entsprochen, und deshalb macht sie etwas anderes: eine CD. Sie heißt „Weiblich. Ledig. 40.“ und dreht sich genau um diese drei Zustände. Jeder für sich und alle zusammen.
Was ebenfalls nicht dem Klischee einer 40jährigen entspricht, ist, dass Ina Müller die meiste Zeit des Jahres nicht zu Hause ist, sondern auf Tour. Als Sängerin, als Moderatorin der N3 Sendungen „Land + Liebe“ und „Inas Norden“ und als plattdeutsche Autorin und Botschafterin eben jenen Dialekts. 2001 wurde Ina Müller mit dem Literaturpreis der Stadt Kappeln ausgezeichnet.
Nun also eine neue CD, die sich um alles dreht, was mit „Weiblich. Ledig. 40.“ zu tun hat. Mit der Abneigung gegen Arschgeweihe und Sandaletten. Mit der Suche nach echten Männern. Mit wahrer Liebe und Verzweiflung. Mit sich suchen und sich gehen lassen. Und, weil diese CD eben von Ina Müller ist, mit ganz viel Humor und Abstand zu sich selbst.

Wer also die Woche mit einer Mischung aus allerfeinstem Akustik-Pop und Texten, die weder blöd noch einfältig sind, beginnen möchte, der sollte sich um 19 Uhr vor dem Kaufleuten einfinden.

Türöffnung: 19:00
Beginn: 20:00
Ende: 21:00


Vorausscheidung ‚IceKratzing‘ Championship 2008 an der Auto Zürich 2007

20. Oktober 2007

Schade, die Präsentation der Teilnehmerinnen für die „Miss Auto Zürich“ bei Mercedes Schlieren habe ich heute leider verpasst. Aber man kann sich ja bei diesem absolut sinnvollen Bewerb noch anmelden: 

Der Weg an die ‚IceKratzing’ Championship 2008 führt über die Auto Zürich Car Show
Um die Wette kratzen können alle Personen ab 18 Jahren (Jahrgang 1989). Wer sich fürs Finale in Elm/GL qualifizieren möchte, muss an der Vorausscheidung anlässlich der Auto Zürich Car Show vom 1. bis 4. November teilnehmen und sich unter den besten 20 in der jeweiligen Kategorie ‚woman’ bzw. ‚men’ platzieren.
 

(Quelle: Pressemitteilung vom 19.10.2007)

Bei zeitlichem Gleichstand entscheidet dann je ein Durchgang im „Extreme-Deep-Park-Placing“ und „Hardcore-Lenkrad-Beissing“.

Die Messe „Auto Zürich“ findet übrigens vom 01.11. bis 04.11.2007 im Messezentrum Zürich statt.


Katrin Wilde verlässt per sofort Radio Energy Zürich

18. Oktober 2007

Zitat 20min.ch vom 17.10.2007:

«Katrin Wilde ist ab sofort nicht mehr in der Morgenshow ‚Energy Mein Morgen‘ an der Seite von Reto Peritz und Roman Kilchsperger zu hören», heisst es in einer Mitteilung von Energy Zürich vom Mittwoch. Die 22-Jährige Saarländerin moderierte seit August die Morgenshow auf Hochdeutsch mit. Wegen Drohungen und einem Vandalenakt gegen ihr Auto wurde im September die Polizei eingeschaltet.

und weiter:

Die Rolle der weiblichen Co-Moderatorin für die Morgenshow soll in den nächsten Monaten neu besetzt werden, teilte Energy Zürich weiter mit.

In einem Artikel vom 17.10.2007 in heute-online.ch lässt Katrin Wilde verlauten:

heute.ch vom 17.10.2007 Katrin Wilde verlässt Radio Energy .  

«Ich danke Energy Zürich dafür, dass ich als deutsche Radiomoderatorin an etwas ganz Neuem teilhaben durfte. Eine hochdeutsche Moderatorin in einer Schweizer Morgenshow war ein Novum, und es hat mir grosse Freude bereitet, etwas Derartiges auszuprobieren»

Über die Vorgeschichte hatte ich bereits berichtet.

Was tatsächlich hinter den Kulissen abgelaufen ist und was Katrin letztendlich bewogen hat den Büttel hinzuwerfen, wird vorerst im Dunkeln bleiben. Es heisst lediglich, dass sie aus „persönlichen Gründen“ den Sender verlässt. Wie ich meine ein trauriges Kapitel für beide Seiten und ein unrühmliches dazu.


Events in Zürich – 18.10.07 „Wally Warning live in Concert“ im Papiersaal

16. Oktober 2007

Der musikalische Globetrotter hat nach Jahren im Musikbusiness diesen Sommer bei uns sowie in Deutschland und Österreich mit ‚No Monkey‚ einen Riesenhit gelandet. Aber Wally hat noch viel mehr zu bieten als diesen eingängigen Muntermacher-Song.

Wally Warning

Trotz reduzierter Arrangements sprühen seine Songs vor karibischer Lebensfreude. Der Mix aus Reggae, Gospel- und Soulelementen kommt herrlich unverbraucht daher und bietet den perfekten Soundtrack für laue Sommer- oder eben Herbstnächte.  Seine Better World Music ist das ideale Elixier gegen das doch etwas verpasste Sommerfeeling!

  • Wo? Papiersaal
  • Wann? Donnerstag 18.10.2007
  • Türöffnung: 19 Uhr – Beginn 20:30 Uhr

POD – Picture of the Day „Weihnachten im Oktober“

16. Oktober 2007

Da staunte ich nicht schlecht, als ich heut beim Einkaufen war: Es weihnachtet!

Weihnachten im Oktober

Und? Weihnachtsgeschenke schon gekauft?


Katrin Wilde – Ein Deutsches Mädel aus dem Saarland moderiert bei Radio NRJ in Zürich

14. Oktober 2007

Moment bitte noch. Ich bin noch am Fakten-Sammeln. Bisher weiss ich, dass 22-jährige Katrin Wilde bei Radio NRJ (Energy) in Zürich als Moderatorin seit einigen Monaten arbeitet. Dieses hatte zu regem Medienrummel nicht nur in Zürich geführt.

Energy Zürich gibt den vielen Deutschen in der Limmatstadt eine Stimme: Ab sofort moderiert die Deutsche Katrin Wilde die Morgenshow des Senders gemeinsam mit den Moderatoren Roman Kilchsperger und Reto Peritz. Wie 20 Minuten schreibt, wird sie beispielsweise das Wetter verlesen und bei tagesaktuellen Themen mitmoderieren. Zudem berichtet sie über ihre Erfahrungen als neu in die Schweiz gezogene Deutsche. 

(Quelle: werbewoche.ch)

Auch in der Blog-Welt rauscht es. Beispielhaft die Diskussion bei 3rdfloor. Blogger und Moderator von Radio Zürisee Gerry Reinhard äussert sich mit der Überschrift „Der einzige Job, den kein Deutscher wegnehmen kann“ folgendermassen:

Ich finde es toll, ausländische Arbeitskräfte bei Jobs einzusetzen, wo man keine Schweizer findet. … Jetzt hat doch das Energieradio aus Zürich diese Deutsche als Moderatorin eingesetzt. Und sie schafft es innerhalb von einer Woche in fast alle Zeitungen: “Heute”, “20minuten” , in den Tagesanzeiger und in den “Talk Täglich” von Tele Züri (wie verzweifelt müssen denn die sein?). Dies, weil ihr Auto beschädigt wurde. Angeblich weil sie eine Deutsche ist.
Ich kann den Ärger über Deutsche schon verstehen, wenn sie Schweizern etwas wegnehmen, was sie gerne hätten: Parkplätze in der Innenstadt (gut, da regt man sich auch über fremde Autos aus anderen Kantonen auf) oder Krippenplätze. Doch zurück zum Thema: Mein Job scheint nicht mehr sicher zu sein. Falls sich diese deutsche Moderatorin im Energieradio behauptet, könnten schon bald nur noch deutsche Moderatoren bei uns eingesetzt werden. Viele kleinere Lokalradios würden damit einen Haufen Geld sparen. Da man Praktikanten noch nicht gleich moderieren lassen kann (eingestellt für ca. 500 Franken im Monat), holt man sich einen relativ guten Deutschen, der zum Minimallohn sein Bestes gibt. Mir kommt das Grauen…

Höre ich da etwa Neid, weil die Lady schon nach 3 Wochen in so jeder Tageszeitung und sogar im Fernsehen war? Woher weiss er die Entlohnung bei Radio NRJ (für Saarländerinnen)? Hat er sich selbst beworben? 🙂

Interessant finde ich die Äusserung des Chefredakteurs von „Radio Zürichsee“:

Tony Immer, Chefredaktor von Radio Zürisee, wird in absehbarer Zeit ebenfalls keine deutschen Moderatoren einstellen: «Das würde von den Hörern nicht geschätzt. Wir legen Wert darauf, dass unsere Moderationsleute aus dem Sendegebiet stammen.» Die lokale Verankerung sei für seinen Sender sehr wichtig, so Immer weiter. Bei Moderatoren mit anderen Schweizer Dialekten achte man darauf, dass sie von der Radio-Zürisee-Hörerschaft als angenehm wahrgenommen werden, wie beispielsweise der Berner Dialekt. Weniger goutiert werden Baseldeutsch und starke Ostschweizer Dialekte. «Ausserdem kanns auch mal zu praktischen Problemen kommen: Wenn ein Berner eine Meldung auf Mundart schreibt, versteht es der Zürcher kaum», erklärte Immer.

(Quelle: werbwoche.ch) 

Also bei den Dialektproblemen swissmade scheint Energy-Zürich-Geschäftsführer Dani Büchi der Saarländer Dialekt als angenehm zu empfinden?

Also Leute, macht mal halblang. Sooo billig sind die „Dütschen“ nun auch wieder nicht. Es soll auch schon vorgekommen sein, dass Headhunter gezielt auf Mitarbeiterjagd sind/waren. Auch Abwerbungen hat es schon gegeben. Komisch, bei Schweizern, die in Deutschland arbeiten gibt es nicht so ein Aufheben. („Nik Niethammer wird neuer Sat.1-Chefredakteur“ Quelle tvmatrix.ch vom 05.10.2007, siehe auch ProSiebenSat.1 Medien AG)

Und lasst Euch mal nicht von der Masse an Mediengewalt ala „Mein neuer Job“ und sonstige Serien mit dem Motto „Deutschland wandert aus“ beeinflussen. Das ist eine selbst gemachte Medienwelle mit Kalkül. Abwarten, vielleicht kommt so eine Serie auch bald unter dem Titel „Schwiizer im Uusland“ auf einem Schweizer Kanal.

Immerhin leben rund 600.000 Schweizer im Ausland und werden „Die Fünfte Schweiz“ genannt. (Quelle EDA „Eidgenössisches Department für auswärtige Angelegenheiten„) Da könnte eine Produktionsfirma schon Mal auf eine gute Idee kommen. Es gibt sogar eine spezielle Zeitung für Auslandsschweizer: „Schweizer Revue„. Die spezielle Website für Auslandsschweizer: „Swissinfo.ch„. Und sogar einen eigenen Musikkanal im Internet für die im Ausland lebenden Schweizer (Swissmusic). Empfehlenswert hierbei :

Hat schon mal jemand gefragt, warum Katrin Wilde sich entschlossen hat den Job anzunehmen? Antworten darauf wären wichtig, würd‘ ich meinen. Ausserdem entscheidet in diesem Fall das Hörer-Publikum durch die Quoten, odrrr?

Latest News 08.10.2007 (20min.ch): Katrin Wilde krankgeschrieben?

Hoffentlich lässt sich weder der Chefredakteur noch Katrin von dem Trouble beeinflussen.

Sammlung aktueller News über Katrin Wilde

Wer sich wirtschaftlich und politisch informieren möchte:

Mehr als 4.000 deutsche Wissenschaftler sind an Schweizer Hochschulen tätig. Der Anteil ausländischer Professoren an Schweizer Universitäten beträgt insgesamt rund 1/3. Daran haben deutsche Professoren in der Deutschschweiz mit rund 2/3 den weitaus größten Anteil. Deutsche Studenten stellen den größten Teil ausländischer Studierender an schweizerischen Universitäten vor Frankreich und Italien.

Mit 33% der Einfuhren und 20% der Ausfuhren war die BRD für die Schweiz auch 2005 der weltweit wichtigste Handelspartner.


05.10.2007 – „Back to the 80’s“ Club X-TRA – Bericht und Fotos

6. Oktober 2007

Naja, der Bericht und die Fotos folgen noch. Aber Mike und ich sind jetzt „im Fernsehen“! Nein, ned ganz 🙂 Die „Party-Fotografierer“ von Tilllate&Co. sind bereits überall unterwegs und bekannt. Zu jeder Party schwärmen diese aus und fotografieren das Partyvolk aus allen Stellungen. Nun gibt es eine Steigerung zum „Party-Fotografierer“ – den „Party-Filmer“!

Gestern auf der „Back to the 80’s“-Party im Club X-TRA war eben einer dieser „Party 2.0“-Filmer unterwegs. Und der stand plötzlich neben Mike und mir auf der Tanzfläche und hielt uns die Filmkamera ins Gesicht.

Das Ergebnis der Tanzkünste von Mike und mir ist online zu bewundern. Wer Lust hat kann seine Bewertung zum Video abgeben 😉

Sämtliche Videos vom gestrigen Abend sind auf Moonwalk.ch respektive auf videooo.ch zu bewundern.

80ies_x-tra_0180ies_x-tra_03
80ies_x-tra_0580ies_x-tra_04

Ähm… Bericht folgt später.


Events in Zürich – 06.10.2007 „Superdiscount Disco Party“ im Maag Music Hall Foyer

5. Oktober 2007

Soeben stöberte ich in RonOrp’s Newsletter und stolperte über ein seltsames Event am Samstag. Was bitte ist eine „Superdiscount Disco Party„? Auf den Link geklickt und … was geht denn hier ab?

„Zum 10. Mal findet die Party für Leute ab 26 Jahren statt. DJ Ujo und DJ Lama liefern das Beste der Disco-Klassiker aus den 60’s bis 90’s sowie auch Rock und Pop Knüller. Den Drink gibts zum Preis von 6.95.-, das Bier für 1.95.- und der Eintritt ist 8.95.-. „

Superdiscount Disco Party

Auf den Bildern vom letzten Event sieht man irgendwann Leute mit Einkaufstüten von Denner! Hä? Einkaufsparty?

Den Flyer gibt es hier zum Download (PDF)

Nun fehlt nur noch die Frage „Wer geht noch alles hin?“ 🙂