usgang.fm on air – Jetzt gibt’s was auf die Ohren

4. April 2007

Usgang.ch bietet ab sofort Online-Radio an. Gleich sechs Spartensender stehen im Web per sofort zu Verfügung, präsentiert von Radio 105 und Radio Monte Carlo Swiss.

 Das ist erst der Anfang – bereits sind weitere Channels in Planung und usgang.ch wird sich aktiv am entsprechenden Planungsprozess beteiligen. usgang.fm by Radio 105 will die hohen Qualitätsansprüche, die bisher an Eventfotografie gestellt wurde, ebenfalls vollauf erfüllen. Na denn viel Spass!

(via IfYouCanDreamIt-YouCanDoIt)


Ein WE in Regensburg – Ü30er an der Uni-Mensa – Bilder

1. April 2007

Also, die hier kommt also die Story vom Samstag-Abend (01.04.2007), wie versprochen: 😉

Wie bereits erwähnt, war der gesamte Samstag bereits ereignisreich. Kaum zu Hause angekommen, stand das Herrichten vor den Abend an. Kurz Kaffee getrunken und schon war es 21 Uhr. Claudia meldete sich per Telefon. Klaus sei aus Würzburg an seine alte Wirkungsstätte gekommen, um den Abend mit uns gemeinsam zu verbringen. Somit klingelten wir gegen 22 Uhr zwei Etagen tiefer, bestiegen das Taxi und fuhren zum „Scholz“ beim Parkhaus-Dachauplatz.

Bar Restaurant Scholz Regensburg Dachau Parkhaus Bar Restaurant Scholz Regensburg Dachau Parkhaus

Mike und mir war das Lokal vollkommen unbekannt. Klaus erzählte, er sei regelmässig Wochenendgast im „Scholz“ gewesen. Die Location besitzt Clubsesselähnliche Stühle und das beste ist die Housemusic, wir sind wirklich überrascht. Allerdings schien entweder das Fassungsvermögen des Lokals erreicht, oder die Raumaufteilung nicht optimal zu sein. An mir schoben sich auf jeden Fall laufend von rechts und links Leute vorbei. Und die meisten sah ich mindestens zweimal. Was mir im Gegensatz zu einem Züri-Club auffiel: Keine deutete sein vorbeigehen irgendwie an, sondern drängelte sich einfach vorbei. Man fühlte sich irgendwie immer hin und her geschubbst. Das ging mir mächtig auf den Senkel. Nach zwei Bier verliessen wir vier das Lokal und besorgten uns in der Maximilianstrasse ein Taxi mit dem Ziel Universität.

Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder

Mam hatte bereits etwas ungeduldig angerufen, sie würde im „Nichtraucher-Foyer“ warten – wo ist das denn? Egal. Nach wenigen Minuten standen wir vor der Tür der Unimensa. Auch Mam war gleich gefunden. Sie hatte ihre Freundin Herta und deren Tochter Tatjana im Schlepptau. Nach kurzer Vorstellungsrunde wanderten wir in den Hauptsaal und platzierten uns vor der „Fensterbar“, um etwas zu plaudern. Mam, Herta und Tatjana hatten uns viel zu erzählen.

Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder

Es war angenehm weniger los, wie das letzte Mal. Wir hörten, dass am selben Abend in Obertraubling eine „Single-Party“ stattfinden würde, und deshalb offensichtlich ein Teil der Gäste die neue Location vorziehen würde. Egal! Es tat der Veranstaltung ganz gut, dass es nicht sooo voll war. So hatten wir mehr Platz 🙂

Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder

Mam zappelte schon die ganze Zeit von einem Fuss auf den anderen. Daher ermutigten wir sie doch endlich auf die Tanzfläche zu gehen. Sie ging kurz die Beine vertreten, kam dann aber kurz zurück, lamentierte, dass es früher ganz anders zuging, nur um dann sofort wieder auf der Tanzfläche zu verschwinden.

Plötzlich winkte mir jemand zu. Ich konnte aber nicht erkennen, wer es war, da ich direkt gegen einen Scheinwerfer blickte. Auch wusste ich nicht, ob ich gemeint war. So schlenderte ich etwas näher, um zu sehen, wer da eventuell mich meinen könnte. Ha! Welch freudige Überraschung! Regina und Bettina („de Beddltina“) waren mit zwei Freundinnen und einem weiteren Kollegen ebenfalls zur Party gekommen.

Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder

Wie man sieht kam Mam gar nicht aus dem Ratschen raus. Währenddessen vertrat sich Bettina mit mir auf der Tanzfläche die Füsse. *shake-it-baby-shake-it*. Fast wie früher: Von der fantastischen „Dirty-Dancing-Hebenummer“ mit Regina hat natürlich keiner ein Foto geschossen. 😦

Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder Ü30 Party Uni Mensa Regensburg Bilder

Auch der Rest der „Coolen Gang“ liess so richtig das Tanzbein durchschwingen. Aber was mich absolut überraschte: „Mü“! alias Christian – ich hatte ihn nie Tanzen gesehen. So blieben wir bis „die Lichter angingen“. Regina fuhr uns dankenswerter Weise noch nach Hause. Es war ein „weltklasse“-Abend!

Sorry! Michel und Rainer… wir haben es echt nicht mehr geschafft noch ins ZAP zu kommen. Dafür komme ich extra am kommenden Osterwochenende noch mal nach Regensburg – das ist sicher!


Ein WE in Regensburg – Kesselfleisch-Essen beim Karl-Wirt in Sarching

31. März 2007

Ein WE in Regensburg – Kesselfleisch-Essen beim Karl-Wirt in Sarching

Samstag Morgens um halb Neun ist die Welt noch in Ordnung. Ich werde wach, als Mike in der Küche Kaffee ansetzt. Blick zum Fenster: Sonne und blauer Himmel! Klasse! Aufstehen! Auf zum Frühstück: Natürlich CO2-gerecht: Zigarette und Kaffee. Mike fährt zur Arbeit – Ich geh‘ zum Duschen. Die Haarpracht verlangte nach einer Kürzung. Also bestieg ich den Boxster und fuhr in das Donau-Einkaufszentrum (DEZ) – die Mutter aller Einkaufszentren. Anastasia stutzt meine Zotteln zurecht und ich besorge noch die Tickets für die Ü30er-Party am selben Abend gleich neben dem Frisörladen befindet sich der Ticketshop der Mittelbayerischen Zeitung.

Noch schnell Geld von der Bank mit vorgehaltener Scheckkarte bezogen und nach einer Stunde war ich wieder raus aus dem DEZ. Allerdings war es dann schon 11:30 Uhr. Da sollte ich eigentlich schon in Sarching beim Kesselfleisch-Essen sein, wie am Tag zuvor mit Rainer verabredet. Nach dem Volltanken des Boxtäär (Verbrauch ca. 13 Liter 95er-Oktan-Brennstoff) steuerte ich den Boliden noch kurz bei Mam vorbei, um ihr die Tickets für den Abend zu überreichen. Ja, Mam ist auch schon Ü30 🙂 und samt Freundin mit von der Partie.

Dann rief ich bei Rainer an, um ihm mitzuteilen, dass ich auf dem Weg bin. Via Landshuter-Strasse, Ostumfahrung und Barbing steuerte ich Richtung Sarching. Immer schön gemütlich mit offenem Verdeck und guter Musik (Evanescence – Fallen). Um 12:30 Uhr traf ich vor der Wirtschaft „Karl-Wirt“ in Sarching ein. Nach der Beschreibung von Rainer fand ich auch recht schnell die Scheune, aus welcher bayerische Volksmusik – und das live – nach Aussen drang. In der „Scheune“ – sassen auf Bierbänken unzählige Gäste und liessen es sich schmecken. „Die Band“ bestehend aus einem Alleinunterhalter unterhielt die anwesenden Gäste mit althergebrachten bayerischen Weisen – z.B.: „Einst ging ich am Ufer der Donau entlang….“ Ein Blick in den Saal genügte: „Prösslbräu“-Bier! Der Erzeuger des „Palmator“. Eines bis weit über die Grenzen von Adlersberg bekannten Starkbieres.

Speisekarte vom Karl-Wirt in Sarching (links), sowie ein Teil der Kesselfleisch-Mahlzeit vor dem Verzehr 🙂 (rechts)
Achtung: Die gesamte Mahlzeit ist nach Angaben der Hamburger Verbraucherzentrale extrem CO2-ausstossend und klimagefährdend!

  • (-) Bier: Bei der Gährung entsteht CO2
  • (-) Fleisch: Bei der „Erzeugung“ entsteht CO2
  • (-) Brot: Hefeteig erzeugt CO2
  • (-) Sauerkraut: Bei der Erzeugung entsteht CO2
  • (-) Pfeffer: Beim Transport entsteht CO2
  • (+) Zwiebel und Meerrettich: Binden CO2 im Boden 🙂 und im Magen

Karl-Wirt in Sarching Kesselfleisch EssenKarl-Wirt in Sarching Kesselfleisch Essen

Rainer hatte einen Tisch reserviert – und sie hatten extra auf mich gewartet. Kaum hatte ich mich gesetzt, brachte die extrem hübsche Bedienung (im Dirndl!) Bier und den Plastikzuber mit Kesselfleisch. Dazu gab es Sauerkraut, Zwiebel, Kre (Meerrettich) geraspelt, sowie Pfeffer und Salz. Es schmeckte vorzüglich – weltklasse!

Karl-Wirt in Sarching Kesselfleisch EssenKarl-Wirt in Sarching Kesselfleisch Essen

Karl-Wirt in Sarching Kesselfleisch EssenKarl-Wirt in Sarching Kesselfleisch Essen

Zum Abschluss nahmen wir noch den ein oder anderen „Hochmoorgeist“. Soll gut für die Fettabsorbtion sein. Hossa! Der desinfiziert den Rachen und die Verdauungsorgane. Rainer bestellte dann noch frische Blut- und Leberwürste zum Mitnehmen – man beachte die Grösse des Kartons – und tarnte den Transport für den Transport nach Niederbayern mit der Umverpackung eines Schweizer Erzeugnisses (Bei der Produktion von Magermilchpulver wird CO2 erzeugt).

Gegen 16 Uhr verliessen Mike und ich die heiligen Hallen des Karl-Wirtes und steuerten gen Heimat, um uns für den Abend vorzubereiten: Ü30er-Party an der Regensburger Universität – eine andere Traditionsveranstaltung.

Da kennen die Touris Bayern vom Oktoberfest her, ja ich glaub’s nicht. Das „Kesselfleisch-Essen“ in Sarching ist ein wirkliches Stück Oberpfalz meine Freunde!


Ein WE in Regensburg – Freitag Abend zum Abrocken ins ZAP

31. März 2007

Wie bereits hier beschrieben, erreichte ich am Freitagabend Regensburg nach etwas mehr als fünf Stunden Fahrt. Kaum ausgeladen, bestiegen wir erneut den Boxtääär und düsten in die Innenstadt, parkten die Kiste in der Bismarkplatz-Tiefgarage und wanderten durch die Gesandtenstrasse Richtung „ZAP“. An der Tür empfing uns Michael mit „Ah, der die Sperlich-Brothers san a wieda do!“ Nach ausgiebiger Begrüssung der „Türstamm-Crew“ besorgte ich an der Kaffee-Bar unter verwunderten Blicken der neuen Dame-de-Drink ein Paar Ramazottl-Sauer, Tex samt Tablett und servierte das Gesamtkunstwerk die Treppe zur Tür hinauf. So begann ein lustiger und ereignisreicher Abend.

Im Anschluss an den Begrüssungsumtrunk gingen wir die Treppen zum ZAP hinab und erreichten das Club-Gewölbe, welches noch recht locker personenmässig besetzt war. Stammplatzmässig nahmen wir an der „mittleren Bar“ Platz. „Floh“ hatte Dienst und wir bestellten erst Mal ein „Radler“, um den Ramazottl zu verdünnen. Plötzlich stand jemand neben mir, den ich schon Jahrzehnte nicht mehr getroffen hatte: Mario! Ja, der Hammer! Mit Mario war ich in Prüfening aufgewachsen, gemeinsam in der gleichen Klasse in der Realschule gesessen und das ein oder andere „Ding gedreht“.

Mike, Martina, Mario und Peter im Zap am 30. März 2007 RegensburgMike, Martina, Mario und Peter im Zap am 30. März 2007 Regensburg

Wir hatten uns einiges zu erzählen – Erinnerungen z.B. die Kellerparties im Häusle der Eltern oder Grillparties oder Sylvesterparties oder Tanzschule Neubert oder Abschlussfahrt Wien oder… – und wie es aktuell so läuft. Mario ist seit 2 Jahren mit Martina verheiratet – eine ganz nette Maus und beide haben mittlerweile eine kleine Tochter – Klasse! Leider hatten wir nicht viel Zeit zum Plaudern, aber das holen wir nach.

Barman Floh im Zap Regensburg

Barman „Floh“ amüsierte sich zwischenzeitlich etwas eindeutiger 🙂

ZAP Regensburg Rainer Ardelian PeterPan

Nachdem Anette vom „Gaffel“ eintraf, kam auch Rainer in seinem ZAP an und schaute nach dem Rechten. Rainer erzählte, dass am Samstag Mittag in Sarching ein „Kesselfleisch-Essen“ anstand – samt Prösslbier. Somit verabredeten wir uns am nächsten Tag dort zu treffen. Der Abend endete gemütlich; denn wir wollten diesmal nicht bis Badeschluss im ZAP bleiben. Aber Türsteher Michel hatte was dagegen, erst nach einer weiteren letzten Runde Ramazotti durften wir die Tür – wohlgemerkt nach draussen! – passieren. Gegen 5 Uhr morgens trafen wir wohlbehalten, aber müde, wieder im Hafen ein. Dann ging es ab in die Federn; denn am Samstag stehen gleich mehrere Termine im Kalender.


Michael Mittermeier „Stand Up“ – Zwei Zusatztermine in Zürich

30. März 2007

Jetzt bin ich mir sicher: Die Schweizer lieben Bayern! Die Zürcher auf jeden Fall; denn kaum standen die beiden Termine in Zürich der neuen Tour von Michael Mittermeier fest, schon waren die Tickets ausverkauft. Kurzentschlossen legte man zwei Folgetermine fest. Und diese stehen nun im Status „Vorverkauf“ bei Startickets. Nach dem Erfolg von „Paranoid – Swiss Edition“ folgt das neue Programm. Es nennt sich „Stand Up! – Die Clubtour“. Wer Michael live erleben möchte, muss sich beeilen. Die Tickets gehen weg wie warme Croissants. Ich konnte mir gerade noch für den 19.07.2007 eines sichern.

Michael Mittermeier in Zürich Kongresshaus Stand Up!

Michael Mittermeier – „Stand Up! – Die Clubtour“ 

Termin: 17.07.2007
Wo? Zürich – Kongresshaus
AUSVERKAUFT !

18.07.2007
Zürich – Kongresshaus
AUSVERKAUFT !

19.07.2007 Zusatztermin wegen starker Nachfrage
Beginn: 20.00 Uhr
zum Kartenvorverkauf

20.07.2007 Zusatztermin wegen starker Nachfrage
Beginn: 20.00 Uhr
zum Kartenvorverkauf

Übrigens: Wer leer ausgeht, muss bis zum 02. Oktober 2007 warten. Dann reist Michael mit seiner „Safari“ benannten Tour durch Deutschland. „Safari“ deshalb, weil er dann exakt 20 Jahre mit verschiedenen Programmen unterwegs ist.

PS: Im Blog „stereopoly.de“ könnt Ihr Euch ein Interview mit Michael Mittermeier herunterladen oder anhören.


18.04.2007 – Weltpremiere „Woidboyz – The Muh Vieh“

29. März 2007

Endlich! Es ist soweit! Der Kinofilm „Woidboyz – The Muh Vieh“ feiert Weltpremiere! Was mit Kurzfilmen im Rahmen einer Semesterarbeit an der FH Deggendorf begann, kommt nun als 45-Minuten-Movie auf die Kinoleinwand.

Keine Sorge, das ist nicht so, wie es aussieht. Bestimmt nicht. Wenn zwei Lederhosenburschen auf einem Bulldog daher rattern und einer beißt dem andern in den Oberschenkel, wenn beim Waldspaziergang zwei komplett nackte Männer vor einer kleinwüchsigen Frau posieren, die genüsslich ein Wiener Würstl futtert, wenn Typen in Ku-Klux-Klan-Kutten einen dunkelhäutigen Menschen mit Jägerhut verfolgen . . . Ruhig durchatmen und immer dran denken: Das ist nicht so, wie es aussieht. Wahrscheinlich drehen hier nur die derzeit schrillsten bayerischen Filmemacher eine Szene für ihr jüngstes Werk.

Der Erstvorführungstermin steht endlich fest: 18.04.2007 Weltpremiere von „Woidboyz – The Muh Vieh“ Im Deggendorfer Lichtspielhaus (Kino Schwali) – Einlass 19 Uhr – Beginn 19:30 Uhr!

Woidboyz The MuhVieh

Am 19.04.2007 geht es in Regensburg weiter: Premiere der DVD „Woidboyz – The Muh Vieh“ inkl.  Vorführung mit Starkbieranstich und 150 Liter Freibier im Club Suite 15 in Regensburg. (Einlass 21 Uhr – Beginn Vorführung 22 Uhr).

Am 28.04.2004 um 19:00 Uhr sind die Woidboyz live im Radio auf Bayern2Radio in der Sendung „Der blaue Bus“. (Direktlink) Direkt im Anschluss wird auf der hammermässigen „Woidboyz Party“ im Sudhaus Schwarzach (Terminkalender) mit DJs vom Bayerischen Rundfunk abgefeiert.

Zur Einstimmung hier der Trailer zum Film „Woidboyz – The Muh Vieh“


14.04.2007 – Bananafishbones in Zürich (Papiersaal-Sihlcity)

25. März 2007

Und schon am 02.04.2007 sind die drei Rocklegenden in der Alten Mälzerei in Regensburg.

Bananafishbones sind: Sebastian Horn (Vocals, Bass), Peter Horn Jr. (Gitarre) und Florian Rein (Schlagzeug). Ihre Vorzüge: Sebastian verfügt über eine variable Stimme, Peter kann auf über 30 Jahre Gitarrenarbeit zurück blicken und Florian hat ein regelrechtes Jazz-Schlagzeug-Diplom in der Tasche. Das Trio aus Bad Tölz in den Bayerischen Alpen findet sich bereits 1991 zusammen und benennt sich nach einem Song von The Cure.

Schon bei ihrem zweiten Auftritt setzen sich die drei bei einem überregionalen Bandwettbewerb gegen 60 andere Teilnehmer durch und gewinnen den ersten Preis. 30 bis 50 Auftritte pro Jahr gehören von Anfang an zu den Standards der Band. Bei diversen Gigs in ganz Bayern, Wien, Berlin, Sarajevo, Italien und Frankreich geben sie ihre Mischung aus Akustik-Gitarre und Jazz-Besen auf der einen und markigen Gitarren- und Bass-Sounds auf der anderen Seite zum Besten.

Nach zwanzig Jahren Bananafishbones; nach Charts-Hits, Album-Erfolgen und Filmmusik (u.a. «Wilde Kerle» 2 & 3, «Adrift – Open Water 2», «Wer früher stirbt ist länger tot») präsentieren die Bad Tölzer nun ihr neues Album «When you pass by». «Wir haben für manche Lieder die klassischen Songstrukturen zugunsten des musikalischen Spannungsbogens und des Arrangements moderner Clubmusik verlassen», «wir sind für uns neue Schritte im bewährten professionellen Dilletantismus gegangen» – und zum Glück hat die Drei niemand zurückgehalten.

Tourdaten:

27.03.2007 Freiburg – Jazzhaus www.jazzhaus.de
28.03.2007 Rüsselsheim – das Rind www.dasrind.de
29.03.2007 Karlsruhe – Substage www.substage.de
30.03.2007 Wuppertal – Live Club www.lcb-online.de
31.03.2007 Reichenbach – Halle www.diehalle.de
02.04.2007 Regensburg – Alte Mälzerei www.alte-maelzerei.de
03.04.2007 Memmingen – Kaminwerk www.kaminwerk.de
04.04.2007 Augsburg – Spectrum www.spectrum-club.de
05.04.2007 München – Backstage Werk www.backstage089.de
12.04.2007 Konstanz Blechnerei
13.04.2007 CH-Thun – Café Mokka www.mokka.ch
14.04.2007 CH-Zürich – Papiersaal www.papiersaal.ch
15.04.2007 CH-Chur – Werkstatt www.werkstattchur.ch
27.04.2007 A-Dornbirn – Conrad Sohm www.conradsohm.com
28.04.2007 A-Kitzbühel – Highways
29.04.2007 A-Wien – Chelsea www.chelsea.co.at
19.05.2007 Schweinfurt – Stattbahnhof www.stattbahnhof-sw.de

Mehr Infos zu den Bananafishbones

Infos zum Gig in Zürich – Sihlcity Papiersaal am 14.04.2007

Doors: 21.30 Uhr
Showtime: 22.30 Uhr
Eintritt: 25.– (Vorverkauf und Abendkasse)

>>Tickets bestellen

Ich höre/schaue mir das Konzert in Zürich auf jeden Fall an. Wer geht mit?


Sihlcity erste Erfahrungen – Club Platins

25. März 2007

Gestern – Samstag – wollte ich mal wieder in den Uusgang gah. Via Tilllate checkte ich die Möglichkeiten. Dort wurde ich auf das Saturday-Opening des neuen Clubs im Sihlcity aufmerksam. Der Club nennt sich „Platins„. Auf der Website des „Platins“ lese ich dann von 4 Dancefloors – einer Kapazität von 2000 Personen und 1600 Quadratmetern Fläche. Ein Mammut-Club also. Das schaue ich mir mal an.

Also gegen 23 Uhr die Hühner gesattelt, DigiCam eingepackt, durch die Stadt gefahren und mir im Parkhaus neben dem riesigen Einkaufszentrums einen Parkplatz gesucht. Nicht ohne bei der Spiralauffahrt einen Drehwurm zu holen. Ausserdem ist die Auffahrt nur für Mini-Cooper gedacht. Mein Hinterreifen schredderte immer gemächlich am Randstein entlang.

Ich betrete das mittlerweile menschenleere Einkaufszentrum. Ein Security entleert fröhlich singend einen Parkscheinautomaten. Die Geschäfte sind geschlossen. Der Putztrupp scheint noch nicht unterwegs gewesen zu sein. Überall liegt Müll und Abfall – sogar im Lift, mit dem ich nach unten fahre. Ich hab keine Ahnung wo der Club genau ist. Die Hinweisschilder und -Tafeln helfen mir auch nicht weiter. Ich gehe weiter und erreiche den Ausgang auf der gegenüber liegenden Seite.

„Sihlcity – mehr braucht’s nicht“ stand an der Einfahrt zum Parkhaus. Aber für eine eigene Stadt ist es auf den Einkaufsgassen einfach zu ruhig. Es ist fast Mitternacht. Und an der frischen Luft einfach saukalt. Ich wandere an drei Securities vorbei und gegenüber von mir steht ein Betonklotz. Darin hat ein Multikino Einzug gehalten. Eine Disco mit 2000 Personen Kapazität muss doch einen riiiiiiesigen Eingang haben. Dann erkenne ich eine Menschenschlange welche unter Gasstandheizern leise vor sich hin fröstelt. Ah! Der Eingang zum „Platins„. Aber warum stehen die denn alle draussen? Der Club hat doch schon seit 22 Uhr geöffnet? Ich wandere an der Absperrung vorbei. Dort steht ein weiteres Grüppchen. Oha! Es wird wieder zwischen A-Gästen und 0815-Gästen unterschieden. Vor der Tür bauen sich schrankähnliche Türsteher auf. Ich merke mir eine die letzten Personen an der 0815-Schlange und entschliesse mich einmal um den Block zu gehen. Anstehen bei der Kälte? No Chance. Ein Club in der Grösse muss seine Gäste etwas schneller abfertigen können – nach dem Aldi-Prinzip: Stehen an einer Kasse zu viele Personen an, wird die nächste Kasse geöffnet. Aber scheinbar nicht im „Platins“.

Platins Club Disco Sihlcity Bilder Pictures Pix

Nach 20 Minuten habe ich meinen Rundgang um den Block beendet, ein Restaurant entdeckt und eine Bar-Lounge. Die Schlange vor dem Club „Platins“ wird stetig länger. Aus allen Richtungen kommt neue Kundschaft. Das Grüpple, das ich mir gemerkt hatte ist 5 Meter weiter. Und das in 20 Minuten. An der Kasse scheint es nicht weiter zu gehen. Mehr und mehr Gäste gehen aus der Schlange wild mit Kollegen diskutierend und schimpfend wieder heraus. „Sauerei! Man friert sich den Hintern ab!“ schlimmere Sprüche zitiere ich hier nicht. Mädels stehen leicht unwinterlich bekleidet schlotternd die Ziggi in der Hand haltend. Nein, das ist nicht das was man Organisation nennt. Denn die Leute, die seit 30 Minuten vor dem Eingang Schlangestehen, machen drinnen keinen Umsatz. Fehlplanung! Und: Viele Gäste die neu hinzukommen, drehen beim Anblick der Schlange gleich wieder um. Das muss ich mir auch nicht antun. Ende der Durchsage.

Nur, wie komme ich wieder zum Parkhaus. Pünktlich um Mitternacht versagen die automatischen Türen zum Einkaufszentrum den Dienst. Ich entdecke, dass eine Gruppe Gäste einer Bar durch eine Glastür zum Mittelgang des Einkaufszentrums gelangen. Also gehe ich in die Bar, durch diese hindurch und erreiche ebenso den Mittelgang. Dort empfängt mich nach wenigen Metern ein Security. „Wir haben geschlossen“. Ich frage „Und wie kommt man zum Parkhaus“? Er lässt mich passieren. Am Automaten begleiche ich die Rechnung fürs Kurzzeitparken: 4 CHF. Und verlasse das Parkhaus Richtung City. Nein, meine Herrschaften. So nicht.


Gesucht – Tipp für den Ausgang heute

17. März 2007

Ungewöhnlich aber wahr: Ich hab‘ heut keinen Plan, wie ich den samstäglichen Uusgang gestalten soll. Somit wäre ich für jeden Tipp dankbar. Wo ist heute was los?


13.04.2007 – DJ Tiesto im Metro Club Olten

7. März 2007

Es ist wohl DIE Sensation des Jahres! Am Freitag, 13. April 2007 kommt DJ «Tiësto» für eine exklusive Club Show in die Schweiz!
Der bereits dreimal zum weltbesten DJ gekürte Holländer füllt mit seiner aktuellen «Tiësto World Tour» die grössten Hallen und Stadien der Welt – bis zu 70’000 Fans sind bei seinen Auftritten mit dabei. Umso bemerkenswerter sein exklusiver Gig im Oltner «Metro Club».

Vorverkauf: Starticket. ch 

(Via Partynews.ch)