Wie bereits hier beschrieben, erreichte ich am Freitagabend Regensburg nach etwas mehr als fünf Stunden Fahrt. Kaum ausgeladen, bestiegen wir erneut den Boxtääär und düsten in die Innenstadt, parkten die Kiste in der Bismarkplatz-Tiefgarage und wanderten durch die Gesandtenstrasse Richtung „ZAP“. An der Tür empfing uns Michael mit „Ah, der die Sperlich-Brothers san a wieda do!“ Nach ausgiebiger Begrüssung der „Türstamm-Crew“ besorgte ich an der Kaffee-Bar unter verwunderten Blicken der neuen Dame-de-Drink ein Paar Ramazottl-Sauer, Tex samt Tablett und servierte das Gesamtkunstwerk die Treppe zur Tür hinauf. So begann ein lustiger und ereignisreicher Abend.
Im Anschluss an den Begrüssungsumtrunk gingen wir die Treppen zum ZAP hinab und erreichten das Club-Gewölbe, welches noch recht locker personenmässig besetzt war. Stammplatzmässig nahmen wir an der „mittleren Bar“ Platz. „Floh“ hatte Dienst und wir bestellten erst Mal ein „Radler“, um den Ramazottl zu verdünnen. Plötzlich stand jemand neben mir, den ich schon Jahrzehnte nicht mehr getroffen hatte: Mario! Ja, der Hammer! Mit Mario war ich in Prüfening aufgewachsen, gemeinsam in der gleichen Klasse in der Realschule gesessen und das ein oder andere „Ding gedreht“.
Wir hatten uns einiges zu erzählen – Erinnerungen z.B. die Kellerparties im Häusle der Eltern oder Grillparties oder Sylvesterparties oder Tanzschule Neubert oder Abschlussfahrt Wien oder… – und wie es aktuell so läuft. Mario ist seit 2 Jahren mit Martina verheiratet – eine ganz nette Maus und beide haben mittlerweile eine kleine Tochter – Klasse! Leider hatten wir nicht viel Zeit zum Plaudern, aber das holen wir nach.
Barman „Floh“ amüsierte sich zwischenzeitlich etwas eindeutiger 🙂
Nachdem Anette vom „Gaffel“ eintraf, kam auch Rainer in seinem ZAP an und schaute nach dem Rechten. Rainer erzählte, dass am Samstag Mittag in Sarching ein „Kesselfleisch-Essen“ anstand – samt Prösslbier. Somit verabredeten wir uns am nächsten Tag dort zu treffen. Der Abend endete gemütlich; denn wir wollten diesmal nicht bis Badeschluss im ZAP bleiben. Aber Türsteher Michel hatte was dagegen, erst nach einer weiteren letzten Runde Ramazotti durften wir die Tür – wohlgemerkt nach draussen! – passieren. Gegen 5 Uhr morgens trafen wir wohlbehalten, aber müde, wieder im Hafen ein. Dann ging es ab in die Federn; denn am Samstag stehen gleich mehrere Termine im Kalender.











[…] Michel und Rainer… wir haben es echt nicht mehr geschafft noch ins ZAP zu kommen. Dafür komme ich extra am kommenden Osterwochenende noch mal nach Regensburg – das ist […]