Events in Zürich – 05.10.07 „Back to the 80’s“ im Club X-TRA

5. Oktober 2007

Die 80’s sind Kult! Musik, die gute Stimmung macht! Tanze zu den Dancefloor-Krachern und Rockhits von Cindy Lauper, U2 und vielen mehr!

Back to the 80’s – auf Grossleinwand
Die monatliche Back to the 80’s Party im Zürcher X-TRA gilt als das Original. Es wurde seit 1999 x-fach kopiert, aber nie erreicht. Neben den ausgewählten Hits aus den 80’s machen die unzähligen, auf Grossleinwand gezeigten Original-Videoclips die Party zum Treffpunkt für junge Nostalgiker.

Back to the 80's - X-Tra

 In den 80er-Jahren sang Prince „1999“. Pete Greub erfand 1999 die bis heute erfolgreichste Schweizer 80er-Party: Back to the 80’s!
Greub bewies mit dem Format seine grosse Szene-Affinität. Denn das Konzept seiner simplen 80’s Party dient häufig als Vorbild für ähnliche Anlässe. In Anlehnung an den The Buggles-Knaller „Video Killed The Radio Star“ brachte Back to the 80’s auch den Videoclip zurück in die Club-Kultur. Die teils raren Original-Clips aus dem umfangreichen, digitalisierten Clip-Archiv von Pete G laufen in bestechender Qualität über die Grossleinwand. Die Clips lassen die 80’s mit all ihren modischen Verbrechen noch eindrücklicher aufleben und sorgen bei so manchem Besucher für ein A-ha-Erlebnis – und das nicht nur mit dem meistgespielten Video „Take on me“.
(Quelle: Pressemitteilung)

DJs C-Side und Urs Diethelm

  • Was? Back to the 80’s
  • Wann? Freitag 05.10.07
  • Wo? Club X-TRA
    Limmatstrasse 118; 8031 Zürich

Events in Zürich – Original bayerisches Oktoberfest am Bauschänzli vom 11.10. bis 11.11.2007

3. Oktober 2007

Während in München das absolute Original sämtlicher auf der Welt momentan gefeierten Oktoberfeste jeden Tage einem weiteren Höhepunkt zuwabert, bereitet man sich mitten in Zürich an idyllischer Lage direkt an der Limmat mit herrlichem Blick auf den Zürisee auf ein spezielles Spektaktel vor. Zum 12. Mal findet auf dem Halbinselchen namens „Bauschänzli“ das original Zürcher Oktoberfest statt. Und das einen ganzen Monat lang.

Schon seit Mai 2007 sind Gerüchten zufolge die verfügbaren Sitzplätze praktisch ausgebucht. Seit Mai? Ja, 5 Monate vor der offiziellen Eröffnung des Oktoberfestes am Bauschänzli muss reserviert werden. Sonst schaut’s angeblich schlecht aus mit dem Festl-Feiern. Leider findet man auf der Website dieses Jahr keine Informationen zum Programm, zur sicherlich bayerischen Speisekarte oder zum Umfang der musikalischen Untermalung.

Aber ich denke, dass es sicherlich genauso wie das letzte Mal abgehen wird. Mit exklusiven Speisen, zünftiger Musik und ausreichend Bier in Masskrügen.

Dirndl für das Oktoberfest am Bauschänzli 2007

Wenn der Dame noch die original bayerische Tracht – das Dirndl – fehlt, so besteht auch in der Schweiz die Möglichkeit sich damit einzukleiden. Zum Beispiel beim Schweizer Online-Auktionshaus „Ricardo.ch„. Dann sollte „Frau“ sich aber beeilen; denn das Oktoberfest auf dem Bauschänzli in Zürich beginnt am 11.10.2007. Und dann heisst es genau einen Monat „Ozapftis!“ bis zum 11.11.2007.

Website: http://www.bauschaenzli.ch/


29.09.2007 – „Herbstfest“-Party im Provitreff Zürich – Kurzbericht und Bilder

30. September 2007

Deniz informierte mich bereits am letzten Wochenende und empfahl als Geheimtipp das „Herbstfest“ am Samstag 30.09.2007 im Provitreff in Zürich. Die Location „Provitreff“ kannte ich eigentlich nicht wirklich. Aber als ich im Internet am Samstag Nachmittag die Website besuchte, fiel es mir wieder ein. Das ist der Flachbau auf der Strasse vom Escher-Wyss-Platz zum Bahnhof an der Limmat entlang. Die Location „Provitreff“ kann man mieten – steht auf der Homepage. Und das „Herbstfest“ scheint eine eingebürgerte festverankerte Veranstaltung zu sein; denn auf der Homepage sind Bilder von den letzten Jahren vorhanden. Ein „Frühlingsfest“ gibt es offensichtlich auch. Am Provitreff war ich schon so oft vorbei gefahren. Alles klar – das sehen wir uns an.

Gesagt – getan. Gegen 22 Uhr machten Mike und ich uns „Ausgangs-fertig“, stiegen in den „kleinen Schwarzen“ und fuhren Richtung Hardbrücke. Die Förlibuckstrasse ist komplett gesperrt – bereits die 2. Nacht – um Teerarbeiten auszuführen. Hoffentlich wird endlich eine der vielen Baustellen in Zürich abgebaut. Dann beim Escher-Wyss-Platz vorbei zum Sihlquai weiter. Doch hier stand die Frage „Wo ist ein Parkplatz“?. Wir bogen zur Limmatstrasse ab und suchten dort. Die Gegend um die Limmatstrasse ist autotechnisch eine reine Katastrophe: Sackgassen und Einbahnstrassen. Einmal reingefahren, fühlt man sich im Kreis geführt und gefangen. Die Schweller auf der Strasse sind hoch und meine flache Flunder setzt dort fast überall auf. Nach langer Suche fanden wir zufällig einen Parkplatz.

Es regnete leicht und für September ist es empfindlich kalt, so beeilte wir uns zum „Provitreff“ zu gelangen. Ich öffnete die Stahltür und uns empfing eine fantasievolle Dekoration. Rollrasen auf dem Boden, darauf Kerzen und überall Sonnenblumen. Am Eingang stand ein Tisch und dahinter sassen zwei der Organisatoren (denke ich). Unüblich: Zuerst bekamen wir den obligatorischen Stempel auf den Unterarm und dann forderte man die Eintrittspauschale von kommoden 10 Franken.

Im Partyraum steht ein Töggelikasten (Kicker) im Eck. Dann folgen niedrige Ledersofas und ein paar Stehtische. Auf der gegenüberliegenden Seite ist über die ganze Breite eine Bar, welche auch mit Rollrasen belegt ist. Darauf echte Champignons, Kerzen und sonstige nette Herbst-Dekos. An den Wänden sind weitere Sonnenblumen und Maispflanzen angebracht. Eine Spiegelkugel und Schwarzlicht-Neon vervollständigen das Bild. Aus dem Tanzraum dringt wummernd Musik aus den 80ern. Mike und ich fühlten uns in die Zeiten der Jugendzentrums-Parties zurück versetzt.

Noch war die Location locker gefüllt – etwa 100 zahlende Gäste. So fiel es leicht sich umzusehen – und Deniz zu finden. Wie üblich mit Handtasche, Zigarette und der ersten Bierflasche bewaffnet, stand sie in der Nähe der Theke in einem eher ruhigen Eck. Wir begrüssten uns und plauderten über dies und das. Das Ambiente empfanden wir als extrem angenehm.

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Gegen Mitternacht füllte sich der „Provitreff“ zusehends mit Gästen. Es war aber trotzdem überschaubar. Gedränge gab es eigentlich nur an der Tür, welche den Bar-Chillout-Bereich vom Tanzraum trennte. Hier stellte sich wieder heraus, dass es tatsächlich Leute gibt, die es für sich am sinnvollsten halten direkt im Türbereich ihren Stammplatz zu markieren. Es konnten auch wieder „Um-Taschen-auf-Boden-Tanzer“ gesichtet werden – ähnlich sich bewegend, wie dereinst die Indianer um das Lagerfeuer. Hinzu kam: Je später der Abend, desto mehr verschob sich das Alkohol-zu-Blut-Verhältnis, umso grösser wurde der Mut auf der Tanzfläche Bewegungen auszuführen, die mit dem eigentlichen Takt nichts mehr zu tun hatten. Aber Hauptsache man/frau fühlt sich „cool“ 🙂 und hält ein Getränk in der Hand.

Zwei DJs standen hinter dem Pult mit aufgeklappten Laptops und legten überwiegend durchgängig stimmige Musik aus den 80ern auf. Sämtliche Musikrichtungen wurden hierbei berücksichtigt, was viel Abwechslung brachte und eigentlich für jeden etwas dabei war. Viele Songs hatte ich schon ewig nicht mehr gehört. Anfänglich konnte sogar das Tanzbein geschwungen werden. Aber wegen der oben erwähnten Gruppierung der Gäste um Taschen und der Gefahr über den eigenen Haufen gerannt zu werden, unterliess ich dass je mehr, je später es wurde und je dichter und unkontrollierter das Gedränge wurde.

Wir verlagerten uns mehr auf das Geniessen der Musik und zogen uns später in den Chillout-/Barbereich zum Plaudern zurück. Gegen 3 Uhr morgens lichteten sich die Reihen der Gäste und auch wir entschlossen uns gegen halb Vier von der „Herbstparty“ den Heimweg anzutreten.

Die Veranstalter haben sich sichtlich Mühe gegeben und damit eine interessante Alternative zu den „grossen Parties“ geschaffen. Es regnete immer noch leicht, als wir den Provitreff verliessen. Und es immer noch deutlich zu kühl für September. Aber die „Herbstfest“-Party ist wirklich ein Geheimtipp!


Pure 80ies in der Tonimolkerei – Kurzbericht und Bilder

29. September 2007

Freitag kurz vor Mitternacht. Mike und ich stehen in der mittelmässig langen Reihe vor dem Eingang der Tonimolkerei. Es regnet. Vor uns schubsen sich gegenseitig 3 halbstarke Spezialisten gegenseitig hin und her. Ein anderer trägt einen Six-Pack mit Feldschlösschen-Bier. Das kann ja heiter werden. Eigentlich hatte ich gehofft, dass das Publikum auf der „Pure80ies“ etwas mehr im „Mittelalter“ sein würde, aber wir waren ja noch nicht drin. Zuerst musste man an der Ausweiskontrolle vorbei. Ja, wirklich. Es wird der Ausweis kontrolliert. Für die „pure80ies“ muss man über 22 sein. Auch wir müssen unsere Ausweise zeigen. Ok, no Prob. Zu Mike flüstere ich „Der Doorkeeper meint wohl die grauen Strähnen hab ich gefärbt.“

Am Türsteher vorbei im Eingangskämmerchen angekommen, zahlen wir den Eintritt: Kommode 20 CHF und erhalten im Gegenzug einen Stempel auf den Unterarm. Dann geht es die unbeleuchtete Treppe hinunter. Nach der „Versammlungsstättenverordnung“ ein Unding wegen der Stolpergefahr. Aber was soll’s. Sparen wo es nicht wehtut, oddrrr? Und hier würde es ja nur dem Gast nach einem Sturz wehtun. Die Lokalität ist für diese Uhrzeit schon recht gut gefüllt. Die Tanzfläche steht voll – ja wirklich – man steht, obwohl die Musik bereits läuft. Und daran ändert sich eigentlich während des Abends nur wenig.

Zuerst besorgen wir uns etwas für unsere trockenen Kehlen. Dann begeben wir uns auf einen kurzen Rundgang. Auf einem Podest steht ein noch verhülltes Auto. Das muss K.I.T.T sein. Das Auto aus der Kult-Serie „Nightrider“ (1982) mit Sonnyboy David Hasselhoff. David selbst ist aber sicher nicht da. Und das Auto dürfte ein Plagiat sein.

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Da die Tanzfläche ansich immer vollgestellt war – nein, tanzen war dort unmöglich. Mit Zigarette in der einen und Drink in der anderen funktioniert da nicht. Auch scheint die Tanzfläche der ideale Platz für einen Ratsch zu sein. Klar, die Lautstärke ist ja ned sooo schlimm. Die Stimmung war trotzdem weltklasse. Mike und ich tanzten halt dann im Loungebereich. Da war wirklich Platz. Und wir hatten die Übersicht – und die Aussicht war durchgängig sehr gut. Ebenso die Musik: abwechslungsreich und durchgängig aus 80ern. Irgendwann wurde der KITT-Showcar ausgepackt. Erst gegen 3 Uhr morgens fanden wir einen halben Quadratmeter auf der Tanzfläche, um etwas abzuzappeln.

Und heute Abend schauen und hören wir uns die „Herbstparty“ im Provitreff in Zürich an.


28.09.2007 Events in Zürich – 5 JAHRE PURE 80s in der Tonimolkerei

28. September 2007

Say Hello to KITT!
Pure80’s wird 5! Die RetroKönige von PureEvents, Veranstalter der grössten 80’s Party von Zürich laden zum Mega-Jubiläum.
Mit dabei: K.I.T.T. Das Wunderauto aus einer der bekanntesten Fernsehserien aller Zeiten – ‚Knight Rider‘ – steht in seiner vollen Pracht in der ToniMolkerei!

EIGHTIES POP FROM A-HA TO YAZOO
DJ Urs Diethelm/DJ Power/DJ Pacman & Guests

SPECIAL: KITT Live on Stage!
 
Dazu den besten Sound der 80er Jahre, Bravo-Hefte, Amiga Computers, Maxi Swatches und eine nachgebaute 80’s Stube! An den Turntables: DJ Urs Diethelm/DJ Power/DJ Pacman & Guests.

– offen ab 22:00Uhr
– Zutritt ab 22Jahren
 
Zusätzliche Infos:  http://www.pure80s.ch


22.09.2007 Rock the Boat – Trashdeluxe und Transit rocken auf dem Bodensee

23. September 2007

Ein eher exklusives Event fand gestern auf dem Bodensee statt. Auf dem Dampfer „St. Gallen“ rockten die Bands „Trashdeluxe“ und „Transit„. Dabei feierte „Transit“ eine ganz seltene Reunion auf der „End of Season Party“.

Gegen 18 Uhr startete ich bei schönstem Wetter Richtung Bodensee mit dem Ziel Romanshorn. Nach einer Stunde Fahrt, suchte ich erst einmal den Hafen. Den Bahnhof fand ich sofort. Nur wo ist der Hafen? Äh, klar, logisch, dahinter! Nun noch einen Parkplatz für meinen fahrbaren Untersatz. Der war schnell gefunden. Das bunt beleuchtete Schiff wartete schon und leise hallte gute alte Rockmusik herüber. Wie komme ich an den Landungssteg? An den Gleisen entlang bis zur Unterführung. Klar. Auch erledigt. Ein Leichtmatrose fragte nach meiner Eintrittskarte. Hab ich nicht. Gut, auf zur Kasse – on board. Anschliessend grinste mich ein Guinness an. Dann suchte ich „die Band“.

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 Die Jungs sassen an einem grossen Tisch achtern und hatten gerade eine kleine Stärkung zu sich genommen. Benno, Lippi und Fredy versuchten das Lampenfieber, wie immer, mit lockerem Herumblödeln zu überspielen. Nur Fredy zappelte wie immer etwas mehr herum. Hinsetzen ist für ihn in diesem Stadium unmöglich.

Auf dem Oberdeck war bereits soundtechnisch alles für den Auftritt angerichtet. Fredy hatte fünf bis sechs Gitarren sauber perlschnurähnlich aufgereiht. Diverse Verstärker und grosse Boxen sollten für gute Beschallung des Kutters sorgen. Eine Plexiglasscheibe schützte Bennos Schlagwerkzeug vor Tomaten- und Flaschenwürfen. Lippi’s Bass war frisch gestimmt und angestöpselt. Die Lichtanlage funkelte im Standby. Alles bereit. Nach und nach trafen die Gäste auf dem Schiff ein. Das Sonnendeck füllte sich und jeder versorgte sich aus der bootseigenen Bar mit entsprechenden Getränken.

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Gegen halb Neun legte die MS St. Gallen von Romanshorn ab. Der Mond spiegelte sich im Wasser des Bodensees. Eine leichte Briese wehte uns auf dem Sonnendeck entgegen. Kurze Zeit später brummten die Verstärker – „die Band“ schnappte sich ihr Equipment und rockte los. Benno, Lippi und Benno gaben wieder alles – bester Rock aus der guten alten Zeit. Let it roll!

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Von Anfang an ging das Publikum voll mit. Es wurde getanzt was die Beine hergaben und mitgesungen, was die Kehle brachte. Bis zur Heiserkeit, oder Ursi?

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Während das Schiff über den Bodensee tuckerte und „die Band“ alles gab, blieb zwischendurch immer noch Zeit für ein kleines Schwätzchen – siehe Manu und Nadja.

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Doch die Zeit ging viel zu schnell vorbei. Aber es kam Teil 2 des Events on Water: Der Auftritt von „Transit“. Einer legendären Schweizer Rockband aus den 90ern. Allerdings trugen die Bandmitglieder damals erheblich längere Haare. Das Haarspray kam nur kurz symbolisch auf der Bühne zum Einsatz.

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Der Saal bebte und die Menge tobte. Berthold schoss mit seiner Digicam aus allen Lagen. Die Planken wurden vom Publikum auf die Maximalbelastung getestet.

trash_on_boat_23 Nicole und Nadjatrash_on_boat_22 Nadja

Gegen halb Zwölf legte die MS St. Gallen wieder in Romanshorn an. Doch das war noch lange nicht „das Ende“. Nach mehreren Zugaben traf man sich zum netten Plaudern (oben Nicole und Nadja) auf dem Flanierdeck Backbordseite. Schade, dass es offensichtlich der letzte Auftritt dieses Jahr war. Aber die Location war einfach grandios. Nebenbei erwähnt: Es ging keiner über Bord.


Events in Zürich – Freestyle.ch – JumpJumpJump (21.09.-23.09.2007)

19. September 2007

freestyle.ch ist der grösste Freestylesport-Event in Europa. Auf der Landiwiese in Zürich zeigen die weltbesten Snowboarder, Freeskier, FMXer und Skateboarder die waghalsigsten Tricks, Flips und Jumps und versuchen, die begehrten Titel «freestyle.champ» und «crossover.champ» zu gewinnen. Action pur ist angesagt – und ein grosses Meet&Greet. Denn bei freestyle.ch trifft sich die ganze internationale Freestyle-Community.

Internet Livestream
Alle, die es an diesem Wochenende nicht auf die Landiwiese schaffen, können sich ihre Portion freestyle.ch 2007 via Internet-Livestream von Freecaster.tv oder via TV holen.

Datum/Date
September 21–23, 2007

Öffnungzeiten/Opening hours
Freitag/Friday, 21.9.07 • 18.00 – 24.00
Samstag/Saturday, 22.9.07 • 11.00 – 02.00
Sonntag/Sunday, 23.9.07 • 11.00 – 19.00

Special
Nicht-Alkoholisches (5dl PET) ist bei freestyle.ch für CHF 2.– zu haben.
Das Mitbringen von Getränken ist nicht erlaubt.

Hier die Bilder vom letzten Jahr.


Events in Zürich – 21.09.07 „80sforever“ im Club BBQ

19. September 2007

Diesen Freitag, 21. September 2007 ab 22.00 Uhr

Club BBQ, Förrlibuckstrasse 151, 8005 Zürich
DJ/VJ Pete G & Spidi

Der Club BBQ befindet sich im UG des Parkhaus West, der Eingang ist neben dem Lift bei der Ausfahrt.

Für Parkgelegenheit ist also gesorgt!
Mit ÖV: Tram 4 bis Haltestelle Fischerweg
>> Anfahrtsplan
 
80’s forever!
ab 22.00 Uhr : Einlass ab 25 Jahren
www.80sforever.ch


20.09.2007 – Freestyle.ch Pre-Opening Party im Seebad Enge

18. September 2007

Opening Party mit Movie Premiere «Flipside»
Schon am Abend vor freestyle.ch gehts so richtig ab, wenn Whiteout Magazine und Absinthe-Films die offizielle freestyle.ch Opening Party schmeissen. Im Seebad Enge gibts am Donnerstag, 20. September, ab 19 Uhr nicht nur Apéro und coolen Sound von DJ Smash FX (Tony) und DJ Knox, sondern auch die Videopremiere des Absinthe-Films «Flipside». Opening Party with Movie Premiere «Flipside» Thursday, September 20, from 7 p.m. Seebad Enge, Zurich Entry CHF 10.–

(via Tilllate.com)


14.09.2007 – Pure90ies in der Tonimolkerei – einige Bilder

15. September 2007

Freitag 23 Uhr. Während Mike mit dem Auto nach Regensburg unterwegs ist um weitere Erledigungen betreffend seiner Wohnung zu tätigen, fahre ich nach Zürich West. Ziel das Parkhaus in der Förrlibuckstrasse. „Parkhausarchitektur“ muss eine der Tätigkeiten im ersten Semester des Studiums sein – speziell für Zürich.

Das Parkhaus in der Förrlibuckstrasse ist ein Paradebeispiel hierfür: Die Auffahrt zur Einfahrt ist extrem steil. Defekte Handbremsen oder fehlende Übung bei der „Anfahrt am Berg“ führen zu extremen Problemen beim Bezug des Tickets. Die Kehren innerhalb des Parkhauses sind sehr eng – die Schrammen an den Betonwänden und -trägern zeigen, dass hier schon viele Autos Lack und Plastik lassen mussten. Die Parkfelder haben die Breite von Fahrradabstellplätzen. Zwei Fahrzeuge nebeneinander und man sollte über die Heckklappe aussteigen.

Die Säulen sind wahre Spiegelkiller beim Ausparken. Auch hier findet man entsprechende „Marken“ an den Säulen. Dementsprechend wird „geparkt“. Entweder mitten in einem „Zweierparkfeld“ oder schräg. So vermeidet man offensichtlich, dass ein weiteres Fahrzeug versucht das zweite Parkfeld zu benutzen und dabei das schon abgestellte entweder beim Einparken zu verschrammen oder (einen sehr häufig anzutreffenden Missstand) beim Türöffnen Dellen oder Kratzer zu kassieren.

Beim Club „Tonimolkerei“ angekommen stellte ich mich in die noch kurze Reihe. Ganz vorne bauten sich gleich drei Securities – former known as „Türsteher“ – auf. In heutigen Zeiten werden selbst diese „geleast“. Früher gehörte die Sortier- und Aufräummannschaft zum festen Inventar einer „Disco“. Im winzigen Foyer angekommen, ging es darum den Eintritt zu bezahlen. Durch ein winziges Fenster reicht man den 20-Franken-Schein und erhält als Gegenleistung einen Stempel auf das Handgelenk. Dann geht es über eine Gitterrosttreppe in den Keller – den eigentlichen Club.

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Noch ist der grosse ehemalige Produktionsraum der Tonimolkerei fast Menschenleer. Auf der linken Seite eine lange Getränkeausgabe, hinter der sich drei weibliche und zwei männliche Einschenker verlieren. Zum Publikumsbereich ist der Ausschankbereich mit einer aus rotem Sicherheitsglas gestalteten Theke abgegrenzt. Im hinteren Bereich befindet sich ein Loungebereich mit niedrigen hellen Sitzgelegenheiten und Tischen aus dem selben Glas. Davor eine grosse Tanzfläche über der an Traversen die wenigen Strahler und Scanner angebracht sind. Auf einem Projektor läuft „Baywatch“ – der Kultserie aus den 90ern mit David Hasselhoff und Pamela Anderson. Auf einem anderen Projektor eine DVD über „Take That„. Die Immer-Sonne-Happy-Serie und die gecasteten Schwiegermutters-Liebling-Sonnyboys gruselten mich schon immer an. Das kann ja ein interessanter Abend werden.

Ich besorgte mir ein kleines Bier serviert in einem Plastikbecher – für einen Bayern nur noch schlimm – und führte meine Erkundungstour in dem noch leeren Tanztempel fort. „Mike’s Orientierungpunkt“ – die Bedürfnisanstalt – sind klein, eher winzig, eine Edelstahlrinne, zwei Miniwaschbecken, also designmässig vernachlässigt und nur zum rein-und-raus gedacht. Witzig: Es befindet sich nebenan eine „Nintendo-Lounge“. Dort kann auf alten Spielkonsolen und Fernsehern „Supermario“ und noch zwei weiteren Kultspielen gefrönt werden, wenn es mal wieder etwas länger dauert. Dann folgt noch eine Cocktail-Longdrink-Bar. Im hinteren Bereich gegenüber des Loungebereichs und der Tanzfläche ist das DJ-Pult erhöht aufgebaut.

Gegen Mitternacht füllte sich der Tanztempel zusehend. Witzig zu beobachten: Man traf sich zum Ratsch auf der Tanzfläche und stand dort herum. Ich suchte mir einen „Platz mit Aussicht in der Nähe der Quelle“. Was sich als sehr grosser Vorteil herausstellte. Das auftretende Publikum war nämlich wie zu erwarten um die 10 Jahre jünger. Klar! Es ist ja eine 90ies-Party und keine 80ies. Auch schien „Herumlaufen“ resp. „Umkreisen der Lokation“ ein Nationalsport zu sein. Ich nahm zwischenzeitlich die Rundenzeiten von paarweise auftretenden Ladies mit Cocktail in der rechten Hand und Handtasche über der linken Schulter.

Gegen 1 Uhr morgens war der Laden rammelvoll. Das Partyvolk tanzte auf allen Gängen, aber nur durchwachsen auf der Tanzfläche. Dort stand man mit Longdrink in Gruppen und diskutierte. Von der Lautstärke her ein Novum. Oder es wurde mitten hindurch gelaufen. Das Tanzen gestaltete sich schwierig, weil man entweder einem Longdrinkglas oder einem kreuzenden Handtaschen-Duo auf ihrer x-ten Runde ausweichen musste. Also zog ich nach dem kurzen Tanzflächenbesuch wieder auf meinen „Platz zur guten Aussicht zurück“. Mittlerweile standen die Durstigen in 2er-Reihen vor der langen Rotglas-Bar an. Die Bedienungen hatten die Ruhe weg – und einen Kilometerzähler eingebaut. Professionell wurde einer nach dem anderen abgearbeitet.

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Zur Musik: Ja, es war durchwegs Musik aus den 90ern. Sogar recht gute und bekannte. Allerdings wurden die Titel nur kurz angespielt. Maximal liefen die Stücke nur schätzungsweise 30 bis 50 Sekunden. Und der Break zwischen den Titeln ziemlich hart. Ein Übergang fehlte häufig. Das änderte sich erst, als SheDJ „TapTap“ an den Plattenteller trat. Leider wechselten sich die DJs häufig ab. Und es ging dann wieder im vorher beschriebenen Trott weiter.

Gegen 3 Uhr sattelte ich die Hufe. Die Tanzfläche war immer noch brechend voll – gestanden. Drumherum wurde getanzt. Die Boden war pappig und nass. Man klebte mit den Schuhen förmlich in Gummibärlesaft mit Wodka fest. Die Baywatch-Staffel lief das zweite Mal auf dem Projektor. Take-That wurde von Britney Spears auf dem anderen Projektor abgelöst. Die Rundenzeiten der Handtaschen-Longdrink-Mädels wurden deutlich schlechter. Alles in allem ein interessanter Abend.